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	<title>Sulzbach am Main - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-03-25T16:30:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Markt&lt;br /&gt;
|Name              = Sulzbach a.Main&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Sulzbach am Main COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49.90907&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9.15147&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Sulzbach am Main in MIL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Unterfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Miltenberg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 123&lt;br /&gt;
|PLZ               = 63834&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06028&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09676160&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SUM&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Hauptstraße 36&amp;lt;br /&amp;gt;63834 Sulzbach a.Main&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.sulzbach-main.de/ sulzbach-main.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Markus Krebs&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = FWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulzbach am Main Aerial fg178.jpg|mini|Luftbild 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sulzbach am Main&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (amtlich: &amp;#039;&amp;#039;Sulzbach a.Main&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sulzbach-main.de/ |titel=Markt Sulzbach a. Main |werk=Website |abruf=2026-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Miltenberg]], liegt rund 7&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Aschaffenburg]] am Westrand des [[Spessart]]s und mit Ausnahme des rechtsmainischen Teils der Niedernberger Gemarkung direkt am [[Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Höchster und niedrigster Punkt ===&lt;br /&gt;
Der [[Gelände|topographisch]] höchste Punkt der Gemeinde befindet sich mit {{Höhe|432|DE-NHN}} {{Coordinate|type=landmark|text=(Lage)|NS=49.93266|EW=9.24022|region=DE-BY|name=Höchster Punkt des Marktes Sulzbach am Main}} am Gipfel des [[Pfaffenberg (Spessart)|Pfaffenberges]], der niedrigste liegt im Main auf {{Höhe|112.5|DE-NHN}} {{Coordinate|type=landmark|text=(Lage)|NS=49.92002|EW=9.14422|region=DE-BY|name=Niedrigster Punkt des Marktes Sulzbach am Main}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Sulzbach hat drei [[Gemeindeteil]]e (in Klammern der [[Siedlungstyp]]):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Sulzbach a.Main|val=1708|zugriff=2021-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=01441051732 |objekt=Markt Sulzbach a.Main |abruf=2021-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dornau (Sulzbach am Main)|Dornau]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Soden (Sulzbach am Main)|Soden]] (früher auch: Bad Sodenthal) ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* Sulzbach (Hauptort)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Dornau, Soden und Sulzbach a.Main.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Sulzbach a.Main hat eine Fläche von 10,156&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 8493 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 1195,82&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090402 |titel= Gemarkung Sulzbach a.Main (090402) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/hkFFP |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = Stadt &amp;lt;br /&amp;gt;[[Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = Gemeinde &amp;lt;br /&amp;gt;[[Bessenbach]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Hohe Wart (gemeindefreies Gebiet)|Forst Hohe Wart]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(gemeindefreies Gebiet)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| SUEDOST = Gemeinde &amp;lt;br /&amp;gt;[[Leidersbach]]&lt;br /&gt;
| SUED = Markt &amp;lt;br /&amp;gt;[[Kleinwallstadt]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = Gemeinde &amp;lt;br /&amp;gt;[[Großwallstadt]]&lt;br /&gt;
| WEST = Gemeinde &amp;lt;br /&amp;gt;[[Niedernberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
=== Etymologie ===&lt;br /&gt;
Seinen Namen hat Sulzbach vom gleichnamigen [[Sulzbach (Main)|Sulzbach]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|978-3-406-59131-0|Seite=216}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der dem [[Main]] im Gemeindegebiet zufließt. Der Zusatz &amp;#039;&amp;#039;am Main&amp;#039;&amp;#039; unterscheidet es von weiteren [[Sulzbach|gleichnamigen Orten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühere Schreibweisen ===&lt;br /&gt;
Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden:&amp;lt;ref name=LfO /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;100&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1000 Sulzbahc&lt;br /&gt;
* 1184 Sulzibah&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lucius III&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1240 Sulatzbach&lt;br /&gt;
* 1249 Solzpach&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1305 Solzbach&lt;br /&gt;
* 1312 Sulzbach&lt;br /&gt;
* 1888 Sulzbach am Main&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsnecknamen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sulzbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Niedrig- und der Mittelwasser-Korrektion des Maines wurden Mitte des 19. Jh. [[Buhnen]] und [[Längswerk]]e in das Mainbett gebaut, um den mittleren Wasserstand der Fahrrinne auf 70 bis 90&amp;amp;nbsp;cm zu erhöhen. Hinter diesen Buhnen entstanden [[Laichplatz|Laichplätze]] für [[Fische]]; auch [[Muscheln]] konnten sich dort entwickeln. Die Sulzbacher verfütterten die Mainmuscheln an ihre Schweine. Die Niedernberger haben dazu den [[Spitzname]]n/[[Ortsneckname]]n „Määmuschel“ erdacht, und die Sulzbacher konterten mit „Blechkatzen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Määmuschel rufts nach Sulzbach rüber,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Blechern Katz hörst du dann wieder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es singts im Dorf ein jeder Fratz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Nirrenberscher haaße Blechern Katz“.&amp;lt;ref name=Stampes&amp;gt;Werner Trost &amp;#039;&amp;#039;Stampes, Worzelköpp und Staffelbrunzer&amp;#039;&amp;#039; Landkreis Miltenberg 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dornau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung für Hühnereier im Dornauer Dialekt ist „Gaggl“. Diese Bezeichnung kannte man in den umliegenden Ortschaften nicht. So kamen die Dornauer zu ihrem Spitznamen/Ortsnecknamen.&amp;lt;ref name=Stampes /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Funde aus der [[Jungsteinzeit]] lassen auf eine Besiedlung des Sulzbachtals bereits 3500 Jahre v. Chr. schließen. Der [[Ringwall]] „[[Altenburg (Spessart)|Altenburg]]“ auf dem zwischen dem Gemeindeteil Soden und Leidersbach/Ebersbach gelegenen Schlossberg diente vermutlich zu allen Zeiten als „Fliehburg“, also als Rückzugsraum bei Gefahr. Bei den zwei Grabungsperioden in den Jahren 2008 und 2009, durchgeführt unter der Leitung des Archäologen Harald Rosmanitz, unterstützt durch die ARGE Altenburg, stellte man anhand der Funde fest, dass die Altenburg schon seit der „Michelsberger Zeit, ca 4000 v. Chr.“, mindestens zeitweise bewohnt war. Sie dürfte bei Gefahr als Rückzugsraum bis ins Mittelalter gedient haben, wie die Funde belegen. In den Jahren 2018 und 2019 wurde durch die ARGE die Anlage teilrekonstruiert. Es wurden ein Stück der „Pfostenschlitzmauer“ und ein „Keltenhaus“ wieder aufgebaut. Das Keltenhaus ist museal eingerichtet, so dass der Besucher einen Einblick erhält, wie die Kelten damals lebten. Diverse Hinweistafeln informieren die Besucher über die geschichtliche Bedeutung der Altenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] bildeten Main und [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Limes]] die Grenze [[Germania magna|Germaniens]] zum von den Römern besetzten, auf der gegenüberliegenden Mainseite gelegenen [[Odenwald]]gebiet. In der Folgezeit waren die Stämme der [[Chatten]], [[Alamannen]], [[Burgunden]] und [[Franken (Volk)|Franken]] im Sulzbachtal ansässig. Wahrscheinlich zur Zeit [[Karl Martell]]s (714–741) wurde die auf Sulzbacher Ortsgebiet gelegene, später im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerfallene Gemeinde [[Ruchelnheim]] gegründet. Noch in der Zeit der [[Karolinger]] entstanden die am Lauf des Sulz- bzw. Leidersbachs gelegenen Orte Sulzbach, Ebersbach, Leidersbach und Roßbach; wahrscheinlich geht auch die Besiedlung des heutigen Ortsteils Soden auf die späte Karolingerzeit zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sulzbach-main.de/kultur-und-geschichte/ |titel=Kultur und Geschichte {{!}} Markt Sulzbach a.Main |abruf=2020-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sulzbach und Soden waren der dem [[Stift (Kirche)|Stift]] &amp;#039;&amp;#039;St. Peter und Alexander&amp;#039;&amp;#039; in [[Aschaffenburg]] untergeordneten Pfarrei von Ruchelnheim zugeordnet. Die erste urkundliche Erwähnung Sulzbachs im Jahr 1184 geht auf ein Dokument Papst [[Lucius III.]] zurück, in dem ein &amp;#039;&amp;#039;curtem in Sulzibah&amp;#039;&amp;#039; (Hof in Sulzbach) unter den Gütern des Aschaffenburger Stifts aufgeführt wird&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lucius III&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb10515370_00309.html |titel=Codex diplomaticus : exhibens anecdota ab anno DCCCLXXXI ad MCCC Moguntiaca, ius Germanicum et S. R. I. historiam illustrantia |hrsg=Gudenus, Valentin Ferdinand von |datum=1743 |abruf=2021-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte des 13. Jahrhunderts gehörte Sulzbach zur &amp;#039;&amp;#039;Centena Ascaffinburg&amp;#039;&amp;#039;, der [[Zent (historische Verwaltungseinheit)|Zent]] Aschaffenburg, an deren Stelle im 15. Jahrhundert die &amp;#039;&amp;#039;Zent vorm Spessart&amp;#039;&amp;#039; trat. Bis zum [[Reichsdeputationshauptschluss]] von 1803 unterstand Sulzbach der Herrschaft des [[Kurmainz|Erzstifts Mainz]] und lag dort auf dem Gebiet der Amtsvogtei [[Kleinwallstadt]] im Vizedomamt Aschaffenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war es Teil des neu gegründeten [[Fürstentum Aschaffenburg|Fürstentums Aschaffenburg]], das für die Jahre 1810 bis 1813 im [[Großherzogtum Frankfurt]] aufging. In dieser Zeit gehörte Sulzbach als eine Mairie zur Districtsmairie Kleinwallstadt des Departements Aschaffenburg. 1812 hatte Sulzbach 137 Feuerstellen und 690 Einwohner. Maire und Landzöller war Peter Schwarzkopf. Seine Adjuncte hießen Johann Adam Fries und Johann Adam Lebert. Schullehrer war M. J. Poll. Joachim Sartorius war der Pfarrer. Die Kapläne hießen Michael Reinhard und Anton Reinhard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des Pariser Vertrages vom 3. Juni 1814 kam Sulzbach zusammen mit dem Gebiet des früheren Fürstentums Aschaffenburg am 26. Juni 1814 zur Krone Bayern. Dort gehörte Sulzbach ab 1817 zum Landgericht III. Klasse Kleinwallstadt, Fürstentum Aschaffenburg, Unter-Mainkreis. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die [[Ruralgemeinde|Landgemeinde]] Sulzbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Wie in den übrigen Spessartgebieten führte die Zersplitterung der Anbauflächen, verursacht durch das Mainzer Erbrecht, im 18. und 19. Jahrhundert auch in Sulzbach zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lebensverhältnisse. Erst mit dem Aufkommen der Industrie in Aschaffenburg und der Eröffnung der Bahnlinie Aschaffenburg-Miltenberg 1876 setzte eine Verbesserung der Situation ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auflösung des Landgerichtes Kleinwallstadt 1828, kam Sulzbach zum Landgericht I. Klasse Obernburg. Mit dessen Vereinigung mit dem Landgericht Klingenberg, 1862, wurde das [[Bezirksamt Obernburg]] gebildet, auf dessen Verwaltungsgebiet Sulzbach lag. Wie überall im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] wurde 1939 die Bezeichnung Landkreis eingeführt. Sulzbach war nun eine Gemeinde im [[Landkreis Obernburg am Main]] (Kfz-Kennzeichen &amp;#039;&amp;#039;OBB&amp;#039;&amp;#039;). Mit Auflösung des Landkreises Obernburg kam Sulzbach 1972 in den neu gebildeten [[Landkreis Miltenberg]] (Kfz-Kennzeichen &amp;#039;&amp;#039;MIL&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erhebung der Gemeinde zum [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] erfolgte am 25. Mai 1973.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 750}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Endphase des Zweiten Weltkrieges wurde Sulzbach zum Kampfgebiet. In der Karwoche 1945 fielen in dem Ort 11 Deutsche und mindestens 6 US-Amerikaner. Durch Artilleriebeschuss der US-Amerikaner und starkem Feuer deutscher [[Nebelwerfer]] vom Sulzberg und [[Benzberg]] wurden bei den Kampfhandlungen in der [[Schlacht um Aschaffenburg 1945|Schlacht um Aschaffenburg]] zudem 8 Zivilisten, davon 4 Kinder, getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Juli 1971 die Gemeinde [[Dornau (Sulzbach am Main)|Dornau]] und am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 die Gemeinde [[Soden (Sulzbach am Main)|Soden]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=544}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 5785 auf 7230 um 1445 Einwohner bzw. um 25 %.&lt;br /&gt;
Quelle: BayLfStat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|GUV            = JA&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2020&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.landkreis-miltenberg.de/wahlergebnisse/kommunalwahlen_2020/09676160/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_74_Gemeinde_Markt_Sulzbach_aMain.html Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Sulzbach am Main 2020, in: wahlen.landkreis-miltenberg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.landkreis-miltenberg.de/wahlergebnisse/2014/gr/676000_000164/index.html Ergebnis zur Gemeinderatswahl 2014 - Sulzbach am Main, in:wahlen.landkreis-miltenberg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;Wahlbeteiligung: 53,6 % (2014: 48,4 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2014&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2020&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CSU&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 39.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 36.3&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = FWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 42.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 29.5&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 18.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 14.4&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = Grüne…&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 19.8&lt;br /&gt;
|FARBE4         = 00aa00&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG4     = Grüne / ÖDP / ZAG (Zukunft Aktiv Gestalten)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Von 2018 bis 2023 war [[Martin Stock (Politiker)|Martin Stock]] 1. Bürgermeister. Am 28. Januar 2024 wurde Markus Krebs (FWG) mit 78,8 % der Stimmen zum 1. Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.landkreis-miltenberg.de/wahlergebnisse/2024/Sulzbach/ |titel=Ergebnisse Bürgermeisterwahl 2024 in Markt Sulzbach a.Main |abruf=2025-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Marktgemeinderat]] hat 20 Sitze; dieser ist seit 2020 wie folgt zusammengesetzt:&lt;br /&gt;
* [[Freie Wähler Bayern|FWG]]: 6 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]: 7 Sitze&lt;br /&gt;
* [[SPD Bayern|SPD]]: 3 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Bündnis 90/Die Grünen Bayern|Grüne]]/[[ÖDP]]/ZAG: 4 Sitze&lt;br /&gt;
Weiteres Mitglied des Gemeinderats ist der gesondert gewählte Bürgermeister.&lt;br /&gt;
{{Veraltet | des Abschnitts Jugendrat | | seit=2011}}&lt;br /&gt;
=== Jugendrat ===&lt;br /&gt;
Im November 2002 wurde der Sulzbacher [[Kinder- und Jugendparlament|Jugendrat]] als Interessenvertretung der [[Jugend]]lichen im Ort gegründet. Der erste [[Vorsitzender|Vorsitzende]] des Gremiums war René Wendland, der dieses Amt bis 2004 ausübte. Nach einer Satzungsänderung wurden Michael Lebert und Markus Krebs zu seinen Nachfolgern gewählt. 2005 schied Lebert aus beruflichen Gründen aus und Anna-Lena Höcker wurde seine Nachfolgerin. An der turnusgemäßen Neuwahl im Oktober 2006 wurden Stefan Götz und Mareen Wendland zu den neuen Sprechern gewählt. Die Jungbürgerversammlung vom 11. April 2011 ergab eine Entlastung der bisherigen Jugendratssprecher. Am 20. April 2011 wurden Lukas Almritter und Atcharawan Maithuk zu neuen Sprechern des Jugendrates gewählt. Dem Jugendrat gehören laut seiner Satzung sieben Mitglieder an. Momentan wird der Jugendrat noch von einer Vereinsvertreterin unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Rot gekreuzt zwei silberne [[Salzhaken]], zwischen denen oben ein silberner Schild mit drei roten [[Sparren (Heraldik)|Sparren]] schwebt; rechts davon ein sechsspeichiges silbernes Rad, links eine silberne [[heraldische Lilie]].&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Salzhaken weisen auf die historische [[Salzgewinnung]] als Ursprung der Ortsnamen Sulzbach und Soden hin. Das [[Mainzer Rad]] (links) erinnert an die bis 1803 währende Territorial- und Grundherrschaft des [[Kurmainz|Erzstifts Mainz]], die heraldische Lilie (rechts) geht auf das Wappen des kurmainzischen Adelsgeschlechtes von Sulzbach zurück. Der Schild mit drei roten Sparren (Mitte) ist aus dem Wappen der [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|Herren von Eppstein]] entnommen, die vom 12. bis zum 15. Jahrhundert wichtigster Grundherr in Sulzbach waren.&lt;br /&gt;
|Zusatz         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Urrugne]] im [[Baskenland]] ([[Frankreich]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sulzbach-main.de/sulzbach-a-main/partnergemeinde/ |titel=Partnergemeinde {{!}} Markt Sulzbach a.Main |abruf=2025-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulzbach am Main Rundturm Bahnhofstraße links 2.JPG|alt=Rundturm der Ortsbefestigung|mini|Einer der beiden Rundtürme am nördlichen Tor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bau- und Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Sulzbach am Main|Liste der Bodendenkmäler in Sulzbach am Main}}&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche [[Ortsbefestigung (Sulzbach am Main)|Ortsbefestigung]] ist zu großen Teilen erhalten und wurde 2013 aufwändig restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handball&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der HSG Sulzbach/Leidersbach war der Markt in der ersten Handball-Bundesliga der Frauen vertreten. Die 1. Damenmannschaft stieg innerhalb von nur vier Jahren von der Verbandsliga in die Handball-Bundesliga auf, der sie für die Saison 2007/08 und 2008/09 angehörte. Nach finanziellen Schwierigkeiten musste der Verein 2009 in die Oberliga Hessen absteigen. Nachdem die Mannschaft im darauf folgenden Jahr aufstieg, konnte sie sich als feste Größe in der 3. Liga etablieren. Im Jahr 2016 stieg sie wieder in die Oberliga Hessen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fußball&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Fußballmannschaften im Markt sind der SV Sulzbach und der TSV Soden. TSV Soden spielt mit der 1. Mannschaft derzeit in der Kreisklasse, während Sulzbach in der Saison 2015/16 in die A-Klasse abgestiegen ist. Im Jugendbereich besteht aus den beiden Vereinen die Jugendfördergemeinschaft JFG Untermain Sulzbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kunstradfahren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer überregional bekannter Verein ist der RV Adler Soden, der in seiner Geschichte bereits Deutsche Meister, Europameister und Weltmeister bei den Herren (Korn/Fries; Jurisch/Dreher, [[UCI-Hallenradsport-Weltmeisterschaften/Zweier-Kunstradfahren offene Klasse|Weltmeister im Zweier-Kunstradfahren]]) und Frauen (Claudia Dreher, [[UCI-Hallenradsport-Weltmeisterschaften/Einer-Kunstradfahren der Frauen|Weltmeisterin im Einer-Kunstradfahren]]) stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Industrie und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Feuerzeugindustrie ===&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Sulzbach vor allem durch die Feuerzeugindustrie: Die [[Ibelo]], der größte Feuerzeugproduzent in Europa, hatte in Sulzbach ihren Produktionsstandort und beschäftigte über 300 Mitarbeiter. Die Firma wurde nach dem Krieg von [[Hermann Zahn]] wieder gegründet, nachdem die ursprünglichen [[Juden|jüdischen]] Eigentümer, nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] emigriert und nicht wieder zurückgekehrt waren. Das Unternehmen expandierte in der Folgezeit mehrfach. 1986 ging die Firma in [[Insolvenz]] und wurde verkauft. Nach Jahren des Leerstands wurde das ehemalige Firmengebäude im Auftrag der Gemeindeverwaltung 2009 abgerissen. Derzeit (2019) werden auf dem ehemaligen Firmengelände noch Altlasten/Schadstoffe aus dem Boden gefiltert. Das Gelände und der anliegende Kreisverkehr soll verschönert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Textilindustrie ===&lt;br /&gt;
Große Teile der Sulzbacher [[Bevölkerung]] arbeiteten in der Sulzbacher Textilindustrie. Durch die allgemeine Lage dieser [[Wirtschaftszweig|Branche]] haben nur noch wenige dieser Firmen bis heute überlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Industrien ===&lt;br /&gt;
Der Getränkehersteller [[Sodenthaler]] wurde im Jahre 1950 gegründet. Seit 1996 gehört das Unternehmen zur [[Coca-Cola]]-Gruppe und produziert bis heute im Sulzbacher Ortsteil [[Soden (Sulzbach am Main)|Soden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma [[Möbel Kempf]] schaffte in Sulzbach den Sprung vom Kleinunternehmen zum überregional bekannten Möbelhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Joseph Dölger]] (1879–1940), [[Religionswissenschaft]]ler und [[Christliche Archäologie|Christlicher Archäologe]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Zahn]] (1912–1984), [[Unternehmer]] ([[Ibelo|IBELO]]-Feuerzeuge) und Träger des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuzes]] (verliehen 1972)&lt;br /&gt;
* [[Werner Zahn (Unternehmer)|Werner Zahn]], [[Unternehmer]] ([[Ibelo|IBELO]]-Feuerzeuge) und ehemaliger Ehemann von [[Marika Kilius]]&lt;br /&gt;
* [[Tomke Schneider]] (* 2004), Fußballspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Sulzbach (Main)&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Aschaffenburg–Miltenberg]]. Durch den Ort führt die [[Staatsstraße 2309]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sulzbach am Main Aerial fg179.jpg|Ortszentrum&lt;br /&gt;
Sulzbach Kirche.JPG|[[St. Anna (Sulzbach am Main)|Alte Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
Sulzbach Spessartstraße.JPG|Spessartstraße&lt;br /&gt;
Soden Kirche im Winter.JPG|Kirche in Soden&lt;br /&gt;
Soden Haeuser im Winter.JPG|Soden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Mader]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Bayern. Unterfranken XXIII. Bez.-Amt Obernburg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag R. Oldenbourg, München 1925 (Unveränderter Nachdruck. ebenda 1981, ISBN 3-486-50477-0).&lt;br /&gt;
* {{Unter-Mainkreis 1830|SEITE = 307 |SEITE_BIS = 308}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Sulzbach am Main}}&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9676160}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Miltenberg}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Sulzbach am Main}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4058577-3|LCCN=n78091619|VIAF=138357526}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Miltenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in Unterfranken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sulzbach am Main| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Miltenberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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