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	<title>Sturzkampfgeschwader 76 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T13:05:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sturzkampfgeschwader_76&amp;diff=1702417&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Max-78: link</title>
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		<updated>2026-01-29T19:41:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name= Sturzkampfgeschwader 76&lt;br /&gt;
|Bild= &lt;br /&gt;
|Beschriftung= &lt;br /&gt;
|Daten= &lt;br /&gt;
|Startdatum= 1. Mai 1939&lt;br /&gt;
|Enddatum= 9. Juli 1940&lt;br /&gt;
|Land= {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Streitkräfte= [[Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft= [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Truppengattung= Fliegertruppe&lt;br /&gt;
|Typ= Sturzkampfgeschwader&lt;br /&gt;
|Unterstellte_Einheiten= &lt;br /&gt;
|Gliederung= 1 [[Gruppe (Verband)|Gruppe]]&lt;br /&gt;
|Mannstärke= &lt;br /&gt;
|Teil_von= &lt;br /&gt;
|Stationierungsort= I. Gruppe [[Flughafen Graz|Graz-Thalerhof]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung= Aufstellungsort&lt;br /&gt;
|Spitzname= &lt;br /&gt;
|Schutzpatron= &lt;br /&gt;
|Motto= &lt;br /&gt;
|Farben= &lt;br /&gt;
|Farben_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Marsch= &lt;br /&gt;
|Maskottchen= &lt;br /&gt;
|Ausrüstung= &lt;br /&gt;
|Ausrüstung_Bezeichnung= Flugzeugtyp&lt;br /&gt;
|Schlachten= [[Überfall auf Polen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Westfeldzug]]&lt;br /&gt;
|Schlachten_Bezeichnung= [[Zweiter Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
|Jahrestage= &lt;br /&gt;
|Auszeichnungen= &lt;br /&gt;
|battle_honours= &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kommandeure --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Leitung_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Kommandeur1=&amp;#039;&amp;#039;nicht aufgestellt&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
|Kommandeur1_Bezeichnung=Kommodore &lt;br /&gt;
|Kommandeur2=[[Hauptmann]] [[Walter Sigel]] &lt;br /&gt;
|Kommandeur2_Bezeichnung=Gruppenkommandeur I. Gruppe &lt;br /&gt;
|Kommandeur3= &lt;br /&gt;
|Kommandeur3_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol= S1&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol_Bezeichnung= [[Geschwaderkennung]]&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol2= &lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol2_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol3= &lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol3_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Luftfahrzeuge --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Schlacht= &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Bomber=[[Junkers Ju 87|Junkers Ju 87B]] &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_EloKa= &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Kampf= &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Abfangen= &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Patrouille= &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Aufklärung= &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Training= &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Transport= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sturzkampfgeschwader 76&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Verband der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] der [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Als Sturzkampfgeschwader, ausgestattet mit [[Sturzkampfflugzeug|Sturzkampfbombern]] vom Typ [[Junkers Ju 87]], führte es Luftangriffe im Sturzflugverfahren mit [[Fliegerbombe|Bomben]], auf zugewiesene Ziele durch. Das Geschwader beteiligte sich am [[Überfall auf Polen]] und dem [[Westfeldzug]]. Es wurde am 9. Juli 1940 in das Sturzkampfgeschwader 3 eingegliedert und erreichte vorher nie die damalige Sollstärke von drei [[Bataillon|Gruppen]], sondern bestand lediglich aus der I. Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die I. Gruppe des Sturzkampfgeschwaders 76 entstand am 1. Mai 1939 in [[Flughafen Graz|Graz-Thalerhof]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ww2.dk/Airfields%20-%20Austria%20%5B1937%20Borders%5D.pdf Henry L. deZeng IV: &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffe Airfields 1935–45 Austria (1937 Borders).&amp;#039;&amp;#039; S. 11] abgerufen am 9. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; ({{Coordinate|text=Lage|NS=46.993056|EW=15.439167|type=landmark|region=XA|name=Fliegerhorst Graz-Thalerhof, im März 1938 Basis der I./StG 76}}) nach dem neuen [[Luftwaffe (Wehrmacht)#Organisation und Bezeichnung der Geschwader|Benennungsschema der Luftwaffe]], aus der [[Sturzkampfgeschwader 168|I. Gruppe des Sturzkampfgeschwaders 168]]. Kommandeur der Gruppe war während ihres Bestehens [[Walter Sigel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Demonstrationsflug am 15. August 1939 auf dem [[Truppenübungsplatz Neuhammer]], kam es zu einem folgenschweren Flugunfall. Dabei stürzten 13 Sturzkampfbomber des Geschwaders ab und 26 Besatzungsmitglieder starben. Dieses als [[Stuka-Flugunfall von Neuhammer]] bekannt gewordene Ereignis war der schwerste Flugunfall der Luftwaffe vor dem Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Überfall auf Polen]] am 1. September war das Geschwader dem [[Fliegerführer z.b.V.]] der [[Luftflotte 4]] zugeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard R. Kroener]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg|Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg. Die personellen Ressourcen des Dritten Reiches im Spannungsfeld zwischen Wehrmacht, Bürokratie und Kriegswirtschaft 1939–1942]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 5/1, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1988, ISBN 3-421-06232-3, S. 718.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Fliegerhorst [[Ligota Dolna (Strzelce Opolskie)|Nieder-Ellguth]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ww2.dk/Airfields%20-%20Germany%20%5B1937%20Borders%5D.pdf Henry L. deZeng IV: &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffe Airfields 1935–45 Germany (1937 Borders)&amp;#039;&amp;#039;, S. 484–485], abgerufen am 8. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; ({{Coordinate|text=Lage|NS=50.4875|EW=18.109722|type=landmark|region=XA|name=Fliegerhorst Nieder-Ellguth, im September 1939 Basis der I./StG 76}}) nahm das Geschwader, zusammen mit anderen Sturzkampfgeschwadern am Morgen des 1. September am [[Luftangriff auf Wieluń]] teil. Bei insgesamt drei Luftangriffswellen im Laufe des Tages, registrierten die polnischen Behörden laut dem polnischen Historiker Mateusz Piatkowski 127 Tote, was aber nicht ausschließt, dass die Opferzahl höher lag und mehrere Hundert betrug.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mateusz Piatkowski |Titel=Bombardowania powietrzne w okresie II wojny światowej w świetle prawa międzynarodowego: problem ataku na Wieluń 1 września 1939 roku |Band=Przegląd Historyczno-Wojskowy |Nummer=XXII |Datum=2021 |Seiten=132–166}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gebäude der Stadt wurden zu 70 Prozent und der Ortskern durch Brände zu 90 Prozent zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot;&amp;gt;Joachim Trenkner: [https://www.zeit.de/2003/07/A-Wielun?page=all Zweiter Weltkrieg: Ziel vernichtet], [[Die Zeit]] 07/2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Historiker wie [[Hans-Erich Volkmann]] charakterisierten die Zerstörung Wieluńs als einen Angriff auf ein nicht militärisches Ziel und deshalb als Kriegsverbrechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Erich Volkmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wolfram von Richthofen, die Zerstörung Wieluńs und das Kriegsvölkerrecht&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Militärgeschichtliche Zeitschrift]] 70 (2011), S. 287–328.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober verlegte es nach Beendigung der Kampfhandlungen nach Köln-Ostheim&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ww2.dk/Airfields%20-%20Germany%20%5B1937%20Borders%5D.pdf Henry L. deZeng IV: &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffe Airfields 1935–45 Germany (1937 Borders)&amp;#039;&amp;#039;, S. 351–353], abgerufen am 8. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; ({{Coordinate|text=Lage|NS=50.94027|EW=7.058333|type=landmark|region=XA|name=Fliegerhorst Köln-Ostheim, im Mai 1940 Basis der I./StG 76}}), wo es dem VIII. Fliegerkorps der Luftflotte 3 zugeteilt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulf Balke |Titel=Der Luftkrieg in Europa 1939–1941 |Verlag=Bechtermünz Verlag |Ort=Augsburg |Datum=1998 |ISBN=3-86047-591-6 |Seiten=401–405 |Sprache=de |Umfang=1057}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dessen Kommando nahm es auch ab dem 10. Mai 1940 am [[Westfeldzug]] teil. Ab dem 13. Mai wirkte das Geschwader bei der [[Schlacht bei Sedan (1940)|Schlacht bei Sedan]] mit, als es durch seine Luftangriffe westlich der Maas, das Übersetzen des motorisierten [[XIX. Armeekorps (Wehrmacht)|XIX. Armeekorps]] mit der [[1. Panzer-Division (Wehrmacht)|1.]], [[2. Panzer-Division (Wehrmacht)|2.]] und [[10. Panzer-Division (Wehrmacht)|10. Panzerdivision]] ermöglichte. In der weiteren Folge brachen die Verbände der Panzergruppe Kleist zur Kanalküste durch und das Geschwader griff mit seinen Sturzkampfflugzeugen immer wieder direkt in die Bodenkämpfe ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|Beendigung der Kampfhandlung]] wurde das Geschwader am 9. Juli 1940 in das Sturzkampfgeschwader 3 eingegliedert. Ein Geschwaderstab oder weitere Gruppen wurden bis zur Eingliederung in das Sturzkampfgeschwader 3 nicht aufgestellt. Das Geschwader flog mit der [[Junkers Ju 87|Junkers Ju 87B]] und hatte die Geschwaderkennung S1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Geschwaderangehörige ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz-Georg Wilhelm Migeod]] (1918–2010), war ein [[Historiker]], [[Orientalist]], [[Autor]] und [[Kaufmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Georg Tessin]] |Titel=Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939–1945 |TitelErg=Vierzehnter Band, Die Landstreitkräfte: Namensverbände/Die Luftstreitkräfte (Fliegende Verbände)/Flakeinsatz im Reich 1943–1945 |Verlag=Biblio Verlag |Ort=Osnabrück |Datum=1980 |ISBN=3-7648-1111-0 |Seiten= |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Henry L. de Zeng, Douglas G. Stankey |Titel=Dive-Bomber and Ground-Attack Units of the Luftwaffe 1933-1945 |TitelErg= |Verlag=Classic Publications |Ort=Hersham, UK |Datum=2013 |ISBN=978-1-906537-09-8 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Geschwader der Luftwaffe (Wehrmacht)}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sturzkampfgeschwader 076}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschwader der Luftwaffe (Wehrmacht)|Sturzkampf #::76]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1940]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Max-78</name></author>
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