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	<title>Sulden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sulden&amp;diff=368267&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-04-28T11:11:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fraktion in Italien&lt;br /&gt;
|Tipo = Fraktion&lt;br /&gt;
|nomeFrazione = Sulden&lt;br /&gt;
|immagine = St. Gertraud Sulden.jpg&lt;br /&gt;
|didascalia = Ortszentrum mit der neuen Pfarrkirche St. Gertraud&lt;br /&gt;
|nomeUfficiale = Solda&lt;br /&gt;
|Vorsteher = &lt;br /&gt;
|regione = Trentino-Südtirol&lt;br /&gt;
|provincia = Südtirol&lt;br /&gt;
|siglaProvincia = BZ&lt;br /&gt;
|nomeDelComune = Stilfs&lt;br /&gt;
|nomeDelComune2 = &lt;br /&gt;
|nomeDelComune3 = &lt;br /&gt;
|latitudineGradi = 46&lt;br /&gt;
|latitudineMinuti = 31&lt;br /&gt;
|latitudineSecondi = 42&lt;br /&gt;
|longitudineGradi = 10 &lt;br /&gt;
|longitudineMinuti = 35&lt;br /&gt;
|longitudineSecondi = 6&lt;br /&gt;
|altitudine = 1906&lt;br /&gt;
|superficie = &lt;br /&gt;
|abitanti = 388&lt;br /&gt;
|anno =&lt;br /&gt;
|nomeAbitanti = &lt;br /&gt;
|patrono = &lt;br /&gt;
|festivo = &lt;br /&gt;
|prefisso = 0473&lt;br /&gt;
|cap = 39029&lt;br /&gt;
|linkSito = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sulden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|Solda}}) ist ein Bergdorf mit etwa 400 Einwohnern im inneren [[Suldental]] im westlichen Teil [[Südtirol]]s ([[Italien]]). Administrativ gehört Sulden als [[Fraktion und Circoscrizione (Italien)|Fraktion]] zur Gemeinde [[Stilfs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Name ist 1304 als &amp;#039;&amp;#039;Sulden&amp;#039;&amp;#039; ersturkundlich genannt. Über die Bedeutung und Herkunft des Namens besteht keine einhellige Meinung. [[Egon Kühebacher]] und [[Josef Rampold]] nehmen an, dass der Name [[latein]]ische Wurzeln hat. Er soll sich entweder aus dem Wort &amp;#039;&amp;#039;solidus&amp;#039;&amp;#039;, was Brachland oder unbebautes Land bedeutet, oder aus &amp;#039;&amp;#039;soldus&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: Münze) ableiten, was auf den Umstand Bezug nimmt, dass hier eine bestimmte Steuer zu bezahlen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Perger&amp;quot;&amp;gt;Andrea Perger: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.dervinschger.it/de/gesellschaft/sulden-4133 Sulden]&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Der Vinschger.&amp;#039;&amp;#039; 4/2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach [[Albrecht Greule]] bezog sich der Name ursprünglich dagegen auf einen Bach und könnte auf&lt;br /&gt;
{{celS|Suleta|de=die Schüttende}} beruhen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albrecht Greule |Titel=Deutsches Gewässernamenbuch |Verlag=Walter de Gruyter |Ort=Berlin |Datum=2014 |ISBN=3110338599 |Seiten=523}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Sulden liegt auf {{Höhe|1900|IT|link=true}} Höhe und wird überragt von Bergen der [[Ortler-Alpen]]; hierzu gehören der [[Ortler]], die [[Königspitze]] und der [[Monte Zebrù]], sowie zahlreiche weitere [[Dreitausender]] des [[Ortler-Hauptkamm]]s und der [[Laaser Berge]]. Durch den Ort fließt der [[Suldenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das innere Suldental wurde, wie andere Hochtäler des Vinschgau auch, erst relativ spät dauerhaft besiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Perger&amp;quot; /&amp;gt; Zwar wurden im unteren Bereich des Tals bei Stilfs die zwei Höhensiedlungen „Weiberbödele“ und „Kaschlin“ aus der [[Mittlere Bronzezeit|mittleren]] und [[Späte Bronzezeit|späten Bronzezeit]] entdeckt, in deren Nähe [[Kupfer]]erze abgebaut wurde, vergleichbare Spuren fehlen aber im oberen Talbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Koch Waldner, Mathias Mehofer, Michael Bode: &amp;#039;&amp;#039;Prähistorische Schlacken und Erze aus dem Vinschgau – Geochemische und archäometallurgische Analysen. &amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geo.Alp&amp;#039;&amp;#039;. 17/2020,  S. 7 ([https://sites.unimi.it/preclab/wp-content/uploads/2021/11/GeoAlp17_DigitaleVersion-1.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Besiedlung des inneren Suldentals setzte erst im Laufe des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ein. Zunächst waren es Jäger, die den oberen von Mooren geprägten Bereich aufsuchten. Mit dem demographischen Anstieg und dem steigenden Bedarf nach Almflächen wurde die Moore schließlich trockengelegt und erste Almen errichtet, auf denen in den Sommermonaten das Vieh weidete. Um 1192 entstand mit den sogenannten „Grashöfen“, einer aus vier Höfen bestehenden Hofgemeinschaft, eine erste ärmliche Siedlung in dem schwer zugänglichen Hochtal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knoll&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Cornelia Knoll |url=https://www.vinschgerwind.it/bildung/item/10978-das-st-gertraud-kirchl-in-sulden-im-wandel-der-zeit |titel=Das St. Gertraud-Kirchl in Sulden im Wandel der Zeit |werk=vinschgerwind.it |datum=2017-04-07 |abruf=2023-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dauerhafte Besiedlung von Sulden begann durch Bergknappen im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, die hier [[Eisenerz]]e abbauten. Mit dem Namen Sulden ist auch der erste urkundlich erwähnte Bergbau im Ortlergebiet verbunden, als der [[Liste der Grafen von Tirol|Tiroler Landesfürst]] [[Ludwig V. (Bayern)|Ludwig der Brandenburger]] 1352 die [[Schürfschein|Schürfrechte]] in Sulden verlieh.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koch Waldner24&amp;quot;&amp;gt;Thomas Koch Waldner: &amp;#039;&amp;#039;Der Einstieg: Geschichte kommt ans Licht.&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;O., o.&amp;amp;nbsp;J. S. 24 ([https://www.academia.edu/40251700/Ausstellung_Brochure_Der_Einstieg_Bergbau_und_Siedlungen_am_Ortler Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1392 entstand eine erste, der heiligen [[Gertrud von Nivelles|Gertraud]] geweihte Kapelle. Auf der Flucht vor der im Vinschgau wütenden [[Beulenpest]], Hungersnöten und bewaffneten Banden kamen immer mehr Menschen in das Hochtal. 1536 wurde der Ortsfriedhof geweiht. Bis dahin waren die Verstorbenen in Prad bestattet worden, wobei die im Winter verstorbenen bis zur Schneeschmelze im Frühjahr eingefroren wurden. 1547 wurde erstmals das Hüttenwerk Sulden urkundlich erwähnt, das spätestens 1724 nicht mehr in Betrieb war, als sämtliche Erze des oberen Vinschgaus bei Prad verhüttet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koch Waldner24&amp;quot; /&amp;gt; Zu Ende der [[Kleine Eiszeit|kleinen Eiszeit]] war der Talboden am Talende wieder von einem Gletscher bedeckt, der sich laut Kirchenchroniken bis auf 50 Meter dem Ort genähert hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knoll&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den ersten Besucher des Tales gehörte der Alpinist und Forscher [[Julius Payer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Perger&amp;quot; /&amp;gt; Payer erforschte und kartographierte das Ortergebiet zwischen 1865 und 1868. Im zu Ehren wurde 1875 oberhalb von Sulden von der [[Sektion Prag]] des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutsch-Österreichischen Alpenvereins]] die [[Payerhütte]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.payerhuette.com/de/geschichte |titel=Geschichte Payerhütte |werk=payerhuette.com |abruf=2023-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die touristische Erschließung des Orts im späten 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert begann durch das Engagement von [[Theodor Christomannos]]. Dieser war die treibende Kraft zum Bau einer Fahrstraße in das Bergdorf und errichtete mit dem Architekten [[Otto Schmid (Architekt, 1857)|Otto Schmid]] das 1893 eröffnete &amp;#039;&amp;#039;Sulden-Hotel&amp;#039;&amp;#039;. Zwischen 1896 und 1902 entstand die neue Pfarrkirche von Sulden. Die im [[Neuromanik|neoromanischen]] Stil erbaute Kirche ist ebenfalls der heiligen Gertrud geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DenkmalSüdtirol|17479}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war Sulden ein wichtiges Nachschubzentrum der [[Österreich-Ungarns Heer im Ersten Weltkrieg|österreichisch-ungarischen Armee]] an der Ortlerfront.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kilian Neuwert |url=https://www.br.de/berge/dossiers/rucksackradio-1915-1918-die-ortler-front100.html |titel=Die Ortlerfront 1915-1918 |werk=br.de |datum=2015-09-19 |abruf=2023-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1970 wurde der Abbau von [[Magnesit]] im Bergwerk Zumpadell bei Außersulden eingestellt. In den 1950er und 1960er Jahren waren dort noch bis zu 60 Bergleute beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koch Waldner24&amp;quot; /&amp;gt; Der Tourismus ist seitdem im Sommer wie im Winter Suldens Haupterwerbszweig. In der Wintersaison 1971/72 zählte der Ort über 66.000 Übernachtungen, zu Beginn der 2000er waren es bereits mehr als 200.000.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Perger&amp;quot; /&amp;gt; Anfang der 2010er Jahre besaß Sulden mehr als 2000 Gästebetten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kanzlerin-im-urlaub-merkel-trifft-messner-in-suedtirol/4461100.html |titel=Merkel trifft Messner in Südtirol |werk=handelsblatt.com |datum=2011-08-03 |abruf=2023-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gezicht op Sulden met de Schöntauf en de Suldenspitze Sulden m.d. Schöntauf und Suldenspitze. (titel op object), RP-F-F01131-AP.jpg|Um 1880&lt;br /&gt;
 CH-NB Photoglob-Wehrli EAD-WEHR-11044-B.tif|Blick auf Sulden, im Hintergrund die Hintere Schöntaufspitze 1909&lt;br /&gt;
 Suldenspitze, St. Gertraud, Sulden, Tyrol, Austro-Hungary-LCCN2002711131.jpg|1906 mit der alten Pfarrkirche St. Gertraud&lt;br /&gt;
 Gabinio.Val Solda-Panorama Di Solda 121B160.jpg|1935&lt;br /&gt;
 BZ-Solda-1965-mt-1900.jpg|Um 1965&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skigebiet ==&lt;br /&gt;
Das Skigebiet Sulden befindet sich östlich der Dreitausender Ortler ({{Höhe|3905|IT}}), Königspitze und Zebrù. Es liegt zwischen 1900 und {{Höhe|3250}} und wird betrieben von der Seilbahnen Sulden GmbH. Es umfasst 11 Liftanlagen und 44 Pistenkilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Talort Sulden aus gibt es 4 Seilbahnen:&lt;br /&gt;
* Die [[Seilbahn Sulden am Ortler]] führt von der Talstation bei Sulden im [[Vinschgau]] ([[Südtirol]])  ({{Höhe|1910}}) zur Bergstation bei der [[Schaubachhütte]] (&amp;#039;&amp;#039;Rifugio Città di Milano&amp;#039;&amp;#039;) auf {{Höhe|2610}} Höhe, wo sie das Skigebiet Madritsch erschließt.&lt;br /&gt;
* Die 10er-Umlaufkabinenbahn Kanzel führt seit 2021 von der Talstation auf {{Höhe|1850}} zur Bergstation auf {{Höhe|2348}}.&lt;br /&gt;
* Die Langensteinbahn überwindet auf der Fahrt von der 1830 Meter hoch gelegenen Talstation zur Bergstation auf {{Höhe|2320}} eine Höhendifferenz von 490 Metern.&lt;br /&gt;
* Die 10er-[[Einseilumlaufbahn|Umlaufkabinenbahn]] Rosimbahn führt zur Bergstation Rosim oberhalb der Kanzelhütte auf {{Höhe|2450}} und überwindet dabei eine Höhendifferenz von 550 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skigebiet ist Mitglied der [[Ortler Skiarena]] und der [[Zwei Länder Skiarena]].&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Seilbahnen und Skigebiet Sulden&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Die Bergstation der Seilbahn Sulden am Ortler in Südtirol.jpg|Die Bergstation&lt;br /&gt;
Datei:Die Seilbahn Sulden am Ortler in Südtirol. 10.jpg|Gondel auf dem Weg zur Bergstation&lt;br /&gt;
Datei:Das Skigebiet Sulden am Ortler in Südtirol. 10.jpg|Liftstation Madritsch&lt;br /&gt;
Datei:Das Skigebiet Sulden am Ortler in Südtirol. 15.jpg|Das Skigebiet Madritsch&lt;br /&gt;
Datei:Das Skigebiet Sulden am Ortler in Südtirol. 17.jpg|Unter strahlender Sonne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Haus der Berge&amp;#039;&amp;#039;, eingeweiht am 2. September 1963, ist ein Zentrum für das örtliche [[Bergführer]]wesen und des örtlichen Bergrettungsdienstes.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Widmoser: &amp;#039;&amp;#039;Südtirol A-Z&amp;#039;&amp;#039;, Südtirol-Verlag, 1983, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebäude beheimatet ebenso den lokalen Pfarrsaal, der für Veranstaltungen wie Diavorträge oder Filmabende genutzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Laner: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.dervinschger.it/artikel.phtml?id_artikel=7625 Nach 45 Jahren werden Filmabende mit Josef Hurton eingestellt].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Vinschger&amp;#039;&amp;#039;. 31/2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Messner Mountain Museum#Ortles|Messner Mountain Museum Ortles]] ist ein von Reinhold Messner unterirdisch angelegtes Museum. Es wurde 2004 eröffnet und ist dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Ewiges Eis und Ortler&amp;#039;&amp;#039; gewidmet.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Alpine Curiosa&amp;#039;&amp;#039; ist ein kleines Museum im „Flohhäusl“. Dort werden kuriose Geschichten aus dem Alpinismus ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Laner: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.dervinschger.it/artikel.phtml?id_artikel=20127 Fünf kuriose Geschichten aus der Ortlergruppe].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Vinschger&amp;#039;&amp;#039;.  26/2013, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Sulden gibt es eine [[Grundschule (Südtirol)|Grundschule]] für die deutsche Sprachgruppe. Im Schulgebäude ist auch ein umfangreiches Heimatmuseum zu den Themen Geschichte des Ortes und des Ortlergebietes, Entwicklung des Tourismus in der Region und [[Gebirgskrieg 1915–1918|Gebirgskrieg]] eingerichtet, ergänzt um eine Mineralienausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Für den [[Kraftverkehr]] erschlossen ist das Dorf durch die [[Strada Statale 622 di Solda|Suldener Staatsstraße SS&amp;amp;nbsp;622]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Die ehemalige deutsche Bundeskanzlerin [[Angela Merkel]] und ihr Mann [[Joachim Sauer]] verbringen ihren [[Urlaub]] häufig in Sulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Sulden_01.jpg|Sulden im Sommer 2005&lt;br /&gt;
 Sulden 02.jpg|Das Zentrum von Sulden&lt;br /&gt;
 Innersulden Talschluss.jpg|Blick zum Talende&lt;br /&gt;
 Suldenbach Schöntaufspitzen.jpg|Der Suldenbach beim Ortszentrum von Sulden&lt;br /&gt;
 Königsspitze vom Suldener KanzelliftSAM 0184.JPG|Blick von der Endstation der Kanzelbahn auf die [[Königsspitze]]&lt;br /&gt;
 003 2014 08 05 Wildlebende Säugetiere.jpg|Grasende Yaks in Sulden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen mit Bezug zu Sulden ==&lt;br /&gt;
* [[Theodor Christomannos]] (1854–1911), österreichischer Richter und Rechtsanwalt, treibende Kraft zum Bau einer Fahrstraße nach Sulden und des &amp;#039;&amp;#039;Sulden-Hotels&amp;#039;&amp;#039; (1893)&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Messner]] (* 1944), Bergsteiger, unterhält auf den Almen von Sulden [[Yak]]s&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Laner: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.dervinschger.it/de/lokales/wie-die-yaks-nach-sulden-kamen-6347 Wie die Yaks nach Sulden kamen].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Vinschger.&amp;#039;&amp;#039; 13/2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; und hat einen vom Verfall bedrohten, über 400 Jahre alten [[Bauernhof#Bergbauernhof|Bauernhof]] saniert und zu einem Restaurant umgewandelt.&lt;br /&gt;
* [[Otto Schmid (Architekt, 1857)|Otto Schmid]] (1857–1921), Architekt und Baumeister, Planer und Eigentümer des 1893 eröffneten &amp;#039;&amp;#039;Sulden-Hotels&amp;#039;&amp;#039;, in Sulden verstorben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Theodor Christomannos]], &amp;#039;&amp;#039;Sulden-Trafoi: Schilderungen aus dem Ortlergebiete&amp;#039;&amp;#039;. Mit Illustrationen nach Originalen von [[Edward Theodore Compton]], [[Tony Grubhofer]], Wilhelm Humer, Carl Jordan, F. Rabending und A. v. Schrötter. Verlag A. Edlinger, Wien 1895, 175 Seiten.&lt;br /&gt;
* Josef Pardeller: &amp;#039;&amp;#039;Die Grashöfe von Trafoi und deren Entwicklung zum Fremdenverkehrsort.&amp;#039;&amp;#039; na, 1971.&lt;br /&gt;
* Stefan Schwienbacher: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Christomannos&amp;amp;nbsp;– die Alpenhotels Sulden, Trafoi und Karersee&amp;#039;&amp;#039;. Diplomarbeit. Universität Wien, Wien 1997 ([https://permalink.obvsg.at/AC02234441 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Andrea Kuntner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bergführer von Sulden und Trafoi – Legende und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Schlanders: Kuntner 2004.&lt;br /&gt;
* Gerhard Sehmisch: &amp;#039;&amp;#039;Die Fremdenverkehrsentwicklung im Sulden-, Trafoi- und Martelltal.&amp;#039;&amp;#039; Wagner in Komm., Innsbruck 1975.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Jochberger, [[Südtiroler Kulturinstitut]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ortler. Der höchste Spiz im ganzen Tyrol&amp;#039;&amp;#039;. Athesia, Bozen 2004, ISBN 88-8266-230-6.&lt;br /&gt;
* Franz G. Angerer: &amp;#039;&amp;#039;Die Suldenstraße. Leopold F. von  Hofmanns Testament und der Weg ins Ortlergebiet 1890–2025.&amp;#039;&amp;#039; Neumarkt a.d. Etsch, Effekt! Buch 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde.stilfs.bz.it Gemeinde Stilfs]&lt;br /&gt;
* [https://www.vinschgau.net/de/ortlergebiet/ferienorte/sulden.html Sulden bei Ferienregion Ortlergebiet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4058547-5|LCCN=|VIAF=158917072}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktion in Stilfs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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