<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stuck</id>
	<title>Stuck - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stuck"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stuck&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T05:01:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stuck&amp;diff=51444&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dmicha: unerwünschte Doppelauszeichnung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stuck&amp;diff=51444&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-04T09:02:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unerwünschte Doppelauszeichnung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuck PICT3055 small.jpg|mini|Deckenstuck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rundale Pilsrundale Stuckarbeiten.jpg|mini|Stuckarbeiten in [[Schloss Rundāle]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trier - Dom, Westkuppel 2007-10-14.jpg|mini|Stuckdecke über der Westapsis des [[Trierer Dom]]s]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuck Mietshaus Berlin innen 1.JPG|mini|Stuck im Eingangsbereich eines Berliner Gründerzeit-Mietshauses]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stuck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{itS|stucco}}, einem aus dem [[Langobardische Sprache|Langobardischen]] übernommenen Begriff für Mörtel bzw. Putz: „stuhhi“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=C. Gozzi |url=https://www.treccani.it/vocabolario/stucco2/ |titel=Stucco |werk=Treccani - Vocabolario on line |sprache=it |abruf=2025-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wird die plastische Ausformung von [[Mörtel]]n aller Art, im Allgemeinen auf Wänden, Gewölben und Decken bezeichnet. Seit der [[Antike]] ist Stuck eine wichtige Technik zur Gestaltung von Innenräumen und Fassaden und reicht von einer einfachen Außengestaltung mit [[Gesims]]en bis hin zu großflächigen, plastischen Wand- und Deckengestaltungen. Zu unterscheiden sind frei angetragene bzw. eigens modellierte und anschließend an Wand oder Decke montierte Stuckteile und mit Hilfe von Gussformen vorproduzierte, sich wiederholende Ornamentformen, die ebenfalls noch montiert werden müssen. Die Ausführung solcher Aufgaben obliegt dem hierauf spezialisierten [[Stuckateur]]. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts werden industriell produzierte Stuckfertigteile angeboten. Stuck wird vor allem mit Gips hergestellt; seltener sind Kalk- und Lehmmörtel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stuckmörtel ==&lt;br /&gt;
Stuckmörtel sind in mancherlei Hinsicht mit [[Putzmörtel]]n vergleichbar. Je nach Anwendungsfall werden bestimmte Anforderungen gestellt:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grobzug&amp;#039;&amp;#039;-Stuckmörtel für voluminöse Profilierungen und [[Relief]]s müssen auch in größeren Auftragsstärken rissfrei abbinden. Dies wird meist entweder durch einen hohen [[Stuckgips|Gipsanteil]] oder durch grobkörnige [[Gesteinskörnung|Zuschläge]] erreicht.&lt;br /&gt;
* Die Verarbeitungszeit bis zum ersten Ansteifen ([[Topfzeit]]) sollte ausreichen, um eine größere Mörtelmenge verarbeiten zu können.&lt;br /&gt;
* Der frisch aufgetragene Mörtel sollte standfest genug sein, um auf aufwändige [[Rabitz]]- und andere Unterkonstruktionen verzichten zu können.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feinzug&amp;#039;&amp;#039;-Stuckmörtel für das abschließende Verschlichten der Vorform enthält nur feine Zuschläge. [[Spachtelmasse|Spachtelähnliche Massen]] lassen sich auch auf bereits ausgetrocknete Untergründe auftragen. Sie enthalten [[Betonzusatzstoff|Zusatzstoffe]], die ein formstabiles feines Ausziehen ermöglichen und gegebenenfalls verhindern, dass der Untergrund den Feinzug [[aufbrennen]] lässt &amp;#039;&amp;#039;(ihm vorzeitig das Wasser entzieht)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben [[Zuschlagstoff]]en (ursprünglich vorwiegend [[Sand]], heute auch [[Leichtzuschlag|Leichtzuschläge]]) und [[Wasser]] enthält traditioneller Stuckmörtel [[Bindemittel]] wie [[Sumpfkalk]], [[Weißkalk]] und [[Gips]], bei Stuckaturen an der Fassade auch [[Baukalk|Hydraulkalken]] und gegebenenfalls geringe Mengen [[Zement]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stuck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;7. Leipzig, E. A. Seemann Verlag, 1994, S.&amp;amp;nbsp;106&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mörtel für Antragsstuckarbeiten enthält oft noch weitere Zusätze wie [[Glutinleim]], um die [[Viskosität]] des Mörtels zu beeinflussen. Zusätze wie Kalk und Leim verzögern das Abbinden des Gipses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppen der Stuckarbeiten ==&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Putzarbeiten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Verkleidung von Innen- und Außenwandflächen, Decken, Gewölben mit [[Mörtel]]n verschiedener Zusammensetzung. Der Verputz kann direkt auf das [[Mauerwerk]] oder den Putzgrund erfolgen, zumeist wird jedoch eine [[Grundierung]] in Form eines [[Spritzbewurf]]s auf einen [[Putzträger]] angebracht und dient dann für weitere Auftrags- oder Antragsarbeiten.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zug- und Abdreharbeiten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Mittels spezieller [[Schablone]]n werden plastische Schmuckelemente wie z.&amp;amp;nbsp;B. Stäbe, Bänder, Profile oder [[Pilaster]] mehrfach vor- und schließlich scharf abgezogen. Das Ab[[Drehen (Verfahren)|drehen]] erfolgt ebenso. Abgedreht werden zum Beispiel Kugeln, Säulen oder [[Baluster]].&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antragearbeiten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Antragsstuck – Ausarbeitung plastischer Stuckelemente an Ort und Stelle in die noch weiche Stuckmasse in einem meist raschen Arbeitsgang, was große Kunstfertigkeit erfordert (v.&amp;amp;nbsp;a. im Barock und Rokoko angewandt).&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Mörtelplastik}}&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kunstmarmorarbeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Marmorstuck]], [[Stuckmarmor#Scagliola|Scagliola]], [[Stuckmarmor]]): Imitationen verschiedener Marmorarten. Der früher als &amp;#039;&amp;#039;Marmorier&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Marmorierer&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Beruf ist heute aus dem Spektrum der Stuckateurarbeiten weitgehend verschwunden, doch werden vor allem im Alpenraum noch vereinzelt diese Techniken beherrscht. Marmorierte Säulen und Altäre wurden in großer Zahl im Barock und Rokoko gefertigt.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Form-, Guss- und Versetzarbeiten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Herstellen von Negativformen aus Ton, Leim, Gips u.&amp;amp;nbsp;a. nach einem Modell. Die darin aus Gips, Hartgips oder Zement gegossenen Einzelteile werden mit Schrauben oder Dübeln an Wand- und Deckenflächen versetzt, etwa als [[Gesims]]e. Gipsfiguren wurden in großen Mengen für [[Devotionalien]] gefertigt. Heute werden vielfach mineralische oder Kunststoffschäume verwendet.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gipsschnitt:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der Gipsschnitt ist eine eigentlich künstlerische Anwendung der Stucktechnik, die neben ornamentalen auch figürliche Ausarbeitungen ermöglicht. Sie wurde vielfach in den 1920er und 1930er Jahren ([[Jugendstil]]) angewandt. Der eigentliche Gipsschnitt erfolgt negativ: Die Form wird in vorgegossene Platten aus Modellgips eingeschnitten und dann versetzt. Eine andere, etwas schwierigere Ausführung ist die, dass von dieser Negativform ein zusätzlicher positiver, also erhabener Abguss gefertigt wurde. Bei unterschnittenen Formen ging das aber nur mit der Verlorenform.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baufachinformation.de/denkmalpflege/Abnahme-von-Deckenstuckaturen-mit-Verlorenform-und-Quetschform/1988067120449 baufachinformation.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Reliefschnitt müssen die verbleibenden Flächen mitgeschnitten werden.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malstuck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Stucco lustro]]: ein der [[Fresko]]technik verwandte Maltechnik mit großer Farbleuchtkraft, die durch Glätten mit heißen Eisen Glanz erhält.&lt;br /&gt;
[[Sgraffito]], eine Form der Putzdekoration, bei der Ornamente in die Putzoberfläche geritzt werden, gehört nicht zu den Stucktechniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standards für das Putz- und Stuckhandwerk sind in der [[Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen]], Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB/C, ATV), DIN 18350 (Putz- und Stuckarbeiten) geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der [[Jungsteinzeit]] war Gips bereits bekannt, und damit die Verwendung des gewonnenen Materials zu plastischen Anwendungen als „Stuck“ vorgegeben. Bereits 7000&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. wurde in der kleinasiatischen Stadt [[Çatalhöyük]] Gips zur Innenraumgestaltung verwendet. Bei den Sumerern und Babyloniern findet man Hinweise für die Verwendung von Gips.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ägypten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Nofretete Neues Museum.jpg|mini|hochkant|Büste der Nofretete im [[Ägyptisches Museum Berlin|Ägyptischen Museum Berlin]]]]&lt;br /&gt;
Den Ägyptern war die Herstellung und Verwendung des Gips früh bekannt und er wurde vielfältig verwendet, berühmtes Beispiel ist die [[Büste der Nofretete]]. Ihr Antlitz erhält durch den mit natürlichen [[Pigment]]en bemalten Stuck die faszinierende Ausstrahlung, die heute die Besucher der [[Museumsinsel (Berlin)|Museumsinsel]] begeistert. Zu Arbeiten an der [[Sphinx (ägyptisch)|Sphinx]] wurde kalkhaltiger Gipsmörtel verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antike&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Thermae of Villa Adriana mosaic.jpg|mini|Römischer Deckenstuck in der Villa Adriana]]&lt;br /&gt;
Die minoische Kultur kannte Gipsmörtel und Alabaster anstelle von Marmor als Fußboden oder Wandbelag und als Baustein, so etwa im [[Palast von Knossos]] und [[Palast von Phaistos]]. Der Griechische Geschichtsschreiber [[Herodot]] berichtet darüber, dass die Äthiopier ihre Toten in Gips eingießen, [[Theophrastos von Eresos]] beschrieb in einer Abhandlung die Herstellung von Gips. Um 300 vor Christus hat [[Lysistratos]] bereits Gesichtsmasken abgenommen. In Griechenland wurde Gips für [[Ornament]]ik an den Häusern genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pompei thermes bas relief.jpg|mini|hochkant|Stuck in den Thermen von Pompeji]]&lt;br /&gt;
Die Römer verwendeten Gips zur Gestaltung im Innenbereich. Auch zur Aufbewahrung von Früchten wurde eine dünne Gipsschicht verwendet, Gips (heute: [[Bentonit]]) diente damals bereits zur Weinbereitung. [[Juvenal]] berichtet von einer Gipsbüste, [[Vitruv]] in seinem »Werk über die Baukunst« und [[Plinius der Ältere]] in seiner »[[Naturalis historia]]« von Stuckdecken. Sie unterscheiden schon den Kalkstuck von dem Gipsstuck. Ausgrabungen, besonders in Pompeji bestätigten dies. In Imitation teurer Marmorsorten wurden die Wände mit farbigem Glanzstuck [[Stuckmarmor|stucco lustro]] überzogen. Aufwendige Gesimse betonten vertikale Gliederung. Stuckdecken waren in öffentlichen Gebäuden und vornehmen Häusern üblich. Stuckdekorationen sind erhalten im Grab der Valerier, an der [[Via Latina]] bei Rom, 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n. Chr.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Lade, Adolf Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Stuck Putz Rabitz&amp;#039;&amp;#039;. 1952, S. 207 (Schwarz-weiß-Foto).&amp;lt;/ref&amp;gt; an der gewölbten Decke im [[Tempel der Valerier]], dem Grabmal der [[Valerier]], sie wurden aufwendig restauriert. Prachtvolle Stuckarbeiten sind in [[Pompeji]], dem heutigen [[Pompei]], erhalten geblieben. Die [[Villa Adriana]] enthält originale Stuckarbeiten der Römer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfassung und Erforschung der Stuckplastik und Stuckdekorationen im Mittelalter ist ein noch vergleichsweise junges Thema der Kunstgeschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Hoernes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hoch- und spätmittelalterlicher Stuck: Material, Technik, Stil, Restaurierung&amp;#039;&amp;#039;. Kolloquium des Graduiertenkollegs „Kunstwissenschaft – Bauforschung – Denkmalpflege“ der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Technischen Universität Berlin, Bamberg 16.–18. März 2000. Verlag Schnell und Steiner, 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit den 1990er Jahren liegen Erkenntnisse über die Herstellungstechnik und die Polychromie von Stuck in mittelalterlichen Sakralbauten des Harzvorlandes vor. So haben sich hier, in den heutigen Bundesländern Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, zahlreiche bedeutende mittelalterliche Kunstwerke aus Stuck erhalten, besonders aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Zu nennen sind das [[Heiliges Grab (Nachbildung)|Heilige Grab]] in der [[Stiftskirche St. Cyriakus (Gernrode)|Stiftskirche]] in [[Stadt Gernrode|Gernrode]], die [[Chorschranke]]n von [[St. Michael (Hildesheim)|St. Michael]] in [[Hildesheim]], der [[Liebfrauenkirche (Halberstadt)|Liebfrauenkirche]] in [[Halberstadt]] sowie der [[Kloster Hamersleben|Stiftskirche]] in [[Hamersleben]], die Westempore der ehemaligen Klosterkirche in [[Kloster Gröningen]] (heute in Berlin, Staatliche Museen, Bode-Museum), das [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]] der Hildesheimer [[Basilika St. Godehard (Hildesheim)|Godehardikirche]], das Giebelrelief der [[Goslarer Dom|Domvorhalle]] in [[Goslar]], der Apostelzyklus in der [[Stiftskirche (Bad Gandersheim)|Gandersheimer Stiftskirche]] oder die 14 romanischen Stuckengel der ehemaligen [[Kloster Hecklingen|Klosterkirche]] der Kleinstadt [[Hecklingen]]. Von großer Bedeutung sind auch die großen Stuckfußböden mit sehr individuellen Gestaltungen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. im Hildesheimer Dom und der Helmstedter St.-Ludgeri-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Exner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stuck des frühen und hohen Mittelalters, Geschichte, Technologie, Konservierung&amp;#039;&amp;#039;. Eine Tagung des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS und des Dom- und Diözesanmuseums Hildesheim, 15.–18. Juni 1995. München 1996 (= &amp;#039;&amp;#039;ICOMOS Hefte des Deutschen Nationalkomitees&amp;#039;&amp;#039;, 19).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Renaissance&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung zum „Gipsgießen“ wurde im Jahr 1696 in Nürnberg gedruckt,&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Rinn-Kupka: &amp;#039;&amp;#039;Stuck in Deutschland. Von der Frühgeschichte bis in die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 2018, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt; doch bereits [[Scamozzi]] berichtet im Jahr 1615 in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Architettura&amp;#039;&amp;#039; (Zehn Bücher über die Architektur) über das Herstellen einer Stuckmasse. In der italienischen [[Renaissance]] kam es zu einer Wiederbelebung. Wände und Decken von Kirchen und Palästen wurden nun mit großen Stucksystemen überzogen, oft in enger Verbindung mit Wand- und Deckenmalereien. Berühmte Stuckateure der Renaissance waren [[Perino del Vaga]], [[Fedele Casella]] und [[Scipione Casella]]. Im Zuge dieser Wiederbelebung kam es unter anderem in Deutschland zu einem eigenen, überwiegend handwerklichen Kunststrang, der vor allem Kalkstuck verwendete.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Rinn-Kupka: &amp;#039;&amp;#039;Stuck in Deutschland. Von der Frühgeschichte bis in die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 2018, S. 114 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Birnau Honigschlecker (honey eater) by J.A. Feuchtmayer.jpg|mini|links|Berühmte Stuckfigur: Der Honigschlecker in der [[Wallfahrtskirche Birnau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Minseln - Peter und Paul7.jpg|mini|[[Chronogramm]] mit [[Putto]]s und [[Rocaille]]n von [[Hans Michael Hennenvogel]] in der Pfarrkirche [[St. Peter und Paul (Minseln)|St.&amp;amp;nbsp;Peter und Paul]] in [[Minseln]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Blüte erfuhr das [[Handwerk]] des Stuckierens im [[Barock]] und im [[Rokoko]], für deren schwungvolle und verspielte Dekorationselemente die Technik des Stuckierens gut geeignet war. Während in dieser Zeit zunächst italienische Stuckateure in ganz Europa künstlerisch hochwertige Stuckarbeiten schufen, entwickelten sich alsbald – vor allem im süddeutschen Raum – regional, manchmal auch überregional tätige Stuckateur-Meister. Deren Werke findet man an der [[Oberschwäbische Barockstraße|Oberschwäbischen Barockstraße]]; sie zählen mit der [[Wessobrunner Schule]] zu bedeutenden Vertretern dieser Kunst. Berühmtestes Objekt dieser Epoche dürfte der [[Honigschlecker]] in der [[Wallfahrtskirche Birnau]] sein, geschaffen vom Stuckateur und Bildhauer [[Joseph Anton Feuchtmayer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Barock wurde auch häufig [[Stuckmarmor]] (&amp;#039;&amp;#039;scagliola&amp;#039;&amp;#039;) zur Gestaltung eingesetzt – eine aufwendige Methode zur Nachahmung von [[Marmor]], die zwar teurer als Marmor selbst war, aber sowohl größere einheitlich gefärbte Werkstücke als auch besonders dramatische künstlerische Effekte der Färbung ermöglichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Gründerzeit]] und in der Epoche des [[Historismus]] war Stuck ein günstiges Gestaltungselement der Architektur. Auch im [[Jugendstil]] war er weit verbreitet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Abgehängter StuckIMG 2222.JPG|mini|Stuckdecke im Wohnhaus eines Konsuls. Der ursprünglich polychrom gefasste Stuck wurde nach dem Ersten Weltkrieg einfarbig übermalt und nach dem Zweiten Weltkrieg „abgehängt“]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moderne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn der [[Moderne (Architektur)|Moderne]] nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Stuck aus der Architektur nahezu verbannt. Im Deutschland der 1950er und 1960er Jahre verlor dekorativer Stuck weiter an Bedeutung und wurde vielfach als störend empfunden, da er nicht den modernen Architekturvorstellungen entsprach. Aus diesem Grund wurde der Stuck von vielen Altbauten entfernt, was als „Fassadenverödung“, stilmäßige Bereinigung oder als [[Entstuckung]] bezeichnet wurde. Reichhaltige Stuckdecken wurden &amp;#039;&amp;#039;abgehängt&amp;#039;&amp;#039;, das heißt eine Flachdeckenkonstruktion wurde unter die Stuckdecke eingezogen und dabei der Stuck oftmals erheblich beschädigt. Andererseits blieb durch das „Verstecken“ sicherlich manche Kostbarkeit erhalten, die ansonsten durch häufiges Überstreichen (oder Entfernen) gefährdet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführungsarten ==&lt;br /&gt;
Neben der Ausführung in Stuckmörtel wurden stuckartige Profile auch aus Holz gefertigt und nach der Montage entweder holzsichtig belassen oder mit Kitt, Spachtel und Farbe behandelt, bis sie von Stuckprofilen aus Gips oder Kalk nicht mehr zu unterscheiden waren. Ebenso wie die dekorativen Profile, die traditionell den oberen Abschluss von hochwertigen Holzschränken bilden, werden materialsichtige Holzprofile im oberen Bereich von Wänden als &amp;#039;&amp;#039;Kranzprofile&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit wurde „künstlicher Stuck“ entwickelt.&amp;lt;!-- Die Verwendung sollte eine historische Bedeutung der meist einfacheren Räume suggerieren. &amp;lt;&amp;lt; Eine Wertung, die sicher vielfach zutrifft, aber zu pauschal formuliert ist und ohne weitere Differenzierung wohl auch keinen wirklichen Erkenntnisgewinn bietet. --&amp;gt; Besonders ab den 1970er Jahren wurden vielfach kleb- und überstreichbare Stuckelemente aus Kunststoff, zumeist aus [[Polystyrol-Hartschaum]], verwendet. Heute werden vorgefertigte Stuckelemente auch aus mineralischen Gussmassen mit Leichtzuschlägen oder aus gefrästem [[Mineralschaum]] angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stuck außerhalb Europas ==&lt;br /&gt;
[[Datei:K&amp;#039;inich Janaab Pakal I.jpg|mini|hochkant|Gipskopf von [[K’inich Janaab Pakal I.]] aus [[Palenque]] (um 650)]]&lt;br /&gt;
=== Islamische Kunst ===&lt;br /&gt;
Bereits früh nehmen Stuckarbeiten in der [[Islamische Kunst|islamischen Kunst]] des Westens einen wichtigen Platz ein – so. z.&amp;amp;nbsp;B. in der [[Moschee von Córdoba]], in den Räumen der [[Alhambra]] in [[Granada]] oder in der [[Aljafería]] von [[Saragossa]]. Auch in der [[Maurischer Stil|Maurischen Kunst]] des [[Maghreb]] sind sie in großer Zahl zu finden – so z.&amp;amp;nbsp;B. in der [[Almoraviden|almoravidischen]] [[Koubba el-Baadiyn]], den [[Medersa|Medersen]] der [[Meriniden]] oder den [[Saadier-Gräber|Gräbern der Saadier]] im [[Marrakesch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maya-Kunst ===&lt;br /&gt;
In der [[Maya]]-Kunst spielen –&amp;amp;nbsp;vor allem auf der Halbinsel [[Yucatán (Halbinsel)|Yucatán]]&amp;amp;nbsp;– sowohl einfache Flächenverputze aus Gips als auch plastische figürliche Stuckarbeiten an Außen- und Innenwänden eine bedeutsame Rolle (siehe [[#Weblinks|Weblinks]]). Sowohl in der Fläche aufgetragene als auch plastische Stuckarbeiten (Reliefs und Skulpturen) wurden grundsätzlich farbig bemalt, wobei Farbreste sich nur in den seltensten Fällen (z.&amp;amp;nbsp;B. bei Überbauungen) erhalten haben. Auch kilometerlange Prozessionsstraßen (&amp;#039;&amp;#039;[[Sacbé]]s&amp;#039;&amp;#039;) wurden mit zentimeterdicken Gipsschichten bedeckt. Da zur Herstellung von Gips [[Kalkstein]]e gebrannt werden mussten, wurden große Waldflächen abgeholzt, was möglicherweise –&amp;amp;nbsp;neben anderen Faktoren&amp;amp;nbsp;– derart negative Auswirkungen hatte, dass das ganze Ökosystem und damit die Hochkulturen der Maya-Zivilisationen in der Zeit um 800&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. zusammenbrachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulissenbauten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:04Creation.JPG|mini|Eingangsportal aus „Staff“: [[Louisiana Purchase Exposition|Weltausstellung St. Louis]] 1904]]&lt;br /&gt;
Für [[Filmkulisse]]n, [[Bühnenbild]]er, [[Ornament]]e im [[Modellbau]] oder für [[Verzierung|Dekorationen]] verwendet man Gips in Verbindung mit [[Sackleinen]], um schnell große Flächen erstellen zu können. Die Anwendung des &amp;#039;&amp;#039;Staff&amp;#039;&amp;#039; (abgeleitet von „ausstaffieren“) genannten Materials geht zurück auf Alexander Desachy, der es am 2. Dezember 1861 patentieren ließ. Die mit etwas Zement, Glycerin, Dextrin und Wasser gemischte Masse kann in Formen gegossen werden und wird je nach Bedarf mit Sackleinen verstärkt. In Frankreich entwickelte sich daraus der Beruf des &amp;#039;&amp;#039;Ornametiste Staffeur&amp;#039;&amp;#039;. Unterstützende Materialien verwendete man jedoch schon früher, etwa Matten aus [[Schilfrohr]] oder Holzleisten. Später verwendete man verzinktes Drahtgewebe oder [[Rabitz]], heute auch [[Glasfaser]]gewebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum ==&lt;br /&gt;
* Das derzeit einzige Museum Deutschlands, das sich ausschließlich mit Stuck befasst, ist das private [[Kleines Stuck-Museum|Kleine Stuck-Museum]] in [[Freiburg im Breisgau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;fuessler&amp;quot;&amp;gt;Claudia Füßler: [https://www.badische-zeitung.de/freiburg/rundgang-ueber-die-baden-messe-vom-liebeskaese-bis-zur-fischpraline--19481252.html &amp;#039;&amp;#039;Freiburg: Auftakt: Rundgang über die Baden-Messe: Vom Liebeskäse bis zur Fischpraline&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 14. September 2009; abgerufen am 12. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bergmännischer Gipsabbau des 18./19. Jahrhunderts wird in dem [[Gipsmuseum Schleitheim]] gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Edmund Heusinger von Waldegg]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Gips.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1906.&lt;br /&gt;
* Alfred Bonhagen: &amp;#039;&amp;#039;Der Stukkateur und Gipser.&amp;#039;&amp;#039; Voigt, Leipzig 1914. Nachdruck: Reprint-Verlag, Leipzig 2003, ISBN 3-8262-0211-2.&lt;br /&gt;
* Wolfram Buchner: &amp;#039;&amp;#039;Der Stukkator Johann Baptist Modler von Kößlarn. Ein Meister des deutschen Rokoko. Ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des Rokoko-Ornaments in der Ostmark von Dr. Wolfram Buchner&amp;#039;&amp;#039;. Passau 1936 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Instituts zur Erforschung des deutschen Volkstums im Süden und Südosten in München und des Instituts für ostbairische Heimatforschung in Passau&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 9).&lt;br /&gt;
* A. U. Pope: &amp;#039;&amp;#039;Sasanian Stucco, B. Figural.&amp;#039;&amp;#039; In: A. U. Pope, Phyllis Ackerman (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;A Survey of Persian Art.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. London / New York 1938, S. 631–645.&lt;br /&gt;
* G. I. Astachow, W. P. Iwanow: &amp;#039;&amp;#039;Putz- und Stuckarbeiten.&amp;#039;&amp;#039; Fachbuchverlag, Leipzig 1956.&lt;br /&gt;
* [[Karl Ginhart]]: &amp;#039;&amp;#039;Barocke Stukkaturen in Kärtnen, besonders in Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Klagenfurt 1970.&lt;br /&gt;
* Katharina Medici-Mall: &amp;#039;&amp;#039;Lorenz Schmid. Ein Wessobrunner Altarbauer und Stuckateur.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke, Sigmaringen 1975, ISBN 3-7995-5021-6 (= &amp;#039;&amp;#039;Bodensee-Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;21).&lt;br /&gt;
* Geoffrey Beard: &amp;#039;&amp;#039;Stuck. Die Entwicklung plastischer Dekoration.&amp;#039;&amp;#039; Übers. v. Hilde Bertsch. Ludwigsburg 1983, ISBN 3-7796-5201-3.&lt;br /&gt;
* Ingeborg Schemper: &amp;#039;&amp;#039;Stuckdekorationen des 17. Jahrhunderts im Wiener Raum&amp;#039;&amp;#039;. Wien / Köln / Graz 1983 (= &amp;#039;&amp;#039;Dissertationen zur Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 17).&lt;br /&gt;
* Paul Binder, Fritz Schaumann, Meinrad Haas, Karl Läpple: &amp;#039;&amp;#039;Stukkateur-Handbuch. Die Gipserfibel.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Schäfer, Hannover um 1955. Nachdruck: 1985, ISBN 3-88746-087-1.&lt;br /&gt;
* Horst Wilcke: &amp;#039;&amp;#039;Stuck- und Gipsarbeiten.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Verlag für Bauwesen, Berlin 1986, ISBN 3-345-00152-7.&lt;br /&gt;
* Peter Vierl: &amp;#039;&amp;#039;Putz und Stuck. Herstellen, Restaurieren.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Callwey, München 1987, ISBN 3-7667-0873-2.&lt;br /&gt;
* Deutscher Stuckgewerbebund im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stuck – Putz – Trockenbau. Fachbuch für die Aus- und Weiterbildung im Stukkateur-Handwerk.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Müller, Köln 1991, ISBN 3-481-00316-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stuck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;7. Leipzig, E. A. Seemann Verlag, 1994, S.&amp;amp;nbsp;106&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Exner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stuck des frühen und hohen Mittelalters, Geschichte, Technologie, Konservierung.&amp;#039;&amp;#039; Eine Tagung des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS und des Dom- und Diözesanmuseums Hildesheim, 15.–18. Juni 1995. München 1996, ISBN 3-87490-660-4 (= &amp;#039;&amp;#039;ICOMOS Hefte des Deutschen Nationalkomitees&amp;#039;&amp;#039;, 19).&lt;br /&gt;
* Siegfried Leixner, Adolf Raddatz: &amp;#039;&amp;#039;Der Stukkateur. Handbuch für das Gewerbe.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, ISBN 3-421-03096-0.&lt;br /&gt;
* Barbara Rinn: &amp;#039;&amp;#039;Italienische Stukkateure zwischen Elbe und Ostsee. Stuckdekoration des Spätbarock in Norddeutschland und Dänemark.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ludwig, Kiel 1999.&lt;br /&gt;
* Fachgruppe Stuck-Putz-Trockenbau in der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg: &amp;#039;&amp;#039;Stuckmarmor und Stucco lustro. Neues Bauen in traditionellen Techniken.&amp;#039;&amp;#039; Knaak, Berlin 2001.&lt;br /&gt;
* Martin Hoernes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hoch- und spätmittelalterlicher Stuck: Material, Technik, Stil, Restaurierung.&amp;#039;&amp;#039; Kolloquium des Graduiertenkollegs „Kunstwissenschaft--Bauforschung--Denkmalpflege“ der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Technischen Universität Berlin, Bamberg 16.–18. März 2000. Verlag Schnell und Steiner, 2002.&lt;br /&gt;
* Jürgen Pursche (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stuck des 17. und 18. Jahrhunderts. Geschichte – Technik – Erhaltung.&amp;#039;&amp;#039; Ergebnisse einer internationalen Fachtagung des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, Würzburg, 4.–6. Dezember 2008. ICOMOS Hefte des Deutschen Nationalkomitees 50. Berlin 2010, ISBN 978-3-930388-12-7.&lt;br /&gt;
* Eva Maier: &amp;#039;&amp;#039;Stuckmarmor und Raumgestaltung. Johann Michael Feichtmayrs Stuckmarmorausstattungen sakraler Innenräume und deren Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. München 2012 (= &amp;#039;&amp;#039;Reihe des Bayrischen Landesamtes für Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 5).&lt;br /&gt;
* Christine Casey: &amp;#039;&amp;#039; Making Magnificence. Architects, Stuccatori and the Eighteenth-century Interior.&amp;#039;&amp;#039; New Haven/London 2017.&lt;br /&gt;
* Barbara Rinn-Kupka: &amp;#039;&amp;#039;Stuck in Deutschland. Von der Frühgeschichte bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2018, ISBN 978-3-7954-3133-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stuck ohne Grenzen. Mobile Handwerkskünstler in Schlössern der Frühen Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, 2021 (=&amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten&amp;#039;&amp;#039;, 25).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stuccos|Stuck}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4129997-8}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zi.fotothek.org/ Farbdiaarchiv zur Wand- und Deckenmalerei, Stuckdekorationen und Raumausstattungen] (Photothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte München)&lt;br /&gt;
* [https://www.monumente-online.de/05/06/sonderthema/10_Stuck.php Kulturgeschichte des Stucks] bei Monumente online, Magazin der [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz|Deutschen Stiftung Denkmalschutz]]&lt;br /&gt;
* [http://www.doit-tv.de/renovieren_waende_und_boeden/wand/video_stuck_restaurieren.html Video über Stuckreparaturen im Altbau]&lt;br /&gt;
* [https://www.antike-tischkultur.de/wandmalerei.html Stucktechnik der Antike]&lt;br /&gt;
* [https://rp-online.de/panorama/wissen/forschung/aussergewoehnlicher-maya-fries-entdeckt_aid-15181559 Stuck in der Maya-Kunst – Foto + Infos]&lt;br /&gt;
* [http://www.indianer-welt.de/meso/maya/kohunlich-mask2.htm Stuck in der Maya-Kunst – Foto + Infos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4129997-8|LCCN=sh85103120}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuckatur| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
	</entry>
</feed>