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	<title>Sultanat von Delhi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-04T18:41:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;einheitliche Transkription&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|NAME-DEUTSCH               = Sultanat Delhi&lt;br /&gt;
|NAME-AMTSSPRACHE           = {{lang|fa|سلطنت دهلی}}&lt;br /&gt;
|TRANSKRIPTION              = Salṭanat-e Dillī&lt;br /&gt;
|ZEITRAUM                   = 1206–1526&lt;br /&gt;
|BILD-FLAGGE                = Delhi Sultanate Flag.svg&lt;br /&gt;
|ARTIKEL-FLAGGE             = Flagge von Delhi&lt;br /&gt;
|FLAGGE-OPT                 =&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN                =&lt;br /&gt;
|ARTIKEL-WAPPEN             =&lt;br /&gt;
|WAPPEN-OPT                 =&lt;br /&gt;
|AMTSSPRACHE                = [[Persische Sprache|Persisch]]&lt;br /&gt;
|HAUPTSTADT                 = [[Delhi]]&lt;br /&gt;
|STAATS- UND REGIERUNGSFORM = [[Sultan]]at&lt;br /&gt;
|STAATSOBERHAUPT            = [[Liste der Sultane von Delhi|Sultan]]&lt;br /&gt;
|REGIERUNGSCHEF             =&lt;br /&gt;
|STAATSRELIGION             = Islam ([[Sunni]])&lt;br /&gt;
|FLÄCHE                     =&lt;br /&gt;
|EINWOHNER                  =&lt;br /&gt;
|WÄHRUNG                    =&lt;br /&gt;
|GRÜNDUNG                   = 1206&lt;br /&gt;
|AUFLÖSUNG                  = 1526&lt;br /&gt;
|ANMERKUNGEN                = &lt;br /&gt;
|BILD-LAGE                  = Delhi History Map.png&lt;br /&gt;
|BILD-LAGE-BESCHREIBUNG     = Ausbreitung des Sultanats von Delhi unter den einzelnen Dynastien&lt;br /&gt;
|BILD1                      = Sultanat von Delhi Tughluq-Dynastie-es.svg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG         = Ausdehnung des Delhi-Sultanats:&amp;lt;br/&amp;gt;dunkelgrün: zu Beginn der Tughluq-Dynastie (1320)&amp;lt;br /&amp;gt;hellgrün: Erweiterung bis 1330&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Qutb Minar.jpg|mini|Das [[Qutb Minar]] in der [[Quwwat-ul-Islam-Moschee]] in [[Delhi]] war das Siegeszeichen des Sultans [[Qutb-ud-Din Aibak]] (um 1200).]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sultanat von Delhi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für ein bedeutendes [[Islam|islamisches]] Reich in [[Geschichte Indiens|Nordindien]], das von 1206 bis 1526 existierte und durch das [[Mogulreich]] abgelöst wurde. Die Hauptstadt war [[Delhi]], das zu einer Metropole aufstieg. Das [[Sultan]]at war innerlich nicht sonderlich stabil; Revolten der Statthalter und unterworfener Fürsten (meist [[Hindu]]s) sowie Umsturzversuche bei Hofe füllten seine Geschichte aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannte „[[Sklavendynastie]]“ (1206–1290) türkisch-paschtunischer Herkunft (in Indien als „Mamluk dynasty“ bezeichnet) gründete das Sultanat von Delhi. Es folgten die Khalji-Dynastie (1290–1320), die Tughluq-Dynastie (1320–1413) türkischer Herkunft, die Sayyid-Dynastie (1414–1451) türkisch-paschtunischer Herkunft und schließlich die Lodi-Dynastie (1451–1526) paschtunischen Ursprungs. 1526 wurde das Sultanat von Delhi vom neu entstehenden Mogulreich erobert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Staatsbildung und -konsolidierung ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sklavendynastie}}&lt;br /&gt;
Das Sultanat entstand aus der „Konkursmasse“ des [[Ghuriden]]reiches. Der General [[Qutb-ud-Din Aibak|Qutb ad-Din Aibak]] übernahm nach der Ermordung Muizz ad-Din Muhammads von Ghur am [[Indus]] im Jahr 1206 die Regierung im Land und gründete (als [[Mamluk]]) die „Sklavendynastie“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[K. Madhava Panikkar|Kavalam Madhava Panikkar]]: &amp;#039;&amp;#039;A survey of Indian History&amp;#039;&amp;#039;. Asia Publishing House, Bombay, 12. Aufl. 1962, S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb nach vier Jahren Herrschaft an einem Unfall beim [[Polo (Sport)|Polospiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aibaks Schwiegersohn [[Iltutmish]] folgte als [[Sultan]] und musste Nordindien in einem langen Ringen (gut 17 Jahre andauernd) neu erobern. Zu dem Zweck ließ er sich im Jahr 1229 auch vom [[Kalifat|Kalifen]] in [[Abbasiden|Bagdad]] als Sultan legitimieren. Seine Regierung war religiös weitgehend tolerant. Er wurde deswegen einmal von einem [[Mullah]] kritisiert und antwortete, dass er andernfalls seinen Thron verlieren würde. Nach Iltutmishs Tod (1236) versuchte man eine Art Erbfolge einzuführen, und seine Lieblingstochter [[Raziah|Radiyya Begum]] bestieg den Thron. Damit war sie eine der wenigen Königinnen in der Geschichte des Islams. Radiyya wurde (wegen einer Affäre mit einem abessinischen Sklaven) von ihren Mamluken abgesetzt und bei ihrer missglückten Rückkehr ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wechselten sich mehrere von Iltutmishs Söhnen ab. Von 1242 bis 1246 regierte Masud, ein schwacher Sultan, unter dessen Regierung die Provinzen [[Sindh]], [[Multan]], der obere [[Punjab]], [[Bengalen]] und [[Bihar]] wieder durch Aufstände verloren gingen. Danach kam Delhi an Masuds Bruder [[Nasir ad-Din Mahmud]] (1246–1265), einen frommen Mann, der sich aber nur mit Hilfe seines Schwiegervaters, des einstigen Mongolensklaven [[Balban]], an der Macht hielt, denn der „Rat der Vierzig“, d.&amp;amp;nbsp;h. die Mamluken, hatten das Sagen in Delhi. Balban wurde so zwar kurzzeitig verbannt, musste aber zurückgeholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Mahmuds Tod wurde Balban (reg. 1265–1287) selbst Sultan. Er unterdrückte jeden Aufruhr unter den nun verfolgten Mamluken, den muslimischen Statthaltern und den Hindufürsten (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Rajputen]]) mit nie gekannter Härte. Kaum hatte er Lahore zurückgewonnen, sicherte er auch das Sultanat gegen die ständigen Raubzüge der [[Tschagatai-Khanat|Mongolen]] ab, indem er die Grenzfestungen verstärken ließ und Truppen entsandte. Der Statthalter von [[Bengalen]] revoltierte erfolglos in den Jahren 1280/1282. Balban war jedoch außerstande, die Nachfolge zu regeln, denn sein Sohn Muhammed, der begabte Thronfolger, wurde im Jahr 1285 in einem Hinterhalt von [[Mongolen]] getötet. Balbans Enkel Kaikobad war ein [[Lüstling]] und wurde ermordet (1290).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Machthöhepunkt ===&lt;br /&gt;
==== Khalji-Dynastie (1290–1320) ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Khilji-Dynastie}}&lt;br /&gt;
Der milde Armeebefehlshaber Dschalal ud-Din usurpierte für einige Jahre den Thron, erlebte 1292 die Mongolen vor Delhi und wurde von seinem Neffen und Schwiegersohn [[Ala ud-Din Khalji]] 1297 ermordet. Ala ud-Din Khalji führte das Sultanat zu seinem Machthöhepunkt und wehrte in den Jahren 1299 und 1303 persönlich die ([[Tschagatai-Khanat|Tschagatai]]-)Mongolen vor Delhi ab. Im gleichen Zeitraum fielen die Festungen der [[Rajputen]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Chittor]] 1303) in seine Hände, so dass sein [[Eunuch]]en-General [[Malik Kafur]] in den [[Dekkan]] vordringen konnte. In einem beispiellosen Feldzug in den Jahren von 1307 bis 1311 gelang diesem die formelle Unterwerfung der dortigen Hindustaaten,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Percival Spear]]: &amp;#039;&amp;#039;A History of India&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;From the sixteenth century to the twentieth century&amp;#039;&amp;#039;. Penguin, 5. Aufl. 1973, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt; darunter der [[Hoysala]]. Es folgte der Raub immenser Reichtümer in den eroberten Gebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innenpolitisch regierte Ala ud-Din Khalji mit einer Härte, die diejenige Balbans noch übertraf. Die Abwehr der Mongolen erforderte den Aufbau einer riesigen Reiterarmee, die bis zu einer halben Million Mann gezählt haben soll. Das erforderte sehr hohe Steuern, die Bauern (meist Hindus) zahlten die Hälfte der Ernte dafür und wurden so auf das absolute [[Existenzminimum]] gedrückt. (Allerdings wurden im Gegenzug zusätzliche Steuern verboten.) Die [[Lehen]] wurden beschlagnahmt und gegen feste Gehälter bei Hofe eingetauscht. Heiraten und Beziehungen zwischen den Adelsfamilien unterlagen strikter Kontrolle. Gold in Privathand wurde beschlagnahmt und Alkohol verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings wurde der alte Ala ud-Din Khalji von Malik Kafur abhängig, welcher im Jahr 1316 einen Anschlag auf seine Rivalen inszenierte, als der Sultan im Sterbebett lag. Ein verkommener Sohn Ala ud-Dins bestieg den Thron und wurde ebenfalls von einem Günstling umgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tughluq-Dynastie (1320–1413) ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tughluq-Dynastie}}&lt;br /&gt;
Im Jahr 1320 übernahm der Statthalter des [[Panjab]], [[Ghiyas-ud-din Tughluq Shah I.]], die Regierung, senkte die Steuern und förderte die Landwirtschaft, bis er samt dem Thronfolger von einem einstürzenden Pavillon erschlagen wurde. Der Attentäter, sein eigener Sohn [[Muhammad bin Tughluq]] (1325–1351), der in zeitgenössischen Quellen als hochgebildet, aber wirklichkeitsfremder Theoretiker beschrieben wird, wurde nun Sultan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muhammad Tughluqs Freigebigkeit und sein Blutvergießen werden von dem Reisenden [[Ibn Battuta]] eindringlich beschrieben. Muhammad besetzte schließlich fast ganz Indien (ohne Kaschmir, [[Orissa]] und die Südspitze des Kontinents), führte das Sultanat zum letzten Machthöhepunkt und verursachte mit seinen Fehlentscheidungen auch dessen Niedergang. So verlegte er im Jahr 1327 die Hauptstadt von Delhi nach &amp;#039;&amp;#039;Deogir&amp;#039;&amp;#039; ([[Daulatabad]], 230 km nordöstlich von [[Bombay]]), das zwar zentral gelegen, aber kein natürliches Machtzentrum war. Die Bevölkerung Delhis wurde umgesiedelt, aber die neue Hauptstadt nach wenigen Jahren schon wieder aufgegeben. Ein Feldzug nach [[Tibet]] endete in einer Katastrophe, die Armee ging im Hochgebirge zugrunde. Als drittes wurde die Einführung einer Kupferwährung ein finanzielles Desaster. Die [[Münzprägung]] wurde nicht kontrolliert, so dass sich jedes Haus in eine Münzstätte verwandelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufstände brachen aus und führten zur Selbständigkeit bestehender bzw. zur Bildung neuer Königreiche, nämlich [[Madurai]] (1334), [[Bengalen]] (1338), [[Vijayanagar]] (1336/1346) und das [[Bahmani-Sultanat]] (1345).&amp;lt;ref&amp;gt;Percival Spear: &amp;#039;&amp;#039;A History of India&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;From the sixteenth century to the twentieth century&amp;#039;&amp;#039;. Penguin, 5. Aufl. 1973, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1407 schließlich machte sich das [[Sultanat von Gujarat]] unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nieder- und Untergang ===&lt;br /&gt;
Auf Muhammad Tughluq folgte sein Vetter [[Firuz Schah Tughluq|Firuz-Schah]] (1351–1388), der ganz im Sinne des Islam regierte und eine Autobiographie hinterließ. Er fand sich mit der Unabhängigkeit des [[Dekkan]]s ab, unternahm aber Kriegszüge gegen Bengalen, [[Ganga (Dynastie)|Orissa]] und [[Sindh]] (wo der Sultan im Jahr 1362 beinahe verschwunden wäre). Als Bauherr ließ Firuz-Schah Moscheen, Festungen, Kanäle und sogar eine neue Hauptstadt namens Firuzabad erbauen. Die Folter wurde abgeschafft. Die religiösen Steuern für Hindus ([[Dschizya]]) wurden nun auch von [[Brahmanen]] erhoben. Sogar die Opfer seines Vorgängers wurden nach Möglichkeit entschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Firuz-Schah folgten schwache Sultane, die sich in der Hauptstadt bekämpften, bis [[Timur Lenk]] im Jahr 1398 Delhi eroberte. Nach dem Massaker und den Plünderungen Timurs in Delhi erklärten auch die letzten Provinzen ihre Unabhängigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Percival Spear: &amp;#039;&amp;#039;A History of India&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;From the sixteenth century to the twentieth century&amp;#039;&amp;#039;. Penguin, 5. Aufl. 1973, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fortan kontrollierten die Sultane nur noch die Umgebung der Großstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sayyid-Dynastie (1414–1451) ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sayyid-Dynastie}}&lt;br /&gt;
Der von Timur zum Gouverneur des [[Punjab]] eingesetzte [[Khizr-Khan]] eroberte 1414 Delhi und begründete so die Dynastie der Sayyiden. Nominell blieb das neue Herrscherhaus zunächst ein Vasall des [[Timuriden]] [[Schāh Ruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lodi-Dynastie (1451–1526) ====&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Lodi-Dynastie}}&lt;br /&gt;
1451 folgten die afghanischen Stammesfürsten der Lodi. Ein Wiederaufstieg des Sultanats war damit aber nicht verbunden, nur eine gewisse Stabilisierung der Verwaltung, auf der später die ersten [[Mogulreich|Großmoguln]] aufbauen konnten. Der erste Sultan der Dynastie, [[Lodi-Dynastie#Bahlul Lodi|Bahlul Khan Lodi]] (reg. 1451–1489), war „eher der Vorsitzende eines Fürstenbundes als ein autokratischer Herrscher alten Stils“.&amp;lt;ref&amp;gt;Percival Spear: &amp;#039;&amp;#039;A History of India&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;From the sixteenth century to the twentieth century&amp;#039;&amp;#039;. Penguin, 5. Aufl. 1973, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt verhalfen Feuerwaffen ([[Muskete]]n und Kanonen) und die Überlegenheit seiner Reiterei dem [[Timuriden]] [[Babur]] in der [[Erste Schlacht bei Panipat|Ersten Schlacht bei Panipat]] 1526 zum Sieg über Sultan Ibrahim Lodi.&amp;lt;ref&amp;gt;Percival Spear: &amp;#039;&amp;#039;A History of India&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;From the sixteenth century to the twentieth century&amp;#039;&amp;#039;. Penguin, 5. Aufl. 1973, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Babur besetzte Delhi und [[Agra]] und wurde so zum Gründer des [[Mogulreich]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Sultane von Delhi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Richard M. Eaton: &amp;#039;&amp;#039;India in the Persianate Age 1000–1765.&amp;#039;&amp;#039; Allen Lane–Penguin Books, London 2019.&lt;br /&gt;
* [[Henry M. Elliot]], [[John Dowson]]: &amp;#039;&amp;#039;[[The History of India, as Told by Its Own Historians. The Muhammadan Period]].&amp;#039;&amp;#039; 8 Bände. Reprint (der Ausgabe 1867–1877). Low Price Publications, Delhi 1990, ISBN 81-85418-71-3.&lt;br /&gt;
* Peter Jackson: &amp;#039;&amp;#039;The Delhi Sultanate. A Political and Military History.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge u.&amp;amp;nbsp;a. 1999, ISBN 0-521-40477-0.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Kulke]]: &amp;#039;&amp;#039;Indische Geschichte bis 1750&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Oldenbourg Grundriss der Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; 34). Oldenbourg, München 2005, ISBN 3-486-55741-6.&lt;br /&gt;
* [[Ramesh Chandra Majumdar|Ramesh C. Majumdar]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The History and Culture of the Indian People.&amp;#039;&amp;#039; Bharatiya Vidya Bhavan, Bombay;&lt;br /&gt;
** Band 6: &amp;#039;&amp;#039;The Delhi Sultanate.&amp;#039;&amp;#039; 1960.&lt;br /&gt;
** Band 7: &amp;#039;&amp;#039;The Mughul Empire.&amp;#039;&amp;#039; 1973.&lt;br /&gt;
* Khaliq Ahmad Nizami: &amp;#039;&amp;#039;Some Aspects of Religion and Politics in India during the Thirteenth Century.&amp;#039;&amp;#039; Asia Publishing House, Bombay u.&amp;amp;nbsp;a. 1961. (Neuauflage als: &amp;#039;&amp;#039;Religion and Politics in India during the Thirteenth Century.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Neu-Delhi u.&amp;amp;nbsp;a. 2002, ISBN 0-19-565500-1)&lt;br /&gt;
* Aniruddha Ray: &amp;#039;&amp;#039;The Sultanate of Delhi (1206-1526). Polity, Economy, Society and Culture.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, Abingdon 2019.&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Rothermund]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Indiens. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte Auflage. C.H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-47994-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Delhi Sultanate|Sultanat von Delhi}}&lt;br /&gt;
* {{EIr|delhi-sultanate}}&lt;br /&gt;
* [http://www.storyofpakistan.com/timeline02.htm Das Delhi-Sultanat] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sultanat von Delhi| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sultanat in Indien|Delhi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsgründung in den 1200er Jahren|Delhi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1526]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
	</entry>
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