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	<title>Stuer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stuer&amp;diff=370313&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JoKaene: Änderungen von Noch rechter geworden seier (Diskussion) auf die letzte Version von Freygangfreunde zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stuer&amp;diff=370313&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-29T16:09:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Noch_rechter_geworden_seier&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Noch rechter geworden seier&quot;&gt;Noch rechter geworden seier&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Noch_rechter_geworden_seier&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Noch rechter geworden seier (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Freygangfreunde&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Freygangfreunde (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Freygangfreunde&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu weiteren Begriffen siehe [[Stuer (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen der Gemeinde Stuer.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/22/59/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/19/59/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Stuer in MBS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Amt               = Röbel-Müritz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 87&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17209&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039924&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071143&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marktplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;17207 Röbel/Müritz&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-roebel-mueritz.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=119630 www.Amt-Roebel-Mueritz.de.]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = André Wenghöfer&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stuer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im Südwesten des [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte|Landkreises Mecklenburgische Seenplatte]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Sie wird vom [[Amt Röbel-Müritz]] mit Sitz in der Stadt [[Röbel/Müritz]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Stuer am Rande der [[Mecklenburgische Seenplatte|Mecklenburgischen Seenplatte]] erstreckt sich von der Südspitze des [[Plauer See (Mecklenburg)|Plauer Sees]] im Nordwesten über das &amp;#039;&amp;#039;Tal der Eisvögel&amp;#039;&amp;#039; bis in das [[Grundmoräne]]ngebiet im Südosten, das maximal 112&amp;amp;nbsp;m ü.&amp;amp;nbsp;[[Normalnull|NN]] erreicht. Der Bereich um Bad Stuer am Plauer See ist bewaldet, die Gemarkung der Gemeinde grenzt im Westen an den [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]]. Die Stadt Röbel/Müritz ist ca. 17&amp;amp;nbsp;Kilometer, die Stadt [[Plau am See]] zehn Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Stuer von den Nachbargemeinden [[Zislow]] im Norden, [[Fünfseen]] im Nordosten, [[Altenhof (Mecklenburg)|Altenhof]] im Südosten, [[Ganzlin]] im Südwesten und Westen sowie [[Plau am See]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Gemeinde Stuer gehören die Ortsteile Stuer, Bad Stuer, Neu Stuer und Stuer Vorwerk.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet finden sich die Reste von mehreren prähistorischen [[Großsteingrab|Großsteingräbern]]. Stuer wurde erstmals bischöflich 1289 namentlich hinterlegt. Stuer war ab dem 14. Jahrhundert der Gerichtsort für das Umland von Röbel bis [[Malchow]]. Der heutige &amp;#039;&amp;#039;Plauer See&amp;#039;&amp;#039; –&amp;amp;nbsp;einer der großen mecklenburgischen Seen&amp;amp;nbsp;– hieß 1178 &amp;#039;&amp;#039;Lacus Sturichse&amp;#039;&amp;#039; (Sturer See). Stuer gehörte, mit kurzer Unterbrechung im 19. Jh., ca. 600 Jahre zum Besitz des [[Flotow (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlechts Flotow]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gustav von Flotow]] |Titel=Beiträge zur Geschichte der Familie von Flotow, mit einer Stammtafel der sämmtlichen dermalen lebenden Familienmitglieder in fünf Abtheilungen, zehn Urkunden und sechs Abbildungen des Familien-Wappens. 1844 |Sammelwerk=Familien-Chronik |Nummer=Besitzungen und Erwerbungen der Familie |Verlag=Buchdruckerei C. Heinrich |Ort=Dresden |Datum=1844 |Seiten=13–15 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Beitr%C3%A4ge_zur_Geschichte_der_Familie_von/AdlDAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Flotow+Stuer&amp;amp;pg=PA13&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Burg Stuer]] als Stammsitz derer von Flotow wurde Mitte des 14. Jahrhunderts als Wasserburg erbaut. Nach einem Brand 1660 wurde die Burg aufgegeben. Das Adelsgeschlecht,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. 1901. der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel) |Sammelwerk=&amp;quot;[[Gothaischer Hofkalender|Der Gotha]]&amp;quot; |Band=Adelige Häuser nach alphabetischer Ordnung. F |Nummer=Flotow. II. Linie. 1. Ast. 1. Zweig. Stuer |Auflage=Zweiter Jahrgang. |Verlag=[[Justus Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1900-11-15 |Seiten=302–304 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8244892 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit mehreren Funktionen im Land Mecklenburg,  entwickelte aber den Besitz im Ort weiter und betreute das alte Lehngut bis zur Bodenreform 1945. Hartwig von Flotow-Stuer (1633–1713) war Gerichtsherr zu Malchow, Philipp von Flotow-Stuer (1739–1801) wurde Landrat, seine Nachfahre [[August von Flotow-Stuer]] (1811–1874) dagegen konzentrierte sich als Gutsherr auf seine acht Güter. Nach dem 1928 letztmals amtlich veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;Güter-Adressbuch für Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039; bestand die &amp;#039;&amp;#039;Begüterung von Flotow-Stuer&amp;#039;&amp;#039; aus dem Gut Stuer mit 696 ha, dem Forsthof, der Vordermühle und dem oft verpachteten Bad Stuer Hof mit 23 ha, Stuer Vorwerk mit 489 ha sowie Stuersche Hintermühle mit 73 ha, Eigentümer damals [[Georg Jürgen von Flotow]]. Letzter Grundbesitzer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Weiling |Titel=Die &amp;quot;Christlich-deutsche Bewegung.&amp;quot; Eine Studie zum konservativen Protestantismus in der Weimarer Republik |Verlag=Vandenhoeck und Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=1998 |ISBN=978-3-525-55728-0 |Seiten=341 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Die_Christlich_deutsche_Bewegung/l06tMbrQKa8C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=J%C3%BCrgen+von+Flotow+Stuer&amp;amp;pg=PA341&amp;amp;printsec=frontcover Teil-Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jahresbericht des Großherzoglichen Gymnasium Friderico-Francisceum zu Doberan. Ausgegeben Ostern 1915 von G.-Prof. Dr. Lüth, Direktor. Inhalt: Schulnachrichten |Nummer=1915. Progr. Nr. 950 |Verlag=Druck von Hermann Rehse &amp;amp; Co. |Ort=Doberan |Datum=1915 |Seiten=22 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/4175336 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; anstatt des Politikers [[Andreas von Flotow (Politiker)|Andreas von Flotow]] sein jüngerer Bruder, der spätere Rechtsanwalt [[Jürgen von Flotow|Jürgen Tiedecke von Flotow]] (1902–1976), späterer Mitbegründer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Seelig |Titel=Alltagsadel. Der ehemalige ostelbische Adel in der Bundesrepublik Deutschland 1945/49–1975 |Nummer=Einleitung |Auflage=Online-Ressourcen |Verlag=Böhlau |Ort=Köln, Weimar, Wien |Datum=2015 |ISBN=978-3-412-50278-2 |Seiten=39–40 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Alltagsadel/M_JrDAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Christina+von+Flotow&amp;amp;pg=PA39&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Deutsches Adelsarchiv|Deutschen Adelsarchivs]]. Seine in Plau geborene Tochter [[Christina von Flotow]] agiert bis heute als Herausgeberin und Geschäftsführerin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barbara Mansfield |Titel=Wir sind nicht besser, aber anders. Deutscher Adel in der Nachkriegszeit und in der Bundesrepublik Deutschland |Auflage=Online-Ressource (epub) |Verlag=Books on Demand |Ort=Norderstedt |Datum=2022 |ISBN=978-3-7557-8904-8 |Seiten=365 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Wir_sind_nicht_besser_aber_anders/8HNYEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Christina+von+Flotow&amp;amp;pg=PA365&amp;amp;printsec=frontcover Teil-Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des Verlages [[Deutsches Adelsblatt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bad Stuer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit einer vom Heilpraktiker („Wasserarzt“) [[Heinrich Friedrich Francke]] (Pseudonym: J. H. Rausse) betriebenen Wasserheilanstalt entstand 1845. Die Anstalt begann mit 18 Zimmern in einem bescheidenen Häuschen, aber schon bald ließ Herr von Flotow, der Eigentümer des Gutes Stuer, ein größeres Logierhaus errichten, in dem bis zu 120 Kurgäste Unterkunft fanden. Berühmtester Kurgast war [[Fritz Reuter]], der zweimal hier weilte, um –&amp;amp;nbsp;wohl nur mit geringem Erfolg&amp;amp;nbsp;– seine Probleme mit dem übermäßigen Rotweingenuss in den Griff zu bekommen. Wurden die Kurgäste zunächst nach den Prinzipien der Wasserheilkunst von [[Vincenz Prießnitz]] behandelt, folgten die Methoden der Heilbehandlung später den Ansichten von [[Sebastian Kneipp]]. Im Jahr 1862 übernahm [[Gustav Bardey]] die Leitung der unter seinem Vorgänger [[Caesar Wilhelm Stuhlmann]] ziemlich vernachlässigten Wasserheilanstalt und erwarb sie später von der Familie von Flotow. Im Herbst 1863 weilte [[Iacob Negruzzi]] zur Wasserkur in Stuer. Mit Bardeys großem persönlichen Engagement blühte der Kurbetrieb bedeutend auf. Von 1870 bis 1880 ließ der gelernte Gärtner die Umgebung mit Buchen und Eichen aufforsten und insgesamt 16 Kilometer Wanderwege anlegen. Die Stadt [[Plau am See|Plau]] ernannte ihn 1887 zum Ehrenbürger. Da die Leiter des Kurbetriebes fast alle keine Mediziner waren, übernahmen Plauer Ärzte wie [[Ludwig Dornblüth]], Wilhelm Maas und [[Wilhelm Wilde]] die ärztliche Betreuung. Mit dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] kam der Kurbetrieb allmählich zum Erliegen und endete schließlich völlig, als russische und französische Kriegsgefangene einquartiert wurden. 1923 wurde das Inventar versteigert und ein Teil der Gebäude abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stuer Vorwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und Stuer Hintermühle wurden am 1. April 1921 eingemeindet, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neu Stuer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am 1. Januar 1957. Stuer wird neben der Landwirtschaft zunehmend vom Tourismus geprägt, insbesondere am Plauer See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus 7 Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/9184a041ce18953012722dcfa9052c3917961/gemeinde_stuer.pdf Wahlergebnisse auf www.amt-roebel-mueritz.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Reihenfolge nach Stimmenanteil&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Wählergruppe EFS&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |48,07&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Wählergruppe WLD&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |21,38&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerberin Harder&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |14,26&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerbe Schütt&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,74&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist André Wenghöfer, er wurde mit 67,07 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/9184a041ce18953012722dcfa9052c3917961/gemeinde_stuer.pdf Wahlergebnisse auf www.Amt-Roebel-mueritz.de.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen der Gemeinde Stuer.png&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Stuer&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Durch eine eingebogene goldene Spitze, darin eine schwarze Kirche mit Helmdach und betagleuchteter Tür im Kirchenschiff, begleitet rechts von einem und links von zwei betagleuchteten Fenster, gespalten; vorn in Rot ein goldenes Schwert mit der Spitze nach unten, hinten in Blau ein goldener Äskulapstab über drei goldenen Wellenleisten.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde von dem [[Dresden]]er &amp;#039;&amp;#039;Dirk Müller&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde am 23. Januar 2018 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 365 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/2/0/3/7/3/1_satzung_zur_nderung_der_hauptsatzung_stuer.pdf Hauptsatzung §&amp;amp;nbsp;1 Abs.&amp;amp;nbsp;2] (PDF; 445&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über keine amtlich genehmigte [[Flagge]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/2/0/3/7/3/1_satzung_zur_nderung_der_hauptsatzung_stuer.pdf Hauptsatzung § 1] (PDF; 445&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;GEMEINDE STUER&amp;lt;/span&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Stuer]] wurde urkundlich bereits 1363 erwähnt, aber im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstört. 1717 wurde sie in Fachwerkbauweise neu errichtet. Zu den Kunstschätzen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[August Henning von Kröcher]] |Titel=Geschichte des Geschlechts von Kröcher |Band=Zweiter Theil. Funfzehntes bis Neunzehntes Jahrhundert |Nummer=Geschichte des Geschlechts von Kröcher im sechszehnten Jahrhundert. II. Nachkommen |Verlag=Königliche geheime Ober-Hofbuchdruckerei ([[Rudolf Ludwig Decker|R. v. Decker]]) |Ort=Berlin |Datum=1864 |Seiten=115 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8187116 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Kirche zählen neben historischem Altar und Patronatslogen und -gestühl auch rund 50 historische Sargbeschläge, die an den Innenwänden angebracht sind. Erhalten ist auch der Pfarrhof mit dem 1803 ebenfalls in Fachwerkbauweise errichteten Pfarrhaus, der Pfarrscheune, dem Pfarrgarten und der Streuobstwiese. Das Anwensen befindet sich im privaten Besitz.&lt;br /&gt;
* Ruine der [[Burg Stuer]] der Familienburg der Familie [[Flotow (Adelsgeschlecht)|von Flotow]] aus der Mitte des 14. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* [[Motte (Burg)|Turmhügelburgen]] Stuer und Darze in der Umgebung&lt;br /&gt;
* Tal der [[Eisvögel]] mit bedrohten Tieren&lt;br /&gt;
* Braunbären in [[Bärenwald Müritz]] von der Stiftung [[Vier Pfoten]]&lt;br /&gt;
* Ortsteil [[Bad Stuer]], ehemaliger Kneipp-Kurort, der mit dem Ersten Weltkrieg seine Pforten schloss; direkt am Plauer See gelegen mit bis zu sieben Ferienlagern, von denen bis auf eines (heute [[Campingplatz Bad Stuer]]) keines mehr in Nutzung ist&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Stuer}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bad-stuer-kurhaus03.jpg|Kurhaus um 1900.&lt;br /&gt;
Stuerscher Flachwassersee.JPG|Flachwassersee.&lt;br /&gt;
Ruine der Wasserburg Stuer - Wohnturm 02.jpg|Burgruine.&lt;br /&gt;
Stuer church.jpg|Kirche.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
In der [[Dorfkirche Stuer]] finden seit September 2011 die von [[Christiane Klonz]] initiierten &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Musiktage am Plauer See – Klaviertage Stuer&amp;#039;&amp;#039; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Stuer liegt an der [[Bundesstraße 198]] nach [[Plau am See]], die über die Autobahn-Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Röbel&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 19|A&amp;amp;nbsp;19]] (Berlin–Rostock) nach [[Neustrelitz]] bzw. [[Röbel/Müritz]] führt. Stuer besaß einen Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Ganzlin–Röbel]]. Der Personenverkehr auf der Strecke wurde bereits 1966 eingestellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Rinderzucht ==&lt;br /&gt;
In Stuer, [[Jaebetz]], [[Altenhof (Mecklenburg)|Altenhof]], [[Suckow]], [[Satow]], [[Rogeez]], [[Kogel]], [[Fincken]] und [[Bütow]] standen 7000 Großvieheinheiten.&amp;lt;ref&amp;gt;1 GVE = Kuh à 500 kg Körpergewicht, 7 Kälber = 1 GVE.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nördlich von Stuer wurde in den 1960er Jahren ein sogenannter Offenstall gebaut, nach dem Vorbild in Russland ohne Wärmedämmung und Wasserleitung. Kühe froren mit ihrem Euter im Mist fest. Es sollten moderne Ställe sein für große Herden bei billiger Bauweise. Mit der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende ]] kam das Ende der Rinderzucht in Stuer. Vom Staat gestützt, war die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] in Stuer von jeher ein „Betrieb mit niedrigem Produktionsniveau“, [[vulgo]] pleite. Der [[Liquidation#Liquidator|Liquidator]] erhielt über mehrere Jahre viel Geld, sorgte aber nicht für die Entfernung der verfallenen Anlagen. Die Gemeinde Stuer blieb auf dem Schandfleck sitzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Liebig, von 1970 bis 1978 Tierarzt in Stuer &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Rinderoffenstall#Rinderoffenställe in der DDR|titel1=„Rinderoffenställe in der DDR“ im Artikel Rinderoffenstall}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV SWW|stuer}}&lt;br /&gt;
* [http://stuer-archiv.de/ Stuer-Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4137487-3|VIAF=1418150085867815060005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1289]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JoKaene</name></author>
	</entry>
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