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	<title>Stutensee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Carolus requiescat: /* Oberbürgermeister */</title>
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		<updated>2026-04-17T15:15:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Oberbürgermeister&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Stutensee.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/5/14/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8/29/13/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Stutensee im Landkreis Karlsruhe.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Höhe              = 111 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 76297&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07244, 07249, 0721&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08215109&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil|Stadtteile]]&lt;br /&gt;
|Adresse           = Rathausstraße 3&amp;lt;br /&amp;gt;76297 Stutensee&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.stutensee.de/ www.stutensee.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = [[Petra Becker (Bürgermeisterin)|Petra Becker]]&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Oberbürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stutensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Große Kreisstadt]] im [[Verband Region Karlsruhe]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie ist nach [[Bruchsal]], [[Ettlingen]] und [[Bretten]] die viertgrößte Stadt des [[Landkreis Karlsruhe|Landkreises Karlsruhe]] und ist als Unterzentrum im [[Mittelzentrum|Mittelbereich]] bzw. Oberzentrum Karlsruhe ausgewiesen. Sitz der Verwaltung ist in Blankenloch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erst 1975 im Rahmen der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gebietsreform]] aus den ehemals selbstständigen Orten [[Blankenloch]], [[Friedrichstal (Stutensee)|Friedrichstal]], [[Spöck (Stutensee)|Spöck]] und [[Staffort]] entstandene Gemeinde hatte 1990 mehr als 20.000 Einwohner und ist seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1998 eine [[Große Kreisstadt]]. Die Einwohnerzahl von 25.000 wurde erstmals am 11. Mai 2020 erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinstutensee.de/2020/08/ueber-25-000-einwohnerinnen-in-stutensee/ Mein Stutensee: Stutensee hat 25000 Einwohner]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Stutensee liegt in der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]] unmittelbar nördlich der Stadt Karlsruhe. Namensgeber der Stadt ist das [[Schloss Stutensee]], das im Zentrum der vier Stadtteile liegt. Teile der Gemeinde werden vom [[Hardtwald (Karlsruhe)|Hardtwald]] bedeckt und von der [[Pfinz]] durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Stutensee. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Westen genannt und gehören –&amp;amp;nbsp;die Stadt Karlsruhe ausgenommen&amp;amp;nbsp;– zum [[Landkreis Karlsruhe]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eggenstein-Leopoldshafen]], [[Linkenheim-Hochstetten]], [[Graben-Neudorf]], [[Karlsdorf-Neuthard]], [[Bruchsal]], [[Weingarten (Baden)]] und [[Karlsruhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Stutensee besteht aus den Stadtteilen [[Blankenloch]] (einschließlich [[Büchig (Stutensee)|Büchig]]) (12.256 Einwohner am 1. Juni 2016&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stutensee.de/unsere-stadt/daten-fakten/ „Stutensee – Zahlen und Daten“]&amp;lt;/ref&amp;gt;), [[Friedrichstal (Stutensee)|Friedrichstal]] (5.586 Einwohner), [[Spöck (Stutensee)|Spöck]] (4.476 Einwohner) und [[Staffort]] (1.982 Einwohner). Die Stadtteile sind identisch mit den bis Ende 1974 selbstständigen Gemeinden gleichen Namens, ihre offizielle Benennung erfolgt in der Form „Stutensee-…“. Die Stadtteile bilden zugleich [[Unechte Teilortswahl|Wohnbezirke]] im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]]. In den Stadtteilen Blankenloch, Friedrichstal, Spöck und Staffort sind [[Ortschaft]]en im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem [[Ortsbeirat|Ortschaftsrat]] und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzendem eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.stutensee.de/onlinese/ortsrecht/A02-0105.pdf |text=Hauptsatzung der Stadt Stutensee vom 1. Januar 2005}} (PDF-Datei; 103&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stadtteil Blankenloch (einschließlich Büchig) gehören die Dörfer Blankenloch und Büchig und Schloss und Häuser Stutensee. Zu den Stadtteilen Friedrichstal und Staffort gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer. Zum Stadtteil Spöck gehört das Dorf Spöck und das Haus Försterhaus im Hardtwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtteil Blankenloch (einschließlich Büchig) liegen die [[Wüstung]]en Hithelinhowa und Krettenloch, im Stadtteil Spöck liegt die Wüstung Hainhof und im Stadtteil Staffort die Wüstung Bruch.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 120–122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stutensee Kerns Max Haus 6860.jpg|mini|Das Kerns-Max-Haus, „Wahrzeichen“ von Stutensee-[[Blankenloch]]]]&lt;br /&gt;
=== Gemeindefusion ===&lt;br /&gt;
Stutensee entstand durch die [[Gebietsreform]] der 1970er Jahre, als die vier Gemeinden [[Blankenloch]] (mit dem 1935 eingegliederten Ortsteil [[Büchig (Stutensee)|Büchig]] und dem zugehörigen [[Wohnplatz]] Stutensee), [[Friedrichstal (Stutensee)|Friedrichstal]], [[Spöck (Stutensee)|Spöck]] und [[Staffort]] am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1975 zur Gemeinde Stutensee vereinigt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Statistisches Bundesamt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982.&amp;#039;&amp;#039; W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 482 ([https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/DEMonografie_derivate_00002231/HistGem-1983.pdf#page=482 PDF; 41,1 MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor hatten die Bürgermeister der vier Gemeinden am 20.&amp;amp;nbsp;Mai 1974 im Schloss Stutensee, das 1749 im Auftrag von Markgraf Karl Friedrich von Baden erbaut wurde, den sogenannten „Stutensee-Vertrag“ über die Bildung der neuen Gemeinde Stutensee geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Vorläufergemeinden ===&lt;br /&gt;
Die meisten Stadtteile sind jedoch schon alte Siedlungen. So wurden Spöck im Jahr 865 als Specchaa, Staffort 1110 als Stafphort, Blankenloch 1337 als Blankelach und Büchig 1373 als Buchech erstmals erwähnt. Friedrichstal ist hingegen eine Gründung von Religionsflüchtlingen ([[Hugenotten]]) aus Nordfrankreich, Belgien und der Schweiz und entstand ab 1699 auf dem gerodeten Hardtwald unter Hinzuziehung von Teilen der Gemeinde Spöck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle fünf Dörfer gehörten zur [[Markgrafschaft Baden-Durlach]]. Staffort war bis ins 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Sitz eines [[Amt (Kommunalrecht)|Amtes]], doch kamen die Orte dann zum [[Oberamt Karlsruhe]]. Von 1803 bis 1809 gehörten die Gemeinden vorübergehend zum [[Bezirksamt Durlach|Amt Durlach]] und ab 1809 dann zum [[Landamt Karlsruhe]], das 1864 mit dem [[Stadtamt Karlsruhe]] zum [[Landkreis Karlsruhe#Geschichte|Bezirksamt Karlsruhe]] vereinigt wurde. 1930 wurden die Gemarkungen der Gemeinden Blankenloch, Friedrichstal und Spöck durch Aufteilung des [[Hardtwald (Karlsruhe)|Hardtwalds]] erheblich vergrößert. 1935 wurde die Gemeinde Büchig nach Blankenloch eingegliedert, und die noch verbliebenen vier Gemeinden kamen bei der Kreisreform 1938 zum Landkreis Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1919 gründeten der Mannheimer [[Landgericht]]spräsident [[Heinrich Wetzlar]] und seine Frau Therese ein staatliches Erziehungsheim, in dem ein Reformprogramm zur Resozialisierung straffällig gewordener Jugendlicher erprobt wurde. Die [[Judentum|jüdischen]] Eheleute erhielten 1933 [[Berufsverbot (Deutschland)|Berufsverbot]], und 1943 wurden sie im [[Ghetto Theresienstadt|KZ Theresienstadt]] ermordet. Das heutige Landesjugendheim ehrte die Verfolgten mit der Namensgebung „Heinrich-Wetzlar-Haus“.&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 87&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Fusion ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 überschritt die Einwohnerzahl der Gemeinde Stutensee die 20.000-Grenze. Die Gemeindeverwaltung stellte aber erst 1997 den Antrag auf Erhebung zur [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]], was die [[Landesregierung von Baden-Württemberg]] dann mit Wirkung vom 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1998 beschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Stadt Stutensee gehörte ursprünglich zum [[Bistum Speyer]]. Politisch waren die Orte Blankenloch, Büchig, Spöck und Staffort Teil der Markgrafschaft Baden-Durlach, die in allen Orten die [[Reformation]] einführte. Daher waren diese Orte über Jahrhunderte überwiegend protestantisch. Auch das 1699 durch [[Hugenotten]] neu angelegte Friedrichstal war eine protestantisch-calvinistische Gründung. Zunächst gab es nur drei Kirchengemeinden: Blankenloch (die heutige Michaelisgemeinde), Spöck (mit Filialgemeinde Staffort) und Friedrichstal. Erst im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die Heilig-Geist-Gemeinde Büchig eine selbständige Kirchengemeinde. Ebenso entstand am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1986 die Kirchengemeinde Staffort-Büchenau aus der früheren zu Spöck gehörigen Filialgemeinde Staffort und dem zur Stadt [[Bruchsal]] gehörigen Stadtteil [[Büchenau]], welcher als überwiegend katholischer Ort vorher keine eigene Kirchengemeinde hatte. Alle Gemeinden gehören heute zum Kirchenbezirk Karlsruhe-Land (Sitz in Bruchsal) innerhalb der [[Evangelische Landeskirche in Baden|Evangelischen Landeskirche in Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben bestehen in Stutensee auch noch Gemeinden verschiedener [[Freikirche]]n, darunter die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Blankenloch ([[Baptisten]]), die [[Evangelisch-methodistische Kirche]]ngemeinde Blankenloch sowie zwei [[Liebenzeller Mission|Liebenzeller Gemeinschaften]] (Blankenloch und Staffort) und die Christliche Gemeinschaft Blankenloch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg zogen auch [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]], meist Flüchtlinge aus den Ostgebieten, in die heutigen Stadtteile von Stutensee, und so konnten ab 1954 bis heute in allen Stadtteilen katholische Kirchen errichtet werden, und zwar die Kirchen St.&amp;amp;nbsp;Josef Blankenloch, [[St. Elisabeth (Friedrichstal)|St.&amp;amp;nbsp;Elisabeth Friedrichstal]], St.&amp;amp;nbsp;Georg Spöck, St.&amp;amp;nbsp;Wolfgang Staffort und Heilig Geist Büchig. Sie alle bilden heute die katholische Seelsorgeeinheit Stutensee innerhalb des [[Dekanat Bruchsal|Dekanats Bruchsal]] des [[Erzbistum Freiburg|Erzbistums Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Neuapostolische Kirche]] ist in Friedrichstal vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 und 2020 gab es zirka 150 Kirchenaustritte (0,5 % der Gesamtbevölkerung), 2022 gab es 295 Kirchenaustritte (1 % der Gesamtbevölkerung).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bnn.de/karlsruhe/karlsruher-norden/kirchenaustritte-stutensee-pfinztal-dettenheim-zahlen-eintritte-trend Zahl der Kirchenaustritte in Stutensee hat sich seit 2019 fast verdoppelt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Stutensee.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von Stutensee von 1975 bis 2016]]&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts (nur [[Wohnsitz (Deutschland)#Haupt- und Zweitwohnsitz|Hauptwohnsitze]]).&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1975 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 16.748&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1980 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 18.404&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1985 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 19.060&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. Mai 1987 ¹ || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 18.932&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1990 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 20.064&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1995 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 20.589&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 21.794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 23.132&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 23.583&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2015 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 24.063&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 24.897&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
¹ Volkszählungsergebnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] hat 26 ehrenamtliche Mitglieder, die für fünf Jahre gewählt werden. Die Gemeinderäte führen die Bezeichnung Stadtrat. Hinzu kommt die Oberbürgermeisterin als stimmberechtigte Gemeinderatsvorsitzende.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Stutensee: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.stutensee.de/fileadmin/user_upload/stutensee/Unsere_Stadt/Politik/Ortsrechtssammlung/Dokumente/A02-0617.pdf#page=2 Hauptsatzung, §&amp;amp;nbsp;3]&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 10. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl 2024]] führte zu folgendem Ergebnis (in Klammern: Unterschied zu 2019):&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.statistik-bw.de/Wahlen/Kommunal/02045000.tab?R=GS215109 Gemeinderatswahlen 2024, Stadt Stutensee]&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 15. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://bnn.de/karlsruhe/karlsruher-norden/stutensee/kommunalwahl-stutensee-2024-ergebnisse1 CDU löst Freie Wähler als stärkste Kraft im Gemeinderat Stutensee ab]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Neueste Nachrichten|bnn.de]]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 15. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| Gemeinderat 2024&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E3E3E3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot;| Partei / Liste || Stimmenanteil || Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 32,3 % (+8,3) || 8 (+2)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler]] || 27,9 % (+0,3) || 7 (±0)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || 21,1 % (−2,1) || 6 (±0)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 14,8 % (+2,6) || 4 (+1)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || 4,0 % (−1,7) || 1 (−1)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| Junge Liste (JL) || n.&amp;amp;nbsp;a. % (−7,3) || 0 (−2)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung: 63,3 % (+3,9)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Stadtteilen Friedrichstal, Spöck und Staffort gibt es jeweils einen aus 6 Mitgliedern bestehenden [[Ortsbeirat|Ortschaftsrat]] mit einem [[Ortsvorsteher]]. Die Ortschaftsräte werden bei jeder [[Kommunalwahl]] von der Bevölkerung der Ortschaft gewählt. Sie sind zu wichtigen, die Ortschaft betreffenden Angelegenheiten zu hören. Der Blankenlocher Ortschaftsrat wurde 2004 aufgelöst. An seine Stelle ist der Stadtteilausschuss getreten. Es handelt sich hierbei um einen beratenden Ausschuss des Gemeinderates, dem alle Gemeinderäte aus Blankenloch und Büchig angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Stadtoberhaupt ist der Bürgermeister, seit 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1998 [[Oberbürgermeister]], der von der Bevölkerung auf acht Jahre direkt gewählt wird. Sein ständiger Vertreter ist der Erste Beigeordnete mit der Amtsbezeichnung Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinstutensee.de/tag/sylvia-troeger/ Mein Stutensee: Sylvia Tröger neue Bürgermeisterin der Stadt Stutensee]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Oberbürgermeisterwahl fand am 22. Juli 2018 statt, nachdem im ersten Wahlgang von keinem Bewerber bzw. keiner Bewerberin die absolute Mehrheit erreicht wurde. Beim ersten Wahlgang am 8. Juli 2018 hatte [[Bettina Meier-Augenstein]] die höchste Stimmenzahl mit 38,7 Prozent erzielt, gefolgt von Petra Becker mit 36,25 %, Sven Schiebel 13,30 %, Martin Pötzsche 8,19 % und Maria Schneller 3,42 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinstutensee.de/2018/07/zwei-kandidatinnen-fuer-zweiten-wahlgang/ MeinStutenseeː Zwei Kandidatinnen für den 2. Wahlgang des Oberbürgermeisters]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im zweiten Wahlgang siegte Petra Becker mit 57,3 %, Meier-Augenstein bekam nur 42,3 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ob-wahl-in-stutensee-cdu-frau-scheitert-mit-neustart.2ae561ff-df5b-438e-9fee-39db509104ac.html „CDU-Frau scheitert mit Neustart“] in [[Stuttgarter Zeitung]] vom 23. Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Becker trat das Amt am 1. Oktober 2018 an. Im Dezember 2025 kündigte Becker an, bei der Neuwahl im Sommer 2026 nicht für eine zweite Amtszeit kandidieren zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinstutensee.de/2025/12/ob-becker-keine-zweite-amtszeit/ OB Becker: Keine zweite Amtszeit], abgerufen am 17. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bürgermeister bzw. Oberbürgermeister&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: Hubert Hornung ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]), Amtsverweser&lt;br /&gt;
* 1975–1991: [[Richard Hecht]] ([[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler]]), Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 1991–2018: [[Klaus Demal]] (Freie Wähler), Bürgermeister, ab 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1998 Oberbürgermeister&lt;br /&gt;
* seit 1. Oktober 2018: [[Petra Becker (Bürgermeisterin)|Petra Becker]] (parteilos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das [[Wappen]] der Stadt zeigt in Gold über blauem Wellenschildfuß eine springende rote Stute. Die Stadtfarben sind rot-gelb. Das Wappen wurde der Gemeinde Stutensee am 29.&amp;amp;nbsp;April 1976 vom [[Landratsamt]] Karlsruhe verliehen. Es ging aus einem Wettbewerb hervor und ist ein so genanntes redendes Wappen, da es die beiden Symbole des Gemeindenamens (Stute und See) zum Ausdruck bringt. Es hat mit Ausnahme seiner [[Blasonierung]] keinen historischen Bezug. Die Blasonierung folgt den badischen Farben Rot-Gelb, nachdem alle vier Ortsteile seit dem Mittelalter zur Markgrafschaft Baden gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Saint-Riquier]] ([[Frankreich]]), seit 1982&lt;br /&gt;
* [[Tolna]] ([[Ungarn]]), seit 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Stutensee ist über die [[Bundesautobahn 5]] Karlsruhe-Frankfurt (Anschlussstellen Karlsruhe-Durlach, Karlsruhe-Nord und Bruchsal) zu erreichen. Die [[Bundesstraße]]n [[Bundesstraße 3|3]] ([[Buxtehude]]–[[Weil am Rhein]]) und [[Bundesstraße 36|36]] ([[Mannheim]]–[[Lahr/Schwarzwald]]) führen im Osten bzw. Westen der Stadt Stutensee vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Stadtteilen Blankenloch und Friedrichstal existiert ein Bahnhof bzw. ein Haltepunkt der [[Bahnstrecke Mannheim–Rastatt]]. Den [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] (ÖPNV) bedient primär die Stadtbahnlinie S2 des [[Karlsruher Verkehrsverbund]]s (KVV). Die Haltestellen in Stutensee sind &amp;#039;&amp;#039;Büchig&amp;#039;&amp;#039; (Büchig), &amp;#039;&amp;#039;Süd&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Tolna]]-Platz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kirche&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mühlenweg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nord&amp;#039;&amp;#039; (Blankenloch), &amp;#039;&amp;#039;[[Saint-Riquier]]-Platz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mitte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nord&amp;#039;&amp;#039; (Friedrichstal), &amp;#039;&amp;#039;Hochhaus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Richard-Hecht-Schule&amp;#039;&amp;#039; (Spöck). Die Verlängerung der S2 von Blankenloch nach Friedrichstal und Spöck wurde am 24./25.&amp;amp;nbsp;Juni 2006 eröffnet. Damit ist nur der Stadtteil Staffort nicht an die Stadtbahn angeschlossen. Mehrere Buslinien ergänzen das ÖPNV-Netz im Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; sind Blankenloch und Staffort mit [[Radverkehr in Karlsruhe|Karlsruhe]] (über dessen Stadtteile Hagsfeld und Rintheim) verbunden und in der anderen Richtung mit [[Bruchsal]] (über dessen Stadtteil Büchenau).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
In Stutensee erscheint keine eigene Tageszeitung. Über das lokale Geschehen berichtet die Karlsruher Landausgabe der [[Badische Neueste Nachrichten|Badischen Neuesten Nachrichten]] (BNN). Darüber hinaus gibt die Stadt die wöchentlich erscheinende Stutensee Woche heraus, die amtliche Mitteilungen enthält, sowie über das Geschehen in den Parteien, Vereinen, Schulen, Kirchen und/oder Veranstaltungstermine informiert. Eine ständige Informationsquelle bietet die Onlineplattform &amp;#039;&amp;#039;Mein Stutensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinstutensee.de/ Onlineplattform Mein Stutensee]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Stutensee gibt es folgende Schulen: Erich-Kästner-Realschule, [[Thomas-Mann-Gymnasium Stutensee|Thomas-Mann-Gymnasium]], Pestalozzi-[[Grundschule|Grund-]] und [[Hauptschule]] Blankenloch, [[Theodor Heuss|Theodor-Heuss]]-Grundschule Büchig, [[Friedrich VII. Magnus (Baden-Durlach)|Friedrich-Magnus]]-Schule Friedrichstal (Grund- und Hauptschule mit [[Werkrealschule]]), [[Richard Hecht|Richard-Hecht]]-Schule Spöck (Grund mit Werkrealschule) und [[Karl von Drais|Drais]]-Grundschule Staffort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es noch sechs [[Evangelische Kirche|evangelische]] und je drei städtische und [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Kindergärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volkshochschule in Stutensee ist eine öffentliche Einrichtung der Weiterbildung. Sie steht als Außenstelle unter der Rechtsträgerschaft des gemeinnützigen Vereins [[Volkshochschule im Landkreis Karlsruhe]]. Nach ihrem satzungsgemäßen Auftrag widmet sie sich neben der Erwachsenenbildung auch den Aufgaben der Jugendbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwillige Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Die Freiwillige Feuerwehr Stutensee geht aus dem Zusammenschluss der vier Gemeinden Blankenloch mit Büchig, Friedrichstal, Spöck und Staffort im Jahr 1975 hervor. Derzeit besteht sie aus den Abteilungsfeuerwehren: Blankenloch, Friedrichstal, Spöck und Staffort. Pro Jahr rücken die Einsatzkräfte mit 16 Fahrzeugen zu etwa 160–170 Einsätzen aus. Der Löschzug Büchig löste sich 2005 auf, das Fahrzeug wurde an die Abteilungsfeuerwehr Blankenloch übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
In der Festhalle Stutensee im Stadtteil Blankenloch werden gelegentlich Theatervorführungen dargeboten. Weitere Veranstaltungsorte sind das Foyer des Rathauses Blankenloch, das Jugendzentrum Blankenloch, die Veranstaltungshalle Spöck, die Sängerhalle Friedrichstal und die Dreschhalle Staffort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Hugenotten- und Heimatmuseum Friedrichstal&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum Blankenloch/Büchig (im Kerns-Max-Haus Blankenloch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Stutensee.jpg|mini|Schloss Stutensee]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Schloss Stutensee]], Namensgeber und somit eines der [[Wahrzeichen]] der Stadt&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirchen&lt;br /&gt;
** [[Michaeliskirche (Blankenloch)|Michaeliskirche Blankenloch]], erbaut 1857–1860 mit altem Turm aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
** Heilig-Geist Büchig, erbaut 1994/96 als ökumenisches Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
** Evangelische Kirche Friedrichstal, erbaut 1830 anstelle einer Kapelle von 1725&lt;br /&gt;
** Evangelische Pfarrkirche Spöck, im Kern eine gotische Kirche, der Westturm wurde um 1671 verbreitert und das Langhaus wurde 1865/66 vergrößert&lt;br /&gt;
** Evangelische Kirche Staffort, erbaut 1899–1901 anstelle einer mittelalterlichen Kirche&lt;br /&gt;
* Katholische Kirchen&lt;br /&gt;
** St.&amp;amp;nbsp;Josef Blankenloch, erbaut 1953/1954&lt;br /&gt;
** [[St. Elisabeth (Friedrichstal)|St.&amp;amp;nbsp;Elisabeth Friedrichstal]], erbaut 1958, Einweihung am 5.&amp;amp;nbsp;August 1962&lt;br /&gt;
** St.&amp;amp;nbsp;Georg Spöck, erbaut 1972/1975, Einweihung am Pfingstmontag, den 3.&amp;amp;nbsp;Juni 1974&lt;br /&gt;
** St.&amp;amp;nbsp;Wolfgang Staffort; in einem ehemaligen Tabaklager wurde in den 1980er Jahren eine Kirche eingebaut (Einweihung am 22.&amp;amp;nbsp;November 1989)&lt;br /&gt;
** Heilig Geist Büchig, erbaut 1994/1996 als ökumenisches Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
* Sternwarte, erbaut 2014/2015 auf dem Dach des Thomas-Mann-Gymnasiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stutensee-Blankenloch Kerns Max Haus.JPG|Kerns-Max-Haus in Blankenloch&lt;br /&gt;
Stutensee-Blankenloch Hermannshaeusle und Kirche.JPG|Hermannshäusle in Blankenloch, dahinter die Michaeliskirche&lt;br /&gt;
Stutensee Blankenloch Katholische Kirche 20070521.jpg|Katholische Kirche in Blankenloch&lt;br /&gt;
Stutensee Blankenloch Altes Schulhaus 20070521.jpg|Altes Schulhaus in Blankenloch&lt;br /&gt;
Stutensee Blankenloch Bahnhof 20070521.jpg|Bahnhof Blankenloch&lt;br /&gt;
Stutensee Blankenloch Rathaus 20070521.jpg|Stutenseer Rathaus&lt;br /&gt;
Stutensee-Friedrichstal evang Kirche.JPG|Evangelische Kirche in Friedrichstal&lt;br /&gt;
Stutensee-Spoeck evang Kirche.JPG|Evangelische Kirche in Spöck&lt;br /&gt;
Stutensee Spoeck Katholische Kirche 20070524.jpg|Katholische Kirche in Spöck&lt;br /&gt;
Stutensee-Staffort evang Kirche.JPG|Evangelische Kirche in Staffort&lt;br /&gt;
Katholische Kirche Staffort.JPG|Katholische Kirche in Staffort&lt;br /&gt;
Stutensee-Staffort Fachwerk.JPG|Fachwerkhäuser in Staffort&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Stutensee bzw. die früheren Gemeinden haben folgenden Personen das [[Ehrenbürger]]recht verliehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrenbürger der früheren Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Vergabe der Ehrenbügerschaft an Köhler und Wagner fehlen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ?: [[Robert Wagner (Gauleiter)|Robert Wagner]] (1895–1946), am 17. Dezember 2018 aberkannt&lt;br /&gt;
* ?: [[Walter Köhler (Politiker, 1897)|Walter Köhler]] (1897–1989), am 17. Dezember 2018 aberkannt&lt;br /&gt;
* 1933: [[Adolf Hitler]] (1889–1945), am 17. Dezember 2018 aberkannt&lt;br /&gt;
* 1951: Karl Wilhelm Heidt (1871–1959), Altbürgermeister (Gemeinde Staffort)&lt;br /&gt;
* 1974: Friedrich Haisch (1915–2004), Altbürgermeister (Gemeinde Blankenloch)&lt;br /&gt;
* 1974: Oskar Hornung (1902–1985), Rektor a.&amp;amp;nbsp;D. (Gemeinde Friedrichstal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrenbürger der Gemeinde bzw. Stadt Stutensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: Richard Hecht (1925–1999), Bürgermeister a.&amp;amp;nbsp;D.&lt;br /&gt;
* 1992: Waldemar Nagel, Ortsvorsteher a.&amp;amp;nbsp;D.&lt;br /&gt;
* 1994: Hubert Hornung, Bürgermeister a.&amp;amp;nbsp;D.&lt;br /&gt;
* 1995: [[Arnold Hauck]] (1928–2020), Bürgermeister a.&amp;amp;nbsp;D.&lt;br /&gt;
* 2000: Emil Füssler (1933–2023), Bürgermeister a.&amp;amp;nbsp;D.&lt;br /&gt;
* 2018: Klaus Demal, Oberbürgermeister a.&amp;amp;nbsp;D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Caspar Malsch]] (1673–1742), Karlsruher Geschichtsschreiber, Badischer Kirchenrat und Schulrektor&lt;br /&gt;
* [[Karl Geppert (Politiker)|Karl Geppert]] (1884–1966), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Carmen Hock-Heyl]] (* 1955), Unternehmerin&lt;br /&gt;
* [[Robert Roth (Diakon)|Robert Roth]] (* 1963), römisch-katholischer Diplomtheologe und Diakon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannte und ehemalige Einwohner ===&lt;br /&gt;
* [[Kurt Sommerlatt]] (1928–2019), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Werner Fischer (Rektor)|Werner Fischer]] (1939–2025), ehemaliger Rektor der Hochschule Karlsruhe&lt;br /&gt;
* [[Hans Fux]] (* 1946), Fußballschiedsrichter (Bundesliga)&lt;br /&gt;
* [[Hans Pfisterer (Theologe)|Hans Pfisterer]] (1947–2021), evangelischer Theologe, früherer Pfarrer in Stutensee-Friedrichstal&lt;br /&gt;
* [[Werner Raupp]] (* 1955), Historiker und Philosoph, wohnt in Hohenstein (Württ.) auf der Schwäbischen Alb&lt;br /&gt;
* [[Roderich Kiesewetter]] (* 1963), Politiker (CDU), Oberst a. D. der Bundeswehr&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexei Makartsev |url=https://bnn.de/karlsruhe/rheinstetten/cdu-aussenpolitiker-roderich-kiesewetter-wer-die-ukraine-unter-druck-setzt-gibt-unsere-eigene-freiheit-auf |titel=CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter: „Wer die Ukraine unter Druck setzt, gibt unsere eigene Freiheit auf“ |werk=Badische Neueste Nachrichten |datum=2024-09-30 |abruf=2024-10-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Axel Fischer (Politiker)|Axel Fischer]] (* 1966), Politiker (CDU), wohnt in [[Eggenstein-Leopoldshafen]] und ist der Sohn von Werner Fischer.&lt;br /&gt;
* [[Lutz Fischer (Politiker)|Lutz Fischer]] (* 1967), Schweizer Politiker (EVP), Mitglied des Grossen Rats des Kantons Aargau (Sohn von Werner Fischer)&lt;br /&gt;
* [[Michael Nees]] (* 1967), ehemaliger Trainer der [[Ruandische Fußballnationalmannschaft|ruandischen Fußballnationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Steffen Fetzner]] (* 1968), Tischtennisspieler (olympische Silbermedaille im Doppel in Barcelona)&lt;br /&gt;
* [[Guido Streichsbier]] (* 1969), Fußballtrainer der Deutschen U-19 Nationalmannschaft&lt;br /&gt;
* [[Ansgar Mayr]] (* 1972), Politiker (CDU), seit 2021 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* [[Tim Walter]] (* 1975), Fußballtrainer&lt;br /&gt;
* [[Daniel Caspary]] (* 1976), Politiker (CDU), seit 2004 Mitglied des Europäischen Parlaments (wohnt in [[Weingarten (Baden)]])&lt;br /&gt;
* [[Pascal Borel]] (* 1978), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Marcel Mehlem]] (* 1995), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Marvin Mehlem]] (* 1997), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Carlo Sickinger]] (* 1997), Fußballspieler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Törkott |url=https://bnn.de/karlsruhe/fck-kapitaen-aus-karlsruhe-carlo-sickinger-ksc |titel=Ein Karlsruher lenkt das FCK-Spiel |werk=BNN |datum=2020-03-05 |sprache=de |abruf=2024-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Heinz Bender |Titel=Vergangenheit und Zeitgeschehen: Eine Chronik. Blankenloch/Büchig/Schloss Stutensee |Verlag=Gemeinde |Ort=Stutensee |Jahr=1995 }}&lt;br /&gt;
* [[Konrad Dussel]]: &amp;#039;&amp;#039;Staffort 1110 bis 2010; Streifzüge durch 900 Jahre Geschichte&amp;#039;&amp;#039;; Verlag Regionalkultur, Heidelberg/Ubstadt-Weiher/Basel 2010, ISBN 978-3-89735-622-1.&lt;br /&gt;
* Hanspeter Gaal: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg nach Stutensee.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2025, ISBN 978-3-95505-518-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wilhelm Hauck |Titel=Staffort – Schloß und Dorf an der steten Furt. Geschichte und Geschichten |Verlag=Gemeinde |Ort=Stutensee |Kommentar=Ortschronik |Jahr=1993 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Artur Hauer |Titel=Das Hardtdorf Spöck. Seine politische, kirchliche und wirtschaftliche Geschichte |Verlag=Bürgermeisteramt |Ort=Spöck |Kommentar=Ortschronik |Jahr=1965 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Dieter H. Hengst |Titel=Die alten Straßen noch… Bildband „Alt Friedrichsthal“ |Auflage=2. |Verlag=Heimat- und Hugenottenmuseum „Alt Friedrichsthal“ |Ort=Friedrichstal |Jahr=2000}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Moritz Hecht  |Titel=Drei Dörfer der badischen Hardt. Eine wirtschaftliche und sociale Studie |Ort=Leipzig |Jahr=1895 |Kommentar=Über Hagsfeld, Blankenloch und Friedrichstal}}&lt;br /&gt;
* Hanna Heidt: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an die Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag, Schwanen Stutensee-Staffort 2003.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Pia Hendel |Titel=Stutensee – Bilder einer Stadt |Herausgeber=Stadt Stutensee |Ort=Ubstadt-Weiher |Verlag=verlag regionalkultur |Jahr=2006 |ISBN=978-3-89735-430-2}}&lt;br /&gt;
* [[Heiner Joswig]]: &amp;#039;&amp;#039;Als unsere Kirche stehen blieb.&amp;#039;&amp;#039; Stadt Stutensee 2004.&lt;br /&gt;
* Manfred G. Raupp: &amp;#039;&amp;#039;Die Stafforter Geschlechter 1669–1975.&amp;#039;&amp;#039; Sippenbuch, Manuskript hinterlegt im Stafforter Bürgerbüro und in der Evangelischen Kirchengemeinde Staffort.&lt;br /&gt;
* derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Was der Großvater schon wusste – Gedanken zur Entwicklung der Landwirtschaft in Staffort&amp;#039;&amp;#039;; verfasst zum Andenken an [[Gustav Wilhelm Raupp (Junior)|Gustav W. Raupp]] (1905–1985). Eigenverlag, Lörrach und Stutensee-Staffort 2005.&lt;br /&gt;
* derselbe: &amp;#039;&amp;#039;4000 Jahre Stete Furt und 350 Jahre Kirchenbuchaufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Stutensee-Staffort 2010.&lt;br /&gt;
* derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Ortsfamilienbuch Staffort&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber Stadt Stutensee. Verlag Gesowip Basel 2010, ISBN 978-3-906129-64-8.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Walter August Scheidle |Titel=Ortssippenbuch Blankenloch-Büchig und dem Stutensee – 1672 bis 1920 |Jahr=2001 |ISBN=3-00-008164-X }}&lt;br /&gt;
* derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Ortssippenbuch Spöck / Baden 1667–1920&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Badische Ortssippenbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band 124). Lahr-Dinglingen 2008, ISBN 978-3-00-024233-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4418124-3}}&lt;br /&gt;
* {{KA-Stadtwiki}} enthält zusätzliche Informationen zur Regionalgeschichte sowie örtlichen Vereinen und Organisationen&lt;br /&gt;
* [https://www.stutensee.de/ Offizielle Internetseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.meinstutensee.de/ Website Mein Stutensee]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190407095229/http://www.vsch-khe.de/Bisses-DE/Progs/Stutensee_.htm Der Gewässer-Lehrpfad Stutensee und das Trogbauwerk Heglach – Alte Bach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4418124-3|LCCN=n96122369|VIAF=133862926}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stutensee| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Große Kreisstadt in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1998]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carolus requiescat</name></author>
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