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	<title>Sudice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sudice&amp;diff=280452&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: Website ≠ Webseite; form</title>
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		<updated>2024-04-28T14:21:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Website ≠ Webseite; form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Sudice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Sudice (Opava) CoA CZ.jpg|111px|Wappen von Sudice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Moravskoslezský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Opava&lt;br /&gt;
| Fläche             = 943&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 244&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 510378&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 747 25&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = &lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Opava]]–[[Racibórz]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = [[Flughafen Ostrava]]&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Petr Halfar&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2009&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Náměstí P. Arnošta Jureczky 13&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 747 25 Sudice&lt;br /&gt;
| Website            = obec-sudice.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/01/53/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18/04/07/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sudice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Zauditz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Okres Opava]] in [[Tschechien]]. Sie gehört zur [[Region Mährisch-Schlesien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Sudice liegt im nördlichen Zipfel des [[Hultschiner Ländchen]]s an der [[Bilawoda]], unmittelbar an der Staatsgrenze zu Polen. Polnischer Nachbarort ist das einen Kilometer entfernte [[Klein Peterwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zauditz.JPG|mini|links|Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-04 Sudice 06.jpg|mini|Katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrhaus Zauditz.JPG|mini|Katholisches Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Panzer Zauditz.JPG|mini|Sowjetischer T34/85-Panzer zwischen Zauditz und dem Grenzübergang]]&lt;br /&gt;
Zauditz wurde 1327 erstmals erwähnt. Zu dieser Zeit befand sich das Dorf im Besitz des [[Dominikaner]]klosters [[Racibórz|Ratibor]]. Das Dorf gehörte zum Herzogtum [[Troppau]] und gelangte nach dessen Teilung 1377 an das [[Herzogtum Jägerndorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Nachbarort [[Třebom|Thröm]] bildete es eine deutsche Sprachinsel, während in den anderen Ortschaften im Norden des Hultschiner Ländchens durch den Zuzug mährischsprachiger Bevölkerung eine Slawisierung erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1533 sind für Zauditz [[Stadtrecht]]e nachweisbar; es wird angenommen, dass diese bereits im 15. Jahrhundert verliehen wurden. Zauditz war ein [[Mediat]]städtchen. Peter Oderski von Liderau, der 1571 verstarb, war der erste Grundherr, dessen Name bekannt ist. Die Besitzer des Städtchens wechselten oft. Darunter waren im 18. Jahrhundert die Freiherren von Henneberg, 1816 folgte Ludwig Freiherr von Bibran. Von 1833 bis 1839 besaß [[Eduard Fürst Lichnowsky]] Zauditz, bevor es in den Besitz des belgischen Hauses Lejeune und 1856 des Anselm Freiherr von [[Rothschild (Familie)|Rothschild]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 fiel Zauditz an Preußen, wodurch es in eine Grenzlage geriet, die sich wirtschaftlich negativ auswirkte. Im 18. Jahrhundert verlor es das Stadtrecht und wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts vom Marktflecken zur Landgemeinde herabgestuft. Bei der preußischen Kreisreform von 1816 erfolgte die Zuordnung der Gemeinde, die zuvor dem Kreis [[Leobschütz]] angehört hatte, zum [[Landkreis Ratibor]]. 1920 kam Zauditz zur [[Tschechoslowakei]], wodurch es weiterhin in eine Grenzlage geriet. Östlich und westlich verlief die Grenze zu Deutschland und im Norden lag nur noch Thröm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 erfolgte die Rückgliederung nach Deutschland und in den Landkreis Ratibor. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es 1945 der Tschechoslowakei eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 wurde mit dem Grenzübergang Sudice-Pietraszyn (Klein Peterwitz) eine Straßenverbindung ins polnische [[Racibórz]] geschaffen. 2007 wurde die Grenzübergangsstelle aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
1799: 767 Einwohner &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1825: 927 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1855: 1201 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1861: 1186 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1905: 1142 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1939: 869&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnergemeinden ==&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} [[Pietrowice Wielkie]], Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sudice (Opava District)|Sudice}}&lt;br /&gt;
* [http://obec-sudice.cz/ Website der Gemeinde Sudice] (tschechisch, mit zahlreichen historischen Karten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußnoten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Opava}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4456295-0|VIAF=5814158551012016540008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1327]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung im 18. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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