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	<title>Sturzkampfgeschwader 77 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T06:09:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sturzkampfgeschwader_77&amp;diff=2469065&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Max-78: /* Geschichte */ link</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sturzkampfgeschwader_77&amp;diff=2469065&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-24T13:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name= Sturzkampfgeschwader 77&amp;lt;br /&amp;gt;Schlachtgeschwader 77&lt;br /&gt;
|Bild =[[Datei:Schlachtgeschwader 77.svg|150px|Geschwaderabzeichen]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung = [[Verbandsabzeichen der Luftwaffe|Geschwaderabzeichen]]&lt;br /&gt;
|Daten=&lt;br /&gt;
|Startdatum= 1. Mai 1939&lt;br /&gt;
|Enddatum= 8. Mai 1945&lt;br /&gt;
|Land= {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Streitkräfte= [[Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft= [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]&lt;br /&gt;
|Truppengattung= Fliegertruppe&lt;br /&gt;
|Typ= Sturzkampfgeschwader&lt;br /&gt;
|Gliederung= Geschwaderstab und 3 [[Gruppe (Verband)|Gruppen]]&lt;br /&gt;
|Mannstärke=&lt;br /&gt;
|Teil_von=&lt;br /&gt;
|Stationierungsort= Stab Breslau&amp;lt;br /&amp;gt;I. Gruppe Brieg&amp;lt;br /&amp;gt;II. Gruppe Breslau&amp;lt;br /&amp;gt;III. Gruppe Argentan&lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung= Aufstellungsort&lt;br /&gt;
|Spitzname=&lt;br /&gt;
|Insignien =&lt;br /&gt;
|Motto=&lt;br /&gt;
|Farben=&lt;br /&gt;
|Farben_Bezeichnung=&lt;br /&gt;
|Marsch=&lt;br /&gt;
|Maskottchen=&lt;br /&gt;
|Ausrüstung= &lt;br /&gt;
|Ausrüstung_Bezeichnung= Flugzeugtyp&lt;br /&gt;
|Schlachten= [[Überfall auf Polen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Westfeldzug]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Luftschlacht um England]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Balkanfeldzug (1941)|Balkanfeldzug]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Deutsch-Sowjetischer Krieg]]&lt;br /&gt;
|Schlachten_Bezeichnung=[[Zweiter Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
|Jahrestage=&lt;br /&gt;
|Auszeichnungen=&lt;br /&gt;
|battle_honours=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kommodore --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Leitung_Bezeichnung=[[Geschwaderkommodore]]&lt;br /&gt;
|Kommandeur1=[[Oberst]] [[Günter Schwartzkopff]]&lt;br /&gt;
|Kommandeur1_Bezeichnung=Erster Kommodore&lt;br /&gt;
|Kommandeur2=[[Oberstleutnant]] Manfred Mößinger&lt;br /&gt;
|Kommandeur2_Bezeichnung=Letzter Kommodore&lt;br /&gt;
|Kommandeur3=&lt;br /&gt;
|Kommandeur3_Bezeichnung=&lt;br /&gt;
|Wichtige_Kommandeure =&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol= S2&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol_Bezeichnung= [[Geschwaderkennung]]&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol2=&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol2_Bezeichnung=&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol3=&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol3_Bezeichnung=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Luftfahrzeuge --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Schlacht=[[Focke-Wulf Fw 190]]&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Bomber=[[Junkers Ju 87]]&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_EloKa=&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Kampf=&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Abfangen=&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Patrouille=&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Aufklärung=&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Training=&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Transport=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sturzkampfgeschwader 77&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Verband der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] der [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Als Sturzkampfgeschwader, ausgestattet mit [[Sturzkampfflugzeug|Sturzkampfbombern]] vom Typ [[Junkers Ju 87]], führte es Luftangriffe im Sturzflugverfahren mit [[Fliegerbombe|Bomben]] auf zugewiesene Ziele durch. Das Geschwader beteiligte sich am [[Überfall auf Polen]], dem [[Westfeldzug]], der [[Luftschlacht um England]], dem [[Balkanfeldzug (1941)|Balkanfeldzug]] und dem [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieg]]. Nach der Umbenennung in Schlachtgeschwader 77 war es mit Schlachtfliegern vom Typ Junkers Ju 87 und später [[Focke-Wulf Fw 190]] ausgestattet und führte Luftangriffe mit [[Fliegerbombe|Bomben]] und Bordwaffen unmittelbar zur Unterstützung der Bodentruppen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstellung ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der I.&amp;amp;nbsp;Gruppe begann bereits 1936. Zunächst als [[Sturzkampfgeschwader 162|I.&amp;amp;nbsp;Gruppe des &amp;#039;&amp;#039;Sturzkampfgeschwaders&amp;amp;nbsp;162&amp;#039;&amp;#039;]] aufgestellt und im Juni 1936 weiter als I.&amp;amp;nbsp;Gruppe in &amp;#039;&amp;#039;[[Sturzkampfgeschwader 165|Sturzkampfgeschwader&amp;amp;nbsp;165]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, folgte am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1939 die Neubezeichnung als I.&amp;amp;nbsp;Gruppe des &amp;#039;&amp;#039;[[Sturzkampfgeschwader 51|Sturzkampfgeschwaders&amp;amp;nbsp;51]]&amp;#039;&amp;#039; bis sie schließlich am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1939 zur I.&amp;amp;nbsp;Gruppe des Sturzkampfgeschwaders&amp;amp;nbsp;77 wurde. Ab 18.&amp;amp;nbsp;Oktober 1943 wurde sie dann in &amp;#039;&amp;#039;I.&amp;amp;nbsp;Gruppe/Schlachtgeschwader&amp;amp;nbsp;77&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Auch die Geschichte der II.&amp;amp;nbsp;Gruppe begann frühzeitig. 1937 aus der II.&amp;amp;nbsp;Gruppe des &amp;#039;&amp;#039;Sturzkampfgeschwaders&amp;amp;nbsp;165&amp;#039;&amp;#039; in [[Schweinfurt]] aufgestellt, erhielt sie am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1939 die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;II.&amp;amp;nbsp;Gruppe/Sturzkampfgeschwaders&amp;amp;nbsp;77&amp;#039;&amp;#039;. Am 28.&amp;amp;nbsp;Dezember wurde sie als &amp;#039;&amp;#039;III.&amp;amp;nbsp;Gruppe/[[Schlachtgeschwader 10]]&amp;#039;&amp;#039; ausgegliedert. Gleichzeitig wurde die bisherige I.&amp;amp;nbsp;Gruppe des [[Schlachtgeschwader 1|Schlachtgeschwaders 1]] als neue II.&amp;amp;nbsp;Gruppe eingegliedert. Die III.&amp;amp;nbsp;Gruppe des Schlachtgeschwaders&amp;amp;nbsp;77 wurde am 9.&amp;amp;nbsp;Juli 1940 aus der bisherigen II.&amp;amp;nbsp;Gruppe des [[Kampfgeschwader 76|Kampfgeschwaders 76]] gebildet. Ab dem 18.&amp;amp;nbsp;Oktober 1943 wurde sie nunmehr unter der Bezeichnung III.&amp;amp;nbsp;Gruppe im &amp;#039;&amp;#039;Schlachtgeschwader&amp;amp;nbsp;77&amp;#039;&amp;#039; geführt. Die [[Geschwaderkennung]] war S2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
Das Geschwader hatte am 5. Juli 1943 einen Geschwaderstab und die I. bis III. Gruppe. Die drei Gruppen waren in Staffeln unterteilt. Die 1. bis 3. Staffel gehörte der I. Gruppe, die 4. bis 6. Staffel der II. Gruppe und die 7. bis 9. Staffel der III. Gruppe an. Jede Staffel, geführt durch ein [[Einheitsführer|Staffelkapitän]], war in drei [[Schwarm (Luftfahrt)|Schwärme]] mit je vier Flugzeugen unterteilt. Daraus ergab sich eine Sollstärke der Sturzkampfgruppe von 36 Flugzeugen in den drei Staffeln und 3 Flugzeugen für die Gruppenstabsstaffel mit dem [[Gruppenkommandeur]]. Dies ergab bei drei Sturzkampfgruppen eine Sollstärke von 117 Flugzeugen und 3 Flugzeuge für den [[Geschwaderkommodore]] und seinen Stab. Daraus ergibt sich eine Sollstärke von 120 Flugzeugen zu dieser Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Heinz Frieser]], [[Klaus Schmider]], [[Klaus Schönherr]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg]].&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Die Ostfront 1943/44 – Der Krieg im Osten und an den Nebenfronten.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Militärgeschichtliches Forschungsamt]]. [[Deutsche Verlags-Anstalt|DVA]], München 2007, ISBN 978-3-421-06235-2, S. 90&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-630-3561-27A, Flugzeuge Junkers Ju 87.jpg|mini|Eine Staffel [[Ju 87]] des Sturzkampfgeschwaders 77 im Formationsflug]]&lt;br /&gt;
Das Sturzkampfgeschwader&amp;amp;nbsp;77 wurde Anfang Mai 1939 mit zunächst zwei Gruppen aus verschiedenen anderen Gruppen gebildet. Seinen ersten Einsatz hatte es mit beiden Gruppen während des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]], als es dem [[Fliegerführer z.b.V.]] innerhalb der [[Luftflotte 4]] unterstellt war. Teile des Geschwaders nahmen am 1. September an den [[Luftangriff auf Wieluń|Luftangriffen auf Wielun]] teil. Militärische Ziele waren durch die Flugzeugführer nicht festgestellt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/2003/07/A-Wielun/komplettansicht Ziel vernichtet] in &amp;#039;&amp;#039;Zeit online&amp;#039;&amp;#039; vom 1. September 2009, abgerufen am 8. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Da es sich um einen Angriff auf ein nicht militärisches Ziel handelte, ist die Bombardierung als Kriegsverbrechen zu werten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Erich Volkmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wolfram von Richthofen, die Zerstörung Wieluńs und das Kriegsvölkerrecht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Militärgeschichtliche Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; 70 (2011), S. 287–328, insbesondere S. 290 (zur Zahl der Opfer), S. 314 ff. (Wieluń als militärisches Übungsziel) u. S. 326 ff. (Kriegsverbrechen).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/2003/07/A-Wielun?page=all Joachim Trenkner: &amp;#039;&amp;#039;Ziel vernichtet.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 7/2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend flogen die Gruppen I und II von den [[Flughafen Köln-Butzweilerhof|Flugplätzen Köln-Butzweilerhof]] und [[Flugplatz Aachen-Merzbrück|Aachen-Merzbrück]] im [[Westfeldzug]] im Rahmen des [[VIII. Fliegerkorps|VIII.&amp;amp;nbsp;Fliegerkorps]]. Während der sich anschließenden [[Luftschlacht um England]] lag das gesamte Geschwader im Raum [[Caen]] auf den Plätzen in [[Guise]], [[Carillon]], [[Flers (Pas-de-Calais)|Flers]] und [[Maltot]]. Nach weiteren Luftangriffen auf Südengland nahm das Geschwader ab Frühjahr 1941 unter dem [[Fliegerführer Graz]] und dem [[Fliegerführer Arad]] der Luftflotte 4 am [[Balkanfeldzug (1941)|Balkanfeldzug]] teil. Anschließend im Zuge des [[Unternehmen Barbarossa|Unternehmens Barbarossa]] an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] verlegt, flog es im Rahmen der [[Heeresgruppe Mitte]] im &amp;#039;&amp;#039;[[II. Fliegerkorps|II.&amp;amp;nbsp;Fliegerkorps]]&amp;#039;&amp;#039; zahlreiche Einsätze. Einer der ersten Angriffe wurde am 22. Juni 1941 bereits um 3 Uhr 33 gegen die [[Brester Festung|Grenzfestung Brest]] geflogen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gottfried Hamacher]]: &amp;quot;Am 22. Juni 1941 um 3 Uhr 33 flog er den ersten Angriff auf die Sowjetunion, das Ziel war die Festung Brest.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1942 dem VIII.&amp;amp;nbsp;Fliegerkorps unterstellt, folgten hier weitere Einsätze bei der [[Schlacht um Sewastopol 1941–1942|Schlacht um Sewastopol]]. Am 15.&amp;amp;nbsp;Juli 1942 meldete das Geschwader seinen 30.000 Feindflug. 1943 erfolgten weitere Einsätze im Bereich der [[Luftflotte&amp;amp;nbsp;4]] in Südrussland. Das Geschwader mit seinen drei Gruppen nahm ab 5. Juli 1943 am [[Unternehmen Zitadelle]] teil. Unter der Luftflotte 4 dem VIII. Fliegerkorps zugeteilt, unterstützte sie den südlichen Angriffskeil beim letztendlich gescheiterten Angriff in Richtung [[Kursk]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Militärgeschichtliches Forschungsamt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg]].&amp;#039;&amp;#039; Band 8: [[Karl-Heinz Frieser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Ostfront 1943/44. Der Krieg im Osten und an den Nebenfronten.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutsche Verlags-Anstalt]], München 2007, ISBN 978-3-421-06235-2, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 18.&amp;amp;nbsp;Oktober 1943 wurde das Geschwader in &amp;#039;&amp;#039;Schlachtgeschwader&amp;amp;nbsp;77&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Zugleich trat die &amp;#039;&amp;#039;Panzerjägerstaffel&amp;#039;&amp;#039; des [[Sturzkampfgeschwader 1]] als 10.(Pz)/SG 77 vorübergehend zum Geschwader über, wurde aber am 27.&amp;amp;nbsp;Januar 1944 wieder ausgegliedert. Ab Juni 1944 wurde das Geschwader auf [[Fw 190]] umgerüstet. Bereits am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1944 hatte das Geschwader seinen 100.000 Feindflug verzeichnet. Bei Kriegsende stand es immer noch an der Ostfront, war jedoch aufgrund von deren weit westlicher Lage praktisch in der Reichsverteidigung eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandeure ==&lt;br /&gt;
=== Geschwaderkommodore ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Dienstgrad !! Name !! Datum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberst ||Günter Schwartzkopff || 1. Juni 1939 bis 14. Mai 1940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Major]] || Clemens Graf von Schönborn-Wiesentheid || 15. Mai 1940 bis 20. Juli 1942&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Major || Alfons Orthofer || 25. Juli 1942 bis 12. Oktober 1942&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Major || [[Walter Rudolf Enneccerus]] || 13. Oktober 1942 bis 20. Februar 1943&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberst || Helmut Bruck || 20. Februar 1943 bis 15. Februar 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberstleutnant]] || Manfred Mößinger || 16. Februar 1945 bis 8. Mai 1945&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenkommandeure ===&lt;br /&gt;
; I. Gruppe&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Dienstgrad !! Name !! Datum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] || [[Werner Junck]] || 1936&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Major || [[Günter Schwartzkopff]] || Juni 1936 bis 15. September 1937&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Major || [[Oskar Dinort]] || 16. September 1937 bis 30. Januar 1939&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Major || Karl Freiherr von [[Dalwigk]] zu Lichtenfels || 1. Februar 1939 bis 9. Juli 1940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberleutnant || Helmut Bruck || 10. Juli 1940 bis 25. Juli 1940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptmann || Wilhelm Meisel || 26. Juli 1940 bis 18. August 1940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptmann || Helmut Bruck || 20. August 1940 bis 19. Februar 1943&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Major || Karl Henze || 20. Februar 1943 bis 14. November 1944&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptmann || Hans-Joachim Brand || 15. November 1944 bis 18. April 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptmann || Egon Stoll-Berberich || 19. April 1945 bis 8. Mai 1945&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; II. Gruppe&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Dienstgrad !! Name !! Datum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptmann || Graf von Schönborn || 1. Juni 1939 bis 15. Mai 1940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptmann || Waldemar Plewig|| 15. Mai 1940 bis 8. August 1940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptmann || Alfons Orthofer|| 15. August 1940 bis 27. Juni 1942&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Major || Kurt Hahn || 1. Juli 1942 bis 1. April 1943&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptmann || Helmut Leicht || 1. April 1943 bis 18. Oktober 1943&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptmann || Alexander Gläser || Februar 1944 bis 8. Mai 1945&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; III. Gruppe&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Dienstgrad !! Name !! Datum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptmann || Helmut Bode || 9. Juli 1940 bis 25. August 1942&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptmann || Georg Jakob || 26. August 1942 bis 1. Dezember 1942&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptmann || Franz Kieslich || 1. Dezember 1942 bis 19. Februar 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptmann || Gerhard Stüdemann || 20. Februar 1945 bis 8. Mai 1945&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Geschwaderangehörige ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Rudolf Enneccerus]] (1911–1971), war von 1963 bis 1967 als [[Brigadegeneral]] der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] der [[Bundeswehr]], Chef des Stabes des [[Luftwaffenamt]]es&lt;br /&gt;
* [[Walter Stimpel]] (1917–2008), war ein [[Jurist]] und [[Richter (Deutschland)|Richter]] am [[Bundesgerichtshof]], davon 1978 bis 1985 als Vizepräsident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Brütting]]: &amp;#039;&amp;#039;Das waren die deutschen Stuka-Asse. 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1984, ISBN 3-87943-433-6, S. 269–271.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://wwii.germandocsinrussia.org/de/nodes/search?utf8=%E2%9C%93&amp;amp;query=Sturzkampfgeschwader+77&amp;amp;commit=Suche DEUTSCH-RUSSISCHES PROJEKT ZUR DIGITALISIERUNG DEUTSCHER DOKUMENTE IN ARCHIVEN DER RUSSISCHEN FÖDERATION, Originaldokumente zum Sturzkampfgeschwader 77 vom 25. August 1939 bis 1. Oktober 1939]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Geschwader der Luftwaffe (Wehrmacht)}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sturzkampfgeschwader 077}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschwader der Luftwaffe (Wehrmacht)|Sturzkampf #::77]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1941]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Max-78</name></author>
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