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	<title>Sulz AG - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:25:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sulz_AG&amp;diff=121533&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut: Anmerkung vor Klammer</title>
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		<updated>2025-09-27T13:29:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anmerkung vor Klammer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|AG|Aargau|Sulz}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Sulz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Sulz COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = sulz_wiki.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Sulz mit Sulzerberg.&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Laufenburg|Laufenburg]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Laufenburg AG|Laufenburg]]&lt;br /&gt;
| BFS = 4178&lt;br /&gt;
| PLZ = 5085&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.53471&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.09578&lt;br /&gt;
| HÖHE = 372&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 12.27&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 1160&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dez. 2009&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 10,7 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dez. 2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE =   &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Sulz 2007.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2010]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sulz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|sʊlts}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=416–417 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein Dorf in der Gemeinde [[Laufenburg AG|Laufenburg]] im [[Schweiz]]er Kanton  [[Kanton Aargau|Aargau]]. Es liegt am [[Hochrhein]] an der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]], im Nordosten der Region [[Fricktal]]. Sulz war einst eine eigenständige [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] und wurde 2010 in die benachbarte Gemeinde Laufenburg eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde umfasste das über fünf Kilometer lange Tal des [[Sulzerbach (Rhein)|Sulzerbachs]]. Das schmale, von Süden nach Norden verlaufende Tal befindet sich im Gebiet des [[Tafeljura]]s und ist auf beiden Seiten von Bergen umgeben, die im unteren Talbereich steile Flanken haben und kleine Hochebenen bilden. Im Westen wird das Tal durch die Ebni ({{Höhe|504|CH|link=true}}) und den Schinberg ({{Höhe|692|CH}}) begrenzt, im Osten durch den Gugeli ({{Höhe|605|CH}}) und den Cheisacher ({{Höhe|685|CH}}). Den südlichen Abschluss bildet der Berg March ({{Höhe|625|CH}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot;&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1049 und 1069, Swisstopo&amp;lt;/ref&amp;gt; Über diese Anhöhe und den östlich davon liegenden Bergpass &amp;#039;&amp;#039;Ampferehöchi&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|579|CH}}) verläuft die [[Wasserscheide]] zwischen dem [[Einzugsgebiet]] des Sulzerbachs im Norden und jenem der [[Aare]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo sich das Tal etwas weitet, befinden sich Siedlungen. Ganz im Norden, an der Mündung des Sulzerbachs in den [[Rhein]], liegt Rheinsulz ({{Höhe|307|CH}}); es folgen in Richtung Süden [[Leidikon]] ({{Höhe|338|CH}}), Roos ({{Höhe|351|CH}}), Bütz ({{Höhe|360|CH}}), Mittelsulz ({{Höhe|381|CH}}) und Obersulz ({{Höhe|400|CH}}). Südöstlich von Obersulz liegt das Tal mit dem Oberlauf des Sulzerbachs. Der Weiler Sulzerberg ({{Höhe|510|CH}}) liegt auf einer Anhöhe westlich von Mittelsulz, der grössten Ortschaft des Tals.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des ehemaligen Gemeindegebiets betrug 1221 [[Hektar]]en. Der höchste Punkt lag auf 692 Metern auf dem Schinberg, der tiefste auf 300 Metern am Rhein. Vor dem Anschluss an Laufenburg grenzte Sulz an die Nachbargemeinden [[Etzgen]] und [[Oberhofen AG|Oberhofen]] im Nordosten, [[Gansingen]] im Osten, [[Mönthal]] im Südosten, [[Elfingen]] im Süden, [[Hornussen AG|Hornussen]] und [[Ittenthal]] im Südwesten, [[Kaisten]] im Westen und [[Laufenburg AG|Laufenburg]] im Nordwesten. Sulz grenzte im Norden an die deutsche Gemeinde [[Laufenburg (Baden)]]. 2010 gingen die Gemeinden Etzgen und Oberhofen in der neuen grösseren Gemeinde [[Mettauertal]] auf, und Elfingen ist seit 2022 Teil der neu gebildeten grösseren Gemeinde [[Böztal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Sulze&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1260. Der Name ist vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;ze Sulzu&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet und bedeutet «beim Salzloch».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;/&amp;gt; Das Sulztal gehörte zum ältesten Besitz des adligen [[Damenstift Säckingen|Damenstifts Säckingen]] und war ein [[Dinghof]] des Klosters. Rheinsulz hingegen war Teil des Dinghofes [[Mettau]]. Das Kloster stellte sich 1173 unter den Schutz der [[Habsburg]]er. Ab 1232 war die Gegend um [[Laufenburg AG|Laufenburg]] im Besitz der jüngeren Linie [[Habsburg-Laufenburg]], fiel dann jedoch 1386 an die ältere Linie zurück. Die Habsburger verpfändeten nach dem [[Waldshuterkrieg]] von 1468 das gesamte [[Fricktal]] an [[Haus Burgund|Burgund]]. Als die Burgunder von den [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] während der [[Burgunderkriege]] vernichtend geschlagen worden waren, kam das Sulztal 1477 wieder unter österreichische Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reichsreform des römisch-deutschen Kaisers [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] im Jahr 1491 gehörte das Sulztal zu [[Vorderösterreich]] und war Teil der [[Kameralherrschaft Laufenburg]] (ab 1752 im [[Oberamt Breisgau]]). Im 17. Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der [[Rappenkrieg (Vorderösterreich)|Rappenkrieg]], ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährige Krieg]], der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, warf das Dorf in seiner wirtschaftlichen Entwicklung zurück. Auch während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] (1688–1697) zogen fremde Truppen durch die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1797 war das Fricktal nach dem [[Frieden von Campo Formio]] ein französisches [[Protektorat]] geworden. Während des [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskriegs]] verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen [[Frankreich]]s und [[Österreich]]s. Am 20. Februar 1802 wurde Sulz eine Gemeinde im Distrikt Laufenburg des [[Kanton Fricktal|Kantons Fricktal]], der sich im August der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] anschloss; damit war Sulz schweizerisch geworden. Seit dem 19. März 1803 gehört Sulz zum Kanton Aargau. Damals erfolgte auch die Vereinigung von Rheinsulz mit den übrigen Dörfern des Tals zu einer einzigen Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sulz war eine arme Gemeinde, weshalb viele Einwohner ihre Heimat verliessen. Allein 1853/54 wanderten 116 Personen nach [[Nordamerika]] aus, was zehn Prozent der damaligen Bevölkerung entsprach. Am 1. August 1892 wurde in Rheinsulz ein Bahnhof an der [[Bahnstrecke Koblenz–Stein-Säckingen]] eröffnet, was die Ansiedlung kleinerer Industriebetriebe nach sich zog. Dennoch blieb Sulz bis weit ins 20. Jahrhundert hinein überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Die Einwohnerzahl stagnierte jahrzehntelang und nimmt erst seit Beginn der 1990er Jahre wieder leicht zu. Per 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2010 fusionierte Sulz mit der Gemeinde Laufenburg. Der entsprechende Beschluss der Gemeindeversammlung wurde am 30. November 2008 an der Urne bestätigt, die Entscheidung fiel mit 58 % Ja-Stimmen eher knapp aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aargauer Zeitung]]: Bau der neuen Gemeinde kann beginnen. 30. November 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Laufenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des ehemaligen Gemeinde- und heutigen Talwappens lautet: «In Rot schwarzer, mit weissem S und weissen Reifen belegter Salzbottich, beseitet von zwei sechsstrahligen weissen Sternen.» Um 1930 kaufte die Gemeinde von einem dubiosen Wappenforscher eine in [[Heraldik|heraldischer]] Hinsicht ungenügende Wappenzeichnung. Es zeigte auf einem Rot und Gelb gespaltenen Schild einen Salzsack auf der Teilungslinie, beseitet von zwei freischwebenden Tannen. Auf Anraten der kantonalen Wappenkommission führte der Gemeinderat 1965 das heute noch verwendete Motiv ein. Der Salzbottich weist darauf hin, dass im Ortsteil Bütz früher Salz gewonnen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen Kanton Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=287 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulz AG Kirche.jpg|mini|Kirche Sulz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinsulz, Kapelle St. Margaretha.jpg|mini|Kapelle St. Margaretha in Rheinsulz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schinberg forest.jpg|mini|Der [[Fricktaler Höhenweg]] auf dem Schinberg]]&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-19 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1803 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2009&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 670 || 1125 || 970 || 1008 || 1046 || 1022 || 1021 || 936 || 956 || 1122 || 1160&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2008 lebten 1132 Menschen in Sulz, der Ausländeranteil betrug 9,9 %. Bei der Volkszählung 2000 bezeichneten sich 73,6 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 13,8 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 12,6 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Religion_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114619/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Religion_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-19 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 91,4 % gaben [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 2,0 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] und 1,4 % [[Italienische Sprache|Italienisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-19 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weinbau ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Weinbau]] in Sulz um die Wende vom 19. zum 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert aufgrund von [[Mehltau]] und [[Reblaus]] vollständig verschwunden war, erlebte er 1982 eine Renaissance. Damals wurde in der Germatt, in Südostlage zwischen Mittelsulz und Gansingen (Galten), ein neuer [[Weinberg|Rebberg]] angelegt. Im Jahr 2018 war eine Fläche von 4,2 Hektaren bestockt. Es werden sechs verschiedene Sorten angebaut, wobei [[Pinot noir|Blauburgunder]] und [[Müller-Thurgau|Riesling × Sylvaner]] überwiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liebegg.ch/upload/rm/bericht-weinjahr-2018-kanton-aargau.pdf |titel=Weinlesekontrolle 2018 Kanton Aargau |hrsg=Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg |datum=2019 |abruf=2019-06-19 |format=PDF, 2,4 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben alten Sulzer Sagen zeugen die ehemaligen [[Kelter|Dorftrotten]] vom Rebbau in Sulz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sulzerweine.ch Sulzer Weine]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Pfingstsprützlig&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Pfingstbrauchtum]], der jeweils am Pfingstsonntag in den Ortsteilen Bütz, Mittelsulz und Obersulz stattfindet. Eine in Laub gehüllte Gestalt zieht von Brunnen zu Brunnen und verspritzt Wasser als Verkörperung der Fruchtbarkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aargautourismus.ch/erleben/brauchtum/pfingstspruetzlig-in-sulz |titel=Pfingstsprützlig in Sulz |hrsg=Aargau Tourismus |datum=2019 |zugriff=2019-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
{{Anker|Bahnhof}}Die Ortschaft Rheinsulz liegt direkt an der [[Hauptstrasse 7]] zwischen [[Basel]] und [[Winterthur]]. Dort zweigt eine Nebenstrasse ab, welche die einzelnen Dörfer des Tals miteinander verbindet und über die Ampferenhöhe nach [[Mönthal]] führt. &lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Verkehr ===&lt;br /&gt;
Eine [[Postauto]]linie verbindet das Sulzertal mit dem [[Bahnhof Laufenburg]].&lt;br /&gt;
* {{Bahnlinie|B||141||#FFBF00|#FFBF00}} [[Laufenburg AG|Laufenburg, Bahnhof]] – Rheinsulz – Sulz – Obersulz, Hauptstrasse&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Koblenz–Stein-Säckingen|Bahnlinie Laufenburg–Koblenz]], die einen Bahnhof in Rheinsulz bediente, wurde am 28.&amp;amp;nbsp;Mai 1994 für den Personenverkehr stillgelegt; die Strecke wird teilweise noch für den Güterverkehr genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Anna Baltischwiler]] (1876–1952), Medizinerin&lt;br /&gt;
* [[Daniel Huwyler]] (* 1963), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Beat Schumacher]] (* 1964), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1750|Autor=Dominik Sauerländer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sulz AG|Sulz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Laufenburg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4598101-2|VIAF=238774897}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laufenburg AG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1260]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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