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	<title>Stunde Null - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T16:28:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stunde_Null&amp;diff=239210&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Änderungen von ~2026-15693-11 (Diskussion) auf die letzte Version von Socius sociologicus zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-03-12T09:36:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-15693-11&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-15693-11&quot;&gt;~2026-15693-11&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-15693-11&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-15693-11 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Socius_sociologicus&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Socius sociologicus (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Socius sociologicus&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stunde Null&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde auf den 8.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 und den frühesten Abschnitt der unmittelbaren [[Nachkriegszeit in Deutschland]] und [[Besetztes Nachkriegsösterreich|Österreich]] angewandt. Er bezieht sich auf die [[bedingungslose Kapitulation]] der [[Wehrmacht]] und den vollständigen Zusammenbruch des [[NS-Staat]]es und impliziert die Chance zu einem voraussetzungslosen Neuanfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Stunde Null&amp;#039;&amp;#039; stammt ursprünglich aus der Planungssprache von [[Organisation]]en, klassisch des [[Militär]]s. Er bezeichnet allgemein die ausschlaggebende Uhrzeit, zu der eine neuartige Ereigniskette abzulaufen beginnt. Ein Manöverbefehl könnte entsprechend lauten: &amp;#039;&amp;#039;„Abmarsch um 04:15. Erreichen des Punktes P in null plus 3 Stunden.“&amp;#039;&amp;#039; Der Begriff wurde für die deutsche Nachkriegszeit erstmals mit Bezug auf die [[Literaturgeschichte]] gebraucht; wann er genau auftauchte, ist nicht mehr zu ermitteln.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Fischer (Philologe)|Ludwig Fischer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literatur in der Bundesrepublik Deutschland bis 1967&amp;#039;&amp;#039;, dtv, München 1986, S. 29–37 und 230–237.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Metapher]] lässt sich in [[Umgangssprache]] und [[Journalismus]] der Zeit nachweisen. Im Unterschied zu der später in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] verbreiteten Formel vom [[Tag der Befreiung]] ist Stunde Null stärker mit Niederlage, Katastrophe und Hoffnungslosigkeit [[Konnotation|konnotiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph Kleßmann]]: [http://docupedia.de/zg/1945 &amp;#039;&amp;#039;1945 – welthistorische Zäsur und „Stunde Null“&amp;#039;&amp;#039;], Version 1.0, in: [[Docupedia-Zeitgeschichte]], 15. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Titel von [[Roberto Rossellini]]s Film von 1948 &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland im Jahre Null]]&amp;#039;&amp;#039; hat vermutlich die Verbreitung des Ausdrucks gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftlicher Diskurs ==&lt;br /&gt;
Mit dem Schlagwort &amp;#039;&amp;#039;Stunde Null&amp;#039;&amp;#039; wird gemeint, dass die [[bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht]], die damit einhergehende Zerschlagung des NS-Staates und großflächige Zerstörung von Städten, Wirtschaftsbetrieben und Infrastruktur einen radikalen und vollständigen Umbruch der deutschen Gesellschaft mit sich gebracht hätte, sodass es keine Kontinuitäten zwischen der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik Deutschland]] und ihren Vorgängerstaaten gegeben hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Görtemaker]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Von der Gründung bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 1999, S. 159 f.; Christoph Kleßmann: [http://docupedia.de/zg/1945 &amp;#039;&amp;#039;1945 – welthistorische Zäsur und „Stunde Null“&amp;#039;&amp;#039;], Version 1.0, in: &amp;#039;&amp;#039;Docupedia-Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 15. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Verlust der Selbstbestimmung des deutschen Volkes unter der Militärbesatzung ab 1945 habe auch die (alte) deutsche Gesellschaft aufgehört zu existieren, ihre alten Werte seien damals sämtlich als widerlegt empfunden worden. So habe eine [[Tabula rasa|Tabula-rasa]]-Situation geherrscht, von der ab „alles“ habe neu entwickelt werden müssen. Verschiedene Autoren kritisierten, dass diese Chance zum Neubeginn &amp;#039;&amp;#039;von null&amp;#039;&amp;#039; in den Jahren der Besatzung und der [[Ära Adenauer]] nicht genutzt worden sei: Stattdessen seien in einer Epoche der [[Restauration (Geschichte)|Restauration]] die [[Kapitalismus|kapitalistischen]] Verhältnisse, die zum [[Faschismus]] geführt hätten,&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst-Ulrich Huster et al.: &amp;#039;&amp;#039;Determinanten der westdeutschen Restauration 1945–1949&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1972.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder ein für die erste Jahrhunderthälfte charakteristisches „frömmelndes Christentum“ wiederhergestellt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dietmar Süß]]: &amp;#039;&amp;#039;[Adenauerzeit (Teil 1):] Lieb Abendland, magst ruhig sein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 39 vom 19. September 2009 ([http://www.zeit.de/2009/39/Adenauerzeit/komplettansicht online], abgerufen am 28. Mai 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser These ist weithin widersprochen worden. So sprach Bundespräsident [[Richard von Weizsäcker]] am 8. Mai 1985 davon, dass es keine „Stunde Null“ gegeben habe, sondern lediglich einen „Neubeginn“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/NeueHerausforderungen_redeVollstaendigRichardVonWeizsaecker8Mai1985/index.html Rede Weizsäckers]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mentalität der deutschen Gesellschaft habe sich nur langsam und nur teilweise [[Innovation|innovativ]] geändert. Wie der Kulturhistoriker [[Bernd Hüppauf]] betont, gab es auch in der [[Literaturgeschichte]] keine Stunde Null. Zwar betonten viele deutsche Schriftsteller das angeblich radikal Neue ihres Schreibens in der [[Trümmerliteratur]] nach 1945, doch überwögen auch hier noch die Gemeinsamkeiten mit den Jahren davor gegenüber den Unterschieden. Statt des absoluten Begriffes &amp;#039;&amp;#039;Stunde Null&amp;#039;&amp;#039; solle man daher besser differenziert von Kontinuitäten und Wandel schreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Hüppauf: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung.&amp;#039;&amp;#039; In: Derselbe: &amp;#039;&amp;#039;„Die Mühen der Ebenen“. Kontinuität und Wandel in der deutschen Literatur und Gesellschaft 1945–1949&amp;#039;&amp;#039;. Winter, Heidelberg 1981, S. 11 ff.; ähnlich Waltraud Wende: &amp;#039;&amp;#039;Einen Nullpunkt hat es nie gegeben. Schriftsteller zwischen Neuanfang und Restauration – oder: Kontinuitäten bildungsbürgerlicher Deutungsmuster in der unmittelbaren Nachkriegsära.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg Bollenbeck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die janusköpfigen 50er Jahre. Kulturelle Moderne und bildungsbürgerliche Semantik III.&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2000, S. 17–29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut der Philosophin Steffi Hobuß diente der „[[Geschichtsmythos|Mythos]] ‚Stunde Null‘“ dazu, die Kontinuität der Funktionseliten von der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] in die Bundesrepublik zu verschleiern: Das Täterkollektiv habe damit so tun wollen, „als sei nun alles anders“. Was genau damit gemeint war, sei zudem nie recht klar geworden, denn der Begriff werde sowohl auf den einen Tag des Kriegsendes als auch auf die [[Deutschland 1945 bis 1949|Jahre 1945–1949]] insgesamt angewandt.&amp;lt;ref&amp;gt;Steffi Hobuß: &amp;#039;&amp;#039;Mythos „Stunde Null“&amp;#039;&amp;#039;. In: Torben Fischer und [[Matthias N. Lorenz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der ‚Vergangenheitsbewältigung‘ in Deutschland. Debatten- und Diskursgeschichte des Nationalsozialismus nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 3., überarbeitete und erweiterte Auflage, transcript, Bielefeld 2015, ISBN 978-3-8376-2366-6, S. 45 (abgerufen über [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]] Online).&amp;lt;/ref&amp;gt; Hans Braun, [[Uta Gerhardt]] und [[Everhard Holtmann]] beschreiben in dem von ihnen herausgegebenen Sammelband diese vierjährige Besatzungszeit in Westdeutschland als „lange Stunde Null“, in der unter Lenkung vor allem der [[Office of Military Government for Germany (U.S.)|amerikanischen Militärregierung]] die Transformation der deutschen Gesellschaft von einer [[Nationalsozialismus|nationalsozialistisch]] geprägten hin zu einer demokratischen Gesellschaft gelungen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Braun, [[Uta Gerhardt]] und [[Everhard Holtmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die lange Stunde Null. Gelenkter sozialer Wandel in Westdeutschland nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard von Weizsäcker vertritt in einer teilweise [[Autobiographie|autobiographischen]] Studie aus dem Jahr 2001 die Meinung, es habe nicht eine, sondern drei Stunden null gegeben: erstens 1949 mit der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)#Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949|Gründung von Bundesrepublik]] und [[Deutsche Demokratische Republik#Gründung der DDR und Aufbau des Sozialismus (1949–1961)|DDR]], dann 1969 mit der [[Sozialliberale Koalition|sozialliberalen Koalition]] und dem Beginn der [[Neue Ostpolitik|neuen Ostpolitik]], und schließlich 1989 mit dem Ende des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]].&amp;lt;ref&amp;gt;Richard von Weizsäcker: &amp;#039;&amp;#039;Drei Mal Stunde Null? 1949, 1969, 1989. Deutschlands europäische Zukunft&amp;#039;&amp;#039;, Siedler, Berlin 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Historiker und Politikwissenschaftler bestreiten, dass es überhaupt eine Stunde Null gab: [[Ulrich von Alemann]] bezeichnet die Aussage als einen [[Gemeinplatz]], macht aber eine Einschränkung, was das [[Parteiensystem]] betrifft, das bei Kriegsende tatsächlich nicht existierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich von Alemann: &amp;#039;&amp;#039;Das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Leske + Budrich, Opladen 2001, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Rudolf Morsey]] betont in Anlehnung an den Wirtschaftshistoriker [[Werner Abelshauser]], dass der damit konnotierte totale Zusammenbruch nicht stattgefunden habe – die „Substanz des deutschen Anlagevermögens“ überstand vielmehr den Krieg weitgehend unbeschadet.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Morsey: &amp;#039;&amp;#039;Die Bundesrepublik Deutschland. Entstehung und Entwicklung bis 1969&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Oldenbourg Grundriss der Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 19). Oldenbourg, München 2007, ISBN 978-3-486-70114-2, S. 11 (abgerufen über [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]] Online); ähnlich [[Edgar Wolfrum]]: &amp;#039;&amp;#039;Die 101 wichtigsten Fragen. Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2011, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach [[Wolfgang Schieder]] blieb in [[Westdeutschland]] „sehr viel mehr vom Erbe des Nationalsozialismus erhalten, als sich das viele vorgestellt hatten“. Dies sei der reale Kern der Debatte um [[Restauration (Geschichte)|Restauration]] oder Neubeginn, die seit den 1960er Jahren geführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Schieder: &amp;#039;&amp;#039;Die Umbrüche von 1918, 1933, 1945 und 1989 als Wendepunkte deutscher Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfgang Schieder und Dietrich Papenfuß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Umbrüche im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Weimar 2000, ISBN 978-3-412-31968-7, S. 3–18, hier S. 10 (abgerufen über [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]] Online).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Henning Köhler (Historiker)|Henning Köhler]] will den Begriff allenfalls als Beschreibung für die winzige Zeitspanne zwischen Abmarsch der Wehrmacht und Einrücken der [[Alliierte#Zweiter Weltkrieg|alliierten Truppen]] gelten lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland auf dem Weg zu sich selbst. Eine Jahrhundertgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2002, S. 441.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Heinrich August Winkler]] glaubt nicht an eine Stunde Null, konzediert aber, dass der Begriff das „Empfinden der Zeitgenossen“, deren Gegenwart chaotisch, deren Zukunft ungewiss war, genau treffe.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich August Winkler: &amp;#039;&amp;#039;[[Der lange Weg nach Westen]]. Deutsche Geschichte II. Vom „Dritten Reich“ bis zur Wiedervereinigung&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 2014, S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Michael Gehler]] findet die mit der Formel verknüpfte Hoffnung der Zeitgenossen, „die Vergangenheit vergessen und mit der Bewältigung der gegenwärtigen Aufgaben ‚bei null‘ anfangen zu können“, problematisch und verweist auf die bundesdeutsche [[Vergangenheitsbewältigung|Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit]], die erst in den 1960er und 1970er Jahren eingesetzt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Gehler: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland. Von der Teilung bis zur Einigung. 1945 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien/Köln/Weimar 2010, S. 54 (abgerufen über [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]] Online).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Falser: &amp;#039;&amp;#039;1945–1949. Die „Stunde Null“, die Schuldfrage, der „Deutsche Geist“ und der Wiederaufbau in Frankfurt am Main.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Identität und Authentizität. Zur politischen Geschichte der Denkmalpflege in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Thelem Verlag, Dresden 2008, ISBN 978-3-939-888-41-3, S. 71–97.&lt;br /&gt;
* Kurt Finker: &amp;#039;&amp;#039;Der 8. Mai 1945. Chancen für ein neues Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Potsdam 2005 (Dialog in der PDS, 13).&lt;br /&gt;
* [[Uta Gerhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Soziologie der Stunde Null. Zur Gesellschaftskonzeption des amerikanischen Besatzungsregimes in Deutschland 1944–1945/1946.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-518-29368-0.&lt;br /&gt;
* [[Hans Habe]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Jahre Null. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Presse.&amp;#039;&amp;#039; München 1966 (Deutsche Pressegeschichte nach 1945).&lt;br /&gt;
* Steffi Hohbuß: &amp;#039;&amp;#039;Mythos „Stunde Null“&amp;#039;&amp;#039;. In: Torben Fischer, [[Matthias N. Lorenz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der „Vergangenheitsbewältigung“ in Deutschland. Debatten- und Diskursgeschichte des Nationalsozialismus nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Transcript, Bielefeld 2007, ISBN 978-3-89942-773-8, S. 42f.&lt;br /&gt;
* Peter Kruse (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bomben, Trümmer, [[Lucky Strike]]s – Die Stunde Null in bisher unbekannten Manuskripten&amp;#039;&amp;#039;. Wjs Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-937-98900-5.&lt;br /&gt;
* [[Christian Adam (Germanist)|Christian Adam]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Traum vom Jahre Null : Autoren, Bestseller, Leser: die Neuordnung der Bücherwelt in Ost und West nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Berlin : Galiani Berlin, 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Christoph Kleßmann]]: [http://docupedia.de/zg/1945 &amp;#039;&amp;#039;1945 – welthistorische Zäsur und „Stunde Null“&amp;#039;&amp;#039;], Version 1.0, in: [[Docupedia-Zeitgeschichte]], 15. Oktober 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Geschichte (Nachkriegszeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redewendung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endphase des Zweiten Weltkriegs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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