<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Suben</id>
	<title>Suben - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Suben"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Suben&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T06:02:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Suben&amp;diff=200960&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pvvertreter: /* Einwohnerentwicklung */ Aktuelle Einwohnergrafik im neuen Design mit automatischer Aktualisierung bis 2031</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Suben&amp;diff=200960&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-12T16:41:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; Aktuelle Einwohnergrafik im neuen Design mit automatischer Aktualisierung bis 2031&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Suben&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen at suben.png&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48/25/00/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 13/26/00/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 329&lt;br /&gt;
|Fläche             = 6&lt;br /&gt;
|PLZ                = 4975&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 07711&lt;br /&gt;
|Kfz                = SD&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 41425&lt;br /&gt;
|LOCODE             = AT SUB&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT311&lt;br /&gt;
|Straße             = Suben 7&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.suben.at/ www.suben.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Markus Wimmer&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 19&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
| ÖVP|SPÖ|SBL|FPÖ|&lt;br /&gt;
| ÖVP = 12&lt;br /&gt;
| SPÖ = 4&lt;br /&gt;
| FPÖ = 1&lt;br /&gt;
| SBL = 2&lt;br /&gt;
| SBL Farbe = a9a9a9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2021|2021]]&lt;br /&gt;
|Bild1              = &amp;lt;!-- Hauptplatz.png (Bild wird innerhalb der Info-Box unter dem Abschnitt Politik angezeigt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = &amp;lt;!-- Dieses Bild zeigt xxx von oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] in [[Oberösterreich]] im [[Bezirk Schärding]] im [[Innviertel]] mit {{EWZ|AT|41425}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|41425}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Suben liegt auf 329&amp;amp;nbsp;m Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 3,4&amp;amp;nbsp;km, von West nach Ost 3,3&amp;amp;nbsp;km. Die Gesamtfläche beträgt 6,4&amp;amp;nbsp;km². 12,5 % der Fläche sind bewaldet, 57,8 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt. Das Gemeindegebiet wird im Westen durch den [[Unterer Inn|Inn]] begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende fünf Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* Dorf ({{EWZ|AT Ortschaft|11768}})&lt;br /&gt;
* Etzelshofen ({{EWZ|AT Ortschaft|11769}})&lt;br /&gt;
* Roßbach ({{EWZ|AT Ortschaft|11770}})&lt;br /&gt;
* Schnelldorf ({{EWZ|AT Ortschaft|11771}})&lt;br /&gt;
* Suben ({{EWZ|AT Ortschaft|11772}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus der [[Katastralgemeinde]] Suben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im [[Gerichtsbezirk Schärding]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD =&lt;br /&gt;
| NORDWEST = &lt;br /&gt;
| NORDOST = [[St. Florian am Inn]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Neuhaus am Inn]] {{DEU|#}}&lt;br /&gt;
| OST =&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Pocking]] {{DEU|#}}&lt;br /&gt;
| SUED = [[St. Marienkirchen bei Schärding]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Die [[Hügelgräber im Lindetwald]] zeugen von der vorgeschichtlichen Besiedlung des Gebietes um Suben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten urkundlichen Erwähnungen der einzelnen Ortschaften waren: vor 1097 (Suben), 1126 (Roßbach), ca. 1130 (Schnelldorf), ca. 1150 (Etzelshofen), 1236 (Dorf).&amp;lt;ref&amp;gt;{{OöOrtsnamenbuch |band=3 |seite=16&amp;amp;nbsp;f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Gründung des Herzogtums Bayern war der Ort bis 1779 bayerisch. Um 1050 wurde die bestehende Burg der [[Grafschaft Formbach|Grafen von Formbach]] von [[Tuta von Formbach|Tuta]], der Tochter des Heinrich von Formbach und Ehefrau des [[König von Ungarn|ungarischen Königs]] [[Béla I.]], zu einem [[Kollegiatstift]] umgewandelt. Das [[Stift Suben]] selbst wurde 1126/1142 von Bischof Altmann von Trient, Sohn Graf [[Udalschalk (Lurngau)|Udalschalks von Lurn]] und Urenkel Tutas, gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nicht dem Stift unterstehende Gebiet um Suben gehörte zur Zeit der frühen Kirchenorganisation im Mittelalter zur [[Urpfarre]] [[Pfarrkirche St. Florian am Inn#Geschichte der Pfarre|&amp;#039;&amp;#039;St. Weihflorian&amp;#039;&amp;#039;]]. Als eigenständige Pfarre wurde &amp;#039;&amp;#039;St. Weihflorian&amp;#039;&amp;#039; erstmals 1182 bezeichnet, als sie zusammen mit der [[St. Martin (Tettenweis)|Pfarre Tettenweis]] dem Passauer „Innbruckamt“ inkorporiert wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Ev. Lamprecht: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der k.k. landesfürstl. Gränzstadt Schärding am Inn und ihrer Umgebungen.&amp;#039;&amp;#039; Wels 1860, S. 275 ({{Google Buch |BuchID=yqAAAAAAcAAJ |Seite=275 |Hervorhebung=Innbruckamt}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; welches dem [[St. Ägidius (Passau)|St. Ägidien-Spital]] in der Innstadt unterstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Lerch: &amp;#039;&amp;#039;Der Streit des Passauer Domherrn und Innbruckmeisters Johann von Malenthein mit dem Passauer Domkapitel 1544–1549.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ostbairische Grenzmarken]] 6 (1962/1963), S. 249–261, hier S. 250–251.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sprengel der Pfarre &amp;#039;&amp;#039;St. Weihflorian&amp;#039;&amp;#039; war sehr ausgedehnt: Er lag zwischen dem Wirkungsbereich der Urpfarre [[St. Severin (Passau-Innstadt)|St. Severin]] sowie dem der [[Pfarrkirche Münsteuer|Urpfarre Münsteuer]] und umfasste das Gebiet der heutigen Pfarren [[Pfarrkirche Brunnenthal|Brunnenthal]], [[Stadtpfarrkirche Schärding|Schärding]], [[Pfarrkirche St. Florian am Inn#Geschichte der Pfarre|St. Florian am Inn]], [[Pfarrkirche Suben|Suben]], [[Pfarrkirche St. Marienkirchen bei Schärding|St. Marienkirchen]] und [[Pfarrkirche Eggerding|Eggerding]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebner279&amp;quot;&amp;gt;Theodor Ebner: &amp;#039;&amp;#039;Die Antiesenmündung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 148, Linz 2003, S.&amp;amp;nbsp;257–284, hier S. 279 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/JOM_148a_0257-0284.pdf|KBytes=2200}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; dazu außerdem Anteile der heutigen Pfarren [[Pfarrkirche Taufkirchen an der Pram|Taufkirchen]], [[Pfarrkirche Lambrechten|Lambrechten]] und [[Pfarrkirche Rainbach im Innkreis|Rainbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lamprecht275276&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Ev. Lamprecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der k.k. landesfürstl. Gränzstadt Schärding am Inn und ihrer Umgebungen.&amp;#039;&amp;#039; Wels 1860, S. 275–276 ([http://www.google.de/books?id=yqAAAAAAcAAJ online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es im Jahr 1380 zur Verlegung des Sitzes der Pfarre &amp;#039;&amp;#039;St. Weihflorian&amp;#039;&amp;#039; nach Schärding kam, wurde das nicht dem Stift unterstehende Gebiet um Suben eine Filiale von Schärding. In weiterer Folge wurde dieser Sprengel von der Pfarre [[St. Marienkirchen bei Schärding|St. Marienkirchen]] aus betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort und Stift Suben kamen nach dem [[Frieden von Teschen]] 1779 mit den östlich des Inn gelegenen Gebieten des [[Kurfürstentum Bayern|kurfürstlich bayerischen]] [[Rentamt Burghausen|Rentamtes Burghausen]], die bis dahin „Innbaiern“ geheißen hatten, als „[[Innviertel]]“ zu Österreich. Der [[Unterer Inn|Untere Inn]], der bis dahin in erster Linie ein [[Handelsweg]] innerhalb Bayerns gewesen war, wurde damit zum [[Grenzfluss]] zwischen dem [[Kurfürstentum Bayern]] und [[Österreich ob der Enns]]. Während der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] nochmals kurzzeitig bayerisch, gehört Suben  seit 1816 ([[Vertrag von München (1816)|Vertrag von München]])  endgültig zu Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Josephinische Reformen|josephinischen Reformen]] wurde das Stift Suben 1784 aufgehoben und sein Seelsorgebereich mit dem bisher von St. Marienkirchen aus betreuten Pfarrsprengel zur eigenständigen [[Religionsfonds]]-Pfarre Suben zusammengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Ferihumer, &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum historischen Atlas der österreichischen Alpenländer II/7: Kirchen- und Grafschaftskarte Oberösterreich&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1956, S. 130.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PfA St. Marienkirchen, Bestand HF 04 - Karte der Pfarre St. Marienkirchen im Decanate Scheerding 1845.png|mini|Der von zahlreichen Inseln und Nebenarmen geprägte Lauf des Inn zwischen [[Antiesenhofen]] und Suben auf einer Landkarte von 1845.]]&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann man, den bis dahin von zahlreichen Inseln und Nebenarmen geprägten Lauf des [[Unterer Inn|Unteren Inn]] durch Eindämmungen und andere wasserbauliche Maßnahmen zu einem einzigen großen Flussbett zusammenzuführen. Diese Maßnahmen erfolgten von 1862 bis 1930. Zudem spielte der Fluss als Transportweg eine immer geringere Rolle, da die Schifffahrt durch die damals errichteten [[Eisenbahnstrecke]]n der [[Bahnstrecke Passau–Neumarkt-Sankt Veit|Rottal-]] und [[Kronprinz Rudolf-Bahn]] sowie den zunehmenden Ausbau des Straßennetzes verdrängt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs]] an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] am 13. März 1938 gehörte der Ort zum [[Gau Oberdonau]]. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ende der 1950er Jahre das [[Kraftwerk Schärding-Neuhaus]] errichtet wurde, waren zur Vorbereitung des Stauraums besonders im Bereich der Gemeinden Suben und [[St. Marienkirchen bei Schärding]] umfassende Adaptierungsarbeiten der [[Uferzone]] notwendig. In Suben wurde das sogenannte „untere Dorf“ (die ehemalige „Untere Hofmark“ des Klosters Suben) geräumt und die dortigen Häuser abgerissen. An dieser Stelle befindet sich heute die „Subener Bucht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Suben|maxEinwohner=1800|werte=&lt;br /&gt;
(1869,978)&lt;br /&gt;
(1880,1026)&lt;br /&gt;
(1890,1051)&lt;br /&gt;
(1900,988)&lt;br /&gt;
(1910,1060)&lt;br /&gt;
(1923,1195)&lt;br /&gt;
(1934,1001)&lt;br /&gt;
(1939,1141)&lt;br /&gt;
(1951,1094)&lt;br /&gt;
(1961,1330)&lt;br /&gt;
(1971,1343)&lt;br /&gt;
(1981,1345)&lt;br /&gt;
(1991,1287)&lt;br /&gt;
(2001,1400)&lt;br /&gt;
(2011,1398)&lt;br /&gt;
(2021,1557)&lt;br /&gt;
({{EWDJ|AT|41425}},{{EWZN|AT|41425}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1869 verzeichnete Suben 978 Einwohner, 1900 immer noch nur 980, im Jahr 1951 1094 Einwohner, 1961 schon 1330 Einwohner. Im Jahr 1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 1287 Einwohner, 2001 dann 1400 Einwohner und 2021 ein Maximum von 1561 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0201/g41425.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Suben, Bevölkerungsentwicklung |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2022-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stift Suben.JPG|mini|Stift Suben]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Ehemaliges [[Stift Suben]], die ehemalige Stiftskirche ist die heutige [[Pfarrkirche Suben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hennlich&amp;#039;&amp;#039; (Industriekomponentenhersteller)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fill (Unternehmen)|Fill]]&amp;#039;&amp;#039; (Sonder[[Maschinenbau|maschinen-]] und [[Anlagenbau]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Land lebt auf&amp;#039;&amp;#039; ([[Nahversorger]] und Tankstelle), eröffnet am 17. Juni 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grenzübergang A3 - Deutschland-Österreich-8700.jpg|mini|Ehemaliger Grenzübergang Suben Autobahn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grenzübergang A3 - Deutschland-Österreich-8702.jpg|mini|[[Autobahnvignette#Österreich|Autobahnvignetten]]-Vertriebsstelle (ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Bankstelle Suben Autobahn&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Suben liegt an der [[Innkreis Autobahn]] und war bis zum Wegfall der [[Grenzkontrolle]]n infolge des [[Schengener Abkommen]]s am 1. April 1998 Standort eines wichtigen [[Grenzübergang]]s und [[Zollamt]]es zwischen Österreich und Deutschland. Bedingt durch diese Lage sind in der Nähe der Autobahn zahlreiche Unternehmen angesiedelt, welche Dienstleistungen für den grenzüberschreitenden Verkehr anbieten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Servus Europa&amp;#039;&amp;#039; (Hotel)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Autobahnvignette#Österreich|Autobahnvignetten]]-Vertriebsstelle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;VERAG Spedition AG&amp;#039;&amp;#039; (Spedition)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;DSV Road GmbH&amp;#039;&amp;#039; (Spedition)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Walter Sebert GmbH&amp;#039;&amp;#039; (Spedition)&lt;br /&gt;
* mehrere [[Tankstellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemals bestanden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bankstelle Suben Autobahn&amp;#039;&amp;#039; (inzwischen geschlossen) der Raiffeisenbank Schärding&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gasthof Schnelldorf&amp;#039;&amp;#039; (inzwischen geschlossen)  der Familie Schneebauer, [[Gasthof]] und [[Fremdenzimmer]]&lt;br /&gt;
* Ab 2007 war an der Adresse Suben 25 (dem ehemaligen Zollamt) das UID-Büro des Finanzministeriums angesiedelt, bei dem die Gültigkeit von [[Umsatzsteuer-Identifikationsnummer]]n abgefragt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. UStR 2000, Umsatzsteuerrichtlinien 2000 [https://findok.bmf.gv.at/findok?execution=e100000s1&amp;amp;segmentId=6ead8fe9-59f1-4db8-8f34-2de0b48b10a7 findok.bmf.gv.at] abgerufen am 21. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 1. August 2012 wurde das Büro geschlossen, nachdem es durch die neue Vorschrift, solche Anfragen elektronisch (etwa über [[FinanzOnline]]) zu erledigen, obsolet geworden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.icon.at/de/publikationen/news/news/detail/2012-08-06-umsatzsteuer-oesterreichisches-uid-buero-geschlossen/ icon.at] abgerufen am 21. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Autobahnbrücke A3-A8 über den Inn zwischen Pocking-Suben 2023-04-29 Bild 1.jpg|mini|Autobahnbrücke über den Inn bei Suben]]&lt;br /&gt;
* Im Gemeindegebiet von Suben überquert die [[Innkreis Autobahn]] (A8) über eine [[Autobahnbrücke]] die im [[Inn]] verlaufende Staatsgrenze, wo sie an die [[Deutschland|deutsche]] [[Bundesautobahn 3]] Richtung [[Passau]] anschließt. Die Innkreis Autobahn ist eine der wichtigsten Ost-West-Transitrouten für den [[Autoverkehr]] durch Österreich.&lt;br /&gt;
* Durch die „Anschlussstelle Suben“ (welche sich allerdings im Gemeindegebiet von [[St. Marienkirchen bei Schärding]] befindet) schließt die Innkreis Autobahn unmittelbar an die [[Landesstraße]] [[Subener Straße|B 149]] an, welche auch den Namen [[Subener Straße]] trägt.&lt;br /&gt;
* [[Flugplatz Schärding-Suben]]&lt;br /&gt;
* Haltestelle Suben der [[Salzkammergutbahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist Suben mit [[Schärding]] und [[Braunau am Inn|Braunau]] durch Regionalbusse verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Suben und [[Hartkirchen (Pocking)|Hartkirchen]] bestand bis in die 1950er Jahre eine [[Seilfähre]]n-Verbindung über den Inn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* [[Justizanstalt Suben]]&lt;br /&gt;
* [[Polizeiinspektion]] Suben&lt;br /&gt;
* [[Wählamt]] der [[Telekom Austria]]&lt;br /&gt;
* Volksschule Suben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit und Sport ===&lt;br /&gt;
* Freizeitzentrum Suben mit Tennisplätzen und [[Naturbad]]&lt;br /&gt;
* Subener Innbucht mit &amp;#039;&amp;#039;1. Innviertler Segelclub&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Suben (Zweythurmvilla).jpg|mini|Gemeindeamt von Suben, erbaut 1913/14 als Wohnhaus und Ordination des Arztes Dr. Max Zweythurm]]&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 19 Mitglieder.&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2021]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP, 4 SPÖ, 2 Subener Bürgerliste und 1 FPÖ.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/wahl/ooe21/ergebnisse/41425 Wahl Oberösterreich 2021] orf.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1945–1961 Franz Hackl (ÖVP)&lt;br /&gt;
* 1961–1970 Karl Haas (ÖVP)&lt;br /&gt;
* 1970–1991 Josef Reininger (ÖVP)&lt;br /&gt;
* 1991–1997 Johann Mayrhofer (ÖVP)&lt;br /&gt;
* 1997–2020 Ernst Seitz (ÖVP)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Internetgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2020 Markus Wimmer (ÖVP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen at suben.png|60px|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &amp;#039;&amp;#039;In Blau über einem silbernen, erniedrigten Wellenbalken nebeneinander drei goldene, heraldische Lilien&amp;#039;&amp;#039;. Gemeindefarbe: Weiß. Das Recht zur Führung des Gemeindewappens wurde 1978 verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Internetgeschichte&amp;quot;&amp;gt;[https://www2.land-oberoesterreich.gv.at/internetgeschichte/InternetGeschichteTortsgemeindedetailSuchenListe.jsp?gemcan=20811 www2.land-oberoesterreich.gv.at] abgerufen am 21. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Marienkirchen - 30 Jahre Gemeindepartnerschaft.JPG|mini|Erinnerungstafel in St. Marienkirchen anlässlich 30 Jahren Gemeindepartnerschaft St. Marienkirchen – Suben – Stamsried]]&lt;br /&gt;
* {{AUT|#}} [[St. Marienkirchen bei Schärding]] (Nachbargemeinde)&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Stamsried]] ([[Oberpfalz]])&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine [[Gemeindepartnerschaft|partnerschaftliche Verbindung]] aller drei Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* Karl Stiegler (1926–2008), [[Konsulent (Österreich)|Konsulent]], Humorist, 1970–1986 „Karl-Wirt“ in Radio OÖ&amp;lt;ref&amp;gt;{{OoeGeschichte |pdf=vom karl-wirt zum orf-live-fruehschoppen.pdf |autor=Walter Egger |titel=Vom „Karl-Wirt“ zum ORF-Live-Frühschoppen |name=Vierteltakt, Nr. 2, Juni 2004 |abruf=2018-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Alois Dorn]] (1908–1985), bildender Künstler&lt;br /&gt;
* [[Alois Stöger (Abt)|Alois Stöger]] (1921–1998), [[Prämonstratenser|Prämonstratenser-Chorherr]] und Abt des [[Stift Wilten|Stifts Wilten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch gereiht nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Adolf Sinzinger]] (1891–1974), Generalleutnant, 1944 Stadtkommandant von [[Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Johanna Dorn-Fladerer]] (1913–1988), Malerin&lt;br /&gt;
* [[Josef Diethör]] (1919–2006), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Conrad Dorn]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://regiowiki.at/wiki/Conrad_Dorn Biografie von Conrad Dorn], in: Webpräsenz von Regiowiki.at; abgerufen am 21. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; (1915–1987), Bildhauer, Restaurator und Autor&lt;br /&gt;
* [[Alois Stöger (Abt)|Alois Stöger]] (1921–1998), Abt des [[Stift Wilten|Stifts Wilten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erich Zanzinger: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch der Gemeinde Suben – ein Ort im Wandel der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und verlegt von der Gemeinde Suben, Suben 1987 (keine ISBN).&lt;br /&gt;
* Manfred Schachinger: &amp;#039;&amp;#039;Die versunkene Untere Hofmark des ehemaligen Klosters Suben am Inn.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Eduard Wiesner, Wernstein 2006.&lt;br /&gt;
* Manfred Schachinger: &amp;#039;&amp;#039;Die Obere Hofmark der einstigen Klosterherrschaft Suben am Inn.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Eduard Wiesner, Wernstein 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literarische Bearbeitung ===&lt;br /&gt;
* Von [[Theodor Scheibe]]&amp;lt;ref&amp;gt;Biografie: [[s:BLKÖ:Scheibe, Theodor|de.wikisource.org]] abgerufen am 21. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; stammt der Unterhaltungsroman &amp;#039;&amp;#039;Die Sieben von Suben&amp;#039;&amp;#039;. Er wurde 1873 im &amp;#039;&amp;#039;Neuen Wiener Blatt&amp;#039;&amp;#039; und 1880/81 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Die Musikanten von Suben&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Volltext: [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=joe&amp;amp;datum=1880bl03&amp;amp;zoom=33 anno.onb.ac.at] und [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=joe&amp;amp;datum=1881bl03&amp;amp;zoom=33 anno.onb.ac.at] abgerufen am 21. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; im &amp;#039;&amp;#039;[[Komische Briefe des Hans-Jörgels von Gumpoldskirchen|Hans-Jörgel von Gumpoldskirchen]]&amp;#039;&amp;#039; jeweils als Fortsetzungsroman veröffentlicht. Handlung: In der Strafanstalt Suben lässt ein gütiger Direktor humanen Strafvollzug praktizieren. Einige Häftlinge haben sogar ein Instrument gelernt und eine Kapelle gebildet. Als sie amnestiert werden, machen sie sich musizierend auf die Reise nach [[Kufstein]], wo sie einen Goldschatz bergen wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ankündigung des Romans 1881: [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=joe&amp;amp;datum=18810101&amp;amp;seite=2&amp;amp;zoom=33 anno.onb.ac.at] abgerufen am 21. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der 1962 entstandenen Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kulterer]]&amp;#039;&amp;#039; berichtet der österreichische Autor [[Thomas Bernhard]] vom Leben des 1911 in Aschbach geborenen Franz Kulterer, der wegen eines nicht näher bezeichneten Verbrechens in der oberösterreichischen Strafanstalt Suben einsitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.suben.at/ Webpräsenz der Gemeinde Suben]&lt;br /&gt;
* {{DORIS-Weblink|41425}}&lt;br /&gt;
* {{Land-ooe|g|41425}}&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte|suche1=Suben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Schärding&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Suben&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4328010-9|LCCN=no2008106000|VIAF=245143385}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Suben| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inntal (Oberösterreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pvvertreter</name></author>
	</entry>
</feed>