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	<title>Stummsche Kapelle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-06-10T12:35:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Neunkirchen Stummsche Kapelle.jpg|miniatur|hochkant|Die Stummsche Kapelle]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stummsche Kapelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Neunkirchen (Saar)]] ist die ehemalige Familienkapelle der Unternehmerfamilie [[Stumm (Montanunternehmer)|Stumm]]. Sie ist eine Mitte des 19. Jahrhunderts erbaute [[Neogotik#Deutschland|neugotische]] [[Saalkirche|Saalkapelle]]. Das Bauwerk gilt heute als frühestes neugotisches Bauwerk in der Region und bildete den Auftakt für den [[Historismus]] in der Architektur an der [[Saar]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;muev&amp;quot;&amp;gt;[http://www.saarland.de/dokumente/thema_denkmal/MUEV_Fiche2011_Neunkirchen_LAY3.pdf Die Stummsche Kapelle in Neunkirchen], Broschüre des saarländischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr (PDF; 543&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Kapelle war einst Teil eines Landschaftsgartens in [[Niederneunkirchen]], der sich nordwestlich an das 1839 bezogene Herrenhaus der Familie [[Carl Friedrich Stumm]] anschloss. Der Garten war zwischen 1837 und 1844 nach dem Vorbild englischer Parks entstanden und wurde 1845 mit zwei frei stehenden auf dem [[Neunkircher Eisenwerk]] gefertigten neugotischen gusseisernen [[Fiale]]n geschmückt. Die Kapelle wurde im Auftrag der Witwe Marie Louise Stumm zwischen 1852 und 1854 von Kommunalbaumeister [[Mathias Mußweiler]] aus [[St. Wendel]] entworfen. Bis zum Umzug der Familie [[Carl Ferdinand Freiherr von Stumm-Halberg|Carl Ferdinand Stumm]] nach [[Schloss Halberg]] bei Saarbrücken 1880 diente sie als Privatkapelle der Stumms, danach wurde sie kaum mehr benutzt. 1933 wurde die Kapelle durch die [[Gasometerexplosion in Neunkirchen (Saar)|Gasometerexplosion in Neunkirchen]] in Mitleidenschaft gezogen, 1945 brannte sie durch [[Artillerie]]beschuss aus. Das Bauwerk verfiel in der Folgezeit, die Glocke wurde eingeschmolzen. 1983 wurde die Kapelle unter Denkmalschutz gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.saarland.de/dokumente/thema_denkmal/TDL-LkNK-01-09-2010.pdf Teildenkmalliste des Saarlandes, Landkreis Neunkirchen] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB), S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt; 1987 kam das Grundstück mit der Kapelle in städtischen Besitz und wurde erstmals dokumentiert. Im folgenden Jahr wurde die Kapelle renoviert, Dach und Gewölbe erneuert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;muev&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[File:Stumm kapelle innen.JPG|thumb|hochkant|Innenansicht der Kapelle 2011]]&lt;br /&gt;
Die Kapelle liegt auf einer Anhöhe oberhalb der Lindenallee unmittelbar am Rangierbahnhof des [[Neunkirchen (Saar) Hauptbahnhof|Neunkircher Hauptbahnhofs]] und ist Teil des Industriewanderweges &amp;#039;&amp;#039;[[Altes Hüttenareal Neunkirchen|Neunkircher Hüttenweg]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Der [[Kreuzrippengewölbe|kreuzrippengewölbte]] Saalbau wird über ein Spitzbogenportal betreten. Über dem Portal thront ein [[Dachreiter|Giebelreiter]] aus [[Buntsandstein]]. Der dreiseitige [[Chor (Architektur)|Chor]] besitzt zwei große Fenster und eine mittlere Nische. Äußerlich wird die Kirche insbesondere auf der Portalseite von kleinteiligen neogotischen Zierformen geschmückt. Die Eckstrebepfeiler waren bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] mit vier [[Fiale]]n ähnlich den vier Fialen des Turmes ausgestattet. Zwei der vier Fialen des Turmes sind erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Kristine Marschall|Titel=Sakralbauten des Historismus in Neunkirchen – Sponsorenkirchen der Ära Stumm|Sammelwerk=Neunkircher Stadtbuch|Herausgeber=Rainer Knauf und Christof Trepesch|Verlag=Kreisstadt Neunkirchen|Jahr=2005|ISBN=3-00-015932-0|Seiten=471–482}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://swb.bsz-bw.de/DB=2.306/REL?PPN=241307457 Literatur über die Stummsche Kapelle] in der [[Saarländische Bibliographie|Saarländischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49/20/59/N |EW=7/10/03/E |type=landmark |region=DE-SL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neunkirchen, Stummsche Kapelle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stumm (Montanunternehmer)|Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Neunkirchen (Saar)|Stummsche Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Neunkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Bauwerk im Saarland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1850er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saalkirche im Saarland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Kirchengebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapelle im Saarland|Neunkirchen, Saar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Neunkirchen (Saar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Neunkirchen, Saar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redonebird</name></author>
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