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	<title>Sulików - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sulik%C3%B3w&amp;diff=235036&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ewald Trojansky: /* Geographische Lage */</title>
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		<updated>2026-03-21T12:38:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographische Lage&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Sulików&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Sulikow herb.gif|100px|Wappen von Sulików]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Zgorzelecki&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Zgorzelecki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Sulików&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Sulików&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 04&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 33&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 03&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 58&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 2014&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2004&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = 208&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 59-975&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 75&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DZG&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Bogatynia]]–[[Lubań]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Mikułowa–Bogatynia|Mikułowa–Bogatynia]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulików rynek 28 i 29.JPG|mini|Laubenhäuser Ring 28 und 29]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulików Kościół Podwyższenia Krzyża Świętego.JPG|mini|hochkant|Stadtkirche der hl. Kreuzerhöhung]]&lt;br /&gt;
[[File:Zwei Kirchen in Sulików.jpg|160px|mini|Kirche zum hl. Kreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sulików&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|su&amp;#039;likuf}}] ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Schönberg (Ob. Laus.)&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Ortschaft mit ca. 2000 Einwohnern im [[Powiat Zgorzelecki]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in [[Polen]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Sulików|gleichnamigen Landgemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0225052}}}} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|0225052}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in [[Niederschlesien]], neun Kilometer südöstlich von [[Görlitz]] am [[Rothwasser]]/Czerwona Woda; zu Sulików gehört der Ortsteil Podgórze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um 1230 entstand westlich des Schönberges (295 m) das Städtchen Schönberg. Als Gründer der Stadt werden die Herren [[von Schönburg]] vermutet. Gleichzeitig mit der Stadt wurde auch das unterhalb gelegene Dorf Halbendorf angelegt, das später den Zusatz &amp;#039;&amp;#039;Nieder&amp;#039;&amp;#039; Halbendorf erhielt. Oberhalb der Stadt schloss sich am Rothwasser das Dorf Kuhzagel an, welches seit 1570 als Ober Halbendorf bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche ist vor 1234 entstanden und im Jahre 1268 besaß Schönberg bereits Stadtrechte, besaß jedoch zu keiner Zeit eine Stadtbefestigung. Als Grundherren von Schönberg wechselten sich bekannte [[Oberlausitz|oberlausitzische]] Adelshäuser, wie die von [[Gersdorff (Adelsfamilie)|Gersdorff]], Salza, Nostitz und Rechenberg ab, seit der Mitte des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts waren dies auch reiche Görlitzer Kaufleute. Trotz seiner Lage an einer Handelsstraße von Görlitz nach [[Friedland (Böhmen)|Friedland]] wuchs die Stadt auf halbem Wege zwischen Görlitz und [[Seidenberg]] kaum, da sowohl die mächtige [[Oberlausitzer Sechsstädtebund|Sechsstadt]] [[Görlitz]] als auch das zu der Zeit als Sitz einer ausgedehnten [[Standesherrschaft]] bedeutsame Seidenberg wenig Interesse an Konkurrenz in unmittelbarer Nähe hatte und dies zu verhindern wussten. Im Jahre 1524 erfolgte in Schönberg durch den damaligen [[Gutsherr]]en [[Hans Frenzel der Reiche|Hans Frenzel]] die [[Reformation]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Knothe |Titel=Geschichte des Oberlausitzer Adels und seiner Güter: vom XIII. bis gegen Ende des XVI. Jahrhunderts |Verlag=Breitkopf &amp;amp; Härtel |Datum=1879 |Online=https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=frYnAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA183 |Abruf=2022-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1572 erhielt Schönberg das Privileg zur Abhaltung eines [[Jahrmarkt]]es, dabei wurden auch die Stadtrechte bestätigt. 1586 entstanden in Schönberg Handwerkerinnungen. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] gelangte Schönberg als Teil der [[Oberlausitz]] aus der [[Böhmen|böhmischen]] in die [[Kurfürstentum Sachsen|sächsische]] Landeshoheit. Einen kleineren Aufschwung erlebte die Stadt durch den Zuzug von Glaubensflüchtlingen aus [[Böhmen]] und [[Schlesien]] nach dem Krieg. Der Grundherr Wolf Albrecht [[Loeben (Adelsgeschlecht)|von Loeben]] gestattete ihnen die Errichtung eines neuen Stadtteils, der Neustadt, die dann &amp;#039;&amp;#039;Neuloeben&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1688 vernichtete ein Stadtbrand große Teile der Stadt, in dessen Folge auch die Stadtkirche neu entstand.&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde die Weberei zum Haupterwerb. Bekannt wurde die Stadt durch das &amp;#039;&amp;#039;Missolan&amp;#039;&amp;#039;, ein grobes Leinen- und Wollgewebe, das über [[Hamburg]] als &amp;#039;&amp;#039;Schönberger Zeug&amp;#039;&amp;#039; in die Welt verschifft wurde. Wenig erfolgreich war ein [[Erze|Erz]][[bergbau]]versuch aus dem Jahre 1731. Der &amp;#039;&amp;#039;Heiliger Rat und Wille Gottes Erbstolln&amp;#039;&amp;#039; genannte Vortrieb in den Schönberg wurde schon bald wegen Erfolglosigkeit wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großen Erfolg hatte Schönberg als Bad. Rechts der Straße von Schönberg Richtung Reichenau/Seidenberg liegt die Ruine des Hauses, in dem das (Heil-)Wasser ausgeschenkt wurde. Erste Besucher werden schon im siebzehnten Jahrhundert gemeldet. Das Dominium Schönberg übernahm die Verantwortung für den Ausschank und produzierte auch eigene Flaschen mit eingeschmolzenem Stempel. Postkartengrüße aus dem endenden neunzehnten Jahrhundert bezeugen diese reiche Einnahmequelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Teilung der [[Oberlausitz]] im Jahre 1815 gehörte Schönberg zu [[Preußen]] und war von 1816 bis 1945 Teil des [[Landkreis Lauban|Landkreises Lauban]]. Im 19. Jahrhundert entstanden in der Stadt Teppich- und Baumwollwebereien, auch das [[Kürschner]]-, [[Schuhmacher|Schuh-]] und [[Zigarre]]nmacherhandwerk erlangte Bedeutung.&lt;br /&gt;
Um 1920 wurde der Marktplatz des Stadtteils Neuloeben mit einer Siedlung bebaut.&lt;br /&gt;
1921 wurden Teile von Nieder Halbendorf nach Schönberg eingemeindet. Erst 1927 erhielt die Stadt durch die [[Kleinbahn-AG Schönberg-Nikolausdorf]] (Mikułowa) einen [[Eisenbahn]]anschluss an die Strecke von [[Görlitz]] nach [[Lauban]]. Diese Strecke wurde 1948 bis [[Zawidów]] (Seidenberg) weitergeführt, um diese Stadt mit dem Schienennetz der polnischen Staatsbahn [[Polskie Koleje Państwowe|PKP]] zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 gehörte Schönberg zum [[Landkreis Lauban]] im [[Regierungsbezirk Liegnitz]] der preußischen [[Provinz Niederschlesien]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]]  wurde Schönberg von der [[Sowjetunion|sowjetischen]] Besatzungsmacht unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt. Der Ort wurde von den Polen zuerst &amp;#039;&amp;#039;Szymbark&amp;#039;&amp;#039; genannt. Ein Kreuz an der aus Richtung Görlitz kommenden Hauptstraße zeigt noch diesen Ortsnamen. Mit der Namensreform wurde dann der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Sulików&amp;#039;&amp;#039; eingeführt. Die einheimische deutsche Bevölkerung wurde von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde aus Schönberg [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]]. Der dadurch verursachte Rückgang der Einwohnerzahl hatte den Entzug der Stadtrechte zur Folge. Die Orte Mała Wies Dolna (&amp;#039;&amp;#039;Nieder Halbendorf&amp;#039;&amp;#039;) und Mała Wies Gorna (&amp;#039;&amp;#039;Ober Halbendorf&amp;#039;&amp;#039;) wurden eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Studniska Górne (Ober-Schönbrunn) gab es früher zwei Ziegeleien und seit 1860 eine [[Braunkohle]]grube, die nach einem Wolkenbruch volllief und 1911 geschlossen wurde. In Sulików ist eine Pappenfabrik ansässig und auf dem Schönberg erfolgt der [[Steinbruch|Abbau]] von [[Basalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Unter Denkmalschutz stehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Stadt selbst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche zur Erhöhung des Heiligen Kreuzes (kościół parafialny pw. Podwyższenia Krzyża Świętego) ehemals evangelisch  aus dem 15. Jahrhundert. Die älteste Kirche in Sulikowo war aus Holz, ab 1234 war sie Pfarrkirche. Im Jahr 1524 holte [[Hans Frenzel der Reiche|Hans Frenzel]], der damalige Besitzer der Stadt, den aus Zgorzelec vertriebenen lutherischen Prediger [[Benedikt Fischer (Pfarrer)|Benedikt Fischer]] in seine Pfarrei. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Kirche nach dem Wiederaufbau im Jahr 1668. Die reiche Holzschnitzerei stammt vom Bautzener Bildhauer Daniel Richter. Die Kirchenglocken wurden von Abraham Sievert, einem Glockengießer aus [[Zgorzelec]], gegossen. Seit 1945, mit dem Zuzug von Siedlern aus den östlichen Grenzgebieten, dient die Kirche als Pfarrkirche der römisch-katholischen Kirchengemeinde. Unweit der Stadtkirche befindet sich noch die 1867 erbaute [[Neogotik|neogotische]] Kapelle zum hl. Kreuz, die vor 1945 den katholischen Christen als Gotteshaus diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die zwei Häuser am Markt (Plac Wolności 28, 29) vom Anfang des 19. und 20. Jahrhunderts, zwei barocke Bürgerhäuser mit Fachwerkkonstruktion und Holzarkaden; sie gelten als Beispiel kleinstädtischer Volksarchitektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Häuser Nummer 17, 19, 20, 21, 24, 25 am Markt (Plac Wolności) von Anfang des 19. und 20. Jahrhundert. Diese Fachwerkbauten entstanden nach dem großen Brand ursprünglich rings um den ganzen Markt, der eine Ausdehnung von 94 × 53 m hat. Das älteste dieser Häuser ist die &amp;#039;&amp;#039;Scharfe Ecke&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1688.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Haus an der ul. Wojska Polskiego 5 aus dem Jahr 1806&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Reste der Bastionsbefestigung nordwestlich der Stadt, sie umgab das 1945 zerstörte Schloss&lt;br /&gt;
* Gut erhalten und nur geringfügig verändert ist das 1927 von dem Breslauer Architekten [[Adolf Rading]] entworfene [[Modernismus|modernistische]] Bahnhofsgebäude. Es war der erste unrepräsentative, seiner technischen Zweckbestimmung gemäß gestaltete Durchgangsbahnhof einer kleinen Station.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Architektur der Zwanziger Jahre in Deutschland - Ein Vermächtnis in Gefahr.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Langewiesche, Königstein 2009, Bild 289.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || align=center | {{0}}450 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1650 || align=center | {{0}}250 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1785 || align=center | {{0}}800 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825 || align=center | 1035 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=center | 1302 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=center | 2078 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=lauban.html#ew39laubschnbobls}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||align=center | 1935  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=center | 2000  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || align=center | 2014  || &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.sulikow.pl&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Landgemeinde]] (gmina wiejska) Sulików gehören das Dorf selbst und 15 weitere Dörfer mit [[Sołectwo|Schulzenämtern]] (sołectwa).&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Sulików}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Niedermeyer]]&amp;lt;ref&amp;gt;R.P. Lesser. Obituary/Clin. Neurophysiol. 123 (2012) 1262–1263&amp;lt;/ref&amp;gt; (1920–2012), Arzt und Wissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einige Notizen über die Heil-Quellen bei Schönberg.&amp;#039;&amp;#039; Görlitz 1838 ([http://digital.slub-dresden.de/id446317624 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Artur Schulze |Titel=Geschichte der Stadt Schönberg, O. L. : 1234–1934 |Hrsg=Stadt Schönberg, O.-L. |Verlag=Martin Lehmann  |Ort=Schönberg |Datum=1934 |Umfang=68}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hermann Pathe |Titel=Die Kirche in Küpper (Oberlausitz) 1346–1736–1936 : Festschrift zur Feier d. 200jähr. Bestehens der vom Frh. Otto Conrad [[Hochberg (Adelsgeschlecht)|von Hohberg]] 1726-1736 erbauten evang. Kirche in Küpper OL. u. d. 600jähr. Bestehens d. Kirchspiels Küpper-Berna, Kreis Lauban |Verlag=Starke  |Ort= Görlitz |Datum=1936 |Umfang=84}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sulików, Lower Silesian Voivodeship|Sulików}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sulikow.pl/ Website der Gemeinde Sulików]&lt;br /&gt;
* Ein privates [http://www.heimatarchiv-lauban.de/ Archiv zu Stadt und Kreis Lauban (mit Schönberg)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sulikow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Sulików]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ewald Trojansky</name></author>
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