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	<title>Substitutionsgut - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T10:42:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Substitutionsgut&amp;diff=189483&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: falsches Minuszeichen durch Halbgeviertstrich ersetzt</title>
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		<updated>2025-06-04T20:55:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsches &lt;a href=&quot;/index.php/Minuszeichen&quot; title=&quot;Minuszeichen&quot;&gt;Minuszeichen&lt;/a&gt; durch &lt;a href=&quot;/index.php/Halbgeviertstrich&quot; title=&quot;Halbgeviertstrich&quot;&gt;Halbgeviertstrich&lt;/a&gt; ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Substitutionsgut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Substitute&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; {{enS|substitute goods}}) bezeichnet man in der [[Mikroökonomie]] verwandte [[Gut (Wirtschaftswissenschaft)|Güter]] oder [[Dienstleistung]]en, die dieselben oder ähnliche [[Bedürfnis]]se decken, denselben oder ähnlichen [[Verwendungszweck]] aufweisen und daher vom [[Verbraucher|Konsumenten]] als gleichwertiges Ersatzgut angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Ursache für eine solche Austauschbeziehung ist die &amp;#039;&amp;#039;funktionale Austauschbarkeit&amp;#039;&amp;#039; zwischen zwei Gütern/Dienstleistungen. Sie ist gegeben, wenn sich die Güter in [[Preis (Wirtschaft)|Preis]], [[Produktqualität]], [[Funktionalität (Produkt)|Funktionalität]], [[technische Daten|technischen Daten]] und [[Leistung (Rechnungswesen)|Leistung]] soweit entsprechen und ähnlich sind, dass sie dazu geeignet sind, denselben [[Bedarf]] beim [[Nachfrage]]r zu decken. Oft genanntes Beispiel für Substitutionsgüter sind [[Butter]] und [[Margarine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenteil von Substitutionsgütern sind [[Komplementärgut|Komplementärgüter]], das sind Güter, die sich gegenseitig ergänzen, wie [[Compact Disc]] und [[CD-Player]]. Die strengste Form dieser Komplementarität ist die sogenannte [[Limitation (Wirtschaftswissenschaften)|Limitation]], bei der die [[Nachfrage]] zweier Güter [[proportional]] ist, beispielsweise bei [[Tapete]]n und [[Kleister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterscheidung zwischen Substitutions- und Komplementärgut geht auf [[Irving Fisher]] zurück, der in seiner 1892 erschienenen [[Dissertation]] zwischen Substitutionsgütern (damals noch {{enS|competing goods}}) und Komplementärgütern ({{enS|completing goods}}) unterschied.&amp;lt;ref&amp;gt;Irving Fisher, &amp;#039;&amp;#039;Mathematical Investigations in the Theory of Value and Price&amp;#039;&amp;#039;, 1892, S. 64 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Substitutionsgütern gibt es ein „entweder – oder“, bei Komplementärgütern ein „sowohl – als auch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfrageverhalten bei Substitutionsgütern ==&lt;br /&gt;
Die [[Nachfrage]] nach zwei austauschbaren Gütern ist aneinander gekoppelt: Mit einem Anstieg des [[Preis (Wirtschaft)|Preises]] für ein Gut sinkt seine Nachfrage – unter der Annahme, dass alle anderen Faktoren im Markt gleich bleiben ([[ceteris paribus]]). Im gleichen Zug steigt die Nachfrage nach dem preislich unveränderten Substitutionsgut (auch hier ceteris paribus). Daraus resultiert eine Rechtsverschiebung der [[Nachfragekurve]], da sich der Preis nicht ändert, aber die Menge steigt. Zwischen dem Preis eines Gutes und der Nachfrage nach seinem Substitutionsgut besteht also ein positiver Zusammenhang. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer positiven [[Kreuzpreiselastizität der Nachfrage|Kreuzpreiselastizität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
In einer Substitutionsbeziehung stehen oft [[Luxusgut|Luxusgüter]] und [[Normales Gut|normale Güter]] wie [[Champagner]] und [[Sekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;padding:1em; vertical-align:top; border:2px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des [[Wirtschaftsobjekt]]s&lt;br /&gt;
! Substitutionsgut 1&lt;br /&gt;
! Substitutionsgut 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Konsumgüter]]    &lt;br /&gt;
| [[Butter]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Champagner]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Baumwolle]], [[Schafwolle]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Zigarre]]n || [[Margarine]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Sekt]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Dralon]], [[Polyamide#Nylon|Nylon]], [[Perlon]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Zigarillo]]s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Investitionsgüter]]  / [[Produktionsfaktor]]en&lt;br /&gt;
| [[Kupfer]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Blech]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Arbeitskraft]] || [[Aluminium]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kunststoff]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Maschine]]n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dienstleistung]]en&lt;br /&gt;
| [[Straßengüterverkehr]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bankkredit]]e || [[Schienengüterverkehr]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kreditsubstitut]]e&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fossile Energie]]n haben [[Substitutionskonkurrenz]] durch [[erneuerbare Energien]] erhalten: Durch die [[Umweltbelastung]] fossiler Energien versucht die [[Umweltpolitik]], diese zu Gunsten erneuerbarer Energien zu ersetzen, zumal die [[Reichweite (Rohstoff)|Reichweite]] fossiler [[Energieträger]] relativ gering ist und deshalb die [[Nachhaltigkeit]] nicht vorhanden ist. Im [[Finanzwesen]] können [[Bankkredit]]e durch [[Kreditsubstitut]]e wie [[Factoring]] oder [[Leasing]] ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;padding:1em; vertical-align:top; border:2px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[Energie]]art&lt;br /&gt;
! [[Energiequelle]] &lt;br /&gt;
! [[Nutzenergie]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[fossile Energie]]n &lt;br /&gt;
| [[Braunkohle]], [[Steinkohle]], [[Erdgas]], [[Erdöl]], [[Torf]] || [[elektrische Energie]], [[Kälte (Technik)|Kälte]], [[Licht]], [[Arbeit (Physik)|mechanische Arbeit]], [[Wärme]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernenergie]]&lt;br /&gt;
| [[Kernfusion]], [[Kernspaltung]] || [[elektrische Energie]], [[Kälte (Technik)|Kälte]], [[Licht]], [[Arbeit (Physik)|mechanische Arbeit]], [[Wärme]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[erneuerbare Energien]]&lt;br /&gt;
| [[Biomasse]], [[Geothermie]] (Erdwärme), [[Meeresströmung]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Sonnenenergie]],  [[Wasserkraft]] (einschließlich [[Gezeiten]]),&amp;lt;br /&amp;gt;[[Wasserwelle|Wellenkraft]], [[Windenergie]] || [[elektrische Energie]], [[Kälte (Technik)|Kälte]], [[Licht]], [[Arbeit (Physik)|mechanische Arbeit]], [[Wärme]]     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den [[Energieverbrauch]]er ist der [[Nutzen (Wirtschaft)|Nutzen]] als [[Nutzenergie]] gleich, denn die Energiearten können [[elektrische Energie]], [[Kälte (Technik)|Kälte]], [[Licht]], [[Arbeit (Physik)|mechanische Arbeit]] oder [[Wärme]] erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Güter substitutionsfähig sind, hängt von ihren technischen [[Eigenschaft]]en, der [[Nachfrageelastizität]], dem [[Konsumverhalten]] und vom Ausmaß der Preisdifferenz ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Gabler_Wirtschaftslexikon/AewjBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Substitutionsl%C3%BCcke+Substitutionselastizit%C3%A4t&amp;amp;pg=PA2864&amp;amp;printsec=frontcover Eggert Winter/Katrin Alisch/Ute Arentzen, &amp;#039;&amp;#039;Gabler Wirtschaftslexikon&amp;#039;&amp;#039;, 2004, Sp. 2864]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grade von Substitutionsgütern ==&lt;br /&gt;
Ein typisches Konzept zur Messung der Austauschbarkeit zwischen zwei Gütern ist die [[Grenzrate der Substitution]]. Sie bezeichnet das vom Konsumenten gewünschte Tauschverhältnis zwischen zwei Gütern. Mathematisch bemisst sie sich als die Steigung der [[Indifferenzkurve]]n zwischen zwei Gütern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perfekte (vollkommene) Substitutionsgüter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Indifference-curves-de3.svg|mini|Lineare Indifferenzkurven – perfektes Substitut]]&lt;br /&gt;
Können zwei Güter vollkommen durcheinander ersetzt werden, ohne dass zusätzliche [[Kosten]], [[Qualität]]sunterschiede oder ähnliche Anreize auftreten, die den [[Verbraucher|Konsumenten]] dazu veranlassen könnten, ein Produkt zu bevorzugen, spricht man von einem perfekten oder vollkommenen Substitutionsgut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei [[Ökonomisches Gut|Güter]] sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;vollkommene Substitute&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wenn sie eine konstante Grenzrate der Substitution aufweisen, also ihre Indifferenzkurven linear verlaufen. Dabei kommt es dem Konsumenten nur auf die Gesamtanzahl der Güter an: Bsp. (Gut&amp;amp;nbsp;1, Gut&amp;amp;nbsp;2) → (20,0) ~ (17,3). Man sieht, dass der Konsument indifferent zwischen den beiden Güterbündeln ist, da die Summe der Güter 1 und 2 in beiden Fällen die gleiche ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imperfekte (unvollkommene) Substitutionsgüter ===&lt;br /&gt;
Unvollkommen bedeutet in diesem Fall, dass es Unterschiede in den Bereichen Qualität, erwartete Kosten usw. geben kann. Vergleicht man beispielsweise [[Kunstleder]] mit [[Leder]], so ist Kunstleder deutlich günstiger, kann aber Haltbarkeit, Geschmeidigkeit, Aussehen usw. von echtem Leder in aller Regel nicht erreichen. Dennoch lassen sich beide Materialien sehr ähnlich verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Substitutionale Produktionsfunktionen ==&lt;br /&gt;
Können die [[Produktionsfaktor]]en im Produktionsprozess gegeneinander ersetzt oder substituiert werden, handelt es sich um &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;substitutionale [[Produktionsfunktion]]en&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
;Alternative Substitution  &lt;br /&gt;
Sind die [[Produktionsfaktor]]en vollkommen gegeneinander substituierbar, könnte also auf den Einsatz eines Produktionsfaktors vollkommen verzichtet werden, so handelt es sich um eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;alternative Substitution&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
;Begrenzte (periphere) Substitution  &lt;br /&gt;
Erfordert der Kombinationsprozess dagegen den Einsatz einer Mindestmenge jedes [[Produktionsfaktor]]s, so handelt es sich um eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;begrenzte Substitution&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Substitutionsgüter sind [[Konsumgut|Konsum-]] oder [[Investitionsgut|Investitionsgüter]] oder Dienstleistungen, die einander ersetzen können.&amp;lt;ref&amp;gt;Eggert Winter/Katrin Alisch/Ute Arentzen, &amp;#039;&amp;#039;Gabler Wirtschaftslexikon&amp;#039;&amp;#039;, 2004, Sp. 2864&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie weisen aus Sicht des Nachfragers denselben [[Nutzen (Wirtschaft)|Nutzen]] oder [[Kundennutzen]] auf. Sie lassen sich in einer [[Produktgruppe]] zusammenfassen; eine Substituierbarkeit von Gruppe zu Gruppe besteht jedoch nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Absatzpolitik_mit_Hilfe_der_Nachfragever/iWjKBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Substitutionsl%C3%BCcke&amp;amp;pg=PA133&amp;amp;printsec=frontcover Helmut Brede, &amp;#039;&amp;#039;Absatzpolitik mit Hilfe der Nachfrageverwandtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1976, S. 132]&amp;lt;/ref&amp;gt; Jede Produktgruppe wird von einer anderen Gruppe [[Alfred Eugen Ott]] zufolge durch einen Graben getrennt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Eugen Ott, &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Preistheorie&amp;#039;&amp;#039;, 1968, S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt; dieser Graben heißt – leicht missverständlich – [[Substitutionslücke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konsum eines Substitutionsgutes beeinflusst den Nutzen eines anderen Gutes und umgekehrt. Bei zwei Substitutionsgütern vermindert der Mehrkonsum des einen Gutes den [[Grenznutzen]] des Konsums des anderen Gutes (Butter oder Margarine), während sich bei zwei Komplementärgütern der Grenznutzen erhöht ([[Kraftfahrzeug]] und [[Motorenbenzin]]). Ökonomisch betrachtet wird bei Komplementärgütern deren [[Kompatibilität (Technik)|Kompatibilität]] genutzt. So kann beispielsweise eine CD nur auf einem CD-Player gespielt werden, mehrere CDs untereinander dagegen sind Substitutionsgüter. Die meisten [[Wiedergabegerät]]e können nur bestimmte [[Tonträger]] oder [[Bildträger]] für den Konsumenten wahrnehmbar machen. Auch [[Elektrogerät]]e benötigen manchmal Kompatibilität, denn [[Fernsehgerät]]e können entweder nur das US-Bildverfahren [[NTSC]] oder das europäisch standardisierte [[Phase Alternating Line|PAL]]-[[Farbübertragungssystem]] störungsfrei empfangen. Der Konsum eines Produktes bringt nur optimalen Nutzen, wenn auch das Komplementärgut konsumiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Aspekt ist der [[Lock-in-Effekt]], weil es Produzenten über die technische Abhängigkeit gelingt, die Nachfrage der Verbraucher durch [[Kundenbindung]] auch künftig auf sich zu lenken. Der erste große kommerzielle Erfolg nach diesem Lock-in-Effekt war im Jahre 1902 der [[The Gillette Company|Gillette]]-Rasierer von [[King C. Gillette]]. Statt der damals üblichen Rasiermesser, die nachgeschärft werden konnten, verkaufte Gillette einen patentierten Klingenhalter, zu dem wegwerfbare Rasierklingen passten, die billig herzustellen waren und mit hoher [[Marge]] dauerhaft an die Besitzer der Gillette-Klingenhalter verkauft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Substitutionsgüter sind untereinander einer [[Substitutionskonkurrenz]] unterworfen, denn die Preiserhöhung bei einem Gut führt beim Substitutionsgut zu einer Erhöhung der Nachfrage und meist dadurch auch zu Preissteigerungen beim Substitutionsgut (positiver [[Triffinscher Koeffizient]] und positive [[Kreuzpreiselastizität]] der Nachfrage). Vergleichbare Substitutionsgüter (wie mehrere [[Brotsorte]]n) bilden eine Produktgruppe, die auf einem exklusiven [[Relevanter Markt|relevanten Markt]] (hier: [[Markt]] für [[Backware]]n) gehandelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Substitutionserzeugnis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert S. Pindyck/Daniel L. Rubinfeld: &amp;#039;&amp;#039;Mikroökonomie&amp;#039;&amp;#039;. 5. aktualisierte Auflage. Pearson Studium, München u. a. 2003, ISBN 3-8273-7025-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4205723-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haushaltstheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produktionstheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftliche Güter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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