<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Strumpf</id>
	<title>Strumpf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Strumpf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strumpf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-22T06:05:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strumpf&amp;diff=155892&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Duschgeldrache2: /* Siehe auch */ Weihnachtsstrumpf erg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strumpf&amp;diff=155892&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-24T09:27:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch: &lt;/span&gt; Weihnachtsstrumpf erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Socke}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Socken farbig.jpeg|mini|Socken]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strumpf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein enganliegendes [[Kleidung]]sstück für den [[Fuß]] und das [[Untere Extremität|Bein]], das bis zum Oberschenkel reichen kann. Die kürzere &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Socke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (regional auch: &amp;#039;&amp;#039;der Sock&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;der Socken&amp;#039;&amp;#039;) reicht maximal bis zur Mitte der Wade.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Paul |Titel=Strumpf |Sammelwerk=Deutsches Wörterbuch |Auflage=9 |Verlag=Niemeyer |Ort=Tübingen |Datum=1992 |ISBN=978-3-11-154662-9 |Seiten=863 |Online=https://www.degruyter.com/view/title/112842 |Abruf=2021-01-14 |DOI=10.1515/9783111546629-009}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Strümpfe und Socken gibt es in verschiedenen Größen (vergleichbar den [[Schuhgröße]]n),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Püschel |Titel=XVII. Maße und Größen für Strümpfe |Sammelwerk=Messen, Maßnehmen, Abformen am und für den menschlichen Körper |Verlag=Cram |Ort=Berlin |Datum=1962 |ISBN=978-3-11-231620-7 |Seiten=162–164 |Online=https://www.degruyter.com/view/book/9783112316207/10.1515/9783112316207-018.xml |Abruf=2021-01-14 |DOI=10.1515/9783112316207-018}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Formen, Längen, Herstellungsweisen und Materialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BLW Pair of socks.jpg|mini|[[Nadelbinden|Nadelgebundene]] Socken aus Ägypten (300–500 n.&amp;amp;nbsp;Chr.)]]&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Socke&amp;#039;&amp;#039; ist entlehnt vom lateinischen Begriff &amp;#039;&amp;#039;soccus&amp;#039;&amp;#039;, der einen niedrigen [[Schlupf (Kleidung)|Schlupfschuh]] oder [[Pantoffel]] der [[Griechen]] bezeichnet. Der Soccus konnte aus Stoff mit Ledersohle oder ganz aus [[Leder]] gefertigt sein, war weiß, purpur- oder scharlachfarben oder auch vergoldet und mit [[Perle]]n verziert. Bei den Römern wurde der Soccus zunächst nur von den Frauen, später auch von Männern als [[Hausschuh]] getragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Loschek Stutzen&amp;quot;&amp;gt;[[Ingrid Loschek]]: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Mode- und Kostümlexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage. Philipp Reclam jun. Stuttgart 2011, ISBN 978-3-15-010818-5, S. 451, 473–479.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus war er der Schuh der antiken [[Antike Komödie|Komödienschauspieler]], im Gegensatz zum [[Kothurn]] der [[Tragödie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf Hurschmann |Titel=Soccus |Sammelwerk=Der Neue Pauly |Datum=2006-10-01 |Online=https://referenceworks.brillonline.com/entries/der-neue-pauly/*-e1115930 |Abruf=2021-01-14 |DOI=10.1163/1574-9347_dnp_e1115930}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch heute werden regional Hausschuhe als &amp;#039;&amp;#039;Socken&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=PfWB&amp;amp;lemid=PS07757 |titel=Socken |werk=Wörterbuchnetz – Pfälzisches Wörterbuch |abruf=2021-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Spätantike]] wurde der Soccus zu einem wadenlangen Schuh, der auch von den [[Franken (Volk)|Franken]] getragen wurde ([[Althochdeutsche Sprache|ahd]]. &amp;#039;&amp;#039;soc&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Strumpf&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 13. Jahrhundert nachgewiesen und bedeutete im [[Mittelhochdeutsche Sprache|Mittelhochdeutschen]] zunächst „Baumstumpf“, „Stummel“ oder „Rumpf“, im Sinne von etwas Unvollständigem.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, Stichwort: „Strumpf“, Seite 893.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=DWB&amp;amp;lemid=GS53072 |titel=Strumpf |werk=Wörterbuchnetz – Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm |abruf=2021-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Strümpfe im heutigen Sinne gab es noch nicht, die Beinkleider bedeckten Beine und Füße zugleich und wurden &amp;#039;&amp;#039;[[Beinlinge|hose]]&amp;#039;&amp;#039; genannt. Erst im 16. Jahrhundert nahm der Begriff langsam seine heutige Bedeutung an, als sich die [[Bruoch]] mit dem oberen Beinkleid zur [[Hose]] verband, während das untere Beinkleid für Unterschenkel und Füße zu den Strümpfen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=Adelung&amp;amp;lemid=DS06961 |titel=Strumpf |werk=Wörterbuchnetz – Grammatisch-Kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart |abruf=2021-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:DomMuseum-03-1b.jpg|mini|268x268px|Pontifikalstrümpfe und [[Mitra]] aus Köln, 13. Jahrhundert, Bremer Dom-Museum.]]Die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Socke&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Strumpf&amp;#039;&amp;#039; werden heute zwar meist synonym verwendet, unterscheiden sich aber in ihrer Höhe. Unter einem Strumpf versteht man die Bekleidung vom Fuß und einem Teil des Beins. Ein Strumpf hat deshalb immer einen Beinling (der den Unterschenkel hoch reichende Teil des Strumpfes), der bis zum Oberschenkel reichen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Strumpf |titel=Strumpf |werk=Duden |abruf=2021-01-14 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Socke ist eine kürzere Form des Strumpfes. Ihr Beinstück reicht normalerweise bis kurz über den Knöchel und – bei Herrensocken häufiger – bis maximal zur Mitte der Wade.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Socke |titel=Socke |werk=Duden |abruf=2021-01-14 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0580-010, Auerbach, Strumpfkombinat ESDA.jpg|mini|Maschinelle Herstellung von Strümpfen (1989)]]Im Altertum und in der Antike waren Strümpfe, egal ob lang oder kurz, selten. [[Semiten]] und andere kleinasiatische Stämme kannten Socken, also Fußkleider, die bis zu den Waden reichten. Auch [[Griechen]] und [[Troja]]ner sollen sie gekannt haben. Wahrscheinlich waren diese Strümpfe in [[Sprang]] hergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Loschek Stutzen&amp;quot; /&amp;gt; Im antiken [[Römisches Reich|Rom]] waren [[Tibialia]] und [[Udones]] verbreitet, die [[Liturgisches Gewand|geistliche Tracht]] der [[Spätantike]] umfasste Kniestrümpfe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Pontifikalschuhe|Pontifikalstrümpfe]] (&amp;#039;&amp;#039;caligae&amp;#039;&amp;#039;) finden sie sich in der christlichen liturgischen Bekleidung wieder. In [[Kopten|koptischen]] Gräbern aus [[Byzantinische Zeit (Ägypten)|byzantinische Zeit]] wurden [[Nadelbinden|nadelgebundene]] Socken mit geteilten Zehen für die Sandalenriemen gefunden. Bis zur Verbreitung des [[Stricken]]s – frühestens in der Spätantike, wahrscheinlich erst im [[Frühmittelalter]] – waren Sprang und Nadelbinden die für Strümpfe genutzten textilen Techniken. [[Kelten]] und [[Germanen]] benutzen hingegen [[Fußlappen|Fußbinden]], die noch bis in das frühe Mittelalter hinein getragen wurden. Im 7. Jahrhundert kam der &amp;#039;&amp;#039;soccus&amp;#039;&amp;#039; aus dem Mittelmeerraum nach Zentraleuropa, wurde aber schon bald zum Strumpf bzw. Beinling verlängert. Sie wurden von Frauen und Männern getragen, jedoch galt es für Frauen als unziemlich, sie zu zeigen. Die Vornehmsten trugen Strümpfe aus [[Seide]], mitunter farbig und gemustert. Die meisten Strümpfe bestanden jedoch aus [[Wolle]], [[Flachsfaser|Leinen]] oder Leder und wurden vom Hosenschneider (&amp;#039;&amp;#039;hosier&amp;#039;&amp;#039;) aus einem Zeugstück genäht. Für den eng anliegenden Sitz gab es verschiedene Zuschnitte, zudem ließ man die Strümpfe einlaufen oder fütterte sie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Loschek Stutzen&amp;quot; /&amp;gt; Gegen 1500 wurden die Beinlinge erstmals durch einen [[Zwickel (Textil)|Zwickel]] und [[Hosenlatz|Latz]] zu einer Hose zusammengefügt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im 16. Jahrhundert wurde das Kleidungsstück wieder aufgeteilt in [[Breeches|Kniehose]] und Strümpfe, letztere nun gehalten durch [[Strumpfband|Strumpfbänder]]. 1589 begann mit [[William Lee (Erfinder)|William Lees]] Erfindung des Handkulierstuhls die [[Geschichte der Strumpfwirkmaschine]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Strumpf |Sammelwerk=Brockhaus Enzyklopädie Online |Datum=2020 |Online=[https://brockhaus-1de-100883day08cc.erf.sbb.spk-berlin.de/ecs/permalink/79F653FD6CD86D79DAA6CD79F466BDFF.pdf Zugang über Staatsbibliothek zu Berlin]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Europa des 18. Jahrhunderts waren die Strümpfe der Männer weiß, die der Frauen meist farbig.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lykke Aresin]], [[Helga Hörz]], [[Hannes Hüttner]], [[Hans Szewczyk]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Humansexuologie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Volk und Gesundheit, Berlin 1990, ISBN 3-333-00410-0, S. 192.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bestanden weiterhin aus Wolle oder Seide, aber auch aus [[Biber]]haaren oder [[Baumwolle]] und waren [[Weben|gewebt]], [[Walkstoffe|gewalkt]], [[Stricken|gestrickt]] oder [[Gewirke (Textil)|gewirkt]]. Die Zwickel waren manchmal mit Gold- und Silberfäden verziert. Im Sommer wurden von Frauen auch Lederstrümpfe gegen [[Stechmücken#Durch den Stich hervorgerufene Körperreaktionen beim Menschen|Mückenstiche]] getragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gottlieb Siegmund Corvinus |Titel=Strümpfe |Sammelwerk=Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-Lexicon |Ort=Leipzig |Datum=1715 |Online=[http://www.deutschestextarchiv.de/corvinus_frauenzimmer_1715/981 Deutsches Textarchiv]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Zentrum der europäischen Strumpfindustrie entwickelte sich ab 1850 Westsachsen, und hier insbesondere [[Chemnitz]]. Als Marktführer für Damenstrümpfe galten bis 1945 die dortigen Firmen Friedrich Kircheisen, [[Julius Esche|Moritz Samuel Esche]], [[ARWA|Arwa]] und [[Oberlungwitz#Weltkriege und Zwischenkriegszeit|Elbeo]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Blickdicht&amp;#039;&amp;#039;, Kunstsammlungen Chemnitz, Seemann-Henschel-Verlag, Leipzig, 2004, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fünf Maschinenfabriken aus Chemnitz und Umgebung teilten sich zudem 75 Prozent der Weltproduktion an [[Kulierwirkmaschine|Cottonmaschinen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutsches-strumpfmuseum.de/technik/04mechflachwirkstuhl/flachwirkstuhl.htm |titel=Zur Geschichte des mechanischen Flachwirkstuhls |werk=deutsches-strumpfmuseum.de |datum= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160310220330/http://www.deutsches-strumpfmuseum.de/technik/04mechflachwirkstuhl/flachwirkstuhl.htm |archiv-datum=2016-03-10 |abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;: Hermann Stärker&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=http://digital.slub-dresden.de/id480164991/112 |titel=Chemnitz |sprache=de-DE |abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Schubert &amp;amp; Salzer, G. Hilscher&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zeissikonveb.de/start/geschichte/rundstrickmaschine-oder-revolverdrehbank.html |titel=Rundstrickmaschine oder Revolverdrehbank |abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Oberlungwitz#Die Entwicklung der Cottonmaschine|Kalio]] (Karl Lieberknecht) und die Maschinenfabrik Einsiedel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Revolution war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Einführung der [[Faser#Chemiefasern|Chemiefasern]] in die Strumpfherstellung, insbesondere [[Kunstseide]] und [[Nylonstrumpf|Nylon]]. Feine Strümpfe und [[Strumpfhose]]n wurden dadurch zu einem Massenprodukt in der Frauenmode. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gingen viele Strumpfproduzenten aus Sachsen und dem Sudetenland in die westlichen Besatzungszonen und bauten dort neue Betriebe auf, darunter [[Kunert Fashion|Kunert]], Arwa, [[Ergee]] und [[Falke (Unternehmen)|Falke]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Hans fängt wieder an |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=1954-03-02 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/der-hans-faengt-wieder-an-a-470898cd-0002-0001-0000-000028955393 |Abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
[[Nylonstrumpf|Feinstrümpfe]] werden in der Regel auf [[Strickmaschine#Rundstrickmaschine|Einzylinder-Rundstrickautomaten]] hergestellt. Socken aus Naturfasern bzw. Fasergemischen werden meist auf Doppelzylinder-Rundstrickmaschinen gefertigt, für grobe Sportsocken kommt auch die [[Strickmaschine#Flachstrickmaschine|Flachstrickmaschine]] zum Einsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Strumpflängen}} Strumpfarten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Namensvarianten&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Siehe auch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zehling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:靴下屋 (3153533815).jpg|rahmenlos|171x171px]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Zehlinge bedecken nur die Zehen. Den nötigen Halt verleiht ein elastisches Band über der Ferse.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Füßling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:So called Füßling, in German, in a shopping window.jpg|rahmenlos|192x192px]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Als Füßling wird der Teil des Strumpfes bezeichnet, der vom Zehenende bis zum Fersenansatz reicht. Daneben werden Socken, die nur aus diesem Teil bestehen, ebenfalls als Füßlinge bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Fueszling |titel=Füßling |werk=duden.de |hrsg= |datum= |abruf=2021-01-15 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bedecken den Fuß von den Zehen bis zur Ferse und sind meist am Rist ausgeschnitten. Aus hygienischen und schuhklimatischen Gründen werden sie in [[Halbschuh]]en getragen, und aus modischen Gründen soll diese Form der Socke auch in weit ausgeschnittenen Schuhen (zum Beispiel in [[Pumps]] oder [[Ballerina (Schuh)|Ballerinas]]) nicht oder kaum sichtbar sein.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Söckchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:No-show socks.jpg|rahmenlos|128x128px]]&lt;br /&gt;
|Sneaker-Socken&lt;br /&gt;
|Sehr kurzer Strumpf, der in [[Knöchel]]höhe oder knapp darunter endet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Soeckchen |titel=Söckchen |werk=Duden |abruf=2021-01-14 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Feinsöckchen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Socke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Datei:Sock it to me (3347946344).jpg|rahmenlos|128x128px]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kurzer Strumpf, dessen Beinstück bis kurz über den Knöchel und – bei Herrensocken häufiger – bis maximal zur Mitte der Wade reicht.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Wadl&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Stutzen (Kleidung)|Wadenstrumpf]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Tracht Wadenstrümpfe 2216a.jpg|rahmenlos|128x128px]]&lt;br /&gt;
|Stutzen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stützel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Canon,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wadlstrumpf&lt;br /&gt;
|Eine Art verkürzter Strumpf ohne Füßling.&lt;br /&gt;
|[[Stulpe#Beinstulpen|Beinstulpen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kniestrumpf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kneehighschooluniformsocks-tokyoarea-jan182020.jpg|rahmenlos|157x157px]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kniestrümpfe reichen bis ans [[Kniegelenk|Knie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Kniestrumpf |titel=Kniestrumpf |werk=duden.de |hrsg= |datum= |abruf=2021-01-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schenkelstrumpf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Nylonstrumpor, ett par för dam, med bruna långa ben och söm mitt bak - Nordiska museet - NM.0310558+ (1).jpg|rahmenlos|169x169px]]&lt;br /&gt;
|Oberschenkelstrumpf, Halbschenkelstrumpf&lt;br /&gt;
|Eine für [[Nylonstrümpfe]] gebräuchliche Länge.&lt;br /&gt;
|[[Overknees]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|ABS}} Strumpfvarianten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Korean sock-Beoseon-01A.jpg|mini|Beoseon]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flip-Flops socks.jpg|mini|Tabi]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Yellow-green toe socks.jpg|mini|Zehensocken]]&lt;br /&gt;
; Beoseon: Traditionelle koreanische Socken.&lt;br /&gt;
; [[Ledersocken|Chuff]]: Ledersocken im [[Sunniten|sunnitischen]] [[Islam]].&lt;br /&gt;
;[[Kompressionsstrumpf]]: Zur Behandlung von Gefäßerkrankungen ([[Thrombose]]) und zur Vorbeugung (besonders beim langen Sitzen, z.&amp;amp;nbsp;B. bei Langstreckenflügen) werden elastische und straff sitzende Zweizug-Kompressionsstrümpfe verwendet. Kompressionsstrümpfe gibt es mit und ohne (Fuß-)Spitze.&lt;br /&gt;
; [[Loose Socks]]: Mode von [[Stulpe#Beinstulpen|Stulpensocken]] japanischer Schülerinnen in den 1990er Jahren.&lt;br /&gt;
; [[Stoppersocke]]n: Socken, deren Sohlen mit Noppen oder Beschichtung ausgestattet sind, die das Ausrutschen auf glatten Böden verhindern soll.&lt;br /&gt;
; Stumpfsocken, Stumpfstrümpfe: [[Amputation]]sstümpfe werden gelegentlich mit an einem Ende geschlossenen Gewebeschläuche überzogen. Dabei wird der Begriff Socke auch dann verwendet, wenn kein Fuß vorhanden ist oder wenn ein Armstumpf damit versorgt wird. Dienen Stumpfsocken der Kompression, entsprechen sie den Kompressionsstrümpfen. Es gibt auch Stumpfsocken aus anderen Materialien, die zum Warmhalten, zum mechanischen Schutz oder als Sichtschutz zum Verbergen der Hautoberfläche der Extremität dienen.&lt;br /&gt;
; [[Tabi]]: Japanische Socke mit abgeteilter Großzehe. Auch Flipflop-Socken genannt.&lt;br /&gt;
; Zehensocken: Bei Zehensocken wird jede [[Zehe (Fuß)|Zehe]] einzeln von der Socke umschlossen, ähnlich den Fingern eines [[Handschuh]]s.&lt;br /&gt;
; Zwickelstrümpfe: Strümpfe mit Ornamenten in der Grundform eines stehenden Dreiecks über dem Knöchel. Das Wort kommt von dem eingenähten Keil zwischen Bein- und Fußteil und von den Verzierungen, die dessen Form aufnehmen. Zwickelstrümpfe werden zu historischer Kleidung und zu [[Tracht (Kleidung)|Trachten]] getragen, von Männern zur [[Kniebundhose]] und von Frauen zum Rock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialien ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurden Strümpfe aus [[Wolle]], seltener aus [[Seide]] gefertigt. Heute bestehen vor allem Kniestrümpfe und Socken entweder aus Naturfasern (Baumwolle, Wolle, Seide) oder einer Mischung aus verschiedenen Naturfasern (Baumwolle mit Wolle oder Wolle mit Seide). Des besseren Formschlusses wegen (Strümpfe werden meist in Doppelgrößen angeboten) haben die meisten Strümpfe aus Naturfasern einen geringen Anteil Elasthan (weniger als 3 Prozent). Der verhindert auch ein vorzeitiges Ausleiern des elastisch gestrickten [[Bund (Textil)|Strumpfbündchens]] (früher trugen Herren deshalb zusätzlich Sockenhalter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls stark verbreitet und im Sportbereich (sog. Funktionssocken) fast ausschließlich zur Anwendung kommend, sind Strümpfe aus Mischgeweben mit einem Chemiefaseranteil (hauptsächlich Polypropylen und Polyamid) von 30, 40 oder mehr Prozent. Die Herstellung erfolgt in einem sogenannten Doppelstrickverfahren. Durch das Nutzen von unterschiedlichen Fasern entstehen zwei Gewebeschichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klassischen Damenstrümpfe sind aus [[Polyamide#Nylon|Nylon]]. [[Perlon]], in den 1930er und 1940er Jahren, der Anfangszeit des feinen Damenstrumpfes, noch Konkurrenzmaterial zu Nylon, hat in diesem Bereich keine Bedeutung mehr. Ein besonderer Typ des feinen Damenstrumpfes ist der [[Netzstrumpf]]. Er zeigt eine Netzstruktur (von grober Fischnetzmusterung bis zu sehr feiner Häkel-Optik) anstelle einer glatten Oberfläche. Damenkniestrümpfe gibt es neben den bei Herrenstrümpfen verwendeten Materialien auch aus Nylon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strümpfe aus Naturfasern bieten im Vergleich zu Strümpfen aus Chemiefasern im normalen Verwendungsbereich bessere fußklimatische Eigenschaften. Sie sind jedoch teurer und haben eine geringere Haltbarkeit als Strümpfe mit hohen Chemiefaseranteilen. Schweißproblemen oder vielmehr der damit einhergehenden Geruchsbelästigung soll bei einigen Modellen mit einer [[Antimikrobielle Ausrüstung|antimikrobiellen Ausrüstung]] der Strumpfmaterialien oder durch Hinzufügen von Silberfäden entgegengewirkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportbereich ===&lt;br /&gt;
Für den Sportbereich mit einer zu erwartenden höheren Reibungsbelastung und einem höheren Schweißaufkommen werden seit den 1990er Jahren Strümpfe mit einem großen Anteil von Chemiefasern beziehungsweise Strümpfe ausschließlich aus Chemiefaser(gemischen) angeboten. Neben unterschiedlichen Strumpfzonen aus unterschiedlichen Materialien und Strickrichtungen, die unterschiedliche Funktionsstärken aufweisen sollen (Schweißtransport, Dämpfung usw.), werden auch asymmetrische linke und rechte Socken speziell für Männer- oder Frauenfüße angeboten, um die Passform insgesamt zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im amerikanischen Ballsport haben die Strümpfe eine so große Bedeutung bei den Trikots (lange Socken ergänzen die knapp über das Knie reichenden Hosen im [[Baseball]]), dass einige Teams sich sogar nach ihren Socken nennen („[[Chicago White Sox]]“, „[[Boston Red Sox]]“ – „Sox“ ist Slang für „socks“ und beim Baseball üblich). Fußballer hingegen tragen unter ihren Schienbeinschonern Socken, darüber [[Stutzen (Kleidung)|Stutzen]] mit einem Steg oder Stutzenstrümpfe, wenn daran ein Fußteil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Leichtathletik]] und im [[Eisschnelllauf]] trägt man oft keine Strümpfe oder Socken, um einen möglichen Energieverlust durch zusätzliche Reibung zwischen Fuß, Strumpf und Schuh zu vermeiden. Besonders im Eisschnelllauf handelt es sich bei den Schuhen um Einzelanfertigungen, die sehr eng an den individuellen Fuß angepasst sind. Ähnlich gilt beim [[Freiklettern]], wo nur sockenlos getragene [[Kletterschuh]]e einen optimalen Reibungshalt am Fels ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilistisches und Modisches ==&lt;br /&gt;
Der klassische Kleidungsstil sieht in Halbschuhen Socken/Strümpfe vor, die dunkler als die getragenen Schuhe sind (zu schwarzen Schuhen demnach schwarze Strümpfe, oder Strümpfe in einem sehr dunklen Blau). Kniestrümpfe bedecken auch beim Überschlagen der Beine die Haut und erfüllen damit auch die Anforderungen, die die [[Umgangsformen|Etikette]] für den Herren vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An warmen Tagen ziehen mittlerweile die weitaus meisten Frauen gar keine Strümpfe oder Socken an. Die erhöhte Reibung am Schuh, verbunden mit einer Schweißentwicklung, kann allerdings zu Blasenbildung führen und je nach Schuhmaterial zu allergischen Hautreaktionen. Deshalb bevorzugen Frauen, die den Anschein erwecken wollen, sie trügen keine Socken, Füßlinge in den Schuhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Männern ist der Verzicht auf Socken bislang nicht in gleichem Maße gesellschaftlich anerkannt. Im Freizeitbereich ist auch bei Männern gelegentlich das Weglassen von Socken oder das Tragen von nicht sichtbaren Füßlingen zu sehen. Als Trendsetter dieser Modeerscheinung wird die Fernsehserie [[Miami Vice]] aus den 1980er Jahren vermutet, in der die Hauptdarsteller [[Loafer]] ohne Socken trugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redewendungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KAS-20. Plakat-Bild-14855-1.jpg|mini|Bundestagswahlplakat der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] von 1994|212x212px]]&lt;br /&gt;
Die Phrase „sich auf die Socken machen“, regional „lossocken“, bedeutet &amp;#039;&amp;#039;losgehen&amp;#039;&amp;#039;, sprich: sich die Schuhe anzuziehen und aufzubrechen. „Ich bin völlig von den Socken“ oder „Das haut mich aus den Socken“ sagt aus, dass jemand von irgendetwas so sehr beeindruckt oder überrascht ist, dass er fassungslos wird oder ihm jegliche Reaktion schwerfällt. Das Schimpfwort „[[Rote Socke]]“ bezeichnet eine [[Politisches Spektrum|politisch links stehende]] Person. In der [[Netzkultur]] ist der Begriff [[Sockenpuppe (Netzkultur)|Sockenpuppe]] für ein weiteres Benutzerkonto gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;„Soccer“&amp;#039;&amp;#039; als englische Bezeichnung für [[Fußball]] leitet sich nicht vom Wort &amp;#039;&amp;#039;Socken&amp;#039;&amp;#039; ab, sondern vom Begriff &amp;#039;&amp;#039;Association&amp;#039;&amp;#039;. Die erste Regelsammlung des Fußballs wurde 1863 durch die in London gegründete &amp;#039;&amp;#039;Football Association&amp;#039;&amp;#039; erstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wordorigins.org/index.php/site/soccer/ |wayback=20120108021603 |text=wordorigins.com |archiv-bot=2023-01-16 14:45:41 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 12. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strümpfe im weiteren Sinne ==&lt;br /&gt;
* [[Glühstrumpf]] – Leuchtkörper bestimmter Gaslampen&lt;br /&gt;
* [[Ziehstrumpf]] – oft aus Stahlseil geflochtenes Werkzeug zum Ziehen oder Halten von Kabeln, Seilen und Schläuchen&lt;br /&gt;
* Leiternsocke – griffige, textile Schonüberzieher über Füße von [[Leiter (Gerät)|Leitern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gamasche]]&lt;br /&gt;
* [[Strumpfwirker]]&lt;br /&gt;
* [[Sockenklammer]]&lt;br /&gt;
* [[Blaustrumpf]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Seidenstrümpfe]]&amp;#039;&amp;#039; (Filmmusical von 1957)&lt;br /&gt;
* [[Lauterbacher Strumpflied]]&lt;br /&gt;
* [[Weihnachtsstrumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mechthild Meyer-Schneidewind, Ilona Sauerbier: &amp;#039;&amp;#039;Strümpfe. Mode, Markt und Marketing.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-87150-382-7.&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Loschek]]: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Mode- und Kostümlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Reclam, Stuttgart 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Socks|Strümpfe und Socken}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Socke}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4318804-7|Strümpfe}}&lt;br /&gt;
* [http://www.strumpf-schatulle.com/infosock.htm Strümpfe und Socken – einige historische Infos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4318804-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterwäsche, Strumpf- und Miederware| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strumpf| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[mzn:جوراب (نیر)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Duschgeldrache2</name></author>
	</entry>
</feed>