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	<title>Studienplatz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-07T09:19:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Anzahl der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Studienplätze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in einem bestimmten Fach einer Hochschule ergibt sich aus der personellen, sächlichen und räumlichen Ausstattung eines Studienfachs an einer [[Hochschule]], die für ein ordnungsgemäßes [[Studium]] dort vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studienplatz-Kapazitäten für ein Studienfach werden von der jeweiligen Hochschule nach bestimmten Formeln und Berechnungsfaktoren ermittelt. In diese Kapazitätsberechnung fließen die vorhandenen Personalmittel (verfügbares Lehrpersonal), die sächliche (Labore, Werkstätten, Bibliotheken, PC-Arbeitsplätze etc.) und die räumliche Ausstattung (z.&amp;amp;nbsp;B. Hörsäle, Seminarräume) eines Studienfachs ein. Diese Kapazitätsberechnung ergibt die Anzahl der Studenten, denen die Hochschule in einem Fach angemessene Studienbedingungen gewährleisten kann. Zu diesen Bedingungen gehören genügend Lehrveranstaltungen für alle Studenten, keine überfüllten Hörsäle und Seminarräume, genügend Labor-Arbeitsplätze (z.&amp;amp;nbsp;B. in den [[Naturwissenschaft]]en), genügend Bibliotheksräume und Prüfer für Klausuren und Abschlussprüfungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
=== Zulassungsbeschränkungen ===&lt;br /&gt;
In vielen (beliebten) Studienfächern einer Hochschule gibt es zurzeit mehr Bewerber bzw. Studenten als (rechnerisch) Studienplätze vorhanden sind. In diesem Fall können die Hochschulen Zulassungsbeschränkungen beantragen. Ist ein Fach an einer Hochschule zulassungsbeschränkt, nimmt die Hochschule nur so viele Bewerber auf, wie Studienplätze vorhanden sind: Es wird ein [[Numerus clausus]] eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu den Regelungen für die Vergabe von Studienplätzen in bundesweit bzw. NRW-landesweit zulassungsbeschränkten Fächern siehe [[Stiftung für Hochschulzulassung|SfH]]. &lt;br /&gt;
* Zur Aufnahme eines Studiums bei zulassungsbeschränkten Fächern berät die [[Studienberatung]] an Hochschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienplatzbörse ===&lt;br /&gt;
Das neue Recht der Hochschulen und Universitäten, sich ihre Studierenden in den meisten Fächern selbst auszuwählen, hat zu einem organisatorischen Wirrwarr geführt – mit diversen Nachrückerrunden und freibleibenden Studienplätzen. Ein komfortableres Zulassungssystem unter dem Dach der Zentralstelle zur Vergabe von Studienplätzen – kurz ZVS – wird derzeit entwickelt. Es soll bundesweit jedoch erst ab dem Winter 2011/12 einsatzbereit sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1065330/ Sendung Campus und Karriere]. Deutschlandradio, Autorin: Anja Braun, gesendet am 6.&amp;amp;nbsp;November 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis dahin dienen Studienplatzbörsen als Übergangslösung, um freie Kapazitäten an den Hochschulen zu vermeiden. 90 Prozent der größeren Hochschulen boten laut Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) ihre noch freien Studienplätze zum Wintersemester 2009/2010 auf der von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) eingerichteten Studienplatzbörse an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ftd.de/bildung/:grosser-bedarf-ansturm-auf-studienplatzboerse/50009265.html | wayback=20090922181554 | text=&amp;quot;Ansturm auf Studienplatzbörse&amp;quot;}}. Financial Times Deutschland, 14.&amp;amp;nbsp;September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Alternative zur HRK-Börse hat sich die ebenfalls bundesweite und kostenlose Studienplatzbörse des Online-Portals studieren.de etabliert.&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Hoffmann: {{Toter Link|url=http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/sachsen_anhalt/sachsen_anhalt/?em_cnt=1482866 |text= Freie Studienplätze im Internet |date=2019-04 |archivebot=2019-04-19 14:45:42 InternetArchiveBot }}, Volksstimme, 1.&amp;amp;nbsp;September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/newsticker/meldung/Studienplaetze-im-Schlussverkauf-Was-Restplatzboersen-bieten-1036972.html &amp;quot;Studienplätze im Schlussverkauf: Was Restplatzbörsen bieten&amp;quot;]. heise.de, 13. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahlverfahren ===&lt;br /&gt;
Bislang existieren in Deutschland wenige Eliteuniversitäten, wie es sie etwa in Großbritannien oder in Frankreich gibt. Dies liegt zum einen daran, dass die Universitäten in Deutschland grundsätzlich gesetzlich verpflichtet sind, jedem Inhaber der [[Abitur|Allgemeinen Hochschulreife]] den Zugang zum Erststudium zu gewähren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVerfGE|33|303}} (numerus clausus I); {{BVerfGE|43|291}} (numerus clausus II); vgl. Angelika Friedl: [http://www.tagesspiegel.de/zeitung/per-eilantrag-in-den-hoersaal/1498108.html &amp;#039;&amp;#039;Per Eilantrag in den Hörsaal&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Tagesspiegel.de&amp;#039;&amp;#039;, 17. April 2009, abgerufen am 13. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies führt dazu, dass eine leistungsabhängige Auswahl der Studierenden nur dann möglich ist, wenn die Anzahl der Bewerber auf einen bestimmten Studiengang die Anzahl der verfügbaren Studienplätze übersteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner haben die Universitäten, bedingt durch die Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge, zukünftig die Möglichkeit, für alle Masterstudiengänge eigene Zulassungsverfahren einzurichten und somit die Selektion nach Leistung noch weiter zu steigern. Die Verpflichtung, freie Studienplätze leistungsunabhängig aufzufüllen, gilt nur für das Erststudium (Bachelorstudium). Somit wird deutschen Universitäten die Möglichkeit eröffnet, eine Leistungselitenbildung auf Postgraduiertenniveau, unabhängig vom jeweiligen Studienfach und der Bewerberanzahl, in Zukunft zu verwirklichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Technische Universität Berlin: [https://idw-online.de/de/news166353 Bewerbungsfrist für geisteswissenschaftliche Masterstudiengänge der TU Berlin verschoben], &amp;#039;&amp;#039;[[Informationsdienst Wissenschaft|idw]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Juni 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den vorgenannten Gründen und weil in den meisten Fächern ausreichend Studienplätze zur Verfügung stehen, ist die Selektivität deutscher Hochschulen im Allgemeinen gering. Nur wenige Einrichtungen sind exklusiv in dem Sinne, dass sie von vielen Bewerbern nur wenige aufnehmen können. Unter diesen befindet sich z.&amp;amp;nbsp;B. die private [[Zeppelin Universität]] (Aufnahmequote: gut 10 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/karriere/interview-hoch-motiviert-1.2895643 |titel=Hoch motiviert |abruf=2019-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
Die Universitäten sind verpflichtet, die Studienplätze bevorzugt mit Bewerbern mit Schweizer Maturitätszeugnis ([[Matura#Maturität in der Schweiz|Matura/Maturität]]) zu besetzen. Ausländische Studenten, für die etwa 25 Prozent der Plätze reserviert sind, werden über ein Auswahlsystem systematisch ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankreich ==&lt;br /&gt;
Ausgeprägte, nach dem Bedarf ausgerichtete Zugangsbeschränkungen gehören in Frankreich seit der Französischen Revolution zum Bildungssystem. Insbesondere an den von Fachministerien verantworteten &amp;#039;&amp;#039;[[Grande école|Grandes écoles]]&amp;#039;&amp;#039; respektive &amp;#039;&amp;#039;[[Grand établissement|Grands établissements]]&amp;#039;&amp;#039; hat die geringe Anzahl an Studienplätzen dazu geführt, dass die Aufnahmekriterien sehr anspruchsvoll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinigte Staaten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tertiärer Bildungsbereich in den Vereinigten Staaten}}&lt;br /&gt;
In den USA gibt es keine Eliteuniversitäten im Sinne von „Kaderschmieden“; auch die besten Schulen sind für qualifizierte Bewerber grundsätzlich gleichermaßen offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot;| Eckdaten ausgewählter Spitzenuniversitäten in den USA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | !! [[Massachusetts Institute of Technology|MIT]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;privat&amp;lt;/small&amp;gt; !! [[Stanford University|Stanford]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;privat&amp;lt;/small&amp;gt; !! [[Harvard University|Harvard]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;privat&amp;lt;/small&amp;gt; !! [[Columbia University|Columbia]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;privat&amp;lt;/small&amp;gt; !! [[University of California at Los Angeles|UCLA]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;öffentlich&amp;lt;/small&amp;gt; !! Stand, Quellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[QS World University Rankings|QS World University Ranking]] || #1 || #2 || #3 || #16 || #32 || 2018/2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.topuniversities.com/university-rankings/world-university-rankings/2019 |titel=QS World University Rankings |abruf=2019-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Zahl der Studierenden || Bachelor || 4602 || 7083 || 6699 || 8931 || 30.873 || rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | 2018/2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.mit.edu/facts/enrollment.html |titel=MIT facts: Enrollments 2018–2019 |abruf=2019-12-03 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://registrar.stanford.edu/everyone/enrollment-statistics/enrollment-statistics-2018-19 |titel=Stanford University: Autumn Quarter 2018-19 Enrollment |abruf=2019-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.harvard.edu/about-harvard/harvard-glance |titel=Harvard at a Glance |abruf=2019-12-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180618052733/https://www.harvard.edu/about-harvard/harvard-glance |archiv-datum=2018-06-18 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-16 16:11:06 InternetArchiveBot }} (ohne Harvard Extension School)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Columbia University: {{Internetquelle |url=https://www.greenway.org/stories/back-to-school-college-campuses-on-the-greenway |titel=Back to school: College campuses on the Greenway |abruf=2019-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://newsroom.ucla.edu/ucla-fast-facts |titel=About UCLA: Fast facts |abruf=2019-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Master, Professional, Doktorat || 6972 || 9437 || 13.120 || 24.101 || 14.074&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| insgesamt || 11.574 || 16.520 || 19.819 || 33.032 || 30.873&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Durchschnittliche Leistungsdaten der Studierenden || [[SAT (Test)|SAT]] || 1531 || 1480 || 1540 || 1580 || 1370 || rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| 2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.prepscholar.com/sat/s/colleges/MIT-SAT-scores-GPA |titel=MIT SAT Scores and GPA |abruf=2019-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.testive.com/stanford-sat-scores-act-scores/ |titel=How to Get Into Stanford: The Admissions Criteria |abruf=2019-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://prepexpert.com/harvard-acceptance-rate/ |titel=2019 Harvard admissions statistics: Class of 2023 |abruf=2019-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://prepexpert.com/columbia-acceptance-rate/ |titel=2019 Columbia Acceptance Rate: Class of 2023 |abruf=2019-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;2018&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://prepexpert.com/ucla-acceptance-rate/ |titel=2018 UCLA Acceptance Rate Class of 2022 |abruf=2019-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ACT (Examen)|ACT]] || 35 || 33 || 34 || 34 || 31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grade Point Average|GPA]] || 4,17 || 4 || 4,04 || 4,13 || 3,90&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Aufnahmequote || 6,7 % || 4,4 % || 4,5 % || 6,1 % || 14 % &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Kosten des Studiums (US$ pro Jahr, ohne Lernmittel und persönlichen Bedarf) || Studiengebühren (&amp;#039;&amp;#039;Tuition &amp;amp; Fees&amp;#039;&amp;#039;; Bachelor-Studium) || 51.520 || 52.857 || 51.925 || 59.430 || 13.239 || rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | 2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.investopedia.com/articles/personal-finance/031915/what-does-mit-cost.asp |titel=What Does MIT Cost? |abruf=2019-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://financialaid.stanford.edu/undergrad/budget/index.html |titel=Stanford: The Student Budget |abruf=2019-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://college.harvard.edu/financial-aid/how-aid-works |titel=Harvard: Cost of Attendance |abruf=2019-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.collegetuitioncompare.com/edu/190150/columbia-university-in-the-city-of-new-york/tuition/ |titel=Paying for Columbia University in the City of New York |abruf=2019-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.collegefactual.com/colleges/columbia-university-in-the-city-of-new-york/paying-for-college/room-and-board/ |titel=Columbia Housing Costs |abruf=2019-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.admission.ucla.edu/Prospect/budget.htm |titel=UCLA: Fees, tuition, and estimated student budget |abruf=2019-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnheim und Mensa || 18.720 || 16.433 || 17.682 || 13.644 || 16.625&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| insgesamt || 70.240 || 69.290 || 69.607 || 73.074 || 29.864&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selektivität ===&lt;br /&gt;
[[Datei:United States College Acceptance Rates 2017.png|mini|Nur ein kleiner Teil der Hochschulen in den USA ist extrem selektiv.]]&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten sind von über 4.200 Hochschulen heute 11 % so selektiv, dass sie von ihren Bewerbern weniger als 40 % aufnehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.insidehighered.com/admissions/article/2019/04/15/new-analysis-shows-just-how-false-reports-are-its-impossible-get |titel=The Real Odds of Getting In |abruf=2019-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders schwierig sind Studienplätze in Stanford (Aufnahmequote von 4 %), [[Harvard University|Harvard]], [[Princeton University|Princeton]] (je 5 %), [[Columbia University|Columbia]], [[Yale University|Yale]] (je 6 %), [[California Institute of Technology|Caltech]], MIT und der [[University of Chicago]] (je 7 %) zu ergattern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;13c&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.usnews.com/education/best-colleges/the-short-list-college/articles/colleges-with-the-lowest-acceptance-rates |titel=13 Colleges With the Lowest Acceptance Rates |abruf=2019-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch öffentliche Hochschulen sind mehr oder weniger selektiv ([[University of California at Los Angeles|UCLA]]: 14 %, [[University of California at Berkeley|UC Berkeley]]: 15 %).&amp;lt;ref name=&amp;quot;20ps&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.usnews.com/education/best-colleges/articles/2019-09-19/20-public-schools-with-low-acceptance-rates |titel=20 Public Schools With Low Acceptance Rates |abruf=2019-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihrer Gesamtheit sind die Hochschulen in den USA jedoch weitaus weniger selektiv, als Medienberichte wie z.&amp;amp;nbsp;B. über [[Bestechungsskandal um Zulassungen zu US-Universitäten|Operation Varsity Blues]] gelegentlich suggerieren. Viele Hochschulen, die im nationalen Ranking Spitzenpositionen einnehmen, weisen eine relativ geringe Selektivität auf. [[Johns Hopkins University|Johns Hopkins]] z.&amp;amp;nbsp;B. hat eine &amp;#039;&amp;#039;Acceptance Rate&amp;#039;&amp;#039; von 12,8 %. Weitere Beispiele: [[University of Notre Dame|Notre Dame]] (18,9 %), [[University of Michigan]] in Ann Arbor (23,0 %), [[Wake Forest University|Wake Forest]] (28,0 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.usnews.com/best-colleges/rankings/national-universities |titel=National University Rankings |abruf=2019-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch unter den Schulen, deren Absolventen die höchsten durchschnittlichen Anfangsgehälter gezahlt werden, befinden sich viele, die nicht extrem selektiv sind, wie [[Carnegie Mellon University|Carnegie Mellon]] (22,2 %), [[Stevens Institute of Technology]] (43,9 %) und [[Colorado School of Mines]] (49,2 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.usnews.com/education/best-colleges/slideshows/10-national-universities-where-grads-make-highest-starting-salaries?slide=13 |titel=10 National Universities Where Grads Are Paid Well |abruf=2019-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktoren des Zugangs ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leistung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Voraussetzung, um in sehr selektiven Schulen angenommen zu werden, sind außer einem exzellenten Abschneiden bei den einschlägigen Leistungstests [[SAT (Test)|SAT]] und [[ACT (Examen)|ACT]] außergewöhnlich gute Schulnoten ([[Grade Point Average|GPA]]) und eine herausragende Schriftform der Bewerbung. Sportler z.&amp;amp;nbsp;B. werden gern angenommen, wenn sie bereits an [[Olympische Spiele|Olympischen Spielen]] teilgenommen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stargazette.com/story/sports/college/2019/06/06/jessica-lawson-advances-1-500-finals-ncaa-championships/1374914001/ |titel=Corning grad Jessica Lawson advances to 1,500 finals at NCAA Division I Championships |abruf=2019-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da viele Hochschulen über ihre Sportprogramme erhebliche Einnahmen erwirtschaften, werden Spitzensportler dort bevorzugt angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Studiengebühren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:United States College Tuition Distribution 2017-2018 Pie.png|mini|Nur ein Viertel aller Hochschulen berechnet Studiengebühren von mehr als 20.000 US$ pro Jahr.]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Studienfinanzierung und -förderung in den Vereinigten Staaten}}&lt;br /&gt;
Weiterhin sind viele Hochschulen durch ihre sehr hohen [[Studiengebühren]] selektiv. Extrem teuer ist z.&amp;amp;nbsp;B. [[Columbia University|Columbia]] (im Jahre 2019 59.430 US$ pro Jahr, ohne Kosten für Unterkunft und Verpflegung).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://college-education.procon.org/highest-and-lowest-tuitions-of-ranked-us-colleges-universities/ |titel=Highest and Lowest Tuitions of Ranked US Colleges &amp;amp; Universities |abruf=2019-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Studium an einer Privathochschule ist in der Regel teurer als das an einer öffentlichen Einrichtung. Jedoch erheben auch die öffentlichen Hochschulen Studiengebühren von bis zu 18.192 US$ ([[University of Pittsburgh]]), während umgekehrt die preiswerteste private Hochschule ([[Brigham Young University]]) nur 5.790 US$ pro Jahr berechnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.usnews.com/education/best-colleges/the-short-list-college/articles/2016-05-03/10-colleges-with-the-highest-tuition-for-in-state-students |titel=10 Colleges With the Highest Tuition for In-State Students |abruf=2019-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://college-education.procon.org/highest-and-lowest-tuitions-of-ranked-us-colleges-universities/ |titel=Highest and Lowest Tuitions of Ranked US Colleges &amp;amp; Universities |abruf=2019-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die hohen Studiengebühren erklären sich vor allem daher, dass der Staat vergleichsweise wenig Geld zuschießt. Für Einzelheiten der Hochschulfinanzierung siehe [[Tertiärer Bildungsbereich in den Vereinigten Staaten#Finanzierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochbegabte können Stipendien erhalten, die die Kostenlast zwar nicht beseitigen, aber etwas mildern, und Familien mit geringem Einkommen können in vielen Fällen &amp;#039;&amp;#039;Financial Aid&amp;#039;&amp;#039; in Anspruch nehmen. Im Schuljahr 2015/2016 haben nur 1,5 % aller Studierenden an vierjährigen Colleges genug Finanzhilfen und Stipendien bekommen, um ihre Studienkosten damit vollständig zu decken („Full Ride“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.savingforcollege.com/article/college-scholarships-statistics |titel=College Scholarships Statistics |abruf=2019-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Legacy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An manchen Hochschulen werden auch Kinder von [[Alumni]] bevorzugt aufgenommen (&amp;#039;&amp;#039;Legacy Preference&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Legacy Admission&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.npr.org/2018/11/04/663629750/legacy-admissions-offer-an-advantage-and-not-just-at-schools-like-harvard |titel=Legacy Admissions Offer An Advantage — And Not Just At Schools Like Harvard |abruf=2019-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Studienplatzklage]]&lt;br /&gt;
* [[Begabtenförderung]]&lt;br /&gt;
* [[Chancengleichheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.freie-studienplaetze.de/ bundesweite Studienplatzbörse der Hochschulrektorenkonferenz]&lt;br /&gt;
* [http://studieren.de/freie-studienplaetze.0.html bundesweite Studienplatzbörse von studieren.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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