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	<title>Sulzeiche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sulzeiche&amp;diff=1019546&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-06-16T18:32:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sulzeiche.jpg|mini|Die Sulzeiche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulzeiche-am-Schoenbuch.jpg|mini|Die Sulzeiche im Sommer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20101226 Sulzeiche Schnee.jpg|mini|Die Sulzeiche im Schnee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sulzeiche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine etwa 450-jährige, imposante [[Stieleiche]] (&amp;#039;&amp;#039;Quercus robur&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Region Neckar-Alb]]. Sie steht als [[Naturdenkmal]] ausgewiesen auf der Gemarkung von [[Walddorfhäslach]] am Nordrand des [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Landkreis Reutlingen|Landkreises Reutlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Sulzeiche wächst im Ostteil des Naturparks [[Schönbuch]] rund 1,3&amp;amp;nbsp;km nordnordwestlich des Ortskerns von [[Walddorf (Walddorfhäslach)|Walddorf]], dem westlichen Gemeindeteil von Walddorfhäslach. Sie befindet sich auf dem Ostteil des langgestreckten Rückens des [[Schaichberg]]s ({{Höhe|456.0|DE-NN|link=true}}) auf etwa {{Höhe|440}} Höhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Karten&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bfn.de/0503_karten.html |wayback=20121219061530 |text=Kartendienste |archiv-bot=2019-05-16 12:55:05 InternetArchiveBot }} des [[Bundesamt für Naturschutz|BfN]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Direkt nördlich liegt der Waldsaum des [[Schaich (Fluss)|Schaichtal]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiet ==&lt;br /&gt;
Der Baum steht am Ostrand des rund 1,9&amp;amp;nbsp;ha großen „[[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiets]] Sulzeiche“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Karten&amp;quot; /&amp;gt; das am 16. November 1981 gegründet wurde und auf etwa 445 bis {{Höhe|455|DE-NN}} liegt. Die [[Bundesstraße 27]] führt etwa 300&amp;amp;nbsp;m südöstlich am Baum vorbei. Schutzzweck ist das typische, in weitem Umkreis einzigartige Waldsaumbiotop mit offenen Bodenflächen und Magerrasen als Lebensraum einer artenreichen Insektenfauna. Eine Besonderheit der lokalen Insektenfauna stellt die in Mitteleuropa selten vorkommende Grabwespe &amp;#039;&amp;#039;[[Didineis lunicornis]]&amp;#039;&amp;#039; dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der mächtige Stamm der Sulzeiche hat einen Umfang von 6,35&amp;amp;nbsp;m. Die Krone des Baumveteranen ist außergewöhnlich vielastig aufgebaut und überspannt mit ihrem größten Durchmesser mehr als 25&amp;amp;nbsp;m. Auf der Rückseite ist vor langer Zeit ein starker Hauptast herausgebrochen. Die nachfolgend eindringende Feuchtigkeit hat mittlerweile zu starker Verpilzung und Zersetzung des Splintholzes geführt. Dennoch befindet sich die Sulzeiche noch in vergleichsweise gutem Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Theologe [[Friedrich Christoph Oetinger]] (1702–1782), ein Pietist und Mystiker, der von 1746 bis 1752 Pfarrer in Walddorf war, soll an dieser Eiche gebetet und „den Geistern gepredigt“ haben. Der evangelische Theologe [[Otto Michel]] (1903–1993), der Gründer des [[Tübingen|Tübinger]] &amp;#039;&amp;#039;Institutum Judaicum&amp;#039;&amp;#039;, der selbst gelegentlich zur Eiche kam, um hier die Nähe Gottes zu suchen, beschrieb den Platz an der Eiche als „Ort, an dem Himmel und Erde sich berühren“.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Michel: &amp;#039;&amp;#039;Anpassung oder Widerstand. Eine Autobiographie.&amp;#039;&amp;#039; Brockhaus, Wuppertal/Zürich 1989, ISBN 3-417-12577-4, S. 107 und 124–125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste markanter und alter Baumexemplare in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Blümle: &amp;#039;&amp;#039;Das Baumbuch: Die ältesten und schönsten Bäume aus der Region Tübingen und Reutlingen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Schwäbisches Tagblatt, Tübingen 2005, ISBN 3-928011-59-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{NaturBW|4159013000141}}&lt;br /&gt;
* {{NaturBW|939001000100}}&lt;br /&gt;
* [https://www.monumentale-eichen.de/baden-w%C3%BCrttemberg/3-kategorie/walddorfh%C3%A4slach/ Eintrag im Verzeichnis monumentaler Eichen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Reutlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.5980 |EW=09.1742 |type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal im Landkreis Reutlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelbaum in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Reutlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Walddorfhäslach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schönbuch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelbaum in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Individuelle Eiche oder Baumgruppe mit Eichen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1981]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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