<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Studnice</id>
	<title>Studnice - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Studnice"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Studnice&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T01:01:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Studnice&amp;diff=1498877&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Studnice&amp;diff=1498877&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-12-23T17:07:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Studnice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Studnice TR CoA.jpg|111px|Wappen von Studnice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Kraj Vysočina&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Třebíč&lt;br /&gt;
| Fläche             = 390&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/obec/591777/Studnice Obec Studnice: podrobné informace], uir.cz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 485&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 591777&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 675 03&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = J&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Budišov]] – [[Rohy]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Libor Hort&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2020&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Studnice 2&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 675 03 Budišov u Třebíče&lt;br /&gt;
| Website            = www.studnice-tr.cz/&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49.2909875&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16.0289447&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Chapel in Studnice, Třebíč District.JPG|mini|Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Studnice - boží muka.JPG|mini|Bildstock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Studnice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Studnitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt sieben Kilometer südlich von [[Velké Meziříčí]] und gehört zum [[Okres Třebíč]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Studnice befindet sich rechtsseitig der [[Oslava (Jihlava)|Oslava]] im Krischanauer Bergland (&amp;#039;&amp;#039;Křižanovská vrchovina&amp;#039;&amp;#039;) im Süden der [[Böhmisch-Mährische Höhe|Böhmisch-Mährischen Höhe]]. Nördlich des Dorfes erhebt sich der Hügel Studnická strážnice (510 m n.m.). Gleichfalls im Norden, am anderen Ufer der Oslava, liegen die Reste der [[Burg Templštejn (Oslava)|Burg Templštejn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Osové]], Nesměř und [[Petráveč]] im Norden, [[Dolní Heřmanice]] im Nordosten, [[Oslava (Dolní Heřmanice)|Oslava]] und [[Tasov]] im Osten, [[Klementice]] im Südosten, [[Mihoukovice]] und Rejdůveň im Süden, Kundelov und [[Budišov]] im Südwesten, [[Hodov]] im Westen sowie [[Rohy]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Studniez&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahre 1366, als Markgraf [[Johann Heinrich (Luxemburg)|Johann Heinrich]] die um 1360 nach dem Tode der Brüder Sezema und Tobias von Eywanč [[Heimfall|heimgefallenen]] Güter [[Vaneč|Eywanč]], [[Ocmanice]], Studnice und [[Zahrádka na Moravě|Zahrádka]] dem Jan von Meziříč schenkte. Dessen ungeachtet verschrieb 1371 Bohuš von Eywanč in der Brünner [[Landtafel]] seiner Frau Dorothea 150 Mark auf Ocmanice und Studnice. Im Jahre 1373 wurde Studnice als Eigentum des Jan Hrb, Sohn des Philipp Hrb auf Lovcouvitz und Horenitz bei Jemnitz, in den Landtafeln aufgezeichnet. Die Nachkommen des Jan Hrb auf Studnice nannten sich nach dem Dorf und sind heute als &amp;quot;[[Studnitz (Adelsgeschlecht)|von Studnitz]]&amp;quot; eine der ältesten noch existierenden mährischen Adelsfamilien. Im 15. Jahrhundert bestanden eine [[Festes Haus|Feste]] und ein [[Freihof]]. Seit 1749 führte der Ort ein Gemeindesiegel und Wappen. Im Jahre 1752 erwarben die Grafen [[Haugwitz]] die [[Schloss Náměšť nad Oslavou|Grafschaft Namiescht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1842 bestand das im [[Znaimer Kreis]] gelegene Dorf &amp;#039;&amp;#039;Studnitz&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Studnic&amp;#039;&amp;#039; aus 19 Häusern, in denen 119 Personen lebten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gregor Wolny]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Markgrafschaft Mähren, topographisch, statistisch und historisch dargestellt&amp;#039;&amp;#039;. Band III: Znaimer Kreis, Brünn 1837, S. 450&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb &amp;#039;&amp;#039;Studnitz&amp;#039;&amp;#039; der Fideikommissgrafschaft Namiescht untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete Studnice ab 1849 einen Ortsteil der Gemeinde [[Hodov|Hodau]] im [[Gerichtsbezirk Groß Meseritsch]]. Ab 1869 gehörte das Dorf zum [[Bezirk Groß Meseritsch]]. 1884 entstand die politische Gemeinde Studnice. Das Dorf bestand im Jahre 1890 aus 27 Häusern und hatte 183 Einwohner. Zehn Jahre später war die Anzahl der Wohnhäuser unverändert geblieben, die Einwohnerzahl war auf 175 gesunken. Beim Zensus von 1921 lebten in den 28 Häusern der Gemeinde 177 Tschechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zanikleobce.cz/chytil.php?menu=15&amp;amp;chs=1184 Chytilův místopis ČSR, 2. aktualisierte Ausgabe, 1929, S. 1184 Studně Petrova - Stumpengrund]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Gebietsreform und der Aufhebung des Okres Velké Meziříčí kam die Gemeinde am 1. Juli 1960 zum [[Okres Třebíč]]. Zwischen 1980 und 1990 war Studnice nach [[Budišov]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Reste der [[Burg Templštejn (Oslava)|Burg Templštejn]] (&amp;#039;&amp;#039;Tempelstein&amp;#039;&amp;#039;), über der Einmündung eines Baches in die Oslava bei der Eliášova Myslivna (&amp;#039;&amp;#039;Forsthaus Elias&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Wassermühle Řihákův mlýn im Tal der Oslava&lt;br /&gt;
* Kapelle&lt;br /&gt;
* Marterl am Weg nach Budišov&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Studnice (Třebíč District)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.studnice-tr.cz/zakladni-informace-o-obci/ds-1023/p1=1183 Kurzporträt der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Třebíč}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1366]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>