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	<title>Studentenwohnheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Studentenwohnheim&amp;diff=272021&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank Lloyd Wright 2: /* Deutschland */ ref</title>
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		<updated>2026-04-13T18:52:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Deutschland: &lt;/span&gt; ref&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Studentendorf|Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Studentendorf (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ISH - 2er WG Grundriss.jpg|mini|Beispielhafter Grundriss einer studentischen 2er-Wohngemeinschaft]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tugwell Hall, Cape Town (South Africa).jpg|mini|Studentenwohnheim, [[Campus]] [[Universität Kapstadt]]]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Studentenwohnheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Studierendenwohnheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (teilweise auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Studentenwohnanlage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Studentendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Studentenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist eine Unterkunft für [[Student]]en. Sie können hier während des [[Studium]]s kostengünstig [[wohnen]], meist in kleinen Einzelzimmern, [[Garçonnière|Studiowohnungen]] oder in [[Wohngemeinschaft]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Vereinigte Staaten|USA]] und in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] sind die Unterkünfte der Studenten oft in einen verwaltungsorganisatorisch zusammengehörenden [[Campus]] integriert. In Großbritannien sind zum Teil noch Schlafsäle üblich, in den USA sind größere Wohnheimkomplexe Standard. In [[Deutschland]] und [[Österreich]] gibt es zahlreiche eigene Trägervereine, die den Studenten die Wohnplätze vermieten. Die deutschen [[Studierendenwerk]]e etwa vermieten mit Stand von 2023 rund 196.000&amp;amp;nbsp;Wohnheimplätze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DSW&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.studierendenwerke.de/themen/wohnen/studierendenwohnheime |titel=Studierendenwohnheime |werk=studierendenwerke.de |abruf=2023-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte der Studentenwohnheime im deutschsprachigen Raum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation in verschiedenen Ländern ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Clausthal TU Wohnheim 1.JPG|mini|[[Alte Münze zu Clausthal|Wohnheim I]] der [[Technische Universität Clausthal|TU Clausthal]], in der ehemaligen Münzstätte aus dem Jahr 1726]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Görlitz - Bei der Peterskirche - Vogtshof 02 ies.jpg|mini|[[Vogtshof (Görlitz)|Vogtshof]] in [[Görlitz]], ein Wohnheim der [[Hochschule Zittau/Görlitz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gutzkowstr. 33 Dresden 50.jpg|mini|Studentenwohnheim Gutzkowstraße 29–33 in [[Dresden]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:StD-ADL 63 MilaHacke.jpg|mini|Ein Gemeinschaftsbereich im [[Studentendorf Adlershof]] in [[Berlin]]]]&lt;br /&gt;
In Deutschland gab es im Wintersemester 2021/2022 rund 240.000 Wohnheimplätze für insgesamt 2,5 Millionen Studierende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-2023-08-21&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Nachgezählt |Sammelwerk=[[Der Spiegel]] |Nummer=8 |Datum=2023-02-18 |Seiten=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist werden die deutschen Studentenwohnheime von den örtlichen [[Studierendenwerk]]en betrieben. Es gibt aber auch viele selbstverwaltete, private oder kirchliche Studentenwohnheime. Die &amp;lt;!--vermutlich--&amp;gt;größte zusammenhängende Wohnanlage eines deutschen Studierendenwerks ist die [[Studentensiedlung am Seepark]] in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] mit 2.875 Plätzen vor der [[Studentenstadt Freimann]] in [[München]] mit 2.400 Plätzen. Das &amp;lt;!--vermutlich--&amp;gt;größte private, selbstverwaltete Studentenwohnheim Deutschlands ist das [[Hans-Dickmann-Kolleg]] („HaDiKo“) in [[Karlsruhe]] mit 1.102 Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wohnten im Sommersemester 2012 rund 10 % aller Studierenden in Wohnheimen. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Erhebungen 1991 (damals: 16 %). Dieser vergleichsweise hohe Wert im Jahr 1991 war vor allem durch die Situation in den neuen Ländern bedingt; dort wurde die Zahl der Wohnheimplätze seit 1991 im Zuge von Modernisierungsmaßnahmen, bei denen Mehrbett- in Einzelzimmer umgewandelt wurden, deutlich verringert. In den alten Ländern lag der Anteil der Wohnheimnutzer bereits 1991 auf einem ähnlichen Niveau wie 2012. Die Wohnheimnutzung, so die Sozialstudie des Deutschen Studierendenwerks, hängt vor allem vom Angebot an Wohnheimplätzen ab. In Brandenburg, Bayern und Baden-Württemberg sei diese Wohnform im Ländervergleich anteilig am stärksten verbreitet, mit rund 15 %. In den Hamburg, Berlin und Bremen werden demnach nur Heimplätze für 5 % der Studierenden angeboten, sodass überwiegend auf eigene Wohnungen beziehungsweise [[Wohngemeinschaft]]en ausgewichen wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Soz20&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elke Middendorff, Beate Apolinarski, Jonas Poskowsky, Maren Kandulla, Nicolai Netz |Titel=Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Deutschland 2012: 20. Sozialerhebung des Deutschen Studierendenwerks, durchgeführt durch das HIS-Institut für Hochschulforschung |Verlag=Bundesministerium für Bildung und Forschung |Datum=2012 |Kapitel=Kap. 11: &amp;#039;&amp;#039;Wohnsituation&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=403–425 |Online=[http://www.sozialerhebung.de/download/20/Soz20_13_Kap11.pdf sozialerhebung.de] |Format=PDF |KBytes=121 |Abruf=2020-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der anteilige Rückgang der Wohnform Studentenwohnheim liegt vor allem daran, dass die Studierendenzahlen deutlich schneller steigen als die Zahl der Wohnheimplätze.&amp;lt;ref&amp;gt;HIS-Institut für Hochschulforschung: &amp;#039;&amp;#039;Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Deutschland 2012. Auszug.&amp;#039;&amp;#039;, S. 32 ([http://www.sozialerhebung.de/download/20/Soz20_Handout.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie aus der Sozialerhebung ferner hervorgeht, bevorzugen insbesondere ältere Studenten eine eigene Wohnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Soz20&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp ein Zehntel der Studierenden zieht Wohnheime anderen Wohnformen vor, wobei der Kostenfaktor eine Rolle spielt. Wohnheime des Studierendenwerks sind zur sozialen Versorgung von Studenten gedacht, die keine andere bezahlbare Unterkunft finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Soz20&amp;quot; /&amp;gt; Für kostengünstigen Wohnraum werden auch von privaten Anbietern beispielsweise in [[Berlin]] oder [[München]] auch [[Containerdorf|Containerdörfer]] als beständig installiertes Wohnheim für Studenten angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/special/jobs-und-ausbildung/uni-und-studium/studentenleben/3133569-1018135-frachtcontainer-werden-in-berlin-zur-stu.html |titel=Frachtcontainer werden in Berlin zur Studentenwohnung |werk=berlin.de |datum=2013-07-19 |abruf=2019-08-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210503170955/https://www.berlin.de/special/jobs-und-ausbildung/uni-und-studium/studentenleben/3133569-1018135-frachtcontainer-werden-in-berlin-zur-stu.html |archiv-datum=2021-05-03 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommersemester 2012 gaben Studierende rund 34 % ihrer monatlichen Einnahmen für das Wohnen aus, was etwa 298&amp;amp;nbsp;Euro entspricht. Die Unterbringung in Wohnheimen ist dabei mit einer durchschnittlichen Miete von 240&amp;amp;nbsp;Euro meist die günstigste Option.&amp;lt;ref&amp;gt;HIS-Institut für Hochschulforschung: &amp;#039;&amp;#039;Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Deutschland 2012. Auszug.&amp;#039;&amp;#039;, S. 25 ([http://www.sozialerhebung.de/download/20/Soz20_Handout.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa seit Ende der 1990er-Jahre sind die meisten Studentenwohnheime mit [[Internet]]anschlüssen ausgestattet. Manche Studentenwohnheime bieten auch weitere Einrichtungen, die von den Bewohnern genutzt werden können. Hierzu zählen etwa Waschräume mit Münz[[waschmaschine]]n, Sporteinrichtungen oder Partyräume, die von den Hausbewohnern angemietet werden können. Auch kleine Geschäfte oder [[Verkaufsautomat|Warenautomaten]] zur Versorgung der Bewohner sind anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unterscheiden sind Studentenwohnheime von privatwirtschaftlich betriebenen Apartmenthäusern die grundsätzlich auch anderen Mietern offenstehen, auch wenn sich manche besonders an Studenten richten. Hierunter finden sich vor allem in den großen Universitätsstädten auch Anbieter mit exklusiven Angeboten, die teurer sind als die öffentlich geförderten Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#ECECEC&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Die größten Heimträger in Deutschland&lt;br /&gt;
! Anzahl der Heime&lt;br /&gt;
! Anzahl der Heimplätze (ca.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| deutsche [[Studierendenwerk]]e insgesamt&lt;br /&gt;
| 1125 (ca.)&lt;br /&gt;
| 184.250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Aachen]]&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| 4.441&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Augsburg]]&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 1.900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Berlin]]&lt;br /&gt;
| 35&lt;br /&gt;
| 9.500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Bielefeld]]&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
| 2.600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Akademisches Förderungswerk]] (Bochum)&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| 4.100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Bodensee]]&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| 2.947&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Bonn]]&lt;br /&gt;
| 35&lt;br /&gt;
| 3.800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Bremen]]&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 1.872&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studentenwerk Chemnitz-Zwickau]]&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| 3.115 &amp;lt;small&amp;gt;(Stand 2006)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Darmstadt]]&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
| 2.814&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Dortmund]]&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| 2.800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studentenwerk Dresden]]&lt;br /&gt;
| 35&lt;br /&gt;
| 7.600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
| 23&lt;br /&gt;
| 3.900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Erlangen-Nürnberg]]&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| 3.700&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Essen-Duisburg]]&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| 2.450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| 2.086&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Studentenwerk Frankfurt (Oder)&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| 3.754&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studentenwerk Freiberg]]&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 1.430&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Freiburg]]&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| 6.312 &amp;lt;small&amp;gt;(Stand Juli 2025)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studentenwerk Gießen]]&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 2.850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studentenwerk Göttingen]]&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
| 4.500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Greifswald]]&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 1.718&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studentenwerk Halle]]&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
| 3.366&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Hamburg]]&lt;br /&gt;
| 23&lt;br /&gt;
| 3.950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studentenwerk Hannover]]&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| 2.300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Heidelberg]]&lt;br /&gt;
| 65&lt;br /&gt;
| 4.800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
| 2.044&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| 2.790&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Studierendenwohnheim des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 1.380&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.studentenwohnheim-ev.de/verein &amp;#039;&amp;#039;Studentenwohnheim des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;] Website des Vereins, abgerufen am 8. März 2016.&amp;lt;!--Hadiko:1102 + HFK 100 + KaR 34 + Insterburg 144--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hadiko.de/ |titel=Hans-Dickmann-Kolleg (HaDiKo). Webseite der studenteischen Selbstverwaltung mit Informationen über den Neubau |abruf=2022-03-11}}&amp;lt;!-- Korrektur der veralteten, vorhergehenden Quelle um 103 Zimmer--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kölner Studierendenwerk]]&lt;br /&gt;
| 86&lt;br /&gt;
| 4.700&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studentenwerk Leipzig]]&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| 5.237&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studentenwerk Magdeburg]]&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| 1.778&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Mainz]]&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| 4.180&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Mannheim]]&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| 3.082&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studentenwerk Marburg]]&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| 2.100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk München Oberbayern]]&lt;br /&gt;
| 31&lt;br /&gt;
| 11.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Münster]]&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| 5.300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studentenwerk Niederbayern]]/Oberpfalz&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
| 2.396&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Oberfranken]]&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| 2.140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studentenwerk Oldenburg]]&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| 2.052&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studentenwerk Osnabrück]]&lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
| 1.700&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk OstNiedersachsen]]&lt;br /&gt;
| 37&lt;br /&gt;
| 4.630&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Paderborn]]&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 1.482&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studentenwerk Potsdam]]&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 2.939&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Rostock-Wismar]]&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 2.106&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studentenwerk im Saarland]]&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 1.036&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studentenwerk Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| 2.967&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Stuttgart]]&lt;br /&gt;
| 36&lt;br /&gt;
| 7.200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Thüringen]]&lt;br /&gt;
| 64&lt;br /&gt;
| 7.400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Trier]]&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 1.533&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Tübingen-Hohenheim]]&lt;br /&gt;
| 48&lt;br /&gt;
| 5.600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Ulm]]&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| 1.800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Wuppertal]]&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| 1.085&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studierendenwerk Würzburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swerk-wue.de/ |titel=Studierendenwerk Würzburg : Studierendenwerk Würzburg |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| 3.748&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weitere Träger mit unter 1000 Wohnplätzen&lt;br /&gt;
| Studierendenwerk Kassel&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| 962&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Studierendenwerk Siegen&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 907&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Studierendenwerk Vorderpfalz&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 692&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Studierendenwerk Koblenz&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 506&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hochschulwerk Witten-Herdecke&lt;br /&gt;
| Vermutlich 0, da nur Wohnungsanzeigen&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: jeweilige Online-Veröffentlichungen der Studierendenwerke, Stand Juli 2014&amp;lt;br /&amp;gt;Berücksichtigt wurden nur Träger mit mehr als 1000 Wohnplätzen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
{{Veraltet|seit=1997/98}}&lt;br /&gt;
2021 gab es in Österreich 237 Studentenheime mit 35.117 Heimplätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.studium.at/studentenheim-index |titel=Österreichischer Studentenheim-Index 2021 |werk=studium.at |abruf=2023-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Heimträger sind meist private Organisationen. Viele von ihnen haben ein enges Verhältnis zu politischen Parteien, Interessenvertretungen, Gebietskörperschaften oder kirchlichen Einrichtungen. Sie arbeiten gemeinnützig und sind nicht profitorientiert. Die meisten Heimträger betreiben nur ein Wohnheim, allerdings gibt es auch Heimträger, die zehn und mehr Heime führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studentenwohnheime gibt es in den Universitäts- und Fachhochschulstandorten [[Wien]], [[Graz]], [[Salzburg]], [[Innsbruck]], [[Linz]], [[St. Pölten]], [[Leoben]], [[Klagenfurt]], [[Hagenberg im Mühlkreis]], [[Dornbirn]], [[Wiener Neustadt]] und [[Eisenstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ISH - Leseecke.jpg|mini|[[Internationales Studentenhaus Innsbruck]] mit Platz für 670 Studierende, eine Leseecke]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#ECECEC&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Die größten Heimträger in Österreich&lt;br /&gt;
! Anzahl der Heime&lt;br /&gt;
! Anzahl der Heimplätze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Akademikerhilfe]] || 36|| 4700&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph H. Benedikter |Hrsg=Akademikerhilfe Österreich |Titel=100 Jahre Akademikerhilfe. Wohnen – Studieren – Vertrauen |Verlag=Michael Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=2022 |ISBN=978-3-7107-6798-2 |Seiten=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[STUWO Gemeinnützige Studentenwohnbau AG]] || 21 || 4200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Österreichische Jungarbeiterbewegung]] || 20 || 3800&amp;lt;ref&amp;gt;Bei der ÖJAB sind in den obigen Zahlen (Stand: September 2011) auch 3 Jugendwohnheime mit 350 Wohnplätzen enthalten, die nicht nur Studenten, sondern auch andere junge Menschen aufnehmen, z.&amp;amp;nbsp;B. Lehrlinge und junge Arbeitnehmer.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Österreichische Studentenförderungsstiftung]] || 15 || 1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kuratorium für die Errichtung von Adolf Schärf Studentenheimen]] || 6 || 1623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wirtschaftshilfe der Arbeiterstudenten]] || 9 || 852&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wirtschaftshilfe Bundesländer (gesamt) || 24 || 3144&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&amp;lt;small&amp;gt;Stand 2001/02 bzw. 2005/06, Tochtergesellschaften nicht berücksichtigt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der Studierenden-Sozialerhebung 2006 wohnten 9,9&amp;amp;nbsp;Prozent der Studierenden in Studentenwohnheimen. Die durchschnittlichen Wohnkosten betragen österreichweit 232&amp;amp;nbsp;Euro (zum Vergleich: Studenten in Wohngemeinschaften: 277&amp;amp;nbsp;Euro, Studenten mit eigenem Haushalt: 347&amp;amp;nbsp;Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 wohnten noch 11&amp;amp;nbsp;Prozent der österreichischen Studenten in Studentenwohnheimen. Ihre monatlichen Wohnkosten beliefen sich dabei im Durchschnitt auf 2690&amp;amp;nbsp;[[Österreichischer Schilling|Schilling]] (zum Vergleich: Studenten in Wohngemeinschaften: 3470&amp;amp;nbsp;Schilling; Studenten mit eigenem Haushalt: 4220&amp;amp;nbsp;Schilling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Investitionsförderungen für Studentenwohnheime durch die öffentliche Hand wird zur „indirekten Studentenförderung“ gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliche gesetzliche Regelungen für das Leben in Studentenwohnheimen sind seit 1986 durch das Studentenheimgesetz (BGBl. 291/1986) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nordamerika ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Nordamerika]] werden Studentenwohnheime meist direkt von den Universitäten betrieben, wobei die Wohndauer oft an die Semesterzeiten gekoppelt ist. Außerhalb der Semesterzeiten werden die Unterkünfte teilweise anderweitig genutzt, zum Beispiel als Ferienunterkunft. Zwei- und Dreibettzimmer sind weitaus üblicher als Einzelzimmer. Die Mehrzahl der Zimmer hat keine eigene Nasszelle. Küchen sind häufig überhaupt nicht vorhanden. In vielen Hochschulen sind Studenten unterschiedlicher Klassenstufen ([[Freshman|Freshmen]], [[Sophomore]]s, Juniors und Seniors) räumlich getrennt untergebracht, wobei der Wohnkomfort gegen Ende des Studiums gewöhnlich höher ist als am Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Room &amp;amp; Board“ (Wohnheim und [[Mensa]]) wird zu einem [[Festpreis]] abgerechnet, der in der [[Studienfinanzierung und -förderung in den Vereinigten Staaten]] neben den [[Studiengebühr]]en einen erheblichen Faktor darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Student housing|Studentenwohnheime}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Student housing in Germany|Studentenwohnheime in Deutschland}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Student housing in Austria|Studentenwohnheime in Österreich}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Studentenwohnheim}}&lt;br /&gt;
* [https://www.studierendenwerke.de/themen/wohnen Das Deutsche Studierendenwerk zum Thema Wohnen]&lt;br /&gt;
* [https://www.studium.at/studentenheime Studentenheime in Österreich] auf &amp;#039;&amp;#039;studium.at&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4058187-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studentenwohnheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensart (Beherbergung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäudetyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank Lloyd Wright 2</name></author>
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