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	<title>Studentisches Brauchtum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T02:07:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Studentisches_Brauchtum&amp;diff=495219&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Studentisches_Brauchtum&amp;diff=495219&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-10T21:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| bietet einen Überblick über das traditionelle Brauchtum von Studenten an Universitäten in Abgrenzung zur [[Jugendkultur]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Deposition - Holzschnitt 16. Jahrhundert.jpg|mini|Studentische [[Deposition (Universität)|Deposition]], 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Landshuter Burschengarderobe um 1806.jpg|mini|Landshuter Burschengarderobe um 1806 (Zeichnung in einem studentischen [[Stammbuch (studentisch)|Stammbuch]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturgeschichte - Homo studens.jpg|mini|„Trägt farbige Bänder ….“ Zwei studentische Kulturen um 1845]]&lt;br /&gt;
Zum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;studentischen Brauchtum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehören diverse, teilweise seit dem Mittelalter existierende [[Brauch|Bräuche]], [[Ritual]]e, Verhaltensmuster, Sitten, Zeremonien und Feste, die das [[Student]]enleben prägten und in unterschiedlicher Ausprägung an den meisten [[Universität]]en auch heute noch existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutsche Sprache|deutschsprachigen Raum]] löste sich das studentenspezifische Brauchtum im Zuge der [[Deutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre|1968er-Studentenbewegung]] weitgehend auf und öffnete sich der allgemeinen [[Jugendkultur]]. Besonders gepflegt wird es heute noch in traditionellen [[Studentenverbindung]]en. Das historische Brauchtum der Studenten wird von [[Studentengeschichte|Studentenhistorikern]] erforscht und in [[Liste der Studentenmuseen|Studentenmuseen]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im deutschsprachigen Raum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausprägung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] bis tief in die 1960er Jahre (abgesehen von der [[Zeit des Nationalsozialismus]]) war das Leben der Studenten stark von demjenigen anderer junger Menschen ihrer Altersgruppe abgesondert. Da die Universität so umfassende studentenspezifische [[soziale Rolle]]nangebote machte, hat der Soziologe [[Klaus Allerbeck]] das damalige „Student Sein“ als „[[Soziale Rolle#Kulturelle Rollen|totale Rolle]]“ charakterisiert,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Allerbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Soziologie radikaler Studentenbewegungen&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, 1973, ISBN 3-486-43971-5, S. 220ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich erst in den 1970ern zu einer sozial differenzierten Rolle unter anderen entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend dieser totalen Rolle entwickelte sich ein entfaltetes spezifisch studentisches Brauchtum, das sich in zahlreichen besonderen Verhaltensweisen äußerte. Diese umfassten beispielsweise Zustimmungs- oder Ablehnungsformen wie [[Beifall]]klopfen, Scharren, [[Auszischen]] oder das Ausbringen von [[Liste lateinischer Phrasen/V#Vivat|&amp;#039;&amp;#039;vivat&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;pereat&amp;#039;&amp;#039;]], [[Auszug (Universitätsgeschichte)|Auszüge]] und Aufzüge, Komitat und Eingangsgeleit, [[Fackelzug|Fackelzüge]], [[Katzenmusik]], [[Bierstaat]]en sowie die Pflege des gesellschaftlichen Lebens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spektrum.de/frage/warum-bekunden-studenten-ihren-beifall-durch-klopfen/589114 |titel=Warum bekunden Studenten ihren Beifall durch Klopfen? |sprache=de |abruf=2024-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dw.com/de/akademisches-klopfen/a-1190176 |titel=Akademisches Klopfen – DW – 09.05.2004 |sprache=de |abruf=2024-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehören auch spezielle studentische [[Kartenspiel]]e wie etwa [[Quodlibet (Kartenspiel)|Quodlibet]]. Auch eine [[Studentensprache]] mit eigenen Anreden (&amp;#039;&amp;#039;Herr [[Kommilitone]]&amp;#039;&amp;#039;) gehörte dazu. Ebenso waren [[Studentenlied]]er und das [[Mensur (Studentenverbindung)|studentische Fechten]] lange Zeit wichtige Elemente des studentischen Brauchtums in Mitteleuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Studentenleben und seinen Bräuchen gehörten ebenso Studentengefängnisse ([[Karzer]]) wegen der eigenen [[Gerichtsbarkeit]] der Universitäten, [[Akademisches Leichenbegängnis|Leichenbegängnisse]] für Professoren und Studenten, [[Studierendengemeinde]]n, Studentensport, [[Studentenheim]]e, studentische [[Mensa (Universität)|Mensen]], [[Studentenzeitung]]en (&amp;#039;&amp;#039;Studentenkurier&amp;#039;&amp;#039;), Studententheater, -orchester (&amp;#039;&amp;#039;Collegium Musicum Instrumentale&amp;#039;&amp;#039;), -chöre (&amp;#039;&amp;#039;Collegicum Musicum Vocale&amp;#039;&amp;#039;) und -kabaretts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen 15. Jahrhundert wurde der bereits in Paris und Bologna bekannte Brauch der [[Deposition (Universität)|Deposition]] auch in Deutschland eingeführt. Diese war ein traditionelles, eher halboffizielles [[Initiation]]sritual für Studenten, der sich bis ins 18. Jahrhundert hielt. Das Ritual ging der Immatrikulation an einer Universität voraus und beinhaltete das &amp;#039;&amp;#039;Ablegen der Hörner&amp;#039;&amp;#039; vor Eintritt ins Studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. und 17. Jahrhundert war das Leben der Studenten vom Brauch des [[Pennalismus]] geprägt, einem Dienstverhältnis zwischen jüngeren und älteren Studenten in den studentischen [[Landsmannschaft (Frühe Neuzeit)|Landsmannschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der zunehmenden Ausprägung eines studentischen Standesbegriffs im Heiligen Römischen Reich der Frühen Neuzeit, der seinen Ausdruck auch im Führen eines [[Degen]]s fand, entwickelte sich ein studentisches [[Duell]]wesen, aus dem im 19. Jahrhundert schließlich die heutige [[Mensur (Studentenverbindung)|Mensur]] hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hospitium Jena 1750.jpg|mini|Hospitium in Jena, Stammbuchmalerei um 1750: Der Gastgeber (links im Hausmantel mit Hausschlüssel) lässt seine Gäste trinken, „biß ihr unter dem tisch liegt“.]]&lt;br /&gt;
Eine im 18. Jahrhundert an deutschen Universitäten üblicher studentischer Brauch war das [[Hospiz (Brauch)|Hospitium]], bei dem ein Student als Gastgeber fungierte und seine Kommilitonen trinken lassen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert entstand auch der Brauch des [[Landesvater (Brauch)|Landesvaterstechens]], bei dem Studenten – ursprünglich zu Ehren ihres Landesfürsten – gemeinsam ihre Mützen mit der Klinge eines Degens (oder später eines [[Studentische Fechtwaffe|Schlägers]]) durchbohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere im 19. Jahrhundert prägten [[Studentenverbindung]]en mit den ihnen eigenen Insignien wie [[Studentenwappen|Wappen]] und [[Zirkel (Studentenverbindung)|Zirkeln]], dem öffentlichen Auftreten in [[Studentenmütze|Mütze]] und [[Couleur|Band]] und besonderen Feiern wie den [[Kneipe (Studentenverbindung)|Kneipen]] und [[Stiftungsfest]]en das studentische Leben. Noch aus vorindustrieller Zeit stammte die soziale Schichtung vom [[Fuchs (Studentenverbindung)|Fuchs]] als „Einsteiger“, [[Bursche]]n als „voll aktives“ Mitglied und [[Philister (Studentenverbindung)|Altem Herrn]] als „Ehemaliger“, der auch die [[Burse]] (daher [[Börse]]) finanziell unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelne Bräuche und Rituale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemein ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Solange_wir_uns_kennen.JPG|mini|180x180px|Landesvater in Basel (2020)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Comitat]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein studentischer [[Brauch]], mit dem anerkannte [[Waffenstudent]]en (und [[Professor]]en) aus ihrer Hochschulstadt verabschiedet wurden. Er endete mit dem Aufkommen der [[Eisenbahn]] Ende der 1850er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Erinnerungsfest westfälischer Musensöhne|Erinnerungsfeste westfälischer Musensöhne]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren Treffen von westfälischen Akademikern ähnlich dem [[Wartburgfest]] und [[Hambacher Fest]], nur nicht so radikal und epochemachend wie diese, sondern eher mit einem [[Schöngeist|schöngeistigen Charakter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Landesvater (Brauch)|feierliche Landesvater]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein seit dem 18. Jahrhundert gepflegter studentischer Brauch, bei dem [[Studentenmütze]]n mit der [[Klinge]] eines [[Studentische Fechtwaffe|Degens oder Schlägers]] durchbohrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Akademisches Leichenbegängnis|Akademische Leichenbegängnisse]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren [[Trauerzug|Trauerzüge]] zur Ehrung verstorbener [[Professor]]en und [[Student]]en. Der [[Brauch]] stammt aus dem 13. Jahrhundert und hielt sich an deutschen [[Universität]]en vereinzelt bis in die Zeit der [[Weimarer Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Esslingen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Kandelmarsch.jpg|mini|180x180px|Kandelmarsch 2004]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kandelmarsch]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine hundertjährige Tradition an der [[Hochschule Esslingen]], die hauptsächlich von den [[Studentenverbindung]]en Esslingens organisiert wird. Als „[[Kandel (Abfluss)|Kandel]]“ bezeichnet man im [[Schwäbischer Dialekt|Schwäbischen]] den Bereich zwischen Bordstein und Straße, den [[Rinnstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Göttingen ====&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bullerjahn (Studentenverbindung)|Bullerjahn]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Studententradition in [[Göttingen]], die nach dem Göttinger Musiker [[Rudolf Bullerjahn]] benannt wurde. Der Bullerjahn fand von etwa 1900 bis Anfang der 1970er Jahre jede Woche im Göttinger Ratskeller statt. Die Veranstaltung war weit über Göttingen hinaus bekannt und stellte eine große touristische Attraktion dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Weender Bummel]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein regionaler studentischer Brauch, der im [[19. Jahrhundert]] in [[Göttingen]] entstand und bis in die frühen 1930er Jahre hinein lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Leipzig ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiwi-ElferRat.Wiwifasching2006.Abschlusslied.jpg|mini|180x180px|Wiwi-Elferrat beim Wiwi-Fasching 2006 in seiner typischen Kleidung]]&lt;br /&gt;
Zum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Studentenfasching]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehören eine Reihe von [[Karneval, Fastnacht und Fasching#Fasching|Faschingsveranstaltungen]] in [[Leipzig]], die ausschließlich von [[Student]]en organisiert werden. Sie unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von bekannten, vor allem westdeutschen [[Portal:Karneval/Sitzungskarneval|Sitzungs]]- und anderen [[Portal:Karneval/Karnevalsveranstaltungen|Karnevalsveranstaltungen]], insbesondere in der Entstehung und bei Gebräuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Leoben ====&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ledersprung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in [[Österreich]] eine [[Initiation|Aufnahmezeremonie]] oder [[Ehrung]] für Angehörige und Freunde des [[Montanistik|Montanwesens]]. Er ist heute ein fixer ritueller Bestandteil des Studiums an der [[Montanuniversität Leoben]] und steht in der Tradition der dortigen [[Studentenverbindung]]en. Der Ritus des Ledersprunges soll das Zusammengehörigkeitsgefühl unter sämtlichen im Berg- und Hüttenwesen Beschäftigten zum Ausdruck bringen und stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marburg ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktfruehschoppen_2005_2.JPG|mini|180x180px|Marktfrühschoppen 2005: Blick auf die Festbühne vor dem Rathaus]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Marktfrühschoppen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Marburg]] war eine jährlich am ersten Sonntag im Juli stattfindende Veranstaltung auf dem Marburger Marktplatz, die in erster Linie von [[Studentenverbindung]]en getragen wurde. Es wurde von den Veranstaltern als das „kürzeste [[Volksfest]] Deutschlands“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.marktfruehschoppen.de/text0002_op.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadtteilgemeinden werben für einen friedlichen Marktfrühschoppen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Oberhessische Presse Marburg.&amp;#039;&amp;#039; 4. Mai 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rostock ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaiser von Bützow 1909.jpg|mini|180x180px|Kaiser von Bützow, mit „Hosenbandorden“ (1909)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bützower Hoftag]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Karneval, Fastnacht und Fasching|Fastnachtsspiel]] von Studenten der [[Universität Rostock]]. In [[Bützow]] [[Ulk|verulkte]] es [[Wilhelminismus|wilhelminisches]] Gepränge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tübingen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Stocherkahn2012Kostuemparade.jpg|mini|180x180px|Kostümparade vor dem Rennen (2012)]]&lt;br /&gt;
Das [[Tübingen|Tübinger]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Stocherkahnrennen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein traditionelles Bootsrennen studentischen Ursprungs auf dem [[Neckar]]. Als solches handelt es sich um ein lokal bedeutendes und überregional bekanntes touristisches Ereignis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wien ====&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Akademikerball]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein seit 2013 jährlich stattfindender [[Tanzball|Ball]] in der [[Wiener Ballsaison]], der von der [[Freiheitliche Partei Österreichs|Freiheitlichen Partei Österreichs]] (FPÖ), Landesgruppe Wien, organisiert wird. Er gilt als Nachfolger des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Korporations-Ball]]s&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der von 1952 bis 2012 jährlich von [[Couleur|farbentragenden]] und mehrheitlich [[Mensur (Studentenverbindung)|schlagenden]] [[Studentenverbindung|Hochschulkorporationen]] ausgerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rudolfina-Redoute]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein nach den stilistischen Vorbildern der Wiener Ballkultur ausgerichteter [[Kostümball|Maskenball]] in [[Wien]]. Sie findet traditionell am [[Rosenmontag|Faschingsmontag]] während der [[Wiener Ballsaison]] in der Wiener [[Hofburg]] statt und wird von der [[KÖStV Rudolfina Wien]] ausgerichtet. Die Redoute ist der größte Maskenball Wiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zürich ====&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Frackwoche]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein alljährlich durchgeführter Anlass der Absolventen des ehemaligen Technikum Winterthur, das heute als eigenes Departement der [[ZHAW|Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften]] geführt wird. Im Rahmen dieses Anlassens lassen sich alle (männlichen) Absolventen während 100 Tagen einen Bart wachsen und kleiden sich in der Woche vor der Diplomübergabe ausschließlich im [[Frack]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im restlichen Europa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belgien ===&lt;br /&gt;
Ähnliche Rituale, wie die Bizutage, sind in vielen anderen Ländern unter verschiedenen Bezeichnungen verbreitet, so in Belgien &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bizutage#Andere Länder|Baptême]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Belgien: Junger Mann stirbt bei Aufnahmefeier für neue Studierende in Gedinne |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2021-10-31 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/panorama/belgien-junger-mann-stirbt-bei-aufnahmefeier-fuer-neue-studierende-in-gedinne-a-ce0315ef-111f-49b1-93df-85d31086af9b |Abruf=2024-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== England ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2002-oxbridge-boat-race.jpg|mini|180x180px|Im Ziel nach dem Boat Race 2002]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Boat Race]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine jährlich auf der [[Themse]] in [[London]] ausgetragene [[Ruderregatta]] zwischen den beiden renommierten englischen [[Universität]]en [[University of Oxford|Oxford]] und [[University of Cambridge|Cambridge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankreich ===&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bizutage]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man in [[Frankreich]] und den [[Frankophonie|frankophonen]] Ländern lokal unterschiedlich ausgestaltete [[Initiationsritus|Initiationsriten]] im Ober- und Hochschulmilieu, die bis in die Gegenwart häufig die Grenzen zu [[Misshandlung]], Demütigung, sexuellen Übergriffen oder mitunter [[Schutzgelderpressung]] überschritten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Italien ===&lt;br /&gt;
Ähnliche Rituale, wie die Bizutage, sind in vielen anderen Ländern unter verschiedenen Bezeichnungen verbreitet, so in [[Italien]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bizutage#Andere Länder|nonnismo]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niederlande ===&lt;br /&gt;
Ähnliche Rituale, wie die Bizutage, sind in vielen anderen Ländern unter verschiedenen Bezeichnungen verbreitet, so in den [[Niederlande]]n &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bizutage#Andere Länder|ontgroening]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wielka Parada Studentów Juwenalia Warszawskie 2009 (3535928755).jpg|mini|240x240px|Juwenalia in [[Warschau]], 2009]]&lt;br /&gt;
Ähnliche Rituale, wie die Bizutage, sind in vielen anderen Ländern unter verschiedenen Bezeichnungen verbreitet, so in [[Polen]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bizutage#Andere Länder|fala]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Juwenalia]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein [[Polen|polnischer]] [[Studenten|studentischer Brauch]] im Mai vor den Abschlussprüfungen ein dreitägiges Fest zu veranstalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wincenty Okoń: &amp;#039;&amp;#039;Nowy słownik pedagogiczny&amp;#039;&amp;#039;. Warszawa: Wydawnictwo Akademickie „Żak“, 2001, s. 157. ISBN 83-88149-41-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Portugal ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Praxe (Aufnahmeritual)|Praxe]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Aufnahmeritual für die Erstsemesterstudenten an den [[Universität]]en in [[Portugal]]. Während des Zeitraumes dieser werden die Erstsemester von den höheren Semestern schikaniert und häufig entwürdigende Tätigkeiten verlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[República]]s&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind Organisationen in [[Portugal]] und [[Brasilien]], die Wohnmöglichkeiten für [[Student|Universitätsstudenten]] in [[Selbstverwaltung]] bereitstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Tuna]]s&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind Vereinigungen von Studenten, wessen Mitglieder, die &amp;#039;&amp;#039;Tunos&amp;#039;&amp;#039;, zu festlichen Anlässen traditionelle, weitgehend schwarze Kleidung tragen und, auf [[Gitarre]] und [[Bandola]] begleitet, Lieder darbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweden ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Lundakarnevalen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die umgangssprachliche Bezeichnung für den [[Karneval]], den die Studenten der [[Universität Lund|Universität]] im schwedischen [[Lund]] alle vier Jahre durchführen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Quarnevalen google 2008.jpg|mini|180x180px|Motivwagen zu Google im Umzug 2008]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Quarnevalen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein traditionsreicher [[Festzug|Umzug]] durch [[Stockholm]], der seit [[1910]] veranstaltet wird. Er findet heute alle drei Jahre im Mai statt und versteht sich als Mischung einer schwedischen Parodie des [[Karneval in Rio|Karnevals in Rio]] und Studentenulk, bei dem aber auch ernsthafte Themen angesprochen werden, wie etwa im Jahre 2005 die [[Schwedische U-Boot-Affäre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spanien ===&lt;br /&gt;
Auch in Spanien gibt es die [[Tuna|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tunas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tschechien ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Majáles 1965 07.jpg|mini|180x180px|Majáles-Zug 1965 in Prag]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Majáles]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in [[Tschechien]] ein traditionsreiches Studentenfest, das im Mai gefeiert wird. In der Vergangenheit trug es häufig deutliche Zeichen des Aufbegehrens der Obrigkeit gegenüber. Das Fest wie auch die Umzüge fanden in der Regel in mehreren Städten statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Amerika ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brasilien ===&lt;br /&gt;
Ähnliche Rituale, wie die Bizutage, sind in vielen anderen Ländern unter verschiedenen Bezeichnungen verbreitet, so in den [[Brasilien]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bizutage#Andere Länder|trote]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Auch in Brasilien gibt es die [[Tuna|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tunas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] und die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[República]]s&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restliches Lateinamerika ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Estudiantina Guanajuato.jpg|mini|180x180px|Eine Gruppe von Estudiantinas in Guanajuato, Mexiko]]&lt;br /&gt;
Auch im restlichen Lateinamerika gibt es die [[Tuna|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tunas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USA ===&lt;br /&gt;
Ähnliche Rituale, wie die Bizutage, sind in vielen anderen Ländern unter verschiedenen Bezeichnungen verbreitet, so in den [[Vereinigte Staaten|USA]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bizutage#Andere Länder|hazing]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Cornell University Big Red marching Band 2017.jpg|mini|180x180px|Homecoming in der [[Cornell University|Cornell-Universität]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Homecoming]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine jährliche Tradition an einigen Universitäten, [[High School]]s und [[College]]s in den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fakultätsspezifisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medizinische Fakultät ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|White coat ceremony}}&lt;br /&gt;
[[Datei:WCC in Graz 2012.jpg|mini|180x180px|White Coat Ceremony in Graz 2012]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;White Coat Ceremony&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (WCC) ist ein verhältnismäßig neues [[Ritual]] vor allem in medizinischen Studien auf der ganzen Welt. Typischerweise tragen die Studierenden während oder nach der Festveranstaltung einen [[Arztkittel|Kittel]], der als Symbol Namensgeber wurde. Die erste White Coat Ceremony weltweit fand an der [[Universität Chicago|Universität von Chicago]] 1989 statt die erste in ihrer heutigen Form jedoch am [[Columbia University College of Physicians and Surgeons]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;warren&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter M. Warren |url=https://www.latimes.com/archives/la-xpm-1999-oct-18-me-23619-story.html |titel=For New Medical Students, White Coats Are a Warmup |datum=1999-10-18 |sprache=en-US |abruf=2024-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während über 100 Medical Schools in den USA White Coat Ceremonies durchführen, werden sie in Europa erst seit wenigen Jahren abgehalten. Im Deutschland hielt die Fachschaft der [[Universität Köln]] am 13. Oktober 2010 ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cologne&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;[http://www.fsmed-koeln.de/index.php?artikel=149 White Coat Ceremony, Fachschaft Medizin Köln]&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste White Coat Ceremony in Österreich fand am 8. Oktober 2012 an der [[Meduni Graz|Medizinischen Universität Graz]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.medunigraz.at/cms.php?pageName=301&amp;amp;year=2012&amp;amp;newsId=23472 |text=Erste White Coat Ceremony Österreichs an der Medizinischen Universität Graz |wayback=20160223134408}}, auf medunigraz.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/meditio/MEDitio-2023-3.pdf | abruf=2024-04-25 | datum=2023 | titel=White Coat Ceremony | werk=MEDitio Nr. 03/2023 | hrsg=Med. Uni Graz | format=pdf }}, S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Scholar]]&lt;br /&gt;
* [[Carmina Burana]]&lt;br /&gt;
* [[Archipoeta]]&lt;br /&gt;
* [[Cornelius Relegatus]]&lt;br /&gt;
* [[Bummelstudent]]&lt;br /&gt;
* [[Natürliche Abschilderung des academischen Lebens]]&lt;br /&gt;
* [[Jobsiade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gaudeamus igitur|Gaudeamus Igitur]]. Studentisches Leben einst und jetzt.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Schallaburg. Wien 1992, {{DNB|930452399}}.&lt;br /&gt;
* [[Peter Ferdinand Krause|Peter Krause]]: &amp;#039;&amp;#039;„O alte Burschenherrlichkeit.“ Die Studenten und ihr Brauchtum.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Styria, Graz / Wien / Köln 1997, ISBN 3-222-12478-7.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Stickler]]: &amp;#039;&amp;#039;Universität als Lebensform? Überlegungen zur Selbststeuerung studentischer Sozialisation im langen 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Rüdiger vom Bruch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Universität im Kontext der deutschen Universitätslandschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Historischen Kollegs. Kolloquien&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 76) Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2010, ISBN 978-3-486-59710-3 ([https://www.historischeskolleg.de/fileadmin/pdf/kolloquien_pdf/Kolloquien76.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Oskar Dolch: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Deutschen Studententums – von der Gründung der deutschen Universitäten bis zu den deutschen Freiheitskriegen.&amp;#039;&amp;#039; Photomechanischer Nachdruck der Ausgabe Brockhaus Leipzig, 1858 erschienen im Verlag für Sammler, Graz 1968.&lt;br /&gt;
* [[Paulgerhard Gladen]]: &amp;#039;&amp;#039;Gaudeamus igitur – Die studentischen Verbindungen einst und jetzt.&amp;#039;&amp;#039; München, Callwey, 1988, ISBN 3-7667-0912-7.&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Golücke]] et al. i. A. der Gemeinschaft für deutsche Studentengeschichte e.&amp;amp;nbsp;V.: [[Richard Fick]]&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.): Auf Deutschlands hohen Schulen.&amp;#039;&amp;#039; Fotomechanischer Nachdruck der Ausgabe Berlin 1900, SH-Verlag, Köln, 1997, ISBN 3-89498-042-7.&lt;br /&gt;
* Robert Paschke: &amp;#039;&amp;#039;Studentenhistorisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; GDS-Archiv für Hochschulgeschichte und Studentengeschichte, Beiheft 9, Köln, 1999, ISBN 3-89498-072-9.&lt;br /&gt;
* Gerhard Richwien: &amp;#039;&amp;#039;Student sein. Eine kleine Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinschaft für Deutsche Studentengeschichte (GDS), Kleine Schriften der GDS 15, SH-Verlag, Köln, 1998, ISBN 3-89498-049-4.&lt;br /&gt;
* Friedrich Schulze/[[Paul Ssymank]]: &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Studententum von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage 1932, Verlag für Hochschulkunde München.&lt;br /&gt;
* Max Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Sittengeschichte des deutschen Studententums.&amp;#039;&amp;#039; Dresden o.&amp;amp;nbsp;J. (ca. 1930).&lt;br /&gt;
* Michael Klant: &amp;#039;&amp;#039;Universität in der Karikatur – Böse Bilder aus der kuriosen Geschichte der Hochschulen.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1984, ISBN 3-7716-1451-1.&lt;br /&gt;
* Karl Konrad: &amp;#039;&amp;#039;Bilderkunde des deutschen Studentenwesens.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Breslau 1931; Nachträge und Ergänzungen, Breslau 1935.&lt;br /&gt;
* [[Helga-Maria Kühn]]: &amp;#039;&amp;#039;Studentisches Leben im Göttingen des 18. Jahrhunderts nach zeitgenössischen Berichten, Briefen, Reisebeschreibungen und Akten des Stadtarchivs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Göttingen im 18. Jahrhundert. Eine Stadt verändert ihr Gesicht. Texte und Materialien zur Ausstellung im Städtischen Museum und im Stadtarchiv Göttingen 26. April–30. August 1987.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1987, S. 145–181.&lt;br /&gt;
* Konrad Lengenfelder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dendrono-Puschners Natürliche Abschilderung des Academischen Lebens in schönen Figuren ans Licht gestellet.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage Altdorf 1993 (1. Auflage Nürnberg 1962).&lt;br /&gt;
* [[Paul Ssymank]]: &amp;#039;&amp;#039;Bruder Studio in Karikatur und Satire.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1929.&lt;br /&gt;
* Wolfgang E.J. Weber: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der europäischen Universität.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2002, ISBN 3-17-016482-1.&lt;br /&gt;
* [[Konrad H. Jarausch]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Studenten 1800–1970.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1984.&lt;br /&gt;
* [[Hans Peter Hümmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der „Burschen-Comment“ des Martialis Schluck von Raufenfels. Die lateinische Fassung von 1780 und die erste deutsche Übersetzung von 1798.&amp;#039;&amp;#039; [[Einst und Jetzt]], Bd. 52 (2007), S. 29.&lt;br /&gt;
* Christoph Meiners: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Beanismus, der Deposition, und des Pennalismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Göttingische akademische Annalen. Erstes Bändchen.&amp;#039;&amp;#039; Hannover, im Verlage der Helwingischen Handlung, 1804, S. 102–190.&lt;br /&gt;
* [[Michaela Neubert]], Matthias Stickler: &amp;#039;&amp;#039;Vielfalt und Wandel der studentischen Kleidung im Spiegel der Sammlungen des Instituts für Hochschulkunde an der Universität Würzburg&amp;#039;&amp;#039;. Einst und Jetzt, Bd. 65 (2020), S. 33–88.&lt;br /&gt;
* Norbert Nail: &amp;#039;&amp;#039;Alles schon mal dagewesen: Studentischer Kleidertausch einst und jetzt.&amp;#039;&amp;#039; In: Studenten-Kurier 1+2/2023, S. 19–21. [https://norbert-nail.de/studentischer-kleidertausch-einst-und-jetzt.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Student customs|Studentisches Brauchtum}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Studentengeschichte}}&lt;br /&gt;
* [https://mateo.uni-mannheim.de/desbillons/depo.html Mag.Joh.Dinkel: &amp;#039;&amp;#039;Rede über Ursprung, Gründe, Vorbild und Zeremonien des Ritus, der in den (hohen) Schulen allgemein Deposition genannt wird.&amp;#039;&amp;#039; Erfurt 1569.]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-marburg.de/de/uniarchiv/inhalte-pdf/deposition_neu.pdf Norbert Nail: Über den akademischen Brauch der Deposition in Marburg]&lt;br /&gt;
* [https://norbert-nail.de/tradition-des-marburger-mai-einsingens.html Norbert Nail: Zur Tradition des Marburger &amp;quot;Mai-Einsingen]&lt;br /&gt;
* [https://www.oecv.de/index.php/ueber-uns/studentisches-brauchtum Stud. Brauchtum bes. in Österreich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studentisches Brauchtum und Ritual|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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