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	<title>Subalpine Höhenstufe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T05:46:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Subalpine_H%C3%B6henstufe&amp;diff=101598&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Skranon: Änderungen von Skranon (Diskussion) auf die letzte Version von Thomas Dresler zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Subalpine_H%C3%B6henstufe&amp;diff=101598&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-19T14:20:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Skranon&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Skranon&quot;&gt;Skranon&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Skranon&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Skranon (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Thomas_Dresler&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Thomas Dresler (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Thomas Dresler&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2013-07-14 16 33 58 Krummholz Engelmann Spruce at tree-line on Wheeler Peak near the Wheeler Peak Summit Trail.jpg|mini|hochkant=1.5|Subalpine Zone am [[Wheeler Peak (Nevada)|Wheeler Peak]] (Great-Basin-Nationalpark, USA) mit [[Engelmann-Fichte]]n – normal gewachsen und als Krummholz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Latsche02.jpg|mini|[[Bergkiefer]] in der subalpinen Vegetationsstufe der Alpen, nahe der Liezener Hütte auf 1767 m Seehöhe (Gemeinde [[Wörschach]], Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Polarweiden-Dschungel.JPG|mini|Typisches „Krummholz“ der [[Skanden]]: Mannshohe Weidenarten ([[Salix glauca]], [[Salix lanata]], [[Salix phylicifolia]] und einige mehr)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruwenpflanzen.jpg|mini|Völlig andersartig und fast ausschließlich endemisch sind die [[Schopfrosette|„Schopfbäume“]] der subalpinen Tropen, wie hier (links mit hellgrünen Blättern) Riesen-Senecie und (mittig) Lobelien-„Kerzen“ im ostafrikanischen [[Ruwenzori-Gebirge]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Subalpine Höhenstufe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{laS}} &amp;#039;&amp;#039;sub&amp;#039;&amp;#039; = „unter, unterhalb“ der [[Alpine Höhenstufe|alpinen Höhenstufe]] – auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Subalpinstufe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl. &amp;#039;&amp;#039;subalpine zone&amp;#039;&amp;#039;), in Südamerika &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;subandine H.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, für afrikanische Gebirge selten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sub-afroalpin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und allgemein vereinzelt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;subalpine Vegetationsstufe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldgrenz-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krummholzstufe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist in der Regel die [[Orographie|orographische]] Bezeichnung für die erste [[Höhenstufe (Ökologie)|Vegetationshöhenstufe]] über der alpinen [[Waldgrenze]]. Es gibt je nach Lage des Gebirges drei unterschiedliche Definitionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den [[Außertropen]] der [[Nordhalbkugel]] ist damit meistens der [[extrazonal]]e [[Ökoton|Übergangsraum]] zwischen [[Wald- und Baumgrenze]] – also zwischen einem geschlossenen [[Montane Höhenstufe|montanen]] [[Bergwald]] und der baumfreien alpinen Stufe – gemeint: Die Anzahl der Bäume nimmt höhenwärts ab, ihre Wuchsformen werden kleiner und verkrüppelter und stattdessen kommen häufig [[strauch]]förmige &amp;#039;&amp;#039;subalpine&amp;#039;&amp;#039; Gehölzarten hinzu.&lt;br /&gt;
* In den [[Tropen]] handelt es sich um eine ausgedehnte &amp;#039;&amp;#039;baumfreie&amp;#039;&amp;#039; Gebüschzone (häufig mit großen [[Heidekrautartige|ericoiden]] Sträuchern anstelle der Bäume) direkt oberhalb der Waldgrenze (separate Baumgrenze nur fragmentarisch. Anthropogen verändert?&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfadenhauer u. Klötzli&amp;quot;&amp;gt;Jörg S. Pfadenhauer und Frank A. Klötzli: &amp;#039;&amp;#039;Vegetation der Erde.&amp;#039;&amp;#039; Springer Spektrum, Berlin/Heidelberg 2014, ISBN 978-3-642-41949-2. S. 73–78, 337–343.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
* In den Außertropen der [[Südhalbkugel]] ist ebenfalls eine &amp;#039;&amp;#039;baumfreie&amp;#039;&amp;#039;, jedoch nur sehr schmale Gebüschzone gemeint, die sich an die scharfgezogene Waldgrenze (ohne höherliegende Baumgrenze) anschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall breiten sich (unter [[humid]]en Bedingungen) zwischen den Gehölzen [[Zwergstrauch|Zwergsträucher]], [[Hochstaudenflur|Hochstauden-]] und [[Krautige Pflanze|Kräuterfluren]] sowie [[Gras]]matten aus, die zur alpinen Stufe hin immer dominanter werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für polare Gebirge wird keine Subalpinstufe definiert, da in den hohen Breiten bereits in der Ebene keine Gehölze wachsen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bäume und Sträucher in der subalpinen Zone stehen unter permanenten Stressfaktoren (Ausgeprägtes [[Gebirgsklima]] mit großen Temperaturschwankungen, [[Frosttrocknis]], hoher [[UV-Strahlung]], starke Winde; [[Bodenfließen]]), da sie nicht mehr im Schutz eines abmildernden [[Wald]]es stehen. Pflanzen können sich durch [[Kältestress bei Pflanzen#Abhärtung|Abhärtung]] vor [[Kältestress bei Pflanzen|Kältestress]] schützen. Ein schneller Wechsel von Frost und Tauwetter während der [[Vegetationsperiode]] beeinträchtigt diese Fähigkeit jedoch erheblich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ökologie-Atlas&amp;quot;&amp;gt;Dieter Heinrich, Manfred Hergt: &amp;#039;&amp;#039;Atlas zur Ökologie.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1990, ISBN 3-423-03228-6. S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krummholzstufe ist im Allgemeinen von steilen [[Geländeform]]en und etlichen Erhebungen geprägt.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;scinexx.de&amp;quot;&amp;gt;Andreas Heitkamp: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.scinexx.de/dossierartikel/mehr-als-nur-die-hoehe/ Mehr als nur die Höhe, Der Versuch einer Typologie]&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel im Dossier &amp;#039;&amp;#039;Gebirgsbildung&amp;#039;&amp;#039; auf scinexx.de, 26. November 2004, abgerufen am 17. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die absolute [[Höhe über dem Meeresspiegel]] wird für jedes Gebirge nach den [[#Charakteristik|ökologischen Vorgaben]] separat festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Fachautoren aus der Schweiz, in [[forstwirtschaft]]lichen Zusammenhängen und bisweilen in englischsprachiger Literatur wird der Begriff abweichend für die höchste Waldstufe verwendet, die in den Alpen von geschlossenen [[Gemeine Fichte|Fichtenwäldern]] (&amp;#039;&amp;#039;tiefsubalpin&amp;#039;&amp;#039;) und inselartigen [[Lärchen]]-[[Zirbe]]n-Wälder (&amp;#039;&amp;#039;hochsubalpin&amp;#039;&amp;#039;) gebildet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Kilian, F. Müller, F. Starlinger: &amp;#039;&amp;#039;Die forstlichen Wuchsgebiete Österreichs. Eine Naturraumgliederun nach waldökologischen Gesichtspunkten.&amp;#039;&amp;#039;, [https://bfw.ac.at/300/pdf/1027.pdf Online PDF-Version], Forstliche Bundesversuchsanstalt, Wien 1994, ISSN 0374-9037, S. 10–11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Waldgrenze gilt hier als Obergrenze der subalpinen – und nicht der hochmontanen – Stufe und die Krummholzregion wird bereits zur alpinen Stufe gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richter&amp;quot;&amp;gt;Michael Richter (Autor), Wolf Dieter Blümel et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vegetationszonen der Erde.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Klett-Perthes, Gotha und Stuttgart 2001, ISBN 3-623-00859-1. S. 295–298, 304, 309–312, 320, 328–329.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch mehr als bei den anderen Höhenstufen wird das Bezeichnungsdilemma bei der subalpinen Stufe deutlich: Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;subalpin&amp;#039;&amp;#039; ist für die gemäßigte Zone allgemein üblich – jedoch mit abweichenden Definitionen. Für andere [[Klimazone]]n wird die subalpine Stufe zum Teil nach der jeweiligen Zone mit verschiedenen Vorsilben versehen: Häufig ist etwa &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;alto-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;altimediterran&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Gebirge im [[Mittelmeerklima]]), obwohl diese Bezeichnung von anderen Autoren auch für die alpine Stufe (analog zu altotropisch und altodesertisch) verwendet wird. Genauso uneinheitlich wird die Vorsilbe &amp;#039;&amp;#039;oro-&amp;#039;&amp;#039;, die mehrheitlich montane Stufen bezeichnet, im Falle von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;orodesertisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Wüstenklima) und insbesondere &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;orotropisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Gebirge in den [[Tropen]]) abweichend für subalpine Vegetation verwendet. Ebenso wird die Vorsilbe &amp;#039;&amp;#039;supra-&amp;#039;&amp;#039; in aller Regel für montane Zonen verwendet und dennoch steht &amp;#039;&amp;#039;suprakanarisch&amp;#039;&amp;#039; (siehe in der [[#Beispiele für Höhenfestlegungen und ursprüngliche Vegetation|Beispielliste]] für den Teide auf Teneriffa) für eine subalpine Stufe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Autoren verwenden eigene Bezeichnungen – wie etwa der peruanische Geograph [[Javier Pulgar Vidal]], der für die tropischen Anden die subalpine Stufe der [[Suni (Höhenstufe)|Suni]] definierte. Der klassisch lateinamerikanische Begriff &amp;#039;&amp;#039;Tierra helada&amp;#039;&amp;#039; („kaltes Land“) steht zumeist für die alpine Region, selten differenziert für die subalpine; für die auch der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tierra subhelada&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
=== Vorgaben ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Subalpine Höhenstufe am Dachstein.jpg|mini|Typische subalpine Region in den Alpen: Vorn rechts naturnahe Baum-, Gebüsch- und Zwergstrauchvegetation; links dahinter beweidete Grasmatten mit vereinzelten „Gesträuchinseln“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruska01.jpg|mini|Während in den meisten nordisch-gemäßigten Gebirgen Nadelhölzer die Waldgrenze bilden, sind es in Skandinavien die Fjällbirken (hier Herbstfärbung)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;quot;Las Peinetas&amp;quot; dressed in autumn 2.jpg|mini|In den gemäßigten Gebirgen der Südhalbkugel bilden sommer- und immergrüne Laubhölzer überall die Waldgrenze, da es keine frostharten Nadelhölzer gibt (hier ebenfalls im Herbst)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klimawandel Experiment Abisko.jpg|mini|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Begasung von Zwergsträuchern in Lappland simuliert die Auswirkungen des Klimawandels: Verstärktes Wachstum einiger Arten und Absterben anderer ist die Folge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung der subalpinen Zone ist von einer bestimmten Konstellation von Lufttemperatur und Wachstumszeit abhängig: Bis zur Waldgrenze liegt sie während der mindestens dreimonatigen [[Vegetationsperiode]] weltweit &amp;#039;&amp;#039;über&amp;#039;&amp;#039; 6&amp;amp;nbsp;°C. Dies sind die absoluten Grenzbedingungen, bei dem Bäume wachsen können. Bei geringfügig höheren Temperaturen entsteht Kümmer- und Krüppelwuchs und die Pflanzen reifen und wachsen nicht vollständig aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Körner (Botaniker)|Christian Körner]]: &amp;#039;&amp;#039;Climatic Controls of the Global High Elevation Treelines&amp;#039;&amp;#039;, in  Michael I. Goldstein und Dominick A. DellaSala (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of the World&amp;#039;s Biomes&amp;#039;&amp;#039;, Elsevier, Amsterdam 2020, ISBN 978-0-12-816096-1, S. 275–281.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies geht vermutlich auch auf die bei [[Bodentemperatur|Wurzelkälte]] eingeschränkte Fähigkeit zur Aufnahme und den Transport von Wasser und Nährstoffen zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfadenhauer u. Klötzli&amp;quot; /&amp;gt; Demnach finden sich in der subalpinen Stufe höherwärts immer weniger [[Standort (Ökologie)|Standorte]] mit ausreichender Wärme für Bäume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass die Baumgrenze in den südhemisphärischen Gebirgen 200–300 Höhenmeter tiefer als erwartet bei Temperaturen von maximal 8,9° bis 9,5°&amp;amp;nbsp;C liegt, wird mit fehlenden kälteverträglichen [[Nadelbäume]]n erklärt, beziehungsweise mit einer durch die [[Evolution]] noch nicht besetzten [[Ökologische Nische|ökologischen Nische]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Breite und Ausprägung der subalpinen Höhenstufe (klare Grenze oder fließender Übergang) sowie die Höhenlage ist unterschiedlich und wird heute vielfach [[anthropogen|vom Menschen beeinflusst]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfadenhauer u. Klötzli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den europäischen Hochgebirgen zerfällt der geschlossene [[Bergwald]] (ohne [[anthropogen]]e Einflüsse; demnach nur noch stellenweise) in Waldinseln, zwischen denen [[Zirbelkiefer]]n und [[Europäische Lärche|Lärchen]] in niedrigem [[Bergkiefer]]ngebüsch wachsen. Weiter aufwärts wächst nur noch das Kieferngebüsch (auch &amp;#039;&amp;#039;Legföhren-&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Latschengebüsch&amp;#039;&amp;#039; genannt) mit vereinzelten, krüppelwüchsigen Bäumen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ökologie-Atlas&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Ellenberg: &amp;#039;&amp;#039;Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S.&amp;amp;nbsp;299–317.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf [[Silikat]] auch [[Grün-Erle|Grünerlen-Bestände]]. In den Ostalpen beginnt die subalpine Stufe in 1500 bis 2000 m und reicht bis 2500 oder 2800 m.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Adalbert Fischer|Manfred A. Fischer]], Wolfgang Adler, Karl Oswald: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2005, ISBN 3-85474-140-5, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der höhenwärtigen Niederschlagszunahme bei außertropischen Gebirgen sind hochmontane Wälder und subalpines Krummholz selbst in [[Kontinentalklima|kontinentalen]] Klimaten zu finden, die in der Ebene nur baumfreie Steppe oder Halbwüste zulassen. Lediglich in Gebirgen [[Aridität|voll-arider]] warmer Klimate fehlt die montane Waldvegetation und somit auch die Übergangsstufe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gebirge der Erde&amp;quot;&amp;gt;Conradin Burga, Frank Klötzli und Georg Grabherr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gebirge der Erde – Landschaft, Klima, Pflanzenwelt.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2004, ISBN 3-8001-4165-5. S. 32, 37, 46–54, 99, 104–114, 124–134, 172–179, 184–185, 193, 200–209, 255, 332, 372, 377–378, 385, 401–416.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies gilt ebenso für [[Polargebiet|polare Gebirge]]. In den trockenen Subtropen sind häufig auch [[Dornpolsterformationen]] und verschiedene immergrüne [[Sträucher]] oder kleine Nadelgehölze (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Wacholder]]) zwischen Grasfluren anzutreffen, in den Tropen [[Heidekrautartige|ericoider]] Gebüschwald (kleinblättrig, hartlaubig, immergrün – etwa [[Baumheide]] oder [[Rhododendren]]), [[Baumfarn]]e und andere „Schopfbäume“ zwischen hochwüchsigen [[Horst (Botanik)|Horstgräsern]], oder aber windgeformter [[Elfenwald]] – als Obergrenze der tropisch-feuchten [[Nebelwald|Nebelwälder]]. Völlig anders sind die Verhältnisse in den außertropischen Gebirgen der [[Südhalbkugel]]: Dort ist praktisch keine echte subalpine Übergangsstufe ausgebildet – Wald- und Baumgrenze fallen zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richter&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfadenhauer u. Klötzli&amp;quot; /&amp;gt; Die Grenze der Krummholzzone besteht dort nicht aus speziell angepassten Bäumen wie im Norden, sondern aus den gleichen laubabwerfenden Laubbäumen wie in der montanen Stufe; indes werden sie höhenwärts immer kleiner und bilden einen „Zwergwald“, der an de Waldgrenze abrupt endet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick besteht eine große Ähnlichkeit der subalpinen (nordhemisphärischen) Krummholzregion mit der [[Waldtundra]] der [[Kaltgemäßigtes Klima|subarktischen Klimazone]]. Die Bedingungen verschiedener Gebirge weisen allerdings aufgrund spezieller klimatischer Bedingungen – insbesondere der Richtung Äquator zunehmend abweichenden [[Sonneneinstrahlung]] – und einer jeweils eigenen ([[Isolation (Biologie)|isolierten]]) [[Phylogenese|Stammesgeschichte]] des [[Arteninventar]]s deutliche Unterschiede auf, die oberhalb der (thermischen) Waldgrenze in den [[Subtropen]] und [[Tropen]] besonders deutlich sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die subalpinen Regionen (der [[Nordhalbkugel]]) mit reichlich Zwergsträuchern und Gräsern gehören zum Lebensraum verschiedener Säugetiere wie [[Murmeltiere]], [[Erdhörnchen]], [[Taschenratten]] und [[Wühlmäuse]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Berglemming]] in Nordeuropa), die in großen Kolonien leben und zum Teil weitverzweigte Gangsysteme anlegen. Sie haben erhebliche Auswirkungen auf Relief und Vegetation der subalpinen bis alpinen Stufe in den Außertropen. In Verbindung mit Regen- und Schmelzwasser sorgen sie für eine bessere Bodendurchmischung und somit für eine üppigere Vegetation. Zudem steht auch die Krummholzregion – wenn auch nur stellenweise – noch unter dem Einfluss nivaler Prozesse wie [[Lawine]]n, [[Murgang|Muren]], [[Frostverwitterung]] oder dem [[Bodenfließen]], sodass sie [[geomorphologisch]] gesehen noch Teil der [[Solifluktionsstufe]] ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Die große Vielfalt an Bodenstrukturen durch [[abiotisch]]e Faktoren (Wasser, Frost, Wind), Pflanzenformationen (Bäume, Sträucher, Kräuter, Gräser), die für ein dichtes Nebeneinander besonnter und beschatteter, feuchterer und trockenerer Bereiche sorgen, sowie Einflüssen durch Tiere, führen zu einem großen Reichtum an [[Ökologische Nische|ökologischen Nischen]], die sich in einer schlagartig zunehmenden [[Artenvielfalt]] und [[Biodiversität]] im Krummholzgürtel oberhalb der Waldgrenze äußern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anthropogener Einfluss ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landscape-tree-grass-mountain-sky-meadow.jpg|mini|Rodung für Weiden und Viehverbiss haben das Aussehen der subalpinen Zonen vieler Gebirge deutlich verändert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vielen Gebirgen der Erde wird der subalpine Bereich seit Jahrhunderten vor allem als [[Weide (Grünland)|Viehweide]] genutzt, die die Waldgrenze in unterschiedlichem Maß talwärts verschoben hat. Der Charakter dieses Raumes – der der zeitweilig genutzten [[Subökumene]] zugerechnet wird – gleicht heute vielfach parkartigen [[Hudewald|Hudelandschaften]] mit großen Graslandflächen, inselartigen Krummholz- und Zwergstrauchflächen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Alpenrosen]]-Fluren) sowie einzelnen, alten Bäumen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gebirge der Erde&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Ökologie&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, Berlin 2003, S. 334. ISBN 3-8274-0167-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die landwirtschaftliche Nutzung hinaus unterliegen viele subalpine Regionen weltweit heute einem zunehmenden [[Ökologischer Fußabdruck|ökologischen Fußabdruck]] des Menschen: Vor allem die [[touristisch]]e Erschließung – zumeist für den [[Wintersport]] – sowie [[Bergbau]]projekte und der Ausbau der [[Infrastruktur]] zerstören naturnahe Strukturen. Darüber hinaus gefährdet der [[globale Erwärmung|Klimawandel]] die sehr kleinflächigen und empfindlichen [[Ökosystem]]e zwischen Wald- und Baumgrenze mit ihren speziell angepassten Arten in besonderem Maße: Steigende Temperaturen fördern etwa die Verbuschung und die Ausbreitung des (artenärmeren) Waldes; vielen subalpinen Pflanzenarten hingegen gelingt die „Flucht nach oben“ nicht schnell genug. Hinzu kommen verstärkte [[Extremwetterereignis]]se – wie etwa [[Lawine]]n, [[Bergrutsch]]e, [[Starkregen]] oder [[Dürre]] –, die die Vegetation unter Stress setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für Höhenfestlegungen und ursprüngliche Vegetation ==&lt;br /&gt;
Die Festsetzung der Unter- und Obergrenze des Krummholzgürtels ist – unbeeinflusste natürliche Bedingungen vorausgesetzt – im Vergleich zu der [[Montane Höhenstufe|montanen]] oder [[Kolline Höhenstufe|kollin-planaren Höhenstufe]] vergleichsweise einfach, da Wald- und Baumgrenzen klar ersichtlich sind. Wie die folgende Tabelle zeigt, liegen die Unterschiede in der Zusammensetzung der [[Pflanzengesellschaft]]en, die umso deutlicher von der vergleichbaren globalen Waldtundrenzone abweichen, je weiter das Gebirge von den Polen entfernt ist. In gleicher Weise nimmt die Anzahl [[Endemit|endemischer Arten]], die ausschließlich in einem begrenzten Gebirgsraum vorkommen, in Richtung Tropen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ökozone !! Gebirge/Region (Land) !! von !! bis !! (abweichender Stufenname) Vegetation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1&amp;quot;| [[Polare Zone]] || [[Brooks Range]] (Alaska, Vereinigte Staaten) || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| ./. || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 600&amp;amp;nbsp;m || (planar-kollin-montan-alpine*) Tundra&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Boreale Zone]] || [[Chugach Mountains]] (Alaska, Vereinigte Staaten) || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 600&amp;amp;nbsp;m || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 700/900&amp;amp;nbsp;m  || (subalpin-oroboreal) Koniferen-Krummholz mit Hochstaudenflur und Strauchtundra&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gebirge der Erde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Boreale Zone]] || Zentrales [[Sredinny-Höhenrücken|Kamtschatka]]-Gebirge (Russland) || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 800/900&amp;amp;nbsp;m  || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 850/1000&amp;amp;nbsp;m  || Grünerlen-Gebüsch&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gebirge der Erde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Feuchte Mittelbreiten]] || [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] (Deutschland)  || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 800&amp;amp;nbsp;m || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1000&amp;amp;nbsp;m || Ebereschen-Fichtengehölze, Zwergstrauchheide mit Krüppelfichten&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lau.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MLU/LAU/Naturschutz/Publikationen/Dateien/Zeitschriften/39._Jahrgang_2002_Sonderheft.pdf &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz im Land Sachsen-Anhalt&amp;#039;&amp;#039;.] In: lau.sachsen-anhalt.de, 39. Jahrgang, 2002, Sonderheft, Landesamt für Umweltschutz, ISSN 1436-8757, abgerufen am 3. September 2020, S. 259–263, 345.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Feuchte Mittelbreiten]] || Nördliche [[Appalachen]] (New York, Vereinigte Staaten) || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1300 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1400&amp;amp;nbsp;m  || Krummholz von Rotfichte und Balsamtanne mit Laubholz-Sträuchern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gebirge der Erde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Feuchte Mittelbreiten]] || Westhänge der [[Southern Alps]] (Südinsel, Neuseeland) || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 800&amp;amp;nbsp;m || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1150/1500&amp;amp;nbsp;m  || Gebüschformationen&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Setzepfand: &amp;#039;&amp;#039;Die epiphytische und lianoide Vegetation auf Weinmannia racemosa in warm-temperaten Regenwäldern in Camp Creek, Zentral-Westland, Südinsel, Neuseeland&amp;#039;&amp;#039;, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg im Breisgau 2001, [https://webdoc.sub.gwdg.de/ebook/dissts/Freiburg/Setzepfand2002.pdf PDF-Version], S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;7&amp;quot;| [[Immerfeuchte Subtropen]] || [[Ruapehu]] (Nordinsel, Neuseeland) || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1530&amp;amp;nbsp;m || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1600/1630&amp;amp;nbsp;m  || Sträucher, Rosettenkräuter und Polster&amp;lt;ref&amp;gt;Altrincham Grammar School for Girls: [http://aggsgeography.weebly.com/tongariro-national-park.html &amp;#039;&amp;#039;Geographic Research – The Natural Environment of Tongariro National Park&amp;#039;&amp;#039;.] In: http://aggsgeography.weebly.com, Altrincham, GB, abgerufen am 2. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gebirge der Erde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Feuchte Mittelbreiten]] || Nördliche [[Schweizer Alpen]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1800/1900&amp;amp;nbsp;m  || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2000&amp;amp;nbsp;m  || Fichten, Lärchen und Zirbelkiefern in Zwergstrauchheiden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gebirge der Erde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;4&amp;quot;| [[Winterfeuchte Subtropen]] || Südliche [[Seealpen]] (Frankreich) || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1600/1800&amp;amp;nbsp;m || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2200/2300&amp;amp;nbsp;m || Gebirgsnadelwald, Krummholz, Zwergstrauchheide&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gebirge der Erde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;4&amp;quot;| [[Winterfeuchte Subtropen]] || West-[[Kaukasus]] (Georgien) || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1900&amp;amp;nbsp;m  || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2400/2500&amp;amp;nbsp;m || Krummholz mit Rhododendren u. Mehlbeeren, sowie Hochstaudenflur&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gebirge der Erde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;4&amp;quot;| [[Winterfeuchte Subtropen]] || [[Teide]]-Nordhang (Teneriffa) || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2000&amp;amp;nbsp;m || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2700&amp;amp;nbsp;m  || (suprakanarisch) Teideginster-Gebüsch&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitta Erschbamer (Leitung): &amp;#039;&amp;#039;Auslandsexkursion Tenerife - 29.04. bis 6.5. 2016&amp;#039;&amp;#039;, Institut für Botanik, [[Universität Innsbruck]], {{Webarchiv|url=https://www.uibk.ac.at/botany/studies/downloads/exkursionsbericht_2016.pdf |wayback=20220121071612 |text=Online-Exkursionsbericht |archiv-bot=2023-01-16 20:18:51 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 3. August 2020, S. 20–26, 58, 69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;6&amp;quot;| [[Tropisch / subtropische Trockengebiete]] || [[Drakensberge]] (Lesotho, Südafrika) || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1830&amp;amp;nbsp;m  || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2865&amp;amp;nbsp;m  || Gebirgs-Fynbos-Strauchvegetation&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gebirge der Erde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;5&amp;quot;| [[Trockene Mittelbreiten]] || [[Rocky Mountains]] in Colorado (Vereinigte Staaten) || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3000&amp;amp;nbsp;m  || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3500&amp;amp;nbsp;m  || (Subalpine / Hudsonian) offener Gebirgsnadelwald&amp;lt;ref&amp;gt;Harold DeWitt Roberts und Rhoda N. Roberts: &amp;#039;&amp;#039;Colorado Wild Flowers.&amp;#039;&amp;#039; Denver Museum of Natural History Popular Series #8, 1953, S. 3 (umgerechnet von feet in Meter, gerundet im Abgleich mit Zeichnung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;9&amp;quot;| [[Immerfeuchte Tropen]] || [[Kinabalu]] (Borneo, Malaysia) || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2600/2800&amp;amp;nbsp;m || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3700&amp;amp;nbsp;m  || Ericoide Sträucher und Kräuterflur&amp;lt;ref&amp;gt;[https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2F978-3-8274-2336-8_9.pdf &amp;#039;&amp;#039;Vegetationsgebiete der Erde&amp;#039;&amp;#039;.] In: link.springer.com, abgerufen am 26. August 2020, S. 412 (= S. 8 im pdf).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gebirge der Erde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;7&amp;quot;| [[Immerfeuchte Subtropen]] || [[Yushan (Berg)|Yushan]] (Taiwan) || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3400&amp;amp;nbsp;m || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3500/3700&amp;amp;nbsp;m  || Wacholderwald und -Buschland&amp;lt;ref&amp;gt;Ching-Feng Li, Milan Chytrý, David Zelený: &amp;#039;&amp;#039;Classification of Taiwan forest vegetation&amp;#039;&amp;#039;, {{DOI|10.1111/avsc.12025}}, 6. März 2013, abgerufen am 16. Juli 2020. (geringfügig vereinfacht)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;5&amp;quot;| [[Trockene Mittelbreiten]] || [[Schugnankette]] (Tadschikistan) || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3100/3200&amp;amp;nbsp;m  || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3700/3800&amp;amp;nbsp;m || Hochland-Wüstensteppen&amp;lt;ref&amp;gt;Desiree Dotter: &amp;#039;&amp;#039;Kleinräumige Vegetationsstrukturen im Ostpamir Tadschikistans. Der Einfluss anthropogener und natürlicher Störungen,&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit, Institut für Geographie der Friedrich-Alexander-Universität, Erlangen 2009, [https://www.klimatologie.uni-bayreuth.de/pool/pdf/theses/Dotter_2009.pdf Online PDF-Version], S. 6, Daten aus Grafik abgeleitet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;8&amp;quot;| [[Sommerfeuchte Tropen]] || [[Kilimandscharo]]-Südabdachung (Tansania) || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2800&amp;amp;nbsp;m  || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3900&amp;amp;nbsp;m  || Ericoides Gebüsch&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Hemp: &amp;#039;&amp;#039;Ecology of the Pteridophytes on the Southern Slopes of Mt. Kilimanjaro: I. Altitudinal Distribution&amp;#039;&amp;#039;, in  Plant Ecology, Vol. 159, Nr. 2 (April 2002), [https://www.jstor.org/stable/20051225?seq=1 Online-Version], S. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gebirge der Erde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;6&amp;quot;| [[Tropisch / subtropische Trockengebiete]] || [[Nanga Parbat]] Südabdachung (Pakistan) || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3400/3800&amp;amp;nbsp;m  || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3800/3900&amp;amp;nbsp;m  || Wacholder, Birkenkrummholz, Fichten&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Nüsser: &amp;#039;&amp;#039;Himalaya – Karakorum – Hindukusch: Naturräumliche Differenzierung, Nutzungsstrategien und sozioökonomische Entwicklungsprobleme im südasiatischen Hochgebirgsraum&amp;#039;&amp;#039;, UNI Heidelberg 2006, [https://www.sai.uni-heidelberg.de/geo/pdfs/Nuesser_2006_HimalayaKarakorumHindukusch_HGG19+20_165-174.pdf PDF-Version], S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;9&amp;quot;| [[Immerfeuchte Tropen]] || Äquatoriale [[Anden]]-Ostabdachung (Venezuela, Kolumbien, Ecuador, Peru) || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3000/3500&amp;amp;nbsp;m  || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3500/4200&amp;amp;nbsp;m  || (Tierra subhelada) Elfenwald oder Subpáramo&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geohilfe.de/oekozonen-nach-schultz/die-tropisch-subtropischen-trockengebiete/die-hoehenstufen-der-anden/ Die Höhenstufen der Anden] geohilfe.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;traditionelle Einteilung nach Humboldt u. Bonpland, nach {{Literatur |Autor=W. Zech, G. Hintermaier-Erhard |Titel=Böden der Welt – Ein Bildatlas |Ort=Heidelberg |Datum=2002 |Seiten=98}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;8&amp;quot;| [[Sommerfeuchte Tropen]] || [[Sierra Nevada (Mexiko)]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 4000&amp;amp;nbsp;m  || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 4000/4300&amp;amp;nbsp;m  || (subalpine Tierra helada) Gebüsch- und Grasland&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Lauer: &amp;#039;&amp;#039;The Altitudinal Belts of the Vegetation in the Central Mexican Highlands and Their Climatic Conditions&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arctic and Alpine Research&amp;#039;&amp;#039;, 5:sup3, A99-A113, {{DOI|10.1080/00040851.1973.12003723}}, Universität Colorado, 1973, abgerufen am 1. September 2020, S. A101–A102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gebirge der Erde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*)&amp;lt;/nowiki&amp;gt; = In den Polargebieten gibt es keine ausschließlich subalpine Pflanzenformation, da bis in alpine Höhen Tundra oder Kältewüste vorherrscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Conradin Burga]], [[Frank Klötzli]] und [[Georg Grabherr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gebirge der Erde – Landschaft, Klima, Pflanzenwelt.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2004, ISBN 3-8001-4165-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Subalpine zone|Subalpine Höhenstufe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geobotanik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klimatologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassifikation (Geowissenschaften)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgsforschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Skranon</name></author>
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