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	<title>Subprime-Markt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T14:15:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Subprime-Markt&amp;diff=1060413&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Entwicklung */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-12-04T20:45:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entwicklung: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:P060708 22.03-02-retouched.jpg|mini|rechts|Werbung eines [[Hypothekenmakler]]s für [[Kreditnehmer]] mit geringer [[Bonität]]]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Subprime-Markt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|subprime market}}) wird ein [[Teilmarkt]] des [[Kreditmarkt]]s in den [[USA]] bezeichnet, auf dem [[Kreditnachfrage]]r mit geringer [[Kreditwürdigkeit]] ({{enS|subprime borrowers}}; {{deS|„zweitklassige Schuldner“}}) [[Hypothekendarlehen]] bei [[Hypothekenbank]]en [[Kreditantrag|beantragen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Kreditnehmer]] erstklassiger [[Bonität]] ({{enS|prime borrowers}}) bilden einen weiteren Teilmarkt und zahlen niedrigere [[Kreditzins]]en, weil die [[Bank]]en hierin wegen des geringeren [[Kreditrisiko]]s eine geringere [[Risikoprämie]] in den Kreditzins einpreisen. Geringe Kreditwürdigkeit weisen Kreditnehmer mit [[Niedriglohn|niedrigem Einkommen]], negativer [[Biografie|Kreditbiografie]] (schlechte [[Bankauskunft]], [[Schuldnerverzug (Deutschland)|Zahlungsverzug]] führt zu [[Notleidender Kredit|notleidenden Krediten]], eingeleitete [[Zwangsversteigerung (Deutschland)|Zwangsversteigerung]]) oder schlechtem [[Kreditscoring]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/OECD_Wirtschaftsausblick_Ausgabe_2007_1/UszVAgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Subprime-Markt&amp;amp;pg=PA30&amp;amp;printsec=frontcover OECD (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;OECD Wirtschaftsausblick&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 2007/1, Juni 2007, S. 30]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hieraus resultiert für die [[Kreditgeber]] ein hohes [[Kreditausfallrisiko]] oder [[Insolvenzrisiko]], das in der [[Bankkalkulation]] mit einer höheren Risikoprämie berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff „subprime“ entstand 1993 zunächst in den USA, später verbreitete er sich auch in anderen englischsprachigen Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Das [[Marktwachstum]] auf dem US-Subprime-Markt war seit 2001 erheblich. Sein [[Marktanteil]] am gesamten [[Bankenmarkt|Hypothekenmarkt]] betrug dort im Jahre 2001 knapp 5 %, 2006 über 14 % und machte etwa 20 % aller Neugeschäfte aus.&amp;lt;ref&amp;gt;OECD (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;OECD Wirtschaftsausblick&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 2007/1, Juni 2007, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt; Zurückzuführen war dieses Wachstum insbesondere auf das [[Niedrigzinsniveau]], das durch die sukzessive Anhebung des US-[[Leitzins]]es ab Juni 2004 endete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Der_Werdegang_der_Krise/BTojBAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=subprime+rating&amp;amp;printsec=frontcover Rainer Elschen/Theo Lieven (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Der Werdegang der Krise: Von der Subprime- zur Systemkrise&amp;#039;&amp;#039;, 2009, S. 18]&amp;lt;/ref&amp;gt; Über zwei Drittel aller Subprime-Kredite wiesen einen [[variabler Zins|variablen Zins]] auf und waren deshalb mit einem [[Zinsänderungsrisiko]] verbunden, während auf dem Prime-Markt dieser Anteil bei rund einem Drittel lag. Das Wachstum wurde auch durch den starken [[Wettbewerb (Wirtschaft)|Wettbewerb]] der Hypothekenbanken begünstigt, die ihre Kreditvergabepraxis lockerten und dadurch ihre [[Risikofreude]] erhöhten. Teilweise wurde den Kreditnehmern eine mit einem hohen [[Finanzrisiko]] verbundene [[Vollfinanzierung]] gewährt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Die_amerikanische_Subprimekrise_und_die/tbloAQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=wachstum+US-Subprime&amp;amp;printsec=frontcover Michael Hartl, &amp;#039;&amp;#039;Die amerikanische Subprimekrise und die Reaktionen der Zentralbanken&amp;#039;&amp;#039;, 2009, S. 4]&amp;lt;/ref&amp;gt;, zumal diese [[Bevölkerungsschicht]] meist über kein [[Eigenkapital]] verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des Marktwachstums intensivierte sich die [[Verbriefung]] der Hypothekendarlehen durch [[Collateralized Mortgage Obligation]]s (CMO), [[Collateralized Debt Obligation]]s (CDO), [[hypothekenbesichertes Wertpapier|hypothekenbesicherten Wertpapiere]] und deren Ausgliederung ([[Outsourcing]]) aus den [[Bankbilanzierung|Bankbilanzen]] in von diesen unabhängige [[Zweckgesellschaft]]en. Durch diese [[Rekapitalisierung]] waren die Hypothekenbanken wieder aufnahmefähig für weitere Neugeschäfte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Institutionelle_Hintergr%C3%BCnde_von_Krisen/e1SqEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Subprime-krise&amp;amp;pg=PA131&amp;amp;printsec=frontcover Paul J. J. Welfens, &amp;#039;&amp;#039;Transatlantische Bankenkrise - Politikdefizite und institutionelle Reformempfehlungen&amp;#039;&amp;#039;, in: Theresia Theurl (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Institutionelle Hintergründe von Krisen&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 132 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Handel (Finanzwirtschaft)|Handel]] mit CMOs oder CDOs auf dem [[Sekundärmarkt]] wurde dadurch begünstigt, dass die [[Ratingagentur]]en wegen der hohen [[Granularität (Kredit)|Granularität]] sowie einem [[Credit Enhancement]] der [[Portfolio|Portfolien]] durchweg gute [[Rating (Finanzwesen)|Ratings]] vergaben, wobei sie aber das hohe [[systematisches Risiko|systematische Risiko]] ([[Wertminderung]] der [[Immobilie]]n, [[Hochzinsniveau]]) unterschätzten. Seit Dezember 2007 waren die Ratings für CMOs oder CDOs deutlich günstiger als deren [[Credit Spread]]s, was auf eine bestehende Divergenz in der [[Risikobewertung]] beim Rating hinwies. Der [[Wertpapierhandel]] mit CMOs und CDOs hat ein bis dahin rein US-amerikanisches Risiko internationalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entstehende [[Immobilienblase]] führte zu rückläufigen Immobilienpreisen, der sukzessive Anstieg der Leitzinsen bewirkte ein steigendes [[Zinsniveau]]. Beide erhöhten das Finanzrisiko der Banken: Die rückläufigen Immobilienpreise wirkten sich negativ auf den [[Beleihungswert]] der Immobilien aus (so dass eine etwaige [[Verwertung]] einen [[Expected Loss|Verlust]] erbringen würde), die erhöhten Kreditzinsen führten zu einer noch stärkeren Belastung der ohnehin niedrigen Einkommen. Die [[Ausfallverlustquote]] verdoppelte sich von 6 % im Juni 2005 auf 12 % im Januar 2007. Die drastische Zunahme der [[Zwangsversteigerung (Deutschland)|Zwangsversteigerungen]] ({{enS|foreclosures}}) führte zu [[Forderungsausfall|Forderungsausfällen]], durch die einige US-Hypothekenbanken in Konkurs gerieten. Dies war die Hauptursache für die [[Finanzkrise ab 2007]], die sich über [[Contagion-Effekt]]e zur [[Weltfinanzkrise 2007–2008]] ausweitete. Die für die Regulierung zuständige US-[[Aufsichtsbehörde]] &amp;#039;&amp;#039;Federal Housing Finance Agency&amp;#039;&amp;#039;  meldete 2010, dass gegen 64 Emittenten von [[Verbriefung]]en Bußgelder verhängt worden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wsj.com/articles/SB10001424052748704288204575362882033038278 Nick Timiraos, &amp;#039;&amp;#039;U.S. Queries 64 Issuers of Mortgage Securities, Others&amp;#039;&amp;#039;, in: The Wall Street Journal vom 13. Juli 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marktteilnehmer ==&lt;br /&gt;
[[Kreditnachfrage]]r sind die [[Privathaushalt]]e, das [[Kreditangebot]] stammt von den Hypothekenbanken. Zum Subprime-Markt gehören als [[Handelsobjekt]]e auch die verbrieften forderungsbesicherten Anleihen, die als CDOs oder CMOs auf den [[Kapitalmarkt]] gelangten. Die Ratings jener Anleihen lagen deutlich über den Kreditscorings der Hypothekenkunden, was die Ratingagenturen mit der hohen Granularität im Portfolio begründeten. Diese Anleihen konnten durch [[institutioneller Anleger|institutionelle Anleger]] erworben werden. [[Marktpreis]] ist der [[Marktzins]], während [[Rendite]] – und noch mehr – der Credit Spread das hohe Finanzrisiko der Gläubiger reflektierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Als eine wichtige [[betriebswirtschaftliche Kennzahl]] gilt in diesem Zusammenhang die [[Schuldendienstquote]] ({{enS|debt-to-income-ratio}}; &amp;lt;math&amp;gt;DTI&amp;lt;/math&amp;gt;), also welcher Prozentsatz des monatlichen Bruttoeinkommens &amp;lt;math&amp;gt;Y&amp;lt;/math&amp;gt; eines Privathaushaltes für den monatlichen [[Schuldendienst]] &amp;lt;math&amp;gt;SD&amp;lt;/math&amp;gt; ([[Kreditzins]] und [[Tilgung (Geldverkehr)|Tilgung]]) verwendet wird:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;DTI = \frac{SD}{{Y}} \cdot 100&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Sie soll 40 % des Brutto-Einkommens nicht überschreiten; mindestens 60 % des Brutto-Einkommens verbleibt damit für die restliche [[Lebensführung]] übrig. Gleichzeitig soll die [[Eigenkapitalquote]] ({{enS|[[loan-to-value-ratio]]}}) mindestens 10 % betragen. Alle Faktoren werden zu einem Kreditscore zusammengefasst. Er soll auf einer Skala von 300 bis 850 mindestens 620 Punkte erreichen. Darlehen mit einem Kreditscore unter 620 nennt man „subprime loans“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Housing_and_the_Financial_Crisis/MW8zAAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=scoring+620+subprime+loans&amp;amp;pg=PA170&amp;amp;printsec=frontcover Edward L. Glaeser/Todd Sinai, &amp;#039;&amp;#039;Housing and the Financial Crisis&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 170]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreditwürdigkeit eines Kreditnehmers verändert sich während der [[Kreditlaufzeit]]. Wesentliche Parameter sind die Immobilienpreise und das Zinsniveau. Sinken die Immobilienpreise (wie nach der Immobilienblase in den USA ab August 2007), führt dies zu [[Wertminderung]]en bei [[Wohnimmobilie|Wohn-]] und [[Gewerbeimmobilie]]n, wodurch sich deren Beleihungswerte verringern. Für das US-[[Bankwesen]] ergeben sich hieraus [[Marktrisiko|Marktrisiken]], weil ein etwaiger Verwertungserlös der Immobilie möglicherweise die Restkredite nicht mehr decken kann. Steigt parallel das Zinsniveau, so verschlechtert sich die Schuldendienstquote, wodurch sich insgesamt das Kreditrisiko erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzkrise ab 2007 hat gezeigt, wie vulnerabel die verheißene – und durch Ratingagenturen bestätigte – Anlegersicherheit bei [[Asset Backed Securities|Asset-Backed-Securities]]-Anleihen (CDOs/CMOs) tatsächlich sein kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Das_kleine_B%C3%B6rsen_Lexikon/PyTRDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Collateralized+Mortgage+Obligation+wertpapier&amp;amp;pg=PA231&amp;amp;printsec=frontcover Hans E. Büschgen, &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Börsen-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 2012, S. 231]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich ist die Situation bei einem Hochzinsniveau, weil viele Kreditnehmer ihre Kreditzinsen nicht mehr bezahlen können und damit das Portfolio treffen. Derartige Anleihen weisen daher ein sehr hohes Anlagerisiko auf und gehören zur schlechtesten [[Anlageklasse]], was sie nur für [[Risikofreude|risikofreudige]] Anleger der höchsten [[Risikoklasse]] attraktiv macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;Subprime-Markt&amp;#039;&amp;#039; wird fälschlicherweise auch der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Non-conforming-(Hypotheken)-Markt&amp;#039;&amp;#039; verstanden. In den [[Vereinigte Staaten|USA]] und [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] werden diese beiden Teilmärkte allerdings deutlich unterschieden. Kreditnehmer mit geringer Bonität, die ihr Hypothekendarlehen vertragsgemäß bedienen, fallen in das &amp;#039;&amp;#039;Subprime&amp;#039;&amp;#039;-[[Marktsegment]]. Hypothekendarlehen, welche nicht den marktüblichen Standards insbesondere im Bereich [[Beleihungsauslauf]] ({{enS|loan-to-value-ratio}}), [[Kreditlaufzeit]] oder [[Kredit|Darlehensbetrag]] genügen, fallen in das &amp;#039;&amp;#039;Non-conforming&amp;#039;&amp;#039;-Segment.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/The_Anatomy_of_the_Transmission_of_Macro/t7AaEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Non-conforming-mortgage&amp;amp;pg=PA10&amp;amp;printsec=frontcover International Money Fund IMF (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;The Anatomy of the Transmission of Macroprudential Policies&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;IMF Working Paper WP/20/58&amp;#039;&amp;#039;, 2020, S. 8 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|Subprime-Krise|TYP=Literatur über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreditgeschäft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirtschaftslehre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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