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	<title>Sturmgewehr 44 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:21:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sturmgewehr_44&amp;diff=81939&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-10-27T07:52:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Handfeuerwaffe&lt;br /&gt;
| Bild = [[Datei:Sturmgewehr44 noBG.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
| Zivile Bezeichnung =&lt;br /&gt;
| Militärische Bezeichnung = MP43 / MP44 / StG.44&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Hans-Dieter Götz|Titel=Die deutschen Militärgewehre und Maschinenpistolen 1871–1945|Auflage=3. Auflage|Verlag=Motorbuch Verlag|Ort=Stuttgart|Sprache=de|ISBN=3-87943-350-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einsatzland =• [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsches Reich]] (hist.)&amp;lt;br /&amp;gt;• [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] ([[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]]) (hist.)&amp;lt;br /&amp;gt;• [[Jugoslawien]]&amp;lt;br /&amp;gt;• versch. bewaffnete Formationen in Drittweltländern&lt;br /&gt;
| Entwickler / Hersteller = [[C. G. Haenel]] / [[J. P. Sauer &amp;amp; Sohn|Sauer und Sohn]], [[Steyr Daimler Puch|Steyr-Daimler-Puch]]&lt;br /&gt;
| Entwicklungsjahr = 1941–1943&lt;br /&gt;
| Herstellerland = Deutsches Reich&lt;br /&gt;
| Produktionsstart = Oktober 1943&lt;br /&gt;
| Produktionsende = Mai 1945&lt;br /&gt;
| Modellversionen =&lt;br /&gt;
| Waffenkategorie = [[Sturmgewehr]]&lt;br /&gt;
| Gesamtlänge = 940&lt;br /&gt;
| Gesamthöhe =&lt;br /&gt;
| Gesamtbreite =&lt;br /&gt;
| Gewicht mit leerem Magazin = 4,62&lt;br /&gt;
| Gewicht mit maximaler Ausrüstung = 5,22&lt;br /&gt;
| Lauflänge = 420&lt;br /&gt;
| Visierlänge =&lt;br /&gt;
| Kaliber = [[7,92 × 33 mm]]; (Pistolenpatrone 43)&lt;br /&gt;
| Mögliche Magazinfüllungen = 30&lt;br /&gt;
| Munitionszufuhr = [[Kurvenmagazin]]&lt;br /&gt;
| Effektive Kampfentfernung= 600&lt;br /&gt;
| Feuerarten =[[Einzelfeuer|Einzel-]]/[[Dauerfeuer]]&lt;br /&gt;
| Mündungsgeschwindigkeit_V0 = ca. 650&lt;br /&gt;
| Züge = 4&lt;br /&gt;
| Drall = Rechtsdrall&lt;br /&gt;
| Visier = offen, verstellbar&lt;br /&gt;
| Verschluss = Kippblockverschluss&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Rainer Lidschun, Günther Wollert|Titel=Infanteriewaffen (1918–1945)|Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus|Ort=Berlin|Jahr=1999|ISBN=3-89488-057-0|Seiten=172}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ladeprinzip = [[Gasdrucklader]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sturmgewehr 44&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine automatische [[Waffe]], die in der [[Wehrmacht]] im Jahr 1943 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MP43&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingeführt wurde. Ursprünglich als Maschinenpistole bezeichnet, wurde die Bezeichnung [[Sturmgewehr]] zum Überbegriff einer neuen [[Waffengattung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Neue Patrone ===&lt;br /&gt;
Die vom [[Heereswaffenamt]] (HWA) in Auftrag gegebene Entwicklung einer neuen Infanteriewaffe begann mit der Entwicklung einer [[Patrone (Munition)|Patrone]], die bis 1.000&amp;amp;nbsp;Meter wirksam sein sollte. Das HWA richtete seine Aufmerksamkeit auf die [[Magdeburg]]er [[Polte-Werke|Patronenfabrik Polte]]. Diese hatte 1938 eine Patrone im [[Kaliber]] 7,92 × 30&amp;amp;nbsp;mm entworfen, deren 3,7&amp;amp;nbsp;g schweres [[Geschoss]] eine hohe [[Mündungsgeschwindigkeit]] erreichte. Infolge des Vertrages zwischen Polte und der Heeresführung wurden zahlreiche Versuche mit kurzen 7,92-mm-Patronen durchgeführt, die 1941 in der Entwicklung einer Patrone im Kaliber [[7,92 × 33&amp;amp;nbsp;mm]] mit einem 8,2&amp;amp;nbsp;g schweren Geschoss und einer Mündungsgeschwindigkeit von 694&amp;amp;nbsp;m/s endeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglichen&amp;amp;nbsp;– schon seit 1923 bestehenden&amp;amp;nbsp;– Anforderungen an eine Waffe für derartige [[Mittelpatrone]]n wurden nach Forschungen von 1935 bis 1937 überarbeitet. So entstand 1938 das Konzept für eine leichte automatische Waffe, die den [[Karabiner]], die [[Maschinenpistole]], sowie teilweise das [[Maschinengewehr|MG]] ersetzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maschinenkarabiner 42 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MKb 42 (H, ), AM.045900, 02 (cropped).jpg|mini|links|MKb 42H (Haenel) mit Gasabnahme an der Mündung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mkb 42W (Walther) L noBG.jpg|mini|MKb 42W (Walther)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Auftrag für die Entwicklung erhielt 1938 die Firma [[C. G. Haenel]] in [[Suhl]]; die Entwicklungsarbeiten leitete [[Hugo Schmeisser]]. Die Waffe, anfangs als „schwere Maschinenpistole“ bezeichnet, wurde nun [[Maschinenkarabiner]] (MKb) genannt. Anfang 1940 war ein aus gefrästen Teilen hergestelltes Versuchsmodell (später im [[Blechprägeverfahren]] gefertigt) fertiggestellt, das dem [[Heereswaffenamt]] (&amp;#039;&amp;#039;HWA&amp;#039;&amp;#039;) vorgestellt wurde. Hierbei handelte es sich um einen [[Gasdrucklader]]&amp;amp;nbsp;– ein für die Kombination von Dauer- und [[Einzelfeuer]] auf variabler Entfernung zum Ziel optimales Funktionsprinzip, das heute den meisten Sturmgewehren zugrunde liegt. Der Gaskolben mit langem Hub befand sich oberhalb des Laufs, die Verriegelung erfolgte über einen [[Verschluss (Waffentechnik)|Kippblockverschluss]]. Der Maschinenkarabiner mit der Bezeichnung MKb&amp;amp;nbsp;42&amp;amp;nbsp;(H) (H für Haenel) war eine [[zuschießende Waffe]], was für die Präzision bei Einzelfeuer nachteilig war. Die Abzugsvorrichtung ähnelte in gewissen Punkten der der [[Maschinenpistole 40|MP&amp;amp;nbsp;40]], ermöglichte jedoch sowohl Einzel- als auch Dauerfeuer. Die Feuerart wurde durch das Betätigen eines Knopfschalters gewählt. Der Schuss wurde durch den auf den Schlagbolzen auflaufenden Verschlussträger ausgelöst. Als Sicherung diente&amp;amp;nbsp;– wie auch bei der MP&amp;amp;nbsp;40&amp;amp;nbsp;– der in die Sicherungsrast eingespannte [[Spannschieber]]. Das eigens für den Maschinenkarabiner entwickelte [[Kurvenmagazin|Magazin]] nahm 30 Patronen auf und konnte mit [[Ladestreifen]] geladen werden, die je fünf Patronen fassten. Die Hülsenauswurföffnung wurde durch einen Staubschutzdeckel abgedeckt, welcher sich durch das Betätigen des Durchlademechanismus automatisch öffnete. Die Visiereinrichtung bestand aus einem Korn mit Kornschutz sowie einer bis 800&amp;amp;nbsp;m einstellbaren Schiebekimme. Die Waffe weckte Interesse beim Militär, und so erhielt Haenel Ende 1941 den Auftrag zur Fertigung von 50 Exemplaren für die Erprobung in der Truppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich erhielt auch die [[Carl Walther GmbH]] vom HWA den Auftrag, einen eigenen Maschinenkarabiner zu entwickeln, der jedoch das bereits ausgereifte Magazin von [[Hugo Schmeisser]] nutzen sollte. Walthers Maschinenkarabiner (MKb&amp;amp;nbsp;42&amp;amp;nbsp;(W)) beinhaltete Merkmale früherer Entwicklungen der Firma. Die über zwei Laufbohrungen abgezapften Gase betätigten den um den Lauf angeordneten Gaskolben. Anders als Schmeissers Konstruktion war der MKb&amp;amp;nbsp;42&amp;amp;nbsp;(W) eine [[aufschießende Waffe]]. Die Visiereinrichtung ähnelte der des MKb&amp;amp;nbsp;42&amp;amp;nbsp;(H). Damit die Waffe bei Dauerfeuer besser im Ziel blieb, bildeten Lauf und Schulterstütze eine Linie. Anfang 1942 wurde der erste Prototyp fertig, der trotz befriedigender Testergebnisse nachbesserungswürdig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:G3 and StG44.jpg|mini|links|StG 44 mit [[Krummlauf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1979-118-55, Infanterist mit Sturmgewehr 44.jpg|mini|Soldat der Wehrmacht mit einem StG&amp;amp;nbsp;44 mit Zielfernrohr ZF-4 (1943)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1942 erhöhte das HWA den Auftrag bei Haenel auf 200 Stück/Tag und forderte eine ebenso große Stückzahl von Walther. Pläne, nach denen die beiden Firmen ihre Produktionszahl auf 500 Stück/Tag erhöhen sowie später insgesamt 15.000 Stück monatlich herstellen sollten, mussten verworfen werden. Die Erfahrungen der ersten Kriegsjahre zeigten, dass eine Standardinfanteriewaffe auch im Nahkampf zu gebrauchen sein musste und die Möglichkeit zur Anbringung eines [[Gewehrgranate|Schießbechers]] bieten sollte. Die entsprechenden Veränderungen an den Waffen nahmen Zeit in Anspruch, so dass die Produktion nur schleppend anlief. Dank der Unterstützung durch das Rüstungsministerium konnten die wichtigsten Probleme jedoch schon Anfang 1943 gelöst und eine größere Anzahl der Maschinenkarabiner hergestellt werden. Der damalige Reichsminister für Rüstung, [[Albert Speer]], ordnete an, die beiden Waffen an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] zu liefern und sie dort zu testen. Die Tests ergaben, dass der MKb&amp;amp;nbsp;42&amp;amp;nbsp;(W), obwohl leichter und präziser als die Konkurrenz, nicht mit dem MKb&amp;amp;nbsp;42&amp;amp;nbsp;(H) mithalten konnte, wenn es um die Zuverlässigkeit ging. Durch dieses Ergebnis wurde Schmeissers Waffe der Vorzug gegeben, die jedoch überarbeitet werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am stärksten überarbeitet wurde der Abzugsmechanismus. Das zuschießende System des MKb&amp;amp;nbsp;42&amp;amp;nbsp;(H) war ein Grund für die mangelhafte Präzision bei Einzelfeuer. Um dieses Problem zu lösen, musste die Waffe aufschießend funktionieren, was wiederum den Einsatz einer vom Bewegungsimpuls des Verschlussträgers unabhängigen Abzugseinheit erforderte. Zum Auslösen des Schusses diente ein im Abzugsgehäuse angebrachter Hahn, der auf einen im Verschlussträger angebrachten Bolzen schlug, welcher den Impuls auf den im Verschluss liegenden Zündstift übertrug. Ein über dem Griff quer durch das Abzugsgehäuse verschiebbar angebrachter Schalter erlaubte das Umschalten von Einzel- auf Dauerfeuer. Die Sicherungsraste trat ihre Funktion an eine Daumensicherung ab. Weitere Veränderungen wurden an der Mündung und am Gasrohr vorgenommen; ein Nachteil, nämlich das hohe Gewicht der Waffe, blieb erhalten. Noch 1943 begann auf Veranlassung [[Albert Speer]]s die Massenfertigung des modernisierten Maschinenkarabiners unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maschinenpistole 43&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (MP&amp;amp;nbsp;43). Dieser Name wurde als Tarnung gewählt, um den Eindruck einer Maschinenpistole zu erwecken, da [[Adolf Hitler]] sich trotz aller positiven Berichte gegen die Einführung des Maschinenkarabiners entschieden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vampir night scope tested by British soldier.jpg|mini|[[Zielgerät 1229|Zielgerät 1229 „Vampir“]] montiert auf einem Sturmgewehr&amp;amp;nbsp;44, vorgeführt von einem britischen Soldaten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1943 verlief die erste großangelegte Truppenerprobung der MP&amp;amp;nbsp;43 an der [[Ostfront (Zweiter Weltkrieg)|Ostfront]] bei der [[93. Infanterie-Division (Wehrmacht)|93. Infanterie-Division]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article119673511/Warum-wollte-Hitler-das-beste-Gewehr-nicht.html|titel=Warum wollte Hitler das beste Gewehr nicht?|datum=2014-07-15|abruf=2015-11-20|werk=[[Welt Online]]|autor=[[Sven Felix Kellerhoff]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Waffe erwies sich als adäquater Ersatz für Maschinenpistolen und Repetiergewehre und machte Unterstützung durch Maschinengewehrfeuer weniger notwendig. Einzelfeuer wurde auf Entfernungen bis 400&amp;amp;nbsp;m geschossen, beim Übergang in den Nahkampf schaltete der Schütze einfach auf Dauerfeuer. Die MP&amp;amp;nbsp;43 war zuverlässig, leicht zu zerlegen und präzise. Der Rückstoßimpuls war, verglichen mit dem [[Mauser Modell 98#Versionen|Karabiner&amp;amp;nbsp;98k]], nicht einmal halb so stark. Der Munitionsvorrat von 150 Patronen wog nur 2,5&amp;amp;nbsp;kg statt 3,9&amp;amp;nbsp;kg. Das Gewicht der Waffe lag zusammen mit sechs geladenen Magazinen höher als das des Karabiners&amp;amp;nbsp;98k, jedoch übertrafen die Vorteile bei weitem die Nachteile. Schließlich ließ sich Hitler durch Bitten von Frontsoldaten&amp;amp;nbsp;– unterstützt durch Speer und das HWA&amp;amp;nbsp;– umstimmen und erlaubte die Produktion der MP&amp;amp;nbsp;43 zur Einführung in die Heeresbewaffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Entscheidung beschleunigte die weitere Entwicklung der Waffe. So entstanden Modifikationen wie die MP&amp;amp;nbsp;43/1, bei der eine Halterung an der rechten Seite angebracht wurde, auf die ein Zielfernrohr ZF-4 mit vierfacher Vergrößerung montiert werden konnte. Ferner war die Anbringung des [[Infrarot]]-Nachtvisiers [[Zielgerät 1229|ZG.1229]] („Vampir“) möglich. Diese sollen 1945 beim [[Schlacht um Berlin|Kampf um Berlin]] eingesetzt worden sein. Es gab zwei [[Schießbecher]]-Varianten; bei der MP&amp;amp;nbsp;43 wurde er aufgesteckt, bei der MP&amp;amp;nbsp;43/1 aufgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1944 wurde die Bezeichnung in MP&amp;amp;nbsp;44 geändert, ohne dass technische Änderungen an der Waffe vorgenommen wurden. Noch im selben Jahr wurde der Name nochmals geändert. Die neue und diesmal endgültige Bezeichnung lautete &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sturmgewehr&amp;amp;nbsp;44&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (StG&amp;amp;nbsp;44). Von wem genau der Name stammt&amp;amp;nbsp;– ob von Hitler oder General [[Erich Jaschke]]&amp;amp;nbsp;– ist nicht eindeutig geklärt. Obwohl ursprünglich reine Propaganda, beschrieb die Bezeichnung „Sturmgewehr“ die taktische Einsatznische weitaus präziser als „Maschinenpistole“, und so wurde der Name nach dem Krieg zum Überbegriff der [[Sturmgewehr|gesamten Waffengattung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsende ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-33349-0002, Neustrelitz, Jahrestag der DDR, Volkspolizei.jpg|mini|DDR-Volkspolizei mit StG44 (1955)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden bis zum Kriegsende etwa 424.000 Exemplare der Waffe hergestellt. Das StG&amp;amp;nbsp;44 war auch nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges im Einsatz; so wurde es bei der [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und jugoslawischen [[Fallschirmjäger|Fallschirmtruppen]] eingeführt. Entgegen dem weit verbreiteten Irrglauben ist das Sturmgewehr&amp;amp;nbsp;44 nicht mit der sowjetischen [[Kalaschnikow]] verwandt. Jedoch diente das Auftreten des MKb 42 (H) an der Ostfront der sowjetischen Führung als Anstoß, die Entwicklung derartiger Waffen wieder aufnehmen zu lassen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Edward Clinton Ezell]]|Titel=The AK47 Story. Evolution of the Kalashnikov Weapons|Verlag=Stackpole Books|Ort=Harrisburg, PA|Datum=1986|Sprache=en|ISBN=978-0-8117-0916-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; da die mit dem [[Awtomat Fjodorowa]] begonnene Entwicklung einer frühen Form des Sturmgewehrs nach dem [[Russischer Bürgerkrieg|Russischen Bürgerkrieg]] gestoppt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Edward Clinton Ezell]]|Titel=Kalaschnikow. Das Genie und sein Lebenswerk|Auflage=1. Auflage|Verlag=dwj Verlags GmbH|Ort=Blaufelden|Datum=2011|Sprache=de|ISBN=978-3-936632-70-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Dieter Handrich|Titel=Sturmgewehr 44. Vorgänger, Entwicklung und Fertigung der revolutionärsten Infanteriewaffe|Auflage=2. Auflage|Verlag=dwj Verlags GmbH|Ort=Blaufelden|Sprache=de|ISBN=978-3-946429-04-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem diente die Kurzpatrone [[7,92 × 33 mm]] in anderen Ländern als Anstoß, ebenfalls an vergleichbaren [[Patrone (Munition)#Mittelpatrone|Mittelpatronen]] zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1945 wurden 50 Sturmgewehre&amp;amp;nbsp;44 aus vorhandenen Montageteilen zusammengebaut und der Roten Armee zur technischen Auswertung in der Sowjetunion übergeben, gleichzeitig mit 10.785 Blatt technischer Zeichnungen zur Fertigung von anderen Militärwaffen. Im Oktober 1945 wurde Hugo Schmeisser zur Arbeit in einer „Technischen Kommission“ der Roten Armee zwangsverpflichtet, jedoch waren die sowjetischen Leiter unzufrieden mit Schmeissers Mitarbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Dieter Handrich|Titel=Sturmgewehr 44. Vorgänger, Entwicklung und Fertigung der revolutionärsten Infanteriewaffe|Auflage=2. Auflage|Verlag=dwj Verlags GmbH|Ort=Blaufelden|Sprache=de|ISBN=978-3-946429-04-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Kommissionen hatten die Aufgabe, den neuesten Stand der deutschen Waffentechnik festzustellen, um die Ergebnisse in eigene sowjetische Entwicklungen einfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist die Waffe noch in einigen Drittweltländern sowie dem [[Libanon]] im Einsatz, auch wird die Munition Kaliber [[7,92 × 33 mm|7,92 × 33&amp;amp;nbsp;mm Kurz]] weiterhin von der Fabrik [[Prvi Partizan]] in [[Užice]] (Serbien) hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.prvipartizan.com/rifle.php | wayback=20090122112341 | text=&amp;#039;&amp;#039;Rifle Ammunition&amp;#039;&amp;#039;}} (engl.), PRVI PARTIZAN AMMUNITION, 2006, abgerufen am 18. Januar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.lebaneseforces.com/wassaultrif.asp | wayback=20111013174257 | text=&amp;#039;&amp;#039;The Weapons: Assault Rifles.&amp;#039;&amp;#039;}} [[Forces Libanaises]], abgerufen am 18. Januar 2009 ({{enS}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2012 veröffentlichten Rebellen der [[Freie Syrische Armee|Freien Syrischen Armee]] ein Video, in welchem sie ein Waffenlager mit fünftausend StG-44-Sturmgewehren entdecken. Diese Waffen stammen offenbar aus den diversen tschechischen Waffenexporten der 1960er Jahre – wobei Syrien 10.000 deutsche StG&amp;amp;nbsp;44 und mindestens 500.000 Schuss Munition erwarb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastien Roblin |url=https://nationalinterest.org/blog/buzz/sturmgewehr-44-meet-nazi-assault-rifle-being-used-syrian-civil-war-50087 |titel=Sturmgewehr 44: Meet The Nazi Assault Rifle Being Used in the Syrian Civil War |datum=2019-04-01 |abruf=2020-09-24 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzerstaaten ==&lt;br /&gt;
* {{DZA}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;jwh1976&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=jwh1975|url=https://wwiiafterwwii.wordpress.com/2015/09/27/stg-44-in-africa-after-wwii/|titel=StG-44 in Africa after WWII|werk=[[WordPress.com]]|datum=2015-09-27|abruf=2018-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{ARG}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Julio S. Guzmán|Titel=Las Armas Modernas de Infantería|Verlag=Círculo Militar|Ort=[[Buenos Aires]]|Datum=1953}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{BFA}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;jwh1976&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
* {{DDR}}&lt;br /&gt;
* {{DEU}}&lt;br /&gt;
* {{DJI}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;jwh1976&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{FRA}} nach 1946 in [[Französisch-Indochina]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Alejandro de Quesada|Titel=MP 38 and MP 40 Submachine Guns|Verlag=Osprey Publishing|Datum=2014|Seiten=66–67|ISBN=978-1-78096-388-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{YUG}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Maxim Popenker|Titel=Assault Rifle|Datum=2005|Seiten=107|ISBN=1-86126-700-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{HRV}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Vladimir Brnardic|Titel=World War II Croation Legionaries: Croation Troops Under Axis Command 1941–1945|Verlag=[[Bloomsbury Publishing]]|Datum=2016-11-17|ISBN=978-1-4728-1767-9|Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{SOM}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;jwh1976&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{SUN}} &amp;#039;&amp;#039;(erbeutet)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Datei:Flag of Vietnam.svg|20px|border]] [[Vietnam|Sozialistische Republik Vietnam]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=jwh1975|url=https://wwiiafterwwii.wordpress.com/2015/07/10/wwii-german-weapons-during-the-vietnam-war/|titel=WWII German weapons during the Vietnam War|werk=[[WordPress.com]]|datum=2015-07-10|abruf=2018-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{CSK}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Chris Bishop|Titel=The Encyclopedia of Weapons of World War II|Verlag=Orbis Publishing Ltd.|Ort=New York|Datum=1998|ISBN=0-7607-1022-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{HUN-1918}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Rada Tibor|Titel=A Magyar Királyi Honvéd Ludovika Akadémia és a Testvérintézetek Összefoglalt Története (1830–1945)|Verlag=Gálos Nyomdász|Ort=[[Budapest]]|Datum=2001|Seiten=1114|ISBN=963-85764-3-X|Sprache=hu}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museale Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mémorial du Souvenir 20.JPG|mini|320px|Sturmgewehr 44 in einer Vitrine mit deutschen Handfeuerwaffen im [[Mémorial du Souvenir]], [[Dünkirchen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museum]] in [[Wien]] ist im Saal „Republik und Diktatur“ ein Sturmgewehr&amp;amp;nbsp;44 im Kontext der [[Wiener Operation|Schlacht um Wien]] ausgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RauchensteinerLitscher&amp;quot;&amp;gt;[[Manfried Rauchensteiner]], Manfred Litscher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien.&amp;#039;&amp;#039; Graz, Wien 2000, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* In den [[Star Wars|Star-Wars]]-Filmen werden einige deutsche Feuerwaffen aus den Weltkriegen als „Blasterwaffen“ verwendet. So wie das A280C blaster rifle&amp;amp;nbsp;– ein optisch verändertes Sturmgewehr 44.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.imfdb.org/wiki/Star_Wars_Battlefront#BlasTech_A280C_Blaster_Rifle_.28STG-44.29|titel=Guns in Movies, TV and Video Games|titelerg=Star Wars|hrsg=imfdb.org|werk=Internet Movie Firearms Database|abruf=2015-07-26|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In den USA betragen die Schätzpreise für ein StG&amp;amp;nbsp;44 bei Auktionen 20.000 bis 30.000 [[US-Dollar|USD]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;ro1&amp;quot; /&amp;gt; für ein StG&amp;amp;nbsp;44 mit [[Krummlauf]] sogar 65.000 bis 95.000 USD.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ro2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sturmgewehr 45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Vladimír Dolínek, Vladimír Francev, Jan Šach |Titel=Illustriertes Lexikon der Waffen im 1. und 2. Weltkrieg |TitelErg=Edition Dörfler, dt. Bearb. von Harald Fritsch |Verlag=Nebel |Ort=Utting |Datum=2000 |ISBN=978-3-89555-223-6 |Originaltitel=Zbraně 1. a 2. světové války – fotografický atlas |Originalsprache=cs |Übersetzer=Günter Brehmer}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Chris Bishop |Titel=The encyclopedia of weapons of World War II |TitelErg=englisch |Verlag=Metrobooks |Ort=New York |Datum=2002 |ISBN=978-1-58663-762-0 |Seiten=218 |Online=[http://books.google.de/books?id=JZ9cSQNeK9cC&amp;amp;pg=PA216 Buchvorschau] |Abruf=2016-01-11}}&lt;br /&gt;
* Chris Mc Nab: &amp;#039;&amp;#039;GERMAN AUTOMATIC RIFLES 1941–1945.&amp;#039;&amp;#039; Osprey Publishing, 2013, ISBN 978-1-78096-385-3. {{Webarchiv |url=https://www.educacion-holistica.org/notepad/documentos/War/Weapons/German%20Automatic%20Rifles%201941-45.pdf |text=83 Seiten (online-PDF) |wayback=20180515143046}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Frederick Myatt |Titel=Moderne Hand- und Faustfeuerwaffen, Maschinenwaffen und Panzerbüchsen – Eine illustrierte Enzyklopädie berühmter militärischer Feuerwaffen |Auflage=4. |Verlag=Stocker-Schmid/Motorbuch |Ort=Dietikon-Zürich / Stuttgart |Datum=1980 |ISBN=3-7276-7033-9 |Originaltitel=Modern small arms |Originalsprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter R. Senich |Titel=Deutsche Sturmgewehre bis 1945 |TitelErg=deutsche Bearbeitung durch Reiner Herrmann |Verlag=Motorbuch |Ort=Stuttgart |Datum=1998 |ISBN=978-3-613-01866-2 |Originaltitel=The German assault rifle |Originalsprache=en |Übersetzer=Reiner Herrmann, Mike Murfin}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Dieter Handrich |Titel=Sturmgewehr 44. Vorgänger, Entwicklung und Fertigung der revolutionästen Infanteriewaffe |Auflage=2 |Verlag=dwj Verlags GmbH |Ort=Blaufelden |Datum=2016 |ISBN=978-3-946429-04-3 |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans-Dieter Götz |Titel=Die deutschen Militärgewehre und Maschinenpistolen 1871–1945 |Auflage=3 |Verlag=Motorbuch Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1974 |ISBN=3-87943-350-X |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=F.W.A. Hobart |Titel=Die Maschinenpistole. Die Geschichte einer vollautomatischen Waffe |Auflage=1 |Verlag=Motorbuch Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1974 |ISBN=3-87943-324-0 |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Reiner Lidschun, Günter Wollert |Titel=Infanteriewaffen Illustrierte Enzyklopädie der Infanteriewaffen aus aller Welt bis 1945 |Verlag=Parragon Books |Ort=Königswinter |Datum=2011 |ISBN=978-1-4454-3816-0 |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=A. J. Barker |Titel=Die deutschen Infanteriewaffen des zweiten Weltkrieges |Auflage=1 |Verlag=Motorbuch Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1974 |ISBN=3-87943-328-3 |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* Vorschrift D 1854/3 &amp;#039;&amp;#039;Sturmgewehr 44 (StG 44) Gebrauchsanleitung&amp;#039;&amp;#039;, 1944, ISBN 978-3-7568-8219-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ro1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=www.rockislandauction.com|url=http://www.rockislandauction.com/viewitem/aid/58/lid/571|sprache=en|titel=Excellent Unique Late World War II Nazi J.P.Sauer &amp;amp; Sohns „ce“ Code STG-44 Sturmgewehr Assault Rifle with Original Magazine|datum=2013-04-19|abruf=2015-07-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ro2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=www.rockislandauction.com|url=http://www.rockislandauction.com/viewitem/aid/62/lid/1469|sprache=en|titel=Exceptionally Rare Original World War II German STG-44 Assault Rifle with the Ultra Rare Experimental Krummlauf Curved Barrel and Optical Sighting Device|datum=2014-09-12|abruf=2015-07-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|StG 44|Sturmgewehr 44}}&lt;br /&gt;
* [http://www.waffeninfo.net/waff_stgw44.php Waffeninfo.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.whq-forum.de/cms/681.0.html Waffenhq.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.waffen-technik-withum.de/home.html MP44-22]&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article119673511/Warum-wollte-Hitler-das-beste-Gewehr-nicht.html Welt Online: &amp;#039;&amp;#039;Warum wollte Hitler das beste Gewehr nicht?&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=UQYEvek6c4s Das deutsche STG 44 - Die Geschichte &amp;amp; Schusstest] auf youtube.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Handwaffen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7641112-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sturmgewehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwaffe der Wehrmacht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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