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	<title>Subaquales Darmbad - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T22:23:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Subaquales_Darmbad&amp;diff=707371&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Laibach71: /* Kontraindikation */</title>
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		<updated>2025-12-23T11:53:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kontraindikation&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;subaquale Darmbad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (abgekürzt mit Sudabad, falsch auch subaquarelles Darmbad) gehört zu den medizinischen Bädern, auch wenn die Wirkung des Bades nur zweitrangig ist. Bei dieser Anwendung sitzt der Patient in einer Wanne und bekommt hintereinander mehrere [[Einlauf (Medizin)|Einläufe]] mit warmem Wasser.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Thiele (Mediziner)|Günter Thiele]], [[Heinz Walter (Pharmazeut)|Heinz Walter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der Medizin und ihrer Grenzgebiete]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[Urban &amp;amp; Schwarzenberg]], [[Loseblattsammlung]], München / Berlin / Wien 1967, 2. Ordner (Carg–Ez), ISBN 3-541-84000-5, S. D 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[lateinisch]]e Wort &amp;#039;&amp;#039;subaqual&amp;#039;&amp;#039; (sub = &amp;#039;&amp;#039;unter&amp;#039;&amp;#039;, aqua = &amp;#039;&amp;#039;Wasser&amp;#039;&amp;#039;) bedeutet &amp;#039;&amp;#039;unter Wasser befindlich&amp;#039;&amp;#039;, also im Wasser unterhalb des [[Wasserspiegel]]s oder „unter Wasser sich vollziehend (zum Beispiel von Darmbädern)“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Duden]]: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch medizinischer Fachbegriffe.&amp;#039;&amp;#039; [[Dudenverlag]], 10. Auflage, Berlin 2021, ISBN 978-3-411-04837-3, S. 770.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Das subaquale Darmbad gilt als eine Sonderform der [[Hydrotherapie]], obwohl es sich nicht um eine äußere Anwendung handelt. Ursprünglich ist das subaquale Darmbad als hydrotherapeutische Maßnahme eine im thermoneutralen [[Badewanne|Vollbad]] durchgeführte [[Einlauf (Medizin)|Darmspülung]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Maxim Zetkin]], [[Herbert Schaldach]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wörterbuch der Medizin|Lexikon der Medizin]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Auflage, Ullstein Medical, Wiesbaden 1999, ISBN 978-3-86126-126-1, S. 397.&amp;lt;/ref&amp;gt; also ein „Unterwasserdarmbad zur Ausspülung und Reinigung des [[Dickdarm]]s“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pschyrembel (Medizinisches Wörterbuch)|Willibald Pschyrembel: &amp;#039;&amp;#039;Klinisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;]]. 255. Auflage. Verlag [[Walter de Gruyter]], Berlin / New York 1986, ISBN 3-11-007916-X, S. 324.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder eine „Unterwasserausspülung zur Reinigung des Dickdarms in einem Warmwasserbad“&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Hammerschmidt-Gollwitzer: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der medizinischen Fachausdrücke.&amp;#039;&amp;#039; Rheingauer Verlagsgesellschaft, Eltville 1983, ISBN 3-88102-061-6, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Caldarium]]). Es zählt zu den &amp;#039;&amp;#039;indifferenten Wasserbehandlungen&amp;#039;&amp;#039;. Teilweise verwendete man [[Klistier]]e zur Darmspülung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens jedoch wurde auf ärztliche [[Verordnung]] und unter ärztlicher Aufsicht über drei bis vier Stunden ein Dauereinlauf mit körperwarmer Spülflüssigkeit und gegebenenfalls mit [[Arzneimittel]]zusätzen (zur [[Symbioselenkung|Darmsanierung]]) durchgeführt. Dabei wird der Dickdarm 40- bis 50-mal entleert und gereinigt ([[Darmreinigung]]).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Brockhaus Enzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; 19. Auflage. 5. Band, Verlag [[Friedrich Arnold Brockhaus]], Mannheim 1988, ISBN 3-7653-1105-7, S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Form dieser [[Balneologie|balneologischen]] Anwendung wird im Folgenden beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Apparatur ===&lt;br /&gt;
Der Aufbau des Sudabades ist sehr kompliziert und besteht aus mehreren Komponenten. Das [[Irrigator]]gefäß ist meistens an einer Wand oberhalb der Wanne installiert. Dieses Gefäß wird zum Behandlungsbeginn mit 20 bis 30 Litern Wasser gefüllt, das mit [[Natriumchlorid|Kochsalz]] ([[physiologische Kochsalzlösung]]) oder mit [[Echte Kamille|Kamille]]nauszügen versetzt werden kann. Von dort fließt das Wasser über einen Schlauch zu einem „Sattel“, der mit einem Gürtel am Gesäß des im Wasser sitzenden Patienten befestigt wird. Der Sattel ist aufblasbar, damit der [[Anus]] zum Wannenwasser abgedichtet ist, und hat ein dünnes [[Darmrohr]] aus Gummi, welches über den Anus des Patienten in den [[Enddarm]] eingeführt wird und zur Wasserzufuhr dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Patient sitzt in der Wanne auf einem meist &amp;#039;&amp;#039;roten Sattelkissen&amp;#039;&amp;#039;. Er kann selbst das Wasser in den Dickdarm einlaufen lassen. Durch das Öffnen eines Ablaufventils kann er dann den ausgespülten Darminhalt durch einen Schlauch ablassen. Dazu ist am Sattel ein dickes Rohr (ein so genanntes &amp;#039;&amp;#039;Afterröhrchen&amp;#039;&amp;#039;) angebracht, das direkt unterhalb des zuführenden Darmrohres sitzt und den ausgeschiedenen [[Kot]] aufnimmt. Dieses Rohr verfügt über ein Sichtfenster (&amp;#039;&amp;#039;Schauglas&amp;#039;&amp;#039;), damit die Kotausscheidung beobachtet werden kann, und führt zu einem Behälter, der im Abfluss der Wanne steckt. Hier werden über einen Filter die festen Kotstücke von der Flüssigkeit getrennt. Dieser Teil des Sudabades wird als &amp;#039;&amp;#039;Niederdrucksystem&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesem Aufbau kann die Ausscheidung des Patienten mit einem &amp;#039;&amp;#039;Hockdrucksystem&amp;#039;&amp;#039; unterstützt werden. Hierzu wird über eine [[Wasserstrahlpumpe]] ein Unterdruck im Ausscheidungsrohr erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirkung ===&lt;br /&gt;
Das warme Badewasser, in dem sich der Patient befindet, hat zunächst eine entkrampfende Wirkung auf [[Hohlorgan]]e. Dazu kommt die verstärkte [[Diurese]], die durch die Resorption des Wassers im Dickdarm ausgelöst wird. Des Weiteren fördert das Sudabad die [[Peristaltik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Innere Medizin|Inneren Medizin]] wird die [[Osmose|osmotische]] Wirkung bei subaqualen Darmbädern als therapeutischer Effekt genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Gillmann: &amp;#039;&amp;#039;Physikalische Therapie.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Georg Thieme Verlag, Stuttgart / New York 1981, ISBN 3-13-334205-3, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Indikation ===&lt;br /&gt;
Eine offensichtliche Indikation für das Sudabad ist die [[Obstipation]], auch in ihrer chronischen Form. Da die Resorption des Wassers beim Einlauf zu einer Ausschwemmung und zu erhöhtem Harndrang führt, kann das Sudabad auch zur Behandlung bei [[Nierenstein|Nieren-]] und [[Ureterstein|Harnleitersteinen]] und bei einer chronischen Vergiftung durch z.&amp;amp;nbsp;B. [[Brom|bromhaltige]] Schlafmittel eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontraindikation ===&lt;br /&gt;
Das Sudabad ist sehr belastend für den Kreislauf des Patienten, daher gibt es eine Reihe von Erkrankungen, gerade im Zusammenhang mit dem Herzen und dem Kreislauf, die eine Behandlung untersagen. Zu diesen Erkrankungen zählen die [[Herzinsuffizienz]], der Bluthochdruck ([[arterielle Hypertonie]]) und infektiöse und fieberhafte Erkrankungen. Würde man einen Patienten mit diesen Erkrankungen einem Sudabad unterziehen, könnten das Herz und der Kreislauf erheblich belastet werden und den Patienten gefährden. Bei der [[Benigne Prostatahyperplasie|benignen Prostatahyperplasie]] und Ausscheidungsstörungen der Niere darf auf Grund der erhöhten Diurese ebenfalls kein Sudabad angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere [[Kontraindikation]]en sind Erkrankungen des Darmes, besonders wenn die Darmwand geschädigt ist. Dazu zählen [[Rektumkarzinom]]e, Kolontumore, Sigmatumore, [[Divertikulitis]] sowie andere Formen einer [[Kolitis]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Gillmann: &amp;#039;&amp;#039;Physikalische Therapie.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Georg Thieme Verlag, Stuttgart / New York 1981, ISBN 3-13-334205-3, S. 204.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anton Brosch ==&lt;br /&gt;
Als [[Erstbeschreiber]] des subaqualen Darmbades gilt der Wiener Professor für [[pathologische Anatomie]] und Militärarzt, Anton Brosch (1869–1938). 1927 meldete Anton Brosch die Tragvorrichtung für subaquale Darmspülungsapparate und 1937 das Darmrohr für Spülungen als Patente beim Patentgericht in Wien an. Anton Brosch betrieb zudem von 1917 bis 1932 in Wien 9, Borschkegasse 8, eine Kur-Anstalt für ambulatorische Enterocleaner Behandlung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WM&amp;quot;&amp;gt;Walter Mentzel: &amp;#039;&amp;#039;Aus den Medizinhistorischen Beständen der UB MedUni Wien. Brosch Anton – Professor für pathologische Anatomie und Militärarzt (1869–1938).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;VanSwietenBlog. Universitätsbibliothek Medizinische Universität Wien&amp;#039;&amp;#039;, 29. Oktober 2020. [https://ub.meduniwien.ac.at/blog/?p=35789 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Wiener Garnisonsspital 1 kam die Methode des subaqualen Darmbades in weiterer Folge im Garnisonsspital 2, in der städtischen Kur-Anstalt in [[Baden bei Wien]] sowie in der Wiener Fango- und Wasserheilanstalt (&amp;#039;&amp;#039;Wiener Kuranstalt&amp;#039;&amp;#039; im [[9. Wiener Bezirk|IX. Wiener Gemeindebezirk]]) zum Einsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WM&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Brosch: &amp;#039;&amp;#039;Zur Kenntnis der Dickdarmkapazität.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Medizinische Wochenschrift]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 36, 1912, Spalte 2358.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Urbach: &amp;#039;&amp;#039;Das subaquale Darmbad in der Dermatologie. Eine klinische, experimentelle und therapeutische Studie. Aus der Universitätsklinik für Syphilidologie und Dermatologie in Wien. 20. November 1929&amp;#039;&amp;#039;, zu Anton Brosch S. 524 f. [https://link.springer.com/article/10.1007%2FBF01830287 Springer Link], abgerufen am 31. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einläufe zur Unterstützung bei akuten und chronischen [[Gesundheitsstörung]]en finden sich in allen Kulturen, die ältesten historischen Zeugnisse gehen auf das Jahr [[1650 v. Chr.]] zurück. In alten chinesischen, ägyptischen, indischen ([[Ayurveda]]), griechischen und römischen Schriften finden sich Überlieferungen dieser Heilanwendungen. Auch [[Sebastian Kneipp]] hat auf diese alten Erkenntnisse zurückgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gegenwärtig in der [[Colon-Hydro-Therapie]] eingesetzten Geräte gehen auf einfache mechanische [[Medizinische Instrumente|Apparate]] zurück, die Anfang des [[20. Jahrhundert]]s in Österreich und Italien konzipiert wurden. Daraus entwickelte sich später das „subaquale Darmbad“. 1912 stellte der [[Privatdozent]] Anton Brosch in Wien in Zusammenarbeit mit Aufschnaiter den „Enterocleaner“ vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Volkmann (Mediziner)|Herbert Volkmann]] (Hrsg.): Kurt Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Terminologie&amp;#039;&amp;#039;, begründet von [[Walter Guttmann]] (alias Walter Marle), 35. Auflage, [[Urban &amp;amp; Schwarzenberg]], München / Berlin 1951, Spalte 214.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelte sich um eine Einlaufvorrichtung, mit der sich Darmspülungen in einer Badewanne durchführen ließen. Damals sprach man auch vom &amp;#039;&amp;#039;subaqualen Darmbad&amp;#039;&amp;#039;, vom &amp;#039;&amp;#039;subaqualen Innenbad&amp;#039;&amp;#039; und von der &amp;#039;&amp;#039;Enterocleanertherapie&amp;#039;&amp;#039;. 1922 verbesserte der [[Tropenmediziner]] [[Gottlieb Olpp]] diese Apparatur (besonders in hygienischer Hinsicht) und nannte sie „Sudabad“ als Abkürzung für das &amp;#039;&amp;#039;subaquale Darmbad&amp;#039;&amp;#039; von Brosch und Aufschnaiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der [[1920er Jahre]] brachte eine Pforzheimer Firma das „Stuhl-Darm-Bad“ (Stu-Da-Bad) heraus, ein so genanntes Trockendarmbad. Dieses gilt, neben dem „Gymnacolon“ und dem Wiener Modell „Colonlaxa“, als Vorläufer der heutigen Colon-Hydro-Geräte. 1941 waren in Europa über 500 Apparate in Gebrauch, davon fast 400 in Deutschland. Die Mehrzahl befand in staatlichen und städtischen Krankenhäusern sowie in [[Privatklinik]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Einlauf (Medizin)]]&lt;br /&gt;
* [[Orthograde Darmspülung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Mentzel: &amp;#039;&amp;#039;Aus den Medizinhistorischen Beständen der UB MedUni Wien. Brosch Anton – Professor für pathologische Anatomie und Militärarzt (1869–1938).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;VanSwietenBlog. Universitätsbibliothek Medizinische Universität Wien&amp;#039;&amp;#039;, 29. Oktober 2020. [https://ub.meduniwien.ac.at/blog/?p=35789 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Otto Gillert, Walther Rulffs: &amp;#039;&amp;#039;Hydrotherapie und Balneotherapie. Theorie und Praxis&amp;#039;&amp;#039;. Pflaum 1990. ISBN 3-7905-0586-2&lt;br /&gt;
* [[Willibald Pschyrembel]]: &amp;#039;&amp;#039;Pschyrembel Naturheilkunde und alternative Heilverfahren&amp;#039;&amp;#039;. Gruyter 1996. ISBN 3-11-018524-5&lt;br /&gt;
* [[Gottlieb Olpp]]: &amp;#039;&amp;#039;Das subaquale Darmbad und seine Verwendung&amp;#039;&amp;#039;, Hippokrates-Verlag Marquardt &amp;amp; Cie., Stuttgart 1954&lt;br /&gt;
* Anton Brosch: &amp;#039;&amp;#039;Das subaquale Innenbad&amp;#039;&amp;#039;, 2. vermehrte Auflage, [[Deuticke Verlag]], Wien 1912&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrotherapie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physikalische und Rehabilitative Medizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Laibach71</name></author>
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