<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Suevit</id>
	<title>Suevit - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Suevit"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Suevit&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T06:45:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Suevit&amp;diff=59407&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Raphael 2035 am 18. Januar 2026 um 12:57 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Suevit&amp;diff=59407&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-18T12:57:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Suevit Aufhausen.JPG|mini|Suevit aus dem [[Nördlinger Ries]] ([[Typlokalität]]). Im [[Handstück (Geologie)|Handstück]] lassen sich gut die dunklen Impaktschmelzen erkennen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ries Flädle.JPG|mini|hochkant|„Flädle“ aus dem Suevit ([[Nördlinger Ries]]). Das Handstück weist die charakteristische Wulst am Rand auf.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suevit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwabenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Impaktit]], ein [[Gestein]], das durch den [[Impakt|Aufschlag]] eines [[Meteorit]]en entstanden ist. Typischerweise enthält Suevit neben zermahlenem Grundgestein und zu [[Impaktglas]] erstarrten [[Schmelzen]] einige [[Mineral]]e, die nur bei extrem hohen [[Druck (Physik)|Drücken]] und Temperaturen entstehen, wie [[Stishovit]], [[Coesit]] und [[Diaplektisches Glas|diaplektische Gläser]]. Reste des Impaktors können ebenfalls enthalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde der Suevit im [[Nördlinger Ries]] beschrieben, woher sich auch der Name &amp;#039;&amp;#039;Schwabenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.steine-und-minerale.de/atlas.php?f=3&amp;amp;l=S&amp;amp;name=Suevit steine-und-minerale.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; vom [[latein]]ischen &amp;#039;&amp;#039;Suevia&amp;#039;&amp;#039; für [[Schwaben]] ableitet. Heute sind Suevite auch aus zahlreichen anderen [[Einschlagkrater|Impaktkratern]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Suevit im Nördlinger Ries ==&lt;br /&gt;
Der Suevit wurde erstmals 1792 von dem [[Ingenieur]] [[Carl von Caspers]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Feuerduftstein&amp;#039;&amp;#039; beschrieben. Caspers verwendete das Gestein beim Ausbau der [[Festung]] [[Ingolstadt]] als [[Trass (Gestein)|Trass]] zur Herstellung von wasserfestem [[Zement]]. Der [[Geologe]] [[Adolf Sauer]] leitete 1919 für das zu dieser Zeit nur aus dem Ries bekannte Gestein den Namen &amp;#039;&amp;#039;Suevit&amp;#039;&amp;#039; vom lateinischen &amp;#039;&amp;#039;Suevia&amp;#039;&amp;#039; für Schwaben ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachs 2009&amp;quot;&amp;gt;[[Oliver Sachs|O. Sachs]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie der Schwabenstein zu seinem Namen kam.&amp;#039;&amp;#039; In: W. Rosendahl, M. Schieber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Stein der Schwaben. Natur- und Kulturgeschichte des Suevits.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Staatsanzeiger-Verlag, Stuttgart 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lange Zeit wurde der Suevit als [[Vulkangestein|vulkanisches Gestein]] angesehen, ähnlich dem [[Tuff]]. Erst um&amp;amp;nbsp;1960 konnte die Entstehung des Rieskraters, und damit auch die des Suevit, durch einen Impakt erklärt werden. Die im Suevit gefundenen Hochdruckminerale [[Stishovit]] und [[Coesit]] spielten dabei eine zentrale Rolle. Auch die [[Datierung]] des Einschlags auf ein Alter von 14,3 bis 14,5&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren wurde durch Untersuchung der Schmelzgläser und [[Moldavit]]e möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Beim [[Ries-Ereignis]] vor rund 14,4&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren wurden bei der [[explosion]]sartigen [[Verdampfung]] des Meteoriten und des umgebenden Gesteins große Mengen an zermahlenem Gestein und Gesteinsschmelze ausgeworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 wurden von [[Günther Graup]] erstmals terrestrische [[Chondren]] im Suevit des Ries-Kraters gefunden, die strukturelle Ähnlichkeiten mit meteoritischen Chondren aufweisen. Da die Bildung der lunaren und meteoritischen Chondren bis heute nicht geklärt ist, scheint die Bildung während meteoritischer Kollisionen als eine mögliche Erklärung. 1999 wurden erstmals Strukturen von Günther Graup aus dem Auswurfsuevit beschrieben, die belegen, dass während des Impakts große Mengen an [[Carbonat]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;schmelzen (bis 50 [[Vol.-%]]) entstanden, die aus den [[Malm]][[Kalkstein|kalken]] ([[Weißer Jura]]) des Einschlaggebiets gebildet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Flädle in Suevit. Nördlinger Ries, Germany-8901.jpg|mini|Flädle in Suevit aus dem Nördlinger Ries]]&lt;br /&gt;
Die im Suevit eingelagerten Gläser („Flädle“) wurden aus den [[mesozoisch]]en [[Tonstein]]en des Einschlaggebiets gebildet. [[Petrographisch]]e Daten belegen, dass auch die feinkörnige [[Matrix (Geologie)|Matrix]] zu einem erheblichen Anteil aus thermisch veränderten [[Sediment]]en besteht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baier 2008&amp;quot;&amp;gt;J. Baier: &amp;#039;&amp;#039;Zur Herkunft der Suevit-Grundmasse des Ries-Impakt Kraters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Documenta Naturae.&amp;#039;&amp;#039; Band 172, München 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere Befunde (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Korngrößenverteilung]], eingeregelte Komponenten, feinkörniger Basistuff, [[Entgasung]]skanäle) belegen, dass der Auswurfmechanismus dem eines [[pyroklastischer Strom|pyroklastischen Stroms]] ([[Ignimbrit]]) gleicht.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Baier: &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung von Wasser während der Suevit-Bildung.&amp;#039;&amp;#039; 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die im Suevit eingelagerten Schmelzgläser zeugen von Temperaturen von bis zu 1950&amp;amp;nbsp;°C. Durch den Nachweis mehrerer [[metastabil]]er [[Hochdruckmodifikation]]en und petrographische Befunde kann belegt werden, dass die Abkühlung des Suevits rasch erfolgte.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Graup: &amp;#039;&amp;#039;Carbonate-silicate liquid immiscibility upon impact melting.&amp;#039;&amp;#039; 1999; J. Baier 2007.&amp;lt;!-- ? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorkommen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Suevite Aumühle.jpg|mini|Suevit überlagert [[Bunte Brekzie]]]]&lt;br /&gt;
[[Bohrung (Geologie)|Bohrungen]] im Ries haben gezeigt, dass der Rieskrater bis zu 400&amp;amp;nbsp;Meter hoch mit Suevit aufgefüllt ist. Dieser &amp;#039;&amp;#039;Rückfallsuevit&amp;#039;&amp;#039; wurde später von [[Lockersediment|Sedimenten]] des nach dem Einschlag entstandenen [[Nördlinger Ries #See-Sedimente|Sees]] überlagert und ist oberflächlich daher nicht mehr zugänglich. In der Umgebung des Rieses ist allerdings &amp;#039;&amp;#039;Auswurfsuevit&amp;#039;&amp;#039; in isolierten Vorkommen mit einer Ausdehnung von bis zu einem Quadratkilometer und einer [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] von bis zu 25&amp;amp;nbsp;Metern anzutreffen. Dieser liegt stets auf den aus dem Ries ausgeworfenen [[Bunte Trümmermassen|Bunten Trümmermassen]] auf. Daraus kann geschlossen werden, dass der Suevit aus der [[Glutwolke]] des Impakts abgelagert wurde, nachdem der [[Ballistik|ballistische]] Auswurf der Trümmermassen aus dem Krater abgeschlossen war. Etwa 150&amp;amp;nbsp;Kubikkilometer Gestein wurden ausgeworfen und Gesteinsbrocken noch in einer Entfernung bis zu ca. 450&amp;amp;nbsp;Kilometern gefunden (z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Prag]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirchengemeinde-untermuenkheim.de/archiv/2015/kosmische-katastrophe-vor-15-millionen-jahren/ kirchengemeinde-untermuenkheim.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ries Roter Suevit.JPG|mini|Roter Suevit (Impaktschmelzfluss) aus dem [[Nördlinger Ries]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei oberflächlichen Suevit-Vorkommen wittern die in der [[Grundmasse]] eingelagerten Glasbomben gelegentlich aus und können dann als isolierte [[Fundstück]]e aufgelesen werden. Wegen der Form, die diese Impaktgläser erhalten haben, als sie in zähflüssigem Zustand in die Luft geschleudert wurden, werden sie im Volksmund auch als &amp;#039;&amp;#039;[[Frittatensuppe|Flädle]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:NördlingenRathausTreppenportal.jpg|mini|hochkant|Bauwerk aus Suevit ([[Portal (Architektur)|Portal]] zur Treppe des Nördlinger Rathauses)]]&lt;br /&gt;
Da der [[porös]]e Suevit leicht zu bearbeiten ist und darüber hinaus hervorragende [[Dämmstoff|Dämmeigenschaften]] aufweist, wird er in der Umgebung des Rieses schon seit der [[Römerzeit]] als [[Baustoff|Baustein]] verwendet. Zahlreiche aus Suevit errichtete Gebäude, darunter die [[St.-Georgs-Kirche (Nördlingen)|Nördlinger St.-Georgs-Kirche]] mit ihrem 90&amp;amp;nbsp;m hohen Turm &amp;#039;&amp;#039;Daniel&amp;#039;&amp;#039; oder die [[Burg Niederhaus|Burgruine Niederhaus]], zeugen davon. Da der Suevit durch die zunehmende [[Luftverschmutzung]] angegriffen wird und von Natur aus sehr porös ist, werden [[Restaurierung]]sarbeiten an den historischen Baubeständen heute mit einem täuschend ähnlichen [[Kunststein]] durchgeführt, dem geringe Mengen natürlichen Suevits beigemengt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zermahlener Suevit (der Ries-Trass) wurde seit der o.&amp;amp;nbsp;g. Beschreibung des „Feuerduftsteins“ durch Carl von Caspers als Beimengung zum Zement verwendet. Für bestimmte Spezialzemente („Trasszement“) wird der Suevit noch heute verwendet, so dass er in einigen [[Steinbruch|Steinbrüchen]] industriell abgebaut wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Suevite.jpg|Suevit aus dem [[Nördlinger Ries]]&lt;br /&gt;
Suevit-Noerdlingen.jpg|Geschliffene Oberfläche des Suevits aus Nördlingen&lt;br /&gt;
Suevit Logoisk.jpg|Suevit mit dunklen Gläsern aus dem [[Einschlagkrater|Impaktkrater]] von [[Lahojsk]] (Logoisk) in Belarus&lt;br /&gt;
Suevit Manicouagan.jpg|Suevit aus dem [[Einschlagkrater|Impaktkrater]] von [[Manicouagan-Stausee|Manicouagan]] in Québec, Kanada&lt;br /&gt;
Suevit Rochechouart.jpg|Grüner Suevit aus dem [[Einschlagkrater|Impaktkrater]] von [[Rochechouart]] in Frankreich&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Baier: &amp;#039;&amp;#039;Geohistorische Bemerkungen zur Suevit-Forschung (Ries-Impakt)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geohistorische Blätter&amp;#039;&amp;#039; 31(1/2), 2020, 1–21.&lt;br /&gt;
* Johannes Baier: &amp;#039;&amp;#039;Suevit – der „Schwabenstein“ aus dem Nördlinger Ries&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Fossilien&amp;#039;&amp;#039; 35(3), 2018, 52–57.&lt;br /&gt;
* Johannes Baier: [https://www.schweizerbart.de/papers/jber_oberrh/detail/94/76905/Die_Bedeutung_von_Wasser_wA_hrend_der_Suevit_Bildu &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung von Wasser während der Suevit-Bildung (Ries-Impakt, Deutschland)&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Jber. Mitt. oberrhein. geol. Ver.&amp;#039;&amp;#039; N. F. 94, 2012, S. 55–69.&lt;br /&gt;
* Johannes Baier: [https://www.schweizerbart.de/papers/jber_oberrh/detail/91/76661/Zur_Herkunft_und_Bedeutung_der_Ries_Auswurfprodukt &amp;#039;&amp;#039;Zur Herkunft und Bedeutung der Ries-Auswurfprodukte für den Impakt-Mechanismus.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Jber. Mitt. oberrhein. geol. Ver.&amp;#039;&amp;#039; N. F. 91, 2009, S. 9–29.&lt;br /&gt;
* Johannes Baier: &amp;#039;&amp;#039;Zur Herkunft der Suevit-Grundmasse des Ries-Impakt Kraters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Documenta Naturae.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 172, München 2008, ISBN 978-3-86544-172-0.&lt;br /&gt;
* Edward C. T. Chao, Rudolf Hüttner, Hermann Schmidt-Kaler: &amp;#039;&amp;#039;Aufschlüsse im Ries-Meteoriten-Krater&amp;#039;&amp;#039;. Bayerisches Geologisches Landesamt, 1992.&lt;br /&gt;
* Günther Graup: &amp;#039;&amp;#039;Terrestrial chondrules, glass spherules and accretionary lapilli from the suevite, Ries crater, Germany.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Earth Planet. Sci. Lett.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 55, Amsterdam 1981.&lt;br /&gt;
* Günther Graup: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Genese des Suevits im Nördlinger Ries.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fortschritte der Mineralogie.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 59, Bh. 1, Stuttgart 1981.&lt;br /&gt;
* Günther Graup: &amp;#039;&amp;#039;Carbonate-silicate liquid immiscibility upon impact melting: Ries Crater, Germany.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Meteorit. Planet. Sci.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 34, Lawrence, Kansas, 1999.&lt;br /&gt;
* Rudolf Hüttner, Hermann Schmidt-Kaler: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte 1:50000 Ries mit Kurzerläuterungen auf der Rückseite&amp;#039;&amp;#039;. Bayerisches Geologisches Landesamt, 1999.&lt;br /&gt;
* Julius Kavasch: &amp;#039;&amp;#039;Meteoritenkrater Ries&amp;#039;&amp;#039;. Auer Verlag, Donauwörth 1985, ISBN 3-403-00663-8.&lt;br /&gt;
* Claus Roderich Mattmüller: &amp;#039;&amp;#039;Ries und Steinheimer Becken&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-432-25991-3.&lt;br /&gt;
* [[Oliver Sachs]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie der Schwabenstein zu seinem Namen kam.&amp;#039;&amp;#039; In: W. Rosendahl, M. Schieber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Stein der Schwaben. Natur- und Kulturgeschichte des Suevits.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Staatsanzeiger-Verlag, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-929981-78-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Suevite}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4341182-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gestein des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4341182-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Impaktgestein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metamorpher Naturwerkstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis Donau-Ries]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Raphael 2035</name></author>
	</entry>
</feed>