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	<title>Strzelce Opolskie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T17:27:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strzelce_Opolskie&amp;diff=225446&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Seit 1945 */ archivlink geprüft</title>
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		<updated>2026-02-25T14:18:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Seit 1945: &lt;/span&gt; archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Strzelce Opolskie&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Strzelce Opolskie COA.svg|111px|Wappen der Gmina Strzelce Opolskie]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat             = Strzelce Opolskie&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Strzelecki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Strzelce Opolskie&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Strzelce Opolskie&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 30&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 17&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 18185&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 30.13&lt;br /&gt;
| Höhe               = 235&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 47-100&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = OST&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Breslau]]–[[Katowice]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Bytom–Wrocław|Pyskowice–Opole]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strzelce Opolskie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{audio|Pl-Strzelce Opolskie.ogg|anhören}} (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Groß Strehlitz&amp;#039;&amp;#039;, gelegentlich auch &amp;#039;&amp;#039;Groß-Strehlitz&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, {{sliS}} &amp;#039;&amp;#039;Gruß Strahltz&amp;#039;&amp;#039;, im Schlesischen [[Ethnolekt]] auch &amp;#039;&amp;#039;Wielge Strzelce&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Szczelce Ôpolske&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wjely Strzelce&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kreisstadt in der [[Woiwodschaft Opole]] in Polen. Sie ist Sitz des [[Powiat Strzelecki]] und der [[Gmina Strzelce Opolskie|Stadt- und Landgemeinde Strzelce Opolskie]]. Historisch gehörte Strehlitz zum [[Herzogtum Oppeln]] und war von 1313 bis 1460 [[Residenzstadt]] des [[Herzogtum Strehlitz|Herzogtums Strehlitz]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Strzelecki ratusz.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pomnik myśliwca na rynku w Strzelcach Opolskich.JPG|mini|Brunnen mit Jägerdenkmal am Ring]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół św. Wawrzyńca w Strzelcach Opolskich1.JPG|mini|hochkant|St. Laurentius]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół św. Wawrzyńca w Strzelcach Opolskich3.JPG|mini|Manieristische Seitenaltäre]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Widok od frontu kościoła.JPG|mini|hochkant|Ehemalige evangelische Pfarrkirche (bis 1945), erbaut 1825–1826]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruiny zamku w Strzelcach Opolskich.JPG|mini|Ruine Schloss Groß Strehlitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jesień w strzeleckim parku.JPG|mini|Schlosspark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Oberschlesien]], ungefähr auf halbem Wege zwischen den Großstädten [[Opole]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppeln&amp;#039;&amp;#039;, 30&amp;amp;nbsp;km nordwestlich) und [[Gliwice]] (&amp;#039;&amp;#039;Gleiwitz&amp;#039;&amp;#039;, 35&amp;amp;nbsp;km südöstlich). In unmittelbarer Nähe befindet sich das [[Oberschlesisches Industriegebiet|Oberschlesische Industriegebiet]], dessen westlichste Ausläufer die nahen Städte Gliwice und [[Pyskowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Peiskretscham&amp;#039;&amp;#039;) sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtteile ==&lt;br /&gt;
* [[Adamowice (Strzelce Opolskie)|Adamowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Adamowitz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Farska Kolonia]] (&amp;#039;&amp;#039;Kolonie Adamowitz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Mokre Łany]] (Mokrolohna)&lt;br /&gt;
* [[Nowa Wieś (Strzelce Opolskie)|Nowa Wieś]] (&amp;#039;&amp;#039;Neudorf&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Suche Łany]] (&amp;#039;&amp;#039;Sucholohna&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Groß Strehlitz entwickelte sich an der alten Handelsstraße, die von [[Breslau]] nach [[Krakau]] verlief. Es gehörte zum [[Schlesische Piasten|piastischen]] Herzogtum Oppeln, deren Herzöge im 13. Jahrhundert ihr Land mit Deutschen besiedelten. Im [[Liber fundationis episcopatus Vratislaviensis]] von 1295 wird es als „Strelicz“ erwähnt. Der Ortsname ist auf die in der Gegend jagenden fürstlichen Jägern ({{plS|strzelcy}}) zurückzuführen und ist mehreren Schreibweisen überliefert: 1271 „Strelech“, 1291 „Strzelecz“, „Strzelicz“, seit 1581 „Groß Strehlitz“ und seit 1945 „Strzelce Opolskie“. Die herzogliche Burg ist für das Jahr 1303 als „castrum strelense“ belegt. Um 1305 war die Stadt Mittelpunkt eines [[Weichbild]]es, und 1323 wurde sie erstmals als [[Civitas]] bezeichnet. Ein Jahr später sind namentlich [[Vogt]] und [[Schöffe (historisch)|Schöffen]] überliefert. Im gleichen Jahr wurde die nördliche Stadt mit einer Mauer geschützt. Der südwestliche Teil war durch die herzogliche Burg und durch [[Sumpf|Sümpfe]] gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung und der Aufbau der Stadt erfolgten vermutlich nach Überfall und Zerstörung der Siedlung durch den polnischen [[Seniorherzog]] [[Bolesław V. (Polen)|Bolesław V.]] im Jahre 1273. Nach dem Tod des Oppelner Herzogs [[Bolko I. (Oppeln)|Bolko I.]] 1313 wurde das Herzogtum Oppeln unter dessen drei Söhne geteilt. Der jüngste Sohn [[Albert (Oppeln-Strehlitz)|Albert]] erhielt das Strehlitzer Gebiet, wodurch das Herzogtum Strehlitz begründet wurde. Er residierte in der [[Schloss Groß Strehlitz|herzoglichen Burg]] und erteilte 1326 Strehlitz die [[Stadtrecht]]e. 1327 unterstellte er sein Herzogtum als ein [[Lehen]] an die [[Krone Böhmen]]. Ein Jahr später wurde die Stadt mit einer [[Stadtmauer]] mit dem Krakauer und dem Oppelner Tor umgeben. Das [[Magdeburger Stadtrecht]] ist für das Jahr 1362 belegt. 1398 wurde Strehlitz durch ein polnisches Heer belagert. Während der [[Hussitenkriege]] wurde es 1428 von den [[Hussiten]] geplündert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1532 war die Stadt Besitz des Oppelner Zweigs der [[Schlesische Piasten|Schlesischen Piasten]]. Nach dem Tod des kinderlosen Herzogs [[Johann II. (Oppeln-Ratibor)|Johann II.]] fiel das Herzogtum Oppeln 1532 als erledigtes Lehen durch [[Heimfall]] an die Krone Böhmen zurück, deren [[Landesherr]]en ab 1526 bis 1918 die [[Habsburg]]er in ihrer Eigenschaft als Könige von Böhmen waren. König [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] verpfändete Groß Strehlitz und die zugehörige Herrschaft an den Markgrafen [[Georg (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Georg den Frommen von Brandenburg]]. Er förderte das Vordringen der [[Reformation]] in Oberschlesien. Um 1570 waren die Pfarrkirche und die Schule [[lutherisch]]. 1562 verpfändete Ferdinand I. Groß Strehlitz an Georg von [[Redern]], der 1612 in den [[Herrenstand (Böhmen)|Herrenstand]] aufgenommen wurde. Er erwarb 1615 die Herrschaft Groß Strehlitz als [[Allod|freies Eigentum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] drangen 1625 [[Peter Ernst II. von Mansfeld|mansfeldische Truppen]] in Groß Strehlitz ein und 1642 die Truppen des Feldherrn [[Lennart Torstensson]]. Nach dem [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] 1648 folgte die [[Gegenreformation]]. Von 1650 bis 1807 war Groß Strehlitz im Besitz der Grafen [[Colonna von Fels (Adelsgeschlecht)|Colonna von Fels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] fiel Strehlitz 1742 wie fast ganz Schlesien, an [[Preußen]]. Mit den [[Preußische Reformen|Preußischen Reformen]] wurde 1818 der [[Landkreis Groß Strehlitz]] geschaffen, mit dem Groß Strehlitz bis 1945 verbunden blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Groß Strehlitz eine evangelische Kirche, zwei katholische Kirchen, eine [[Synagoge]], ein Gymnasium (das Johanneum&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 826 (zu [[Erich Mende]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;), eine Zentral-[[Jugendstrafanstalt]], [[Zement]]- und Maschinenfabrikation, [[Kalkwerk]]e und war Sitz des [[Amtsgericht Breslau|Amtsgerichts Breslau]], das 1879 das [[Stadtgericht Breslau]] abgelöst hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt; Bei der Stadt befand sich das [[Rittergut]] Groß Strehlitz mit [[Schloss Groß Strehlitz|Schloss]], dessen Besitzer seinerzeit Graf Tschirsky-Renard war. Letzter Gutsbesitzer bis 1945 war Graf Castell zu Castell.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 stimmten in Groß Strehlitz 3364 Wahlberechtigte (85,7 Prozent) für einen Verbleib Oberschlesiens bei Deutschland und 558 Wahlberechtigte (14,2 Prozent) für eine Abtretung an Polen. Die Wahlbeteiligung betrug 98,4 Prozent, es wurden vier ungültige Stimmen (0,1 Prozent) gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Aufstände in Oberschlesien#Dritter Aufstand (Mai–Juli 1921)|Dritten Polnischen Aufstand in Oberschlesien]] nahmen polnische Gruppen die Stadt unter Beschuss. Deren Eindringen wurde durch [[British Army|britische Truppen]] verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] verließ die Mehrzahl der jüdischen Einwohner die Stadt. Bei den [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogromen 1938]] wurde die Innenausstattung der [[Synagoge (Strzelce Opolskie)|Synagoge]] zerstört. [[Struktur der NSDAP|Kreisleiter]] der NSDAP war von Oktober 1942 bis 1945 [[Alfred Rieger]].&amp;lt;ref&amp;gt;Tomasz Kruszewski: &amp;#039;&amp;#039;Partia Narodowosocjalistyczna na Śląsku w latach 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Einwohnerbuch für den Kreis Groß Strehlitz OS.1943, S. 3 :NSDAP, NSDAP Kreisdienststellen, Anm.: Angabe Kreisleiter Bereichsleiter Alfred Rieger&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde nach dem Einmarsch der [[Rote Armee|Roten Armee]] im Januar 1945 die Stadt besetzt und mehrere Gebäude im Bereich des [[Ring (Marktplatz)|Rings]] durch Anzünden zerstört, darunter das Rathaus und das Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seit 1945 ==&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde die Stadt zunächst in &amp;#039;&amp;#039;Strzelce&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, und zum 28. Juni 1948 in &amp;#039;&amp;#039;Strzelce Opolskie&amp;#039;&amp;#039; geändert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monitor Polski|kurz=1|jahr=1948|nr=59|pos=363|titel=Verordnung vom 1. Juni 1948|abruf=2023-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 kam die Stadt zur neugegründeten Woiwodschaft Oppeln. Bei der Gebietsreform 1975 wurden in Polen alle Landkreise aufgelöst, Strzelce Opolskie verlor den Rang als Kreisstadt. Im Rahmen der Verwaltungsreform in Polen im Jahr 1999 wurde Strzelce Opolskie wiederum Sitz des [[Powiat Strzelecki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Juni 1998 wurde Strzelce Opolskie als die 114. Stadt in den Städtebund [[Neue Hanse]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Volkszählung 2002 gaben 13,61 % der Bevölkerung an zur deutschen Minderheit zu zählen sowie 4,7 % zur schlesischen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dat.prosilesia.net/cms/news/detail.php?nr=671&amp;amp;kategorie=news |titel=ProSilesia-net |datum=2009-03-26 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090326052538/http://www.dat.prosilesia.net/cms/news/detail.php?nr=671&amp;amp;kategorie=news |archiv-datum=2009-03-26 |abruf=2023-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke / Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Rathaus (Strzelce Opolskie)|Rathaus]] inmitten des Rings, wurde 1844–1846 im [[Spätklassizismus|spätklassizistischen]] und [[Neugotik|neugotischen]] Stil erbaut.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jägerdenkmal&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Schützendenkmal&amp;#039;&amp;#039; und [[Ringbrunnen (Strzelce Opolskie)|Ringbrunnen]] vor dem Rathaus. Das Denkmal wurde 1929 von Peter Lipp im [[Gliwice|Gleiwitzer]] Hüttenamt entworfen und gegossen.&lt;br /&gt;
* Die große [[neobarock]]e [[St. Laurentius (Strzelce Opolskie)|Pfarrkirche St. Laurentius]] wurde 1904–1907 an der Stelle eines Vorgängerbaus dem Jahre 1724 nach einem Entwurf des Architekten Georg Güldenpfennig erbaut. Es ist ein [[Kirchenschiff|dreischiffiges]] [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] mit [[Chor (Architektur)|Chor]]. Die barocke Innenausstattung wurde überwiegend aus dem Vorgängerbau übernommen.&lt;br /&gt;
* Ruine des 1945 abgebrannten &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Groß Strehlitz|Schlosses]]&amp;#039;&amp;#039; und der Parkanlage&lt;br /&gt;
* Stadtmauer-Reste mit dem &amp;#039;&amp;#039;Wehrturm&amp;#039;&amp;#039; aus dem 15. Jahrhundert, der im 17. und 18. Jahrhundert zum Glockenturm der damals hölzernen Laurentiuskirche umgebaut wurde.&lt;br /&gt;
* [[St. Barbara (Strzelce Opolskie)|Schrotholzkirche St. Barbara]], 1683–1690 vom Zimmermann Johann Brixi errichtet und mit einer bis heute erhaltenen [[Spätrenaissance]]-Barock-Ausstattung versehen.&lt;br /&gt;
* [[Fronleichnamskirche (Strzelce Opolskie)|Fronleichnamskirche]]; ehemals evangelisch und heute katholisch, wurde von 1825 bis 1826 erbaut.&lt;br /&gt;
* [[Ischlturm]]&lt;br /&gt;
* Altes Brauhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1751 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 790 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest263&amp;quot;&amp;gt;[[Felix Triest]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;, Wilh. Gottl. Korn, Breslau 1865, S. 263  ([https://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA263 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1783 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 869 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest263&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1140 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Reich in geographischer, statistischer und topographischer Beziehung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, G. F. O. Müller, Berlin 1874, S. 174 ([https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA174 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1468 || darunter 147 Evangelische, 1209 Katholiken, 112 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-Statistisch-Topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuß. Provinz Schlesien, mit Einschluß des jetzt ganz zur Provinz gehörenden Markgrafthums Ober-Lausitz und der Grafschaft Glatz; nebst beigefügter Nachweisung von der Eintheilung des Landes nach den verschiedenen Zweigen der Civil-Verwaltung.&amp;#039;&amp;#039; Melcher, Breslau 1830, S. 1025 ([https://books.google.de/books?id=wIRfAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1025 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2122 || davon 260 Evangelische, 1722 Katholiken, 140 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preusz. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Graß, Barth und Comp., Breslau 1845, S. 934 ([https://books.google.de/books?id=f8AGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA934 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2827 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest260&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 3128 || ohne das Militär (609 Personen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest263&amp;quot; /&amp;gt;), davon 404 Evangelische, 2283 Katholiken, 441 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest260&amp;quot;&amp;gt;[[Felix Triest]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;, Wilh. Gottl. Korn, Breslau 1865,  [https://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA260 S. 260.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 3702 || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBüro&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3853 || darunter 450 Evangelische, 400 Juden (270 [[Polen (Ethnie)|Polen]]);&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann&amp;quot; /&amp;gt; nach anderen Angaben 3853  Einwohner (am 1. Dezember), davon 523 Evangelische, 2853 Katholiken, 477 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBüro&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Schlesien und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1874, S. 312–313, Ziffer 2 ([https://books.google.de/books?id=_MtjAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA312 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 5112 || davon 1159 Evangelische, 3571 Katholiken, 381 Juden (500 [[Polen (Ethnie)|Polen]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=strehlitz.html |name=Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990 |abruf=2023-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 5775 || meist Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Groß-Strehlitz |Band=8 |Seite=427 |zenoID=2000671434X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 5753 || am 1. Dezember, ohne Schloss und Gutsbezirk (307 Einwohner)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/gross-strehlitz.htm |titel=Landkreis Groß Strehlitz |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230525213523if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/gross-strehlitz.htm |archiv-datum=2023-05-25 |abruf=2026-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 11.000 || davon 793 Evangelische, 10.001 Katholiken, ein sonstiger Christ, 149 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 11.523 || davon 979 Evangelische, 10.291 Katholiken, ein sonstiger Christ, 71 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1995 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|21.885&amp;lt;ref name=&amp;quot;polskawliczbach&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.polskawliczbach.pl/Strzelce_Opolskie |titel=Strzelce Opolskie (opolskie) (mapy, nieruchomości, GUS, noclegi, szkoły, atrakcje, regon, kody pocztowe, wypadki drogowe, wynagrodzenie, bezrobocie, zarobki, edukacja, tabele, demografia) |sprache=pl |abruf=2023-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|21.080&amp;lt;ref name=&amp;quot;polskawliczbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2005 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|20.095&amp;lt;ref name=&amp;quot;polskawliczbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|19.542&amp;lt;ref name=&amp;quot;polskawliczbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|18.244&amp;lt;ref name=&amp;quot;polskawliczbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|17.657&amp;lt;ref name=&amp;quot;polskawliczbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|17.147&amp;lt;ref name=&amp;quot;polskawliczbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
* [[Soest]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Druskininkai]], Litauen&lt;br /&gt;
* Region [[Tysmenitsa]], Ukraine&lt;br /&gt;
* [[Holice v Čechách|Holice]], Tschechien&lt;br /&gt;
* [[Bandera (Texas)|Bandera]], USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus unterhält Strzelce Opolskie Kontakte zu anderen Städten. Diese sind u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* [[Blankenheim (Ahr)|Blankenheim]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Herzberg (Elster)|Herzberg]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Heringen (Werra)|Heringen]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Schmölln]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Solingen]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Bremerhaven]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Eislingen/Fils|Eislingen]] an der Fils, Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Altenburg]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Andorf]], Österreich&lt;br /&gt;
* [[Panna Maria]], USA&lt;br /&gt;
* [[Chmeľnica|Chmelnica]], Slowakei&lt;br /&gt;
* [[Helsingborg]], Schweden&lt;br /&gt;
* [[Visby]], Schweden&lt;br /&gt;
* [[Sárospatak]], Ungarn&lt;br /&gt;
* [[Pápa]], Ungarn&lt;br /&gt;
* [[Kampen (Niederlande)|Kampen]], Niederlande&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen ist gespalten; links in Blau ein halber goldener Adler am Spalt (oberschlesischer Adler), rechts in Gold ein schräglinks gestellter grüner Rebzweig mit drei Blättern und blauen Trauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist durch die Verkehrswege im Korridor zwischen [[Breslau]] und [[Katowice]] an das Straßennetz angeschlossen, d.&amp;amp;nbsp;h. durch die [[Autostrada A4 (Polen)|Autobahn A4]] ([[Europastraße 40]]), die [[Droga krajowa 94|Landesstraße 94]] und die [[Oberschlesische Eisenbahn]] von Breslau nach Kattowitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bahnhof Strzelce Opolskie kreuzt sich die [[Bahnstrecke Bytom–Wrocław]] mit der stillgelegten [[Bahnstrecke Kędzierzyn-Koźle–Kluczbork]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- geordnet nach Geburtsjahr, aufsteigend --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=30em|liste=&lt;br /&gt;
* [[Franz Münzer]] (1823–1893), Erzpriester, Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses&lt;br /&gt;
* [[Hermann Temmel]] (1825–1898), Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor&lt;br /&gt;
* [[Johannes Maria von Renard]] (1829–1874), schlesischer Montan-Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Eduard Jacobson]] (1833–1897), Dramatiker&lt;br /&gt;
* [[Paul Engelbrecht]] (1849–1909), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Gustav Meyer (Sprachwissenschaftler)|Gustav Meyer]] (1850–1900), Sprachwissenschaftler, Balkanologe und Indogermanist&lt;br /&gt;
* [[Maximilian von Negelein]] (1852–1911), Landrat in Hessen, MdHdA&lt;br /&gt;
* [[Alfons Nowack]] (1868–1940), erzbischöflicher Archivar und Museumsdirektor in Breslau&lt;br /&gt;
* [[Max Apt]] (1869–1957), Wirtschaftsanwalt&lt;br /&gt;
* [[Rosa Freudenthal]] (1870–1951), Kunsthandwerkerin und Unternehmerin im Bereich jüdischer Ritualgegenstände&lt;br /&gt;
* [[Walter Rothkegel]] (1874–1959), Bodenkundler und Taxwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Alfred Graetzer]] (1875–1911), Maler, Lithograf und Zeichner&lt;br /&gt;
* [[Gertrud Richert]] (1885–1965), Romanistin, Hispanistin, Lusitanistin und Kunsthistorikerin&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Alten (Landrat)|Friedrich von Alten]] (1888–1944), Verwaltungsjurist und Landrat&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Förster]] (1889–1965), Offizier, zuletzt General der Luftwaffe&lt;br /&gt;
* [[Max Burda (Politiker)|Max Burda]] (1893–1963), Postbeamter und Kommunalpolitiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Reinert]] (1893–1982), Offizier, Nachrichtenmann und Politiker (DP)&lt;br /&gt;
* [[Otto Wustmann]] (1896–1971), Chirurg und Sanitätsoffizier&lt;br /&gt;
* [[Leonhard Hora]] (1897–1946), völkischer und antisemitischer Schriftsteller und Rundfunkjournalist&lt;br /&gt;
* [[Heinz Kokott]] (1900–1976), Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Erich Mende]] (1916–1998), Politiker (FDP, CDU), [[Mitglied des Deutschen Bundestages|MdB]], FDP-Bundesvorsitzender, [[Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen|Bundesminister für Gesamtdeutsche Fragen]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Walter Klein]] (1918–2013), Künstler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Joachim Gabor]] (1929–2013), Begründer des Unternehmens Gabor Shoes&lt;br /&gt;
* [[Hubertus Mynarek]] (1929–2024), Theologe und Kirchenkritiker&lt;br /&gt;
* [[Horst Gamon]] (* 1936), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Elsner]] (1939–2023), Mathematiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Franziskus Eisenbach]] (1943–2024), Weihbischof in Mainz&lt;br /&gt;
* [[Mirosław Sekuła]] (* 1955), Politiker, Abgeordneter des Sejm&lt;br /&gt;
* Bernhard Smarczyk (* 1955), Althistoriker&lt;br /&gt;
* [[Gabriela Mrohs-Czerkawski]] (* 1969), Basketballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Dagmar Operskalski]] (* 1972), deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Karina Plachetka]] (* 1975), deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Sławomir Szmal]] (* 1978), Handballtorwart&lt;br /&gt;
* [[Juliet Sikora]] (* 1979), House-DJ und Remixerin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Mit der Stadt verbunden ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=30em|liste=&lt;br /&gt;
* [[Carl Leonhard Samuel Colonna von Fels]] (1674–1752), schlesischer Adliger, Landrechtsbeisitzer und Landesältester der Fürstentümer Oppeln-Ratibor&lt;br /&gt;
* [[Philipp Graf Colonna]] (1755–1807), schlesischer Großgrundbesitzer und Industrieller&lt;br /&gt;
* [[Andreas Maria von Renard]] (1795–1874), schlesischer Montan-Unternehmer und Besitzer der Herrschaft Groß Strehlitz&lt;br /&gt;
* [[Mortimer von Tschirschky]] (1844–1908), Majoratsherr und Parlamentarier&lt;br /&gt;
* [[Joseph Glowatzki]] (1847–1936), katholischer Geistlicher und Mitglied des Deutschen Reichstags&lt;br /&gt;
* [[Julian Prerauer]] (1848–1934), Industrieller&lt;br /&gt;
* [[Karl von Brühl-Renard]] (1853–1923),  Philanthrop und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Viktor von Alten (Landrat)|Viktor von Alten]] (1854–1917), Verwaltungsjurist in Preußen&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Froehner]] (1868–1955), Kreistierarzt und Veterinärhistoriker&lt;br /&gt;
* [[David Braunschweiger]] (1875–1928), Rabbiner und Autor&lt;br /&gt;
* [[Herbert von Jarrosch]] (1900–1942), Schauspieler, Regisseur, Bühnenleiter und Intendant&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Strelitz |Band=11 |Seite=183}}&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 158&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 884–886.&lt;br /&gt;
* [[Felix Triest]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien.&amp;#039;&amp;#039; Wilh. Gottl. Korn, Breslau 1865, S. 262–265 ([https://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA262 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* [[Karl August Müller (Historiker)|Karl August Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Vaterländische Bilder, in einer Geschichte und Beschreibung der alten Burgfesten  und Ritterschlösser Preussens.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgfesten und Ritterschlösser Schlesiens (beider Antheile), so wie der Grafschaft Glatz.&amp;#039;&amp;#039; Carl Flemming, Glogau 1837, S. 152 ([https://books.google.de/books?id=qeEAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA152 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preusz. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Graß, Barth und Comp., Breslau 1845, S. 934 ([https://books.google.de/books?id=f8AGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA934 books.google.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.strzelceopolskie.pl/ Website der Stadt Strzelce Opolskie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Strzelce Opolskie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4399156-7|LCCN=n2004115103|VIAF=139762054}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strzelce Opolskie| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung im 13. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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