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	<title>Sulmtalbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Magadan: /* Nachkriegszeit */</title>
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		<updated>2026-03-05T12:48:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachkriegszeit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Leibnitz–Pölfing-Brunn}} &lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
| KBS=&lt;br /&gt;
| STRECKENNR=&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 24,768&lt;br /&gt;
| SPURWEITE= 1435&lt;br /&gt;
| NEIGUNG=&lt;br /&gt;
| RADIUS=&lt;br /&gt;
| V-MAX=&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE=Karte Eisenbahnen Sudweststeiermark.jpg&lt;br /&gt;
| PIXEL_KARTE=&lt;br /&gt;
| TEXT_KARTE=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Österreichische Südbahn|von Spielfeld-Straß]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|0,000|[[Bahnhof Leibnitz|Leibnitz]]||{{Höhe|270|AT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|xABZgr|||[[Österreichische Südbahn|nach Graz]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|1,827|[[Kaindorf an der Sulm|Kaindorf]]|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|5,062|Muggenau-Silberberg|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|7,364|[[Heimschuh]]|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|12,000|[[Kitzeck|Fresing]]|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|14,859|[[Pistorf|Maierhof]]|(auch: Mayerhof)}}&lt;br /&gt;
{{BS|KBHFxa|18,806|[[Gleinstätten]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|HST|20,610|[[Prarath]]|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|HST|21,954|Sankt Martin – [[Dietmannsdorf im Sulmtal]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZg+r|||[[Wieserbahn|von Lieboch]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|24,768|[[Pölfing-Brunn]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Wieserbahn|nach Wies-Eibiswald]]}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sulmtalbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine normalspurige [[Lokalbahn]] von [[Leibnitz]] nach [[Pölfing-Brunn]] in der [[Weststeiermark]]. Sie stellte eine Verbindung von der [[Österreichische Südbahn|Südbahnstrecke]] im [[Mur (Fluss)|Murtal]] zur [[Wieserbahn]] der [[Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb|GKB]] her. Sie wurde von der Aktiengesellschaft der Sulmtalbahn errichtet, 1907 eröffnet und 1967 eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/tag/sulmtalbahn |titel=Sulmtalbahn - Thema auf meinbezirk.at |sprache=de |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bahnorama.com/ |titel=BAHNORAMA &amp;amp; LOKORAMA |datum=2020-02-23 |sprache=de-DE |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bau und Betrieb ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wildon und Leibnitz 5255.jpg|mini|Die Strecke der Sulmtalbahn zwischen [[Leibnitz]] und [[Gleinstätten]] (links unten), Bearbeitung von 1910 ([[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme]]).]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulmtalbahn 1907.jpg|mini|Schuldverschreibung über 400 Kronen der Sulmtalbahn vom 1. April 1907]]&lt;br /&gt;
Eine Konzession für eine Eisenbahnstrecke von Leibnitz über Wies nach Schwanberg und Eibiswald war bereits 1866 erteilt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=rgb&amp;amp;datum=1866&amp;amp;size=45&amp;amp;page=233 Concessionsurkunde vom 11. Juni 1866], Reichsgesetzblatt Jahrgang 1866, XXXII. Stück, ausgegeben und versendet am 28. Juni 1866, Nr. 80. (abgerufen am 13. Februar 2021).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie blieb aber ungenützt (die für Österreich verlorene [[Schlacht bei Königgrätz]] fand, nur wenige Tage nach Kundmachung der Konzession, am 3. Juli 1866 statt und bewirkte tiefgreifende wirtschaftliche Veränderungen). Mit dem Bau dieser Bahn wäre man der Errichtung der [[Wieserbahn]] durch die [[Graz-Köflacher Eisenbahn- und Bergbaugesellschaft]] um mehrere Jahre zuvorgekommen, die Frachten der Bergwerke und Industriebetriebe im Raum Wies-Eibiswald hätten über diese Linie die damalige Hauptverkehrsstrecke der Südbahn auf der wesentlich kürzeren Strecke nach Leibnitz erreichen können (ca. 28 km statt ca. 65 km über die Wieserbahn nach Graz). Die Wieserbahn erreichte ihre Endstation Wies-Eibiswald erst 1873. Nach den Planungen 1866 wäre die Strecke von Wies nach Steyeregg, die später von der GKB tatsächlich erbaut wurde, Teil der Trasse der Sulmtalbahn von Wies nach Schwanberg geworden.&amp;lt;ref name=WR21/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Jänner 1906 erhielten Karl Freiherr von Wucherer-Huldenfeld und Dr.&amp;amp;nbsp;Leopold Stramitzer eine Konzession zum Bau und Betrieb einer Lokalbahn von Leibnitz nach Pölfing-Brunn. Bereits am 11. März erfolgte in Leibnitz der Spatenstich. Die Ausführung des Baues wurde der Firma Albert Buss &amp;amp; Co. in Wien übertragen, eine Tochtergesellschaft der Schweizer Bauunternehmung [[Albert Buss &amp;amp; Cie.]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Bautechniker]], 26. Jg. 1906, Nr. 11, S. 223&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Südbahn-Gesellschaft übernahm am 26. April 1907 vertraglich die Betriebsführung auf der im Bau befindlichen Strecke, die am 13. Oktober feierlich eröffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Juli 1909 entgleiste eine Lokomotive und mehrere Waggons. Über Verletzte wird nicht berichtet, jedoch ein Sabotageakt als Ursache genannt.&amp;lt;ref name=WR21&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bahngeschichten … Bahngeschichten ….&amp;#039;&amp;#039; In: Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Weststeirische Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; 94. Jahrgang, Nr. 13 vom 2. April 2021. Seite 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 musste wegen Kohlemangels im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] der gesamte Verkehr für mehrere Monate eingestellt werden. Am 1. Jänner 1924 übernahmen die [[Österreichische Bundesbahnen|Österreichischen Bundesbahnen]] (BBÖ) nach der Liquidation der Südbahngesellschaft den Betrieb der Sulmtalbahn. Am 1. April 1930 übernahm diese Aufgabe die Graz-Köflacher Eisenbahn, die nun auch die Mehrheit der Aktien der Sulmtalbahn besaß. Ab 15. Mai 1930 führte die GKB die Sulmtalbahnzüge von Leibnitz bis nach Wies-Eibiswald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GKB-Drehscheibe Nr.&amp;amp;nbsp;32&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Sulmtalbahn (1907–1967)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Graz-Köflacher Eisenbahn|GKB]] Drehscheibe&amp;#039;&amp;#039;. Graz, April 2007, S.&amp;amp;nbsp;9&amp;amp;nbsp;f., {{ZDB|2181683-9}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige Bahnhof auf der Strecke, in dem Zugkreuzungen laut Fahrplan abgewickelt wurden, war der Bahnhof Fresing. Sicherungsanlagen und Signale waren dafür nicht vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GKB-Drehscheibe Nr.&amp;amp;nbsp;60&amp;quot;&amp;gt;Von Graz nach Pölfing-Brunn. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Graz-Köflacher Eisenbahn|GKB]] Drehscheibe&amp;#039;&amp;#039;. Graz, Dezember 2012, S.&amp;amp;nbsp;19–20, {{ZDB|2181683-9}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
1953 ersetzten Schienenbusse der Reihe [[Uerdinger Schienenbus|VT&amp;amp;nbsp;10]] („Roter Blitz“) teilweise die bisherigen Dampflokzüge im Personenverkehr. Am 13. Oktober 1957 wurde das 50-Jahr Jubiläum der Sulmtalbahn unter großer Teilnahme der Bevölkerung festlich begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der unmittelbaren Nachkriegszeit sanken infolge der allgemeinen Motorisierung die Beförderungszahlen vor allem im Personenverkehr. Der Frachtanfall im Güterverkehr ließ jedoch keinen Abwärtstrend erkennen, allerdings waren die Kohlenbergbaue des Einzugsgebietes der Bahn bereits in den Jahrzehnten davor eingeschränkt worden. Die Bahn war in erster Linie errichtet worden, um Kohle aus dem Wies-Eibiswalder Revier abzutransportieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinbezirk.at/deutschlandsberg/c-lokales/ein-unglueck-mit-grossen-folgen_a2969481 Martina Schweiggl: &amp;#039;&amp;#039;Ein Unglück mit großen Folgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--betrifft aber den Einsturz des Hauptschachtes in Pölfing-Brunn--&amp;gt;]. In: meinbezirk.at, 17. Oktober 2018 (abgerufen am 24. Juli 2020).&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch Anfang 1967 wurden umfangreiche Erhaltungsarbeiten an den Gleisanlagen durchgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eisenbahn 7-1967&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sulmtalbahn eingestellt&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039;, 7/1967, Verlag Bohmann, Wien&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch wurde am 27. Mai 1967 der Personenverkehr überraschend eingestellt; das Personal wurde erst drei Tage vorher informiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eisenbahn 7-1967&amp;quot; /&amp;gt; Vorhandene Fracht wurde noch bis 31. Mai 1967 abgeführt. Im bereits gedruckten Fahrplanheft des Sommerfahrplans der GKB wurde mittels Einlageblatt über die Einstellung informiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heimschuh.at/geschichte/sulmtalbahn/ |titel=Heimschuh.at: Sulmtalbahn |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 6,1&amp;amp;nbsp;km lange Abschnitt zwischen [[Gleinstätten]] und [[Pölfing-Brunn]] blieb für zwei Betriebe als Anschlussbahn der [[Wieserbahn]] erhalten, die restliche Strecke wurde im Herbst 1976 abgetragen und die rund 1100 Tonnen Altschienen abtransportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird ein Teil der ehemaligen Strecke als Radweg genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokomotiven ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulmtalbahn gruppenfoto.jpg|mini|Gruppenfoto mit Lok 2, vermutlich um 1907 im Bahnhof Pölfing-Brunn]]&lt;br /&gt;
Zur Erstausstattung des Fuhrparkes gehörten zwei von der [[Wiener Neustädter Lokomotivfabrik]] gelieferte [[Tenderlokomotive]]n der [[SB 32d|Südbahn-Reihe&amp;amp;nbsp;32d]]. Nach der Übernahme des Betriebes durch die GKB kamen auch GKB-Maschinen anderer Reihen auf die Sulmtalbahn, unter anderem die an die GKB verkauften ehemaligen [[Wiener Stadtbahn]]lokomotiven der [[kkStB 30|Reihe&amp;amp;nbsp;30]].&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;color:white; background:darkred&amp;quot;| Dampfloks der Sulmtalbahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nummer || Bauart || Baujahr || Hersteller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[SB 32d|1–2]] || C n2t || 1907 || [[Wiener Neustädter Lokomotivfabrik|Wr.&amp;amp;nbsp;Neustadt]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:2019-05-25 Lienz Sulm 1.jpg|mini|1 Sulm in Lienz]]Die Lokomotive &amp;#039;&amp;#039;1 Sulm&amp;#039;&amp;#039; ist als Exponat des [[Verein der Eisenbahnfreunde in Lienz|Eisenbahnmuseums Lienz]] erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sulmtalbahn im Modell ==&lt;br /&gt;
Die Bahnstrecke wurde in einer [[Modelleisenbahn|Modellbahnanlage]] im [[Nenngröße H0|Maßstab 1:87]] nachgebaut. Diese Anlage befindet sich im Lokal eines ehemaligen Lebensmittelgeschäftes in Gleinstätten. Da es sich um eine zerlegbare [[Modularer Modelleisenbahnbau|Modulanlage]] handelt, wurde sie auch bei Veranstaltungen gezeigt, so beim Internationalen Modultreffen in Graz 2008. Ihr Betreiber ist die Interessengemeinschaft „Freunde der Sulmtalbahn“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://karlheinzgrubelnik.wixsite.com/sulmtalbahn Website des Vereins] (Abgerufen am 8. Dezember 2025).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anlage umfasst ca. 600 Meter Gleisanlagen und eine Reihe handgebauter Modellgebäude auf über 400 m².&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.steiermark.com/de/Suedsteiermark/Urlaub-planen/Ausflugsziele/Freunde-der-Sulmtalbahn-Modellbahnanlage_isd_72115258 Modellbahnanlage Sulmtalbahn] (Abgerufen am 8. Dezember 2025).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Horst Knely: &amp;#039;&amp;#039;Vor 100 Jahren: Die Eröffnung der Sulmtalbahn&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn Österreich&amp;#039;&amp;#039;, Heft&amp;amp;nbsp;9, 2007, S.&amp;amp;nbsp;446–448.&lt;br /&gt;
* Josef Slezak, Hans Sternhart: &amp;#039;&amp;#039;Die 100 jährige GKB – ein Leckerbissen für Eisenbahnfreunde&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag, Wien 1960.&lt;br /&gt;
* [[Sepp Tezak]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an die Sulmtalbahn&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schienenverkehr aktuell&amp;#039;&amp;#039;, Heft&amp;amp;nbsp;6, 1992, S. 8&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* [[Sepp Tezak]]: &amp;#039;&amp;#039;Relikte der Sulmtalbahn&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schienenverkehr aktuell&amp;#039;&amp;#039;, Heft&amp;amp;nbsp;12, 1998, S.&amp;amp;nbsp;7&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Dietmar Zweidick, Monika Andrä: &amp;#039;&amp;#039;Die Sulmtalbahn&amp;#039;&amp;#039;, Festschrift zur Ausstellung in Kaindorf. Eigenverlag, Mai 2007.&lt;br /&gt;
* Heimo Holik, Dietmar Zweidick: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Sulmtalbahn&amp;#039;&amp;#039;, Film, 18. Oktober 2019, 19.30 Uhr, Kultursaal Leibnitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sulm (Mur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leibnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleinstätten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pölfing-Brunn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr im Einzugsgebiet Mur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magadan</name></author>
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