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	<title>Sulmeck-Greith - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:48:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sulmeck-Greith&amp;diff=729100&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Werner Murgg und Bernhard Hebert; Kleinkram</title>
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		<updated>2025-01-04T11:43:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Werner Murgg und Bernhard Hebert; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name               = Sulmeck-Greith&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen Sulmeck-Greith.jpg&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung      = Ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
|Bundesland         = Steiermark&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT225&lt;br /&gt;
|Bezirk             = Deutschlandsberg&lt;br /&gt;
|Kfz                = DL&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk     = Deutschlandsberg&lt;br /&gt;
|Gemeinde           = [[Sankt Martin im Sulmtal]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 60347&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde  = &lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = &amp;lt;!--siehe Anmerkungen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = &lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = &amp;lt;!--siehe Anmerkungen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Zählsprengel       = St.Ulrich in Greith, Gasselsdorf, Dietmannsdorf im Sulmtal&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer      = 003, 004, 005&lt;br /&gt;
|Breitengrad        = 46/44/00&lt;br /&gt;
|Längengrad         = 15/19/00&lt;br /&gt;
|Höhe               = 320&lt;br /&gt;
|Dim                = &lt;br /&gt;
|Fläche             = 18.62&lt;br /&gt;
|Einwohner          = 1318&lt;br /&gt;
|Stand              = 2014-01-01&lt;br /&gt;
|Gebäude            = 551&lt;br /&gt;
|Adr-Stand          = 2011&lt;br /&gt;
|PLZ                = 8443, 8543, 8544, 8551&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort            = &lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 3465, 3457&lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort        = &lt;br /&gt;
|Bild1              = Sulmeck-Greith im Bezirk DL.png&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Lage der früheren Gemeinde Sulmeck-Greith im Bezirk Deutschlandsberg mit den Gemeindegrenzen bis Ende 2014&lt;br /&gt;
|Anmerkungen        = Eigenständige Gemeinde bis 2014;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
KG: 61116 Gasselsdorf, 61123 Kopreinigg, 61133 Pitschgauegg,&lt;br /&gt;
61144 Tombach, 61152 Dietmannsdorf, 61153 Graschach&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ortschaften: 14597 Dietmannsdorf im Sulmtal, 14598 Gasselsdorf,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
14599 Graschach, 14600 Kopreinigg,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
14601 Pitschgauegg, 14602 Tombach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sulmeck-Greith&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine bis Ende 2013 selbstständige Gemeinde im [[Bezirk Deutschlandsberg]] in der [[Steiermark]]. Sie ist heute Bestandteil der Gemeinde [[Sankt Martin im Sulmtal|St.&amp;amp;nbsp;Martin im Sulmtal]] in der [[Weststeiermark]]. Zum Zeitpunkt der Eingemeindung hatte sie 1318 Einwohner. Im Rahmen der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|steiermärkischen Gemeindestrukturreform]] wurde Sulmeck-Greith 2015 mit der Gemeinde St.&amp;amp;nbsp;Martin im Sulmtal zusammengeschlossen, die neue Gemeinde führt den Namen St.&amp;amp;nbsp;Martin im Sulmtal weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gemeindestrukturreform.steiermark.at/cms/beitrag/11558627/69294537 Steiermärkische Gemeindestrukturreform].&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundlage dafür ist das Steiermärkische Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG.&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;3 Abs.&amp;amp;nbsp;2 Z&amp;amp;nbsp;3 des Gesetzes vom 17. Dezember 2013 über die Neugliederung der Gemeinden des Landes Steiermark ([https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblAuth/LGBLA_ST_20140402_31/LGBLA_ST_20140402_31.pdfsig Steiermärkisches Gemeindestrukturreformgesetz] – StGsrG). Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 2. April 2014. Nr. 31, Jahrgang 2014. {{ZDB-ID|705127-x}}. S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Beschwerde, die von der Gemeinde gegen die Zusammenlegung beim [[Verfassungsgerichtshof (Österreich)|Verfassungsgerichtshof]] eingebracht wurde, war nicht erfolgreich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Vfgh/JFT_20141124_14G00079_00/JFT_20141124_14G00079_00.pdf Erkenntnis des VfGH] vom 24. November 2014, G 79/2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Sulmeck-Greith liegt in der südlichen [[Weststeiermark]] an der Mündung der Schwarzen und der Weißen [[Sulm (Mur)|Sulm]]. Der flächenmäßig größte Teil des Gebietes mit den Katastralgemeinden Gasselsdorf, Dietmannsdorf und Graschach liegt im Mündungsbereich der beiden Sulmquellen. Im Süden schließt sich ein hügeliger Teil an, der als St.&amp;amp;nbsp;Ulrich im Greith bezeichnet wird. Hier liegen zwischen dem [[Sulm (Mur)|Sulmtal]] und dem [[Saggautal]] die Katastralgemeinden Tombach, Kopreinigg und Pitschgauegg und die Pfarrkirche Sankt Ulrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Sulmeck-Greith besteht aus insgesamt sechs Katastralgemeinden. Drei davon liegen in der Ebene, im Sulmtal (Graschach, Dietmannsdorf i.S., Gasselsdorf) und die drei anderen auf der Höhe, im Greith (Kopreinigg, Pitschgauegg, Tombach). Im Norden von Sulmeck-Greith liegt die Katastralgemeinde [[Graschach]], im Westen [[Dietmannsdorf im Sulmtal]] und im Süd-Osten [[Gasselsdorf (Gemeinde Sankt Martin im Sulmtal)|Gasselsdorf]]. Im Süden schließt sich die Katastralgemeinde [[Kopreinigg]] an, in der sich der Ort Sankt Ulrich in Greith befindet. Der südlichste Teil des Gebietes wird von den Katastralgemeinden [[Pitschgauegg]] im Westen und [[Tombach (Gemeinde Sankt Martin im Sulmtal)|Tombach]] im Osten gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Grenzänderung zwischen den Gemeinden Wies und Sulmeck-Greith erfolgte mit Wirkung ab 1. Jänner 2014 für die KG&amp;amp;nbsp;Pitschgauegg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Lgbl/LGBL_ST_20131206_146/LGBL_ST_20131206_146.pdf Kundmachung] der Steiermärkischen Landesregierung vom 21. November 2013 über die Änderung der Grenze zwischen der Marktgemeinde Wies und der Gemeinde Sulmeck-Greith, beide politischer Bezirk Deutschlandsberg. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 6. Dezember 2013. Nr. 155, 35. Stück. {{ZDB|705127-x}}. S. 683–684.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST = [[Sankt Martin im Sulmtal|St. Martin im Sulmtal]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST = [[Pistorf]]&lt;br /&gt;
 | WEST = [[Pölfing-Brunn]]&lt;br /&gt;
 | OST = [[Gleinstätten]] / &amp;lt;br /&amp;gt;[[Sankt Johann im Saggautal]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST = [[Wies (Steiermark)|Wies]]&lt;br /&gt;
 | SUED = [[Pitschgau]] &lt;br /&gt;
 | SUEDOST = [[Oberhaag]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort war Teil der 1122 entstandenen Mark Steiermark, die 1180 als [[Herzogtum Steiermark]] von Bayern getrennt wurde. Ab 1192 wurde das Gebiet durch die [[Babenberger]] in Personalunion zwischen Österreich und der Steiermark regiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Kopreinig 1681, Georg Matthäus Vischer.jpg|mini|Schloss Kopreinigg 1681]]&lt;br /&gt;
Im Westen des Ortes St. Ulrich in Greith befand sich auf einer ungefähr 50 mal 70 Meter großen ebenen Geländestelle das Schloss Kopreinigg. An seinem Beginn stand ein Wehrturm ([[Turmburg]], [[Motte (Burg)|Motte]]), dessen Erbauung im 13. Jahrhundert durch einen Dienstmann der [[Herren von Wildon|Wildoner]] vermutet wird: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich in der Koprounik&amp;#039;&amp;#039; wird 1301 erwähnt, 1308 erhielt er vom [[Diözese Graz-Seckau|Bischof von Seckau]] den [[Zehnt|Zehent]] um die [[Pitschgau|Burg Bischofegg]] verliehen. Vor 1400 starb sein Geschlecht aus, der Wehrbau kam an die verwandte Familie &amp;#039;&amp;#039;Grasl&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Graezer, Gräsl&amp;#039;&amp;#039;). Die Grasl verkauften das Schloss 1475 an &amp;#039;&amp;#039;Paul von Eibiswald&amp;#039;&amp;#039;. 1576 wurde behauptet, dass beim Schloss Kopreinigg ein [[Burgfried (Gerichtsbezirk)|Burgfried]] bestehe, dies blieb aber mangels Urkunden unbeweisbar. 1658 wurde das Schloss nur mehr von einem Verwalter bewohnt, war baufällig und seine Grundstücke brachten wenig Erträge. Im Jahr 1681 wurde das Schloss, damals als mehrstöckiger [[Vierkanthof|Vierkanter]], von [[Georg Matthäus Vischer]] abgebildet, 1740 lag es bereits öde. Damals dürfte nur mehr der Nordflügel bestanden haben, 1826 scheint das Gebäude nicht mehr auf. Das Gebäude dürfte zwischen 1785 und 1826 zur Ruine geworden und abgetragen worden sein. 1848 wurde die Grundherrschaft aufgelöst, zu ihr hatte auch eine Glashütte in der Soboth gehört. Es sind keine Mauern mehr erkennbar, nur Ziegel- und Mörtelreste und Gesteinstrümmer in den Grundstücken seines Standortes. Für das 20. Jahrhundert ist als Bezeichnung des Geländes das Wort „Schlosskogel“ belegt. Für ein Wohnhaus in seiner Nähe ist erwähnt, dass es aus den Steinen des Schlosses erbaut worden sein soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Murgg]], [[Bernhard Hebert]]: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche und Frühneuzeitliche Wehrbauten im Bezirk Deutschlandsberg: Aufnahme der Bodendenkmale.&amp;#039;&amp;#039; Mit Zeichnungen von Stefan Karl. Beiträge zur Mittelalterarchäologie in Österreich BMÖ. Band 10, Jahrgang 1994. Hrsg.: Österreichische Gesellschaft für Mittelalterarchäologie ÖGM, Wien, {{ISSN|1011-0062}}, S. 66–67. Koordinaten des Schlosses Kopreinigg: {{Coordinate |text=DMS |NS=46/42/56/N |EW=15/19/26/E |type=landmark|region=AT-6 |name=Schloss Kopreinigg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Baravalle]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser der Steiermark. Eine enzyklopädische Sammlung der steirischen Wehrbauten und Liegenschaften, die mit den verschiedensten Privilegien ausgestattet waren.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Stiasny, Graz 1961, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1282 bis 1918 stand das Gebiet unter der Herrschaft der [[Habsburger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. November 1918 kam der Ort als Teil der Steiermark zur Republik Deutsch-Österreich. Nach der Annexion Österreichs 1938 kam er zum Reichsgau Steiermark, 1945 bis 1955 war er Teil der britischen Besatzungszone in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühere Gemeinde Sulmeck-Greith entstand mit 1. Jänner 1969 durch Zusammenlegung der Gemeinden Dietmannsdorf im Sulmtal, Gasselsdorf und Sankt Ulrich in Greith.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgm&amp;amp;datum=1968&amp;amp;page=177&amp;amp;size=45 Gesetz vom 3. Dezember 1968 über Gebietsänderungen von Gemeinden], Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 27. Dezember 1968, 22. Stück, Nr. 164. S. 187.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name der Gemeinde Sankt Ulrich war mit 1. Juni 1951 in &amp;#039;&amp;#039;Sankt Ulrich in Greith&amp;#039;&amp;#039; geändert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgm&amp;amp;datum=1951&amp;amp;page=122&amp;amp;size=45 Kundmachung vom 16. Mai 1951], Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 28. Dezember 1959, 13. Stück, Nr. 37. S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungszahl im Gebiet von Sulmeck-Greith hat sich seit dem 19. Jahrhundert nicht wesentlich verändert.&lt;br /&gt;
{{Zeitleiste Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Sulmeck-Greith}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsstruktur ===&lt;br /&gt;
2001 hatte Sulmeck-Greith laut Volkszählung 1.507 Einwohner. 99,5 % der Bevölkerung besaßen die österreichische Staatsbürgerschaft. Zur römisch-katholischen Kirche bekannten sich 96,8 % der Einwohner, 2,3 % waren ohne religiöses Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulmeck-Greith Kopreinig St Ulrich Greith Kirche.jpg|mini|Pfarrkirche St. Ulrich in Greith]]&lt;br /&gt;
{{WeitereBDA|Sankt Martin im Sulmtal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten von Sulmeck-Greith befinden sich insbesondere im sogenannten Laubdorf St.&amp;amp;nbsp;Ulrich. Die Pfarrkirche, die dem heiligen Ulrich geweiht ist, verfügt über Deckengemälde von [[Peter Pongratz (Künstler)|Peter Pongratz]], einen zeitgenössischen Altar von Werner Schimpl und eine volkstümliche [[Pietà]].&lt;br /&gt;
* [[Greith-Haus]], ein Kulturhaus in St. Ulrich in Greith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Laut [[Arbeitsstätte]]nzählung 2001 gab es 29 Arbeitsstätten mit 277 Beschäftigten in Sulmeck-Greith sowie 507 Auspendler und 222 Einpendler. Wichtigste Branche ist die Sachgütererzeugung. Es gibt 130 land- und forstwirtschaftliche Betriebe (davon 93 im Haupterwerb), die 1999 zusammen 2.078&amp;amp;nbsp;ha bewirtschafteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupterwerb besteht aus Pendlern, Kleinlandwirten, einigen Gewerbebetrieben und einen Industriebetrieb. Als typischer Wein gilt der Weststeirische [[Schilcher]], der hier in Sulmeck-Greith überwiegend angebaut wird. Wichtigster Betrieb ist das Ziegelwerk (Tondach) Gleinstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkehrserschließung des Gebietes erfolgt über die [[Sulmtal Straße]] B&amp;amp;nbsp;74 und die Pölfing Brunnerstraße L&amp;amp;nbsp;605. Die [[Südsteirische Grenzstraße]] B&amp;amp;nbsp;69 liegt südlich von Sulmeck-Greith.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die [[ÖVP]] stellte zuletzt im Gemeinderat von Sulmeck-Greith die stärkste Fraktion. Bei den Gemeinderatswahlen konnte die ÖVP stark zulegen und gewann ein zusätzliches Mandat, die Mandatsverteilung laut letzter Gemeinderatswahl von 2010 war:&lt;br /&gt;
* 10 ÖVP&lt;br /&gt;
* 5 SPÖ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Recht zur Führung des Wappens wurde von der Steiermärkischen Landesregierung verliehen, die das Wappen am 1. Juli 1986 auch überreichte. Das Wappen zeigt in einer weißen und schwarzen, geschwungenen breiten Linie die Schwarze und die Weiße Sulm. Die beiden Linien verlaufen dabei von den oberen Ecken diagonal zum Schildfuß. Über den Linien hängt eine belaubte Weintraube, die als Zeichen für die Fruchtbarkeit der Landschaft dient. Die Grundfarbe des Schildes ist zweigeteilt, wobei der linke Wappenteil in rot, der rechte in weiß gehalten ist. Die Weintraube ist hingegen zur Hälfte in der jeweils anderen Farbe gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr der Verleihung Vorname Nachname chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008 [[Gerhard Roth (Autor)|Gerhard Roth]] (1942–2022), Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Landkarten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;2&amp;quot; widths=250 caption=&amp;quot;Sulmeck-Greith und seine Umgebung in den Aufnahmeblättern der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Landesaufnahme]] um das Jahr 1879&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufnahmeblatt 5354-2.jpg|Sulmeck-Greith liegt im Osten von [[Pölfing-Brunn]]&lt;br /&gt;
Aufnahmeblatt 5254-4 1878.jpg|Der Norden von [[Dietmannsdorf im Sulmtal|Dietmannsdorf]] bei [[Sankt Martin im Sulmtal|St. Martin]]&lt;br /&gt;
Aufnahmeblatt 5255-3 1879.jpg|Im Nordosten liegt [[Gleinstätten]]&lt;br /&gt;
Aufnahmeblatt 5355-1.jpg|[[Oberhaag]] ist die östliche Nachbargemeinde&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.greith-haus.at Das Greith-Haus]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=60336 Statistische Daten zur früheren Gemeinde] (auf der verlinkten Seite die einzelnen Zeilen anklicken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Deutschlandsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4997310-1|VIAF=236144204}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sankt Martin im Sulmtal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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