<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sulz_am_Neckar</id>
	<title>Sulz am Neckar - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sulz_am_Neckar"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sulz_am_Neckar&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T07:25:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sulz_am_Neckar&amp;diff=160992&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;X3X4X5: /* Religionen */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sulz_am_Neckar&amp;diff=160992&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-06T15:00:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Religionen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Sulz am Neckar COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48.36212&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8.63108&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Sulz am Neckar in RW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rottweil&lt;br /&gt;
|Höhe              = 443&lt;br /&gt;
|PLZ               = 72172, 72160, 72186&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07454, 07482&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08325057&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SMC&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 9 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Obere Hauptstraße 2&amp;lt;br /&amp;gt;72172 Sulz am Neckar&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.sulz.de/ www.sulz.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jens Keucher&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sulz am Neckar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt am Oberlauf des [[Neckar]]s im [[Landkreis Rottweil]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansichten von Sulz am Neckar 04.jpg|links|mini|Sulz im Neckartal eingebettet]]&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt zwischen [[Schwarzwald]] und [[Schwäbische Alb|Schwäbischer Alb]] rund 60 Kilometer südwestlich von [[Stuttgart]] auf einer Höhe von 410 bis {{Höhe|675|DE-NHN|link=1}}. Sulz hat mit einer Größe von 87,60&amp;amp;nbsp;km² das größte Gemeindegebiet im [[Landkreis Rottweil]]. Der staatlich anerkannte Erholungsort Sulz am Neckar liegt mit seinen zehn Teilorten im Bereich des Mittleren Schwarzwaldes, eingebettet in die Täler des Neckars, der Glatt und des Mühlbachs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sulz.de/startseite |titel=Stadt Sulz |sprache=de |abruf=2025-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Sulz gliedert sich in die Kernstadt Sulz mit ihren zwei Stadtbezirken Sulz-Kastell und Sulz-Schillerhöhe sowie die neun Ortsteile [[Bergfelden]], Dürrenmettstetten, [[Fischingen (Sulz am Neckar)|Fischingen]], [[Glatt (Sulz am Neckar)|Glatt]], [[Holzhausen (Sulz am Neckar)|Holzhausen]], Hopfau, [[Mühlheim am Bach|Mühlheim]], Renfrizhausen, Sigmarswangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Sulz am Neckar grenzt im Westen an [[Dornhan]], im Süden an [[Vöhringen (Württemberg)|Vöhringen]] und [[Oberndorf am Neckar]], im Osten an [[Rosenfeld]] und [[Haigerloch]] (beide im [[Zollernalbkreis]]) und im Norden an [[Empfingen]], [[Horb am Neckar]] und [[Schopfloch (Schwarzwald)|Schopfloch]], alle drei im [[Landkreis Freudenstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Sulz am Neckar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sulz gibt es zwei [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]]: das Naturschutzgebiet [[Albeck (Naturschutzgebiet)|Albeck]] um die gleichnamige Ruine südlich der Stadt und das Naturschutzgebiet [[Hungerbühl-Weiherwiesen]] östlich von Mühlheim und Renfrizhausen. Die Legenhalde oberhalb der Innenstadt wurde als [[Schonwald]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren hat Sulz Anteil an drei größeren Landschaftsschutzgebieten, dem [[Diessental und Teile des Neckar- und Glatt-Tales]], dem [[Heselgraben]] und dem [[Glatt- und Dobeltal]]. Ein viertes Landschaftsschutzgebiet umfasst das Flurstück 5774 um die Burgruine Albeck und ist der Rest des früheren Landschaftsschutzgebiets [[Ruine Albeck#Landschaftsschutzgebiet|Schafweide bei der Ruine Albeck]], welches 1972 als Naturschutzgebiet ausgewiesen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hat die Stadt Anteil an zwei [[FFH-Gebiet]]en, den [[Wiesen und Heiden an Glatt und Mühlbach]] und dem [[Neckartal zwischen Rottweil und Sulz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkungen Dürrenmettstetten, Glatt und Hopfau gehören zum [[Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/kZR81 Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Geschichte ===&lt;br /&gt;
Die ersten Siedlungsspuren datieren aus der [[Kelten]]zeit, belegt durch eine Reihe von [[Grabhügel]]n und eine [[Viereckschanze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das römische [[Kastell Sulz]] wurde um das Jahr 74 n.&amp;amp;nbsp;Chr. auf einer südlich des heutigen Stadtkerns liegenden Anhöhe erbaut. Heute befindet sich dort der Stadtbezirk Sulz-Kastell mit einem Industriegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung datiert in das Jahr 790 als „villa publica Sulza“. Den Namen verdankt die Stadt ihren [[Solequelle|Salzquellen]], die über Jahrhunderte hinweg die Stadtgeschichte prägten. Die ersten Besitzer der [[Saline]] waren im 11. Jahrhundert die [[Grafen von Sulz]]. Wohl ab 1250 herrschten die [[Herren von Geroldseck]] über die Stadt und die Salinen, während die Grafen von Sulz auf Randbesitzungen zurückgedrängt wurden; der Vorgang ist noch nicht restlos erhellt. Zum Herrschaftsbereich der Grafen von Sulz gehörten auch [[Loßburg]] und die Täler hinter [[Schenkenzell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren von Geroldseck waren auch die Erbauer der [[Ruine Albeck|Burg Albeck]] südwestlich der Stadt. 1284 verlieh König [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf]] von [[Habsburg]] Sulz das [[Stadtrecht]]. Die Stadt war zwischen 1301 und 1473 Sitz der hier residierenden Linie der Geroldsecker, die allerdings im 15. Jahrhundert trotz einiger Erbschaften einen steten wirtschaftlichen Niedergang erlebten und schließlich unter massivem Druck 1473 an [[Württemberg]] verkaufen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Herren von Geroldseck|Herrschaft der Geroldsecker]] nach der 1519 erfolgten Vertreibung Herzogs [[Ulrich (Württemberg)|Ulrich von Württemberg]] durch den [[Schwäbischer Bund|Schwäbischen Bund]] war nur ein Zwischenspiel, das 1534 mit der Rückkehr des Herzogs endete. Den Geroldseckern blieb nur der Titel „von Geroldseck und Sulz“. Die Stadt brannte innerhalb der Stadtmauern zweimal (1581 und 1794) fast komplett nieder. Es dauerte zwei Jahre, sie wieder aufzubauen; in der Zwischenzeit wurde sie immer wieder von französischen Soldaten geplündert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im württembergischen Sulz befand sich lange Zeit die einzige Saline des Landes. Als 1803 die viel ergiebigeren Salzwerke am [[Kocher (Fluss)|Kocher]] württembergisch wurden, verlor die Stadt ihren wirtschaftlichen Rang als Salzstadt, blieb aber Sitz des [[Oberamt Sulz|Oberamts Sulz]], das in den Anfangsjahren des 1806 gegründeten [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] im Zuge der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs]] erheblich an Umfang hinzugewann. 1867 erfolgte mit dem Ausbau der [[Bahnstrecke Plochingen–Immendingen]] auf dem Abschnitt Horb bis Talhausen der Anschluss an das Streckennetz der [[Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen|Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wurde bei der Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] der aus dem Oberamt Sulz 1934 hervorgegangene Kreis Sulz aufgelöst und Teil des [[Landkreis Horb|Landkreises Horb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde in Sulz am Neckar ein [[Liste der Außenlager des KZ Natzweiler-Struthof|Außenlager]] des [[KZ Natzweiler-Struthof]] errichtet. 1944 vernahmen und folterten im ehemaligen Amtsgerichtsgefängnis Gestapoleute polnische Zwangsarbeiter, die verdächtigt wurden, im Zusammenhang mit einer Widerstandsorganisation zu stehen. Dabei fanden mindestens sieben der Inhaftierten den Tod.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Bauz, Sigrid Brüggemann, Roland Maier (Hrsg.): Die Geheime Staatspolizei in Württemberg und Hohenzollern. Stuttgart Schmetterling-Verlag, ISBN 3-89657-138-9, S. 349ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel die Stadt in die [[Französische Besatzungszone]] und kam somit 1947 zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform 1973]] kam Sulz zum Landkreis Rottweil. Mit der gleichzeitig erfolgten Auflösung des [[Regierungsbezirk Südwürttemberg-Hohenzollern|Regierungsbezirks Südwürttemberg-Hohenzollern]] gelangte die Stadt Sulz zum [[Regierungsbezirk Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1963 bis 1993 gab es in Sulz ein Bundeswehrdepot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Erinnerung an die frühere Bedeutung der Salzgewinnung aus [[Sole]] wird seit dem Neubau des Freibads das Schwimmbecken mit Sole gefüllt und ist damit das einzige Solefreibad im Umkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingemeindungen ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform#Baden-Württemberg|Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg]] wurden folgende Gemeinden nach Sulz am Neckar eingemeindet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1972: Bergfelden, Hopfau und Mühlheim am Bach&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=529}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1. März 1972: Fischingen&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=530}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1974: Holzhausen, Renfrizhausen und Sigmarswangen&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=515}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1975: Dürrenmettstetten und Glatt&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=516}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansichten von Sulz am Neckar 07.jpg|mini|[[Evangelische Stadtkirche Sulz am Neckar|Evangelische Stadtkirche]]]]&lt;br /&gt;
Seit der [[Reformation]] ist Sulz [[evangelisch]]. Die [[Berneuchener Bewegung]] innerhalb der evangelischen Kirche besitzt ihr Zentrum im ehemaligen [[Kloster Kirchberg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansichten von Sulz am Neckar 18.jpg|mini|St. Johannes Evangelist]]&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche]] ist in den reformatorischen Umwälzungen des 16. Jahrhunderts zunächst aus Sulz verschwunden. Mit dem erneuten Zuzug von Katholiken nach dem Zweiten Weltkrieg wurde jedoch ein katholisches Stadtpfarramt gegründet. Die Kirche St. Johannes Evangelist wurde 1950 nach Plänen des Architekten [[Hans Lütkemeier]] errichtet. Die katholische Gemeinde gehört zum [[Dekanat Rottweil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem sind in der Stadt die [[Volksmission entschiedener Christen]], die &amp;#039;&amp;#039;Freie [[Baptisten]] Gemeinde Sulz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Eigenbezeichnung --&amp;gt;, eine [[Neuapostolische Kirche]]ngemeinde, die [[Zeugen Jehovas]] und eine [[Islam]]ische Gemeinde vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Sulz am Neckar wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e verändern. Der Gemeinderat besteht aus den 22 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Endergebnis (mit Vergleichszahlen von 2019):&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08325057/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1764&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-14254_id_23005 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=text-align:left | Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;8&amp;quot; bgcolor=#fff |&lt;br /&gt;
| %&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
| Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;8&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 34.43&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 42.5&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 35.54&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 23.4&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = GAL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 10.81&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 20.1&lt;br /&gt;
|FARBE3         = BD5&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 9.45&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 10.7&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 9.77&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 3.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FWV&lt;br /&gt;
| align=left | [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
| 34,43&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 42,5&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CDU&lt;br /&gt;
| align=left | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 35,54&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 23,4&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GAL&lt;br /&gt;
| align=left | Grünalternative Liste&lt;br /&gt;
| 10,81&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 20,1&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SPD&lt;br /&gt;
| align=left | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 9,45&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 10,7&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AfD&lt;br /&gt;
| align=left | [[Alternative für Deutschland]]&lt;br /&gt;
| 9,77&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 3,3&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=text-align:left colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
! 100 %&lt;br /&gt;
! 22&lt;br /&gt;
| 100 %&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=text-align:left colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 57,51 % &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |53,6 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wappen == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* ?–1975: Walter Wetzel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sulz.de/fileadmin/Dateien/pdf_Dateien/Historie/1.3_Weitere_historische_Daten_Sulz_-__H.Walter.pdf#page=4 |titel=Chronik der Stadt Sulz a.N. |hrsg=Stadt Sulz am Neckar |datum=2015 |format=PDF |seiten=4 |abruf=2023-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975–1999: Peter Vosseler&amp;lt;ref name=&amp;quot;vosseler&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marzell Steinmetz |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.sulz-a-n-der-stadt-den-stempel-aufgedrueckt.635b3ef8-4e33-414b-9c36-ed7c8afda52a.html |titel=Der Stadt den Stempel aufgedrückt |werk=Schwarzwälder Boter |datum=2013-02-24 |abruf=2023-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999–2023: Gerd Hieber&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marzell Steinmetz |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.abschiedsfeier-in-sulz-ohne-allueren-und-mit-schubladenplaenen-buergermeister-gerd-hieber-geht.dd8aebfa-349a-4d9b-bf17-78babbdabb9f.html |titel=Ohne Allüren und mit Schubladenplänen – Bürgermeister Gerd Hieber geht |werk=Schwarzwälder Boter |datum=2023-02-01 |abruf=2023-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2023: Jens Keucher&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.staatsanzeiger.de/kommunen/sulz-am-neckar/ |titel=Stadt Sulz am Neckar |hrsg=Staatsanzeiger für Baden-Württemberg |abruf=2023-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Sulz unterhält eine Städtepartnerschaft mit&lt;br /&gt;
* [[Montendre]], [[Département Charente-Maritime]] (Frankreich)&lt;br /&gt;
* [[Altenberg (Erzgebirge)|Altenberg]] (Sachsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
{{Anker|Bahnhof}}[[Datei:Ansichten von Sulz am Neckar 11.jpg|mini|Bahnhof Sulz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansichten von Sulz am Neckar 14.jpg|mini|Neckarbrücke Rottweiler Straße]]&lt;br /&gt;
Sulz liegt an der [[Bahnstrecke Plochingen–Immendingen]] und ist [[Regional-Express]]- sowie [[Intercity (Deutschland)|Intercity]]-Halt der [[Liste der Intercity-Linien (Deutschland)#Linie 87|Linie 87]], die zum Nahverkehrstarif nutzbar ist. Es verkehren stündlich Züge nach [[Stuttgart Hauptbahnhof|Stuttgart]] und [[Bahnhof Rottweil|Rottweil]], zweistündlich weiter nach [[Bahnhof Singen (Hohentwiel)|Singen]]. Vereinzelt bestehen auch direkte Verbindungen nach [[Bahnhof Konstanz|Konstanz]] und [[Villingen-Schwenningen|Villingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sulz ist über die [[Bundesautobahn 81]] ([[Würzburg]] – [[Gottmadingen]]) und die [[Bundesstraße 14]] ([[Stockach]] – [[Waidhaus]]) zu erreichen. Die Stadt ist 60&amp;amp;nbsp;km von [[Stuttgart]] und 100&amp;amp;nbsp;km vom [[Bodensee]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Sulz über den Stadtteil Fischingen mit [[Horb]] und über [[Oberndorf am Neckar]] mit Rottweil verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sulz verläuft als Landes-[[Radwanderweg|Radfernweg]] auf derselben Strecke der [[Neckartal-Radweg]]. Er führt von [[Villingen-Schwenningen]] nach [[Mannheim]].&lt;br /&gt;
Der [[Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radweg]] führt von [[Heidelberg]] nach [[Radolfzell]]. Er führt von Horb kommend östlich des Neckartals über Mühlheim und Sigmarswangen nach Rottweil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sulz verfügt über das [[Ultraleichtfluggelände Sulz]]. Außerdem befindet sich 2 Kilometer nordöstlich des Ortes das Doppler-[[Drehfunkfeuer]] (DVOR) Sulz (116,10&amp;amp;nbsp;MHz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Albeck-Gymnasium&lt;br /&gt;
* Lina-Hähnle-Realschule&lt;br /&gt;
* Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule&lt;br /&gt;
* Elly-Heuss-Knapp Schule, Kaufmännische Schulen Sulz mit Wirtschaftsgymnasium&lt;br /&gt;
* Volkshochschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit- und Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
* Freibad susolei (Schwimmbecken mit [[Sole]] (Salzwasser) gefüllt)&lt;br /&gt;
* Albeck-Stadion Sulz (Sportanlage mit Rasenplatz und Tartanbahn, sowie diversen Leichtathletik-Anlagen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktplatz Sulz am Neckar.jpg|mini|hochkant|Marktplatz]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Gustav Bauernfeind-Museum im Gebäude Untere Hauptstraße 5&lt;br /&gt;
* Kultur- und Museumszentrum im [[Wasserschloss Glatt]]&lt;br /&gt;
* Römerkeller-Museum im Bereich des ehemaligen römischen [[Kastell Sulz|Kastells Sulz]]&lt;br /&gt;
* Das Atelier der Kunststiftung [[Paul Kälberer]] im Ortsteil Glatt enthält eine Ausstellung mit Gemälden und Grafiken Kälberers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Die Burg der heutigen [[Ruine Albeck]] wurde Ende des 13. Jahrhunderts durch den Freiherrn von Geroldseck errichtet und am 30. Dezember 1688 durch ein französisches Streifkorps zerstört und angezündet.&lt;br /&gt;
* Das [[Kloster Kirchberg]] ist ein ehemaliges Dominikanerinnenkloster, heute dient es als evangelisches Tagungs- und Einkehrhaus.&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Franziskaner-[[Kloster Bernstein (Sulz am Neckar)|Kloster Bernstein]], in dem 1946–1955 die Kunstakademie [[Bernsteinschule]] untergebracht war.&lt;br /&gt;
* Die [[Evangelische Stadtkirche Sulz am Neckar|Evangelische Stadtkirche]] wurde 1513–1517 erbaut.&lt;br /&gt;
* Der 1998 errichtete 24 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;[[Aussichtsturm]] Mettstetten&amp;#039;&amp;#039; steht unweit westlich des Sulzer Ortsteils Dürrenmettstetten, seine Aussichtsplattform befindet sich genau auf {{Höhe|700|DE-NHN}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.duerrenmettstetten.de/ Website von Dürrenmettstetten – Freizeit]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleindenkmale ===&lt;br /&gt;
* Steinerner Brunnenstock des Marktplatzbrunnens (1807) mit verzierten Metallgussplatten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Armin Braun |Hrsg=Landkreis Rottweil, Bernhard Rüth, Armin Braun |Titel=Kleindenkmale in den Städten und Gemeinden von A bis Z |Verlag=verlag regionalkultur |Datum=2018 |ISBN=978-3-89735-973-4 |Seiten=290}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Epitaphe des 1542 angelegten alten Friedhofs&amp;lt;ref&amp;gt;Herwart Kopp, Josef Flaadt: &amp;#039;&amp;#039;Die Epitaphe an der Friedhofsmauer in Sulz am Neckar, &amp;#039;&amp;#039;in&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Rüth, Armin Braun&amp;#039;&amp;#039;: Kleindenkmale im Landkreis Rottweil&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;2018, S. 100f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bronzegrabmal der Anna von Hohengeroldseck geb. [[Herrschaft Ruppin|Gräfin von Lindow und Ruppin]] und ihres Sohnes Walter in der Sulzer Stadtkirche (1533)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touristische Straßen ===&lt;br /&gt;
Sulz liegt an der [[Hohenzollernstraße]] und an der [[Römerstraße Neckar–Alb–Aare]], die beide an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Böklen]] (1861–1934), Architekt, Baubeamter und Prof. der Baugewerkschule Stuttgart&lt;br /&gt;
* [[Guth von Sulz]], im 16. Jahrhundert bedeutendste Salzgesödsverwandte der Stadt Sulz.&lt;br /&gt;
* [[Jacob Georg Schäffer]] (1745–1814), Oberamtmann von Sulz und erster moderner Kriminalist, fing den [[Konstanzer Hans]] und den [[Hannikel]].&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Alberti]] (1795–1878), Geologe, lebte und wirkte lange Zeit in Sulz.&lt;br /&gt;
* [[Paul Kälberer]] (1896–1974), Kunstmaler und Grafiker, Gründer der [[Bernsteinschule]] lebte und wirkte von 1926 bis 1974 in Sulz-Glatt. Nach ihm ist dort ein Weg benannt.&lt;br /&gt;
* [[Evelyne Marie France Neff]] (* 1941), Politikerin im Ruhestand (SPD), lebt in Sulz.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Kleinmann]] (* 1953), FDP-Politiker, lebte in Sulz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Schmid von Oliver Gutmann.jpg|mini|hochkant|Plakat von Oliver Michael Gutmann, einem Enkelsohn Paul Schmids]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Schmid (Schriftsteller)|Paul Schmid]], geboren am 28. Februar 1895 in Sulz am Neckar, gestorben am 27. Dezember 1977 in Sulz am Neckar. Literat, Schriftsteller, Mundartdichter und Kunstmüller.&lt;br /&gt;
* Peter Vosseler, geboren 1941 in Tuttlingen. Von 1975 bis 1999 Bürgermeister der Stadt Sulz am Neckar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vosseler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* um 1447, [[Sixtus Riessinger]]; † 1506 oder später in [[Straßburg]], Geistlicher und [[Inkunabel]]drucker in Rom, Neapel und Straßburg&lt;br /&gt;
* 1526, [[Heinrich Schweickher]]; † 28. Juni 1579 in Sulz, Notar, Waisenvogt und Kartograph&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. {{NDB|24|44|45|Schweickher, Heinrich|Irene-Annette Bergs|118612123}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1551, 30. März, [[Salomon Schweigger]]; † 21. Juni 1622, Gesandtschaftsreisender in den Orient, Erste deutsche Koranübersetzung&lt;br /&gt;
* 1616, [[Christoph Fahrner]]; † um 1688, Schultheiß von Löchgau, Speyerischer Domstiftschaffner, Heilmittelhersteller und Chemiker&lt;br /&gt;
* 1716, 10. April, [[Immanuel Gottlob Brastberger]]; † 13. Juli 1764 in Nürtingen, evangelischer Geistlicher&lt;br /&gt;
* 1727, 6. September, [[Magnus Friedrich Roos]]; † 19. März 1803, Prälat und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* 1733, 27. April, [[Joseph Gottlieb Kölreuter]]; † 11. November 1806 in Karlsruhe, Botaniker, Professor der Naturgeschichte&lt;br /&gt;
* 1761, Nov. 1, [[Johann Michael Armbruster]]; † 14. Januar 1814 in Wien, Dichter und Volksschriftsteller&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Friedrich Gödeke |Hrsg=Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften |Titel=Armbruster, Johann, Michael |Sammelwerk=Allgemeine Deutsche Biographie |Band=1 |Datum=1875 |Seiten=533-534}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1784, 6. Oktober, [[Carl Ferdinand Heinrich von Ludwig]]; † 27. Dezember 1847 in Kapstadt, Apotheker, Unternehmer und Botaniker in Kapstadt&lt;br /&gt;
* 1796, 28. August, [[Johann Gottlieb Meebold]]; † 21. September 1871 in Heidenheim an der Brenz, Mitbegründer der Württembergischen Cattunmanufactur&lt;br /&gt;
* 1815, 22. Januar in Glatt, [[Emilie Scotzniovsky]]; † 17. Januar 1856 in Baden-Baden, Dichterin und Verlegerin&lt;br /&gt;
* 1815, 4. August, [[Carl Reinhold August Wunderlich]]; † 25. September 1877 in Leipzig, Internist&lt;br /&gt;
* 1842, 10. Dezember, [[Johannes von Dettinger (General)|Johannes von Dettinger]]; † 13. April 1906 in Cannstatt, württembergischer General der Infanterie&lt;br /&gt;
* 1843, 16. Oktober, [[Theodor Hofmann (Politiker, 1843)|Theodor Hofmann]]; † 22. April 1914 in [[Leutkirch im Allgäu|Urlau]], Pfarrer und Reichstagsabgeordneter (Zentrum)&lt;br /&gt;
* 1848, 4. September, [[Gustav Bauernfeind]]; † 24. Dezember 1904 in Jerusalem, Orientmaler&lt;br /&gt;
* 1851, 3. Februar, [[Lina Hähnle]]; † 1. Februar 1941 in Giengen an der Brenz, Gründerin des „Bund für Vogelschutz“ (BfV) heute [[Naturschutzbund Deutschland]] (NABU)&lt;br /&gt;
* 1856 6. April, [[Otto Vogt (Oberamtmann, 1856)|Otto Vogt]]; † 10. Mai 1929 in Schwäbisch Hall, württembergischer Oberamtmann&lt;br /&gt;
* 1884, 12. Juni, [[Reinhold Schaad]]; † Januar 1946 in Schwäbisch Hall, Musiker, Komponist und Dichter&lt;br /&gt;
* 1897, 11. Januar in Glatt, [[Karl Müller (Politiker, 1897)|Karl Müller]]; † 21. Juli 1982 in Ravensburg, Politiker ([[SPD]]), [[MdB]], [[MdL]] ([[Württemberg-Baden]] und [[Baden-Württemberg]])&lt;br /&gt;
* 1899, 31. März, [[Richard Schmid]]; † 1. Januar 1986 in Stuttgart, Jurist, Richter, Politiker ([[SPD]]) (Staatssekretär im Justizministerium) und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* 1900, 16. November in Hopfau, [[Helene Müller]]; † nicht ermittelt, Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* 1902, 8. Dezember in Glatt, [[Friedrich Stegmüller]]; † 4. August 1981 in Pertisau, katholischer Theologe, Professor für Dogmatik&lt;br /&gt;
* 1928, 27. August, [[Brigitte Peterhans]]; † 15. Januar 2021 in Stuttgart, deutsch-amerikanische Architektin&lt;br /&gt;
* 1933, 24. Juli, [[Ulrich Lang]]; † 16. Februar 2018 in Michelbach an der Bilz, Pädagoge und Politiker ([[SPD]]), [[MdL]] [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* 1943, 29. November, [[Bernd Neuner-Duttenhofer]], in Hopfau geborener Autor, Journalist und Fernsehmoderator&lt;br /&gt;
* 1944; † 2008, [[Gerda Brodbeck]], Malerin&lt;br /&gt;
* 1952, 13. Februar, [[Hans-Joachim Fuchtel]], Politiker ([[CDU]]), bis 2021 [[MdB]] und [[Parlamentarischer Staatssekretär]]&lt;br /&gt;
* 1952, 21. Januar, [[Otto Höschle]], Autor und Übersetzer&lt;br /&gt;
* 1968, 12. Juli, [[Heike Kloss]], Theater-, Musical- und Fernsehschauspielerin; lebt heute in Berlin&lt;br /&gt;
* 1976, 28. März, [[Nazli Ekici]], Biathletin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Sulz am Neckar Evangelische Kirche.jpg|[[Evangelische Stadtkirche Sulz am Neckar|Evangelische Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
 Sulz am Neckar Katholische Kirche.jpg|Katholische Kirche St. Johannes Evangelist&lt;br /&gt;
 Sulz am Neckar Rathaus.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
 Freie Baptisten Gemeinde Sulz.jpg|Freie Baptisten Gemeinde Sulz&lt;br /&gt;
 Sulz am Neckar.jpg|Sulz am Neckar&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Sulz |Titel=Sulz |Seite=93–134 |Wikisource=Kapitel B 1}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sulz. Alte Stadt am jungen Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift zur 700-Jahrfeier der Stadtrechtsverleihung. Hrsg. von der Stadt Sulz am Neckar. Sulz am Neckar, 1984.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Bühler (Historiker)|Christoph Bühler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Herrschaft Geroldseck. Studien zu ihrer Zusammensetzung und zur Familiengeschichte der Geroldsecker im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 96. Stuttgart 1981.&lt;br /&gt;
* Christa Schmidt-Lotz: &amp;quot;Das Vermächtnis des Bischofs. Historischer Roman Oertel und Spröder Verlags-GmbH+Co.KG 2011.&lt;br /&gt;
* Georg Reinhold Wunderlich: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer medizinischen Topografie von Sulz am Neckar, Tübingen 1809.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Reinhold Wunderlich |Titel=Versuch einer medicinischen Topographie der Stadt Sulz am Neckar im Königreich Würtemberg |Verlag=Cotta |Datum=1809 |Online={{Google Buch |BuchID=hYAAAAAAcAAJ |Seite=71 Hervorhebung=Wunderlich Versuch einer medizinischen Topographie}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sulz.de/ Offizielle Internetpräsenz der Stadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.gwrs-sulz.de/ Internetpräsenz der Grund- und Werkrealschule Sulz a.N – Empfingen – Vöhringen]&lt;br /&gt;
* [http://www.citylandvideo.de/Videos/72172_Sulz.php Video: Sehenswürdigkeiten Sulz: Museen, Ruinen, Wasserschloss, Kloster usw.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Rottweil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4374010-8|LCCN=n97006236|VIAF=132697693}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rottweil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sulz am Neckar| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberamtsstadt in Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 790]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Neckar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1284]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;X3X4X5</name></author>
	</entry>
</feed>