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	<title>Sulzbach/Saar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Selbstlink entfernt</title>
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		<updated>2025-08-02T07:17:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Selbstlink entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Gewässer im Saarland siehe [[Sulzbach (Saar)]]. Zu zahlreichen weiteren Bedeutungen von „Sulzbach“: siehe [[Sulzbach]]}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Sulzbach (Saar) COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49.297527&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7.057472&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Sulzbach in SB.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Saarland&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Regionalverband Saarbrücken&lt;br /&gt;
|Höhe              = 233 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 66280&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06897&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 10041518&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SZR&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 6 Stadtteile&lt;br /&gt;
|Adresse           = Sulzbachtalstr. 81&amp;lt;br /&amp;gt;66280 Sulzbach/Saar&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.stadt-sulzbach.de/ www.stadt-sulzbach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Michael Adam&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Historisches Salzhaus in Sulzbach.jpg|mini|Historisches [[Salzhäuser|Salzbrunnenhaus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulzbach (Saar) Ehemaliges Herrenhaus Appolt.JPG|mini|Ehem. Herrenhaus Appolt. 1830–1908 Sitz der Unternehmerfamilie Appolt, Besitzer der „Blaufabrik“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulzbach (Saar) Ansicht 2012-09-02.JPG|mini|Blick vom Herrenhaus Appolt auf das Stadtzentrum]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sulzbach/Saar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|LL-Q188 (deu)-Frank C. Müller-Sulzbach.wav}}) ist eine Stadt im [[Saarland|saarländischen]] [[Regionalverband Saarbrücken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im oberen [[Sulzbach (Saar)|Sulzbachtal]] im Gebiet des [[Saarkohlenwald]]es, etwa zehn Kilometer nordöstlich von [[Saarbrücken]] und etwa vier Kilometer nordwestlich von [[St. Ingbert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtteile ===&lt;br /&gt;
Zu Sulzbach/Saar gehören die Stadtteile [[Altenwald]], [[Brefeld (Sulzbach/Saar)|Brefeld]], [[Hühnerfeld (Sulzbach/Saar)|Hühnerfeld]], [[Neuweiler (Sulzbach/Saar)|Neuweiler]], [[Schnappach]] sowie Sulzbach Mitte, der ursprüngliche Ortskern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Süden grenzt die Stadt Sulzbach an die Landeshauptstadt [[Saarbrücken]] (Stadtteil [[Dudweiler]]), im Westen an die Gemeinde [[Quierschied]] und im Norden an die Stadt [[Friedrichsthal (Saar)|Friedrichsthal]], die alle zum Regionalverband Saarbrücken gehören. Im Nordosten grenzt Sulzbach an [[Spiesen-Elversberg]] im [[Landkreis Neunkirchen]] und im Osten an die [[Mittelstadt]] [[St. Ingbert]], die im [[Saarpfalz-Kreis]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 922&amp;amp;nbsp;mm und liegt damit im oberen Drittel der von den Messstellen des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]] erfassten Werte. Über 79 % zeigen niedrigere Werte an. Der trockenste Monat ist der April; am meisten regnet es im Dezember. Im niederschlagreichsten Monat fällt ca. 1,6-mal mehr Regen als im trockensten Monat. Die jahreszeitlichen Niederschlagschwankungen liegen im unteren Drittel. In nur 24 % aller Orte schwankt der monatliche Niederschlag weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1346 wurde das Dorf Sulzbach zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Über den genauen Zeitpunkt der Gründung gibt es keine Erkenntnisse. Die Benennung nach dem durch den Ort fließenden Sulzbach lässt im Gegensatz zu anderen Ortsnametypen keine eindeutige zeitliche Zuordnung zu. Dennoch ist mit ziemlicher Sicherheit auszuschließen, dass Sulzbach eine Gründung des frühen Mittelalters ist, da von Gewässern abgeleitete Siedlungsnamen erst mit den großen [[Rodung]]en des [[Hochmittelalter]]s Verbreitung fanden. Aus diesem Grund kann man die Gründung Sulzbachs im 12. oder 13. Jahrhundert, also im Hochmittelalter annehmen. Diese Annahme wird auch durch die [[Siedlungsgeographie]] gestützt. Die Lage im Saarkohlenwald, einem der unfruchtbarsten Gebiete des Saarlandes, gaben kaum Anreize zur Ansiedlung. Von [[Dudweiler]] aus, das am Ausgang des Sulzbachtales liegt und 977 erstmals erwähnt wurde, schob sich die Besiedlung nur zögernd talaufwärts. Das an den Sulzbachquellen gelegene Friedrichsthal wurde erst 1723 gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sulzbach-saar.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=174&amp;amp;Itemid=114 Die Anfänge Sulzbachs] auf: &amp;#039;&amp;#039;www.sulzbach-saar.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 3. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwerbsquellen der Bewohner Sulzbachs lagen im [[Spätmittelalter]] bei wilden, ungeordneten [[Bergbau|Kohlengräbereien]], von denen Berichte aus dem Jahr 1462 zeugen. Mit dem endgültigen Übergang in den Besitz der [[Grafschaft Saarbrücken|Grafschaft Nassau-Saarbrücken]] im Jahr 1549 begann in Sulzbach die [[Salzgewinnung]], die bis 1736 anhielt, als das unrentable [[Saline|Salzwerk]] geschlossen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;erwerbsquellen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.sulzbach-saar.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=172&amp;amp;Itemid=112 Die historische Erwerbsquellen] auf: &amp;#039;&amp;#039;www.sulzbach-saar.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 3. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] (1618–1648) beeinträchtigte Sulzbach zunächst nicht, da die Grafen von Saarbrücken es anfangs verstanden, sich aus der Auseinandersetzung herauszuhalten. Doch bereits 1623 brach im Sulzbachtal erstmals die [[Pest]] aus, und 1627/1628 litt die Grafschaft Saarbrücken, und damit auch Sulzbach, unter den hier einquartierten zügellosen kaiserlich kratzischen Truppen (Graf Johann Philipp Craz).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-biographie.de/sfz44880.html deutsche-biographie.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Saarbrücken ein Bündnis mit den [[Schweden]] eingegangen war, kam es 1635 zur Katastrophe, als die kroatische [[Soldateska]] des kaiserlichen [[Generalleutnant]]s und [[Feldzeugmeister]]s [[Matthias Gallas|Gallas]] das Land verheerte, und dabei auch das Dorf Sulzbach zugrunde ging. Nach einem Ende 1635 erstellten Bericht des Saarbrücker Rentmeisters Klicker gab es in Sulzbach nur noch zwei Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sulzbach-saar.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=175&amp;amp;Itemid=115 Untergang im Dreißigjährigen Krieg] auf: &amp;#039;&amp;#039;www.sulzbach-saar.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 3. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte 93 Jahre dauern, bis Sulzbach wieder neu entstand. Im Jahr 1728 begann die Wiederbesiedlung des Dorfes. Im Laufe des 18. Jahrhunderts wurde in Sulzbach mit der 1765 errichteten [[Eisenschmelze]] auf der „Schmelz“ die [[Industrialisierung]] eingeleitet. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde für über 100 Jahre der [[Steinkohlebergbau]] die bedeutendste Erwerbsquelle in Sulzbach, der durch den Bau der [[Eisenbahn]] im Jahr 1852 einen enormen Aufschwung nahm. Ein weiterer wichtiger Wirtschaftsfaktor im 19. Jahrhundert war auch die [[Glasindustrie]]. Von Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum Jahr 1936 wurde in der Sulzbacher „Blaufabrik“ das koch- und lichtfeste [[Berliner Blau|Preußische oder Berliner Blau]], das zum Einfärben von Stoffen verwandt wurde, produziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;erwerbsquellen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Völkerbund]]-Mandats über das [[Geschichte des Saarlandes#Saargebiet (1920 bis 1935)|Saargebiet]] (1920–1935) wurde 1920 in Sulzbach eine der ersten [[Domanialschule]]n eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Arnold Ilgemann |url=http://files.melusine-literatur.org/digitales-kolloquium/Ilgemann__Arnold_-_Franzosenschulen.pdf |titel=»Franzosenschulen« – Die französischen Domanialschulen in der Völkerbundszeit |hrsg=MELUSINE – Literarische Gesellschaft Saar-Lor-Lux-Elsass e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=1993-06-22 |format=PDF |kommentar=Vortragsmanuskript |abruf=2019-09-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170305222905/http://files.melusine-literatur.org/digitales-kolloquium/Ilgemann__Arnold_-_Franzosenschulen.pdf |archiv-datum=2017-03-05 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-17 00:03:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 erhielt Sulzbach eine selbständige Gemeindeverwaltung, und 1939 wurde ein Gemeindewappen verliehen. 1946 wurde Sulzbach zur Stadt erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sulzbach-saar.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=171&amp;amp;Itemid=111 Wichtige geschichtliche Daten] auf: &amp;#039;&amp;#039;www.sulzbach-saar.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 3. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974|saarländischen Gebiets- und Verwaltungsreform]] kam der St. Ingberter Stadtteil [[Schnappach]] (früher „St. Ingberter Grube“ genannt) mit Wirkung vom 1. Januar 1974 zur Stadt Sulzbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=807}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm&lt;br /&gt;
|width=450 |tcolor=0&lt;br /&gt;
|float=none&lt;br /&gt;
|Name=Sulzbach/Saar&lt;br /&gt;
|maxEinwohner=21000&lt;br /&gt;
|werte=(2005,18232)(2006,18172)(2010,17452)(2012,17300)(2015,16215)(2024,16376)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulzbach (Saar) Rathaus.JPG|mini|Rathaus Sulzbach]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Stadtrat der Stadt Sulzbach/Saar besteht aus 33 Mitgliedern. Er wurde zuletzt bei der [[Kommunalwahlen im Saarland 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] gewählt. Das Ergebnis führte zu folgender Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnis.saarland.de/GRW/ergebnisse_gemeinde_41518.html Gemeinderatswahl 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnis.saarland.de/GRW_19/ergebnisse_gemeinde_41518.html Gemeinderatswahl 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|liste=&lt;br /&gt;
* SPD: 8 Sitze (+1)&lt;br /&gt;
* CDU: 10 Sitze (-1)&lt;br /&gt;
* AfD: 7 Sitze (+3)&lt;br /&gt;
* GRÜNE: 1 Sitz (-2)&lt;br /&gt;
* FDP: 1 Sitz (±0)&lt;br /&gt;
* LINKE: 1 Sitz (-1)&lt;br /&gt;
* FW Sulzbach/Saar: 5 Sitze (±0)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|liste=&lt;br /&gt;
* 1946–1956: Fritz Schneider (SPD)&lt;br /&gt;
* 1956–1966: Wolfgang Müller&lt;br /&gt;
* 1967–1977: Richard Bellon (CDU)&lt;br /&gt;
* 1977–1982: Hans Joachim Lissmann (CDU)&lt;br /&gt;
* 1982–1992: [[Ulf Huppert]] (FDP)&lt;br /&gt;
* 1992–2010: Hans-Werner Zimmer (SPD)&lt;br /&gt;
* seit dem 1. Oktober 2010: Michael Adam (CDU)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni 2019 wurde Michael Adam mit 69,7 % in einer Stichwahl für eine weitere Amtszeit als Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/dossiers/wahlen/kommunal_europa_wahlen_2019/buergermeisterwahl_sulzbach_2019_saarland104.html |titel=Adam bleibt Sulzbacher Bürgermeister |werk=sr.de |datum=2019-06-09 |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 18. August 1946 genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau ein silberner Linkswellenschrägbalken, rechts oben schräggekreuzt die silbernen goldgestielten Abzeichen des Bergbaues, Schlägel und Eisen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen weist mit dem Wellenbalken auf den Namen der Stadt hin. Der Sulzbach wird aus salzhaltigen Quellen („Sulze“) gespeist. Schlägel und Eisen deuten auf die drei Kohlengruben im Stadtgebiet hin, die Farben Blau und Silber des Wappens nach der amtlichen Begründung auf die frühere Zugehörigkeit zu Nassau-Saarbrücken, die jedoch richtigerweise die Farben des Hauses Saarbrücken-Commercy sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von Lothar Högel gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* Die italienische Partnergemeinde von Sulzbach/Saar ist seit dem Jahr 2000 [[Ravanusa]] ([[Sizilien]]). Ein sichtbares Zeugnis der Partnerschaft ist auf deutscher Seite die Umbenennung des Marktplatzes in „Ravanusa Platz“. Auf italienischer Seite wurde in der „Via S. Lauricella“ ein Platz errichtet, auf dem der aus Sulzbach gesandte Kohlenwagen steht.&lt;br /&gt;
* Weitere Partnerstadt ist seit 2005 [[Bassila]] in [[Benin]] ([[Donga]] Department, [[Westafrika]]).&lt;br /&gt;
* Seit 2014 ist auch [[Arc-et-Senans]] in der französischen Region [[Bourgogne-Franche-Comté]] Partnerstadt.&lt;br /&gt;
* Am 13. März 2022 wurde die seit 2015 bestehende Freundschaft mit der französischen Gemeinde [[Rémelfing]] im Rahmen eines Festaktes mit anschließendem deutsch-französischen Marktfest rund um das Salzbrunnen-Ensemble als offizielle Partnerschaft besiegelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-sulzbach.de/Verwaltung/Partnerst%C3%A4dte-schaften/Aktuelles-aus-den-Partnerst%C3%A4dten-schaften/Demomeldung-zu-Partnerschaften.php?object=tx,3703.5.1&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=3703.112.1&amp;amp;NavID=3703.44&amp;amp;La=1&amp;amp;kat=3703.18/ &amp;#039;&amp;#039;Es ist offiziell: Sulzbach hat eine neue Städtepartnerschaft&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;stadt-sulzbach.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 4. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brennender berg felsoeffnungen 2009.jpg|mini|„[[Brennender Berg]]“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulzbach Allerheiligenkirche (7).jpg|mini|Katholische [[Allerheiligenkirche (Sulzbach/Saar)|Pfarrkirche Allerheiligen]]]]&lt;br /&gt;
Im Wald zwischen Sulzbach und [[Dudweiler]] befindet sich in einer als „Klamme“ bezeichneten Schlucht das Naturdenkmal „[[Brennender Berg]]“. Nach der Überlieferung geriet hier in den 1660er Jahren ein tagesnahes Steinkohlenflöz in Brand.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Friedrich Habel: &amp;#039;&amp;#039;Beyträge zur Naturgeschichte und Oekonomie der Nassauischen Länder.&amp;#039;&amp;#039; Dessau 1784, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Johann Wolfgang von Goethe]] besuchte 1770 den Brennenden Berg, woran eine Gedenktafel erinnert. Im 10. Buch seiner Lebenserinnerungen &amp;#039;&amp;#039;[[Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit|Dichtung und Wahrheit]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb er über diesen Besuch. Heute ist von dem brennenden Flöz kaum noch etwas zu sehen, nur noch gelegentlich sieht man kleine Rauchfahnen aufsteigen oder an sehr kalten Tagen kondensierende Luft aufgrund des Wärmeunterschiedes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Sulzbach/Saar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die historischen [[Salzhäuser]] – „Auf der Schmelz“, bestehend aus dem Salzbrunnenhaus (erbaut 1730) und dem sogenannten Salzherrenhaus.&lt;br /&gt;
* Denkmalgeschützte Wohn- und Geschäftshäuser im Innenstadtbereich in der Sulzbachtalstraße. Die z.&amp;amp;nbsp;T. restaurierten Häuser mit prachtvollen Fassaden verschiedener Stilrichtungen des [[Historismus]] wurden zwischen 1875 und 1910 erbaut.&lt;br /&gt;
* Das Rathaus in der Sulzbachtalstraße besteht aus einem älteren, 1867 erbauten, zweigeschossigen [[Klassizismus|spätklassizistischen]] Bau und einem 1903/1904 angefügten viergeschossigen Anbau im [[Neorenaissance]]stil mit reich gegliederter [[Sandstein]]fassade.&lt;br /&gt;
* Das [[Amtsgericht Sulzbach/Saar]] in der Vopeliusstraße, dessen Fassade des 1913 errichteten Gebäudes sich an barocken Schlossbauten des 17./18. Jahrhunderts orientiert.&lt;br /&gt;
* Die katholische [[Allerheiligenkirche (Sulzbach/Saar)|Pfarrkirche Allerheiligen]], die 1927–1929 nach einem Entwurf des [[Trier]]er Architekten [[Peter Marx (Architekt)|Peter Marx]] als tonnengewölbte [[Saalkirche]] mit mächtigen mehrgeschossigen [[Glockenturm]] in [[Backstein|Ziegelbauweise]] errichtet wurde und regional zu den erstrangigen Bauten zählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sulzbach-saar.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=308&amp;amp;Itemid=30 &amp;#039;&amp;#039;Stadtspaziergang.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;www.sulzbach-saar.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 3. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Evangelische Kirche (Sulzbach/Saar)|evangelische Pfarrkirche]] – „Auf der Schmelz“, die 1852–1854 nach den Plänen des Berliner Architekten C. Rüger als erster [[Neugotik|neogotischer]] Kirchenbau an der Saar erbaut wurde. 1897–1998 erfolgte eine Erweiterung durch den Saarbrücker Architekten Heinrich Güth.&lt;br /&gt;
* Der [[Bahnhof Sulzbach (Saar)|Bahnhof von Sulzbach]], 1938–1939 an Stelle eines Fachwerk-Vorgängerbaus als zwei- und eingeschossiger Gebäudekomplex in Klinkerbauweise entstanden, beinhaltet eine denkmalgeschützte Holzdecke in der Eingangshalle.&lt;br /&gt;
* Das ehemalige [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] Appolt, ein 1792 erbauter, später erweiterter zweigeschossige Barockbau mit zwölf Fensterachsen. Er diente 1830–1908 als Herrenhaus der Unternehmerfamilie Appolt, den Besitzern der „Blaufabrik“.&lt;br /&gt;
* Die [[Grabkapelle]] Appolt befindet sich östlich hinter dem Seniorenheim der AWO. Es handelt sich um eine um 1900 errichtete, gotisch orientierte Kapelle mit halbrunder Apsis, die als Grablege für die Sulzbacher Unternehmerfamilie Appolt diente.&lt;br /&gt;
* Die [[Evangelische Kirche (Altenwald)|evangelische Kirche im Ortsteil Altenwald]], die 1891–1893 im [[Neuromanik|neoromanischen]] Stil als Betsaal in Ziegelbauweise errichtet und 1894 um den Chor sowie 1896/1897 um den Kirchturm erweitert wurde. Die infolge von Grubensenkungen verursachte extreme Schiefstellung des Turmes führte zum Namen „Schiefer Turm von Altenwald“.&lt;br /&gt;
* Die katholische [[Herz-Jesu-Kirche (Altenwald)|Pfarrkirche Herz-Jesu]] im Ortsteil Altenwald, die 1910/11 nach dem Entwurf des Saarbrücker Architekten [[Moritz Gombert]] als dreischiffige Basilika mit dreiseitig polygonalem Chor erbaut wurde.&lt;br /&gt;
* Die katholische Pfarrkirche St. Marien im Ortsteil Hühnerfeld ist ein markanter roter Ziegelbau mit hell abgesetzten Putzflächen aus dem Jahr 1910.&lt;br /&gt;
* Die katholische [[Filialkirche]] St. Pius im Ortsteil Brefeld, die 1898/99 ursprünglich als Pferdestall der Kreuzgrabenschächte errichtet und Ende der 1950er Jahre zur Kirche umgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünflächen ===&lt;br /&gt;
Von der evangelischen Kirche „Auf der Schmelz“ parallel zur Sulzbachtalstraße erstreckt sich in westlicher Richtung der 1960 ausgebaute &amp;#039;&amp;#039;Stadtpark&amp;#039;&amp;#039;. Er geht in seiner Entstehung auf die ausgedehnte Parkanlage der [[Villa Vopelius]] zurück. Im Laufe des Jahres 2017 wurde der Park grundlegend umgestaltet. Im Zuge dieser Maßnahme wurde der Sulzbach als ökologische Ersatzmaßnahme für die geplante Sanierung der nahegelegenen Bergehalde Maybach renaturiert und in den Fokus des Parks gerückt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://landschaftsagenturplus.de/der-sulzbach-wird-naturnah-umgestaltet-salinenpark-als-aufenthaltsort-wird-erheblich-aufgewertet/ Der Sulzbach wird naturnah umgestaltet, Salinenpark als Aufenthaltsort wird erheblich aufgewertet] auf: &amp;#039;&amp;#039;http://landschaftsagenturplus.de&amp;#039;&amp;#039;,/ abgerufen am 17. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Bezug auf die Historie der Stadt Sulzbach wird der Stadtpark seitdem als Salinenpark bezeichnet. Damit wird auch eine Verbindung zum in direkter Nachbarschaft befindlichen [[Salzhäuser|Salzbrunnenensemble]] hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulzbach (Saar) Bahnhof.JPG|mini|[[Bahnhof Sulzbach (Saar)]]]]&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Schlachthof (heute BauWerkStadt genannt) wurde Gewerbefläche zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutende Arbeitgeber sind unter anderen das [[Knappschaftskrankenhaus Sulzbach]] sowie die [[Hydac]]-Gruppe, die in Sulzbach ihren Sitz hat. Ein großer Arbeitgeber war die Zentralwerkstatt Hirschbach der [[RAG Deutsche Steinkohle AG]], die als Folge des Ausstiegs aus dem Steinkohlebergbau im Saarland geschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sulzbach haben das [[Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik]] (IBMT) und dessen Ausgründung BioKryo GmbH ihren Hauptsitz sowie der [[TÜV Saarland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Veranstaltungsgebäude, die AULA, bietet Galerie, Bühne und Festsaal und ist architektonisch betrachtet sehenswert. Das darin enthaltene „Eugen-Helmlé-Forum“ und eine Skulptur ehren den Übersetzer, der lange im Ort gelebt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-sulzbach.de/index.php/kultur-und-freizeit/aula AULA]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Sulzbach ist über die [[Bundesautobahn 623]] ([[Friedrichsthal (Saar)|Friedrichsthal]]–[[Saarbrücken]]) an das überregionale Straßennetz angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Sulzbach (Saar)]] liegt an der [[Nahetalbahn]] und wird durch die Linie [[Liste der SPNV-Linien im Saarland|RB&amp;amp;nbsp;73]] Saarbrücken – [[Bahnhof Neubrücke (Nahe)|Neubrücke&amp;amp;nbsp;(Nahe)]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Ludwig Vopelius]] (1800–1846), Alaun- und Glasfabrikant&lt;br /&gt;
* [[Karl Remy Vopelius]] (1808–1850), Alaun- und Glasfabrikant&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Euler (Ingenieur)|Carl Friedrich Euler]] (1823–1891), Ingenieur, Gründer des VDI&lt;br /&gt;
* [[Karl Philipp Vopelius]] (1830–1881), Alaun- und Glasfabrikant&lt;br /&gt;
* [[Eduard Vopelius]] (1838–1871), Alaun- und Glasfabrikant&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Vopelius]] (1842–1914), Glasfabrikant und Präsident der Handelskammer Saarbrücken&lt;br /&gt;
* [[Richard Vopelius]] (1843–1911), Politiker, Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Max von Vopelius]] (1872–1932), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Robert Hans Wentzel]] (1878–1970), Hochschullehrer für Eisenbahnbau und Rektor der RWTH Aachen&lt;br /&gt;
* [[Peter Michely]] (1888–1950), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Brauneck]] (1894–1942), Chirurg und SA-Führer&lt;br /&gt;
* [[Karl Imig]] (1895–1954), Präsident des Oberlandesgerichts Saarbrücken&lt;br /&gt;
* [[Otto Brauneck]] (1896–1917), Jagdflieger, Angehöriger der Jagdstaffel Richthofen&lt;br /&gt;
* [[Ewald Krümmer]] (1896–1968), Diplomat und Politiker (FDP)&lt;br /&gt;
* [[Paul Lorenz (Politiker)|Paul Lorenz]] (1896–1952), Politiker (KPD)&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Zeitz]] (1901–1963), Ingenieur und Sportfunktionär&lt;br /&gt;
* [[Maria Röder]] (1903–1985), Kommunistin und Frauenrechtlerin&lt;br /&gt;
* [[Fritz Maldener]] (1903–1992), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Otto Häusser]] (1905–1979), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Brenner (Widerstandskämpfer)|Heinrich Brenner]] (1908–1986), Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Bungart]] (1915–1983), Landrat&lt;br /&gt;
* [[Richard Eberle]] (1918–2001), Bildender Künstler und Kunstpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Gehrlein]] (1920–1985), Verfassungs- und Oberlandesgerichtspräsident&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Koch (Politiker)|Reinhard Koch]] (1920–2009), Volkswirt und Politiker, Minister des Saarlandes&lt;br /&gt;
* [[Karl Wolfskeil]] (1921–2000), Politiker (SPD), Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Engelbert Wilden]] (1923–2014), Gewerkschafter und Politiketr (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Horst Saar]] (1925–1985), Politiker (SPD), Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Harig]] (1927–2018), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Hilde Antes]] (1929–2016), Leichtathletin&lt;br /&gt;
* [[Fritz Maldener]] (1935–2011), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Norbert Wagner (Politiker)|Norbert Wagner]] (1936–1994), Politiker (FDP)&lt;br /&gt;
* [[Paul-Gerhard Müller]] (1940–2016), römisch-katholischer Theologe und Priester&lt;br /&gt;
* [[Rudi Assauer]] (1944–2019), Fußballspieler und -manager&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Pauly (Theologe)|Wolfgang Pauly]] (* 1954), Theologe&lt;br /&gt;
* [[Dieter Heckmann (Politiker)|Dieter Heckmann]] (* 1959), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Sabine Blank]] (* 1984), Fußballspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschen, die in Sulzbach gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Paul Guthörl]] (1895–1963), Geologe und Paläontologe&lt;br /&gt;
* [[Eugen Helmlé]] (1927–2000), Schriftsteller und Übersetzer&lt;br /&gt;
* [[Fritz Zolnhofer]] (1896–1965), Maler (Hauptmotiv „Arbeitswelt Kohle &amp;amp; Stahl“); nach ihm wurde ein von der Stadt Sulzbach gestifteter Kunstpreis (2001) benannt, der jährlich an regionale Malerpersönlichkeiten verliehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Ludwig Jüngst und Dieter Staerck (Hrsg.): Sulzbach/Saar mit Altenwald, Brefeld, Hühnerfeld, Neuweiler, Schnappach, Eine Stadt im Wandel der Zeiten, Sulzbach 1993.&lt;br /&gt;
* Ernst Klein: Geschichte der saarländischen Steinkohlengrube Sulzbach-Altenwald (1841–1932) (Veröffentlichungen der Kommission für Saarländische Landesgeschichte und Volksforschung 16), Saarbrücken 1987.&lt;br /&gt;
* Hans-Günter Reitz: &amp;#039;&amp;#039;Sulzbach. Sozialgeographische Struktur einer ehemaligen Bergbaustadt im Saarland.&amp;#039;&amp;#039; (Veröffentlichungen des Instituts für Landeskunde im Saarland, Band 22). Saarbrücken 1975, ISBN 3-923877-22-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-sulzbach.de/ Stadt Sulzbach/Saar]&lt;br /&gt;
* [http://swb.bsz-bw.de/DB=2.306/REL?PPN=1311260676 Literatur über Sulzbach/Saar] in der [[Saarländische Bibliographie|Saarländischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Saarland/Kreise/Regionalverband_Saarbr%c3%bccken/St%c3%a4dte_und_Gemeinden/Sulzbach,_Saar/|Sulzbach/Saar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regionalverband Saarbrücken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sulzbach/Saar| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt im Saarland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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