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	<title>Stuthof - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T12:13:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stuthof&amp;diff=636234&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-07-08T08:24:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Rostocker Ortsteil Stuthof. Für den fast gleichnamigen Ort bei Danzig und das dort einst befindliche Konzentrationslager siehe [[KZ Stutthof]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rostock&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 54/10/0/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/10/19/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-MV&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.7&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 74&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Statistikstelle der Stadt Rostock: &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung mit Hauptwohnung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock nach Ortsteilen - Stand 31. Dezember 2017&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 18146&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0381&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Stuthof in Rostock.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stuthof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Hansestadt Rostock|Rostock]]. Er liegt im Nordosten östlich vom [[Breitling (Warnow)|Breitling]] im Stadtbereich Rostock-Ost, der insgesamt sehr ländlich geprägt ist. Stuthof liegt am südwestlichen Rand der [[Rostocker Heide]]. Zum Ortsteil Stuthof gehört [[Schnatermann]], eine frühere Försterei und jetziges Ausflugslokal am Breitling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Alte Landkarten erwähnen eine Ansiedlung &amp;#039;&amp;#039;der stüdthoff&amp;#039;&amp;#039;, was als Bezug zur Pferdezucht angesehen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Koppmann]], &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Stadt Rostock&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, in Kommission der Stiller’schen Hof- u. Universitäts-Buchhandlung, 1895, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1769 wird Stuthof als Besitz der Stadt Rostock erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Friedrich Büsching|Anton Friderich Büsching]], &amp;#039;&amp;#039;Magazin für die neue Historie und Geographie, Band 3&amp;#039;&amp;#039;,  Verlag Johann Nicolaus Carl Bucheröders und Compagnie, Hamburg 1769, S. 102, [https://books.google.de/books?id=7qZBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA102&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false online] (Google Books).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort wird 1868 als eine „Kämmerei“ genannt. Der Hof war damals verpachtet, in Stuthof gab es eine Schule für die Kinder des Ortes und aus [[Jürgeshof]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;archiv&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Archiv für Landeskunde in den Grossherzogthümen Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039;, achtzehnter Jahrgang, Verlag der Hofbuchdruckerei von A. W. Sandmeyer, Schwerin 1868, S. 250, [https://books.google.de/books?id=Z7ssAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA250&amp;amp;hl=de online] (Google Books).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1922 bildete Stuthof gemeinsam mit Jürgeshof, Schnatermann und [[Purkshof]] eine Landgemeinde. Danach kamen Jürgeshof und Purkshof zur Gemeinde Mittel-Rövershagen (damalige Bezeichnung für den zentralen Teil von [[Rövershagen]]).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Regierungsblatt für Mecklenburg-Schwerin&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1922, S. 315.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dafür wurde [[Niederhagen (Rövershagen)|Niederhagen]], vor 1922 und nach 1950 Ortsteil von Rövershagen, der Gemeinde Stuthof zugeschlagen. Schnatermann kam zwei Jahre später zur Stadt Rostock.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Mohr, Gregor Stentzel: &amp;#039;&amp;#039;Landkarten - Zeitbilder: Rostock und Umgebung im Wandel der Zeit ; Anmerkungen zu Karten aus fünf Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Edition Temmen, Bremen 2001&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1930 hatte Stuthof 73 Einwohner, im Ortsteil Niederhagen lebten 96 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stichworte Schnatermann, Stuthof und Niederhagen, in: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgisches Ortsverzeichnis 1930, Städte und Ortschaften der Länder Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg Strelitz&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Boldt, 1930.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 wurde Stuthof nach Rostock eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Erholung ==&lt;br /&gt;
Ausflugsziele sind der Reiterhof in Stuthof sowie der &amp;#039;&amp;#039;[[Schnatermann]]&amp;#039;&amp;#039;, ein im Wald befindliches Hotel-Restaurant mit Außenbereich und Hafen für Rundfahrten per Boot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Stuthof liegt nördlich der [[Liste der Landesstraßen in Mecklenburg-Vorpommern#L 22|Landesstraße 22]] und ist mit den Rostocker Buslinien 16 und 18 zu erreichen. In der Sommersaison verkehrten Ausflugsschiffe von Schnatermann nach Warnemünde und Markgrafenheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.rostock.de/leben-wohnen/wohnen-in-rostock/stadtteile.html rostock.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Rostock}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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