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	<title>Sulfite - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T17:33:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sulfite&amp;diff=24939&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hfk-wildgans: /* Verwendung */</title>
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		<updated>2024-12-21T07:56:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verwendung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sulfite-ion-2D-dimensions.png|mini|170px|Sulfit-Anion]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sulfite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind die [[Salze]] und [[Ester]] der [[Schweflige Säure|Schwefligen Säure]] H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;. Die Salze enthalten als [[Anion]] das Sulfition (SO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2−&amp;lt;/sup&amp;gt;). Sie werden häufig als [[Konservierungsmittel]] in [[Wein]], [[Trockenobst]] und [[Kartoffel]]produkten eingesetzt. Sulfite treten allerdings auch natürlich in nahezu allen Weinen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls als Sulfite bezeichnet werden die Ester der Schwefligen Säure mit der allgemeinen Formel R-O-S(=O)-O-R′ (mit R und R′ als [[Alkyl|organische Reste]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweflige Säure ist eine [[Proton|zweiprotonige]] Säure. Daher existieren unter den Salzen die&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sulfite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (M&amp;lt;sup&amp;gt;I&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;), die auch &amp;#039;&amp;#039;normale,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;neutrale&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;sekundäre Sulfite&amp;#039;&amp;#039; genannt werden und&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hydrogensulfite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (M&amp;lt;sup&amp;gt;I&amp;lt;/sup&amp;gt;HSO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;), die auch &amp;#039;&amp;#039;primäre&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;saure Sulfite&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Bisulfite&amp;#039;&amp;#039; genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hydrogensulfite&amp;#039;&amp;#039; sind als feste Salze nicht existent und liegen nur in wässrigen Lösungen vor. Beim Einengen einer Lösung reagieren Hydrogensulfite unter Wasserabspaltung und Bildung einer Schwefel-Schwefel-Bindung zu [[Disulfite]]n (S&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;5&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2−&amp;lt;/sup&amp;gt;):&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{2 \ HSO_3^- \ \rightleftharpoons \ [O_2S{-}SO_3]^{2-} + H_2O}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulfite-ion-3D-vdW.png|mini|x120px|Dreidimensionale Strukturdarstellung des Sulfit-Anions im [[Kalottenmodell]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter sauren Bedingungen setzen Sulfite und Hydrogensulfite [[Schwefeldioxid]] frei:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{SO_3^{2-} + 2 \ H_3O^+ \ \rightleftharpoons \ SO_2 + 3 \ H_2O}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Sulfite werden als [[Reduktionsmittel]] eingesetzt. Das Hydrogensulfit-Anion reagiert in chemischen Reaktionen als [[Nukleophil]] (z.&amp;amp;nbsp;B.: mit [[Aldehyde]]n unter Bildung gut kristallisierender [[Salze]]). Wichtige Verfahren zur Herstellung von [[Zellstoff]] und [[Papier]] aus Holz arbeiten mit Sulfiten, siehe [[Sulfitverfahren]] (unter anderem [[Calciumhydrogensulfit]], nach [[Alexander Mitscherlich (Chemiker)|Mitscherlich]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sulfite im Wein ===&lt;br /&gt;
Die Kennzeichnung „enthält Sulfite“ bzw. „enthält [[Schwefeldioxid]]“ ist nach Art.&amp;amp;nbsp;3 Abs.&amp;amp;nbsp;3 der Wein-Marktorganisations-Durchführungsverordnung&amp;lt;ref name=&amp;quot;EG&amp;quot;&amp;gt;Verordnung (EG) 753/2002 der Kommission vom 29. April 2002, [https://beck-online.beck.de/?vpath=bibdata%2Fges%2FEWG%5FVO%5F753%5F2002%2Fcont%2FEWG%5FVO%5F753%5F2002%2Ehtm Volltext]&amp;lt;/ref&amp;gt; bei Konzentrationen von mehr als 10&amp;amp;nbsp;mg/l verbindlich vorgeschrieben. In den [[Vereinigte Staaten|USA]] müssen Weine, die nach Mitte 1987 abgefüllt wurden, einen Hinweis auf Sulfite auf dem [[Etikett]] enthalten. Die entsprechende Regulierung in der [[Europäische Union|EU]] gilt seit 2005. Die Kennzeichnungspflicht geht darauf zurück, dass Menschen mit einer Überempfindlichkeit gegen Sulfite bei Konsum auch geringer Mengen Sulfit Unverträglichkeitsreaktionen wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Bronchospasmus|Bronchospasmen]] und [[Asthma]], [[Anaphylaxie|anaphylaktoide]] Reaktionen, [[Urticaria]] und niedrigen [[Blutdruck]] zeigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesinstitut für Risikobewertung]]: [https://www.bfr.bund.de/cm/343/stark_ueberhoehte_gehalte_an_schwefeldioxid_in_wein.pdf &amp;#039;&amp;#039;Stark überhöhte Gehalte an Schwefeldioxid in Wein.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 108&amp;amp;nbsp;kB) 13. November 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulfite.jpg|mini|Kennzeichnung: Enthält Sulfite]]&lt;br /&gt;
Sulfite entstehen in geringen Mengen (10–30 mg/l) auf natürliche Weise während der [[Alkoholische Gärung|alkoholischen Gärung]] des Weines. Seit dem Ende des [[18. Jahrhundert]]s ist die antimikrobielle sowie die antioxidative Wirkung des Schwefels bekannt. Seit dieser Zeit ist der Zusatz von Schwefel in der weltweiten Weinherstellung fest verankert. In Wein werden Mengen an Schwefeldioxid zwischen 90 und 400&amp;amp;nbsp;mg/l verwendet. Schwefeldioxid (SO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) wird dem Wein gasförmig, in wässriger Lösung, als „Schwefelpulver“ ([[Kaliumdisulfit]]), in Form von Tabletten oder, wie früher, durch Ausbrennen von Fässern mit Schwefelspänen zugesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sulfite ermöglichen, Weine über längere Zeit zu lagern, ohne dass die Weine durch [[Oxidation]] komplett „[[Umkippen (Wein)|umkippen]]“, also der Genuss nur noch eingeschränkt oder gar nicht möglich ist. Außerdem verhindern sie unerwünschte Nachgärungen in der abgefüllten Flasche bei [[restsüße]]n Weinen, da sie Mikroorganismen (wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Hefen]]) effektiv an ihrer Arbeit hindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zugabe von Sulfiten ist auch bei Weinen aus ökologischem Anbau zulässig und muss ebenfalls auf der Flasche gekennzeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mancherorts Bestrebungen innerhalb der Weinbranche, Weine ohne Zusatz von Schwefeldioxid herzustellen. Vereinzelten konventionellen sowie auch Bioweingütern gelingt dies seit einigen Jahren mit Erfolg, was hauptsächlich der modernen [[Kelter]]technologie zu verdanken ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Schwefeldioxid im Wein existieren nach EG-VO Höchstgrenzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Weines || EG-Höchstgrenze SO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rotwein]] &amp;lt; 5 g/l Restzucker || 150 mg/l  (bis 31. Juli 2009: 160 mg/l)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rotwein]] &amp;gt; 5 g/l Restzucker || 200 mg/l  (bis 31. Juli 2009: 210 mg/l)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Weißwein]] &amp;amp; [[Roséwein]] &amp;lt; 5 g/l Restzucker || 200 mg/l  (bis 31. Juli 2009: 210 mg/l)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weißwein &amp;amp; Roséwein &amp;gt; 5 g/l Restzucker || 250 mg/l  (bis 31. Juli 2009: 260 mg/l)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Spätlese]] und vergleichbare ausländische Weine || 300 mg/l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Prädikat Auslese|Auslese]] und vergleichbare ausländische Weine || 350 mg/l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Beerenauslese]] und [[Trockenbeerenauslese]], [[Eiswein]] und vergleichbare ausländische Weine || 400 mg/l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weine mit dem Hinweis „für Diabetiker geeignet“ (seit dem 1. Juli 2007 nicht mehr erlaubt)|| 150 mg/l&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DNA-Methylierung ===&lt;br /&gt;
Bisulfite können selektiv mit [[Cytosin]]en in [[Desoxyribonukleinsäure|DNA]] reagieren. Dies wird bei der [[Bisulfit-Sequenzierung]] zur Bestimmung [[DNA-Methylierung|methylierter DNA]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweis ==&lt;br /&gt;
Der qualitative Nachweis kann indirekt mit [[Permanganat]]en erfolgen. Diese entfärben sich in einer [[Redoxreaktion]], wenn Sulfite zugegen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{5 \ SO_3^{2-} + 2 \ MnO_4^- + 6 \ H_3O^+ \longrightarrow 2 \ Mn^{2+} + 5 \ SO_4^{2-} + 9 \ H_2O}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Sulfit-Ionen reagieren mit Permanganat-Ionen in saurer Umgebung zu Mangan(II)-Ionen, Sulfat-Ionen und Wasser.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Reaktion ist nicht spezifisch für Sulfite und kann daher nur als Nachweis für Sulfite verwendet werden, wenn die Anwesenheit anderer Reduktionsmittel ausgeschlossen ist. Ebenso wird eine [[Iod]]lösung von Sulfiten entfärbt, wobei Iod zu [[Iodide|Iodid]] reduziert und Sulfit zu [[Sulfate|Sulfat]] oxidiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Nitroprussid]]-Natrium bildet sich in Anwesenheit von [[Zink]]ionen ein roter Niederschlag von Zn&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;[Fe(CN)&amp;lt;sub&amp;gt;5&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Peter Latscha, Gerald W. Linti, Helmut Alfons Klein: &amp;#039;&amp;#039;Analytische Chemie&amp;#039;&amp;#039;, Springer, Berlin, 4. Aufl., 2004, S. 52 [https://books.google.ch/books?id=xVJ0WtmKMHQC&amp;amp;lpg=PA52&amp;amp;dq=sulfit-nachweis&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA52#v=snippet&amp;amp;q=sulfit&amp;amp;f=false Google Books]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Bariumchloridlösung bildet sich ein weißer Niederschlag von [[Bariumsulfit]], der im Unterschied zu [[Bariumsulfat]] leicht in Säuren löslich ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Jander/Blasius: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der analytischen und präparativen anorganischen Chemie&amp;#039;&amp;#039;, 5. Auflage, S. Hirzel, Stuttgart-Leipzig 1965, S. 132–133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
[[Salze]] der Schwefligen Säure sind&lt;br /&gt;
* [[Kaliumsulfit]]&lt;br /&gt;
* [[Natriumsulfit]]&lt;br /&gt;
* [[Magnesiumsulfit]]&lt;br /&gt;
* [[Natriumhydrogensulfit]] (Natriumbisulfit)&lt;br /&gt;
* [[Calciumhydrogensulfit]] (Calciumbisulfit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dimethylsulfit.svg|mini|120px|Dimethylsulfit]]&lt;br /&gt;
[[Ester]] der Schwefligen Säure sind&lt;br /&gt;
* [[Dimethylsulfit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Mineral]]e bekannt sind&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor= Malcolm Back, Cristian Biagioni, William D. Birch, Michel Blondieau, Hans-Peter Boja und andere | url= https://cnmnc.units.it/files/IMA_Master_List_(2024-07).pdf | titel= The New IMA List of Minerals – A Work in Progress – Updated: July 2024 | werk= cnmnc.units.it | hrsg= IMA/CNMNC, Marco Pasero | datum= 2024-07 | sprache= en | abruf= 2024-08-13 | format= PDF; 3,6&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Albertiniit]] (Fe&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;(SO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)·3H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&lt;br /&gt;
* [[Fleisstalit]] (Fe&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;(SO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)·3H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&lt;br /&gt;
* [[Hannebachit]] (Ca(SO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)·0,5H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&lt;br /&gt;
* [[Kollerit]] ((NH&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;)&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;Fe&amp;lt;sup&amp;gt;3+&amp;lt;/sup&amp;gt;(SO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;(OH)·H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&lt;br /&gt;
* [[Mikenewit]] (Mn&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;(S&amp;lt;sup&amp;gt;4+&amp;lt;/sup&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)·3H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schwefel#Sauerstoffsäuren und Salze|Sauerstoffsäuren und Salze des Schwefels]]&lt;br /&gt;
* [[Sulfitverfahren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Pascal Ribéreau-Gayon, Denis Dubourdieu, Bernard Donèche, Aline Lonvaud u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Traité d’oenologie, 1. Microbiologie du vin, Vinifications&amp;#039;&amp;#039;. Dundo, Paris 2004, ISBN 2-10-007301-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Praktikum Anorganische Chemie/ Sulfit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stoffgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sulfit|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hfk-wildgans</name></author>
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