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	<title>Stryj - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-16T13:07:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Stadt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stryj.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zum Rajon siehe [[Rajon Stryj]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Ukraine&lt;br /&gt;
| Ort = Stryj&lt;br /&gt;
| OrtK = Стрий&lt;br /&gt;
| Wappen = Coat of arms Stryi.svg&lt;br /&gt;
| Oblast = Oblast Lwiw&lt;br /&gt;
| Rajon = Rajon Stryj&lt;br /&gt;
| Gliederung = 1 Stadt, 1 Siedlung städtischen Typs, 45 Dörfer&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Oleh Kaniwez&lt;br /&gt;
| Adresse = вул. Шевченка 71&amp;lt;br /&amp;gt;82400 м. Стрий&lt;br /&gt;
| Website = https://stryi-rada.gov.ua/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stryj&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{ukS|Стрий|Audio=Uk-Стрий.ogg}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{ruS|Стрый|pl=Stryj}}) ist eine Stadt in der [[Oblast Lwiw]] in der [[Ukraine]] mit rund 67.000 Einwohnern (2024). Sie liegt am linken Ufer des gleichnamigen Flusses [[Stryj (Fluss)|Stryj]] am Fuße der Karpaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1431 verlieh [[Władysław II. Jagiełło]] von Polen Stryj die Stadtrechte. Im 15. und 16. Jahrhundert war Stryj eine blühende Handelsstadt.&lt;br /&gt;
1569–1772 war das [[Przemyśler Land]] als Teil der [[Wojewodschaft Ruthenien]] eine administrative Teilungseinheit der [[Adelsrepublik|Polnisch-Litauischen Adelsrepublik]] mit der Hauptstadt [[Lwiw|Lemberg]] und dem Landtag in [[Sądowa Wisznia]], die von 1772 bis 1918 einen Teil des österreichischen [[Kronland (Österreich)|Kronlandes]] Königreich [[Galizien|Galizien und Lodomerien]] bildete, mit der Hauptstadt Lemberg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stryj - Ringplatz - 1915.jpg|mini|links|hochkant=0.8|Postkartenansicht der Innenstadt von Stryj, 1915]]&lt;br /&gt;
[[Datei:02 Stryi, Ukraine.jpg|mini|hochkant=1.8|Luftbild des Ortes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1919 teilte die Stadt im Wesentlichen die Geschichte (Ost-)[[Galizien]]s, &amp;#039;&amp;#039;siehe [[Geschichte Galiziens]].&amp;#039;&amp;#039; 1850 wurde die Stadt zum Sitz der [[Bezirk Stryj|Bezirkshauptmannschaft Stryj]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?apm=0&amp;amp;aid=rgb&amp;amp;datum=18500004&amp;amp;seite=00001741 Reichsgesetzblatt vom 8. October 1850, Nr. 383, S. 1741.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1867 wurde noch ein Bezirksgericht eingerichtet, beide existierten bis 1918. Von 1919 bis 1939 war die Stadt ein Teil von [[Zweite Polnische Republik|Polen]] und lag hier ab 1921 in der [[Woiwodschaft Stanislau]] (siehe Hauptartikel: [[Geschichte Polens#Zweite Republik|Geschichte Polens, Zweite Republik]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Sowjetische Besetzung Ostpolens|sowjetischen Besetzung Ostpolens]] fiel sie 1939 an die [[Sowjetunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Unternehmen Barbarossa|Überfall auf die Sowjetunion]] 1941 marschierte die [[Wehrmacht]] ein und begann die jüdische Bevölkerung zusammenzutreiben und in die [[Vernichtungslager]] zu deportieren. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden so über 4.000 [[Juden|jüdische]] Einwohner von den Deutschen ermordet. Tausende andere jüdische Bewohner starben bei Massenhinrichtungen (siehe Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;jüdisches Leben&amp;#039;&amp;#039;). Karl Klarmann, [[Schutzpolizei]]hauptmann der deutschen Besetzung, wurde 1954 vom [[Landgericht Hamburg]] zu vier Jahren und sechs Monaten Zuchthaus verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;LG Hamburg, 16. März 1954.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Justiz und NS-Verbrechen]]. Sammlung deutscher Strafurteile wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen 1945–1966, Band XII, bearbeitet von Adelheid L Rüter-Ehlermann, H. H. Fuchs und [[C. F. Rüter]]. Amsterdam : University Press, 1974, Nr. 395, S. 305–322.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg mussten deutsche [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangene]] in Stryj [[Zwangsarbeit]] leisten. In der Stadt bestand das [[Liste sowjetischer Kriegsgefangenenlager des Zweiten Weltkriegs|Kriegsgefangenenlager]] &amp;#039;&amp;#039;232&amp;#039;&amp;#039; für [[Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg#Deutsche Soldaten in sowjetischem Gewahrsam|deutsche Kriegsgefangene]] des Zweiten Weltkriegs.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Maschke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des zweiten Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld 1962–1977.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schwer Erkrankte wurden im Kriegsgefangenenhospital &amp;#039;&amp;#039;5998&amp;#039;&amp;#039; versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 kam die Stadt mit den [[Westverschiebung Polens|östlichen Gebieten Polens]] zur [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik|Ukrainischen SSR]] innerhalb der Sowjetunion. Stryj wurde zum militärischen Sperrgebiet, da in den umliegenden Waldgebieten in unterirdischen Bunkern [[Interkontinentalrakete|Lang-]] und [[Mittelstreckenrakete]]n stationiert wurden, die mit [[Kernwaffe|Atomsprengköpfen]] bestückt werden konnten. Zu deren Sicherung wurden zirka 6000 Soldaten stationiert. Nach dem [[Zerfall der Sowjetunion]] 1991 wurde Stryj Teil der unabhängigen Ukraine, die sich der Atomwaffen entledigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;barthou&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Barthou |url=https://davidkultur.at/artikel/voraber-und-doch-nicht-ganz-vorbei |titel=Vorüber und doch nicht (ganz) vorbei |werk=davidkultur.at |datum=2017 |abruf=2022-09-25 |kommentar=Artikel aus Heft 112 der jüdischen Kulturzeitschrift; dort auch mehr zu den genauen Beständen an [[UR-100N]], Zitate aus älteren Beschreibungen der Stadt usw.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jüdisches Leben ==&lt;br /&gt;
Im frühen 16. Jahrhundert begannen sich Juden in Stryj anzusiedeln und bildeten bald eine eigene [[Kehillah|Gemeinde]], die sich im Südosten der Stadt konzentrierte. Im 17. Jahrhundert erlangte sie zunehmende Rechte, darunter den Erwerb von Grundstücken für den Handel mit Honig und alkoholischen Getränken sowie den Bau einer ersten Synagoge im Jahr 1660. Der bestehende Konflikt mit der christlichen Bevölkerung wurde ab 1670 durch eine von den Behörden entsandte Kommission verhandelt. Der polnische König [[Johann III. Sobieski]] verfügte 1676 die Abhaltung eines zweiten Markttages, da der bisherige Markttag von Stryj auf den [[Schabbat]] fiel. Schon zuvor hatte er eine Einbeziehung der Juden in die Entscheidungen des Stadtrates verfügt. Eine weitgehende Gleichstellung mit den anderen Stadtbewohnern erfolgte 1696, als man als neuen Markttag den Freitag festlegte. Juden waren im Pferde- und Salzhandel aktiv, brauten Bier, züchteten Vieh und konnten nun auch problemlos Mühlen und Güter pachten. Neue Steinsynagogen entstanden 1817 und 1821.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eleven&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://eleven.co.il/diaspora/communities/13958/ |titel=Стрый |werk=eleven.co.il |hrsg=Электронная еврейская энциклопедия |sprache=ru |abruf=2022-09-25 |kommentar=1697 wurde die jüdische Gemeinde des Kirchenraubs beschuldigt, was in den langjährigen Untersuchungen, die erst 1708 endeten, nicht nachgewiesen werden konnte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;tur-info&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stryi-tur.info/strij-misto/xrami-striya/sinagoga/ |titel=Синагога |werk=stryi-tur.info |datum=2018 |sprache=uk |abruf=2022-09-25 |kommentar=wortwörtliche Wiedergabe von [http://www.kray.org.ua/5826/mandrivky/striyska-sinagoga-ostannya-pam-yatka-vtrachenogo-svitu/ &amp;#039;&amp;#039;Стрийська синагога: остання пам’ятка втраченого світу&amp;#039;&amp;#039;], kray.org.ua (Geschichts- und Tourismusportal), 19. Oktober 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dbs.anumuseum.org.il/skn/en/c6/e230693/Place/STRYJ |titel=The Jewish Community of Stryj |werk=dbs.anumuseum.org.il |hrsg=[[ANU – Museum des Jüdischen Volkes]] |sprache=en |abruf=2022-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 18. Jahrhunderts breitete sich der Einfluss des [[Chassidismus]] stark in Stryjs jüdischer Gemeinde aus. Die Beschäftigungsfelder der Juden wandelten sich durch das Verbot der Teilnahme am Weinhandel und der Pachtung von Gütern aus den 1820er Jahren, sodass vermehrt Schneider, Bäcker oder auch Pelzhändler anzutreffen waren. Juden gründeten in den 1870er Jahren zudem holzverarbeitende Fabriken, eine Gießerei, eine Seifenfabrik oder auch eine Streichholzfabrik. Seit 1873 gab es ein jüdisches Krankenhaus, seit 1893 eine eigene Gewerkschaft. Anfang des 20. Jahrhunderts stellten sie den Bürgermeister. Im Jahr 1910 lebten 12.023 Juden in Stryj. Jüdische Kindern wurden in den städtischen Gymnasien mit unterrichtet. Während der Besatzung durch die russische Armee im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurden Juden in den Jahren 1914 und 1915 verfolgt. Sie bildeten bald darauf Selbstverteidigungsverbände und konnten in der kurzlebigen unabhängigen [[Ukrainische Volksrepublik|Ukrainischen Volksrepublik]] eine eigene Zeitung, die &amp;#039;&amp;#039;Jiddische Volksstimme&amp;#039;&amp;#039; ({{ukS|Ідіше фолксштіме}}), etablieren sowie eigene Schutzeinheiten stellen und die jüdische Nationalversammlung in der Stadt beherbergen. Von dieser kam die Stadt schon 1919 an Polen, jüdische Schulen und Parteiableger entstanden und zahlreiche jüdische Organisation wirkten in Stryj.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eleven&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;tur-info&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund der vorherrschenden Armut kam es aber auch zu zahlreichen Auswanderungen nach Nordamerika.&amp;lt;ref name=&amp;quot;barthou&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweise waren 50 Prozent der Bewohner Juden. Der 1938 geplante Umbau eines Eckgebäudes zur Synagoge durch Mark Dorfler und Otto Scheer wurde nicht mehr umgesetzt. Mit der Besetzung durch die [[Sowjetunion]] im September 1939 wurden die jüdischen Organisationen aufgelöst und prominente Juden deportiert. 1941 wurden auch jüdische Funktionäre der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|KPdSU]] in Zwangsarbeitslager geschickt. Unmittelbar nach dem deutschen [[Überfall auf die Sowjetunion]] kam es im Juli 1941 zu einem [[Pogrom]] mit hunderten Toten und zu Massenhinrichtungen, von denen allein die erste, die für November 1941 belegt ist, 1200 Menschen das Leben kostete. Es folgten [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|Deportationen]] von hunderten Juden in Zwangsarbeitslager im Winter 1941/1942, eine weitere Massenhinrichtung im Mai 1942 und die beiden großen Deportationen von mehreren tausend Juden am 1. September 1942 sowie am 17. und 18. Oktober 1942 in das [[Vernichtungslager Belzec]]. Die verbliebene jüdische Bevölkerung wurde im Dezember 1942 in ein [[Ghetto]] eingesperrt. Eine dritte Massenhinrichtung von zirka 2000 Juden fand im Februar 1943 statt, eine vierte im Mai 1943 auf dem Stadtfriedhof. Das Ghetto wurde für aufgelöst erklärt und im Juni 1943 niedergebrannt, um dort versteckte Menschen ebenfalls zu töten. Stryj wurde im August 1943 für „[[Judenfrei|judenrein]]“ erklärt, doch entdeckte man auch in den Folgemonaten immer wieder versteckte Juden, die umgehend erschossen wurden. Als die [[Rote Armee]] im August 1944 Stryj eroberte, gab es so gut wie keine Juden mehr in der Stadt. Nur 42 Überlebende, darunter [[Adam Zielinski]] sind bekannt. Die [[Synagoge (Stryj)|Hauptsynagoge]] war schwer beschädigt worden und wurde nach dem Krieg als Lagerhaus genutzt. In den 1980er Jahren wurde das Innere der Synagoge weiter zerstört, als man das Gebäude in ein Schwimmbad umwandeln wollte. Heute stehen nur noch die Außenmauern der &amp;#039;&amp;#039;Großen Synagoge&amp;#039;&amp;#039; von 1817, die im Zweiten Weltkrieg zeitweise als Sammelstelle für die Deportationen genutzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eleven&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;tur-info&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tenhumbergreinhard.de/1933-1945-lager-1/judenvernichtung-in-stryj.html |titel=Judenvernichtung in Stryj |werk=tenhumbergreinhard.de |abruf=2022-09-25 |kommentar=demnach lagen die Zahlen noch deutlich höher, da zum einen Flüchtlinge aus dem Westen nach Stryj kamen und zum anderen die jüdischen Bewohner der umliegenden Dörfer nach Stryj gebracht wurden}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jewishgen.org/yizkor/stryj/stryj.html |titel=The Protective Police War Criminals of Stryj tried by the people&amp;#039;s court (Ukraine). Schupo-Kriegsverbrecher von Stryj vor dem Wiener Volksgericht |werk=jewishgen.org |datum=2020-01-27 |sprache=en |abruf=2022-09-25 |kommentar=Bericht von 1957, aus dem die höheren Zahlen stammen dürften, und der sich wesentlich auf die Täteraussagen stützt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;barthou&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Mehrere Bücher widmeten sich der Geschichte der jüdischen Gemeinde, darunter Ulrich Schmidt:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;»Ich gebe zu, gehört zu haben«. Die Auslöschung der jüdischen Gemeinde Stryj und das Schutzpolizeiregiment 24&amp;#039;&amp;#039;, Mandelbaum Verlag, Wien 2013 oder N. Kudish: &amp;#039;&amp;#039;Book of Stryj&amp;#039;&amp;#039;, JewishGen, Inc., New York 2018, das teilweise auf der [https://www.jewishgen.org/yizkor/stryj2/stryj2.html Internetseite des Verlags], jewishgen.org, abrufbar ist und detaillierter die Einrichtungen, Organisationen usw. schildert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stryi Railway Station.jpg|mini|Bahnhof Stryj]]&lt;br /&gt;
Stryj ist ein bedeutender [[Eisenbahn]]- und Verkehrsknotenpunkt im Vorkarpatengebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt an der Hauptverbindung von [[Lemberg]] über die [[Karpaten]] in die [[Oblast Transkarpatien]] und weiter nach [[Ungarn]] und die [[Slowakei]].&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Lwiw–Stryj–Tschop|Eisenbahnstrecke Lemberg–Mukatschewe–Tschop]] (und weiter nach [[Budapest]])&lt;br /&gt;
* Schnellstraße [[Europastraße 50|E 50]]/[[M 06]] Lemberg–Mukatschewe&lt;br /&gt;
sowie&lt;br /&gt;
* Eisenbahnstrecke [[Sambir]]–[[Iwano-Frankiwsk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Die deutsche [[Leoni AG]] aus [[Nürnberg]] betreibt in der Nähe von Stryj ein Werk zur Montage von [[Kabelbaum|Kabelbäumen]] für PKW und anderen Elektroartikeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
In der 1949 veröffentlichten Kriegserzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Zug war pünktlich]]&amp;#039;&amp;#039; lässt [[Heinrich Böll]] seinen Protagonisten, den Soldaten der Wehrmacht Andreas, durch einen Partisanenangriff „kurz vor Stryj“ sterben. Die Erzählung trug zunächst den Titel &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Lemberg und Czernowitz;&amp;#039;&amp;#039; der Titel wurde auf Wunsch des Verlags Middelhauve geändert, was Heinrich Böll später bedauerte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu: [[Werner Bellmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Bölls erste Buchveröffentlichung „Der Zug war pünktlich“. Zu Druckgeschichte, Textentwicklung und Kommentierung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wirkendes Wort.&amp;#039;&amp;#039; 65 (2015) Heft 1, S. 87–104, hier S. 87 und 100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit 2001 besteht eine Städtepartnerschaft mit [[Düren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Am 12. Juni 2020 wurde die Stadt zum Zentrum der neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Stadtgemeinde Stryj&amp;#039;&amp;#039; (Стрийська міська громада/&amp;#039;&amp;#039;Stryjska miska hromada&amp;#039;&amp;#039;) im [[Rajon Stryj]]. Zu dieser zählen die Siedlung städtischen Typs [[Daschawa]] sowie die 45 in der untenstehenden Tabelle aufgelistetenen Dörfer;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kmu.gov.ua/npas/pro-viznachennya-administrativnih-centriv-ta-zatverdzhennya-teritorij-teritorialnih-gromad-lvivskoyi-oblasti-718-120620 Розпорядження Кабінету Міністрів України від 12 червня 2020 року № 718-р &amp;quot;Про визначення адміністративних центрів та затвердження територій територіальних громад Львівської області]&amp;lt;/ref&amp;gt; bis dahin war sie Teil der &amp;#039;&amp;#039;Stadtratsgemeinde Stryj&amp;#039;&amp;#039; die direkt unter Oblastverwaltung stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Orte sind neben dem Hauptort Stryj Teil der Gemeinde:&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width:auto;&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ukrainisch transkribiert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ukrainisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;russisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;polnisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Bereschnyzja (Stryj)|Bereschnyzja]]&lt;br /&gt;
 | Бережниця&lt;br /&gt;
 | Бережница (Bereschniza)&lt;br /&gt;
 | Bereźnica&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Bratkiwzi (Stryj)|Bratkiwzi]]&lt;br /&gt;
 | Братківці&lt;br /&gt;
 | Братковцы (Bratkowzy)&lt;br /&gt;
 | Bratkowce&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Chodowytschi]]&lt;br /&gt;
 | Ходовичі&lt;br /&gt;
 | Ходовичи (Chodowitschi)&lt;br /&gt;
 | Chodowice&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Daschawa]]&lt;br /&gt;
 | Дашава&lt;br /&gt;
 | Дашава&lt;br /&gt;
 | Daszawa&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Dibrowa (Stryj)|Dibrowa]]&lt;br /&gt;
 | Діброва&lt;br /&gt;
 | Диброва&lt;br /&gt;
 | Dąbrowa&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Dobriwljany (Stryj)|Dobriwljany]]&lt;br /&gt;
 | Добрівляни&lt;br /&gt;
 | Добровляны (Dobrowljany)&lt;br /&gt;
 | Dobrowlany&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Dobrjany (Stryj)|Dobrjany]]&lt;br /&gt;
 | Добряни&lt;br /&gt;
 | Добряны&lt;br /&gt;
 | Dobrzany&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Hajdutschyna]]&lt;br /&gt;
 | Гайдучина&lt;br /&gt;
 | Гайдучина (Gaidutschina)&lt;br /&gt;
 | -&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Holobutiw]]&lt;br /&gt;
 | Голобутів&lt;br /&gt;
 | Голобутов (Golobutow)&lt;br /&gt;
 | Hołobutów&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Jaruschytschi]]&lt;br /&gt;
 | Ярушичі&lt;br /&gt;
 | Ярушичи (Jaruschitschi)&lt;br /&gt;
 | Jaroszyce&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Jossypowytschi]]&lt;br /&gt;
 | Йосиповичі&lt;br /&gt;
 | Йосиповичи (Jossipowitschi)&lt;br /&gt;
 | Juseptycze&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Kawsko]] (bis 2025 &amp;#039;&amp;#039;Kawske&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zakon.rada.gov.ua/laws/show/4484-IX Верховна Рада України; Постанова від 05.06.2025 № 4484-IX Про перейменування окремих населених пунктів]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Кавсько (Кавське)&lt;br /&gt;
 | Кавское (Kawskoje)&lt;br /&gt;
 | Kawsko&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Komariw (Stryj)|Komariw]]&lt;br /&gt;
 | Комарів&lt;br /&gt;
 | Комаров (Komarow)&lt;br /&gt;
 | Komarów&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Kuty (Stryj)|Kuty]]&lt;br /&gt;
 | Кути&lt;br /&gt;
 | Куты&lt;br /&gt;
 | Kawczy Kąt&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Laniwka]]&lt;br /&gt;
 | Ланівка&lt;br /&gt;
 | Лановка (Lanowka)&lt;br /&gt;
 | Brygidyn&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Lany-Sokoliwski]]&lt;br /&gt;
 | Лани-Соколівські&lt;br /&gt;
 | Ланы-Соколовские (Lany-Sokolowskije)&lt;br /&gt;
 | Łany Sokołowskie&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Lotatnyky]]&lt;br /&gt;
 | Лотатники&lt;br /&gt;
 | Лотатники (Lotatniki)&lt;br /&gt;
 | Łotatniki&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Luh (Stryj)|Luh]]&lt;br /&gt;
 | Луг&lt;br /&gt;
 | Луг (Lug)&lt;br /&gt;
 | Łęgi Lisiatyckie&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Lysjatytschi]]&lt;br /&gt;
 | Лисятичі&lt;br /&gt;
 | Лисятичи (Lisjatitschi)&lt;br /&gt;
 | Lisiatycze&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Mali Diduschytschi]]&lt;br /&gt;
 | Малі Дідушичі&lt;br /&gt;
 | Малые Дедушичи (Malyje Deduschitschi)&lt;br /&gt;
 | Dzieduszyce Małe&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Myrtjuky]]&lt;br /&gt;
 | Миртюки&lt;br /&gt;
 | Миртюки (Mirtjuki)&lt;br /&gt;
 | Miertuki&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Neschuchiw]]&lt;br /&gt;
 | Нежухів&lt;br /&gt;
 | Нежухов (Neschuchow)&lt;br /&gt;
 | Nieżuchów&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Oleksytschi]]&lt;br /&gt;
 | Олексичі&lt;br /&gt;
 | Алексичи (Alexitschi)&lt;br /&gt;
 | Oleksice&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Pidhirzi (Stryj)|Pidhirzi]]&lt;br /&gt;
 | Підгірці&lt;br /&gt;
 | Подгорцы (Podgorzy)&lt;br /&gt;
 | Podhorce&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Pischtschany]]&lt;br /&gt;
 | Піщани&lt;br /&gt;
 | Песчаны (Pestschany)&lt;br /&gt;
 | Tatarsko&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Pjatnytschany (Stryj)|Pjatnytschany]]&lt;br /&gt;
 | П&amp;#039;ятничани&lt;br /&gt;
 | Пятничаны (Pjatnitschany)&lt;br /&gt;
 | Pietniczany&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Podoroschnje (Stryj)|Podoroschnje]]&lt;br /&gt;
 | Подорожнє&lt;br /&gt;
 | Подорожное (Podoroschnoje)&lt;br /&gt;
 | Balicze Podróżne&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Pukenytschi]]&lt;br /&gt;
 | Пукеничі&lt;br /&gt;
 | Пукеничи (Pukenitschi)&lt;br /&gt;
 | Pukienicze&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Rajliw]]&lt;br /&gt;
 | Райлів&lt;br /&gt;
 | Райлов (Railow)&lt;br /&gt;
 | Rajłów&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Roshirtsche]]&lt;br /&gt;
 | Розгірче&lt;br /&gt;
 | Розгирче (Rosgirtsche)&lt;br /&gt;
 | Rozhurcze&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Sahirne (Stryj)|Sahirne]]&lt;br /&gt;
 | Загірне&lt;br /&gt;
 | Загорное (Sagornoje)&lt;br /&gt;
 | Gelsendorf&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Saplatyn]]&lt;br /&gt;
 | Заплатин&lt;br /&gt;
 | Заплатин (Saplatin)&lt;br /&gt;
 | Zapłatyn&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Saritschne (Stryj)|Saritschne]]&lt;br /&gt;
 | Зарічне&lt;br /&gt;
 | Заречное (Saretschnoje)&lt;br /&gt;
 | Balicze Zarzeczne, Balicze Podgórne&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Sawadiw (Stryj)|Sawadiw]]&lt;br /&gt;
 | Завадів&lt;br /&gt;
 | Завадов (Sawadow)&lt;br /&gt;
 | Zawadów&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Schtschaslywe (Stryj)|Schtschaslywe]]&lt;br /&gt;
 | Щасливе&lt;br /&gt;
 | Счастливое (Stschastliwoje)&lt;br /&gt;
 | Feliksówka&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Schulyn]]&lt;br /&gt;
 | Жулин&lt;br /&gt;
 | Жулин (Schulin)&lt;br /&gt;
 | Żulin&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Semyhyniw]]&lt;br /&gt;
 | Семигинів&lt;br /&gt;
 | Семигинов (Semiginow)&lt;br /&gt;
 | Siemiginów&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Slobidka (Stryj)|Slobidka]]&lt;br /&gt;
 | Слобідка&lt;br /&gt;
 | Слободка (Slobodka)&lt;br /&gt;
 | Słobódka&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Strilkiw]]&lt;br /&gt;
 | Стрілків&lt;br /&gt;
 | Стрелков (Strelkow)&lt;br /&gt;
 | Strzałków&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Stryhanzi (Stryj)|Stryhanzi]]&lt;br /&gt;
 | Стриганці&lt;br /&gt;
 | Стриганцы (Striganzy)&lt;br /&gt;
 | Stryhańce&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Sychiw]]&lt;br /&gt;
 | Сихів&lt;br /&gt;
 | Сыхов (Sychow)&lt;br /&gt;
 | Siechów&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Uhersko (Ukraine)|Uhersko]]&lt;br /&gt;
 | Угерсько&lt;br /&gt;
 | Угерско (Ugersko)&lt;br /&gt;
 | Uhersko&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Uhilnja]]&lt;br /&gt;
 | Угільня&lt;br /&gt;
 | Угольня (Ugolnja)&lt;br /&gt;
 | Uhełna&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Welyki Diduschytschi]]&lt;br /&gt;
 | Великі Дідушичі&lt;br /&gt;
 | Великие Дедушичи (Welikije Deduschitschi)&lt;br /&gt;
 | Dzieduszyce Wielkie&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Wertschany]]&lt;br /&gt;
 | Верчани&lt;br /&gt;
 | Верчаны&lt;br /&gt;
 | Wierczany&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Wiwnja]]&lt;br /&gt;
 | Вівня&lt;br /&gt;
 | Вовня (Wownja)&lt;br /&gt;
 | Wownia&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Artur Grottger]] (1837–1867), polnischer Maler und Zeichner&lt;br /&gt;
* [[Nathan Samuely]] (1846–1921), jüdischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Efraim Frisch]] (1873–1942), deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Eugen Preiß]] (1873–1961), österreichischer Schauspieler, Hörspielsprecher, Drehbuchautor und Regisseur&lt;br /&gt;
* [[Henrik Galeen]] (1881–1949), deutscher Drehbuchautor, Regisseur und Filmschauspieler&lt;br /&gt;
* [[Andrij Bandera]] (1882–1941), Priester, Militärgeistlicher und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Kornel Makuszyński]] (1884–1953), polnischer Dichter, Theaterkritiker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ivan Mirtschuk]] (1891–1961), ukrainischer Philosoph, Kulturhistoriker und gesellschaftlicher Aktivist&lt;br /&gt;
* [[Kazimierz Wierzyński-Wirstlein]] (1894–1969), polnischer Dichter&lt;br /&gt;
* [[Józef Koffler]] (1896–1944), polnischer Komponist und Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Kazimierz Nowak]] (1897–1937), polnischer Weltenbummler, Wanderer, Fotograf und Korrespondent&lt;br /&gt;
* [[Zygmunt Wojciechowski]] (1900–1955), polnischer Historiker&lt;br /&gt;
* [[Fancia Grün]] (1904–1945), Widerstandskämpferin&lt;br /&gt;
* [[Julian Stryjkowski]] (1905–1996), polnischer sozialistischer Journalist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Lew Rebet]] (1912–1957), Politiker, Publizist und Anwalt&lt;br /&gt;
* [[Basil Filevich]] (1918–2006), ukrainisch-kanadischer Bischof&lt;br /&gt;
* [[Laryssa Kruschelnyzka]] (1928–2017), Prähistorikerin und Bibliothekarin&lt;br /&gt;
* [[Solomon J. Buchsbaum]] (1929–1993), polnisch-amerikanischer Physiker&lt;br /&gt;
* [[Zbigniew Messner]] (1929–2014), polnischer Ökonom und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Michele Jamiolkowski]] (1932–2023), polnischstämmiger italienischer Bauingenieur für Geotechnik&lt;br /&gt;
* [[Louis Begley]] (* 1933), amerikanisch-jüdischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ihor Tenjuch]] (* 1958), Admiral und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Swjatoslaw Schewtschuk]] (* 1970), Großerzbischof von Kiew-Halytsch der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche&lt;br /&gt;
* [[Roman Romanowitsch Romantschuk|Roman Romantschuk]] (1979–2016), russischer Amateurboxer ukrainischer Herkunft&lt;br /&gt;
* [[Marija Musytschuk]] (* 1992), Schachspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Verena Dohrn]]: &amp;#039;&amp;#039;Reise nach Galizien&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, 1991, ISBN 3-10-015310-3.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Ich gebe zu, gehört zu haben&amp;#039;&amp;#039;. Mandelbaum, Wien 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stryi|Stryj}}&lt;br /&gt;
* {{SgKP|XI|429|Stryj}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Oblast Lwiw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4305227-7|LCCN=n93068308|VIAF=135019432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Lwiw]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stryj| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1431]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Stryj]]&lt;/div&gt;</summary>
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