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	<title>Stufenkorrelationsfunktion - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T03:53:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stufenkorrelationsfunktion&amp;diff=1224849&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:D1:3749:3300:7954:2382:2584:56FB: Englisch-Übersetzungsfehler behoben</title>
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		<updated>2021-02-23T21:07:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Englisch-Übersetzungsfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Cleansi.JPG|mini|Rastertunnelmikroskop-Bild einer glatten Silicium-Oberfläche mit Stufe]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stufenkorrelationsfunktion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Funktion (Mathematik)|Funktion]], mit deren Hilfe [[Fluktuation]]en an atomaren Stufen einer Oberfläche analysiert werden können. Die Fluktuationen entstehen dadurch, dass sich durch [[Diffusion]] Atome an einer bestimmten Stelle der Stufe anlagern oder diese verlassen. Je nach dem Mechanismus des Massentransports auf der [[Oberflächenchemie|Oberfläche]] weist die Stufenkorrelationsfunktion eine bestimmte Abhängigkeit von der Zeit &amp;#039;&amp;#039;t&amp;#039;&amp;#039; oder von der Position &amp;#039;&amp;#039;y&amp;#039;&amp;#039; entlang der Stufe auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stufenkorrelationsfunktion wird meist aus Messungen mit einem [[Rastertunnelmikroskop]] (STM) ermittelt. Voraussetzung ist eine Probe, die atomar glatte Flächen (Terrassen) aufweist. Die Terrassen werden durch Stufen voneinander getrennt; benachbarte Terrassen unterscheiden sich also dadurch, dass die höherliegende Terrasse eine Atomlage mehr als die niedrigere aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scannt man mit einer STM-Spitze wiederholt entlang derselben Linie senkrecht zur Stufenkante über eine fluktuierende Stufe, dann erhält man ein sog. Pseudobild, aus dem sich die Stufenkorrelationsfunktion &amp;#039;&amp;#039;G(t)&amp;#039;&amp;#039; nach der Gleichung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;G(t) = &amp;lt;(x(t)-x(0))^2&amp;gt; &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt, wobei &amp;lt;math&amp;gt;x(t)&amp;lt;/math&amp;gt; die Position der Stufenkante zur Zeit &amp;lt;math&amp;gt;t&amp;lt;/math&amp;gt; ist. Die spitzen Klammern bedeuten, dass der Mittelwert über viele Messungen zu bestimmen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion ist proportional zu &amp;lt;math&amp;gt;t^{1/2}&amp;lt;/math&amp;gt;, wenn die Atome die Stufenkante relativ leicht verlassen und über die Terrasse diffundieren können, hingegen proportional zu &amp;lt;math&amp;gt;t^{1/3}&amp;lt;/math&amp;gt; oder &amp;lt;math&amp;gt;t^{1/4}&amp;lt;/math&amp;gt;, wenn diese Prozesse eingeschränkt oder nicht möglich sind. Im Extremfall können die Atome nur entlang einer Stufe diffundieren und diese nicht verlassen, dann gilt &amp;lt;math&amp;gt;G(t) \propto t^{1/4}&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man ein Bild der Oberfläche, das schneller aufgenommen wurde, als die typische Zeit für die Fluktuation einer Stufe, lässt sich die Stufenkorrelationsfunktion als Funktion des Orts &amp;lt;math&amp;gt;y&amp;lt;/math&amp;gt; bestimmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;G(y) = &amp;lt;(x(y)-x(0))^2&amp;gt; &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;lt;math&amp;gt;y&amp;lt;/math&amp;gt;-Richtung ist dabei in Richtung des (mittleren) Verlaufs der Stufenkante. G(y) gibt also an, wie „wellig“ die Stufenkante beim Blick auf die Oberfläche erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberflächenphysik]]&lt;/div&gt;</summary>
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