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	<title>Suhareka - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T16:08:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Suhareka&amp;diff=1207420&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Suhareka&amp;diff=1207420&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-19T08:02:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort im Kosovo&lt;br /&gt;
|NameAlbanischUnbestimmt = Suharekë&lt;br /&gt;
|NameAlbanischBestimmt   = Suhareka&lt;br /&gt;
|NameAlbanischAlternativ = Therandë/Theranda&lt;br /&gt;
|NameSerbischLateinisch  = Suva Reka&lt;br /&gt;
|NameSerbischKyrillisch  = Сува Река&lt;br /&gt;
|Wappen                  = Stema e Komunës Suharekë.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg                 = 42&lt;br /&gt;
|lat_min                 = 21&lt;br /&gt;
|lat_sec                 = 44&lt;br /&gt;
|lon_deg                 = 20&lt;br /&gt;
|lon_min                 = 50&lt;br /&gt;
|lon_sec                 = 00&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Prizren&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = Suhareka&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 400&lt;br /&gt;
|Fläche                  = &lt;br /&gt;
|Einwohner               = 10422&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand          = 2011&lt;br /&gt;
|Postleitzahl            = 23000&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl          = 29&lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen         = 04&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suhareka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{sqS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suharekë&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|x}}, oder auch &amp;#039;&amp;#039;Theranda&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Therandë&amp;#039;&amp;#039;; {{srS|Сува Река|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suva Reka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine Stadt im südlichen [[Kosovo]]. Sie ist Sitz der [[Gemeinde Suhareka|nach ihr benannten Gemeinde]] und ist 18&amp;amp;nbsp;km von [[Prizren]] und 57&amp;amp;nbsp;km von der Hauptstadt [[Pristina]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist [[Altslawisch|slawischen Ursprungs]] und bedeutet „trockener Fluss“. Die serbische Form &amp;#039;&amp;#039;Suva Reka&amp;#039;&amp;#039; ist gleichbedeutend.&lt;br /&gt;
Kürzlich wurde vom Albanologischen Institut ein alternativer Name, Therandë, geschaffen, der von einer nicht identifizierten antiken Stätte stammt (möglicherweise in Suhareka oder Lubizhda im Mirusha-Tal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Suhareka liegt am nordöstlichen Ende der &amp;#039;&amp;#039;Ebene von Prizren&amp;#039;&amp;#039;, welche sich im Südwesten Kosovos befindet. Dahinter erhebt sich das hügelige Gebiet [[Crnoljeva|Carraleva]], aus dem der Fluss [[Topluga]] entspringt und von Osten kommend durch die Stadt fließt. Östlich der Stadt befindet sich der [[Dulje-Pass]], der nach [[Pristina]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WK402 WikipediaWeekendTirana2015 SuhaReka 101-2.jpg|mini|Luftbild über Suhareka (mittig im Bild) mit umliegenden Dörfern]]&lt;br /&gt;
Direkt am nördlichen Stadtrand vorbei führt die Autobahn [[Autostrada R 7|R7]]. Benachbarte Ortschaften sind nördlich der Autobahn [[Peqan]] und [[Shllapuzhan]], östlich [[Reçan]], südöstlich [[Sopia]], südlich [[Shiroka (Kosovo)|Shiroka]] sowie im Westen [[Reshtan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1348 das erste Mal schriftlich erwähnt. 1638 setzte der Geistliche [[Irvant Gjergj Bardhi]] den [[Kirchenstaat|Vatikan]] darüber in Kenntnis, dass 45 Personen in Suhareka an der [[Firmung]] teilnahmen und sich im Ort 45 Haushalte mit 120 Einwohnern zur [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] bekennen. Nachdem die katholische Kirche ab 1650 ihre Aktivitäten gegen die [[Islam]]isierung erhöhte, wurden in Suhareka 160 katholische Haushalte gezählt. 1761 erfasste das [[Bistum Skopje]] jedoch nur noch 20 katholische Frauen, der Rest war mittlerweile zum Islam übergetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susanne Dell |Titel=Kosovo – Informieren – Reisen – Erinnern |Datum=2017 |ISBN=978-3-7431-1037-3 |Online=https://books.google.de/books?id=Fww8DgAAQBAJ&amp;amp;pg=PT185#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung Kosovos durch das [[Königreich Serbien]] während des Ersten [[Balkankrieg]]es 1912 richtete die serbische Regierung eine [[Militärverwaltung]] vor Ort ein, wobei Suhareka Sitz des [[Srez]] &amp;#039;&amp;#039;Podgora&amp;#039;&amp;#039; mit zehn Gemeinden wurde. Der Srez war dem [[Okrug Prizren]] untergeordnet. Gleichzeitig wurde &amp;#039;&amp;#039;Suva Reka&amp;#039;&amp;#039; eine eigene Gemeinde, zu der neben dem Hauptort auch noch die Dörfer [[Peçan]], [[Shllapuzhan]] und [[Reçan]] gehörten. Diese Verwaltungsgliederung bestand bis zum 6. Januar 1929, als das Gebiet Teil der neu geschaffenen [[Vardarska banovina]] innerhalb des [[Königreich Jugoslawien]]s wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;agimi&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sheradin Berisha |url=http://www.agimi.com/kulture/histori/index.htm |titel=Ndarja administrative në Qarkun e Prizrenit – në vitin 1919 |sprache=sq |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080724170145/http://www.agimi.com/kulture/histori/index.htm |archiv-datum=2008-07-24 |abruf=2018-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Kosovokrieg]]es war Suhareka mitsamt Umgebung Schauplatz von bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen serbischen Streitkräften und der [[UÇK]], die in umliegenden Ortschaften wie etwa [[Gjinoc]] und [[Budakova]] die Stellung hielt. Nach Abzug der [[OSZE-KVM]] am 20. März 1999 häuften sich Übergriffe vonseiten serbischer Polizei und Sicherheitskräften gegenüber ethnisch-albanischen Einwohnern. Personen, die mit der OSZE kooperiert hatten oder der Mission Räume vermietet hatten, waren Drohungen ausgesetzt: Dies gipfelte in der Ermordung der 24-köpfigen Großfamilie Berisha, welche zwei Häuser an die OSZE vermietete. Am 22. März 1999 wurden mindestens 7 Albaner getötet beziehungsweise verschwanden spurlos. Nach Beginn des NATO-Bombardements am 24. März 1999 begann die serbische Polizei eine systematische Deportation der Einwohner nach [[Albanien]]. Für den 25. und 26. März sind mindestens 40 Tötungen belegt. Nach Ende des Krieges wurden in Suhareka aus drei Massengräbern insgesamt 103 Leichen exhumiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Human Rights Watch]] |Titel=Under Orders: War Crimes in Kosovo |Datum=2001 |ISBN=1-56432-264-5 |Seiten=369-381 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bardhyl Hoti, Frank Nordhausen |Titel=Entkommen: Tagebuch eines Überlebenden aus dem Kosovo |Verlag=Ch. Links Verlag |Datum=2000 |ISBN=3-86153-219-0 |Seiten=8 |Zitat=Nach dem Abzug der OSZE-Beobachter veränderte sich die Lage in der Stadt drastisch. Am 22. März kam es zu Schießereien, und die Menschen fingen an, aus der Stadt zu fliehen. (...) Die Massenvertreibung von kosovo-albanischen Einwohnern Suva Rekas erfolgte in einer schnellen Operation der serbischen Truppen, die um den 24. März begann. Die Hauptoffensive, die zur Ermordung einer großen Zahl Zivilisten führte, dauerte nur ein paar Tage. Von Flüchtigen erhielt die OSZE zahlreiche Berichte über die Operation, die als großangelegte Tötungsaktion beschrieben werden könnte. (...) Eines der auffallendsten und brutalsten Ereignisse in der Stadt war die Umzingelung und Massenexekution einer Familie, der Häuser gehörten, welche die OSZE-Beobachter in Suva Reka gemietet hatten.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Suva Reka Mosque 2009.jpg|mini|links|Moschee im Ortszentrum]]&lt;br /&gt;
Nahe Suhareka befand sich der [[NATO]]-Stützpunkt [[Camp Casablanca]], in dem mehrheitlich [[österreich]]ische, [[Schweiz]]er und [[Deutschland|deutsche]] (gelegentlich auch [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]]) Truppen stationiert waren. Von dort aus wurden auch verschiedene Projekte der [[CIMIC]] koordiniert, unter anderem der Aufbau einer [[Höhere Technische Lehranstalt|HTL]]-Schule. Der Bau wurde unter anderem durch freiwillige Helfer, zur Gänze Schüler österreichischer HTLs, und Sponsoren aus der österreichischen Wirtschaft realisiert. Die erwähnten Projekte wurden maßgeblich von Sr. [[Johanna Schwab]] (vom Orden der Barmherzigen Schwestern) unterstützt und geleitet. Im August 2012 wurde &amp;#039;&amp;#039;Camp Casablanca&amp;#039;&amp;#039; geschlossen und das Gelände der Gemeinde von Suhareka übergeben. Nun plant die Stadtverwaltung den Bau von Industrie- und Gewerbegebäuden, Schuleinrichtungen und einen Marktplatz auf dem Areal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.news.admin.ch/de/nsb?id=45764 |titel=SWISSCOY: Das Camp Casablanca ist Geschichte |hrsg=Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport |datum=2012-08-30 |abruf=2013-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Suhareka hatte zur Volkszählung 2011 insgesamt 10.422 Einwohner, von denen sich 10.272 (98,56 %) als [[Kosovo-Albaner|Albaner]], 122 (1,17 %) als [[Roma]] und [[Aschkali]], 8 als [[Bosniaken im Kosovo|Bosniaken]], 2 als [[Serben]] und 1 als [[Balkantürken|Türke]] bezeichnete. 6 Personen gaben eine andere ethnische Zugehörigkeit an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://pop-stat.mashke.org/kosovo-ethnic-loc2011.htm |titel=Ethnic composition of Kosovo 2011 |werk=pop-stat.mashke.org |abruf=2018-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.022 (96,16 %) gaben an, [[Muslim]]e zu sein, 37 (0,36 %) [[Atheisten]], 9 Katholiken und 5 [[Orthodoxe Kirchen|Orthodoxe]]. Darüber hinaus ordneten sich 334 (3,20 %) Personen keiner Glaubensgemeinschaft, und 7 Personen anderen Religionen zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://pop-stat.mashke.org/kosovo-religion-loc2011.htm |titel=Religious composition of Kosovo 2011 |werk=pop-stat.mashke.org |abruf=2018-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin-right:2em; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
!Zensus !! 1914&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krasniqi&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mark Krasniqi |Titel=Сува Река |Datum=1960}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1919&amp;lt;ref name=&amp;quot;agimi&amp;quot; /&amp;gt; !! 1921&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krasniqi&amp;quot; /&amp;gt; !! 1948&amp;lt;ref name=&amp;quot;censuses&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://pop-stat.mashke.org/kosovo-census-ks.htm |titel=Kosovo censuses |werk=pop-stat.mashke.org |abruf=2018-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1953&amp;lt;ref name=&amp;quot;censuses&amp;quot; /&amp;gt; !! 1961&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://pop-stat.mashke.org/yugoslavia-ethnic-loc1961.htm |titel=Ethnic composition of Yugoslavia 1961 |werk=pop-stat.mashke.org |abruf=2018-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1971&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://pop-stat.mashke.org/yugoslavia-ethnic-loc1971.htm |titel=Ethnic composition of Yugoslavia 1971 |werk=pop-stat.mashke.org |abruf=2018-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1981&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://pop-stat.mashke.org/yugoslavia-ethnic-loc1981.htm |titel=Ethnic composition of Yugoslavia 1981 |werk=pop-stat.mashke.org |abruf=2018-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;censuses&amp;quot; /&amp;gt; !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
| 998 || 804 || 945 || 1715 || 2120 || 2708 || 4148 || 6653 || 10497 || 10422&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!&amp;#039;&amp;#039;Albaner&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| k.&amp;amp;nbsp;A. || 725{{Absatz}}(90,17 %) || k.&amp;amp;nbsp;A. || k.&amp;amp;nbsp;A. || k.&amp;amp;nbsp;A. || 2070{{Absatz}}(76,44 %) || 3531{{Absatz}}(85,13 %) || 5940{{Absatz}}(89,28 %) || k.&amp;amp;nbsp;A. || 10272{{Absatz}}(98,56 %)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der 1919 durchgeführten Volkszählung waren von 109 Haushalten 94 Häuser mit 722 Bewohnern (89,80 %) muslimisch-albanisch, 1 Haus mit 3 Bewohnern (0,37 %) katholisch-albanisch und 14 Häuser mit 79 Bewohnern (9,83 %) serbisch-orthodox.&amp;lt;ref name=&amp;quot;agimi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Fellbach]] in [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit mündete sowohl in diversen kulturellen Austauschen zwischen Vereinen beider Gemeinden als auch im Bau und gemeinsamen Betrieb der Jugend- und Bildungseinrichtung &amp;#039;&amp;#039;Fellbach-Haus&amp;#039;&amp;#039;, in der unter anderem traumatisierte Kinder nach dem Krieg betreut wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Webseite der Stadt Fellbach&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fellbach.de/text/494/de/projektpartnerschaft-im-kosovo.html |text=Archivierte Kopie |wayback=20130821162633}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Webseite der Stadt Suhareka&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://kk.rks-gov.net/suhareke/leftMeny/Suhareka---Fellbah.aspx |text=Archivierte Kopie |wayback=20130408090724}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der lokale Fußballverein in Suhareka ist [[KF Ballkani]]. In den Spielzeiten 2021/22, 2022/23 und 2023/2024 wurde Ballkani dreimal hintereinander kosovarischer Meister und ist damit der erste Club, dem dies seit der Unabhängigkeit 2008 gelang. Zudem ist Ballkani der erste Club der Geschichte des Kosovo, der sich für die Gruppenphase eines europäischen Wettbewerbs qualifizieren konnte. Der 1975 gegründete &amp;#039;&amp;#039;K.B. ‚Golden Eagle‘ Ylli&amp;#039;&amp;#039; spielt in der höchsten Basketballliga des Kosovo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Während der [[Jugoslawienkriege]] in den 1990er-Jahren ist die Wirtschaft in Suhareka so gut wie gänzlich eingebrochen. Zuvor war Suhareka ein wichtiger [[Industrie]]standort, beispielsweise beschäftigte die Fabrik &amp;#039;&amp;#039;Balkan&amp;#039;&amp;#039;, Hersteller für [[Reifen]] und [[Förderband|Förderbänder]], über 2000 Arbeiter. Heute ist [[Solid Shoes]] ein nennenswerter Schuhproduzent und -exporteur aus dem Ort und steht exemplarisch für den einsetzenden Wiederaufbau der Industrie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Die Morina |url=https://www.reporter.al/renia-e-industrise-i-largon-te-rinjte-nga-suhareka/ |titel=Rënia e industrisë i largon të rinjtë nga Suhareka |werk=reporter.al |hrsg=[[Balkan Insight]] |datum=2017-08-02 |sprache=sq |abruf=2018-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wichtig ist der [[Weinbau]] geblieben, wofür Suhareka bereits vor dem Krieg bekannt gewesen war. An Bedeutung gewonnen hat der Anbau von [[Erdbeeren]] und [[Himbeere]]n, nicht zuletzt durch staatliche [[Subvention]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bujar Bukoshi]] (1947–2025), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Enver Hoxhaj]] (* 1969), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Aferdita Suka]] (* 1980), deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
* [[Albana Gashi]] (* 1985), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Jehona Kicaj]] (* 1991), deutsche Schriftstellerin, Verlagslektorin und Verlegerin&lt;br /&gt;
* [[Arbenita Curraj]] (* 1996), Fußballspielerin&lt;br /&gt;
* Liridona Qarri, Pop-Sängerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Suva Reka|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://kk.rks-gov.net/suhareke/home.aspx Webpräsenz der Gemeinde] (albanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in Suhareka}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Suhareka]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kosovo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1348]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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