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	<title>Stupava (Slowakei) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stupava_(Slowakei)&amp;diff=498464&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dušan Kreheľ: sk pop</title>
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		<updated>2025-05-05T14:26:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;sk pop&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Slowakei&lt;br /&gt;
|NAME = Stupava&lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Stadt&lt;br /&gt;
|WAPPEN = Coat of Arms of Stupava.svg&lt;br /&gt;
|KRAJ = Bratislavský kraj&lt;br /&gt;
|OKRES = Malacky&lt;br /&gt;
|REGION = Bratislava (Region){{!}}Bratislava&lt;br /&gt;
|CODE = 508233&lt;br /&gt;
|PLZ = 900 31&lt;br /&gt;
|VORWAHL = &amp;amp;#43;421-2&lt;br /&gt;
|HÖHE = 182&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 67.495&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 48/16/16/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 17/1/54/E&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG = 2 Stadtteile&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Peter Novisedlák&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Mestský úrad Stupava&amp;lt;br /&amp;gt;Hlavná 1&amp;lt;br /&amp;gt;90031 Stupava&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.stupava.sk&lt;br /&gt;
|STAND_VERWALTUNG = Oktober 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stupava&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Stampfen&amp;#039;&amp;#039;, ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Stomfa&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://slovnik.juls.savba.sk/?w=Stupava&amp;amp;s=exact&amp;amp;c=K2d0&amp;amp;cs=&amp;amp;d=obce# | titel=Slovníkový portál Jazykovedného ústavu Ľ. Štúra SAV | sprache=sk | datum= | abruf=2021-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine Stadt im Westen der [[Slowakei]] mit {{EWZ|SK|508233}} Einwohnern (Stand {{EWD|SK|508233}}), die zum [[Okres Malacky]] im [[Bratislavský kraj]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt befindet sich in der Landschaft [[Záhorie (Landschaft)|Záhorie]], genauer im südlichen Ausläufer des Tieflands [[Borská nížina]], an den westlichen Ausläufern der [[Kleine Karpaten|Kleinen Karpaten]]. Quer durch die Stadt fließt der &amp;#039;&amp;#039;Stupavský potok&amp;#039;&amp;#039; im Einzugsgebiet der [[Malina (Fluss)|Malina]], ein weiteres Fließgewässer ist die [[Mláka]]. Im Westen reicht das Stadtgebiet bis zur [[March (Fluss)|March]], die hier die [[Grenze zwischen Österreich und der Slowakei|Grenze zu Österreich]] bildet. Das Stadtzentrum liegt auf einer Höhe von {{Höhe|182|SK|link=true}} und ist 17 Kilometer von [[Bratislava]] sowie 19 Kilometer von [[Malacky]] entfernt (Straßenentfernung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1269 zum ersten Mal als &amp;#039;&amp;#039;Ztumpa&amp;#039;&amp;#039; erwähnt und gliedert sich heute in die offiziellen Teile [[Mást]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Maaßt&amp;#039;&amp;#039;, ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Mászt&amp;#039;&amp;#039;; 1953 eingemeindet – weiter unterteilt in &amp;#039;&amp;#039;Mást I&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mást II&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mást III&amp;#039;&amp;#039;) und Stupava (unterteilt in &amp;#039;&amp;#039;Stupava&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bystrická hora&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hrubé lúky&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Lozorno]] im Norden und Nordosten, [[Borinka]] im Osten, kurz Bratislava (Stadtteil [[Záhorská Bystrica]]) und weiter [[Marianka]] im Südosten, erneut Záhorská Bystrica im Süden und Südwesten, Borinka (Katastralgemeinde Vačková) und [[Marchegg]] (A) im Westen sowie [[Vysoká pri Morave]] und [[Zohor]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Slovakia stupava street.jpg|mini|links|Blick auf die Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
Die Gegend war schon in der Jungsteinzeit besiedelt. Auf Kelten folgten die Germanen. Zur Zeit der Römer gab es im Ortsgebiet zudem einen vorgeschobenen Wachposten. Viele der archäologischen Funde in den germanischen Siedlungen der Regionen belegen einen regen Austausch mit dem römischen Reich.&amp;lt;ref&amp;gt;Kristián Elschek, Stefan Groh u. Eva Kolníkova, Eine neue germanische Siedlung und römisch-germanische ländliche Niederlassung von Stupava-Mást (Westslowakei). Vorbericht, in: SLOVENSKÁ ARCHEOLÓGIA LXIII – 1 (Nitra 2015), S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1269 zum ersten Mal als &amp;#039;&amp;#039;Ztumpa&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Eine Wasserburg wird zwei Jahre später belegt, sie war zuerst königlicher Besitz und hatte später verschiedene Besitzer, bevor sie im 17. Jahrhundert in ein Schloss umgebaut wurde. Der Ort wurde 1443 zu einem Städtchen mit Jahrmarkt- und Marktrecht erhoben, die Rechten wurden dann 1560, 1610 und 1649 erweitert, des Weiteren befand sich hier ein [[Dreißigstamt]] sowie eine Mautstation. 1553 wurden 51 [[Porta (Steuereinheit)|Porta]] verzeichnet, 1715 gab es Weingärten und 148 Steuerzahler, 1828 zählte man 461 Häuser und 3374 Einwohner, die als Gärtner, Landwirte, Winzer sowie Sauerkraut- und Obsthändler beschäftigt waren. Ab dem 18. Jahrhundert verbreitete sich in Stupava keramische Industrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region war ab dem Spätmittelalter bis weit in die Türkenzeit hinein mehrheitlich von Deutschen besiedelt. Durch die Kriegswirren wanderten viele Slowaken und auch Kroaten ein. 1880 (Volkszählung) hatte die Stadt noch 27,1 % deutsche Einwohner, 1930 (Volkszählung) noch 2,6 %. 1945/46 wurde auch diese deutsche Restbevölkerung von der ČSR-Regierung [[Edvard Beneš|Beneš]] nach Österreich und Deutschland vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Slovak municipality|pop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Volkszählung 2011 wohnten in Stupava 9282 Einwohner, davon 8384 [[Slowaken]], 67 [[Tschechen]], 64 [[Magyaren in der Slowakei|Magyaren]], 16 [[Mährer (Volksgruppe)|Mährer]], sieben [[Russinen]], jeweils sechs [[Karpatendeutsche|Deutsche]] und [[Kroaten in der Slowakei|Kroaten]], vier [[Juden in der Slowakei|Juden]], jeweils drei [[Bulgaren]] und [[Serben]], jeweils zwei [[Polen (Ethnie)|Polen]] und [[Russen]] und ein [[Roma in Tschechien und der Slowakei|Rom]]. 32 Einwohner gaben eine andere Ethnie an und 681 Einwohner machten keine Angabe zur [[Ethnie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5444 Einwohner bekannten sich zur [[Römisch-katholische Kirche in der Slowakei|römisch-katholischen Kirche]], 189 Einwohner zur [[Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in der Slowakei|Evangelischen Kirche A. B.]], 57 Einwohner zur [[Griechisch-katholische Kirche in der Slowakei|griechisch-katholischen Kirche]], jeweils 26 Einwohner zu den [[Zeugen Jehovas]] und zur [[Orthodoxe Kirche der Tschechischen Länder und der Slowakei|orthodoxen Kirche]], 22 Einwohner zur [[Reformierte Kirchen|reformierten Kirche]], 16 Einwohner zu den christlichen Gemeinden, 11 Einwohner zur tschechoslowakischen hussitischen Kirche, neun Einwohner zur Bahai-Religion, jeweils acht Einwohner zur Brüderbewegung und zur jüdischen Gemeinde, drei Einwohner zur apostolischen Kirche, jeweils zwei Einwohner zu den Baptisten und zur [[Evangelisch-methodistische Kirche|evangelisch-methodistischen Kirche]] sowie jeweils ein Einwohner zu den Mormonen und zu den Siebenten-Tags-Adventisten. 82 Einwohner bekannten sich zu einer anderen Konfession, 2135 Einwohner waren [[Atheismus|konfessionslos]] und bei 1240 Einwohnern wurde die Konfession nicht ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://udaje.statistics.sk/tabulky.html | titel=Ergebnisse der Volkszählung 2011 | sprache=sk | datum= | abruf=2021-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Schloss Stampfen]], Renaissancebau aus dem 17. Jahrhundert auf den Fundamenten einer älteren Wasserburg, ehemals Zubehör der [[Burg Ballenstein]] und im Besitz der Grafen [[Pálffy]] und zuletzt der Grafen [[Károlyi]]; heute ein Altersheim.&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche im Barockstil aus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* steinerner Pranger (1766) vor der Kirche&lt;br /&gt;
* barocke Kalvarienbergkapelle vom Anfang des 18. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* [[Synagoge (Stupava)|Synagoge]] aus dem Jahr 1803&lt;br /&gt;
* [[Burg Ballenstein]] ([[Slowakische Sprache|slowakisch]] Hrad Pajštún), erstmals erwähnt 1273, erst als eine Schutzburg an der nordwestlichen Grenze des [[Königreich Ungarn|Königreiches Ungarn]], in Ruinen seit dem 19. Jahrhundert liegt auf dem Gemeindegebiet von Stupava&lt;br /&gt;
{{weiterePUSR|Stupava (Slowakei)|Stupava}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Stupava ist ein Umspannwerk mit einer Anspeisung von 380 kV der beiden Kernkraftwerke [[Kernkraftwerk Mochovce|Mochovce]] und [[Kernkraftwerk Bohunice|Bohunice]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20070303_OTS0015/umweltdachverband-deckt-riesenskandal-auf-oesterreich-soll-atomstromdrehscheibe-werden Umweltdachverband deckt Riesenskandal auf: Österreich soll Atomstromdrehscheibe werden!] auf OTS vom 3. März 2007, abgerufen am 25. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Stupava verläuft die [[Cesta I. triedy 2]] („Straße 1. Ordnung“) von Malacky nach Bratislava, mit abzweigenden Straßen 3. Ordnung 1106 und 1108 nach Vysoká pri Morave beziehungsweise Borinka. In Mást beginnt die Cesta II. triedy 505 („Straße 2. Ordnung“) nach Devínska Nová Ves. Westlich der Stadt passiert die [[Diaľnica D2|Autobahn D2]] ([[Europastraße 65|E 65]]), mit dem Anschluss am [[Autobahnknoten Stupava]] (50) über einen Zubringer auf der Trasse der [[Diaľnica D4|Autobahn D4]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1901 bis 2008 hatte Stupava einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Devínske Jazero–Stupava]]. Die Gleise wurden 2012 abgebaut, seither sind nächstgelegene Bahnhöfe in [[Devínska Nová Ves]] und Zohor an der [[Bahnstrecke Devínska Nová Ves–Skalica na Slovensku]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Stupava kaštieľ 01.jpg|Schloss Stupava (Stampfen)&lt;br /&gt;
Datei:Habánske domy.jpg|Habaner Häuser im Stadtteil Mást&lt;br /&gt;
Datei:Kostol v Máste.jpg|Katholische Kirche im Stadtteil Mást&lt;br /&gt;
Datei:Slovakia stupava church.jpg|Katholische Kirche auf dem Platz Námestie sv. Trojice&lt;br /&gt;
Datei:Kaplnka v Stupave.jpg|Kalvarienbergkapelle&lt;br /&gt;
Datei:Aufnahmeblatt 4658-3 ungar Zohor, Stampfen.jpg|Stampfen und Umgebung in der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Landesaufnahme]] um 1873&lt;br /&gt;
Datei:Stĺp hanby.jpg|Steinerner Pranger&lt;br /&gt;
Datei:Synagoga kostol stupava.JPG|Synagoge mit dem Blick auf die katholische Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Panorama stupavy.jpg|mini|links|800px|Panorama – Hauptplatz Námestie sv. Trojice mit der Kirche im Barockstil in der Mitte und dem Schloss links]]&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Angelo Neumann]] (* 1838 in Stampfen; † 1910 in [[Prag]]), deutscher Opernsänger und Theaterintendant&lt;br /&gt;
* [[Stephan Burián]] (* 1852 in Stampfen; † 1922 in [[Wien]]), Politiker Österreich-Ungarns&lt;br /&gt;
* [[Ján Horecký]] (* 1920 in Stupava; † 2006 ebenda), slowakischer Linguist und Herausgeber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Stupava}}&lt;br /&gt;
* [https://www.e-obce.sk/obec/stupava/stupava.html Eintrag auf e-obce.sk] (slowakisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Malacky}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4998417-2|LCCN=n2007054623|VIAF=126890520}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Slowakei|Stupava]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1269]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in der Slowakei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dušan Kreheľ</name></author>
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