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	<title>Suchań - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T23:00:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sucha%C5%84&amp;diff=517840&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-03T07:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Suchań&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Suchań COA.svg|150px|Wappen von Suchań]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Stargard&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Stargardzki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Suchań&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Suchań&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 16&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 46&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 19&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 05&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 3.57&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 73-132&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 91&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZST&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 10|DK 10]] [[Lubieszyn]] ↔ [[Płońsk]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = DW 160 Suchań ↔ Miedzichowo&lt;br /&gt;
| Schienen1          = PKP-Linie Ulikowo ↔ [[Piła]], Bahnstation: Tarnowo Pomorskie&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = &lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = &lt;br /&gt;
| Ortschaften        = &lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = &lt;br /&gt;
| TERYT              = &lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = &lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suchań&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zachan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kleinstadt in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]. Die Stadt ist Sitz der Stadt-und-Land-Gemeinde [[Gmina Suchań]] und gehört mit dieser zum [[Powiat Stargardzki]] &amp;#039;&amp;#039;(Stargarder Kreis)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in [[Hinterpommern]], am Krebsbach, einem Nebenfluss der [[Ina (Fluss)|Ina]], etwa 21 Kilometer östlich der Stadt [[Stargard]]. Durch den Ort hindurch führt die [[Droga krajowa 10|Landesstraße 10]] (&amp;#039;&amp;#039;droga krajowa 10&amp;#039;&amp;#039;) [[Stettin]]–[[Bydgoszcz|Bromberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zachan-Suchań-Gesamtansicht-Lithographie-1846.jpg|mini|Zachan um 1846]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół Matki Boskiej Nieustającej Pomocy w Suchaniu.JPG|mini|hochkant|Stadtkirche (bis 1945 evangelisch).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Suchan, market square.JPG|mini|Marktplatz (2015)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Posen 1905.png|mini|hochkant|Zachan, westnordwestlich von [[Schneidemühl]] und nordwestlich von [[Arnswalde]], auf einer Landkarte der [[Provinz Posen]] von 1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich [[Polnische Sprache|polnischsprachiger]] Bevölkerung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
In einer Urkunde aus dem Jahre 1269 wird erstmals eine „villa Zukan“ erwähnt. Anfänglich war die Ortschaft eine Tafelgut der Herzöge von Pommern, die hier im nahe gelegenen Buchenwald, der Hagen genannt, wegen der Reiherbeize ein Jagdschloss hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Restorff&amp;quot; /&amp;gt; Zu dieser Zeit lag der [[Geschichte Pommerns|pommersche]] Herzog [[Barnim I. (Pommern)|Barnim I.]] mit dem [[Johanniterorden]] über Schuldforderungen gegen ihn im Streit. Der Orden erhob Anspruch auf mehrere Städte, zu denen auch Zachan gehörte. Schließlich gelang es den Johannitern, mit Hilfe des Papstes Zachan in ihren Besitz zu bringen. Sie richteten 1312 dort einen Komtursitz (Verwaltungssitz) ein. Ebenfalls bereits im ausgehenden 13. Jahrhundert hatten die Herren von [[Güntersberg (Adelsgeschlecht)|Güntersberg]] ihren Hauptsitz in [[Wapnica (Suchań)|Ravenstein]], einem heutigen Stadtteil von Zuchan eingenommen. Wann Zachan Stadtrecht erhielt, ist unsicher, einige Quellen nennen das Jahr 1487.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1545 wechselte Zachan seinen Eigentümer, es wurde von dem Hofmarschall Wolf [[Borcke]] erworben. 1596 wurde die Stadt durch Feuer fast vollständig eingeäschert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Restorff&amp;quot; /&amp;gt; Nach einiger Zeit kam die Stadt wieder durch Kauf an die Herzöge von Pommern; 1646 war sie die Residenz der Witwe des Herzogs [[Ulrich von Pommern]], Herzogin [[Hedwig von Braunschweig-Wolfenbüttel|Hedwig]], der sie zum Leibgedinge angewiesen worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Restorff&amp;quot; /&amp;gt; Es gab dann erneut einen Eigentumswechsel, als 1654 die Familie von [[Schwerin (Adelsgeschlecht)|Schwerin]] mit Zachan belehnt wurde. Ihr gehörte die Stadt bis 1709, als die Stände des Herzogtums Pommern die Stadt wieder einlösten, worauf sie anfangs dem königl. Amt Saatzig, dann aber dem Amt Dölitz zugeordnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Restorff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1784 wird in einer Ortsbeschreibung Zachan als „eine offene zu dem königlichen Amte Dölitz gehörige Mediatstadt“ erwähnt. Es heißt außerdem, dass damals Zachan 109 zum größten Teil strohgedeckte Häuser und 550 Einwohner hatte. Neben den üblichen Gewerken entstand eine bedeutende Leinenweberei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. II. Teil, 1. Band. Stettin 1784, S. 216–220; {{archive.org |bub_gb_qAk_AAAAcAAJ |Blatt=n82}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das pommersche Herrscherhaus ausgestorben war, kam [[Hinterpommern]], zu dem auch Zachan gehörte, 1648 an die [[Mark Brandenburg]]. Es wurde in den Saatziger Kreis eingegliedert, aus dem nach der preußischen Verwaltungsreform von 1818 der [[Landkreis Saatzig|Kreis Saatzig]] mit der Kreisstadt Stargard wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Zachan eine evangelische Kirche, ein Rettungshaus, eine Bierbrauerei sowie Mühlen und Sägewerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre hatte die Gemarkung der Stadt Zachan einen Flächeninhalt von 18,4 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen standen zusammen 250 bewohnte Wohnhäuser&lt;br /&gt;
an fünf verschiedenen Wohnorten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;I&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=8em |anzahl=2 |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
# Bergrad&lt;br /&gt;
# Fährzoll&lt;br /&gt;
# Kolonie Zachan&lt;br /&gt;
# Stadtgut Zachan&lt;br /&gt;
# Zachan}}&lt;br /&gt;
Um 1935 gab es in Zachan vier Gasthöfe, zwei Bankgeschäfte, eine Bierbrauerei, vier Gemischtwarenläden, zwei Getreidehandlungen, zwei Holzsägewerke, zwei Mühlen, sieben Viehhandlungen und zahlreiche  Einzelhandelsgeschäfte, Handwerksbetriebe und Dienstleister.&amp;lt;ref&amp;gt;Klockhaus&amp;#039; kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1184 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA2-PT329 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 gehörte die Stadt Zachan zum Kreis Saatzig im [[Regierungsbezirk Stettin]] der [[Land Preußen|preußischen]] [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Stadt zu 50 % zerstört. Nach der Besetzung durch die [[Rote Armee]] wurde die Stadt unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt. Es begann die Zuwanderung von Polen, vorwiegend aus den im Rahmen der „[[Westverschiebung Polens]]“ an die [[Sowjetunion]] gefallenen Gebieten östlich der [[Curzon-Linie]]. In der Folgezeit wurden die deutschen Bewohner der Stadt Zachan von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Zachan wurde in &amp;#039;&amp;#039;Suchań&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1784 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|{{0}}550 ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}623 || Stadt in einer sehr fruchtbaren Gegend&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot; &amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]:  &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;,  Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, S. 408–415, Ziffer 835 ([https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA408 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}610 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1816   || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}659 || davon 647 Evangelische und zwölf Juden;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot; /&amp;gt; nach anderen Angaben 655 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ortschafts-Verzeichniß des Regierungs-Bezirks Stettin nach der neuen Kreis-Eintheilung vom Jahr 1817 nebst einem alphabetischen Register.&amp;#039;&amp;#039; Stettin 1817, IX. &amp;#039;&amp;#039;Saatziger Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5; {{archive.org |bub_gb_t7ECAAAAcAAJ |Blatt=n71}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1817 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}655 || Stadt mit einer Mutterkirche&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug2&amp;quot; &amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]:  &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;,  Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, S. 207, Ziffer 52 ([https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA207 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Restorff&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographische Beschreibung der Provinz Pommern mit einer statistischen Uebersicht&amp;#039;&amp;#039;, Nicolaische Buchhandlung, Berlin und Stettin 1827, S. 214 ([https://books.google.de/books?id=Z5JaAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA214 Google Books]),.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}703 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1384 ||&amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Zachau&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; |Band=20 |Seite=830 |Kommentar=Frakturschrift falsch interpretiert |zenoID=2000771341X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1343 || am 1. Dezember, Stadt mit einer evangelischen Pfarrkirche, einem Krankenhaus, einem Elektrizitätswerk, zwei Bankgeschäften, Krammärkten, einer Brauerei, einer Färberei, Mühlen und Webereien&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgaz&amp;quot; &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zachan, Stadt, unweit der Ihna, Kreis Saatzig, Regierungsbezirk Stettin, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Zachan ([https://www.meyersgaz.org/place/21209046 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1299 || darunter 9 Katholiken und 22 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;I&amp;quot; &amp;gt;{{Webarchiv |url=stadt.zachan.kreis-saatzig.de |text=Stadt Zachan. |wayback=20190805212820}} Informationssystem Pommern.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1370 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Große Brockhaus.&amp;#039;&amp;#039; 15. Auflage. 20. Band, Leipzig 1935, S. 523.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939   ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1302   || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; &amp;gt; {{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=saatzig.html|name=Provinz Pommern – Landkreis Saatzig}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 lebten hier ca. 4300 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf dem Anger steht die spätmittelalterliche, aus [[Findling]]en erbaute [[Kirchengebäude|Kirche]]. In ihrem Innern befindet sich ein vier Meter hoher Renaissancealtar mit reichen Verzierungen aus dem Jahre 1618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Gustav von Hille]] (vor 1590–1647), deutscher Hofbeamter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Michael Friedrich Quade]] (1682–1757), deutscher evangelischer Theologe und Schulmann&lt;br /&gt;
* [[Paul Gennrich]] (1865–1946), deutscher evangelischer Theologe und Generalsuperintendent&lt;br /&gt;
* [[Martin Lindow (Astronom)|Martin Lindow]] (1880–1967), deutscher Astronom&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Carl zur Megede]] (1921–2003), deutscher Jurist, Präsident des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zachan, Stadt, unweit der Ihna, Kreis Saatzig, Regierungsbezirk Stettin, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Zachan ([https://www.meyersgaz.org/place/21209046 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* Paul Schulz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Saatzig und die kreisfreie Stadt Stargard – Ein pommersches Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. Rautenberg, Leer 1984, ISBN 3-7921-0307-9.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865, S. 558; {{archive.org |bub_gb_g2sRAAAAYAAJ |Blatt=558}}.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. II. Teil, 4. Band. Anklam 1868, S. 410–429; {{archive.org |bub_gb_sMoAAAAAcAAJ |Blatt=410}}.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Zachan |Band=13 |Seite=128}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Suchań|Zachan|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://territorial.de/pommern/stargard/zachan.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Zachan&amp;#039;&amp;#039;] (Territorial.de)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://stadt.zachan.kreis-saatzig.de/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Zachan im ehemaligen Kreis Saatzig in Pommern&amp;#039;&amp;#039;|wayback=20160705120412}} (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).&lt;br /&gt;
* [https://www.saatzig.de/zachan.html Zachan] beim Heimatkreis Saatzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Suchań}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Suchan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtursitz (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Suchań]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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