<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sulech%C3%B3w</id>
	<title>Sulechów - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sulech%C3%B3w"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sulech%C3%B3w&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T09:47:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sulech%C3%B3w&amp;diff=513405&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tobias Oepen: Zahlensäule gerahmt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sulech%C3%B3w&amp;diff=513405&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-18T12:44:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zahlensäule gerahmt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Sulechów&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Sulechów COA.svg|111px|Wappen von Sulechów]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Lebus&lt;br /&gt;
| Powiat             = Zielonagórski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Zielonogórski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Sulechów&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Sulechów&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 05&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 0&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 37&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 0&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 17069&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 6.88&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 66-100&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 68&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = FZI&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga ekspresowa S3|Świnoujście–Lubawka]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Guben–Zbąszynek|Zbąszynek–Gubin]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Poznań-Ławica|Poznań-Ławica]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sulechów&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|su&amp;#039;lɛxuf}}] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Züllichau&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kleinstadt in der [[Woiwodschaft Lebus]] in Polen. Sie ist Sitz der [[Gmina Sulechów|Stadt- und Landgemeinde Sulechów]] mit etwa 26.400 Einwohnern.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulechów, Ratusz, widok od ul. Łukasiewicza.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Posen 1905.png|mini|Züllichau, westsüdwestlich der Stadt [[Posen]] und südlich der Stadt [[Schwiebus]], auf einer Landkarte von 1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich [[Polnische Sprache|polnischsprachiger]] Bevölkerung)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:19633 Sulechow kosciol par podw krzyza.JPG|mini|hochkant|Kirche der Erhöhung des Heiligen Kreuzes, bis 1945 evangelisch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kosciol sw stanislawa kostki sulechow.jpg|mini|Stanisław-Kostka-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulechów, wieża zamku i zbór kalwiński, ob. dom kultury.jpg|mini|Ehemalige Reformierte Kirche und Turm des Schlosses]]&lt;br /&gt;
[[Datei:19639 Sulechow brama krosnienska.JPG|mini|Crossener Tor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulechow PKP2.jpg|mini|Bahnhof Sulechów]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt sechs Kilometer nördlich des [[Oder]]knies, wo sich der Fluss nach Westen wendet. Hier kreuzen sich die beiden [[Droga krajowa 3|Landesstraßen 3]] und [[Droga krajowa 32|32]]. Die Woiwodschaftshauptstadt [[Zielona Góra]] liegt 15 Kilometer in südlicher Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Meyer‘s Zeitungsatlas 034 – Provinz Brandenburg.jpg|Züllichau im äußersten Osten der Provinz Brandenburg auf einer Karte von 1849&lt;br /&gt;
 Züllichau.jpg|Züllichau im 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
 Züllichau-Schwiebus, Ostbrandenburg - Marktplatz mit Rathaus (Zeno Ansichtskarten).jpg|Marktplatz und Rathaus auf einer Postkarte um 1900&lt;br /&gt;
 Züllichau-Schwiebus, Ostbrandenburg - Total (Zeno Ansichtskarten).jpg|Postkarte von 1911&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Stadt wurde seit dem vierten Jahrhundert n. Chr. besiedelt, spätestens ab dem 9. Jahrhundert von westslawischen Stämmen. Im 10. Jahrhundert wurde das Gebiet von Herzog [[Mieszko I.]] erobert und dem [[Geschichte Polens#960–1138: Von Mieszko I. zur ersten Krise des Piastenstaates|polnischen Staat]] eingegliedert. Während des [[Geschichte Polens#1138–1295: Partikularismus|Partikularismus in Polen]] fiel es jedoch 1138 an das damals polnische [[Herzogtum Schlesien]]. Die Stadtgründung erfolgte im Zuge der Besiedelungsbestrebungen der schlesischen Herzöge etwa um 1250. Eine erste urkundliche Erwähnung der Stadt erfolgte hingegen erst 1319.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eduard Ludwig Wedekind]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Chronik der Stadt Züllichau von den ersten Zeiten ihrer Entstehung bis auf die gegenwärtige Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Züllichau 1846, S. 30 ([https://books.google.de/books?id=pi4DAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA30 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Da sich in der Stadt schon damals wichtige Handelswege kreuzten, entwickelte sie sich schnell zu einem bedeutenden Umschlagplatz. 1482 fiel die Stadt an die deutsche [[Mark Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1537 wurde der Züllichower Kreis von dem Markgrafen [[Johann von Küstrin|Hans von Küstrin]] erworben, der ihn in die damals von ihm beherrschte [[Neumark (Landschaft)|Neumark]] eingliederte und in deren Städten im selben Jahr die [[Reformation]] durchführen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Ludwig Wedekind: &amp;#039;&amp;#039;Neue Chronik der Stadt Züllichau von den ersten Zeiten ihrer Entstehung bis auf die gegenwärtige Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Züllichau 1846, S. 138 ([https://books.google.de/books?id=pi4DAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA138 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Zuzug von Einwanderern aus [[Franken (Region)|Franken]] und [[Flandern]] entstand mit dem Weberhandwerk ein neuer und einträglicher Wirtschaftszweig. Bis zum Ende des 16. Jahrhunderts verdoppelte sich die Einwohnerzahl auf etwa 4000 Menschen. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Stadt 1631 zunächst von der schwedischen, dann von [[Kaiserliche Armee (HRR)|Kaiserlichen Armee]] eingenommen und 1632 von durchziehenden Soldaten wiederum heimgesucht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Ludwig Wedekind: &amp;#039;&amp;#039;Neue Chronik der Stadt Züllichau von den ersten Zeiten ihrer Entstehung bis auf die gegenwärtige Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Züllichau 1846, S. 201–203 ([https://books.google.de/books?id=pi4DAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA201 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Rückschläge hatte Züllichau durch zwei große Stadtbrände in den Jahren 1557 und 1687 zu verkraften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts, Züllichau war jetzt Bestandteil des [[Preußen|Königreiches Preußen]], wurde die Stadt angesichts der bevorstehenden [[Schlesische Kriege|Schlesischen Kriege]] zu einer Garnisonsstadt entwickelt. Von großer kultureller Bedeutung waren die 1762 von [[Gotthelf Samuel Steinbart]] gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Steinbart’schen Erziehungs- und Unterrichts-Anstalten&amp;#039;&amp;#039;, die ein [[Waisenhaus]] und ein &amp;#039;&amp;#039;Königliches [[Pädagogium]]&amp;#039;&amp;#039; umfassten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert stand im Zeichen einer weiteren positiven Stadtentwicklung. Durch die [[Preußische Reformen|Preußischen Reformen]] wurde Züllichau Kreisstadt des ausgedehnten [[Kreis Züllichau-Schwiebus|Landkreises Züllichau-Schwiebus]]. Ab 1849 war das königliche [[Kreisgericht Züllichau]] das zuständige Gericht. Von 1879 bis 1952 diente das [[Amtsgericht Züllichau]] als Eingangsgericht. Das traditionelle Tuchmachergewerbe hatte sich zu einer leistungsstarken Textilindustrie entwickelt. Der Ausbau der Landstraßen, der 1870 erfolgte Anschluss an die [[Bahnstrecke Guben–Zbąszynek|Bahnstrecke Guben–Posen]] und die Eröffnung des Oderhafens Odereck (&amp;#039;&amp;#039;Cigacice&amp;#039;&amp;#039;) 1898 förderten die Ansiedlung neuer Industriebetriebe, etwa der Metallverarbeitung. Die Einwohnerzahl stieg auf über 8000 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Der Anfang des 20. Jahrhunderts stand im Zeichen reger Bautätigkeit, in der ein neues Landratsgebäude, das Schützenhaus und zahlreiche Villen errichtet wurden. Der Verlust des größten Teils der [[Provinz Posen]] nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] an die [[Zweite Polnische Republik]] wirkte sich für Züllichaus Wirtschaft negativ aus, denn es lag jetzt in einer Grenzregion. Durch den Zuzug vieler Deutscher aus Teilen der Ostprovinzen, die das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] nach dem Ersten Weltkrieg aufgrund des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrags]] abgetreten hatte, erhöhte sich die Einwohnerzahl noch einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1933 wurde Züllichau Garnisonsstandort der deutschen [[Wehrmacht]]. 1935 gab es in Züllichau unter anderem acht Hotels, 14 Gasthöfe und Restaurants, ein Café, drei Bankgeschäfte, eine Bierbrauerei, drei Buchdruckerein, einen Büchsenmacher, eine Bürstenfabrik, eine Drahtwarenfabrik, zwei Holzsägewerke, eine Kartoffelgroßhandlung, eine Kunststeinfabrik, drei Likörfabriken, zwei Möbelfabriken, zwei Molkereien, drei Mühlen, eine Seifenfabrik, eine Tuchfabrik, zwei Viehhandlungen, drei Zeitungsverlage, zwei Zementwarenfabriken, eine Ziegelei und zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte sowie Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klockhaus&amp;#039; Kaufmännisches Handels- u. Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 A, Berlin 1935, Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, S. 931–932 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA2-PT76 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Novemberpogrome 1938|Reichspogromnacht]] am 9. November 1938 wurde die gegen Ende des 19. Jahrhunderts erbaute [[Synagoge]] an der damaligen Tuchmacherstraße zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://polska-org.pl/535595,Sulechow,Synagoga_dawna.html Synagoge Sulechów] (polnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam es bei der Eroberung der Stadt durch die [[Rote Armee]] zu erheblichen Zerstörungen. Nach Kriegsende wurde Züllichau unter Verwaltung der [[Volksrepublik Polen]] gestellt. Die deutsche Bevölkerung wurde [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]] und durch polnische Einwohner ersetzt, die wiederum selbst aus den [[Kresy|polnischen Ostgebieten]] vertrieben worden waren. 1945 erhielt Züllichau den polnischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Sulechów&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1719 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;   |  4094 || in 690 Häusern, vier wüste Stellen&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; &amp;gt;F. Wilhelm Riehl und J. Scheu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1861, S. 513–516 ([https://books.google.de/books?id=yatYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA513 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1750  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;   | 4321 || in 769 Häusern (288 Häuser mit Ziegeldach, 481 Häuser mit Strohdächern, sieben wüste Stellen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1801  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;   | 5386 || in 760 Häusern (383 Häuser mit Ziegeldach, neun mit Stroh- und 368 mit Schindeldächern), einschließlich der jetzt zum platten Land gehörigen Ortschaften&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1818 || align=center | 5124 || Kreisstadt, mit 15 Mühlen, Ziegelei und drei Kirchen, davon 4624 in der Stadt, 30 bei der Holzniederlage, sechs in dem alleinstehenden Plantagehaus, fünf im Züllicher Schloss mit zwei Beamtenwohnungen, neun beim Züllicher Turnplatz und 450 in den Züllicher Weinberghäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; &amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, S. 241–242, Ziffer 1293–1298 ([https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA241 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 1840 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4685 || in 668 Wohnhäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungsbezirks Frankfurt a. d. Oder. Aus amtlichen Quellen zusammengestellt&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt a. d. O. 1844, S. 237 ([https://books.google.de/books?id=CYFhAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA237 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;   | 6363 || Kreisstadt, davon 5390 in der Stadt und 973 in den Vororten (Etablissements, Ober- und Unterweinberge);&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039; (Kraatz, Hrsg.). Berlin 1856, S. 567 ([https://books.google.de/books?id=g7QDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA567 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben 5383 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;Güthlein: &amp;#039;&amp;#039;Topographische Uebersicht des Appellationsgerichts-Departements Frankfurt a/Oder&amp;#039;&amp;#039;, bei Gustav Harnecker &amp;amp; Co., Frankfurt a/Oder 1856, S. 142 ([https://books.google.de/books?id=72MEAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA142 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1858  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;   |  6622 || davon 5580 in der Stadt, 355 auf den Oberweinbergen, 255 auf den Unterweinbergen und 437 auf den übrigen auswärtigen Etablissements&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 7426 || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 7540 || am 1. Dezember, davon 6916 Evangelische, 444 Katholiken, elf sonstige Christen und 169 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot; &amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Brandenburg und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1873, S. 170–171, Ziffer 4 ([https://www.google.de/books?id=RhdaAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA170 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  7378   || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=zuellichau.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  |  7535   || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890|| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;   |7000 || davon 696 Katholiken und 96 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1895  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;   | 7561   || am 2. Dezember, darunter 6745 Evangelische, 719 Katholiken, drei sonstige Christen, 93 Juden und eine andere Person&amp;lt;ref name=KSB95 &amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für den Stadtkreis Berlin und die Provinz Brandenburg. Auf Grund der Volkszählung vom 2. Dezember 1895 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1898, S. 208, Ziffer 3 ([https://www.google.de/books?id=yxZ3NAq9iKEC&amp;amp;pg=PA208 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  |  7485  || darunter 685 Katholiken und 61 Juden, Kreisstadt mit vier evangelischen, einer altlutherischen, einer katholischen, einer freireligiösen Kirche und einer Synagoge&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 20, Leipzig/Wien 1909,  S. 1011–1012 ([http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-020-1011 Zeno.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  |  8035 || Stadt mit drei evangelischen Kirchen, einer katholischen Kirche und einer Synagoge&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgaz&amp;quot; &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Züllichau, Kreisstadt, Kreis Züllichau-Schwiebus, Regierungsbezirk Frankfurt, Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Züllichau ([https://www.meyersgaz.org/place/21241025 meyersgaz.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;   |  9601   || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  |  9844 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* In der Aleja Wielkopolska befindet sich das Anfang des 14. Jahrhunderts errichtete und später mehrfach umgebaute &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Züllichau|Züllichauer Schloss]]&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Klassizismus|spätklassizistischer]] Bau mit Backsteinturm und einer 1701 für König [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich I.]] erbauten Kapelle.&lt;br /&gt;
* Das Rathaus von Sulechów wurde Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet und später mehrfach umgebaut. Es erhielt sein heutiges Aussehen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
* Die spätgotische Kirche der Erhöhung des Heiligen Kreuzes umfasst Bauelemente verschiedener Stilepochen und einem Flügelaltar von 1767&lt;br /&gt;
* Die Stanisław-Kostka-Kirche, ein neugotischer Backsteinbau, wurde 1905 als evangelische Kirche errichtet und ist seit 1945 katholisch&lt;br /&gt;
* Die ehemalige Reformierte Kirche wurde von 1752 bis 1765 im spätbarocken Stil erbaut und dient derzeit als Konzertsaal&lt;br /&gt;
* Von der mittelalterlichen &amp;#039;&amp;#039;Stadtbefestigung&amp;#039;&amp;#039; sind Teile der Stadtmauer und das [[barock]]e Crossener Tor erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Sulechów liegt an der [[Bahnstrecke Guben–Zbąszynek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt- und Landgemeinde]] Sulechów neben der Stadt selbst 25 weitere Ortschaften.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Sulechów}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinden ===&lt;br /&gt;
* [[Neuruppin]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Fürstenwalde/Spree]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Rushmoor]] Borough Council, Großbritannien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Geboren in Züllichau / Sulechów ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottfried Rösner]] (1658–1724), Bürgermeister von Thorn, Opfer des Thorner Blutgerichts&lt;br /&gt;
* [[Caspar Neumann (Chemiker)|Caspar Neumann]] (1683–1737), Apotheker und Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Gotthelf Samuel Steinbart]] (1738–1809), Theologe und Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottfried Ebel]] (1764–1830), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Carl Friedrich Ernst Frommann]] (1765–1837), Verleger und Buchhändler, Pflegevater von Wilhelmine Herzlieb&lt;br /&gt;
* [[Samuel Ludwig Löffler]] (1769–1836), deutscher Beamter&lt;br /&gt;
* [[Johann Gotthilf Seliger]] (1769–1835), Theologe, Philosoph, Archidiakon&lt;br /&gt;
* [[Carl Albert Ferdinand Mellin]] (1780–1855), Stadtbaumeister und Oberbürgermeister von Halle (Saale)&lt;br /&gt;
* [[Wilhelmine Herzlieb]] (1789–1865), Vorbild für die „Ottilie“ in Goethes „Wahlverwandtschaften“&lt;br /&gt;
* [[Eduard Lieber]] (1791–1867), Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung&lt;br /&gt;
* [[Paul Anton Fedor Konstantin Possart]] (1808–1860), Privatgelehrter und Bibliothekar&lt;br /&gt;
* [[Hermann Marggraff]] (1809–1864), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Franz Rudolf Wachsmuth]] (1810–1903), Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Benno von Massow (Generalleutnant, 1827)|Benno von Massow]] (1827–1904), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Paul Kaiser (Theologe)|Paul Kaiser]] (1852–1917), lutherischer Pfarrer, Schriftsteller und Lieddichter&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Koeltze]] (1852–1939), Jurist und Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Karl Gramsch]] (1860–1923), Verwaltungsjurist&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger von der Goltz (Offizier)|Rüdiger Graf von der Goltz]] (1865–1946) Generalleutnant, Freikorpsführer im Baltikum und Gegner der Weimarer Republik&lt;br /&gt;
* [[Karl Schmidt (Regierungspräsident)|Karl Schmidt]] (1898–1969), Regierungspräsident&lt;br /&gt;
* [[Gotthilf Bronisch]] (1900–1982), Rechtsanwalt in New York City&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Stumme]] (1910–1994), NS-Musikfunktionär&lt;br /&gt;
* [[Günter Pfeiffer (Landrat)|Günter Pfeiffer]] (1915–1982), Landrat des Landkreises Calw&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Speidel]] (1923–1992), Forstwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Hans-Georg Arlt]] (1927–2011), Violinist&lt;br /&gt;
* [[Fritz Riege]] (1927–2025), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Horst-Dieter Hille]] (1933–2002), Leichtathletiktrainer&lt;br /&gt;
* [[Lothar Höricke]] (* 1937), Schriftsteller und Dramaturg&lt;br /&gt;
* [[Fred Wiznerowicz]] (* 1938), Ingenieur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Sieghard-Carsten Kampf]] (* 1942), Politiker, Ärztlicher Direktor des Katholischen Marienkrankenhauses Hamburg&lt;br /&gt;
* [[Peter Robert Keil]] (* 1942), Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Dieter Ludwig]] (1943–2016), Ruderer und Olympiasieger im Achter&lt;br /&gt;
* [[Olga Tokarczuk]] (* 1962), Schriftstellerin, Literatur-Nobelpreis 2018&lt;br /&gt;
* [[Łukasz Żygadło]] (* 1979), Volleyballspieler&lt;br /&gt;
* [[Mela Koteluk]] (* 1985), Sängerin – Indie-Pop&lt;br /&gt;
* [[Tymoteusz Puchacz]] (* 1999), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Jeremias Josephi]] (1671–1729), Lehrer, Hofprediger und Lieddichter, Konrektor in Züllichau&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Wilhelm Herrosee]] (1754–1821), ab 1788 Pfarrer und Superintendent in Züllichau, Dichter und Librettist&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Schulz (Komponist)|Karl Friedrich Schulz]] (1784–1850), Musikpädagoge, Kirchenliedkomponist&lt;br /&gt;
* [[Carl Peter Wilhelm Gramberg]] (1797–1830), Theologe und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Gabriel Wegener]] (1767–1837), evangelischer Pfarrer und Humboldtbiograph&lt;br /&gt;
* [[Theodor Kullak]] (1818–1882), Komponist, ausgebildet in Züllichau&lt;br /&gt;
Am 28. September 1828 gab [[Frédéric Chopin]] auf der Durchreise ein spontanes Konzert. Der Pädagoge und Autor [[Georg Stoeckert]] (1843–1894) war Lehrer am Pädagogium von Züllichau und wohl auch Vorsitzender des Stadtrates. Er verstarb 1894 in Züllichau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Zülch |Band=11 |Seite=192}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Züllichau, Kreisstadt, Kreis Züllichau-Schwiebus, Regierungsbezirk Frankfurt, Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Züllichau ([https://www.meyersgaz.org/place/21241025 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* W. Riehl und J. Scheu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1861, S. 513–516 ([https://books.google.de/books?id=yatYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA513 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* Karl August Müller: &amp;#039;&amp;#039;Vaterländische Bilder, oder Geschichte und  Beschreibung sämmtlicher Burgen und Ritterschlösser Schlesiens beider Antheile und der Grafschaft Glatz.&amp;#039;&amp;#039; Zweite Auflage, Glogau 1844, S. 218–210 ([https://books.google.de/books?id=YB0-AAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA218 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* [[Eduard Ludwig Wedekind]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Chronik der Stadt Züllichau von den ersten Zeiten ihrer Entstehung bis auf die gegenwärtige Zeit.&amp;#039;&amp;#039; G. Sporleder, Züllichau 1846 ([https://books.google.de/books?id=pi4DAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PP5 books.google.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/markbran/zuellsch/zuellich.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Züllichau&amp;#039;&amp;#039;] (Territorial.de)&lt;br /&gt;
* [https://www.sulechow.pl/ Website der Stadt]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-mannheim.de/mateo/camenaref/bertius/bertius1/jpg/s318.html Züllich(au) auf einer Brandenburg Karte 1615] von [[Petrus Bertius]]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/staedtegeschichte/forschung/deutschesstaedtebuch/staedtebuchhistorischesostbrandenburg/47_zullichau__kr._zullichau-schwiebus__-_sulechow__pow._zielonogorski_.pdf Züllichau (Kr. Züllichau-Schwiebus)!– Sulechów (Powiat zielonogórski)] (PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB) In: [https://www.uni-muenster.de/Staedtegeschichte/Forschung/staedtebuchhistorischesostbrandenburg/index.html Städtebuch Historisches Ostbrandenburg] S. 558–573&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5082975-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sulechow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Sulechów]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tobias Oepen</name></author>
	</entry>
</feed>