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	<title>Sudershausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sudershausen&amp;diff=2352515&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2025-09-21T13:39:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Sudershausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Flecken&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nörten-Hardenberg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Sudershausen wappen.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = In Blau ein goldener Besen, begleitet von zwei silbernen Birkenblättern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.noerten-hardenberg.de/staticsite/staticsite.php?menuid=190&amp;amp;topmenu=12&amp;amp;keepmenu=inactive Flecken Nörten-Hardenberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.631924&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.020626&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 190&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.517&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 499&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum   = 2024-03&lt;br /&gt;
|Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noerten-hardenberg.de/portal/seiten/sudershausen-900000049-30060.html |titel=Ortschaft Sudershausen |werk=Webauftritt |hrsg=Flecken Nörten-Hardenberg |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37176&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05594&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sudershausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil des Fleckens [[Nörten-Hardenberg]] im [[Landkreis Northeim]] im deutschen Bundesland [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Sudershausen liegt 7&amp;amp;nbsp;km östlich des Kernbereichs von Nörten-Hardenberg im Tal des Beverbachs. Der Ort ist auf allen Seiten vom Landschaftsschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Westerhöfer Bergland – Langfast&amp;#039;&amp;#039; umgeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geodienste.bfn.de/schutzgebiete/#?centerX=3571472.163?centerY=5722274.429?scale=25000?layers=588 |titel=Schutzgebiete in Deutschland – Kartendienst |hrsg=Bundesamt für Naturschutz |zugriff=2016-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung Sudershausens wird unterschiedlich angegeben. Ein Beleg aus dem Jahr 1055 wird aus verschiedenen Abschriften des 16. Jahrhunderts als &amp;#039;&amp;#039;Suirigeshusen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Siwerigeshusen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Suiriggeshusen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schuirigeshusen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Suershusen&amp;#039;&amp;#039; gelesen und wegen der Ähnlichkeit mit dem heutigen Ortsnamen in einigen Werken auf [[Schwiegershausen]] bezogen. Die miterwähnten Orte sowie die anderen frühen Namensformen Sudershausens (&amp;#039;&amp;#039;Suwerikeshusen&amp;#039;&amp;#039; 1290, &amp;#039;&amp;#039;Suwericheshusin&amp;#039;&amp;#039; 1300, &amp;#039;&amp;#039;Suwerkeshusen&amp;#039;&amp;#039; 14. und 15. Jahrhundert) und Schwiegershausens (&amp;#039;&amp;#039;Schwithardeshusen&amp;#039;&amp;#039; 1141, &amp;#039;&amp;#039;Svidherhusen&amp;#039;&amp;#039; um 1250, &amp;#039;&amp;#039;Suidershausen&amp;#039;&amp;#039; 1252 und 1263) sprechen dagegen für eine Zuordnung zu Sudershausen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kirstin Casemir, Franziska Menzel, Uwe Ohainski |Hrsg=Jürgen Udolph |Titel=Die Ortsnamen des Landkreises Northeim |Sammelwerk=Niedersächsisches Ortsnamenbuch (NOB) |Band=Teil V |Verlag=Verlag für Regionalgeschichte |Ort=Bielefeld |Datum=2005 |ISBN=3-89534-607-1 |Seiten=359f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Ohainski, Jürgen Udolph |Hrsg=Jürgen Udolph |Titel=Die Ortsnamen des Landkreises Osterode |Sammelwerk=Niedersächsisches Ortsnamenbuch (NOB) |Band=Teil II |Verlag=Verlag für Regionalgeschichte |Ort=Bielefeld |Datum=2000 |ISBN=3-89534-370-6 |Seiten=152}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sudershausen befand sich spätestens seit dem 13. Jahrhundert im Besitz der [[Hardenberg (niedersächsisches Adelsgeschlecht)|Herren von Hardenberg]], welche auf der westlich des Ortes gelegenen [[Burg Hardenberg (Nörten-Hardenberg)|Burg Hardenberg]] ihren Stammsitz hatten. Um 1500 verkaufte Diederich von Hardenberg seinen Anteil des Ortes mit Gericht, Vogtei und aller Gerechtigkeit an Mannen und Gütern sowie die Hälfte des Heidenholzes Sudershausens für 20 Rheinische Gulden, 10 [[Malter (Einheit)|Malter]] Hafer und 2 Malter Roggen an das Kloster Katlenburg auf Wiederkauf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Max |Titel=Geschichte des Fürstentums Grubenhagen – Teil 2 |Verlag=Schmorl und von Seefeld |Ort=Hannover |Datum=1863 |Seiten=144}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verkauf scheint jedoch nicht lange bestanden zu haben. Ab Mitte des 16. Jahrhunderts lässt sich mit Jacob Rietmann ein lutherischer Prediger in Suderhausen nachweisen und damit die Zugehörigkeit des Dorfes zum evangelischen Glauben belegen. Rietmann starb 1599, zuvor versuchten die Hardenberger jedoch einer für das Jahr 1588 angeordneten [[Visitation|Kirchenvisitation]] aus dem Weg zu gehen, indem sie den Prediger [[Sudheim]]s für jenen aus Sudershausen ausgaben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Von Johann Karl Fürchtegott Schlegel |Titel=Churhannöversches Kirchenrecht. Zweyter Theil |Verlag=Hahn |Ort=Hannover |Datum=1802 |Seiten=52}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies geschah aus dem Grund, dass die Hardenberger Sudershausen als ein [[Filialkirche|Filial]] von [[Billingshausen (Bovenden)|Unterbillingshausen]] betrachteten, wo der Prediger einst gelebt hat. Da Unterbillingshausen wiederum ein Mainzisches Pfanddorf war, sahen die Hardenberger [[Kurmainz]] in der Verantwortung für Sudershausen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert, im Rahmen der Neuordnungen unter dem [[Königreich Westphalen]], wurde Sudershausen dem [[Departement der Leine]] eingegliedert, in welchem es ein Teil des [[Distrikt Göttingen]] war. Als lutherisches [[Pfarrdorf]] unterstand es dem Kanton Nörten und besaß um das Jahr 1813 etwa 445 Einwohner und 87 Häuser.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Georg Heinrich Hassel |Titel=Statistisches Repertorium über das Königreich Westphalen |Verlag=Vieweg |Ort=Braunschweig |Datum=1813 |Seiten=107}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Mitte des 19. Jahrhunderts, herausgelöst aus dem aufgelösten Westphälischen Königreich, unterstand es dem Gericht Hardenberg und konnte seine Einwohnerzahl auf 543 Personen steigern, die in 92 Häusern wohnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Wilhelm Harseim, C. Schlüter |Hrsg=Friedrich Wilhelm Harseim, C. Schlüter |Titel=Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover |Verlag=Schlütersche Hofbuchdruckerei |Ort=Hannover |Datum=1848 |Seiten=80}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurde Sudershausen in den Flecken Nörten-Hardenberg eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=214}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche St. Johannis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:StJohannis Sudershausen.jpg|mini|hochkant|Kirche St. Johannis]]&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische Kirche St. Johannis liegt markant auf einer Anhöhe im Ort Sudershausen. Es handelt sich um einen schlichten Rechteckbau aus [[Buntsandstein]], der laut Inschrift über dem westlichen Eingang 1852 errichtet wurde. Die quaderförmigen Steine der Wände weisen eine nur rau behauene Oberfläche auf, lediglich die Eckquader sowie die Fenster- und Türgewände sind glatt bearbeitet. An den Längsseiten sind je drei hohe Rundbogenfenster vorhanden, an den Schmalseiten je eine mittig angeordnete Tür und ein darüberliegendes Rundfenster. Im Westen ist ein schmaler ver[[schiefer]]ter Glockenturm mit Spitzhelm aufgesetzt, im Osten schließt das Satteldach des [[Kirchenschiff]]s mit einem Walm ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Kämmerer, Peter Ferdinand Lufen |Hrsg=Christiane Segers-Glocke |Titel=Landkreis Northeim, Teil 1. Südlicher Teil mit den Städten Hardegsen, Moringen, Northeim und Uslar, den Flecken Bodenfelde und Nörten-Hardenberg, der Gemeinde Katlenburg-Lindau und dem Gemeindefreien Gebiet Solling |Sammelwerk=Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen |Band=7.1 |Verlag=CW Niemeyer |Ort=Hameln |Datum=2002 |ISBN=3-8271-8261-1 |Seiten=201}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;SUDERSHAUSEN. Gem. Nörten-Hardenberg, Kr. Northeim. Ev. Kirche St. Johannis.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Bremen Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, S. 1262, ISBN 3-422-03022-0&amp;lt;/ref&amp;gt; Die St.-Johannis-Kirche gehört anders als die Kirchen des benachbarten Bishausen und Nörten zum [[Kirchenkreis Leine-Solling]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leine-solling.de/kirchengemeinden/sudershausen |titel=Sudershausen |hrsg=Kirchenkreis Leine-Solling |zugriff=2016-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbeirat|Ortsrat]] in Sudershausen setzt sich aus neun Ratsfrauen und Ratsherren zusammen. Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgendes Ergebnis und folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03155010/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2783 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|3=FBL|4=CDU|float=right|Überschrift=Ortsrat 2021|CDU=3|SPD=5|FBL=1|FBL Farbe=cccccc}}&lt;br /&gt;
|{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Ortsratswahl 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03155010/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2783 |titel=Ortsratswahl Sudershausen, Amtliches Endergebnis |werk=votemanager.kdo.de |abruf=2022-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 73,44 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=CDU|ERGEBNIS2=32.45|PARTEI3=FBL|ERGEBNIS3=6.76|FARBE3=cccccc|PARTEI1=SPD|ERGEBNIS1=60.80|ANMERKUNG3=[[Wählergruppe|Freie Bürgerliste]] Nörten-Hardenb.}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Sudershausen liegt fernab des großen Verkehrs. Die [[Bundesautobahn 7|A7]] verläuft westlich, 7&amp;amp;nbsp;km entfernt; die [[Bundesstraße 3|B 3]] verläuft westlich, 6&amp;amp;nbsp;km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Daniel Bütemeister]] (1661–1721), lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.noerten-hardenberg.de/staticsite/staticsite.php?menuid=190&amp;amp;topmenu=12&amp;amp;keepmenu=inactive Sudershausen auf der Website des Fleckens Nörten-Hardenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Nörten-Hardenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nörten-Hardenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Northeim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1290]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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