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	<title>Stubenmusik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Veliensis: /* Siehe auch */ im Text verlinkt, kein Fall für &quot;siehe auch&quot;</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch: &lt;/span&gt; im Text verlinkt, kein Fall für &amp;quot;siehe auch&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stubenmusik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bairisch &amp;#039;&amp;#039;Stub&amp;#039;nmusi&amp;#039;&amp;#039;) ist ein im [[Alpen]]raum sehr häufig verwendeter Begriff für kleine, konzertante [[Volksmusik]][[Besetzung (Musik)|besetzung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In einem Standardwerk der alpenländischen Volksmusik heißt es: „Oft führt die Lust am Musizieren bloß zwei Spieler oder auch Spielerinnen zusammen: in der ungünstigen Jahreszeit am Sonntagnachmittag in der Stube, an schönen Tagen abends vor dem Hause oder oben auf der Alm. Da überwiegt der Gebrauch von zwei gleichen Instrumenten: [[Geige]]n, Seitenpfeifen, von [[Flügelhorn|Flügelhörnern]] und [[Okarina]]s.“ (Karl M. Klier, 1956).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist aber noch nicht &amp;#039;&amp;#039;Stubenmusik&amp;#039;&amp;#039; im engeren Sinn. Als deren Erfinder gilt der [[Salzburg]]er Musikant [[Tobi Reiser]]. (Allerdings hat schon [[Wastl Fanderl]] seit ca. 1930 mit seiner „Stelzenberger Hausmusik“ in ähnlicher Weise musiziert.) Die Stubenmusik entspricht Reisers Vorstellungen aus den 1950er Jahren. Obwohl dieser Stil eine völlig neue Entwicklung darstellt, wird er heute, keine sechzig Jahre nach seiner Entstehung, oft für die ursprünglichste Art der [[Alpenländische Volksmusik|Alpenländischen Volksmusik]] gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Besetzung des 1953 gegründeten  „Tobi Reiser Quintett“ besteht ausschließlich aus  [[Saiteninstrument]]en:  [[Zither]], [[Gitarre]], [[Harfe]], [[Kontrabass]] und das von Reiser entwickelte chromatische &amp;#039;&amp;#039;Salzburger&amp;#039;&amp;#039; [[Hackbrett]]. Drei davon sind reine [[Zupfinstrument]]e, der Kontrabass wurde bei Reiser ebenfalls gezupft und nicht gestrichen. Dies wurde zum Vorbild vieler Volksmusikgruppen in Österreich und Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu daran war nicht nur die ausschließliche Verwendung von Saiteninstrumenten, neu war auch die Melodieführung durch das Hackbrett, sowie das Melodiespiel auf Gitarren. Beide Instrumente wurden in der alpenländischen Volksmusik vor Reiser praktisch ausschließlich als Begleitinstrumente eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielweise ==&lt;br /&gt;
Bedingt durch die Instrumentierung und das im Namen steckende Ziel, Musizieren in der Stube, in kleineren Räumen, wird eher leise gespielt, konzertant, als Gegensatz zur älteren Tanzmusik, die ja laut spielen musste, um den Geräuschpegel der Tanzenden zu übertönen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden in der Stubenmusik auch andere Instrumente verwendet, wie [[Diatonisches Akkordeon|Steirische Harmonika]], [[Akkordeon]], [[Geige]]n. Diese ordnen sich aber dem konzertanten, eher leisen Gesamtklang unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppen ==&lt;br /&gt;
Seit den 1960er Jahren wird der Begriff Stubenmusik oder ähnlich klingende Mundartausdrücke gerne als Teil des Gruppennamens einschlägiger Ensembles verwendet, indem man ihm eine geographische Bezeichnung oder seltener einen Familiennamen voranstellt, also z. B. „Leitzachtaler Stub&amp;#039;nmusi“ usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hausmusik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{OeML|Stubenmusik|Stubenmusik|GH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksmusik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenländisches Brauchtum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Veliensis</name></author>
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