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	<title>Strzelno - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strzelno&amp;diff=616211&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Demographie */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2026-02-21T17:48:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Demographie: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Strzelno&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Strzelno COA.svg|111px]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Kujawien-Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Mogileński&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Mogileński&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Strzelno&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Strzelno&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 37&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 10&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 5723&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 4.46&lt;br /&gt;
| Höhe               = 96&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 88-320&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 52&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = CMG&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Inowrocław]]–[[Konin]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Włocławek]]–[[Posen]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Poznań-Ławica|Posen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strzelno&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Strelno&amp;#039;&amp;#039;, älter &amp;#039;&amp;#039;Strolin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Dalchow: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte des Warthelandes. Ein Beitrag zur Siedlungskunde und zur Landeskunde der Provinz Posen&amp;#039;&amp;#039;. Noske, Borna / Leipzig 1910, S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine Stadt im [[Powiat Mogileński]] (&amp;#039;&amp;#039;Mogilnoer Kreis&amp;#039;&amp;#039;) der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Kujawien-Pommern]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Strzelno|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit etwa 11.700 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in der historischen Landschaft [[Kujawien]],  etwa 18&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich von [[Inowrocław]] (&amp;#039;&amp;#039;Hohensalza&amp;#039;&amp;#039;), an der Gnesener Seenplatte (Pojezierze Gnieźnieńskie), etwa 90 Kilometer ostnordöstlich der Stadt [[Posen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Strzelno Rynek 18 (2017 03 27 056).jpg|mini|hochkant|Rathaus am Marktplatz (2017)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Posen 1905.png|mini|Strelno, südlich der Stadt [[Bromberg]], ostnordöstlich  der Stadt [[Posen]] und südsüdwestlich der Stadt [[Inowrocław|Inowrazlaw]]  (&amp;#039;&amp;#039;Hohensalza&amp;#039;&amp;#039;), auf einer Landkarte der [[Provinz Posen]] von 1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich [[Polnische Sprache|polnischsprachiger]] Bevölkerung)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Strzelno rotunda.jpg|mini|hochkant|St.-Prokop-Rotunde (2005)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Strzelno column of virtues.jpg|mini|hochkant|Romanische Säule in der Dreifaltigkeitskirche]]&lt;br /&gt;
Eine Siedlung ist für das 11. Jahrhundert nachgewiesen. Im 12. Jahrhundert stiftete der Woiwode [[Piotr Włostowic]] dort eine Kirche Zum Heiligen Kreuz. Vielleicht 1133 – wie es [[Jan Długosz]] in seiner Chronik angibt –, wohl eher aber Ende des 12. Jahrhunderts wurde mit der Rotunde des hl. Prokop eine weitere Kirche errichtet, die  eines der ältesten romanischen Bauwerke Kujawiens darstellt. Der Ort gehörte zunächst dem Kloster der Regularkanoniker in [[Trzemeszno]], dann den [[Prämonstratenser]]-Chorfrauen, die dort ein Kloster unterhielten (1148–1838). In jener Zeit entstand die 1216 geweihte Dreifaltigkeitskirche. In Urkunden wird die Ortschaft 1224 &amp;#039;&amp;#039;Strelina&amp;#039;&amp;#039; und 1238 sowie 1308 &amp;#039;&amp;#039;Strelna&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt; 1231 wird Strzelno als „opidum“ bezeichnet,&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Dalchow: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte des Warthelandes. Ein Beitrag zur Siedlungskunde und zur Landeskunde der Provinz Posen&amp;#039;&amp;#039;. Noske, Borna / Leipzig 1910, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt; verfügte also über das [[Stadtrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Teilungen Polens|Ersten Teilung Polens]] fiel Strzelno 1772 an Preußen. Aus den Besitzungen des Klosters, das dafür eine Pachtgebühr von 1713 Talern erhob, wurde das Domänenamt Strzelno gebildet, das dicht bei der Stadt lag.&amp;lt;ref name=Holsche /&amp;gt; 1821 hatte &amp;#039;&amp;#039;Strschelno&amp;#039;&amp;#039; eine  evangelisch-katholische Simultanschule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot; /&amp;gt; Das Domänenamt existierte weiter.&amp;lt;ref name=LvZN /&amp;gt; 1837 wurde das Prämonstratenser-Nonnenkloster aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1886 erlebte Strelno als [[Kreis Strelno|Kreisstadt]] (bis 1932) einen wirtschaftlichen Aufschwung, zu dem auch der Anschluss ans Eisenbahnnetz der [[Preußische Staatsbahn|Preußischen Staatsbahn]] 1892 beitrug. Um 1910 hatte Strelno eine evangelische Pfarrkirche, eine katholische Pfarrkirche, eine Synagoge, ein Amtsgericht, eine Höhere Knabenschule, eine Höhere Mädchenschule, Getreidehandel und Viehmärkte, eine Molkerei, Mühlen, eine Brauerei, Holzsägewerke, Ziegeleien und verschiedene Fabriken.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Strelno, Kreisstadt, Regierungsbezirk Bromberg, Provinz Posen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Strelno ([https://www.meyersgaz.org/place/20898006 meyersgaz.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1919 war Strelno Verwaltungssitz des [[Kreis Strelno|Landkreises Strelno]] im [[Regierungsbezirk Bromberg]] der preußischen [[Provinz Posen]] im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde Strzelno nach dem [[Posener Aufstand (1918–1919)|Posener Aufstand]] und aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s an die [[Zweite Polnische Republik]] abgetreten. 1939 wurde die Region von der deutschen [[Wehrmacht]] besetzt; anschließend wurde Strelno wieder dem Deutschen Reich einverleibt. Die Stadt wurde dem [[Reichsgau Wartheland]] zugeordnet. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden zahlreiche polnische Staatsbürger erschossen; die Leichen wurden 1944 in aller Eile exhumiert und verbrannt. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Strelno im Frühjahr 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt und kurz danach von der [[Sowjetunion]] der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1921&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1783 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}735 || Stadt, mit der Vorstadt insgesamt 136 Feuerstellen (Haushaltungen), Einwohner sind größtenteils [[Polen (Ethnie)|Polen]], darunter dreißig deutsche protestantische Familien&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot; &amp;gt;[[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Zweiter Theil, welcher die Topographie von West-Preussen enthält&amp;#039;&amp;#039;. Kantersche Hofdruckerei, Marienwerder 1789, S. 93–94, Ziffer 7 ([https://books.google.de/books?id=SQw_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA93 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1788 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}835 || alte Stadt, mit 136 Häusern&amp;lt;ref name=Holsche &amp;gt;[[August Karl Holsche|August Karl von Holsche]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Netzedistrikt, ein Beytrag zur Länder- und Völkerkunde mit statistischen Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1793, S. 118, Ziffer 11 ([https://books.google.de/books?id=-4Y2AAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA118 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1803 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1093 || Stadt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Ausgearbeitet und herausgegeben von Alexander August Mützell. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, S. 392–399, Ziffer 721 ([https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA392 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}988 || davon 250 Evangelische, 646 Katholiken und 92 Juden;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot; /&amp;gt; nach anderen Angaben 157 Feuerstellen, 1183 Einwohner, darunter 340 Lutheraner, im Kloster nur noch zwanzig Nonnen&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; &amp;gt;[[Heinrich Wuttke]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1864,  S. 456–458 ([https://books.google.de/books?id=cTRNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA456 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1234 || in 158 Privatwohnhäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1826 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1500 || in 185 Privatwohnhäusern&amp;lt;ref name=LvZN &amp;gt;[[Leopold von Zedlitz-Neukirch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Staatskräfte der preußischen Monarchie unter Friedrich Wilhelm III.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Berlin 1828, S. 117, Ziffer 2) ([https://books.google.de/books?id=ENEQAQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA2-PA117 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1837 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1881 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2343 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2841  || Stadt&amp;lt;ref&amp;gt;Kraatz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats.&amp;#039;&amp;#039; Decker, Berlin 1856, S. 608 ([https://books.google.de/books?id=g7QDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA608 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2813 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3188 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3493  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=pos_strelno.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|  4359  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 1885 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4332 || am 1. Dezember, davon 927 Evangelische, 2973 Katholiken und 432 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;Königliches statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;.  Band V: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Posen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1888. &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Bromberg, 37. Kreis Strelno&amp;#039;&amp;#039;, S. 230–231, Ziffer 2 ([https://books.google.de/books?id=wdf5pwk8CBkC&amp;amp;pg=PA230 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4176 || darunter 887 Evangelische, 2942 Katholiken und 347 Juden (2600 Polen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4897 ||  am 1. Dezember, darunter 1160 mit deutscher Muttersprache (1017 Evangelische, 143 Katholiken), 3559 mit [[Polnische Sprache|polnischer Muttersprache]] (vier Evangelische, 3554 Katholiken) und 151 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Posen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1908, 37. &amp;#039;&amp;#039;Kreis Strelno&amp;#039;&amp;#039;, S. 180–181, Ziffer 2 ([https://www.google.de/books?id=jcEzAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA180 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5094 || am 1. Dezember, davon 1480 mit deutscher Muttersprache (1231 Evangelische, 104 Katholiken, vier sonstige Christen und 141 Juden) und 3583 mit [[Polnische Sprache|polnischer Muttersprache]] (sämtlich Katholiken)&amp;lt;ref name=KPStL &amp;gt;Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1912, Heft V: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Bromberg&amp;#039;&amp;#039;,  10. &amp;#039;&amp;#039;Kreis Strelno&amp;#039;&amp;#039;, S. 44–45, Ziffer 2 ([https://books.google.de/books?id=tJdPhIkLJ7AC&amp;amp;pg=RA4-PA44 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?posen/strelno.htm  |titel=Landkreis Strelno |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241110180329if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?posen/strelno.htm |archiv-datum=2024-11-10 |abruf=2026-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Monastery hill in Strzelno (3).jpg|mini|hochkant=1.8|center|Klosteranlage auf den Klosterhügel (2021)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Sankt-Prokop-Rotunde (Strzelno)|Rotunde des hl. Prokop]]. Eine der interessantesten romanischen Kirchen Kujawiens. Von den verschiedenen Umbauten und Stiländerungen der vergangenen Jahrhunderte wurde das Bauwerk 1925 größtenteils bereinigt.&lt;br /&gt;
* [[Dreifaltigkeits- und Marienkirche (Strzelno)|Hl.-Dreifaltigkeits-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Strzelno gehören die Stadt selbst und 36 Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Strzelno}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Strzelno hatte einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Inowrocław–Mogilno]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Julius Löwenberg]] (1800–1893), Geograph und Autor, Bibliograph &amp;#039;&amp;#039;Alexander von Humboldts&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August Voßberg]] (1800–1870), Numismatiker sowie Münz- und Siegelsammler&lt;br /&gt;
* [[Albert A. Michelson]] (1852–1931), US-amerikanischer Nobelpreisträger für Physik&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Jacobowski]] (1868–1900), Lyriker, Schriftsteller und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Burkhardt Leitner]] (1943–2025), Designer und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Schwabe]] (* 1943), deutscher Sprinter, Olympiateilnehmer&lt;br /&gt;
* [[Stanisław Gądecki]] (* 1949), Erzbischof von Posen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strelno, Kreisstadt, Regierungsbezirk Bromberg, Provinz Posen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Strelno ([https://www.meyersgaz.org/place/20898006 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wuttke]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1864, S. 456–458  ([https://books.google.de/books?id=cTRNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA456 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Westpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Marienwerder 1789, S. 93–94, Ziffer 7.) ([http://books.google.de/books?id=SQw_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA93 Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/mogilno/strelnos.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Strelno&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* [http://www.strzelno.pl/ Website der Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.premontre.org/chapter/2009-25.html |titel=Seite des Prämonstratenserordens über das Kloster |zugriff=2017-10-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4562319-3|LCCN=n2004040798|VIAF=145622227}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Kujawien-Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Strzelno]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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