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	<title>Subbuteo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T14:07:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Germany Subbuteo P1010300.JPG|mini|Subbuteo-Figuren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Subbuteo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein aus England stammendes Tisch-Fußballspiel für zwei Spieler. Gespielt wird Subbuteo auf einem grünen Tuch (meist aus Baumwolle oder einer Art Micro-Kunstrasen), das etwa 80 Zentimeter breit und 120 Zentimeter lang ist. Anders als etwa bei [[Tipp-Kick]] verfügt jeder Spieler über zehn frei bewegliche Feld-Figuren, etwa zwei Zentimeter hoch, auf einem abgerundeten Sockel. Der Spielball hat einen Durchmesser von ebenfalls etwa zwei Zentimetern. Die Torwarte sind an einer Stange befestigt und werden von der Rückseite des Tores bedient.&lt;br /&gt;
Gespielt wird Subbuteo, indem man den Zeige- oder Mittelfinger durch Druck auf das Spieltuch (nicht auf den Daumen) spannt und eine Spielfigur „schnippt“, also schnellen lässt. Der Ball wird dann je nach Richtung und Kraft der Spielfigur bloß berührt oder vorangetrieben. Die Art dieser Bewegung ist vergleichbar mit der beim [[Billard]] oder [[Carrom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle Figuren nur durch Schnippen und nicht von Hand an die gewünschte Stelle bewegt werden dürfen, haben bei Subbuteo – anders als bei den meisten anderen Tischfußballspielen – auch Strategie und [[Taktik (Fußball)|Taktik]] eine große Rolle. Daher kommt Subbuteo dem echten [[Fußball]]spiel nahe.&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre hat sich Subbuteo von einem Spiel zum Wettkampfsport entwickelt: So werden deutsche Meisterschaften genauso ausgetragen wie Europapokalwettbewerbe und Weltmeisterschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regeln ==&lt;br /&gt;
Die Regeln entsprechen weitgehend den Fußballregeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ballbesitz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Subbuteo HeavyWeightPlayers1.jpg|mini|Subbuteo-Spielfiguren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spieler, der in Ballbesitz ist, ist der &amp;#039;&amp;#039;Angreifer&amp;#039;&amp;#039;, der andere der &amp;#039;&amp;#039;Verteidiger&amp;#039;&amp;#039;. Nur der Angreifer darf den Ball spielen, das heißt mit der geschnippten Figur berühren. Der Angreifer verliert den Ballbesitz, wenn er den Ball mit der geschnippten Figur verfehlt oder wenn eine gegnerische Figur mit dem Ball angeschossen wird.&lt;br /&gt;
Mit derselben Spielfigur darf der Ball höchstens dreimal hintereinander gespielt werden, ohne dass der Ball von einer anderen (eigenen oder gegnerischen) Spielfigur berührt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidigungszug ===&lt;br /&gt;
Nach jeder Ballberührung des Angreifers darf der Verteidiger einen &amp;#039;&amp;#039;Verteidigungszug&amp;#039;&amp;#039; ausführen, indem auch er eine seiner Figuren verschnippt. Oft wird er versuchen, den nächsten Zug des Angreifers zu erschweren, etwa indem eine Figur den Weg einer Angreiferfigur zum Ball versperrt oder den Passweg blockiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verteidigungszug darf der Verteidiger aber weder den Ball noch eine andere (auch eigene) Spielfigur berühren. Geschieht das doch, kann der Angreifer „zurück“ verlangen, woraufhin Figuren und Ball wieder auf ihre vorherigen Positionen gestellt werden. Trifft allerdings der Verteidigungszug den rollenden Ball, gibt es einen Freistoß für den Angreifer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reservetorwart ===&lt;br /&gt;
Statt mit einem Feldspieler kann der Angreifer auch mit dem &amp;#039;&amp;#039;Reservetorwart&amp;#039;&amp;#039; spielen. Der Reservetorwart ist eine normale Feldspielfigur, die sich jedoch in der Farbe von den übrigen Feldfiguren beider Mannschaften unterscheiden muss. Für den Einsatz wird der eigentliche, an der Stange befindliche Torwart aus dem Spiel genommen, und der Reservetorwart wird auf einen beliebigen Punkt innerhalb des Torraums gestellt. Er verhält sich dann wie ein Feldspieler und darf nur vom Feld genommen werden, solange der Spieler in Ballbesitz bleibt (oder ihn wiedererlangt) oder wenn der Ball ins Aus geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unspielbare Figuren ===&lt;br /&gt;
Spielfiguren, die das Spieltuch verlassen haben oder gegen die Bande geprallt sind, werden, sobald der Ball ruht, an den äußersten Rand des Spieltuches gestellt. Befindet sich die Spielfigur noch auf dem Tisch, wird sie hinter den nächstgelegenen Punkt der Auslinie gestellt; wenn sie das Spielbrett verlassen hat, wird sie an der Mittellinie aufgestellt. Liegende Spielfiguren werden, sobald der Ball ruht, dort aufgestellt, wo sie liegen. Mit liegenden Figuren darf nicht gespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Schnelles Spiel“ ===&lt;br /&gt;
Auf den Verteidigungszug braucht der Angreifer nicht zu warten; er kann also, solange er den Ballbesitz nicht verliert, immer weiterspielen (auch den rollenden Ball).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausnahmen gibt es nur:&lt;br /&gt;
* nach dem Einwurf&lt;br /&gt;
* wenn unspielbare Spielfiguren aufgestellt werden müssen&lt;br /&gt;
* wenn der Reservetorwart vom Feld genommen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Situationen darf der Angreifer erst nach dem Verteidigungszug weiterspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Foul ===&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;Foul&amp;#039;&amp;#039; kann nur der Angreifer begehen, indem er mit der geschnippten Figur erst eine andere (auch eine eigene) Figur trifft und dann den Ball. Wenn die geschnippte Figur nur eine andere Figur trifft, wechselt der Ballbesitz (weil der Ball ja verfehlt wurde) und der andere Spieler kann den missglückten Angriffszug „zurück“ verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tor ===&lt;br /&gt;
Tore können nur erzielt werden, wenn der Ball sich im Moment der Ballberührung vollständig innerhalb der &amp;#039;&amp;#039;Schusszone&amp;#039;&amp;#039; (das ist das dem jeweiligen Tor nächstliegende und durch eine zusätzliche Linie markierte Spielfeldviertel) befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freie Spielerbewegungen ===&lt;br /&gt;
Das Schnippen ist grundsätzlich die einzige Möglichkeit, die Position der Spielfiguren zu verändern. Nur vor einem &amp;#039;&amp;#039;Anstoß&amp;#039;&amp;#039; (zu Beginn einer Halbzeit oder nach einem Tor) oder einem &amp;#039;&amp;#039;Abstoß&amp;#039;&amp;#039; (wenn der Angreifer den Ball über die gegnerische Torauslinie geschossen hat) dürfen die Figuren frei auf dem Feld aufgestellt werden: zuerst der Angreifer, dann der Verteidiger. Bei &amp;#039;&amp;#039;Eckstößen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Freistößen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Einwürfen&amp;#039;&amp;#039; gibt es außerdem eine (beim Eckstoß drei) „freie Spielerbewegung“, das heißt eine weitere Spielfigur darf geschnippt werden. Die den Eckstoß, Freistoß oder Einwurf ausführende Figur kann unter allen eigenen Figuren ausgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzwingen von Einwürfen und Ähnliches ===&lt;br /&gt;
Einen Eckstoß, Abstoß oder Einwurf erhält – angelehnt an die Fußballregeln – der Spieler, dessen Spielfigur den Ball &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; zuletzt berührt hat, bevor dieser die Tor- beziehungsweise Seitenauslinie vollständig überschritten hat. Ein Spieler kann durch Anschießen gegnerischer Figuren einen Einwurf, Eckstoß oder Abstoß erzwingen, jedoch nur dann, wenn vor dem Anschießen die gegnerische Figur und der Ball (und beim Einwurf zusätzlich auch die eigene Figur) sich im selben &amp;#039;&amp;#039;Spielfeldviertel&amp;#039;&amp;#039; befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abseits ===&lt;br /&gt;
Eine Figur steht im &amp;#039;&amp;#039;Abseits&amp;#039;&amp;#039;, wenn sie sich in der gegnerischen Schusszone, das heißt in dem Spielfeldviertel vor dem gegnerischen Tor, befindet und sie von der Torauslinie im Moment der Ballabgabe nicht weiter entfernt ist als die vorletzte Verteidigerfigur (einschließlich des Torwarts oder Reservetorwarts). Die Abseitsposition wird geahndet, sobald der Ball der Torauslinie näher ist als die vorletzte Verteidigerfigur. Das heißt auch, dass mit einer im &amp;#039;&amp;#039;Abseits&amp;#039;&amp;#039; stehenden Figur der Ball gespielt werden darf, solange der Ball noch nicht die vorletzte Verteidigerfigur passiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erfunden wurde das Spiel 1925 in Liverpool von William Lane Keeling. Ihm waren die vorhandenen Mini-Fußballspiele nicht realistisch genug, und so schnitt er aus Pappe Figuren aus, setzte sie auf Gummisockel und spielte mit einem Korkball auf Drahttore. Das Spielfeld zeichnete er auf ein Leinentuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel wurde zuerst unter dem Namen „Newfooty“ vertrieben. Mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Produktion eingestellt und erst 1947 wieder aufgenommen. Nun waren Figuren und Tore aus Plastik, wofür der Ornithologe Peter Adolph ein Patent anmeldete. Der Vogelliebhaber gab dem Spiel den Namen „Subbuteo“ – nach dem lateinischen Namen des [[Baumfalke]]n (falco subbuteo) – und gründete die Firma „Subbuteo Sports Games“. 1967 wurde das Unternehmen an [[Waddingtons]], den größten Spielwarenfabrikanten Englands, verkauft. Im Jahr 1995 wurde Waddingtons von dem amerikanischen Spielwarenkonzern [[Hasbro]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute spielen weltweit mehr als fünf Millionen Menschen in über 50 Ländern Subbuteo. Überall auf der Welt gibt es Subbuteo-Verbände, die Meisterschaften austragen und Turniere veranstalten. Europa- und Weltmeisterschaften sind genauso selbstverständlich und werden mit derselben Spannung erwartet wie im Fußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Geschichte von Subbuteo in Deutschland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DSTFB-logo neu.png|links|Logo des Deutschen Sport-Tischfußball-Bundes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste deutsche Subbuteo-Club, die [[TSL Dortmund 61]], wurde von Günter Czarkowski am 14. März 1961 gegründet. Der erste Meisterschaftsspieltag fand am 26. Mai 1961 statt, und am 20. Juli 1961 kam es schließlich zur Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Subbuteo Bundes&amp;#039;&amp;#039; (heute: [[Deutscher Sport-Tischfußball-Bund]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste deutsche Einzelmeisterschaft fand am 31. Mai 1962 in [[Wetzlar]] statt. Deutscher Meister wurde Günter Czarkowski vor Josef Kaczmarek und Dieter Hagenkötter (alle TSL Dortmund 61).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste deutsche Mannschaftsmeisterschaft gewann am 9. und 10. Januar 1965 die gastgebende TSL Dortmund 61; erster Gewinner des [[DSTFB-Pokal]]s wurde 1968 in [[Melsungen]] Uwe Depken von [[GW Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Geschichte von Sport-Tischfußball (Subbuteo) in Österreich ===&lt;br /&gt;
Der erste österreichische Tischfußballklub (Subbuteo Spielart), der TFC Wien West, wurde von Alfred Strommer am 10. Mai 1976 gegründet und nur 10 Tage später wurde der TFC Red Star Vienna durch Gustav Adler (langjähriger EÖTV-Präsident) aus der Taufe gehoben. Die erste Saison der „Österreich Liga“ (Mannschaftsbundesliga) startete mit vier Vereinen, und die beiden anderen Teilnehmer waren der TFK Austria Wien und der TSC Vienna Hotfingers (beide wurden im Juni 1976 gegründet). Der EÖTV befand sich 1976 bereits im dritten Jahr des Bestehens.&lt;br /&gt;
Der erste Einzelmeister der Bundesliga-Saison 1973/74 wurde Gerhard Lederer, vor Gustav Adler und Albin Slabina (alle aus Wien). Das erste EÖTV-Cup-Finale der gleichen Saison wurde von Michael Higatsberger mit 3-1 gegen Albin Slabina gewonnen. Ein großartiger Start des EÖTV (gegründet 17. November 1973), der seither immer die Einzel- und Mannschaftsmeister in den verschiedenen Kategorien ermitteln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Geschichte von Sport-Tischfußball (Subbuteo) in der Schweiz ===&lt;br /&gt;
Der Schweizer Subbuteo Tischfußball Verband (SSTV) wurde 1970 von der ETF als Mitglied aufgenommen. Hr. Christian Spreng und Hr. Dieter Brechbühl waren die ersten Schweizer, die an einem Europapokal teilnahmen. Die Schweiz hat insgesamt 8× den ETF Europa Pokal, durch Kurt Erb (2×) und Willy Hofmann (6×) gewonnen. Mehrmals wurde durch Kurt Erb, Peter Surer, Paul Remund und Willy Hofmann das Semi-Finale erreicht.&lt;br /&gt;
SC Urania Muttenz war der stärkste Verein der Schweiz, als auch der SC Wallisellen. Weitere Vereine (Clubs) sind der SC Basel United, Subbuteo Players Aargäu-Süd, SC Ajax Basel, SC Anfield Hoppers Zürich, Subbuteo Baden, SC Linth Sliders (St. Gallen) und SC Höpfingheim. Ob es eine Mannschaftsmeisterschaft gibt, ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 2005 wurde voraussichtlich keine Meisterschaft und Pokal ausgespielt und die Schweiz verfiel als Topnation in einen Tiefschlaf. Seit 2006 werden wieder regelmäßig Meisterschaften ausgetragen und die Schweiz kehrte auf die FISTF-Spielfläche zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subbuteo-Weltmeisterschaften 2006 und 2010 in Deutschland ===&lt;br /&gt;
Am 17. und 18. Juni fand in Dortmund (zeitgleich mit der Fußball-Weltmeisterschaft) in den Räumen der [[Deutsche Arbeitsschutzausstellung|DASA]] die Sport-Tischfußball-Weltmeisterschaft statt, an der rund 250 Spieler aus 23 Nationen teilnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://archiv.rhein-zeitung.de/06/06/17/RL/00000225.html |text=„Subbuteo: Die Mini-WM“ |archivebot=2019-05-16 10:58:51 InternetArchiveBot}}, Rhein-Zeitung, 17. Juni 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sowohl in der Einzel- als auch in der Mannschaftswertung ging der Sieg an Italien.&lt;br /&gt;
Am 4. und 5. September 2010 war die Sporthalle in [[Rain (Lech)]] der Austragungsort für die Weltmeisterschaft, zu der 250 Spieler aus 16 Nationen gekommen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/sport/Sogar-einen-Platzverweis-ausgesprochen-id8432761.html Sogar einen Platzverweis ausgesprochen], Donauwörther Zeitung, 7. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie bei der WM 2010 in Südafrika gingen die Einzeltitel in der offenen Klasse und beim Ü-40-Wettbewerb an Spanien, in den Jugendklassen gab es einen spanischen und zwei deutsche Siege, bei den Damen ging der Titel nach Belgien. Beim Mannschaftswettbewerb überraschte Malta in der offenen Klasse, Italien siegte im Ü-40-Wettbewerb, bei der Jugend ging je ein Team-Titel an die Niederlande und Italien, bei den Damen siegte Belgien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der DSTFB als Gastgeber:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966 (Dortmund) ETF Einzel Europa Pokal&lt;br /&gt;
* 1970 (Altenmarkt) ETF Einzel Europa Pokal&lt;br /&gt;
* 1974 (München) FISA Weltmeisterschaft&lt;br /&gt;
* 1975 (Haibach) ETF Einzel Europa Pokal&lt;br /&gt;
* 1983 (Lohmar) ETF Nationen Pokal&lt;br /&gt;
* 1983 (Haibach) ETF Einzel Europa Pokal&lt;br /&gt;
* 1991 (Stennweiler) ETF Einzel Europa Pokals&lt;br /&gt;
* 1992 (Hamburg) FISA Europameisterschaft&lt;br /&gt;
* 1995 (Wuppertal) FISTF Europameisterschaft&lt;br /&gt;
* 2001 (Kamen) FISTF Europa Pokal für Klub Mannschaften.&lt;br /&gt;
* 2006 (Dortmund) FISTF Weltmeisterschaft&lt;br /&gt;
* 2010 (Rain am Lech) FISTF Weltmeisterschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport-Tischfußball-Weltmeisterschaften 2000 und 2008 in Österreich ===&lt;br /&gt;
Die erste FISTF WM (2. und 3. Sept. 2000) die in Österreich veranstaltet wurde, bedurfte intensiven Einsatz von Gustav Adler und seinem gesamten Organisationsstab. Die runde Sporthalle in der Donaustadt konnte als Austragungsort gewonnen werden. Erstmals war auch Rumänien unter den 160 Teilnehmern anwesend. Höhepunkt der WM war das Finale der Veteranen Kategorie zwischen Horst Deimel (AUT) und Massimo Conti (ITA) das der Österreicher in der Verlängerung mit 5-4 (2-2, Verl. 4-4, Golden Goal 5-4) gewann. Phantastisch war die Stimmung wie im Fußball durch die EÖTV Fans auf den Tribünen. Die EÖTV Veteranen National Mannschaft erreichte das Semi-Finale und somit die Bronzemedaille. In den fünf Einzelbewerben gewannen fünf verschiedene Nationen.&lt;br /&gt;
13. u. 14. Sept. 2008, also acht Jahre später, war der EÖTV zum zweiten Mal Veranstalter und brachte mit Michaela Scherbaum, diesmal in der Damenkategorie, wieder eine Weltmeister-Goldmedaille für Österreich. Der DSTFB-U‑15-Jugendspieler Björn Kegenbein gewann die Goldmedaille und war somit nach Peter Czarkowski (1970) der zweite Deutsche, der Weltmeister werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe FISTF in englischer Sprache).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der EÖTV als Gastgeber:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978 (Wien) ETF Einzel Europa Pokals&lt;br /&gt;
* 1988 (Salzburg) ETF Einzel Europa Pokals&lt;br /&gt;
* 1995 (Wien) FISTF Europa Pokal für Klub Mannschaften.&lt;br /&gt;
* 2000 (Wien) FISTF Weltmeisterschaft.&lt;br /&gt;
* 2004 (Wien) FISTF Europa Pokal für Klub Mannschaften.&lt;br /&gt;
* 2008 (Wien) FISTF Weltmeisterschaft&lt;br /&gt;
* 2010 (Mattersburg) FISTF Europa Pokal für Klub Mannschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tischfußball-Europapokal 1974, 1982 und 1989 in der Schweiz ===&lt;br /&gt;
Die Schweiz war bisher dreimal Veranstalter für Tischfußball-Großereignisse. In den Zeiten der ETF war die Schweiz eine Tischfußball-Großnation, die mit Kurt Erb 1977 eingeleitet wurde. Kurt Erb (2× Sieger, 2× Finalist) und Willy Hofmann (6× Sieger) haben gemeinsam acht (8) ETF-Europapokale gewonnen und somit nur einen Sieg weniger als Belgien und die Niederlande (je 9×). Willy Hofmann wurde auch 1986 FISA-Weltmeister. Die einzigen deutschsprachigen ETF-Europapokalfinales gewann er mit jeweils 4:1 gegen die Österreicher Gerhard Ecker (1987) und Horst Deimel (1988) gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trisha Baumeler wurde Damen-Vizeweltmeisterin 2011. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der SSTV als Gastgeber:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974 ([[Basel]]) ETF-Einzel-Europapokal&lt;br /&gt;
* 1982 ([[Wallisellen]]) ETF-Einzel-Europapokal&lt;br /&gt;
* 1989 (Wallisellen) ETF-Einzel-Europapokal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport-Tischfußball-Organisationen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FISTFCOL.png|mini|Logo des Sport Tischfußball (Subbuteo) Weltverbands FISTF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutscher Sport-Tischfußball-Bund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet 1961&lt;br /&gt;
Der [[Deutscher Sport-Tischfußball-Bund|Deutsche Sport-Tischfußball-Bund]] (DSTFB) ist der offizielle Verband, der für die Austragung der Subbuteo-Meisterschaften und Pokalturniere in Deutschland verantwortlich ist. Insofern kann man die Rolle des DSTFB mit der des [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]] im Fußball vergleichen. Heute sind dem DSTFB rund 50 Vereine angeschlossen.&lt;br /&gt;
Derzeit gibt es in Deutschland die vier Landesverbände Nord, West, Südwest und Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erster Österreichischer Tischfußball-Verband&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet 1973&lt;br /&gt;
Der [[Erster Österreichischer Tischfußball-Verband|Erste Österreichische Tischfußball-Verband]] (EÖTV) ist der offizielle Verband, der für die Austragung der Sport Tischfußball-Meisterschaften und Pokalbewerbe in Österreich zuständig ist. Der EÖTV ist das Pendant zum [[Österreichischer Fußball-Bund|Österreichischen Fußball-Bund]] im Fußball. Seit September 2015 sind beim EÖTV 5 aktive Vereine gemeldet.&lt;br /&gt;
Derzeit gibt es in Österreich vier Bundesländer mit Regionalverbänden (NÖTV in Niederösterreich, 1. BTFV im Burgenland, WLV-STV in Wien und StTVB in der Steiermark). In den anderen 5 Bundesländern gab es Vereine (zum Beispiel SC Graz, SC Urfahr Linz, TFC Ludesch, TFC Granada Nüziders) und sogar Landesverbände in Vorarlberg (1970er) und Tirol (1990er), und es wird weiter daran gearbeitet, Organisationen aufzubauen.&lt;br /&gt;
Aktuell hält Österreich den FISTF-OPEN-Weltmeister 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweizer Subbuteo Tischfussball Verband&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet 1969&lt;br /&gt;
Der [[Schweizer Subbuteo Tischfußball-Verband]] (SSTV) ist der offizielle Verband, der für die Austragung der Sport Tischfußball-Meisterschaften und Pokalbewerbe in der Schweiz zuständig ist. Der SSTV ist das Pedant zum [[Schweizerischer Fussballverband|Schweizerischen Fussballverband]] im Fußball. Mit Stand 2015 sind beim SSTV 4 Vereine angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei deutschsprachigen Verbände arbeiten zusammen und nehmen an Internationalen Bewerben der [[FISTF]] teil. Länderspiele wie im Fußball oder anderen Sportarten werden regelmäßig ausgetragen. Die sportliche Rivalität zwischen diesen drei Nationen ist auch im Sport Tischfußball vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DSTFB, EÖTV und der SSTV sind Mitglieder im Weltverband &amp;#039;&amp;#039;FISTF&amp;#039;&amp;#039; (Federation International of Sports Table Football) (Subbuteo Spielart). Die diesen drei Verbänden angeschlossenen Spieler und Vereine können dadurch an internationalen Turnieren, Welt- und Europameisterschaften teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Sport Tischfußball Verbände konnten erfolgreich Welt- und Europameister (Europa Cup) Sieger, als auch viele Gold-, Silber- und Bronzemedaillen Gewinner hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es regelmäßig Länderspiele, auch bei Weltmeisterschaften, jedes Jahr. Die besten Vereinsmannschaften qualifizieren sich durch die Mannschaftsmeisterschaften (Bundesliga, Österreich Liga) zur Teilnahme an der &amp;quot;Champions League CL&amp;quot; und der &amp;quot;Europa League EL&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Informationen, Archive und Verbandszeitschriften der FISTF Mitglieder.&lt;br /&gt;
* Verbandszeitschriften des DSTFB, EÖTV und SSTV.&lt;br /&gt;
* Archive von Einzelpersonen und Festschrift 1988 des EÖTV.&lt;br /&gt;
* Siehe auch Weblink des EÖTV (unten) und die darin ersichtlichen Video Dokumentationen via Youtube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Subbuteo}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dstfb.de DSTFB Deutscher Sport-Tischfußball-Bund e. V.]&lt;br /&gt;
* [https://tischfussballverband.at EÖTV Erster Österreichischer Tischfußball-Verband]&lt;br /&gt;
* [http://www.subbuteo.homepage.eu SSTV Schweizer Sport Tischfußball-Verband]&lt;br /&gt;
* [http://www.fistf.com FISTF (Sporttischfussball Weltverband)]&lt;br /&gt;
* [http://www.dstfb.de/download/fistfregeln00-01neu.pdf Offizielle Spielregeln] (PDF; 288&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://sporttischfussball.at Sporttischfussball Information]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brettspiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Torspiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präzisionssportart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tischfußball]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ca:Futbol de taula]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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