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	<title>Suharto - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Suharto&amp;diff=95891&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Ehrung */</title>
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		<updated>2025-11-12T14:06:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:President Suharto, 1993.jpg|mini|General Suharto (1993)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haji Mohamed Suharto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (nach der Orthographie bis 1972 &amp;#039;&amp;#039;Soeharto&amp;#039;&amp;#039;; * [[8. Juni]] [[1921]] in Kemusuk bei [[Argamulya]] auf [[Java (Insel)|Java]], [[Niederländisch-Indien]]; † [[27. Januar]] [[2008]] in [[Jakarta]], [[Indonesien]]) war ein indonesischer General und Politiker. Er amtierte von 1967/68 bis 1998 als zweiter Staatspräsident Indonesiens und regierte [[Diktatur|diktatorisch]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor war er von 1961 bis 1965 Kommandeur des Strategischen Heeres-Reservekommandos ([[Kostrad]]), des einflussreichsten militärischen Verbands der indonesischen Streitkräfte, anschließend von 1965 bis 1968 Stabschef des indonesischen Heeres. In dieser Funktion war er einer der Initiatoren der [[Massaker in Indonesien 1965–1966]], denen über 500.000 Menschen – vor allem Mitglieder und (angebliche) Sympathisanten der [[Kommunistische Partei Indonesiens|Kommunistischen Partei Indonesiens]] sowie ethnische Chinesen – zum Opfer fielen. Im März 1966 entmachtete er faktisch den damaligen Staatspräsidenten [[Sukarno]], der gezwungen war, Suharto weitreichende Vollmachten einzuräumen ([[Supersemar]]), bevor Sukarno im Jahr darauf ganz abgesetzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab März 1967 war Suharto Interims-Staatspräsident, ein Jahr später wählte ihn das Parlament auch offiziell in dieses Amt. Er nannte seine Herrschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Orde Baru]]&amp;#039;&amp;#039; („Neue Ordnung“). Diese war von einer Liberalisierung des Wirtschaftssystems, Industrialisierung und schnellem Wirtschaftswachstum bei autoritärer und patriarchaler Gesellschaftspolitik geprägt sowie von der Verfolgung linker und islamistischer Oppositioneller. Suharto ließ 1975 das Nachbarland Osttimor erobern. Die Massenmorde, Zwangsumsiedlungen, Hungersnöte und die Zerstörung des sozialen Gefüges während der 24 Jahre währenden indonesischen Besetzung Osttimors werden vielfach als Genozid klassifiziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grassierende Korruption während Suhartos Regime und die [[Asienkrise|asiatische Finanzkrise 1997]] trugen zur zunehmenden Unzufriedenheit mit der Regierung bei. Nach Massenprotesten, vor allem von Studenten, die in teils gewalttätige Unruhen umschlugen, trat Suharto im Mai 1998 nach über 30 Jahren an der Regierungsspitze zurück. Die folgende Epoche in der indonesischen Politik wird [[Reformasi]] genannt. Die Korruptionsvorwürfe gegen Suharto wurden aufgrund seines Gesundheitszustands nicht gerichtlich aufgeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und politische Karriere ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Suharto at funeral.jpg|mini|Suharto bei einer Beerdigung von Offizieren 1965]]&lt;br /&gt;
Suharto war General und stand an der Spitze eines [[Putsch|Militärputsches]] im Jahr 1965, mit dem die traditionell konservativen [[Streitkräfte Indonesiens|Streitkräfte]] auf vorangegangene Proteste linksgerichteter Studenten und einen missglückten angeblich [[Bewegung 30. September|kommunistischen Putschversuch]] reagierten. Nach der faktischen Absetzung des ersten indonesischen Präsidenten seit der indonesischen Unabhängigkeit (1949), [[Sukarno]], fungierte Suharto ab 1966 zunächst als Regierungschef, ab 1967 dann als amtierender Staatschef. Am 27. März 1968 wurde er auch offiziell Präsident und übte dieses Amt bis 1998 diktatorisch aus. Um die Abkehr von der linksnationalistischen Politik, der &amp;#039;&amp;#039;[[Nasakom]]&amp;#039;&amp;#039;, seines Vorgängers zu unterstreichen, proklamierte der neue Machthaber den Beginn einer „Neuen Ordnung“ (&amp;#039;&amp;#039;[[Orde Baru]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F032437-0009, Berchtesgaden, Staatsbesuch Präsident Suharto.jpg|mini|Suharto 1970 in der Bundesrepublik Deutschland auf Staatsbesuch]]&lt;br /&gt;
Während seiner Amtszeit und im Kontext des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] zeigte sich Suharto vor allem gegenüber wirtschaftlichen Investitionen der NATO-Staaten sehr offen. Seine enge Kooperation mit den USA und seine [[wirtschaftsliberal]]e Wirtschaftspolitik brachten dem [[Antikommunismus|Antikommunisten]] im Westen zusätzlich Prestige ein. Suharto besuchte zweimal die Bundesrepublik Deutschland, zuerst 1970 und ein weiteres Mal im Juli 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenpolitik ==&lt;br /&gt;
In der Innenpolitik zeigte der General große Grausamkeit und schaltete jegliche Opposition aus. Während seiner Machtergreifung wurden beim Massaker in Indonesien 1965–1966 nach verschiedenen Schätzungen zwischen 400.000 und einer Million [[Kommunistische Partei Indonesiens|Kommunisten]] und regierungskritische Studenten ermordet. Gleichzeitig mit ihrer Ermordung fand auch ein Völkermord an den [[Auslandschinesen|Chinesen]] Indonesiens statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Jochen Hippler]], [[Nasr Hamid Abu Zaid]], [[Amr Hamzawy]]: {{Webarchiv | url=http://www.ifa.de/fileadmin/content/publikationen/downloads/gewaltstudie_de.pdf | wayback=20100326185710 | text=&amp;#039;&amp;#039;Krieg, Repression, Terrorismus&amp;#039;&amp;#039;.}} (PDF; 697&amp;amp;nbsp;kB) &amp;#039;&amp;#039;Politische Gewalt und Zivilisation in westlichen und muslimischen Gesellschaften&amp;#039;&amp;#039;. ifa, Stuttgart 2006, S. 55 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere [[islam in Indonesien|islamische]] Gruppen unterstützten aktiv das blutige Vorgehen gegen die Kommunisten.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Herden: [http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/saison-der-hackmesser &amp;#039;&amp;#039;Saison der Hackmesser&amp;#039;&amp;#039;.] [[der Freitag]], 21. Juli 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die danach errichteten Internierungslager kommentierte Suharto so: „Überall im Land finden Prozesse statt, aber bei einer so großen Zahl braucht man eben Zeit, bis alle an die Reihe kommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=44931081 |Titel=Wir haben 58 000 politische Gefangene |Jahr=1970 |Nr=27 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschenrechtsverletzungen ===&lt;br /&gt;
In Suhartos Herrschaftszeit fallen außerdem die [[völkerrecht]]swidrige Besetzung [[Osttimor]]s 1975 und die anschließenden Massaker dort, bei denen mehr als ein Drittel aller Einwohner umgebracht wurde. In dem zur Provinz „Irian Jaya“ umbenannten [[Westneuguinea]] kam es unter Suharto ebenfalls zu schweren Menschenrechtsverletzungen, als einheimische [[Papua (Völkergruppe)|Papua]] ermordet und vertrieben wurden. Gleichzeitig betrieb die Regierung die Ansiedlung moslemischer Indonesier in der Provinz und die rücksichtslose wirtschaftliche Ausbeutung der reichen natürlichen Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das seit der Staatsgründung gültige Prinzip der [[Pancasila]] weiterhin Bestand hatte, das neben dem Islam vier weitere Glaubensrichtungen offiziell anerkennt, zeigte sich Suharto ab den 80er Jahren zunehmend weniger tolerant in Religionsfragen. Unter anderem ließ er in dieser Zeit islamische Rechtselemente in die Rechtsprechung aufnehmen und entließ nichtmuslimische Minister aus der Regierung, was als Verstoß gegen das Pancasila-Prinzip gewertet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Peter L. Münch-Heubner]]: &amp;#039;&amp;#039;Osttimor und die Krise des indonesischen Vielvölkerstaates in der Weltpolitik.&amp;#039;&amp;#039; München 2000, S. 134–135.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bereits unter [[Sukarno]] begonnene rechtliche Diskriminierung der chinesischen Minderheit wurde in der &amp;#039;&amp;#039;„Neuen Ordnung“&amp;#039;&amp;#039; massiv fortgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [[:en:Legislation on Chinese Indonesians|Legislation on Chinese Indonesians]] in der engl. Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außenpolitik ==&lt;br /&gt;
Indonesien pflegte unter Suhartos Führung durchaus gute Kontakte zum Westen. So waren die USA in jener Zeit der wichtigste Handelspartner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Doris K. Gamino |url=http://www.das-parlament.de/2011/27/Beilage/006.html |titel=Der 11. September als globale Zäsur? Wahrnehmungen aus Lateinamerika, Nahost, Russland und Indonesien: Indonesien nach dem 11. September |hrsg=Das Parlament 27/2011 |datum=2011-07-04 |zugriff=2017-06-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131211015050/http://www.das-parlament.de/2011/27/Beilage/006.html |archiv-datum=2013-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die westliche Presse war Suharto gegenüber vorwiegend wohlwollend eingestellt. Selbst die kritische &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times|New York Times]]&amp;#039;&amp;#039; beschrieb den Diktator anlässlich des Besuchs [[Richard Nixon]]s am 27. Juli 1969 als bescheidenen, vertrauensvollen Menschen, der „mit Hilfe eines exzellenten Teams von Ökonomen bemerkenswert erfolgreiche“ Politik mache. Die von ihm gestürzten und zum großen Teil ermordeten Politiker der Vorgängerregierung stellte die Zeitung auf eine Ebene mit marodierenden „kommunistischen Tötungseinheiten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Philip Shabecoff: &amp;#039;&amp;#039;Shy Indonesian Leader&amp;#039;&amp;#039;. [[The New York Times]], 28. Juli 1969.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zur Bundesrepublik Deutschland baute Suharto gute Beziehungen auf. Mit dem damaligen Bundeskanzler [[Helmut Kohl]], der Indonesien viermal während seiner Amtszeit besuchte, entstand eine lebenslange Freundschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,531269,00.html |titel=Indonesien: Diktator Suharto ist tot |datum=2008-01-27 |werk=[[Spiegel Online]] |zugriff=2017-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;amnesty.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Volkmar Deile]] |url=http://www.amnesty.de/umleitung/1996/deu05/049?lang=de%26mimetype%3dtext%2fhtml |titel=Indonesien: Besuch bei einem Freund |werk=AI-Journal |hrsg=Amnesty International Deutschland |datum=1996-10 |zugriff=2017-06-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150723184217/http://www.amnesty.de/umleitung/1996/deu05/049?lang=de%26mimetype%3dtext%2fhtml |archiv-datum=2015-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;amnesty.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das indonesische Militär profitierte während des Osttimor-Massakers, aber auch noch danach, von westlichen Rüstungslieferungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Noam Chomsky]] |url=http://chomskyarchiv.de/artikel/unversohnliche-erinnerung-osttimor-und-der-westen |titel=Unversöhnliche Erinnerung – Osttimor und der Westen |hrsg=chomskyarchiv.de |werk=Le Monde Diplomatique |datum=1999-10 |zugriff=2017-06-08 |archiv-url=https://archive.today/20120710160850/http://chomskyarchiv.de/artikel/unversohnliche-erinnerung-osttimor-und-der-westen |archiv-datum=2012-07-10 |kommentar=Deutsch von Meino Büning}}&amp;lt;br /&amp;gt; {{Der Spiegel |ID=13514655 |Titel=Waffenexport: Ungeheuer viele Möglichkeiten |Jahr=1985 |Nr=42 |Seiten=17–25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rücktritt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Suharto resigns.jpg|mini|Suharto verkündet am 21. Mai 1998 seinen Rücktritt vom Präsidentenamt]]&lt;br /&gt;
Nach lang anhaltenden Studentenprotesten und vor dem Hintergrund der [[Asienkrise]] musste der seit 1967 herrschende Suharto am 21. Mai 1998 zurücktreten. Zuvor war es noch zu einem neuerlichen [[Pogrom]] an der chinesischen Minderheit gekommen, das von Suhartos Schwiegersohn [[Prabowo Subianto]] organisiert worden sein soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Gunnar Heinsohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Völkermorde.&amp;#039;&amp;#039; Reinbek 1998, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neuer Präsident wurde der von ihm als Nachfolger ausgesuchte [[Bacharuddin Jusuf Habibie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerichtsverfahren wegen Korruption ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seines Regimes wurde Suharto wegen [[Korruption]] vor Gericht gestellt. Ihm wurde vorgeworfen, mindestens 571 Millionen [[US-Dollar]] öffentlicher Gelder veruntreut zu haben. Am 28. September 2000 wurde das Verfahren aus Gesundheitsgründen eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Tod ==&lt;br /&gt;
Suharto war verheiratet mit Raden Ayu Siti Hartinah, auch [[Siti Hartinah Suharto]] in anderer Schreibweise: Siti Hartinah Soeharto, bekannt in Indonesien als „Ibu Tien / Madam Tien“ (* 23. August 1923, † 28. April 1996), die als höchst einflussreiche Beraterin Suhartos galt. Suharto und Siti Hartinah hatten sechs Kinder: Siti Hardiyanti Rukmana (Tutut), Sigit Harjojudanto (Sigit), Bambang Trihatmodjo (Bambang), Siti Hediati (Titiek), Hutomo Mandala Putra (Tommy) und Siti Hutami Endang Adiningsih (Mamiek), sowie elf Enkel und mehrere Urenkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suhartos Tochter Siti Hediati Harijadi war mit [[Prabowo Subianto]] verheiratet. Sein Sohn Bambang Trihatmodjo war als Investor u.&amp;amp;nbsp;a. im [[Hotel]]gewerbe tätig.&lt;br /&gt;
Der jüngste Sohn Tommy Suharto (vollständiger Name: Hutomo Mandala Putra), geboren am 15. Juli 1962, wurde 2002 der Anstiftung zum Mord an Richter Syafiuddin Kartasamita, einem Mitglied des obersten Gerichtshofs, schuldig gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Januar 2008 starb Suharto nach langer Krankheit in einem Krankenhaus der indonesischen Hauptstadt Jakarta.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,531269,00.html &amp;#039;&amp;#039;Diktator Suharto ist tot&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]], 27. Januar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Am folgenden Tag wurde er in [[Surakarta]] mit militärischen Ehren bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wsws.org/de/2008/jan2008/suha-j31.shtml &amp;#039;&amp;#039;Führende Politiker würdigen Indonesiens Ex-Diktator Suharto&amp;#039;&amp;#039;.] wsws.org, 31. Januar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
Im November 2025 wurde Suharto vom indonesischen Präsidenten [[Prabowo Subianto]], seinem einstigen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.thejakartapost.com/news/2018/12/04/prabowo-answers-all-your-burning-questions-in-his-little-blue-book.html |titel=Prabowo answers all your burning questions in his little blue book |werk=The Jakarta Post |datum=2018-12-06 |abruf=2025-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schwiegersohn, unter Menschrechtsprotesten postum zum [[Nationalheld]]en Indonesiens erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/ausland/indonesien-suharto-als-nationalheld-geehrt-menschenrechtsgruppen-empoert-a-1904b73b-4ab2-4965-a871-82147a16237e |titel=Indonesischer Diktator: Menschenrechtler empört über Ehrung von Suharto |werk=spiegel.de |datum=2025-10-11 |abruf=2025-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Dwifungsi]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte Indonesiens]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte Osttimors]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Pembangunan I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soeharto: Gedanken, Worte und Taten. Eine Autobiographie aufgrund von Schilderungen gegenüber G. Dwipayana und Ramadhan K.H.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Übersetzung: Thomas Zimmer, herausgegeben von [[Berthold Damshäuser]]. PT. Citra Lamtoro Gung Persada, Jakarta 1994, ISBN 979-8085-01-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118757741}}&lt;br /&gt;
* Andrea Kath: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-diktator-suharto-100.html &amp;#039;&amp;#039;8. Juni 1921 - Indonesiens Diktator Suharto wird geboren&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 8. Juni 2021. (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten von Indonesien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118757741|LCCN=n/50/82615|NDL=00621488|VIAF=35252197}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Indonesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Indonesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nil-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Sonderstufe des Großkreuzes)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz mit Ordenskette)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Honorary Knight Grand Cross des Order of the Bath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Fürsten Jaroslaw des Weisen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Chrysanthemenordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Groß-Sterns des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Niederländischen Löwen (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leopoldsordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Mugunghwa-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Orden de Isabel la Católica]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indonesier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Suharto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Suharto, Haji Mohamed (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=indonesischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juni 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Kemusu Arga auf [[Java (Insel)|Java]], [[Indonesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Januar 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jakarta]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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