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	<title>Sulęcin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-15T12:48:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle findet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Sulęcin&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Sulęcin COA.svg|111px]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Lebus&lt;br /&gt;
| Powiat             = Sulęcin&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Sulęciński&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Sulęcin&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Sulęcin&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 26&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 0&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 06&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 0&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-08|0807043-URB}} &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|0807043}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 8.56&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 69-200&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 95&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = FSU&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Gorzów Wielkopolski]]–[[Gubin]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Berlin Brandenburg|Berlin Brandenburg]], [[Flughafen Poznań-Ławica|Posen]]&lt;br /&gt;
| Schienen1 = [[Bahnstrecke Wierzbno–Rzepin|Wierzbno–Rzepin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sulęcin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|su&amp;#039;lɛnt͡ɕin}}] ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Zielenzig&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Lebus]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-08|0807043-URB}} }} Einwohnern. Sie ist Sitz der [[Gmina Sulęcin|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-08|0807043}} }} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|0807043}}) und Kreisstadt des [[Powiat Sulęciński|Powiats Sulęciński]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in der [[Neumark (Landschaft)|Neumark]], im Tal des kleinen Warthe-Nebenflusses [[Postomia]]. Die umgebende Landschaft ist geprägt durch die Lebuser Seenplatte und zahlreiche Erhebungen, von denen sich die Buchwaldhöhe (poln. Góra Bukowiec) mit 227&amp;amp;nbsp;Metern besonders hervorhebt. Nördlich befindet sich die nächste größere Stadt [[Gorzów Wielkopolski]], die  45&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ausgrabungen belegen, dass in der Zielenziger Region schon im 2. Jahrtausend v. Chr. gesiedelt wurde.&lt;br /&gt;
In Zielenzig bestand eine slawische Siedlung. 1241 gestattete der Bischof Heinrich von Lebus dem Grafen [[Mrotsek|Mrotzko]], in Zielenzig eine deutsche Siedlung zu begründen. Dies ist die älteste erhaltene Urkunde, in der der Ort erwähnt wurde. 1244 ging Zielenzig an den [[Templerorden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zur frühen Geschichte bis 1318 siehe Christian Gahlbeck: &amp;#039;&amp;#039;Zielenzig (Sulęcin). Kommende des Templerordens.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz-Dieter Heimann]], Klaus Neitmann, [[Winfried Schich]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Klosterbuch. Handbuch der Klöster, Stifte und Kommenden bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= Brandenburgische historische Studien, Band 14). Band 2. Be.bra-Wissenschaft-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-937233-26-0. S. 1338–1344. In Zielenzig gab es wahrscheinlich keine selbstständige &amp;#039;&amp;#039;Kommende&amp;#039;&amp;#039;, es gibt keinerlei Nachweise dafür.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wurde es als &amp;#039;&amp;#039;Stadt&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;civitas&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1253 kam Zielenzig unter die Herrschaft der [[Markgrafschaft Brandenburg|Markgrafen von Brandenburg]], die 1269 hier eine hölzerne Burg errichten ließen. Die Burg wurde noch im selben Jahr im Zuge kriegerischer Auseinandersetzungen von [[Bolesław V. (Polen)|Herzog Bolesław]] von Polen zerstört. 1286 übergab Markgraf Otto IV. das &amp;#039;&amp;#039;oppidum&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Städtchen&amp;#039;&amp;#039;) Zielenzig wieder an den Templerorden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1312 kam Zielenzig an den [[Souveräner Malteserorden|Johanniterorden]]. Dieser verpfändete das Städtchen 1318 an den [[Mark Brandenburg|brandenburgischen]] Markgrafen Woldemar. 1322 kauften die Johanniter Zielenzig vom schlesischen Herzog Heinrich zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eduard Ludwig Wedekind]]: &amp;#039;&amp;#039;Sternbergische Kreis-Chronik. Geschichte der Städte, Flecken, Dörfer, Kolonien, Schlösser etc. dieses Landestheiles von der frühesten Vergangenheit bis auf die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Zielenzig 1855, [https://books.google.de/books?id=hS8DAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA69 S. 69 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1326 huldigten die Bürger jedoch dem damals noch unmündigen wittelsbachischen Markgrafen Brandenburgs, Ludwig &amp;#039;&amp;#039;dem Brandenburger&amp;#039;&amp;#039;, ältester Sohn des römisch-deutschen Königs Ludwig IV. &amp;#039;&amp;#039;dem Bayer&amp;#039;&amp;#039;. Erst seit 1350 gehörte Zielenzig wieder den Johannitern, die es dann bis 1810 besaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1419 in [[Böhmen]] ausgebrochenen [[Hussitenkriege]] griffen bis nach Zielenzig über, wo großer Schaden angerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der schwedisch-polnisch-brandenburgischen Auseinandersetzungen wurde 1658 in Zielenzig ein Waffenstillstand zwischen Brandenburg und [[Schweden]] geschlossen, woraufhin Brandenburg von der polnischen auf die schwedische Seite wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1733 stattete [[Preußen]]könig Friedrich Wilhelm I. der Stadt einen Besuch ab. Während der [[Koalitionskriege|napoleonischen Kriege]] waren zeitweilig französische Soldaten in Zielenzig stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zielenzig1905.jpg|mini|links|Zielenzig um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SulecinChurch1(js).jpg|mini|St.-Nikolai-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulęcin. Kościół św. Henryka 1862. (9).jpg|mini|St.-Heinrich-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulęcin, I Liceum Ogólnokształcące im. Adama Mickiewicza - fotopolska.eu (271826) (cropped).jpg|mini|Schulgebäude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der neuen preußischen Kreiseinteilung von 1815 wurde Zielenzig dem [[Neumark (Landschaft)|neumärkischen]] [[Kreis Sternberg (Brandenburg)|Kreis Sternberg]] zugeordnet und war bis 1852 dessen Verwaltungssitz. Zwischen 1821 und 1828 kam es in der Stadt wiederholt zu Feuersbrünsten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ELW&amp;quot;&amp;gt;Eduard Ludwig Wedekind: &amp;#039;&amp;#039;Sternbergische Kreis-Chronik. Geschichte der Städte, Flecken, Dörfer, Kolonien, Schlösser etc. dieses Landestheiles von der frühesten Vergangenheit bis auf die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Zielenzig 1855, [https://books.google.de/books?id=hS8DAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA219 S. 219–224.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1850 hatte die Stadt 485 Häuser.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ELW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1849 war das königliche [[Kreisgericht Zielenzig]] das zuständige Eingangsgericht. Ab 1879 übernahm das [[Amtsgericht Zielenzig]] diese Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Teilung des Kreises im Jahre 1873 wurde Zielenzig Kreisstadt des neuentstandenen [[Landkreis Oststernberg|Kreises Oststernberg]]. Zu dieser Zeit waren Textilmanufakturen und Mühlen die wichtigsten Erwerbszweige, und die Stadt hatte Mitte des 19. Jahrhunderts 4500 Einwohner. Mit der einsetzenden Industrialisierungswelle entstanden vor den Toren der Stadt Braunkohlentagebaue, die zu der Errichtung einer Brikettfabrik in Zielenzig führten. Durch die Verbesserung der Infrastruktur kam es zu einem Anwachsen der Bevölkerung, 1885 war die Einwohnerzahl auf knapp 5800 angestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] siedelten sich Betriebe der Holz verarbeitenden Industrie an.&lt;br /&gt;
Um 1935 gab es in Zielenzig unter anderem ein Hotel, neun Gasthöfe und Restaurants, ein Café, zwei Bankgeschäfte, ein Bergwerk (bei Langenfeld), eine Bierbrauerei, eine Buchdruckerei, zwei Bürstenfabriken, ein Elektromotorenwerk, zwei Holzsägewerke, eine Kartoffelmehlfabrik, eine Korkwarenfabrik, drei Likörfabriken, eine Fabrik für landwirtschaftliche Maschinen, zwei Mineralwasserfabriken, drei Möbelfabriken, eine Molkerei, drei Kornmühlen, eine Ölmühle, eine Hausschuhfabrik, eine Wurstfabrik, zwei Zeitungsverlage, eine Zementwarenfabrik, eine Ziegelei und zahlreiche Lebensmittelgeschäfte, Einzelhändler, Großhändler sowie Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klockhaus&amp;#039; Kaufmännisches Handels- u. Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 A, Berlin 1935, S. 928–929 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA2-PT73 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzte deutsche Volkszählung 1939 ermittelte 6568 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Schuppen am Bahnhof war vom 30. Oktober 1943 bis Kriegsende der [[Salonwagen Nr. 1]] von [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm II.]] abgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] eroberte am 2. Februar 1945 die [[Rote Armee]] Zielenzig, ohne auf militärischen Widerstand zu stoßen. Ihre Soldaten plünderten die Häuser der Innenstadt und setzten sie in Brand, sodass die Stadt zu fünfzig Prozent zerstört war. Nach [[Demontage (Reparation)#Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg|Demontage]] der Industriebetriebe unterstellte die Rote Armee Zielenzig im Juli 1945 der Verwaltung der [[Volksrepublik Polen]]; es begann die Zuwanderung von Polen. Zielenzig wurde in &amp;#039;&amp;#039;Sulęcin&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, die deutsche Bevölkerung [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;background:#DDEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#BBCCFF; text-align:center;&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1875 || 1880 || 1890 || 1933 || 1939 ||2021&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#BBCCFF; text-align:center;&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 4780&amp;lt;ref name=&amp;quot;ELW&amp;quot; /&amp;gt; || 5732&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=oststernberg.html|name=Einwohnerzahlen im Landkreis}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 5880&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt; || 5958&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt; || 5856&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt; || 6568&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt; || 9864&amp;lt;ref&amp;gt;https://stat.gov.pl/download/gfx/portalinformacyjny/pl/defaultaktualnosci/5515/3/16/1/polski_rocznik_demograficzny_2022.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sulęcin hatte 2014 über 10.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Autobahn [[Berlin]] – [[Posen]] führt 16&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich vorbei. Anschluss bestand bis 2013 an die Eisenbahnlinie [[Rzepin]]–[[Międzyrzecz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Sulęcin gehören die Stadt selbst und eine Reihe Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Sulęcin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Es bestehen Partnerschaften zu den deutschen Städten [[Beeskow]], [[Friedland (Niederlausitz)|Friedland]] (Brandenburg) und [[Kamen]] (Nordrhein-Westfalen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* St.-Nikolai-Kirche, [[Gotik|gotisch]], im 14. Jahrhundert von den Templern erbaut, später erweitert, Westturm im 16. Jahrhundert angebaut. Im Februar 1945 niedergebrannt und bis etwa 1950 wiederaufgebaut. Bis 1945 evangelisch, seitdem katholisch&lt;br /&gt;
* St.-Heinrich-Kirche, neugotischer Backsteinbau von 1862&lt;br /&gt;
* Altstadthäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Reste der mittelalterlichen Stadtmauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sulęcin. Zabudowa ryneczku.jpg|Häuserzeile am Ring&lt;br /&gt;
Sulęcin - fotopolska.eu (165901) (cropped).jpg|Alte Geschäftsstraße&lt;br /&gt;
Mury obronne z XIV w.w Sulęcinie.JPG|Rest der Stadtmauer&lt;br /&gt;
Sulęcin, Dom Joannitów - fotopolska.eu (19698) (cropped).jpg|Neubauten, Jugendkulturzentrum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Ernst Blesendorf]] (1640–1677), Architekt und Stadtplaner&lt;br /&gt;
* [[Christoph Karl Friedrich von Bardeleben]] (1727–1798), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Karl Leopold von Köckritz]] (1744–1821), Offizier&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Buttel]] (1796–1869), Oberbaurat und Hofbaumeister in Mecklenburg-Strelitz&lt;br /&gt;
* [[Alwin Aschenborn]] (1816–1865), preußischer Jurist und Landrat&lt;br /&gt;
* [[Eduard Julius Ferdinand Baath]] (1834–1907), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Ernst Krause (Schriftsteller)|Ernst Krause]] alias Carl Sterne (1839–1903), Apotheker, Biologe und populärwissenschaftlicher Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kuntzemüller]] (1845–1918), Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Paul Tornow]] (1848–1921), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Marthe Renate Fischer]] (1851–1925), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Carl Goslich]] (1852–1936), Chemiker und Unternehmensleiter&lt;br /&gt;
* [[Richard Kund]] (1852–1904), Offizier und Forschungsreisender&lt;br /&gt;
* [[Carl Böhm (Filmarchitekt)|Carl Böhm]] (1882–1942), Filmarchitekt&lt;br /&gt;
* [[Otto Schmidt-Hannover]] (1888–1971), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Paul Hans Ohmert]] (1890–1960), Maler, Zeichner und Radierer&lt;br /&gt;
* [[Paul Malik]] (1890–1976), Maler und Bühnenbildner&lt;br /&gt;
* [[Charlotte Zinke]] (1891–1944), Politikerin (KPD), MdR&lt;br /&gt;
* [[Erich Martin Hering]] (1893–1967), Entomologe&lt;br /&gt;
* [[Emmy Lanzke]] (1900–1962), Politikerin (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Ulli Lommel]] (1944–2017), Schauspieler, Filmregisseur und -produzent&lt;br /&gt;
* [[Bożena Sławiak]] (* 1948), polnische Politikerin&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Leon Pinecki]] († 26. Juli 1949 in Sulęcin), Ringer --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dariusz Goździak]] (* 1962), Pentathlet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zielenzig, Stadt und Kreisort (Kreis Oststernberg), an der Postum, Regierungsbezirk Frankfurt Oder, Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Zielenzig ([https://www.meyersgaz.org/place/21229088 meyersgaz.org])&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafenthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, 1. Ausgabe, Brandenburg 1856, S. 269–273  ([https://books.google.de/books?id=nsBoAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA269 online]).&lt;br /&gt;
* Jacek Cieluch: &amp;#039;&amp;#039;[https://oststernberg.de/beitraege/2014/taetigkeit-der-sowjetischen-kriegskommandantur-in-zielenzigsulecin-im-jahre-1945 Tätigkeit der sowjetischen Kriegskommandantur in Zielenzig/Sulecin im Jahre 1945]&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Oststernberger Heimatbrief&amp;#039;&amp;#039;, 3/2014 vom 20. Dezember 2014, S. 17.&lt;br /&gt;
* W. Riehl und J. Scheu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1861, [https://books.google.de/books?id=yatYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA495 S. 495–497.]&lt;br /&gt;
* [[Siegmund Wilhelm Wohlbrück]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des ehemaligen Bisthums Lebus und des Landes dieses Nahmens&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, Berlin 1832, [https://books.google.de/books?id=oTACAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA515 S. 515–518.]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Ludwig Wedekind]]: &amp;#039;&amp;#039;Sternbergische Kreis-Chronik. Geschichte der Städte, Flecken, Dörfer, Kolonien, Schlösser etc. dieses Landestheiles von der frühesten Vergangenheit bis auf die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Zielenzig 1855, [https://books.google.de/books?id=hS8DAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA219 S. 219–224.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sulecin.pl/ Website der Stadt Sulęcin] (polnisch, deutsch)&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-muenster.de/Staedtegeschichte/Forschung/staedtebuchhistorischesostbrandenburg/zielenzig.html Zielenzig (Kr. Oststernberg) – Sulęcin (Pow. sulęciński)]. Eintrag im &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch Historisches Ostbrandenburg&amp;#039;&amp;#039; beim Institut für vergleichende Städtegeschichte (IStG), [[Westfälische Wilhelms-Universität Münster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4731089-3|VIAF=23145424494686830205}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sulecin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtursitz (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Sulęcin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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