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	<title>Suderburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Suderburg&amp;diff=60974&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brettchenweber: Die letzte Textänderung von ~2026-21453-01 wurde verworfen und die Version 264072110 von SchlurcherBot wiederhergestellt. Die zeitüberdauernde Relevanz des Vorfalls darf bezweifelt werden.</title>
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		<updated>2026-04-07T21:39:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-21453-01&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-21453-01&quot;&gt;~2026-21453-01&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/264072110&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/264072110&quot;&gt;264072110&lt;/a&gt; von SchlurcherBot wiederhergestellt. Die zeitüberdauernde Relevanz des Vorfalls darf bezweifelt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde in Niedersachsen. Siehe auch: [[Sudburg]] bzw. [[Sudenburg]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Suderburg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/54/2.581/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/26/20.72/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Suderburg in UE.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Uelzen&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Suderburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 70&lt;br /&gt;
|PLZ               = 29556&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05826&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03360023&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 76E&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 7 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Bahnhofstr. 54&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.suderburg.de/ www.suderburg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Dagmar Hillmer&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suderburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] inmitten der [[Lüneburger Heide]] im [[Landkreis Uelzen]], [[Niedersachsen]]. Die Gemeinde Suderburg ist Mitgliedsgemeinde und Sitz der [[Samtgemeinde Suderburg]]. Etwa 1500 der 4600 Einwohner sind Studierende.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.az-online.de/uelzen/suderburg/wir-werden-alles-tun-6764261.html www.az-online.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Suderburg ist mit einer Fläche von knapp 130 Quadratkilometern die drittgrößte Gemeinde im Landkreis Uelzen. Sie besteht aus den Ortschaften [[Bahnsen]], [[Böddenstedt (Suderburg)|Böddenstedt]], [[Hamerstorf]], [[Hösseringen]], [[Holxen]], [[Räber (Suderburg)|Räber]] und Suderburg (gebildet aus den Ortsteilen Graulingen, Oldendorf I und Suderburg-Kernort) und liegt im südwestlichen Teil des Landkreises Uelzen im Städtedreieck [[Hamburg]]–[[Hannover]]–[[Braunschweig]]. Tangiert wird das Gebiet von den Bundesstraßen 4, 191 und 71 sowie von der Bahnlinie Hannover–Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Liste der Landschaftsschutzgebiete im Landkreis Uelzen|Landschaftsschutzgebiete]] wurden das &amp;#039;&amp;#039;[[Hardautal]] zwischen [[Holdenstedt (Uelzen)|Holdenstedt]] und [[Holxen]]&amp;#039;&amp;#039; (242 Hektar) sowie &amp;#039;&amp;#039;Blaue Berge mit Hardautal&amp;#039;&amp;#039; (6096,80 Hektar) ausgewiesen. An die westlichen Grenzen der Gemeinde grenzt der [[Lüßwald]]. Dieser ist ein ca. 7500 Hektar großer [[Mischwald]] in der [[Südheide (Gemeinde)|Gemeinde Südheide]]. Er trägt seinen Namen vom [[Hohe Heide#Lüß|Lüß]] und ist Teil eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Suderburg 2021.jpg|mini|links|St.-Remigius-Kirche mit Glockenturm aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Als erste Orte der heutigen Gemeinde Suderburg tauchen Suderburg und [[Bahnsen]] 1004 im Verzeichnis jener Besitzungen auf, mit der das [[Kloster Kemnade]] an der [[Weser]] bei seiner Gründung ausgestattet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Tilman Grottian: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Suderburg.&amp;#039;&amp;#039; Suderburg 2004, 212 Seiten, ISBN 3-931824-33-0&amp;lt;/ref&amp;gt; Der heutige Kirchturm von [[St.-Remigius-Kirche (Suderburg)|St.-Remigius]] in Suderburg galt in der Heimatforschung lange als Rest jener [[Burg]], die Suderburg ihren Namen gab und ebenfalls bereits im Jahre 1004 urkundlich bezeugt ist. Jüngste bauarchäologische Forschungen konnten den Bau des Feldsteinturms mit Hilfe der [[Dendrochronologie]] jedoch auf die Zeit um 1246 datieren. Die frühmittelalterliche Burg wurde wahrscheinlich am Ende der fränkischen Expansion nach Sachsen um 800 gegründet und war wohl bis zum 13. Jahrhundert in Nutzung. Im 14. Jahrhundert wurde ein frei stehendes Holzgerüst in den romanischen Feldsteinturm eingestellt, um das [[Feldstein (Baumaterial)|Feldsteinmauerwerk]] vor Schäden durch die Schwingungen der [[Glocke]] zu schützen. Dieses Gerüst wurde dendrochronologisch auf 1370 datiert und ist somit der älteste seiner Art. Eine in [[Lüneburg]] gegossene Bronzeglocke trägt die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;Dorch dat für bin ick geflaten Pawel Vos hat mi dorch Gottes Hülpe gegaten Anno 1607&amp;#039;&amp;#039; (Durch das Feuer bin ich geflossen, Paul Voss hat mich durch Gottes Hilfe gegossen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1532 und 1652 fanden nachweislich [[Landtag (historisch)|Landtage]] der Landstände des [[Fürstentum Lüneburg|Fürstentums Lüneburg]] im &amp;#039;&amp;#039;Schooten&amp;#039;&amp;#039; bei [[Hösseringen]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Tilman Grottian: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Suderburg.&amp;#039;&amp;#039; Suderburg 2004, 212 Seiten, ISBN 3-931824-33-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnhaus Suderburg 1650-1700.png|mini|links|Um 1650 errichtetes Fachwerkhaus (zeitweise Residenz der Suderburger [[Vogt|Vögte]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tannrähmhaus.jpg|mini|Das ehemalige [[Rittergut|Gutshaus]] &amp;#039;&amp;#039;Tannrähmhaus&amp;#039;&amp;#039; (von 1891)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hardausee.jpeg|mini|Der [[Hardausee]] zwischen Suderburg und [[Hösseringen]]]]&lt;br /&gt;
Die wenige Kilometer nordwestlich von Suderburg gelegene Burg des [[Rittergut|Gutes]] Bahnsen wurde im Jahre 1636 während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] von [[Schweden|schwedischen]] Truppen verwüstet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ebidat |ID=6571 |Name=Bahnsen |Autor=Stefan Eismann |Abruf=2021-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Besitzern des Gutes zählten u. a. die von Jettebrock, [[Ompteda (Adelsgeschlecht)|von Ompteda]], [[Spörcken (Adelsgeschlecht)|von Spörcken]], von Bobart und [[Freiherren von Hammerstein|von Hammerstein]]. Die Linien der einzigen beiden aus dem Raum Suderburg stammenden [[Adel]]sgeschlechter derer [[Böddenstedt (Adelsgeschlecht)|von Böddenstedt]] und von Hösseringen sind zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Suderburg bestand ein [[Allodialgut]], das unter anderem denen von Dahlen (1587–1623) gehörte. Später wird Georg Hilmer von der [[Wense (Adelsgeschlecht)|Wense]] (1596–1654) als Besitzer genannt. Von 1775 bis 1817 war es wiederum im Besitz derer [[Plato (Adelsgeschlecht)|von Plato]]. Gutsbesitzer Ludwig von Plato (* 1727) stand als [[Major]] in [[kurhannover]]schen Diensten. Zuletzt gehörte das Gut von 1817 bis 1935 denen [[Stralenheim (Adelsgeschlecht)|von Stralenheim]]. Genannt wird beispielsweise der königlich sächsische [[Rittmeister]] Baron Henning von [[Stralenheim (Adelsgeschlecht)|Stralenheim]] (1849–1919).&amp;lt;ref&amp;gt;Tilman Grottian: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Suderburg.&amp;#039;&amp;#039; Suderburg 2004, 212 Seiten, ISBN 3-931824-33-0&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben existiert mit dem &amp;#039;&amp;#039;Tannrähmhaus&amp;#039;&amp;#039; bis heute noch ein ehemaliges Herrenhaus, welches 1891 vom Rittmeister a. D. William Schmidt aus Coswig erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19., 20. und 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Bahnstrecke [[Lehrte]]–[[Uelzen]]-[[Hamburg-Harburg|Harburg]] im Jahre 1847 in Betrieb genommen worden war, erhielt Suderburg 1850 einen vom [[hannover]]schen Architekten [[Hubert Stier]] geplanten [[Bahnhof]], der bereits 1859 erweitert wurde. Bis zu diesem Jahr gehörte der Raum Suderburg zum [[Amt Bodenteich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1957 wurden die Dörfer Graulingen, Oldendorf I und Suderburg zum heutigen Suderburg zusammengefasst.&lt;br /&gt;
[[Datei:Burschenschaft Erica.jpg|mini|[[Korporationshaus]] &amp;#039;&amp;#039;Erica&amp;#039;&amp;#039; an der Burgstraße]]&lt;br /&gt;
Suderburger Bauern entwickelten vermutlich gegen Ende des 18. Jahrhunderts eine spezielle Technik der Wiesenbewässerung, den sogenannten [[Suderburger Rückenbau]], die sich weit verbreitete. Diese Bewässerungstechnik wurde ab 1853 in der dafür gegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Wiesenbauschule Suderburg|Wiesenbauschule]]&amp;#039;&amp;#039; weiterentwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.suderburg-damals.de/html/wiesenbauschule.html Wiesenbauschule Suderburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war eine der ältesten landwirtschaftlichen Bildungseinrichtungen in [[Norddeutschland]]. Durch die Entwicklung des damals neuartigen [[Bewässerungssystem]]s, wurde sie auch überregional bekannt. Die Schule wurde später zur staatlichen [[Ingenieurschule]] aufgewertet und ging 1971 in der [[Fachhochschule Nordostniedersachsen]] auf. Seit 2009 gehört der Standort Suderburg, der bis heute einen Schwerpunkt im [[Wasserbau]] hat, zur [[Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Bahnsen, Böddenstedt, Hamerstorf, Holxen, Hösseringen und Räber eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=239}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Einwohnerentwicklung der Gemeinde Suderburg inkl. Ortsteile:&lt;br /&gt;
* 1961: 4257 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 4273 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994: 4494 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2003: 4699 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.suderburg.de/rathaus/rat-suderburg.htm#einwohner www.suderburg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: 4534 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 4549 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2016: 4487 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2017: 4602 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Gemeinderatswahl 2021|JAHRNEU=2021|PARTEI2=WSL|ERGEBNIS2=25.3|PARTEI3=SPD|ERGEBNIS3=15.8|PARTEI1=CDU|ERGEBNIS1=32.4|ERGEBNIS4=13.3|PARTEI4=Grüne|JAHRALT=2016|ERGEBNIS5=0|ERGEBNIS6=2.4|ERGEBNIS7=6.0|ERGEBNISALT1=33.5|ERGEBNISALT2=23.0|ERGEBNISALT3=20.0|ERGEBNISALT4=15.9|ERGEBNISALT5=6.5|ERGEBNISALT6=1.2|ERGEBNISALT7=0|ERGEBNISALT8=0|ERGEBNIS8=4.8|PARTEI5=Unabh.|PARTEI6=FDP|PARTEI7=FWS|PARTEI8=WFS|FARBE2=8A2BE2|ANMERKUNG2=[[Wählergemeinschaft]] Suderburger Land|ANMERKUNG5=[[Einzelbewerber]] Schimmack|ANMERKUNG7=Freie Wählergem. Suderburg|ANMERKUNG8=[[Wählergruppe]] „Wir für Suderburg“|FARBEHELL2=e7d4f9|FARBE7=ffa500|FARBEHELL7=ffedcc|FARBE8=2acaea|FARBEHELL8=d4f4fa}}[[Datei:Suderburg - Bahnhofstraße - Rathaus 03 ies.jpg|mini|Rathaus in der Bahnhofstraße]]&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat der Gemeinde]] Suderburg setzt sich aus 15 [[Ratsmitglied]]ern zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilungen nach den letzten Kommunalwahlen:&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;65%&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Wahljahr&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|WSL&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Grüne&lt;br /&gt;
|FWS&lt;br /&gt;
|WFS&lt;br /&gt;
|Einzel&lt;br /&gt;
!Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen-sud.itv-ue.de/kw2021/Gemeinderat/gemeindewahl_-_samtgemeinde_suderburg_gemeinde_03360023.html |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2021 |abruf=2022-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|15 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016|2016]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.itv-ue.de/kw2016/sg_suderburg/g_sud/index.html |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2016 |abruf=2022-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|15 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011|2011]]&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|15 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2006|2006]]&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|15 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |__________________________&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WSL&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Wählergemeinschaft]] Suderburger Land; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;FWS:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Freie Wählergem. Suderburg; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WFS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: „Wir für Suderburg“&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzel 2016:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Schimmack; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2011:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeisterin ===&lt;br /&gt;
Bürgermeisterin der Gemeinde Suderburg ist seit 2020 Dagmar Hillmer (CDU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brümmerhof im Museumsdorf Hösseringen.JPG|mini|hochkant=0.7|Der &amp;#039;&amp;#039;Brümmerhof&amp;#039;&amp;#039; (von 1644) im [[Museumsdorf Hösseringen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tourismusverein Suderburger Land e. V. wirbt mit landschaftlichen und touristischen Attraktionen im [[Gerdau (Fluss)|Gerdau]]- und [[Hardau (Fluss)|Hardautal]]. Regelmäßige Veranstaltungen wie das [[Erntedank]]fest im Museumsdorf Hösseringen oder verschiedene [[Weihnachtsmarkt|Weihnachtsmärkte]] ziehen sich durch das Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überregional bekannt ist das [[Museumsdorf Hösseringen]]. Dieses zeigt auf einem Gelände von etwa 100.000 m² wesentliche Bautypen des niederdeutschen Hallenhauses. Das Museumsdorf ist auch Ausgangspunkt des Waldgeschichtspfades Schooten, der durch das gleichnamige Waldgebiet führt und an zehn Stationen den Wandel von Ackerbau und Forstwirtschaft in der Lüneburger Heide beschreibt.&lt;br /&gt;
* In unmittelbarer Nähe zum Museumsdorf befindet sich der Landtagsplatz, der in der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] von 1532 bis 1652 Versammlungsstätte des [[Landtag (historisch)|Landtags]] des [[Fürstentum Lüneburg|Fürstentums Lüneburg]] war. Die Lüneburger Ritterschaft stellte hier im Jahr 1902 einen Gedenkstein auf. In den 1930er Jahren wurde der Platz in seine heutige Form umgestaltet. Er besteht seitdem aus zahlreichen [[Findling]]en aus den Orten und mit den Ortsnamen des damaligen Kreises Uelzen.&lt;br /&gt;
* Hösseringen ist Ausgangspunkt des 26 Kilometer langen Wassererlebnispfades, der sich bis nach [[Uelzen]] erstreckt. Stationen dieses Pfades sind die am Dorfteich gelegene Wassertretanlage und der künstlich angelegte [[Hardausee]], in dessen Nähe sich auch ein Camping- und Grillplatz befindet.&lt;br /&gt;
* An der [[Niedersächsische Mühlenstraße|Niedersächsischen Mühlenstraße]] gelegen, befinden sich in den Orten Böddenstedt, Hösseringen, Holxen und Suderburg [[Wassermühle]]n, die sich jedoch nicht mehr als solche betrieben werden.&lt;br /&gt;
* Das Dorf Böddenstedt errang in den Jahren 1991 und 2016 im [[Liste der Sieger im Bundeswettbewerb Unser Dorf hat Zukunft|Bundeswettbewerb &amp;#039;&amp;#039;Unser Dorf hat Zukunft&amp;#039;&amp;#039;]] „Gold“. Gleiches gilt wie das Nachbardorf Bohlsen (1993 und 2013). Beide Dörfer können über einen informativen „Golddörfer Wanderweg“ erkundet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.suderburg.de/pdf/golddoerfer.pdf |wayback=20160304033602 |text=&amp;#039;&amp;#039;Golddörfer Wanderweg&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2023-01-16 21:46:14 InternetArchiveBot }} (PDF; 2,4&amp;amp;nbsp;MB) Website der Samtgemeinde Suderburg. Abgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liste der Sieger im Bundeswettbewerb Unser Dorf hat Zukunft#Liste der ausgezeichneten Dörfer|Liste der Sieger im Bundeswettbewerb Unser Dorf hat Zukunft]]. Abgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Räber ist Teil der ersten [[Stoppomat]]-Strecke [[Norddeutschland]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://suderburg.de/tourismus/stoppomat.htm |titel=Erste Stoppomat in Norddeutschland – Samtgemeinde Suderburg im Kreis Uelzen |abruf=2020-06-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200629225816/https://suderburg.de/tourismus/stoppomat.htm |archiv-datum=2020-06-29 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-18 23:30:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese führt als 10&amp;amp;nbsp;km langer Rundkurs von Suderburg über Räber und Hösseringen.&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Bodendenkmale in Suderburg}}&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Suderburg}}&lt;br /&gt;
* Die Wassermühle an der Hardau in Suderburg fand 1577 erste Erwähnung und wurde bis 1973 betrieben.&lt;br /&gt;
* Die [[St.-Remigius-Kirche (Suderburg)|St.-Remigius-Kirche]] in Suderburg ist eine kleine Fachwerkkirche aus dem 18. Jahrhundert mit einem Rundturm (Rest einer Schutzburg), der um 1000 n. Chr. aus Feldsteinen errichtet wurde, und einem Kanzel-Altar von 1751.&lt;br /&gt;
* Das 1850 in Suderburg errichtete Bahnhofsgebäude wurde vom hannoverschen Architekten [[Hubert Stier]] entworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Rübenburg Hamerstorf.jpg|[[Villa|Villenartiges]] Bauernhaus (sog. [[Rübenburg]]) im Ortsteil [[Hamerstorf]]&lt;br /&gt;
  Reetdachhaus-Böddenstedt Überarb.jpg|Reetdachhaus (von ca. 1680) im Ortsteil [[Böddenstedt (Suderburg)|Böddenstedt]]&lt;br /&gt;
  Hösseringen_-_Aussichtsturm_02.jpg|Aussichtsturm zwischen den Ortsteilen [[Räber (Suderburg)|Räber]] und Hösseringen&lt;br /&gt;
  Wassermühle Holxen.jpg|Wassermühle im Ortsteil [[Holxen]] von 1765&lt;br /&gt;
  Denkmal Landtagsplatz in Hösseringen (Suderburg) IMG 5639.jpg|Historischer Landtagsplatz bei Hösseringen&lt;br /&gt;
  Restaurant Suderburg.jpg|Studentenwohnheim &amp;#039;&amp;#039;Calluna&amp;#039;&amp;#039; und Restaurant im Ortskern von Suderburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Der VfL Suderburg v. 1912 e.&amp;amp;nbsp;V. ist ein Sportverein mit mehr als 1100 Mitgliedern in 16 Sparten. Der Verein richtet im November einen Herbstlanglauf aus, an dem mehr als 1000 Läufer teilnehmen. Der Herbstlanglauf zählt zu den 100 größten Laufveranstaltungen in Norddeutschland. Des Weiteren findet jeweils im September ein Radwettbewerb mit Einzelzeitfahren über 30&amp;amp;nbsp;km statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vfl-suderburg.de/ vfl-suderburg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Teilsortiment Valenzi.jpeg|mini|Teile des Sortiments der Firma &amp;#039;&amp;#039;Valenzi&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* Suderburg ist Standort der &amp;#039;&amp;#039;Valenzi GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;. Das Unternehmen verarbeitet [[Speisepilze|Wildpilze]], [[Waldbeeren|Waldfrüchte]] und [[Suppeneinlage]]n und beschäftigt vor Ort über 100 Personen (Stand: November 2021).&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;GEREP Maschinenbau GmbH&amp;#039;&amp;#039; mit über 80 Beschäftigten fertigt in Suderburg hydraulische [[Stoßdämpfer]] und gilt als Spezialist für die Vibrationsdämpfung.&lt;br /&gt;
* Das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Schenk GmbH&amp;#039;&amp;#039; ist auf die Erstellung von [[Holzbau]]-Konstruktionen, Dacheindeckungen und [[energetische Gebäudesanierung]]en spezialisiert und beschäftigt über 20 Personen in Böddenstedt.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Wildnissport GmbH&amp;#039;&amp;#039; betreibt einen europaweiten Versand- und Einzelhandel für [[Outdoor-Bekleidung|Outdoor-Ausrüstung]] in Suderburg und beschäftigt rund 20 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostfalia Suderburg.jpg|mini|Campus der [[Ostfalia Hochschule]] für angewandte Wissenschaften in Suderburg]]&lt;br /&gt;
* Für die vorschulische Erziehung gibt es eine [[Kindertagesstätte]] in Suderburg.&lt;br /&gt;
* Am Suderburger Gänsekamp besteht eine [[Grundschule]].&lt;br /&gt;
* Eine [[Oberschule]] ist ebenfalls in Suderburg angesiedelt.&lt;br /&gt;
* Andere weiterführende Schulen befinden sich in Uelzen.&lt;br /&gt;
* Für die musikalische Ausbildung wird eine [[Musikschule]] betrieben.&lt;br /&gt;
* Der [[Campus]] Suderburg der [[Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften]]  zählt rund 1500 Studierende an den Fakultäten Bau-Wasser-Boden sowie Handel und [[Soziale Arbeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Suderburg.jpg|mini|Bahnhofsgebäude in Suderburg (von 1850)]]&lt;br /&gt;
Suderburg liegt an der [[Bahnstrecke Hannover–Hamburg]] und wird von der [[metronom Eisenbahngesellschaft]] im Stundentakt mit Hannover und Uelzen verbunden (Hannover ist per Bahn in etwa 50 Minuten zu erreichen und Celle in 20–30 Minuten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter Suderburgs ===&lt;br /&gt;
* [[Georg Hilmar Ising]] (1637–1708), Pfarrer und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Sophus Schmidt]] (1792–1841), hannoverscher Befreiungskämpfer, Amtmann in Bleckede und Gutsbesitzer in Suderburg&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Christoph Wilhelm Hillmer]] (1831–1916), Wiesenbaumeister&lt;br /&gt;
* [[Karl Hillmer]] (1869–1944), Wiesenbauschuldirektor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten, die mit Suderburg in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Anton Gottfried Alberti]] (1727–1787), Geistlicher, zeitweise Prediger in Suderburg&lt;br /&gt;
* [[Kurt Borm]] (1909–2001), Arzt und SS-Hauptsturmführer, verstarb in Suderburg&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Dege]] (1910–1979), Autor, Pädagoge, Geograf, Geologe und Hochschullehrer, verstarb in Suderburg&lt;br /&gt;
* [[Helmut Damrath]] (* 1917), Bauingenieur, früherer Rektor der Suderburger [[Fachhochschule Nordostniedersachsen]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Schwerdtfeger]] (1920–2005), Agrarwissenschaftler und Buchautor, lehrte als Professor in Suderburg&lt;br /&gt;
* [[Berndt W. Wessling]] (1935–2000), Journalist und Schriftsteller, verbrachte Teile seiner Kindheit in Suderburg&lt;br /&gt;
* [[Kurt-Dieter Grill]] (* 1943), Politiker (CDU), machte 1968 seinen FH-Abschluss in Suderburg&lt;br /&gt;
* [[Wolf-Rüdiger Umbach]] (* 1945), Professor, ehem. Präsident der Ostfalia Hochschule und Ehrenbürger Suderburgs&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Urban]], Biologin und Bodenkundlerin, lehrte als Professorin in Suderburg&lt;br /&gt;
* [[Justus Teicke]] (* 1960), Wasserbauingenieur und Autor, machte 1988 seinen FH-Abschluss in Suderburg&lt;br /&gt;
* [[Carsten Kadach]] (* 1964), ehemaliger [[FIFA]]-[[Fußballschiedsrichter|Schiedsrichter]]-Assistent, lebt in Suderburg&lt;br /&gt;
* [[Martin Wallroth]] (* 1964), Philosoph und Diplom-Psychologe, lehrte als Professor in Suderburg&lt;br /&gt;
* [[Jörg Hillmer]] (* 1966), Landwirt und [[Landtagsabgeordneter]] (CDU), lebt in Suderburg&lt;br /&gt;
* [[Anja Mensching]] (* 1975), Pädagogin, lehrte als Professorin in Suderburg&lt;br /&gt;
* [[Jan Henner Putzier]] (* 1984), Politiker (SPD), in Suderburg aufgewachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rolf Hillmer: &amp;#039;&amp;#039;Natur- und Kulturdenkmäler im Raum Suderburg.&amp;#039;&amp;#039; Becker Verlag Uelzen, Uelzen 1982.&lt;br /&gt;
* Adolf Hillmer: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Suderburg – Oldendorf I&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag der Gemeinde Suderburg, Suderburg 1983–1884.&lt;br /&gt;
** Band 1. 1983.&lt;br /&gt;
** Band 2. 1984.&lt;br /&gt;
** Band 3. 1984.&lt;br /&gt;
* Rolf Hillmer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Suderburg.&amp;#039;&amp;#039; C. Becker Verlag, Uelzen 1986.&lt;br /&gt;
* Rolf Hillmer: &amp;#039;&amp;#039;Die Besitzerfolgen in älterer Zeit auf den Höfen im Kirchspiel Suderburg.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Suderburg Selbstverlag, Suderburg 1987.&lt;br /&gt;
* Rolf Hillmer und Gerhard Müller: &amp;#039;&amp;#039;Suderburg in alten Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; Europäische Bibliothek Zaltbommel / Niederlande 1989, 80 Seiten, ISBN 90-288-4822-3.&lt;br /&gt;
* Rolf Hillmer und Gerhard Müller: &amp;#039;&amp;#039;Suderburg in alten Ansichten Band 2.&amp;#039;&amp;#039; Europäische Bibliothek Zaltbommel / Niederlande 1995, 80 Seiten, ISBN 90-288-6075-4.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Andreas Friedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die einstige Suderburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wenn Steine reden könnten&amp;#039;&amp;#039;. Band IV, Landbuch-Verlag, Hannover 1998, ISBN 3-7842-0558-5, S. 76–78.&lt;br /&gt;
* Ulf Wendler: &amp;#039;&amp;#039;Ländliche Gesellschaft zwischen Kirche und Staat. Das Kirchspiel Suderburg in der Lüneburger Heide&amp;#039;&amp;#039;. Landwirtschaftsmuseum Lüneburger Heide, Suderburg-Hösseringen 1999, ISBN 3-934057-06-3.&lt;br /&gt;
* Tilman Grottian: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Suderburg.&amp;#039;&amp;#039; Suderburg 2004, ISBN 3-931824-33-0.&lt;br /&gt;
* Christine Böttcher: &amp;#039;&amp;#039;Der jüdische Friedhof in der Gemeinde Oldendorf I bei Suderburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender für Stadt und Kreis Uelzen&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 89 (2021), S. 41–43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.suderburg.de/ Offizielle Homepage von Suderburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.suderburg-damals.de/ Alte Ansichten von Suderburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.suderburger.de/ Alte und neue Bilder von Suderburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4106380-6|LCCN=n95085876|VIAF=149086298}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Suderburg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uelzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brettchenweber</name></author>
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