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	<title>Stubber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wiki Gh!: Abkürzung mit geschütztem Leerabstand</title>
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		<updated>2023-08-29T12:08:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzung mit geschütztem Leerabstand&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Sandbank&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD1=Stubber Rugenkarte-Lubinus.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=Historische Karte von Rügen (1608)&amp;lt;br /&amp;gt;Ehemalige Insel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stubber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; rot markiert.&lt;br /&gt;
|BILD2=&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=[[Greifswalder Bodden]] ([[Ostsee]])&lt;br /&gt;
|WASSERTIEFE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=54/13/53/N&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=13/36/9/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-MV&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
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|LAENGE=&lt;br /&gt;
|BREITE=&lt;br /&gt;
|FLAECHE=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stubber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine bei [[Niedrigwasser]] teilweise [[Trockenfallen|trockenfallende]] steinige [[Sandbank]] im östlichen [[Greifswalder Bodden]]. Im [[Mittelalter]] war der Stubber eine [[Insel]], die den Boddenfischern als Stützpunkt diente. Durch das [[Zangen (Ingenieurwesen)|Zangen]] von Steinen wurde das Eiland ständig kleiner. Im 19. Jahrhundert wurde dort, u.&amp;amp;nbsp;a. für den Straßenbau in [[Greifswald]], viel Kies abgebaut. Als Folge dessen wurde der Stubber erstmals in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts überspült.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besteht das in Seekarten als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großstubber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Gebiet aus zwei getrennten Untiefen. Der nördliche Teil hat eine Ost-West-Ausdehnung von rund 3000 m und zumeist eine [[Wassertiefe]] von über 3 m. Der andere Teil liegt in rund 2000 m Entfernung exakt südlich davon und ist etwas kleiner. Hier stellen eine Wassertiefe von teilweise nur 20 cm und große [[Findling]]e eine Gefahr für Sportboote dar; dieser Teil ist daher in seinem Nord-Westen durch die [[Kardinalsystem|Kardinaltonne]] &amp;#039;&amp;#039;Großstubber W.&amp;#039;&amp;#039; markiert. Beide Untiefenflächen bilden zusammen Großstubber und sind nicht mit der kleinen Untiefe &amp;#039;&amp;#039;Kleinstubber&amp;#039;&amp;#039; zu verwechseln, die ca. 1000 m östlich davon liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Stubber&amp;#039;&amp;#039; leitet sich aus dem [[Slawische Sprache|Slawischen]] ab: &amp;#039;&amp;#039;Stopin&amp;#039;&amp;#039; steht für &amp;#039;&amp;#039;Stufe&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1678 diente die Stubber Bank als Sammelpunkt der gesamten Kriegsflotte zur [[Invasion Rügens (1678)]], welche mit der erfolgreichen Einnahme der schwedisch beherrschten [[Rügen|Insel Rügen]] durch die Alliierten [[Brandenburg-Preußen]] und [[Dänemark]] endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kegelrobben-Stubber-2011.JPG|mini|links|Kegelrobben am Großen Stubber]]&lt;br /&gt;
Seit 2004 wird der Große Stubber von der Ostsee-[[Kegelrobbe]] (H. g. balticus) als Aufenthaltsplatz genutzt, nachdem diese Art bis 1930 an der deutschen Ostseeküste vollständig ausgerottet worden war. Ab 2006 wurden zunehmend etwa 7 bis 25 Kegelrobben ganzjährig auf dem Großen Stubber gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.biosphaerenreservat-suedostruegen.de/documents/veroeffentl/jahresbericht_2007.pdf &amp;#039;&amp;#039;Rückkehr der Kegelrobben&amp;#039;&amp;#039; (S.&amp;amp;nbsp;16–18 im Jahresbericht 2007 des Amtes für das Biosphärenreservat Südost-Rügen)] (PDF; 2,7&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lutz Mohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufgebaute und zerstörte Eilande an der Ostseeküste der DDR. Eine historisch-geographische Betrachtung der Eilande Walfisch in der Wismar-Bucht und Groß-Stubber im Greifswalder Bodden als Beweis des positiven und negativen anthropogenen Einflusses in der Natur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Greifswald-Stralsunder Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 11. Böhlau-Verlag, Weimar 1977, S. 17–41.&lt;br /&gt;
* Lutz Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Dänischer und Gristower Wiek. Der Greifswalder Vorort Wieck, der Große Stubber und der Greifswalder Bodden in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; [[Neue Greifswalder Museumshefte]], Nr. 4, Greifswald 1978.&lt;br /&gt;
* Lutz Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Walfisch und Oie. Eilande an der Ostseeküste der DDR.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch der Schiffahrt]].&amp;#039;&amp;#039; Transpress Verlag, Berlin 1986, S. 109–117, 17 Kartenabbildungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|253808596}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifswalder Bodden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Insel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sandbank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wiki Gh!</name></author>
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