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	<title>Studententag - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wetterwolke: ref fix</title>
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		<updated>2025-10-31T13:37:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ref fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Studententag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden im deutschen Sprachgebrauch etwa seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in der Regel überregionale, mehr oder weniger [[Repräsentative Demokratie|repräsentative]] Studentenversammlungen bezeichnet. Von herausgehobener Bedeutung waren in der Vergangenheit insbesondere die &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Studententage&amp;#039;&amp;#039; der jeweiligen Dachverbände [[Deutsche Studentenschaft]] (1919–1945) und [[Verband Deutscher Studentenschaften]] (1950–1965). Aber auch andere Organisationen (Studentengemeinden, Korporationsverbände, Fachvereine) bezeichne(te)n ihre Zusammenkünfte mitunter als Studententage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eisenacher Studententag 1848 ==&lt;br /&gt;
Erstmalige Erwähnung fand der Begriff im Zusammenhang mit dem zweiten [[Wartburgfest]] 1848 in Eisenach, als sich rund 1200 Studenten zu einem „allgemeinen Studententag“ versammelten, um politische Forderungen an die [[Frankfurter Nationalversammlung]] zu formulieren, darunter die Überführung aller Hochschulen in Nationaleigentum sowie die Beteiligung der Studenten an der Besetzung der Lehrstühle.&amp;lt;ref&amp;gt;Schulze/Ssymank, Das deutsche Studententum, Nachdruck der Ausgabe von 1932, S. 264–266.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Studententage 1919–1945 ==&lt;br /&gt;
In der [[Weimarer Republik]] und im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] wurden die jährlichen Mitgliederversammlungen des damaligen Dachverbandes [[Deutsche Studentenschaft]] als &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Studententag&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Diese Praxis geht auf historische Vorbilder wie [[Landtag (historisch)|Landtag]] oder [[Reichstag (HRR)|Reichstag]] zurück und ist in ähnlicher Form bis heute auch in anderen berufsständischen Organisationen (z. B. [[Deutscher Ärztetag]]) üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1. Deutsche Studententag fand vom 17.–19. 1919 in [[Würzburg]] statt, anlässlich dessen die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Studentenschaft&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde. Weitere Studententage fanden dort 1922 und 1923 sowie vom 22.–27. Mai 1939 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Weidisch: &amp;#039;&amp;#039;Würzburg im »Dritten Reich«.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 256–258 und S. 1284, Anm. 337.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der großdeutsche Studententag Würzburg 1939. Der Reichsstudentenführer und Führer des NS-Altherrenbundes Dr. G. A. Scheel bei der Eröffnung des Studententages in den Huttensälen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;D. Altherrenbund.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1939, S. 298 f. (&amp;#039;&amp;#039;Das Programm zum Deutschen Studententag 1939&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; Besondere Bedeutung erlangte der 4. Deutsche Studententag von 1921 in Erlangen: Er beschloss das &amp;#039;&amp;#039;Erlanger Programm&amp;#039;&amp;#039;, in dem sowohl der Begriff des [[Werkstudent]]en geprägt als auch der Grundstein für die Entwicklung der heutigen [[Studentenwerk]]e gelegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.studentenwerke.de/main/default.asp?id=01701|titel=Deutsches Studentenwerk: Das Erlanger Programm von 1921|autor=|hrsg=|datum=|archiv-url=https://web.archive.org/web/20140227120319/http://www.studentenwerke.de/main/default.asp?id=01701|archiv-datum=2014-02-27|sprache=|zugriff=2016-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem 14. Deutschen Studententag 1931 in Graz wurde erstmals ein [[Nationalsozialist]] an die Spitze der Deutschen Studentenschaft gewählt. In der Folgezeit verloren die Deutschen Studententage ihre Funktion als demokratisches Willensbildungsorgan der Studentenschaft und wurden ähnlich wie die [[Reichsparteitag]]e zu bloßen Propagandaveranstaltungen. Stattdessen wurden auf Geheiß der [[Reichsstudentenführung]] ab 1938 in allen Hochschulstädten alljährliche „Studententage“ mit politischen Kundgebungen und sportlichen Wettkämpfen veranstaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Golücke, Studentenwörterbuch, S. 424&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Deutsche Studentenschaft#Studententage der Deutschen Studentenschaft|titel1=„Studententage der Deutschen Studentenschaft“ im Artikel Deutsche Studentenschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Studententage 1946–1965 ==&lt;br /&gt;
Auch nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden die ersten Zusammenkünfte von Studentenvertretern in den damaligen [[Besatzungszone]]n wieder Studententage genannt. 1949 wurde der [[Verband Deutscher Studentenschaften]] (VDS) als Gesamtvertretung der westdeutschen Hochschulen gegründet, der zwischen 1950 und 1965 im zwei- bis dreijährigen Rhythmus insgesamt acht &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Studententage&amp;#039;&amp;#039; ausrichtete. Diese sollten – außerhalb der regulären Mitgliederversammlungen des Verbandes – in einem größeren und repräsentativen Rahmen den studentischen Anliegen in der Öffentlichkeit Gehör verschaffen. Diese Großveranstaltungen mit bis zu 2000 Teilnehmern widmeten sich vorrangig Fragen der [[Hochschulreform]] oder der Studienförderung ([[Honnefer Modell]]), aber auch allgemeinpolitischen Themen wie z.&amp;amp;nbsp;B. der Haltung zur parlamentarischen Demokratie oder der deutschen Wiedervereinigung. An diesen Studententagen nahmen nicht selten führende Politiker ([[Theodor Heuss]], [[Konrad Adenauer]], [[Willy Brandt]]) und Wissenschaftler ([[Max Horkheimer]], [[Carl Friedrich von Weizsäcker]]) teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die vom VDS hrsg. Dokumentationen des 1. bis 8. Deutschen Studententages, Bonn 1950–1965.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Datum&lt;br /&gt;
!Ort&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.–5.7.1946&lt;br /&gt;
|[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|1. Studententag der [[Britische Besatzungszone|britischen Zone]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kalischer&amp;quot; details=&amp;quot;S. 297 ff.&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuhaus&amp;quot; details=&amp;quot;S. 115 f.&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otto&amp;quot; details=&amp;quot;S. 7&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23.–26.1.1947&lt;br /&gt;
|[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|2. Studententag der britischen Zone&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuhaus&amp;quot; details=&amp;quot;S. 116 f.&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otto&amp;quot; details=&amp;quot;S. 8 f.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6.–8.3.1947&lt;br /&gt;
|[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|1. Studententag der [[Amerikanische Besatzungszone|amerikanischen Zone]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuhaus&amp;quot; details=&amp;quot;S. 117 f.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16.–19.4.1947&lt;br /&gt;
|[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
|1. Studententag der [[Französische Besatzungszone|französischen Zone]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otto&amp;quot; details=&amp;quot;S. 10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19.–22.6.1947&lt;br /&gt;
|[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
|1. Studententag der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Zone]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otto&amp;quot; details=&amp;quot;S. 10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15.–18.7.1947&lt;br /&gt;
|[[Bonn]]&lt;br /&gt;
|3. Studententag der britischen Zone&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kalischer&amp;quot; details=&amp;quot;S. 308&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuhaus&amp;quot; details=&amp;quot;S. 119 f.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4.–10.9.1947&lt;br /&gt;
|[[Seeshaupt]]&lt;br /&gt;
|2. Studententag der amerikanischen Zone&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otto&amp;quot; details=&amp;quot;S. 10–13&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10.–12.10.1947&lt;br /&gt;
|[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|Konferenz der Studenten der deutschen Länder unter Teilnahme der Kultusminister und Rektoren&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kalischer&amp;quot; details=&amp;quot;S. 311&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuhaus&amp;quot; details=&amp;quot;S. 120 ff.&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otto&amp;quot; details=&amp;quot;S. 13&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20.–23.1.1948&lt;br /&gt;
|Berlin&lt;br /&gt;
|Interzonaler Studententag&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otto&amp;quot; details=&amp;quot;S. 13 f., 75 ff.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15.5.1948&lt;br /&gt;
|[[Frankfurt am Main|Frankfurt/Main]]&lt;br /&gt;
|(west-)Deutscher Studententag&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otto&amp;quot; details=&amp;quot;S. 22&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15.5.1948&lt;br /&gt;
|Eisenach&lt;br /&gt;
|„[[Wartburgfest]] der deutschen Studentenschaft“&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31.8.–3.9.1950&lt;br /&gt;
|Köln&lt;br /&gt;
|1. Deutscher Studententag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30.4.–3.5.1952&lt;br /&gt;
| [[West-Berlin]]&lt;br /&gt;
|2. Deutscher Studententag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2.–5.5.1954&lt;br /&gt;
|München&lt;br /&gt;
|3. Deutscher Studententag: &amp;#039;&amp;#039;Die Verantwortung des Studenten gegenüber Volk und Staat&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.–6.5.1956&lt;br /&gt;
|Hamburg&lt;br /&gt;
|4. Deutscher Studententag: &amp;#039;&amp;#039;Der Student in der Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1.–4.5.1958&lt;br /&gt;
|Karlsruhe&lt;br /&gt;
|5. Deutscher Studententag: &amp;#039;&amp;#039;Restaurieren – Reparieren – Reformieren. Die Universität lebendig erhalten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4.–8.4.1960&lt;br /&gt;
|Berlin&lt;br /&gt;
|6. Deutscher Studententag: &amp;#039;&amp;#039;Abschied vom Elfenbeinturm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23.–27.4.1963&lt;br /&gt;
|Bochum&lt;br /&gt;
|7. Deutscher Studententag: &amp;#039;&amp;#039;Studenten an neuen Universitäten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25.–29.5.1965&lt;br /&gt;
|Bonn&lt;br /&gt;
|8. Deutscher Studententag: &amp;#039;&amp;#039;Was ist dem Staat der Nachwuchs wert?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studententage anderer Organisationen ==&lt;br /&gt;
Daneben bezeichneten und bezeichnen aber auch andere studentische Vereinigungen (Studentengemeinden, Korporationsverbände und Fachvereine) ihre Zusammenkünfte gerne als Studententag. So führten beispielsweise die katholischen ([[Katholische Deutsche Studenten-Einigung|KDSE]]) als auch die evangelischen ([[Evangelische Studentengemeinde|ESGiD]]) Studentengemeinden in den 1950er und 1960er Jahren regelmäßig öffentlich beachtete Katholische bzw. Evangelische Studententage durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.kirchentag.de/das-ist-kirchentag/archiv/seit-1949/christlicher-studententag-1949.html | wayback=20140705102317 | text=Erinnerung an den Christlichen Studententag 1949 in Hannover}}, abgerufen am 9. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Österreich]] findet zweimal im Jahr der Studententag des [[Österreichischer Cartellverband|Österreichischen Cartellverbandes]] (ÖCV) als Ort der Willensbildung des [[Studentenverband]]es statt. Seit 1990 bezeichnen der [[Coburger Convent]] und die [[Deutsche Sängerschaft]] ihre früheren gemeinsamen [[Gesamtdeutsche Tagung|Gesamtdeutschen Tagungen]] als Studententag. Und auch fachlich orientierte Studententage gibt es, so z.&amp;amp;nbsp;B. den seit 1993 stattfindenden „Internationalen Studententag der Metallurgie“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.tu-freiberg.de/~studmet/studententag.html|titel=TU Bergakademie Freiberg: 15. Studententag der Metallurgie|autor=|hrsg=|datum=|archiv-url=https://web.archive.org/web/20140512220217/http://www.tu-freiberg.de/~studmet/studententag.html|archiv-datum=2014-05-12|sprache=|zugriff=2016-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.isdm2014.de/|titel=21. Internationaler Studententag der Metallurgie|werk=www.isdm2014.de|zugriff=2016-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kalischer&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Kalischer: &amp;#039;&amp;#039;Die Universität und ihre Studentenschaft. universitas magistrorum et scholarium. Versuch einer Dokumentation aus Gesetzen, Erlassen, Beschlüssen...&amp;#039;&amp;#039; Essen 1967.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuhaus&amp;quot;&amp;gt;Rolf Neuhaus: &amp;#039;&amp;#039;Dokumente zur Hochschulreform 1945–1959.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1961.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otto&amp;quot;&amp;gt;Detlev E. Otto: &amp;#039;&amp;#039;Studenten im geteilten Deutschland. Ein Bericht über die Beziehungen zwischen den Studentenschaften in Ost- und Westdeutschland 1945 bis 1958.&amp;#039;&amp;#039; (Schriften des [[Verband Deutscher Studentenschaften|VDS]]; 1) Bonn 1959.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studentengeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studentenveranstaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wetterwolke</name></author>
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