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	<title>Strzelin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strzelin&amp;diff=78986&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magadan: /* Verkehr */</title>
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		<updated>2026-04-08T08:40:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Strzelin&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Strzelin COA.svg|111px|Wappen von Strzelin]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Strzelin&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Strzeliński&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Strzelin&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Strzelin&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 47&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 04&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 10.32&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 12383&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dezember 2020&lt;br /&gt;
| Höhe               = 173&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 57-100&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 71&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DST&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Dzierżoniów]]–[[Brzeg]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Wrocław–Międzylesie|Breslau–Kamieniec Ząbkowicki]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strzelin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈstʃɛlin}}] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Strehlen&amp;#039;&amp;#039;, {{sliS|Strahla|cs=Střelín}}) ist eine Stadt in der [[Gmina Strzelin|Stadt- und Landgemeinde Strzelin]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Sie liegt an der [[Oława (Fluss)|Ohle]] und ist zugleich Amtssitz des [[Powiat Strzeliński]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Rynek ratusz fot. Wojczech88.jpg|mini|300px|Stadtzentrum mit Kreuzerhöhungskirche, dem Haus der [[Herzogtum Brieg|Herzöge von Brieg]] und aufgelockerter Wohnbebauung aus den 1970er Jahren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Strzelin liegt etwa 40 Kilometer südlich von [[Breslau]]. Westlich erstrecken sich die Strehlener Granitsteinbrüche (&amp;#039;&amp;#039;Kamieniołomy granitu&amp;#039;&amp;#039;), die zu den größten in Europa gehören.&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Szczawin (Strzelin)|Szczawin]] (&amp;#039;&amp;#039;Saegen&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, [[Chociwel (Strzelin)|Chociwel]] (&amp;#039;&amp;#039;Kuschlau&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, [[Biedrzychów (Strzelin)|Biedrzychów]] (&amp;#039;&amp;#039;Friedersdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Osten, [[Gęsiniec]] (&amp;#039;&amp;#039;Hussinetz&amp;#039;&amp;#039;) im Süden, [[Mikoszów]] (&amp;#039;&amp;#039;Niklasdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Westen und [[Pęcz]] (&amp;#039;&amp;#039;Pentsch&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname leitet sich vom polnischen Namen „Strzela“ für &amp;#039;&amp;#039;Pfeil&amp;#039;&amp;#039; ab. Die St.-Marien-Kirche in der Strehlener Altstadt (bis zur Vereinigung mit Strehlen „Alt-Prieborn“) stiftete einer Legende nach um 1130 der polnische Magnat [[Piotr Włostowic|Peter Wlast]]. 1228 erscheinen urkundlich Razlaus bzw. Wratislaus und Boguslaus von Strehlen als [[Hofrichter]] bzw. [[Kastellan]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Xaver Görlich |Titel=Geschichte der Stadt Strehlen in Preußisch-Schlesien |Verlag=Jos. Max |Datum=1853 |Online=[https://books.google.com/books?id=KuAAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1&amp;amp;dq=Strehlen+Pfeil books.google.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1292 wurde Strehlen vom [[Herzogtum Schweidnitz|Schweidnitzer]] Herzog [[Bolko I. (Schweidnitz)|Bolko&amp;amp;nbsp;I.]] nach [[Deutsches Recht (Rechtstradition)|Deutschem Recht]] ausgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Strehlen |Eintragsnummer=1 |Band=19 |Seite=113 |SeiteBis=114 |zenoID=20007535899}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1295 gründete er in Strehlen das [[Klarissenkloster]] und bestimmte die St.-Marien-Kirche zur [[Propstei (Kirche)|Propsteikirche]]. 1293 erhielt „Strelyn“ das Recht für [[Innung]]ssachen der Stadt [[Świdnica|Schweidnitz]]. Zur gleichen Zeit wurden die [[Vogteirecht]]e bestimmt, die Stadt erweitert und eine [[Stadtmauer]] errichtet. In einer Urkunde des [[Bistum Breslau|Breslauer]] [[Domkapitel]]s von 1264 wurde erstmals eine Pfarrkirche erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Zeitschrift des Vereins für Geschichte Schlesiens |Datum=1874 |Online=[https://books.google.com/books?id=_V4TAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA146&amp;amp;dq=14.+Juli+1264+Strehlen books.google.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Teilung des [[Herzogtum Schweidnitz-Jauer|Herzogtums Schweidnitz]] 1321 fiel Strehlen an das von Herzog [[Bolko II. (Münsterberg)|Bolko&amp;amp;nbsp;II.]] begründete [[Herzogtum Münsterberg]]. 1337 wurde Strehlen für 1337 Mark [[Prager Groschen]] an die [[Krone Böhmen]] verpfändet. 1349 erfolgte durch Herzog [[Nikolaus (Münsterberg)|Nikolaus von Münsterberg]] das Recht zu [[Willkür (Recht)|Willküren]] und der freien Ratswahl. 1350 wurde Strehlen das Recht der Stadt [[Ziębice|Münsterberg]] und anderer Städte das [[Meilenrecht]] verliehen und ein Hospital erbaut. 1427 wurde Strehlen dem [[Herzogtum Brieg]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johann Georg Knie]] |Titel=Alphabetisch-statistisch-topograph. Übersicht der Dörfer, Flecken, … der königl. Preußischen Provinz Schlesien (etc.) |Auflage=2., vermehrte |Verlag=Graß |Datum=1845 |Online=[https://books.google.de/books?id=lChXAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA189&amp;amp;q=Dirsdorf books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1428 und 1438 wurde die Stadt von den [[Hussiten]] geplündert. Dabei kamen besonders das Nonnenkloster und die Marienkirche zu Schaden. Ein Teil der Ordensschwestern floh nach [[Brzeg|Brieg]].&lt;br /&gt;
1535 hielt die [[Reformation]] Einzug. Die katholischen Geistlichen verließen die Stadt. 1548 zerstörte ein Brand weite Teile von Strehlen, darunter die St.-Michaels-Kirche und das Kloster, die St.-Gotthard-Kirche blieb unversehrt. 1552 wurde die neue protestantische St.-Michaels-Kirche geweiht und 1565 ein neues Rathaus erbaut. 1577 wurden das Hospital und 1585 die Schule wieder aufgebaut. 1581 verordnete Herzog [[Georg II. (Brieg)|Georg&amp;amp;nbsp;II. von Brieg]] die Anlegung einer städtischen Wasserleitung. Das Wasser wurde in Röhren vom Gebirge in die Stadt geleitet. Am 10. März 1586 erhielten die Krämer von Herzog [[Joachim Friedrich (Brieg)|Joachim Friedrich]] ein Handelsprivileg und 1590 stiftete er der Stadt eine [[Schützenverein|Schützengilde]]. 1617 erhielt Strehlen einen neuen Begräbnisplatz und eine der hl. Barbara geweihte Kirche, die 987 [[Taler]] kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des sprachlichen [[Assimilation (Soziologie)|Assimilierungsprozesses]] konnte sich in Strehlen eine polnischsprachige Minderheit behaupten. In der Kirche St. Gotthard wurde erst 1616 die Predigt in deutscher Sprache eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=C. F. Schönwälder |Titel=Die Piasten zum Bringe oder Geschichte der Stadt u. des Fürstenthums Brieg |Verlag=Ad. Bänder |Datum=1855 |Online=[https://books.google.com/books?id=H9EAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA17&amp;amp;dq=polnische+Strehlen books.google.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte des 17. Jahrhunderts verlief die deutsch-polnische Sprachegrenze noch bei Strehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Stapelort des Getreidehandels erfuhr die Stadt von 1585 bis 1604 eine wirtschaftliche Blüte. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Stadt 1633 nach mehreren Besitzerwechseln geplündert und zerstört. Im selben Jahr brach die [[Pest]] aus, bei der mehr als 2390 Einwohner ums Leben kamen. Nach 1700 zog der Getreidehandel nach [[Ząbkowice Śląskie|Frankenstein]] und Schweidnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode des Herzogs [[Georg Wilhelm I. (Liegnitz-Brieg-Wohlau)|Georg Wilhelm]] 1675 fiel Strehlen mit dem Herzogtum Brieg als erledigtes Lehen durch [[Heimfall]] an die [[Krone Böhmen]]. Nachfolgend galt der Religionszwang und die Erhöhung der Abgaben. 1698 kamen [[Augustinerorden|Augustinermönche]] nach Strehlen. Der böhmische [[Landesherr]] Kaiser [[Leopold I. (HRR)|Leopold&amp;amp;nbsp;I.]] stellte dem Orden das verlassene Kloster und die vormals evangelische Kirche St. Gotthard zur Verfügung. Ein weiterer Stadtbrand vom 6. Oktober 1706 führte unter der Bevölkerung zu großer Not. 1721 ließen die Augustiner eine neue Kirche und Kloster errichten. Die evangelische Kirchengemeinde erhielt die polnische Kirche St. Gotthard zurück. 1713 erwarb der städtische Magistrat das „von Brauchitsche“ [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] in der Altstadt und vergrößerte die der [[Kämmerer|Kämmerei]] gehörigen Äcker. 1732 wurde eine Armenverpflegung eingerichtet und das Betteln untersagt. Im [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] lagerte 1741 die [[Preußische Armee]] vor der Stadt. 1742 wurde Strehlen Eigentum des preußischen Königshauses.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Friedrich Albert Zimmermann]] |Titel=Beiträge zur Beschreibung von Schlesien: so das Fürstenthum Brieg in fünf einzelnen Stücken enthält. Erster Band |Verlag=bey Johann Ernst Tramp |Datum=1783 |Online=[https://books.google.com/books?id=_2HdlS2ygXgC&amp;amp;pg=PA10&amp;amp;dq=St.+Michael+Strehlen books.google.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Strehlen Strzelin Areal View 1930s.jpg|mini|links|Luftbild von Strehlen, 1930er Jahre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Geheiß des preußischen Königs [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs&amp;amp;nbsp;II.]] siedelten sich 1749 vor den Stadttoren eine bedeutende ethnische Minderheit tschechischsprachiger Glaubensflüchtlinge aus [[Böhmen]] an. Die [[Exulanten]] gründeten auf den [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerksäckern]] der Stadt die [[Kolonie]]n [[Gęsiniec|Hussinetz]], [[Gościęcice|Mehltheuer]] und [[Pęcz|Pentsch]]. Die seit 1548 als städtische Begräbniskirche dienende St.-Marien-Kirche wurde nach der königlichen Konzession vom 24. Juni 1750 mit [[Parochialrecht]]en ausgestattet und den böhmischen Siedlern zum Geschenk gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Gottlob Eduard Anders |Titel=Statistik der evangelischen Kirche in Schlesien |Verlag=Verlag von Hugo Wagner |Datum=1848 |Online=[https://books.google.de/books?id=lhNBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA195&amp;amp;dq=evangelische+Schule+Siegroth books.google.de] |Abruf=2021-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährige Krieg]] verursachte einen Schaden von 30.000 [[Reichstaler]]n. Die durch Brände und Mauerrisse baufällige Kirche St. Michael wurde 1769 neu erbaut. 1780 erhielt das Gotteshaus eine neue Orgel. Während der [[Koalitionskriege]] kam es am 24. Dezember 1806 in und um Strehlen zwischen [[Preußische Armee|preußischen]] und [[Bayerische Armee|bayerischen Soldaten]] zu einem Gefecht, bei dem in der Stadt geplündert und gebrandschatzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 hatte Strehlen drei evangelische Kirchen, darunter eine [[Evangelisch-lutherische (altlutherische) Kirche|altlutherische]], und eine katholische Kirche, eine [[Synagoge]], ein Amtsgericht und ein Gymnasium.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt; Bis zum Jahr 1945 war Strehlen Verwaltungssitz des [[Landkreis Strehlen|Landkreises Strehlen]] im [[Regierungsbezirk Breslau]]. Im Januar 1945 erlitt Strehlen die ersten Luftangriffe, bei denen vor allem der Eisenbahnknotenpunkt Ziel der Angriffe war. Mitte März rückte die [[Rote Armee]] in Richtung Strehlen vor. Daraufhin kam es zu starken Gefechten um die Stadt. Kurz vor Ende der Kampfhandlungen veranlasste die deutsche [[Wehrmacht]] am 24. März 1945 die Sprengung der Türme in der Altstadt, darunter den Rathausturm und den Kirchturm der [[St. Michaelis (Strehlen)|Michaeliskirche]]. Mit Ende der Kämpfe war die gesamte Stadt nahezu zerstört. Lediglich einzelne Fragmente von Gebäuden blieben erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LA&amp;quot;&amp;gt;Zerstörung Strehlen 1945 [https://www.drhdl.de/pdfs/Zerstoerung_von_Strehlen.pdf drhdl.de] (PDF; 200&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bevölkerung der Stadt war vor Eintreffen der Roten Armee evakuiert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Strehlen 1945 mit dem größten Teil Schlesiens an Polen und wurde in &amp;#039;&amp;#039;Strzelin&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutschen Einwohner wurden – soweit sie nicht vorher geflohen waren – [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[Kreuzerhöhungskirche (Strzelin)|Kreuzerhöhungskirche]] wurde zwischen 1700 und 1721 erbaut und nach starken Kriegszerstörungen wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
* Die [[Johanneskirche (Strzelin)|Kirche Muttergottes und St. Johannes]] wurde 1130 gegründet und 1979 nach erheblichen Kriegszerstörungen wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
* Die [[St. Gotthard (Strzelin)|St.-Gotthard-Kirche]] wurde im 14. und 15. Jahrhundert erbaut. Der Turm stammt aus dem 12. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Hospitalkirche St. Georg von 1350.&lt;br /&gt;
* Das im 14. Jahrhundert errichtete und von 1520 bis 1526 im Stil der Renaissance umgebaute [[Rathaus (Strzelin)|Rathaus]] am Ring wurde 1945 durch die deutsche Wehrmacht gesprengt. Erhalten blieben lediglich die unteren beiden Geschosse des 1520 erbaute Rathausturm, der 2011 originalgetreu rekonstruiert wurde. Das Rathaus wurde von 2020 bis 2023 rekonstruiert.&lt;br /&gt;
* Das 1605/1606 errichtete [[Haus der Herzöge von Brieg]] wurde 1945 zerstört. Lediglich die Außenmauern blieben erhalten. In den 1990er Jahren wurde das Gebäude originalgetreu wiederaufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dolny-slask.org.pl/511543,Strzelin,Dom_Ksiazat_Brzeskich.html Haus der Herzöge von Brieg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs von 1896&lt;br /&gt;
* Reste der mittelalterlichen Stadtmauer von 1300&lt;br /&gt;
* Jüdischer Friedhof&lt;br /&gt;
* Neogotisches Postamt – 1889 errichtet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://strzelin.polska-org.pl/548556,Strzelin,Urzad_Pocztowy.html Post Strehlen – Hist. Ansichten] (polnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Gora Gromnik.JPG|Strehlener Höhen&lt;br /&gt;
   2016 Mury obronne w Strzelinie.jpg|Reste der mittelalterlichen Stadtmauer&lt;br /&gt;
   596978 dolnośląskie Strzelin rotunda 1.JPG|St.-Gotthard-Kirche mit Rotunde&lt;br /&gt;
   Strzelin, Książąt brzeskich, kostel.jpg|Kreuzerhöhungskirche&lt;br /&gt;
   Strzelin, Kościół NMP Matki Chrystusa i św. Jana Ewangelisty - fotopolska.eu (266906).jpg|Kirche Muttergottes und St. Johannes&lt;br /&gt;
   2016 Kaplica szpitalna w Strzelinie 1.jpg|Hospitalkirche St. Georg&lt;br /&gt;
   2016 Dom Książąt Brzeskich w Strzelinie.jpg|Haus der Herzöge von Brieg&lt;br /&gt;
   Strzelin, Ratusz 2, DSC 2192.jpg|Rekonstruiertes Rathaus am Ring&lt;br /&gt;
   2016 Budynek urzędu pocztowego w Strzelinie 6.jpg|Neogotisches Postamt&lt;br /&gt;
   2016 Dworzec kolejowy w Strzelinie 7.jpg|Bahnhof Strzelin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}4260 || davon 1.987 männliche und 2.273 weibliche Einwohner; 710 Ehepaare; 3.035 Evangelische, 1.139 Katholiken und 86 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Strehlener Stadt-Blatt&amp;#039;&amp;#039;, 20. Februar 1841, Nr. 8; [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/dfg-viewer/?no_cache=1&amp;amp;set%5Bimage%5D=4&amp;amp;set%5Bzoom%5D=default&amp;amp;set%5Bdebug%5D=0&amp;amp;set%5Bdouble%5D=0&amp;amp;set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fzefys.staatsbibliothek-berlin.de%2Foai%2F%3Ftx_zefysoai_pi1%255Bidentifier%255D%3D7818a247-68ac-47e7-8384-2bd4bfa5f2ea Zefys.staatsbibliothek-berlin.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1844 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}4253 || davon 1.965 männliche und 2.288 weibliche Einwohner; 706 Ehepaare; 3.050 Evangelische, 1.109 Katholiken und 94 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Strehlener Kreis- und Stadt-Blatt&amp;#039;&amp;#039;, 17. Februar 1844, Nr. 6; [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/dfg-viewer/?id=55&amp;amp;set%5Bimage%5D=4&amp;amp;set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fzefys.staatsbibliothek-berlin.de%2Foai%2F%3Ftx_zefysoai_pi1%255Bidentifier%255D%3Deea309b8-c175-4c5b-8e39-0df457be4415&amp;amp;set%5Bzoom%5D=default&amp;amp;set%5Bdebug%5D=0&amp;amp;set%5Bdouble%5D=0 Zefys.staatsbibliothek-berlin.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}6289 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=strehlen.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}7261 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9016 || davon 6.471 Evangelische, 2.433 Katholiken und 108 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}8999 || davon 2.433 Katholiken und 64 Juden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 10.142 || davon 7.422 Evangelische, 2.578 Katholiken, acht sonstige Christen, 59 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 11.364 || davon 8.488 Evangelische, 2.643 Katholiken, ein sonstiger Christ, 51 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 12.290 || davon 9.110 Evangelische, 2.904 Katholiken, 34 sonstige Christen, 14 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Strzelin liegt an der Kreuzung der [[Bahnstrecke Wrocław–Międzylesie]] (Breslau Hbf–Mittelwalde) mit der stillgelegten [[Bahnstrecke Brzeg–Łagiewniki Dzierżoniowskie]] (Brieg–Heidersdorf). Im Bahnhof der Ortschaft Głęboka (Glambach) an letzterer Strecke endete vormals die [[Bahnstrecke Grodków Śląski–Głęboka Śląska]] (Grottkau–Glambach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Ehrlich (1854-1915) Wellcome M0013322.jpg|mini|hochkant|Paul Ehrlich (1854–1915)]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Weiß (Theologe)|Paul Weiß]] (1543–1612), deutscher Dichter, Rhetoriker und evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Bartholomäus Stosch der Jüngere]] (1604–1686), deutscher reformierter Theologe&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Tralles]] (1652–1698), deutscher Mediziner und Stadtphysicus in Breslau&lt;br /&gt;
* [[Carl Friedrich Wilhelm von Korckwitz]] (1738–1809), preußischer Rittmeister und Landrat&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottlieb Blümner]] (1763–1837), Rendant beim Oberlandesgericht Breslau&lt;br /&gt;
* [[Carl Christoph Stiller]] (1763–1836), deutscher Buchhändler und Verleger&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Theodor von Stiller]] (1765–1828), evangelisch-lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Samuel Traugott Milsch]] (1780–1846), deutscher Pädagoge und Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Buddenbrock (General, 1781)|Friedrich von Buddenbrock]] (1781–1867), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Karl von Prittwitz]] (1790–1871), preußischer General der Infanterie, geboren auf Gut Karisch&lt;br /&gt;
* [[Moritz Pläschke (Maler)|Moritz Pläschke]] (1817–1888), deutscher Genremaler der Düsseldorfer Schule&lt;br /&gt;
* [[Arthur Blaschnik]] (1821–1918), deutscher Landschaftsmaler&lt;br /&gt;
* [[Karl Schneider (Sänger, 1822)|Karl Schneider]] (1822–1882), deutscher Sänger&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Tardy]] (1832–1917), reformierter Pfarrer und Oberkirchenrat&lt;br /&gt;
* [[Johannes Athanasius Kopietz]] (1843–nach 1910), deutscher Historiker und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Paul Ehrlich]] (1854–1915), deutscher Arzt und Chemiker, Nobelpreisträger&lt;br /&gt;
* [[Carl von Dobschütz]] (1861–1946), preußischer General&lt;br /&gt;
* [[Viktor Klingmüller]] (1870–1942), deutscher Internist und Dermatologe&lt;br /&gt;
* [[Fritz Klingmüller]] (1871–1939), deutscher Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Nagel]] (1876–1944), Theologe und Präsident der Evangelisch-lutherischen Kirche in Preußen&lt;br /&gt;
* [[Herbert von Richthofen]] (1879–1952), deutscher Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Fritz Neumann-Hegenberg]] (1884–1924), deutscher Maler&lt;br /&gt;
* [[Adolf Springer (Architekt)|Adolf Springer]] (1886–1978), deutscher Architekt&lt;br /&gt;
* [[Johann von Ravenstein]] (1889–1962), deutscher Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Herbert Goldschmidt]] (1890–1943), Magdeburger Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Grete Jahr-Queißer]] (1899–1978), deutsche Malerin und Grafikerin&lt;br /&gt;
* [[Manfred Koschlig]] (1911–1979), deutscher Bibliothekar und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Fred G. Hellwig]] (1919–1992), Kunstschmied, Bildhauer, Medailleur und Industriedesigner&lt;br /&gt;
* [[Günter Hoffmann (Textilgestalter)|Günter Hoffmann]] (1923–1993), deutscher Maler, Textilgestalter und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Lothar Hoffmann-Erbrecht]] (1925–2011), deutscher Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Hermann Patsch]] (* 1938), deutscher Philologe&lt;br /&gt;
* [[Horst J. Tappert]] (1939–2006), deutscher Filmregisseur und Puppengestalter&lt;br /&gt;
* [[Arno Münster (Autor)|Arno Münster]] (* 1942), Autor&lt;br /&gt;
* [[Eckhard Knappe]] (1943–2022), deutscher Ökonom&lt;br /&gt;
* [[Rainer Hans-Jürgen Lehmann]] (* 10. November 1944), Theologe und Professor für Erziehungswissenschaft, Sohn des bei Strehlen geborenen [[Theodor Johannes Lehmann]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Raba]] (* 1973), polnischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Michał Masłowski]] (* 1989), polnischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Ferdinand von Buckisch und Löwenfels]] (1641–1699), deutscher Jurist und Kirchenhistoriker, war von 1670 bis 1676 Ratmann in Strehlen&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Görlich]] (1801–1881), katholischer Geistlicher, Pädagoge und Schriftsteller, wirkte 1842–1857 als Seelsorger in Strehlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Strzelin unterhält mit folgenden Städten [[Gemeindepartnerschaft|Städtepartnerschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |title=Miasta partnerskie|url=http://www.strzelin.pl/asp/_pdf.asp?typ=14&amp;amp;menu=73&amp;amp;strona=1&amp;amp;sub=6 |website=strzelin.pl |publisher=Gmina Strzelin |language=pl |access-date=2021-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{CZE|#}} [[Svitavy]] (Zwittau), Tschechien, seit 14. September 2015&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Frankenberg/Sachsen|Frankenberg]], Deutschland, seit 28. Mai 2013&lt;br /&gt;
* {{CZE|#}} [[Libchavy]] (Lichwe), Tschechien, seit 8. Dezember 2011&lt;br /&gt;
* {{CZE|#}} [[Trutnov]] (Trautenau), Tschechien, seit 31. Mai 2005&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Straelen]], Deutschland, seit 27. Januar 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Strehlen |Band=11 |Seite=182–183}}&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Görlich]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Strehlen in Preußisch-Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1853 ([https://books.google.de/books?id=QyVpAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PR1 books.google.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://strzelin.dolny-slask.org.pl/ Historische und aktuelle Aufnahmen sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Langer: [http://www.drhdl.de/pdfs/Zerstoerung_von_Strehlen.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Zerstörung von Strehlen&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 200&amp;amp;nbsp;kB) drhdl.de&lt;br /&gt;
* [http://www.strzelin.pl/ Homepage von Strzelin] (polnisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Strzeliński}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4106081-7|LCCN=n85291098|VIAF=1386147665807460670005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Strzelin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1293]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magadan</name></author>
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