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	<title>Subingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Subingen&amp;diff=375149&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tschubby: /* Geographie */</title>
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		<updated>2026-01-01T12:59:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Subingen 2026.png&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Subingen-blason.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Wasseramt|Wasseramt]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Wasseramt&lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| BFS = 2532&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| PLZ = 4553&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH SBI&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.19694&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.615285&lt;br /&gt;
| HÖHE = 440.5&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 6.25&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.subingen.ch&lt;br /&gt;
| BILD = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Subingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im lokalen Dialekt &amp;#039;&amp;#039;Subige&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[politische Gemeinde]] im Bezirk [[Bezirk Wasseramt|Wasseramt]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Subingen liegt auf {{Höhe|440|CH}}, 6&amp;amp;nbsp;km östlich des Kantonshauptortes [[Solothurn]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich zwischen Wäldern und Wiesen an der [[Ösch (Fluss)|Ösch]], am östlichen Rand der breiten Schwemmebene der [[Emme]], im Solothurner [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 6,3&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der grundwasserreichen [[Schotter]]ebene im mittleren Wasseramt. Das Gebiet erstreckt sich von der Autobahn A1 ostwärts über die weite Ebene des &amp;#039;&amp;#039;Unterfeldes&amp;#039;&amp;#039; und den Bachlauf der Ösch, die hier ganz am Ostrand der Emmeebene fliesst, auf die angrenzende leicht gewellte [[Grundmoräne]]nlandschaft, welche vom eiszeitlichen [[Rhonegletscher]] geformt wurde. Dieses rund 20&amp;amp;nbsp;m höher als die Emmeebene liegende Plateau weist in seinem westlichen Teil landwirtschaftlich intensiv genutzte Flächen auf, während es im Osten von einem ausgedehnten Waldgebiet bestanden ist. Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Buechhubel&amp;#039;&amp;#039; wird mit {{Höhe|473|CH}} die höchste Erhebung von Subingen erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 17 % auf Siedlungen, 31 % auf Wald und Gehölze und 52 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Subingen ist (inoffiziell) in zwei Gebiete zu teilen: das Unterdorf und das Oberdorf. Die offizielle Grenze zwischen den Gebieten ist die Luzernstrasse. Ein paar Dorfbewohner hingegen, sehen den Bahnübergang als Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unterdorf ist in sich ein zweites Mal aufgeteilt. Der Siedlungskern Subingens liegt im Herzen des &amp;#039;&amp;#039;Ungerdorf&amp;#039;&amp;#039;. Dies betrifft die Deitingenstrasse ab Hausnummer 29 und höher. Die Gebäude in diesem Bereich sind teilweise über 250 Jahre alt. Als Grenze des ursprünglichen &amp;#039;&amp;#039;Ungerdorf&amp;#039;&amp;#039; gilt die Gaststätte &amp;#039;&amp;#039;St. Urs &amp;amp; Viktor&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Subingen sind von Osten aus im Uhrzeigersinn [[Bolken]], [[Etziken]], [[Hüniken]], [[Horriwil]], [[Kriegstetten]], [[Derendingen SO|Derendingen]] und [[Deitingen]] im Kanton Solothurn sowie [[Wangen an der Aare]] und [[Inkwil]] im [[Amtsbezirk Wangen]] des [[Kanton Bern|Kantons Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2532}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Subingen zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern waren mit Stand 2000 91,3 % deutschsprachig, 1,8 % italienischsprachig und 1,7 % sprachen Türkisch. Die Bevölkerungszahl von Subingen belief sich 1850 auf 599 Einwohner, 1900 auf 698 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl langsam aber kontinuierlich weiter an. Seit 1980 (1883 Einwohner) wurde ein verstärktes Bevölkerungswachstum verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]] besteht aus 9 Mitgliedern. Für die letzten Amtsperioden ergaben sich folgende Wahlresultate:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Partei&lt;br /&gt;
|2025–2029&lt;br /&gt;
| 2021–2025&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://subingen.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZdwaxt2WMrM8yFlZuC8b8oO0giiWEWPSaGi0A7Ya1gqS/Resultat_Gemeinderatswahlen_vom_25.4.2021.pdf |titel=Erneuerungswahl der Gemeinderatsmitglieder vom 25. April 2021 für die Amtsperiode 2021-2025 |abruf=2021-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 2017–2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/das-sind-die-gewaehlten-und-abgewaehlten-gemeinderaete-im-kanton-solothurn-131346778 |titel=Das sind die gewählten (und abgewählten) Gemeinderäte im Kanton Solothurn |hrsg=[[Solothurner Zeitung]] |datum=2017-05-22 |abruf=2020-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 2013–2017&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.subingen.ch/images/content/wahlen/Gemeinderatswahlen2013Resultate.pdf Gemeinderatswahlen 2013 – Resultate] (PDF; 13&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 2009–2013&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.subingen.ch/images/content/Protokoll.pdf Gemeinde Subingen: Protokoll der Gemeindeversammlung vom 30. November 2009] (Seite 40; PDF; 383&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.subingen.ch/images/content/2011-11%20Infoblatt%201-1.pdf Subige – Aktuelles aus unserem Dorf] (PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|Sozialdemokratische Partei]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[FDP.Die Liberalen]]&amp;lt;ref Group=&amp;quot;Notiz&amp;quot;&amp;gt;bis 2009 [[Freisinnig-Demokratische Partei]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Christlichdemokratische Volkspartei|Die Mitte]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; |SVP Schweizerische Volkspartei&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references Group=&amp;quot;Notiz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeindepräsident ist FDP-Mitglied Michael Kummli (Stand 1. August 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Subingen war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Die Wasserkraft der Ösch wurde früher für den Betrieb einer Mühle genutzt. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und der [[Obstbau]] sowie die [[Viehzucht]] und die [[Forstwirtschaft]] einen gewissen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. Eine mittelgrosse Gewerbezone hat sich seit den 1970er-Jahren am westlichen Rand des Dorfes in der Nähe des Bahnanschlusses entwickelt. In Subingen befindet sich eine Zweigniederlassung der Von Roll AG. Weitere kleinere und mittlere Unternehmen konzentrieren sich auf die Branchen Baugewerbe, Informationstechnologie, Küchenbau, Gartenbau, Elektroindustrie sowie auf feinmechanische Werkstätten und Schreinereien. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in der Region Solothurn arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - F 122 01048 001 - Subingen Stationsgebaeude Bahnseite.jpg|mini|Stationsgebäude ca. 1965, geschlossen 1992]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrsmässig recht gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von [[Solothurn]] nach [[Herzogenbuchsee]]. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[A1 (Schweiz)|A1]] (Bern-Zürich) befindet sich rund 3&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1857 wurde die Eisenbahnlinie von [[Bahnstrecke Solothurn–Herzogenbuchsee|Herzogenbuchsee nach Solothurn]] mit einem Bahnhof in Subingen in Betrieb genommen. Die ab 1992 für den Personenverkehr stillgelegte Strecke ist heute als [[Ausbaustrecke Solothurn–Wanzwil]] im Rahmen von [[Bahn 2000]] reaktiviert, wird jedoch nicht von Regionalzügen befahren und bedient Subingen daher nicht. Durch die Buslinie der [[Busbetrieb Solothurn und Umgebung|BSU]], welche die Strecke von Solothurn nach Herzogenbuchsee bedient, ist Subingen an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im bewaldeten, östlichen Teil des Gemeindegebiets befinden sich 20 Grabhügel aus der [[Hallstattzeit]]&amp;lt;ref&amp;gt;Geneviève Lüscher: Wanderungen in die Urgeschichte: 17 Ausflüge zu Stätten d. Stein-, Bronze- u. Eisenzeit in d. Schweiz. Ott, Thun 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1270 bereits unter dem heutigen Namen. Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Subo&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet so viel wie &amp;#039;&amp;#039;bei den Höfen des Subo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] unterstand Subingen der Herrschaft Deitingen. Im Jahr 1516 gelangte das Dorf durch Kauf an die Stadt Solothurn und wurde der Vogtei Kriegstetten zugeordnet, in der es fortan einen Gerichtskreis bildete. Erst 1665 erlangte Solothurn auch die hohe Gerichtsbarkeit über Subingen. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Subingen während der [[Helvetik]] zum Distrikt Biberist und ab 1803 zum Bezirk Kriegstetten, der 1988 offiziell in Bezirk Wasseramt umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Subingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Subingen.JPG|mini|Kirche von Subingen]]&lt;br /&gt;
Eine Kapelle wird bereits 1476 erwähnt. Die heutige Kirche Sankt Urs und Viktor wurde in den Jahren von 1680 bis 1684 errichtet und 1936 umgestaltet. Sie besitzt eine [[barock]]e [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] mit einem bemerkenswerten Sankt Verenenaltar. Erst seit 1867 bildet Subingen eine eigene Pfarrei, vorher gehörte es zur Kirchgemeinde Deitingen. Leicht erhöht am Ostrand der Emmeebene befindet sich das Schlösschen von Vigier, das im 17. Jahrhundert erbaut und später zum &amp;#039;&amp;#039;Türmlihaus&amp;#039;&amp;#039; erweitert wurde. Im Dorf sind mehrere typische Speicher aus dem 18. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Blau über weissen Dreiberg rechtsschreitender weisser Stier, überhöht von fünfstrahligem weissen Stern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Subingen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.subingen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Subingen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1140|Autor=[[Geneviève Lüscher]], Beat Hodler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Wasseramt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4713912-2|VIAF=155451935}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tschubby</name></author>
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